Carmen

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Oper von Georges Bizet
In französischer Sprache

Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
nach der Novelle von Prosper Mérimée
Musikalische Leitung: Patrick Fournillier
Inszenierung: Jens-Daniel Herzog
Bühnenbild und Kostüme: Mathis Neidhardt

In ihrer berühmten Habañera besingt die stürmische Carmen die Unbeständigkeit der Liebe, und so zahlt auch Don José den Preis für seine Leidenschaft - der Opernklassiker in einer Hamburger Neuinszenierung von Jens-Daniel Herzog. „Einen so einhellig freundlichen Premierenapplaus ohne das kleinste Buh hat man hier lange nicht erlebt“ (kultur-port.de).

Carmen erobert das Herz Don Josés, der sich für sie und gegen seine Pflichten als Mitglied des Militärs entscheidet. Als der Stierkämpfer Escamillo auftaucht, erweist sich Carmens Liebe als ebenso unbeständig wie in ihrer Habañera besungen. Sie verlässt Don José, der vor Eifersucht rast – mit tödlichen Folgen.

Das wohl bekannteste Werk des französischen Komponisten Georges Bizet nach der Novelle von Prosper Mérimée wurde 1875 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführt. Seit 1980 zeigte die Staatsoper Hamburg die Inszenierung von Piero Faggioni, nun inszeniert der Dortmunder Opernintendant Jens-Daniel Herzog den Klassiker neu. Dabei setzt er den Fokus auf die unsentimentale Direktheit des Stückes. Er führt zum zweiten Mal in Hamburg Regie, nachdem er 2011 mit Telemanns „Flavius Bertaridus“ einen großen Erfolg an der Dammtorstraße feiern konnte.

Von 2000 bis 2006 war Jens-Daniel Herzog Schauspieldirektor am Nationaltheater Mannheim, und seit 2011 ist er Intendant der Oper Dortmund. Bei den Schwetzinger Festspielen zeichnete er als Regisseur für „Rosamunde“ und bei den Salzburger Festspielen für „Die Zauberflöte“ verantwortlich. An der Staatsoper Hamburg inszenierte Jens-Daniel Herzog bereits Telemanns „Flavius Bertaridus, König der Langobarden“.