Die Schule der Frauen

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Schauspiel von Molière

Übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach
Regie und Bühne: Herbert Fritsch
Kostüme: Victoria Behr
Musik: Ingo Günther
Mit Karoline Bär, Andreas Grötzinger, Joachim Meyerhoff (Rolf Mares Preis 2014), Josef Ostendorf, Martin Pawlowsky, Bastian Reiber (Boy Gobert Preisträger 2015), Bettina Stucky, Michael Weber

Eine herrlich schrille slapstickartige Inszenierung von Herbert Fritsch mit wunderbar verschrobenen Figuren in Rokokokostümen: "Der Abend ist die reine Freude. So war Theater lange nicht" (Hamburger Abendblatt).

Um nicht wie viele andere Männer von der Ehefrau betrogen zu werden, hat Monsieur Arnolphe ein verwaistes Mädchen zu seinem Mündel gemacht. Er verweigert ihm jede Ausbildung, um es zu seiner gefügigen Ehefrau heranzuziehen. Doch als Horace Agnes entdeckt und sich in sie verliebt, sind die Konflikte vorprogrammiert…

Molières „Schule der Frauen“ wurde 1662 in Paris uraufgeführt, viele Themen und Irrungen scheinen seit dieser Zeit unverändert geblieben zu sein. Herbert Fritsch fokussiert die Verrenkungen und Verdrehungen, die Menschen unternehmen, um vermeintlich glücklich zu werden, unter einer komödiantisch vergrößerten Theaterlupe.

Molière und Fritsch haben vieles gemeinsam - nicht nur was ihre Vorliebe für grotesken Humor anbelangt. So ist dies ein gefundener Stoff für Herbert Fritsch, den theatralischen Brandbeschleuniger auf deutschen Bühnen. Er verhilft den Geschichten und den Figuren, die er inszeniert, zu hohem Tempo und gesteigerter Energieausbeute: zum Nutzen der Aufführungen und zum Vergnügen der Zuschauer. Jetzt ist der Regisseur Herbert Fritsch am Schauspielhaus angekommen, wo er in früheren Zeiten bereits als Schauspieler zu Gast war.