Magazin Nr. 6, Februar 2024

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich bin tief beeindruckt von der unfassbar großen Anzahl an Menschen, die sich generationsüber-
greifend und aus allen Bereichen unserer Gesellschaft versammeln, um ein weithin sichtbares
Zeichen gegen die schleichende Radikalisierung unserer Gesellschaft zu setzen. Auch die Hamburger Volksbühne steht an der Seite der Kunst- und Kulturschaffenden – für unsere demokratische Grund-ordnung, für eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft, für den interkulturellen Dialog
und für den Erhalt einer freien, vielfältigen, bunten und lebendigen Kunst.


Apropos Vielfalt: In dieser Ausgabe möchte ich Ihre Aufmerksamkeit gerne auf zwei Hamburger Kulturstätten lenken, welche vielleicht nicht jedem und jeder bekannt sind, die kennenzulernen aber unbedingt lohnt.


Da wäre die 2021 eröffnete JazzHall der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Einige von
Ihnen gehören ja bereits zu den Kennern und Liebhabern der Hochschulveranstaltungen. Wussten
Sie, dass die Hochschule für Musik und Theater mit mehr als 300 Veranstaltungen pro Semester der
zweitgrößte Veranstalter unserer Stadt ist? Es macht einfach Freude, die Abschlussarbeiten  der Studentinnen und Studenten
anzusehen, über die Originalität und das Können der jungen Leute kann man nur staunen. Das Programm der JazzHall geht
aber darüber hinaus, hier treten nicht nur Studierende auf, sondern auch nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler,
die den Rahmen „Jazz“ gern auch einmal sprengen. Viele davon sind sehr renommiert und bekannt, andere erst auf dem Weg
dahin. Auf Seite 7 unseres Magazins stellen wir Ihnen die hochinteressante Spielstätte vor.


Um etwas ganz anderes geht es beim Italienischen Kulturinstitut, dem „Istituto Italiano di Cultura di Amburgo“. Schon 70 Jahre
lang steht hier die Förderung des kulturellen Austauschs ganz oben auf der Agenda. Seit Jahrhunderten ist Italien ein Sehnsuchts-
ziel für viele Deutsche. Für Maler, Schriftsteller, und seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts auch für jedermann, Stichwort
Tourismus. Italien ist ein Land, das besonders viele große Kulturschätze sein eigen nennen kann und das viel für deren Erhalt
aufwendet. Wer Land und Leute noch besser kennenlernen möchte, ist beim Istituto Italiano genau richtig. Wir stellen Ihnen das
Institut sowie die dort aktuell gezeigte Fotoausstellung in dieser Ausgabe vor. Denn auch den berühmten deutschen Fotografen
August Sander zog es in den Süden – seinen Aufenthalt auf Sardinien im Jahre 1927 hielt er in beeindruckenden Fotografien fest.

 

Aber natürlich gibt es auch in unseren Landen wunderbare Reiseziele! Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Seite 42 und
erfahren Sie mehr über unsere Kultour Richtung Heidelberg und Schwetzingen. Viel Vergnügen beim Träumen von „südlichen
Gefilden“.

 

Herzlichst Ihr

Fredrik Schwenk

Vorsitzender des Vorstandes

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