Senza Sangue - Herzog Blaubart

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Oper von Péter Eötvös / Béla Bartok
In italienischer / in ungarischer Sprache

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Musikalische Leitung: Peter Eötvös/ Gregory Vajda 3., 9. März)
Inszenierung und Bühnenbild: Dmitri Tcherniakov
Kostüme: Elena Zaitseva

Ein Opernabend der besonderen Art: Mit "Herzog Blaubarts Burg" und dem als Gegenstück entworfenen Einakter "Senza Sangue" hat die Hamburger Staatsoper "zwei raffiniert gekoppelte musikalische Psychodramen auf die Bühne gebracht" (dpa) - "der Abend (ist) brillant, die Figurenregie meisterhaft, das Sängerensemble umwerfend", urteilte Die Zeit.

Als Hommage an Bela Bartóks Oper enthüllt das Stück "Senza Sangue" eine schicksalhafte Verbindung, die auf einer etliche Jahre zurück liegenden, schrecklichen Begegnung basiert.

Dem gegenüber steht Bartóks einzige Oper, die ein spannendes Psychogramm einer fehllaufenden Liebesbeziehung enthüllt. Judith glaubt zu erkennen: Die düstere Burg ist Blaubarts Seele, man muss nur die Türen öffnen und Licht hinein lassen. Eine fatale Entscheidung.