Festtermin-Abos „NACH NOTEN 4680-4683“
6 Aufführungen 229,00 €
Theater/Aufführung
Programmgruppen
4680
Elbphilharmonie Großer Saal
Brahms trifft Beethoven
Mo.
12.10.26
20.00 Uhr

Neue Philharmonie Hamburg

Dirigent: Marco Parisotto

Solisten: Jana Kuss (Violine) und Mikayel Hakhnazaryan (Cello)

 

Zwei Giganten der deutschen Musikgeschichte treffen in diesem Konzert aufeinander: der späte Brahms und Beethoven mit seinem wohl größten Erfolg. In Brahms Doppelkonzert führen Violine und Cello einen spannenden Dialog, die Geige eher lieblich, sie muss – und wird – sich gegen das dunkler gefärbte Cello behaupten. Der überschäumende Elan und Rhythmus von Beethovens Siebter sind einfach mitreißend, dem kann sich niemand entziehen!

 

Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Laeiszhalle Großer Saal
Henry Purcell – The Fairy-Queen
Sa.
14.11.26
20.00 Uhr

Franz-Schubert-Chor Hamburg, Ensemble Schirokko und Chloe Lankshear (Sopran)

Choreografie: Antje König

Leitung: Christiane Hrasky

 

„One charming night …“ – Wenn der Franz-Schubert-Chor seine Version von Henry Purcells „The Fairy Queen“ aufführt, entfaltet die beliebte Barockoper einen ganz eigenen Zauber. Vertraute Arien klingen als Chor-Arrangements überraschend neu, eine ausdrucksstarke Choreografie unterstreicht die Musik, und auf der Bühne der Laeiszhalle entsteht mitten im November ein Sommernachtstraum.

Was ist es, was eine einzige Nacht so viel zauberhafter glitzern lässt als hundert glückliche Tage? Definitiv Lieder und Tänze voll barocker Lebenslust und der ansteckende Spaß eines Chores, der paradiesische Liebespaare und andere Fabelwesen verkörpern wird. Und bestimmt hat das alles auch mit einer Prise Feenstaub zu tun.

Staatsoper Hamburg
Dornröschen
Mo.
14.12.26
19.00 Uhr

Märchenoper von Engelbert Humperdinck in deutscher Sprache

Musikalische Leitung: Markus Poschner; Inszenierung: Anna Bergmann

Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg sowie Tänzerinnen und Tänzer der Ballettschule des Hamburg Ballett

 

Ein animationsgeladenes Spektakel für alle von 8 bis 109 Jahren über Fantasie, Selbstbestimmung und die Kraft neu entdeckter Märchenmusik.

In Anna Bergmanns multimedialer Inszenierung wird die Geschichte von Dornröschen zu einem großen Familienereignis, das Tradition mit Animation verbindet. Ein Plädoyer für Fantastisches, in dem das junge und das alte Dornröschen uns dazu einladen, das Warten auf den erlösenden Prinzen durch einen Aufbruch in die Selbstbestimmtheit zu ersetzen.

Laeiszhalle Großer Saal
6. Symphoniekonzert
So.
14.02.27
19.00 Uhr

Dirigent: Sylvain Cambreling

Sara Davis Buechner (Klavier), Alexander Roslavets (Bass)

Das Morgenlied eines Spaßmachers von Ravel eröffnet ein Konzert, in dem zunächst der Humor im Mittelpunkt steht. Es folgt Strauss’ „Burleske“, sie ist beinahe etwas albern, schrill und fantasievoll – und steckt damit nicht selten die Pianisten an, die „con umore“ spielen sollen. Im zweiten Teil wird es tänzerisch, und der Walzer von Ravel bindet die Tänzerinnen und Tänzer in einem phantastischen Wirbel...

 

Maurice Ravel: Alborada del gracioso

Richard Strauss: Burleske für Klavier und Orchester d-Moll

Modest Mussorgski: Lieder und Tänze des Todes

Maurice Ravel: La Valse

Laeiszhalle Großer Saal
Prokofiew – Rachmaninow
So.
25.04.27
19.00 Uhr

Orchester`91

Solistin: Fanny Fheodoroff (Violine)

Leitung: Emanuel Dantscher

 

Prokofjews Violinkonzert steht für Brillanz, ansteckende Lebendigkeit und Überraschungsfreude. Und auch Rachmaninows 2. Sinfonie Nr. 2 ist – andres als seine Erste und auch seine Dritte – ausdrucksstark und von großen lyrischen Spannungsbögen durchzogen.

 

Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll für Violine und Orchester op. 63

Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 2 e-Moll, op. 27

Laeiszhalle Großer Saal
4. Morgen Musik – Magie der Melodie IV
So.
06.06.27
11.00 Uhr

Symphoniker Hamburg; Dirigent: David Afkham; Krassimira Stoyanova (Sopran)

Licht, Abschied und strahlende Klarheit: Mit der „Zauberflöten“-Ouvertüre öffnet sich eine ganze Welt zwischen Märchen und Aufklärung, bevor Strauss in den „Vier letzten Liedern“ einen Blick auf Vergänglichkeit und Schönheit richtet. Die schwebend-hellen Klänge der finnischen Komponistin Saariaho, ein Vorspiel zu Mozarts „Jupiter“-Symphonie, die das morgendliche Konzert mit lebensbejahender Energie beschließt.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“ KV 620

Richard Strauss: „Vier letzte Lieder“

Kaija Saariaho: „Lumière et pesanteur“

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 – „Jupiter“

Festtermin-Abos „NACH NOTEN 4680-4683“
6 Aufführungen 229,00 €
Theater/Aufführung
Programmgruppen
4681
4682
Elbphilharmonie Großer Saal
Brahms trifft Beethoven
Mo.
12.10.26
20.00 Uhr
Mo.
12.10.26
20.00 Uhr

Neue Philharmonie Hamburg

Dirigent: Marco Parisotto

Solisten: Jana Kuss (Violine) und Mikayel Hakhnazaryan (Cello)

 

Zwei Giganten der deutschen Musikgeschichte treffen in diesem Konzert aufeinander: der späte Brahms und Beethoven mit seinem wohl größten Erfolg. In Brahms Doppelkonzert führen Violine und Cello einen spannenden Dialog, die Geige eher lieblich, sie muss – und wird – sich gegen das dunkler gefärbte Cello behaupten. Der überschäumende Elan und Rhythmus von Beethovens Siebter sind einfach mitreißend, dem kann sich niemand entziehen!

 

Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Hauptkirche St. Jacobi
Puccini: Messa di Gloria
Sa.
19.12.26
19.00 Uhr
Sa.
19.12.26
19.00 Uhr

Symphoniker Hamburg, Kantorei St. Jacobi; Simon Bode (Tenor), N. N. (Bariton)

Leitung: Gerhard Löffler

 

Ein festliches Konzertprogramm in der Vorweihnachtszeit:

Giacomo Puccini: „Messa di Gloria“

Arthur Honegger: „Une Cantate de Noël“

 

Puccinis frühe „Messa di Gloria“ (1880) verbindet kirchenmusikalische Tradition mit dem leidenschaftlichen Ausdruck seiner späteren Opern. Eindrucksvolle Chorszenen, große Melodien und dramatische Steigerungen verleihen dem Werk eine festliche, emotionale Strahlkraft.

 

Arthur Honeggers Chorwerk „Une Cantate de Noël“ (1953) changiert musikalisch zwischen Dunkelheit und Hoffnung. Lateinische Liturgie und internationale Weihnachtslieder verschmelzen hier zu einem eindringlichen Werk, das in einem friedvollen, versöhnlichen Schluss mündet.

Staatsoper Hamburg
Die Entführung aus dem Serail
Fr.
15.01.27
19.30 Uhr
Fr.
15.01.27
19.30 Uhr

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Inszenierung: David Bösch; Musikalische Leitung: Keren Kagarlitsky

 

Das Singspiel von 1782, eine der berühmtesten sogenannten „Türkenopern“, ist eine schwungvolle orientalische Fantasie. Sie thematisiert hochaktuell die kulturellen Konflikte zwischen Orient und Okzident – ein Plädoyer Mozarts für eine friedliche Koexistenz der Kulturen.

 

Konstanze, ihre Zofe Blonde und Pedrillo sind Gefangene des Bassa Selim am osmanischen Hof in Istanbul. Belmonte, der Bräutigam Konstanzes, plant, sie heimlich zu befreien, doch die nächtliche Aktion wird entdeckt. Aber alles wendet sich zum Guten, denn Bassa Selim will den Christen seine Humanität beweisen.

 

Laeiszhalle Großer Saal
Misa Criolla und Misatango
Sa.
20.02.27
19.30 Uhr
Sa.
20.02.27
19.30 Uhr

Karin Solana Brennan und Andrès Sautel (Tanz), Hanna Ramminger (Sopran), Christian Gerber (Bandoneon), Oreste Calabria und Francesco Andreucci (Klavier)

Hamburger Camerata, Coro dell'Università degli Studi di Perugia, Altonaer Singakademie, Marta Alunni Pini, Oreste Calabria

Leitung: Christoph Westphal

 

Auf dem Programm stehen Messvertonungen aus Argentinien. In 2024 hat die Altonaer Singakademie im italienischen Perugia zusammen mit dem dortigen Uni-Chor ein Konzert veranstaltet. Nun kommt der Chor nach Hamburg und singt mit bei der „Misa Tango“. Und noch eine weitere Besonderheit: nach dem Chorstück „Misa criolla“ von Ramirez werden zwei Tangotänzer zu den Instrumentalstücken von Piazolla auftreten.

 

Ariel Ramirez: Misa criolla (dt.: „Kreolische Messe“)

Astor Piazzolla: La Muerte del Angel / Oblivion / Libertango / Ave Maria (Tanti Anni prima)

Martín Palmeri: Misa Tango a Buenos Aires - Misatango („Tangomesse“)

Laeiszhalle Kleiner Saal
Bläserpower
Do.
08.04.27
19.30 Uhr
Do.
08.04.27
19.30 Uhr

Mitglieder der Symphoniker Hamburg: Susanne Barner (Flöte), Marc Renner (Oboe),

Frederik Virsik (Klarinette), Elmar Hönig (Klarinette/Bassklarinette), Péter Gulyka (Horn), Christian Ganzhorn (Fagott), Barbara Hefele (Violine), Daniela Frank-Muntean (Viola), Theresia Rosendorfer (Violoncello), Rafael Cunha (Kontrabass)

 

Die Tänze aus Smetanas berühmter „verkaufter Braut“, die mitreißende Polka und der feurige Furiant, gelten als typisch für den Ort der Handlung, ein Dorf in Böhmen. Im Alter wandte sich Janácek nach vielen erfolgreichen Opern wieder der Kammermusik zu, gern mit prominenten Rollen für Bläser. In „Mládi“ denkt der Komponist an seine Jugendzeit zurück. Conradin Kreutzer (1780-1849) hat ziemlich viele Werke komponiert, ein Gutteil davon ist vergessen. Zu Recht, wie so mancher Kritiker meinte… Das gilt aber keinesfalls für das lebhafte und leichte Septett Es-Dur.

 

Bedrich Smetana: Zwei Tänze aus „Die verkaufte Braut“ für Bläsersextett

Leoš Janácek: „Mládi“ („Jugend“) – Suite für Bläsersextett

Conradin Kreutzer: Septett Es-Dur op. 62

Laeiszhalle Großer Saal
4. Morgen Musik – Magie der Melodie IV
So.
06.06.27
11.00 Uhr
So.
06.06.27
11.00 Uhr

Symphoniker Hamburg; Dirigent: David Afkham; Krassimira Stoyanova (Sopran)

Licht, Abschied und strahlende Klarheit: Mit der „Zauberflöten“-Ouvertüre öffnet sich eine ganze Welt zwischen Märchen und Aufklärung, bevor Strauss in den „Vier letzten Liedern“ einen Blick auf Vergänglichkeit und Schönheit richtet. Die schwebend-hellen Klänge der finnischen Komponistin Saariaho, ein Vorspiel zu Mozarts „Jupiter“-Symphonie, die das morgendliche Konzert mit lebensbejahender Energie beschließt.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“ KV 620

Richard Strauss: „Vier letzte Lieder“

Kaija Saariaho: „Lumière et pesanteur“

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 – „Jupiter“