Mit Gesang gegen Covid-Spätfolgen

Statt auf der Bühne der Hamburgischen Staatsoper zu stehen, erklärt Mezzospranistin Kristina Stanek per iPad einem Long-Covid-Patienten Atemübungen. Eine ganz neue Erfahrung für die erfolgreiche Sängerinn, die ebenso wie der Patient Teilnehmerin eines Forschungsprojektes der Staatsoper mit dem Universitätskrankenhaus Eppendorf ist.

Mittlerweile ist hinreichend bekannt,  dass viele Covid-Patienten noch lange unter einer geschwächten Atemmuskulatur leiden, auch wenn sie die Infektion überstanden haben. Und wer könnte besser beim erforderlichen Training helfen, als eine ausgebildete Opernsängerin? Das sagte sich auch Staatsopern-Intendant Georges Delnon und griff ein Vorbild aus Großbritannien auf. Er fragte unter den Sängerinnen und Sängern der Oper herum und initiierte das Projekt schließlich gemeinsam mit Dr. Hans Klose und Professor Hermann Reichenspurner vom UKE.

 

Den Erkrankten und beteiligten Künstlern wird damit gleichermaßen geholfen: Die Patienten können ihr Lungenvolumen verbessern, und die Sängerin Kristina Stanek fühlt sich nach der langen Zeit ohne Auftritte wieder gebraucht.

 

Erfahren Sie mehr über dieses Projekt in diesem kleinen Film (3 Minuten):

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/saenger-helfen-long-covid-patienten-100.html

 

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