Magazin April/Mai 2021

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„es geht wieder los …“ Mit dieser Botschaft hätte ich Sie an dieser Stelle so gern endlich begrüßen wollen, wieder ins Theater, in die Oper oder ins Konzert gehen zu können. Kurzzeitig war neue Hoffnung aufgekeimt, die Museen durften wieder öffnen, dann folgte ein erneuter Lockdown. Nun sieht es so aus, als müssten wir uns doch noch einige Wochen mit diesen Bedingungen arrangieren und akzeptieren,
dass zu unserer Sicherheit auch das kulturelle Leben heruntergefahren wird. Aber die Impfkampagne gegen das Corona-Virus hat inzwischen Fahrt aufgenommen: Das stimmt mich doch sehr zuversichtlich, dass wir in absehbarer Zeit wieder Kultur live vor Ort erleben werden!

 

Und es bleibt dabei: Die Bühnen arbeiten die ganze Zeit im Hintergrund weiter, scharren sozusagen mit den Hufen und sind sofort startklar, sobald die Theater wieder öffnen können. In unseren Interviews mit den Intendanten Isabella Vértes-Schütter und Axel Schneider sowie der Kostüm- und Bühnenbildnerin Amelie Hensel erfahren Sie mehr zu diesem Thema und erhalten einen sehr interessanten
Blick hinter die Kulissen in Zeiten der Pandemie.


Zwar sind die Hamburger Museen zurzeit geschlossen (das ist zumindest der Stand bei Redaktionsschluss), viele davon bieten aber im Umfeld ihrer Ausstellungen ein hochinteressantes Programm, vom virtuellen Rundgang bis zur Online-Führung. Zwei davon stellen wir Ihnen in diesem Heft vor, Giorgio de Chirico in der Kunsthalle und der Hamburger Raumkünstler Peter Gustaf Dorén im Museum für Kunst und Gewerbe.

 

Der Vorstand und das Team der Hamburger Volksbühne sind jedenfalls sehr optimistisch, dass wir uns bald wieder nicht nur im Museum,
sondern auch im Theater treffen, uns gemeinsam an einer Vorstellung erfreuen und uns austauschen können. Sie alle fehlen uns sehr, liebe Mitglieder! Genauso wie uns das Erlebnis einer Live-Aufführung fehlt, eines Theaterabends, der erheitert oder nachdenklich stimmt, einer Oper oder eines Konzerts, das die Seele berührt. Genau deshalb blicken wir auch schon weiter voraus: Trotz Kurzarbeit in der Geschäftsstelle, trotz
aller Ungewissheit, wie es für uns und die Kultur weitergeht – ich könnte auch sagen, all dem zum Trotz – sprechen wir mit den Theatern bereits über Karten für Vorstellungen der neuen Spielzeit 2021/22. Es sieht sehr vielversprechend aus und darüber freuen wir uns mit Ihnen.
Und sowohl die Abo-Preise wie auch der Mitgliedsbeitrag bleiben in der kommenden Saison konstant.


Im Namen der Volksbühne bedanke ich mich nochmals sehr herzlich für Ihr Verständnis und Ihre lang strapazierte Geduld, für all Ihre aufmunternden Worte per Telefon oder E-Mail, für Ihre Spenden, mit denen Sie die Bühnen und Ihre Hamburger Volksbühne unterstützen. Gemeinsam sind wir stark und können dafür sorgen, dass die Hamburger Kultur auch weiterhin ihre große Qualität und Vielfalt bewahrt.

 

Herzlichst Ihr

Fredrik Schwenk

Vorsitzender des Vorstandes

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