Das Rheingold

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Richard Wagner / Der Ring des Nibelungen
Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend (1869)

Musikalische Leitung: Christof Prick
Inszenierung: Claus Guth
Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt

Wagner hat in seinem "Ring" die Welt der germanischen Götter als Vorlage für eine kritische Deutung der menschlichen Gesellschaft gewählt. Der vierteilige Opernzyklus besteht aus Das Rheingold („Vorabend“), Die Walküre („Erster Tag“), Siegfried („Zweiter Tag“), Götterdämmerung („Dritter Tag“).

Regisseur Claus Guth und Bühnenbilder Christian Schmidt bringen den „Vorabend“ mit viel Humor auf die Bühne, ohne dabei die Dimensionen des Mythos zu vernachlässigen. Die Handlung spielt im Reich der Götter, Riesen und Zwerge (den "Nibelungen"). Hier wird ein blutiger Kampf geführt um den aus geraubtem Rheingold geschmiedeten Ring, denn er verspricht die Macht über die Welt.

Die Rheintöchter tummeln sich auf einem riesigen Bett, auf dem Dachboden bastelt Wotan an seinem Weltmodell, und von seinem Heizungskeller aus versucht Alberich, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen.

Richard Wagners größtes und ambitioniertestes Werk, DER RING DES NIBELUNGEN, entstand in einem Arbeitsprozess von über 30 Jahren. Wagner schrieb dazu den Text, komponierte die Musik und gab detaillierte szenische Anweisungen vor.
Uhrzeit/
Datum
Spielstätte Freie
Plätze
Preis
ab
Mitglieder
(Info)
21.05.2018
18.00 Uhr
Staatsoper Hamburg
1 33,00 €