Die Alster lehrt gesellig sein

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Bach-Wochen 2017
Krypta-Konzert

Solisten: Bettina Pahn (Sopran), Christine Schornsheim (Hammerflügel)

Den „Hamburger Bach“ Carl Philipp Emanuel, der zu Lebzeiten berühmter war als sein Vater Johann Sebastian und zudem Nachfolger von Telemann als Kirchenmusikdirektor, ist ein Begriff. Aber es lohnt auch, die Zeitgenossen Schulz und Zelter endlich wiederzuentdecken.

Geistliche und weltliche Lieder sowie Werke für Hammerflügel
von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Abraham Schulz und Carl Friedrich Zelter u.a.

Bach ist natürlich ein Begriff, aber die beiden Kollegen? Der Lüneburger Schulz (1747 – 1800) war u.a. königlich-dänischer Hofkapellmeister. Zwei seiner Werke kennt auch heute noch jedes Kind: von ihm stammen die Melodien zu Matthias Claudius „Abendlied“ und zum Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“. Zelter war ursprünglich Maurermeister(!), wurde autodidaktisch zum Musiker und komponierte vor allem Lieder – zum Beispiel „Der Kuckuck und der Esel“.

Bei einem Hammerklavier werden die Saiten durch Hämmer angeschlagen, anders als zum Beispiel beim Cembalo, wo die Saiten durch Federkiele angerissen werden. Auch moderne Klaviere gehören zu den Hammerklavieren, der Klang eines historischen Instruments unterscheidet sich von diesem allerdings deutlich: er ist leiser und weniger voluminös, dafür werden die Lagen deutlicher unterschieden und die Saiten klingen länger nach.