Die Walküre

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Richard Wagner / Der Ring des Nibelungen
Inszenierung: Claus Guth
Musikalische Leitung: Kent Nagano
Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt

Wagner hat in seinem "Ring" die Welt der germanischen Götter als Vorlage für eine kritische Deutung der menschlichen Gesellschaft gewählt. Der vierteilige Opernzyklus besteht aus Das Rheingold („Vorabend“), Die Walküre („Erster Tag“), Siegfried („Zweiter Tag“), Götterdämmerung („Dritter Tag“).

Den Göttern droht der Untergang. Wotan will einen freien Helden schaffen, der ihm den Ring und damit die Herrschaft über die Welt zurückgeben soll. Er startet ein Experiment und zeugt mit einer Menschenfrau das Zwillingspaar Siegmund und Sieglinde. Doch sein Experiment scheitert. Er muss Siegmund opfern und am Ende auch noch seine Lieblingstochter Brünnhilde…

Walküren, auch Schlacht- oder Schildjungfern, sind weibliche Geisterwesen der nordischen Mythologie aus dem Gefolge des Göttervaters Wotan.

Richard Wagners größtes und ambitioniertestes Werk, DER RING DES NIBELUNGEN, entstand in einem Arbeitsprozess von über 30 Jahren. Wagner schrieb dazu den Text, komponierte die Musik und gab detaillierte szenische Anweisungen vor.
Uhrzeit/
Datum
Spielstätte Freie
Plätze
Preis
ab
Mitglieder
(Info)
20.01.2018
17.00 Uhr
Staatsoper Hamburg
4 oder mehr 42,00 €