Fürst Igor

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Oper von Alexander Borodin

Musikalische Leitung: Mikhail Tatarnikov
Inszenierung: David Pountney
Bühnenbild: Robert Innes Hopkins
Kostüme: Marie-Jeanne Lecca
Koproduktion zwischen dem Opernhaus Zürich und der Staatsoper Hamburg.

Das Libretto von Alexander Borodins Hauptwerk, das der Komponist selbst verfasste, geht auf das „Igorlied“ zurück, die älteste russische Kunstdichtung aus dem 12. Jahrhundert über den Feldzug des russischen Fürsten Igor Swatoslawitsch von 1185. Presse und Publikum zeigten sich nach der großartigen Premierenvorstellung einhellig begeistert. NDR Kultur sprach von einem „gelungenen Auftakt in die neue Spielzeit (2012)“.

Fürst Igor zieht in die Schlacht gegen die Polowetzer, einen Turkstamm, der sein Volk bedroht. Während seiner Abwesenheit soll sein Schwager, Fürst Galitzki, das Land regieren; doch dieser hat nur seinen eigenen Vorteil im Sinn. Als bekannt wird, dass Igor und sein Sohn Wladimir in Gefangenschaft geraten sind, frohlockt Galitzki. Doch nach gelungener Flucht wird Igor stürmisch von seinem Volk begrüßt…

Von 1869 bis zu seinem Tod 1887 arbeitete der Komponist an seiner einzigen Oper, die er unvollendet hinterließ – zu sehr beanspruchte ihn seine Tätigkeit als Professor für Medizin. Die Komponisten Nikolai Rimski-Korsakow und Alexander Glasunow vervollständigten die Partitur und schufen eine Fassung, die bis heute umstritten ist. Berühmt geworden sind die mitreißenden „Polowetzer Tänze“, weniger bekannt, aber ebenso wirkungsvoll sind die Chöre und Arien der Oper. In Hamburg kommt eine neue Fassung zur Aufführung, die mit Rücksicht auf die schwierige Quellenlage erarbeitet wurde. Der Bregenzer Festspiel-Intendant David Pountney setzt dieses Juwel des russischen Repertoires in Hamburg in Szene.

David Pountney gelang sein internationaler Durchbruch als Regisseur 1972 mit „Katja Kabanova“ beim Wexford Festival. Regelmäßig arbeitet er an der Wiener Staatsoper, im Opernhaus Zürich und bei den Bregenzer Festspielen. Für seine Martinu-Inszenierungen von „Julietta“ (Opera North) und „Griechische Passion“ (Bregenz/London) wurde er in Prag mit der Martinu-Medaille ausgezeichnet. Im September 2011 wurde Pountney Intendant der Walisischen Nationaloper in Cardiff (Welsh National Opera). Bis zum Ablauf der Festspielsaison 2014 war David Pountney Intendant der Bregenzer Festspiele. 2014 wurde er beim Österreichischer Musiktheaterpreis mit dem Goldenen Schikaneder ausgezeichnet.
Uhrzeit/
Datum
Spielstätte Freie
Plätze
Preis
ab
Mitglieder
(Info)
28.05.2017
18.00 Uhr
Staatsoper Hamburg
2 33,00 €
01.06.2017
18.30 Uhr
Staatsoper Hamburg
2 33,00 €