Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler gratuliert dem Theater
Das Hamburger Thalia Theater wurde mit seiner Produktion „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada, in einer Inszenierung von Luk Perceval, zu dem renommierten Berliner Theatertreffen im Mai 2013 eingeladen. Luk Perceval ist seit 2009 leitender Regisseur des Thalia Theaters.
Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Die Auswahl der Jury für das Theatertreffen 2013 unterstreicht, dass Joachim Lux und sein Team hervorragende Arbeit leisten. Ich gratuliere Joachim Lux, Luk Perceval und allen Beteiligten der Produktion sehr herzlich zu diesem großen Erfolg. Die herausragende Inszenierung von «Jeder stirbt für sich allein» wird durch die Einladung zum diesjährigen Theatertreffen im Mai besonders ausgezeichnet.“
Das Thalia Theater ist auch in den vergangenen Jahren fast jedes Jahr mit mindestens einer Produktion zum Theatertreffen eingeladen worden. Jährlich zeichnet das Berliner Theatertreffen mit seinen Einladungen die zehn „bemerkenswertesten“ deutschen Inszenierungen aus.
Pressestelle der Kulturbehörde / 11.02.2013
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Das Thalia Theater wird von der Fachzeitschrift „Theater heute“ drei Mal ausgezeichnet
Bei der diesjährigen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Theater heute“ ist das Thalia Theater drei Mal auf den ersten Platz gewählt worden. Sebastian Rudolph wurde zum Schauspieler des Jahres gewählt, „Faust I+II“ in der Regie von Nicolas Stemann zur Inszenierung des Jahres und Benjamin von Blomberg ebenfalls für „Faust I+II“ zum Dramaturg des Jahres. Damit gehen drei von insgesamt zehn Auszeichnungen der Fachjury an das Thalia Theater. Nachdem bereits im letzten Jahr Jens Harzer zum Schauspieler des Jahres gewählt wurde, hat mit Sebastian Rudolph zum zweiten Mal in Folge ein Schauspieler des Thalia Theaters diese Auszeichnung erhalten.
Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler gratuliert dem Thalia Theater zu der Auszeichnung: „Die Fachjury hat zu Recht eine hervorragende Spielzeit des Thalia Theaters honoriert. Das Team des Thalia Theaters leistet eine ausgezeichnete Arbeit, für die ich ihm ausdrücklich danke. Ich bin froh, dass es uns mit der Vertragsverlängerung für Joachim Lux gelungen ist, die Grundlage für weitere Erfolge des Thalia Theaters zu legen.“
Auch bei den weiteren Auszeichnungen gibt es für Hamburg Grund zur Freude. Peter Handkes „Immer noch Sturm“ wurde zum Stück des Jahres gewählt. Das Drama wurde letztes Jahr als Koproduktion mit dem Thalia-Theater bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt und ist im Repertoire des Thalia Theaters. „Three Kingdoms“ von Simon Stephens, das im Rahmen der Lessing Tage gezeigt wurde, ist zudem zum besten ausländischen Stück des Jahres gewählt worden.
Pressestelle der Kulturbehörde / 06.09.2012