inkultur - Sternstunden

Das perfekte Geschenk!


Buchen Sie inkultur-Sternstunden mit 4 Vorstellungen

(2x Elbphilharmonie, 1x Laeiszhalle, 1x Staatsoper)
für nur € 139 pro Person:

 

 

Sonntag, 16. Februar 2020, 20.00 Uhr
ELBPHILHARMONIE KLEINER SAAL

Jan Vogler spielt Bach

Star-Cellist Jan Vogler spielt die wohl bekanntesten Kompositionen für das Cello: Bachs Suiten für Violoncello solo. Im intimen Rahmen des Kleinen Saales der Elbphilharmonie kommt dabei sein Stradivari-Cello von 1707 besonders gut zur Geltung. Von den insgesamt sechs Suiten, für deren Einspielung Vogler bereits den ECHO Klassik gewann, spielt er bei diesem Konzert die ersten drei.

Johann Sebastian Bach:

Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello solo

Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008 für Violoncello solo
Suite Nr. 3 C-Dur BWV 1009 für Violoncello solo

 

Sonntag, 5. April 2020, 19.30 Uhr

LAEISZHALLE GROSSER SAAL

Schostakowitsch - Mahler - Dvorak
Orchester 91, Dirigent: Ilya Ram

Mahlers berühmte „Lieder eines fahrenden Gesellen“ bergen immer noch ein Geheimnis – war es wirklich sein gebrochenes Herz, das hinter dieser Komposition steht? Dvoraks wundervolle 9. Sinfonie reflektiert seine Erlebnisse in Amerika – der „neuen Welt“.

Dimitri Schostakowitsch: Jazz-Suite Nr. 2
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“

 

Donnerstag, 14. Mai 2020, 19.30 Uhr

STAATSOPER HAMBURG
Fidelio

Oper von Ludwig van Beethoven in deutscher Sprache

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Musikalische Leitung: Kent Nagano

Ludwig van Beethovens einzige Oper über Treue und Freiheit bezieht sich auf eine wahre Begebenheit: Die Geschichte der Madame de Tourraine, die zur Zeit der Französischen Revolution als Mann verkleidet ihren Gatten aus den Fängen der Jakobiner befreien will.

 

Mittwoch, 24. Juni 2020, 20.00 Uhr

ELBPHILHARMONIE GROSSER SAAL
Strauss - Tschaikowsky - Dvorak - Beethoven
Philharmonisches Orchester Kiel

Ein rundum spritziges Programm: heiter ist die Ouvertüre zur berühmtem „Fledermaus“, Tschaikowsky verbreitet italienische Atmosphäre und Dvoráks „Slawische Tänze“ kommen ausgesprochen schwungvoll daher. Beethovens 7. Symphonie schließlich ist einfach grandios: lebendig, ausgelassen, strahlend klingt sie. Zu Beethovens Lebzeiten war sie sein wohl größter Erfolg.
Johann Strauss: Ouvertüre “Die Fledermaus”
Peter Tschaikowsky: Capriccio Italien
Antonin Dvorák : Slawische Tänze (Auswahl)
Ludwig van Beethoven: 7. Symphonie (I-IV)

 

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