Neue Philharmonie Hamburg
Dirigent: Marco Parisotto
Solisten: Jana Kuss (Violine) und Mikayel Hakhnazaryan (Cello)
Zwei Giganten der deutschen Musikgeschichte treffen in diesem Konzert aufeinander: der späte Brahms und Beethoven mit seinem wohl größten Erfolg. In Brahms Doppelkonzert führen Violine und Cello einen spannenden Dialog, die Geige eher lieblich, sie muss – und wird – sich gegen das dunkler gefärbte Cello behaupten. Der überschäumende Elan und Rhythmus von Beethovens Siebter sind einfach mitreißend, dem kann sich niemand entziehen!
Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Franz-Schubert-Chor Hamburg, Ensemble Schirokko und Chloe Lankshear (Sopran)
Choreografie: Antje König
Leitung: Christiane Hrasky
„One charming night …“ – Wenn der Franz-Schubert-Chor seine Version von Henry Purcells „The Fairy Queen“ aufführt, entfaltet die beliebte Barockoper einen ganz eigenen Zauber. Vertraute Arien klingen als Chor-Arrangements überraschend neu, eine ausdrucksstarke Choreografie unterstreicht die Musik, und auf der Bühne der Laeiszhalle entsteht mitten im November ein Sommernachtstraum.
Was ist es, was eine einzige Nacht so viel zauberhafter glitzern lässt als hundert glückliche Tage? Definitiv Lieder und Tänze voll barocker Lebenslust und der ansteckende Spaß eines Chores, der paradiesische Liebespaare und andere Fabelwesen verkörpern wird. Und bestimmt hat das alles auch mit einer Prise Feenstaub zu tun.
Märchenoper von Engelbert Humperdinck in deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Markus Poschner; Inszenierung: Anna Bergmann
Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg sowie Tänzerinnen und Tänzer der Ballettschule des Hamburg Ballett
Ein animationsgeladenes Spektakel für alle von 8 bis 109 Jahren über Fantasie, Selbstbestimmung und die Kraft neu entdeckter Märchenmusik.
In Anna Bergmanns multimedialer Inszenierung wird die Geschichte von Dornröschen zu einem großen Familienereignis, das Tradition mit Animation verbindet. Ein Plädoyer für Fantastisches, in dem das junge und das alte Dornröschen uns dazu einladen, das Warten auf den erlösenden Prinzen durch einen Aufbruch in die Selbstbestimmtheit zu ersetzen.
Dirigent: Sylvain Cambreling
Sara Davis Buechner (Klavier), Alexander Roslavets (Bass)
Das Morgenlied eines Spaßmachers von Ravel eröffnet ein Konzert, in dem zunächst der Humor im Mittelpunkt steht. Es folgt Strauss’ „Burleske“, sie ist beinahe etwas albern, schrill und fantasievoll – und steckt damit nicht selten die Pianisten an, die „con umore“ spielen sollen. Im zweiten Teil wird es tänzerisch, und der Walzer von Ravel bindet die Tänzerinnen und Tänzer in einem phantastischen Wirbel...
Maurice Ravel: Alborada del gracioso
Richard Strauss: Burleske für Klavier und Orchester d-Moll
Modest Mussorgski: Lieder und Tänze des Todes
Maurice Ravel: La Valse
Orchester`91
Solistin: Fanny Fheodoroff (Violine)
Leitung: Emanuel Dantscher
Prokofjews Violinkonzert steht für Brillanz, ansteckende Lebendigkeit und Überraschungsfreude. Und auch Rachmaninows 2. Sinfonie Nr. 2 ist – andres als seine Erste und auch seine Dritte – ausdrucksstark und von großen lyrischen Spannungsbögen durchzogen.
Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll für Violine und Orchester op. 63
Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 2 e-Moll, op. 27
Symphoniker Hamburg; Dirigent: David Afkham; Krassimira Stoyanova (Sopran)
Licht, Abschied und strahlende Klarheit: Mit der „Zauberflöten“-Ouvertüre öffnet sich eine ganze Welt zwischen Märchen und Aufklärung, bevor Strauss in den „Vier letzten Liedern“ einen Blick auf Vergänglichkeit und Schönheit richtet. Die schwebend-hellen Klänge der finnischen Komponistin Saariaho, ein Vorspiel zu Mozarts „Jupiter“-Symphonie, die das morgendliche Konzert mit lebensbejahender Energie beschließt.
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“ KV 620
Richard Strauss: „Vier letzte Lieder“
Kaija Saariaho: „Lumière et pesanteur“
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 – „Jupiter“
Neue Philharmonie Hamburg
Dirigent: Marco Parisotto
Solisten: Jana Kuss (Violine) und Mikayel Hakhnazaryan (Cello)
Zwei Giganten der deutschen Musikgeschichte treffen in diesem Konzert aufeinander: der späte Brahms und Beethoven mit seinem wohl größten Erfolg. In Brahms Doppelkonzert führen Violine und Cello einen spannenden Dialog, die Geige eher lieblich, sie muss – und wird – sich gegen das dunkler gefärbte Cello behaupten. Der überschäumende Elan und Rhythmus von Beethovens Siebter sind einfach mitreißend, dem kann sich niemand entziehen!
Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Symphoniker Hamburg, Kantorei St. Jacobi; Simon Bode (Tenor), N. N. (Bariton)
Leitung: Gerhard Löffler
Ein festliches Konzertprogramm in der Vorweihnachtszeit:
Giacomo Puccini: „Messa di Gloria“
Arthur Honegger: „Une Cantate de Noël“
Puccinis frühe „Messa di Gloria“ (1880) verbindet kirchenmusikalische Tradition mit dem leidenschaftlichen Ausdruck seiner späteren Opern. Eindrucksvolle Chorszenen, große Melodien und dramatische Steigerungen verleihen dem Werk eine festliche, emotionale Strahlkraft.
Arthur Honeggers Chorwerk „Une Cantate de Noël“ (1953) changiert musikalisch zwischen Dunkelheit und Hoffnung. Lateinische Liturgie und internationale Weihnachtslieder verschmelzen hier zu einem eindringlichen Werk, das in einem friedvollen, versöhnlichen Schluss mündet.
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Inszenierung: David Bösch; Musikalische Leitung: Keren Kagarlitsky
Das Singspiel von 1782, eine der berühmtesten sogenannten „Türkenopern“, ist eine schwungvolle orientalische Fantasie. Sie thematisiert hochaktuell die kulturellen Konflikte zwischen Orient und Okzident – ein Plädoyer Mozarts für eine friedliche Koexistenz der Kulturen.
Konstanze, ihre Zofe Blonde und Pedrillo sind Gefangene des Bassa Selim am osmanischen Hof in Istanbul. Belmonte, der Bräutigam Konstanzes, plant, sie heimlich zu befreien, doch die nächtliche Aktion wird entdeckt. Aber alles wendet sich zum Guten, denn Bassa Selim will den Christen seine Humanität beweisen.
Karin Solana Brennan und Andrès Sautel (Tanz), Hanna Ramminger (Sopran), Christian Gerber (Bandoneon), Oreste Calabria und Francesco Andreucci (Klavier)
Hamburger Camerata, Coro dell'Università degli Studi di Perugia, Altonaer Singakademie, Marta Alunni Pini, Oreste Calabria
Leitung: Christoph Westphal
Auf dem Programm stehen Messvertonungen aus Argentinien. In 2024 hat die Altonaer Singakademie im italienischen Perugia zusammen mit dem dortigen Uni-Chor ein Konzert veranstaltet. Nun kommt der Chor nach Hamburg und singt mit bei der „Misa Tango“. Und noch eine weitere Besonderheit: nach dem Chorstück „Misa criolla“ von Ramirez werden zwei Tangotänzer zu den Instrumentalstücken von Piazolla auftreten.
Ariel Ramirez: Misa criolla (dt.: „Kreolische Messe“)
Astor Piazzolla: La Muerte del Angel / Oblivion / Libertango / Ave Maria (Tanti Anni prima)
Martín Palmeri: Misa Tango a Buenos Aires - Misatango („Tangomesse“)
Mitglieder der Symphoniker Hamburg: Susanne Barner (Flöte), Marc Renner (Oboe),
Frederik Virsik (Klarinette), Elmar Hönig (Klarinette/Bassklarinette), Péter Gulyka (Horn), Christian Ganzhorn (Fagott), Barbara Hefele (Violine), Daniela Frank-Muntean (Viola), Theresia Rosendorfer (Violoncello), Rafael Cunha (Kontrabass)
Die Tänze aus Smetanas berühmter „verkaufter Braut“, die mitreißende Polka und der feurige Furiant, gelten als typisch für den Ort der Handlung, ein Dorf in Böhmen. Im Alter wandte sich Janácek nach vielen erfolgreichen Opern wieder der Kammermusik zu, gern mit prominenten Rollen für Bläser. In „Mládi“ denkt der Komponist an seine Jugendzeit zurück. Conradin Kreutzer (1780-1849) hat ziemlich viele Werke komponiert, ein Gutteil davon ist vergessen. Zu Recht, wie so mancher Kritiker meinte… Das gilt aber keinesfalls für das lebhafte und leichte Septett Es-Dur.
Bedrich Smetana: Zwei Tänze aus „Die verkaufte Braut“ für Bläsersextett
Leoš Janácek: „Mládi“ („Jugend“) – Suite für Bläsersextett
Conradin Kreutzer: Septett Es-Dur op. 62
Symphoniker Hamburg; Dirigent: David Afkham; Krassimira Stoyanova (Sopran)
Licht, Abschied und strahlende Klarheit: Mit der „Zauberflöten“-Ouvertüre öffnet sich eine ganze Welt zwischen Märchen und Aufklärung, bevor Strauss in den „Vier letzten Liedern“ einen Blick auf Vergänglichkeit und Schönheit richtet. Die schwebend-hellen Klänge der finnischen Komponistin Saariaho, ein Vorspiel zu Mozarts „Jupiter“-Symphonie, die das morgendliche Konzert mit lebensbejahender Energie beschließt.
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“ KV 620
Richard Strauss: „Vier letzte Lieder“
Kaija Saariaho: „Lumière et pesanteur“
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 – „Jupiter“