Die aktuellen Neuproduktionen der Privat- und Staatstheater

Richard the Kid and the King © SF Monika Rittershaus
Richard the Kid and the King © SF Monika Rittershaus

Die Premieren im August/September:

 

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

RICHARD THE KID & THE KING

Eigentlich sollte Karin Henkels „Richard the Kid“ schon im letzten Jahr herauskommen. Doch Corona und
eine Verletzung von Hauptdarstellerin Lina Beckmann verhinderten die Premiere im Oktober. Nun zeigt das Schauspielhaus das komplette Drama um Jugend („the Kid“) und Herrschaft („the King“) von Shakespeares bitterbösem Antihelden Richard III. an einem Abend. Der Regisseurin geht es dabei vor allem um die Fragen, woher das Böse kommt und wie es sein kann, dass so viele Menschen einem Lügner und Betrüger folgen, obwohl sie seine Machenschaften, seine mörderische Machtgier kennen.
Schon als Kind weckt Richard bei seiner Mutter schlimme Ahnungen. Als Jugendlicher räumt er kaltblütig seinen Bruder und dessen Sohn aus dem Weg,um auf den englischen Thron zu gelangen. Im zweiten Teil geht es dann vor allem um das politische Umfeld des skrupellosen Königs. Karin Henkels Inszenierung basiert sehr frei auf Shakespeares Königsdramen „Richard III.“ und „Heinrich VI.“. Bei der Premiere dieser Koproduktion bei den Salzburger Festspielen gab es im Juli tosenden Beifall – vor allem für Lina Beckmann als Richard.

 

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

DIE BRÜDER KARAMASOW

Ein Krimi mit einem Mord, einer Gerichtsverhandlung und einem Fehlurteil. Das ist jedoch nur das Handlungsgerüst für Dostojewskis Analyse der russischen Gesellschaft Mitte des 19. Jahrhunderts, deren überholte Prinzipien vor einer Erneuerung stehen.
„Die Brüder Karamasow“ geraten in den Mittelpunkt der Ermittlungen, nachdem ihr Vater Fjodor, ein Schmarotzer und Schürzenjäger, ermordet
wurde. Der in Geldnöten steckende, eifersüchtige Dimitrij wird angeklagt und verurteilt. Religiös-philosophische Aspekte, die Frage nach Schuld und Sühne, menschliche Abgründe bestimmen das mörderische Familiendrama.
Oliver Frljic’ bringt den 1880 veröffentlichten Roman – es war der letzte des russischen Dichters – in einer neuen Bearbeitung auf die Bühne.
Der ehemalige Intendant des Kroatischen Nationaltheaters in Rijeka sieht einen aktuellen Bezug zu den Problemen unserer Zeit, Klimawandel, Flüchtlingsströme, Pandemie, die nach einer Erneuerung der Gesellschaft rufen. Er inszeniert zum ersten Mal am Schauspielhaus.

 

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

KINDESWOHL     

Zwar ist ein Entwurf der Bundesregierung, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, kürzlich gescheitert, doch das „Kindeswohl“ steht in
jedem Fall rechtlich an erster Stelle, manchmal sogar gegen den Willen der Eltern. Darum geht es auch in Ian McEwans 2014 erschienenem Roman „The Children Act“.

Der 17-jährige Adam leidet an Leukämie und wird innerhalb weniger Tage sterben, wenn er nicht medizinisch behandelt wird. Aus Glaubensgründen lehnen die Eltern und auch Adam das ab. Die Londoner Familienrichterin Fiona Maye muss nun über Leben und Tod des Jugendlichen entscheiden. Sie ist überzeugt, dass er vor seiner Religion und sich selbst geschützt werden muss und dass sein Leben wertvoller
ist als sein Selbstbestimmungsrecht. Ihr Urteil hat schließlich unabsehbare Folgen.

2017 wurde der Roman mit Emma Thompson als Richterin verfilmt. Intendantin Karin Beier hat ihn – zusammen mit Dramaturgin Sybille Meier – nun für die Bühne bearbeitet und inszeniert im Schauspielhaus die deutschsprachige Erstaufführung.

 

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS

J’ACCUSE!

Gemeinschaftsarbeit ist das Prinzip des Autors und Regisseurs René Pollesch. Seine Stücke entwickelter während der Proben zusammen mit
dem Ensemble. „Beim Schreiben bin ich erstmal allein, bringe die Texte dann aber mit auf die Probe. Und dort gucken wir, ob wir auf dem
richtigen Weg sind“, erklärt er. Das geht sogar so weit, dass die Schauspieler auch bei seinen Texten Mitspracherecht haben.
Pollesch: „Ich denke nicht, dass alles, was ich schreibe, toll ist“, sagte er in einem Interview mit der Berliner Zeitung.

Auf der großen Bühne des Schauspielhauses entstanden bereits die Inszenierungen „Ich kann nicht mehr“ und „Probleme Probleme Probleme“. Diesmal entlehnt er den Titel bei Émile Zola: „J’accuse“ – ich klage an. Ihm geht es jedoch nicht, wie Zola, um eine politische Anklage, sondern
um das Wesen des Menschen schlechthin. Wie würde es etwa aus der Perspektive der Tiere aussehen? Zum Beginn dieser Spielzeit wird
Pollesch neuer Intendant der Berliner Volksbühne.

 

THALIA THEATER

SHOCKHEADED PETER

Während des Corona-Lockdowns war „Shockheaded Peter“ bereits als Livestream zu sehen. Jetzt kommt die Junk-Oper auch auf die Bühne des
Thalia Theaters – live vor Publikum. „Lustige Geschichten und drollige Bilder“ – so bezeichnete der Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann 1844
seine illustrierten Verse rund um den garstigen Struwwelpeter. Suppen-Kaspar, Zappel-Philipp oder das brennende Paulinchen ereilte ein grausames Schicksal, warnendes Beispiel für alle unartigen Kinder.

In der Version von Julian Crouch und Phelim McDermott mit der schrägen Musik der britischen Kult-Band „Tiger Lillies“ werden diese „lustigen“ Geschichten in ironischer Provokation anarchisch auf die Spitze getrieben. Die Ungehorsamen begehren gegen die Autoritäten auf und leben
zusammen im Abseits der Gesellschaft. Was ist richtig, was ist falsch? Das bestimmen nur sie selbst. Mit schwarzem Humor, zwischen Slapstick
und Groteske, bringt das Regie-Duo Peter Jordan und Leonard Koppelmann den Horror-Trip rund um den Jungen mit dem langen Haar und den
langen Fingernägeln auf die Bühne des Thalia Theaters. Dazu gibt es Live-Musik ganz im Stil der „Tiger Lillies“ mit schaurig-schönen Balladen
und Falsettgesang.

 

THALIA THEATER

DER IDIOT

Originale, die „man alle hinter Glas setzen sollte“, heißt es in Dostojewskijs Roman „Der Idiot“ über die Personen, die dort aufeinander treffen.
Er gilt als einer der ersten psychologischen Romane der Weltliteratur. Dostojewskij allerdings wollte sich nicht als Psychologe betrachtet wissen.
Er sah sich als Realist, der alle Tiefen der menschlichen Seele schildert.
Fürst Myschkin kehrt nach langem Aufenthalt in einem Schweizer Sanatorium nach St. Petersburg zurück. Das Leben dort ist ihm fremd
geworden. Seine naive Gutmütigkeit macht ihn für die nach Kommerz und Konsum strebenden Menschen zum Idioten. Er verliebt sich in die hinreißende Nastassja und will sie heiraten. Doch da kommt ihm der leidenschaftliche, unberechenbare Rogoschin in die Quere.
Verzweiflung, Liebe, Hass, Intrigen führen zum bitteren Ende. Johan Simons brachte am Thalia Theater u.a. „Die Deutschstunde“ und „Der Schimmelreiter“ auf die Bühne. In seiner Dostojewskij-Bearbeitung spielt Jens Harzer die Titelrolle.

 

THALIA THEATER

GRM - BRAINFUCK

Straßenkinder, Hochhausbrand, Überwachungsstaat – Sibylle Berg transponiert in ihrem Roman „GRM Brainfuck“ soziales Elend und Existenzängste aus der Gegenwart in eine Welt der Zukunft. Dort hat eine rechtspopulistische Regierung ein Mindestgehalt für alle eingeführt,
wenn sie sich einen Chip mit all ihren persönlichen Daten unter die Haut pflanzen lassen. Vier junge Leute aus der Londoner Unterschicht, dem Milieu der Verarmten und vom Staat Vergessenen, werden aus Wut und Verzweiflung zu Großstadtpartisanen der Humanität. Der Titel „GRM“
ist angelehnt an Grime, der größten musikalischen Revolution seit dem Punk. Für die Jugendlichen wird diese Musik zum Rettungsanker in
ihrem Überlebenskampf.

Aus dem 2019 erschienenen Roman hat die Autorin ein Musical mit der Originalmusik der britischen Ruff Sqwad Arts Foundation gemacht.
Die Uraufführung im Thalia Theater inszeniert Sebastian Nübling in einer Koproduktion mit dem Festival „Theater der Welt 2021“ in Düsseldorf.

 

ERNST DEUTSCH THEATER

TRÄUM WEITER

Die junge Nil liegt im Koma. Niemand weiß, warum. Ihre Eltern sitzen ratlos am Krankenbett. Der Vater verteidigt störrisch seinen griechischen
Nationalstolz, die Freundin nervt mit ihrem Helfersyndrom, die Transgender-Ärztin irritiert mit ihrer Exzentrik. In einem irrealen Zwischenbereich
trifft Nil Personen aus ihren Leben: ihren Freund Patrick, ihren Großvater, ihre Lehrerin. Geschickt fügt Nasrin Samdereli Begegnungen,
Gespräche und Familienkonflikte zu einer interkulturellen Komödie zusammen, in der es sowohl um Abrechnung als auch Versöhnung mit der Vergangenheit geht.

Die Autorin wurde 2011 für das Drehbuch von „Almanya –Willkommen in Deutschland“ mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.
„Träum weiter“ ist ihr erstes Theaterstück. Zum ersten Mal Regie am Ernst Deutsch Theater führt der Iraner Mohammad-Ali Behboudi, der
hier zuvor schon als Schauspieler in „Nathan der Weise“ (2016) und „Der gute Mensch von Sezuan“ (2018) zu sehen war.

 

ALTONAER THEATER

GRIMMS SÄMTLICHE WERKE... LEICHT GEKÜRZT

Schneewittchen, Aschenputtel oder Hänsel und Gretel – fast jedes Kind kennt die Märchen der Brüder Grimm.  Doch bei Kristian Bader,
Jan-Christof Scheibe und Michael Ehnert geht es nicht nur um „Grimms Werke... leicht gekürzt“, sondern auch um das politische und soziale Umfeld der Brüder, die im 19. Jahrhundert als Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Gründungsväter der Germanistik anerkannt waren.
Ihre Sammlung der Volksmärchen war nur ein Teil ihrer umfassenden Erforschung der deutschen Sprache und Kultur. Mit ihrer bewährten
einzigartigen Mischung aus Biografie, Comedy und Gesang befassen sich Ehnert, Bader und Scheibe nach Goethes und Schillers sämtlichen Werken im Altonaer Theater mit einem weiteren Kapitel deutscher Literaturgeschichte. Und natürlich gibt es da zwischen Rotkäppchen und
Batman auch vieles zum Wiedererkennen.

 

KOMÖDIE WINTERHUDER FÄHRHAUS

EIN SATZ ZU VIEL

Eigentlich waren Gaspard und Clemence der Meinung, dass ihr Sohn Lukas und Schwiegertochter Manon eine glückliche Ehe führen. Doch
dann werden sie eines Tages Zeugen eines heftigen Streits zwischen dem jungen Paar. Sie sind schockiert. Sollen sie sich einmischen?
Soll der Sohn sich scheiden lassen? Gaspard ist dafür, Clemence dagegen. Eine heftige Diskussion entbrennt. Plötzlich rutscht Clemence
ein Satz heraus, den sie besser nicht gesagt hätte. Die Folge: Gaspard ahnt Böses. Ist Lucas etwa nicht sein Sohn? Und der kleine Roberto –
ist er womöglich gar nicht sein Enkel?
Meike Harten inszeniert die deutschsprachige Erstaufführung des Stückes „Ein Satz zu viel“ in der Komödie Winterhude mit Angela Roy und
Paul Frielinghaus als älteres Ehepaar. Der in Tunis geborene Autor Eric Assous starb im vergangenen Oktober im Alter von 64 Jahren in Paris.
Er schrieb mehr als 20 Theaterstücke, darunter die auch in Deutschland erfolgreichen Komödien „Achterbahn“ und „Glück“.

 

ALTONAER THEATER

HAIR

Freie Liebe, Rebellion gegen alles Bürgerliche, vor allem aber gegen jede Art von Krieg, Flower-Power, Lebensbejahung:
Für all das steht das Kult-Musical „Hair“, das Ende der 60er Jahre Furore machte. Es entstand vor dem Hintergrund des Vietnamkriegs und
der Hippie-Bewegung junger Menschen, die sich nach einer friedlicheren Welt sehnen. Heute sind es Rassismus, Klimawandel oder Sexismus,
die zu Zukunftsängsten und Protest führen. Die Aufbruchsstimmung ist die gleiche – „Hair“ hat nichts von seiner Energie verloren.
In seiner Inszenierung im Altonaer Theater bringt Franz-Joseph Dieken zudem aktuelle Anspielungen auf „Fridays For Future“ oder „Black Lives Matter“ ins Spiel.
Ein bisschen Handlung gibt es auch: Der junge Amerikaner Claude kommt neu in eine Hippie-Gemeinschaft und muss sich entscheiden:
Lehnt er seine Einberufung als Soldat wie die anderen in der Gruppe ab, oder zieht er in den Vietnamkrieg, um seinem Land zu dienen?
Damals wie heute ist es aber vor allem die Musik, Songs wie „Let the Sunshine in“ oder „Aquarius“, die das Lebensgefühl zum Ausdruck bringen.

 

OHNSORG-THEATER

OFFLINE FÖR EEN AVEND

Ein falscher Klick – und die Katastrophe ist da. Versehentlich nämlich hat Kassiererin Carla ein Spaß-Video auf das Handy ihres Chefs geschickt und nicht an ihre Kollegin. Nach einer Abmahnung droht ihr damit jetzt die Entlassung. Der Chef, Inhaber eines Möbelmarkts, muss so lange
offline bleiben, bis sie das Video gelöscht hat! Gemeinsam mit der Kollegin und ihrer Freundin Debbie versucht sie zu verhindern, dass er sein Handy in die Finger kriegt. Doch dann kommt Carlas Ex dazwischen. Und auch der Chef sorgt für Überraschungen, als er mit seiner jungen Geliebten auftaucht.
Die turbulente Komödie „Offline för een Avend“ von Sönke Andresen wird im Ohnsorg-Theater uraufgeführt. Mit „Plattdüütsch för Anfängers“ und
„De verdüvelte Glückskeks“ waren bereits zwei Stücke des Autors, der auch für das Goethe-Institut als Trainer für Deutsch als Fremdsprache tätig ist, auf der niederdeutschen Bühne zu sehen. In der Inszenierung von Oberspielleiter Murat Yeginer spielen u.a. die beliebten Ohnsorg-Stars
Beate Kiupel und Erkki Hopf.

 

OHNSORG-THEATER

TEEMLICH BESTE FRÜNNEN

2011 war der französische Film „Ziemlich beste Freunde“ ein großer Kinoerfolg, verschiedene Bühnenfassungen knüpften daran an. Ein
Hollywood-Remake des Films von 2017 wurde hingegen zum kompletten Flop. Zurück also zum Original, für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff, ins Plattdeutsche übertragen von Cornelia Ehlers, Leiterin des Ohnsorg-Studios, und ihrer Schwester Christiane. In der Hauptrolle
des wohlhabenden, vom Hals an gelähmten Philipp: Murat Yeginer, Oberspielleiter des Ohnsorg-Theaters, der zum ersten Mal auf dieser Bühne
als Schauspieler zu sehen ist.
Philipp hat es satt, ständig bemitleidet zu werden, und sucht einen neuen Pfleger. Der respektlos flippige Ex- Knacki Driss spekulierte eigentlich
auf eine Absage, doch Philipp stellt ihn ein. Ein Gewinn für beide: Philipp bekommt wieder Freude am Leben; Driss lernt, Verantwortung zu übernehmen. So werden sie schließlich „Teemlich beste Frünnen“.

 

OPERNLOFT

BUTTERFLY

Als Puccini seine Oper „Madame Butterfly“ Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb, war Japan für die westliche Welt noch ein Land in exotischer Ferne. Der Konflikt zwischen den einander fremden Kulturen, der den Reiz dieser tragischen Geschichte ausmachte, wurde von Puccini genial in
Musik umgesetzt. Regisseurin Nina Kupcsyk verlegt die Story in ihrer im knallbunten Manga-Stil modernisierten Inszenierung im Opernloft in
die Gegenwart und richtet den Focus ganz auf die junge Butterfly, die von dem Amerikaner Pinkerton ein Kind bekommen hat. Doch ihre Rolle als
Hausfrau und Mutter erfüllt sie nicht, zumal Pinkerton sie verlassen hat und die Liebe vergangen ist. Sie sehnt sich nach Freiheit und Freude am Leben.
Wird es ihr gelingen, sich aus der Tradition und der Prüderie der japanischen Gesellschaft zu befreien?

 

ALLEE THEATER

DER LIEBESTRANK

In den Jahren von 1838 bis 1848, dem Todesjahr des italienischen Komponisten Gaetano Donizetti, war „Der Liebestrank“ die meistgespielte
Oper in Italien. Bis heute gehört sie zu den anrührendsten und erfolgreichsten musikalischen Komödien im Belcanto-Stil.
Im Allee Theater – in der Textfassung von Barbara Hass – wird die Szene in bewährter Art in unsere Zeit verlegt, an einen Strand an der Adria.
Aus dem Bauern Nemorino wird ein Bademeister, aus der Gutsbesitzerin Adina, in die Nemorino hoffnungslos verliebt ist, eine reiche, selbstbewusste Touristin. Um sie für sich zu gewinnen, lässt Nemorino sich von einem windigen Strandverkäufer einen angeblichen
Liebestrank andrehen. Dumm nur, dass der erst nach einem Tag wirken soll. Denn Adina will noch am selben Tag den flotten Marineoffizier
Belcore heiraten. Und für einen sofort wirkenden Saft hat Nemorino kein Geld mehr. Aber wie es sich für eine Komödie gehört, gibt es letztendlich doch noch ein Happy-End.
Marius Adam, Intendant des Allee Theaters, inszeniert die Oper in der musikalischen Bearbeitung von Ettore Prandi.

 

 Karten für die Neuproduktionen finden Sie im Ticketshop

 

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