Tagesfahrten

Rund um Hamburg und in die benachbarten Bundesländer


Wir bieten Ihnen zu allen Jahreszeiten Tagestripps nach Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg oder Niedersachsen an: durch malerische Landschaften, in historisch bedeutsame Orte, zu sehenswerten Ausstellungen, zu Musikfestspielen im Sommer, zu Weihnachtsmärkten im Winter uvm.


mehr erfahren

Mehrtagesreisen

Mit inkultur ins In- und Ausland


Mehrtägige spannende Kulturreisen innerhalb Deutschlands und ins europäische Ausland mit verschiedenen Veranstaltungsschwerpunkten: Auf den Spuren bedeutender Literaten, Komponisten oder Maler, Fahrten zu Musikfestspielen, zu sehenswerten kunsthistorischen Stätten, durch beeindurckende Naturlandschaften uvm.


mehr erfahren

Mehrtagesreisen

Buchungshinweise:
Bei allen Veranstaltungen werden Sie durch ehrenamtliche Mitarbeiter von inkultur begleitet.
Änderungen sind stets vorbehalten.


Titel
Datum

Malerisches Südtirol


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Südtirol – das ist wirklich die Sonnenseite der Alpen! Hier herrscht südliches Klima und italienische Lebensart, dazu gesellen sich atemberaubende Naturschönheit und kulturelle Höhepunkte – was will man mehr?

27.04.2022 - 05.05.2022
27.04.2022 - 05.05.2022

Malerisches Südtirol


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Südtirol – das ist wirklich die Sonnenseite der Alpen! Hier herrscht südliches Klima und italienische Lebensart, dazu gesellen sich atemberaubende Naturschönheit und kulturelle Höhepunkte – was will man mehr?

Malerisches Südtirol



Mitglieder:
DZ p. P. € 1259,00 / EZ p. P. € 1485,00

Nichtmitglieder:
DZ p. P. € 1304,00 / EZ p. P. € 1530,00

27.04.2022 - 05.05.2022










Malerisches Südtirol


27.04.2022 - 05.05.2022



Mitglieder:
DZ p. P. € 1259,00 / EZ p. P. € 1485,00

Nichtmitglieder:
DZ p. P. € 1304,00 / EZ p. P. € 1530,00



Mittwoch, 27.04.2022
1. Tag: Heute fahren wir ganz bequem bis Süddeutschland, wo wir in Langenau bei Ulm im familiengeführten Lobinger Hotel „Weisses Ross“ zu Abendessen und Übernachtung erwartet werden.

Donnerstag, 28.04.2022
2. Tag: Durch das landschaftlich so schöne Allgäu geht es heute weiter nach Vals in Südtirol. Dabei legen wir einen Zwischenstopp im österreichischen Innsbruck ein, das von einer eindrucksvollen Berglandschaft umgeben ist, und lernen die Stadt mit dem „Goldenen Dachl“ bei einer ausgiebigen Stadtführung kennen. Sie führt uns auch zur Kaiserlichen Hofburg, durch die mittelalterliche Altstadt und in die bekannte Hofkirche, wo die beeindruckenden „Schwarzen Mandern“ das Grabmal Kaiser Maximilians I. bewachen. Nach einer Pause zum Mittagessen oder Flanieren geht es auf die letzten Kilometer bis Vals, wo wir im wunderschön gelegenen, familiengeführten 4*-Falkensteiner Hotel & Spa Falkensteinerhof einchecken und auch zu Abend essen. Neben der schönen Lage und der exzellenten Küche bietet das Hotel Zimmer mit allen Annehmlichkeiten und einen großen Wellnessbereich, der Ihnen selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung steht.

Freitag, 29.04.2022
3. Tag: Am heutigen Tag genießen wir vor allem die Naturschönheiten dieser wunderbaren Gegend, die darüber hinaus mit italienischer Lebensfreude gesegnet ist. Die deutsche, die italienische und die ladinische Kultur prägen dieses Land gleichermaßen und sorgen für seine ganz besondere Atmosphäre. Mit unserer Reiseleitung nehmen wir zuerst Kurs auf Klausen und gelangen dann ins reizvolle Grödner Tal. Bei einem Zwischenstopp in St. Ulrich besuchen wir eine der bekannten Holzschnitzereien. Weiter geht’s zur Seiser Alm, Europas größter Hochalm, mit wunderbarem Blick auf die Dolomitengipfel und danach über Kastelruth, Seis, Tiers am Rosengarten und Völs am Schlern mitten hinein in die Dolomiten.
Auf dem Rückweg machen wir Station in Brixen, der ältesten Stadt Südtirols. Bei einem geführten Rundgang erfahren wir mehr über den Dom zu Brixen, an den sich ein
romanisch-gotischer Kreuzgang mit bedeutenden Fresken anschließt. Zum Abendessen sind wir wieder zurück im Hotel.

Samstag, 30.04.2022
4. Tag: Heute statten wir Bozen, der Hauptstadt Südtirols, einen ausführlichen Besuch ab. Jahrhundertelang war Bozen ein wichtiges Handelszentrum zwischen Italien und Deutschland, heute ist es gleichermaßen modern und traditionsverbunden. Bei einer ausgiebigen Stadtführung erkunden wir 850 Jahre Geschichte, besuchen nicht nur den alten Marktplatz (Kornplatz) und die berühmten Lauben, sondern auch das „Nuovo Bolzano“ mit seiner berühmten faschistischen Architektur. In der Freizeit über Mittag können Sie in einem der vielen schönen Restaurants einen Imbiss nehmen. Unbedingt ansehen sollten Sie sich den berühmten Blumenmarkt auf der Piazza Walther, der jedes Jahr vom 30. April bis zum 2. Mai stattfindet. Danach gehen wir noch weiter zurück in der Geschichte: Im Südtiroler Archäologiemuseum besuchen wir unter anderem den 5300 Jahre alten „Mann vom Tisenjoch“ – besser bekannt unter dem Namen „Ötzi“. Im Rahmen einer Führung erfahren wir noch mehr über die Vergangenheit des südlichen Alpenraumes. Den Abend lassen wir dann beim gemütlichen Abendessen im Hotel ausklingen.

Sonntag, 1.05.2022
5. Tag: Heute haben wir ein ganz besonderes Programm: Wir fahren in das Städtchen Natz-Schabs und besuchen das berühmte Apfelblütenfest! Wie in jedem Jahr am 1. Mai empfängt die Apfelkönigin weitere „Königliche Hoheiten“, von der Spargel- bis zur Zwiebelkönigin. Alle werfen sich „in Schale“, die schönsten Trachten werden hervorgeholt, und die „Hoheiten“ geben sich volksnah und stehen gern für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Es gibt einen Frühschoppen und am Nachmittag einen großen Umzug mit festlich geschmückten Wagen, Musikkapellen und Schuhplattlern. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, landestypische Produkte zu verkosten und zu erwerben. Ein wahrer Festtag, der schließlich mit einem schönen Abendessen im Hotel endet.

Montag, 2.05.2022
6. Tag: Mit viel mediterranem Flair erwartet uns heute Meran, inmitten der Südtiroler Bergwelt gelegen, mit einer entzückenden mittelalterlichen Altstadt. Meran ist aber nicht nur eine historische Kurstadt, mehrere Jahrhunderte lang war sie Mittelpunkt der fürstlichen Grafschaft Tirol. So erklären sich die vielen historischen Bauwerke der Gegend, die Burgen, Ansitze und Schlösser. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schließlich erhob der Adel Meran zur Sommerfrische und begründete den Alpentourismus. Wir beginnen unseren Besuch mit einem kleinen geführten Stadtrundgang, gefolgt von Freizeit, zum Beispiel für einen leckeren Mittagsimbiss. Am Nachmittag steht ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: ein kurzer Transfer bringt uns in die sieben Kilometer entfernten Gärten von Schloss Trauttmansdorff. Auf einer Fläche von 12 Hektar erstrecken sich 80 unterschiedliche Gartenlandschaften, die thematisch in vier Gartenwelten gegliedert sind. Mitnichten nur für Botaniker interessant: die Gärten gelten als beliebtestes Ausflugsziel Südtirols! Der Tag klingt aus mit einem entspannten Abendessen in unserem Hotel.

Dienstag, 3.05.2022
7. Tag: Unter den zahlreichen Schlössern, Burgen und Ruinen der Gegend sticht eine ganz besonders hervor: Die Bilderbuchburg Runkelstein in Bozen, erbaut im Jahr 1237. Die Brüder Niklaus und Franz Vintler, Angehörige einer reichen Bozner Kaufmannsfamilie, erwarben 1385 Schloss Runkelstein und ließen die Burg mit wunderschönen Fresken ausmalen, die in ihrer Gesamtheit ein absolut einzigartiges und authentisches Zeugnis der damaligen höfischen Welt darstellen. Man kann die Fresken beinah wie ein historisches Bilderbuch lesen. Nach diesem Ausflug in eine fast lebendig gewordene Vergangenheit nehmen wir Kurs auf Kaltern am Kalterer See. Hier dreht sich alles um den Wein, die Region gilt als ältestes Weinanbaugebiet des deutschsprachigen Raumes. Wir besuchen hier das Südtiroler Weinmuseum mit eigenem Weingarten mit alten Sorten, ergänzt durch eine Weinverkostung und eine rustikale Vesper. Zurück im Hotel erwarten uns Abendessen und eine friedliche Nachtruhe.

Donnerstag, 6.05.2022
8. Tag: Auf der Rückreise machen wir noch einmal Station in Innsbruck und sehen uns den beeindruckend großen Schlosskomplex Ambras an. Das Anwesen liegt auf 635 Meter Höhe in einem weitläufigen idyllischen Schlosspark und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Erstmals erwähnt im 11. Jahrhundert, fiel es 1363 an die Habsburger, die es schließlich zum Prunkschloss ausbauten. Die Wunderkammer, die Rüstkammern und das Antiquarium sind immer noch im Schloss untergebracht, die Gemäldegalerie verfügt unter anderem über Arbeiten von Cranach. Rubens und van Dyck. Nach der Führung durch die gewaltige Anlage haben Sie Gelegenheit, den Schlosspark zu durchstreifen. Anschließend fahren wir weiter Langenau, wo wir wieder im Hotel „Weisses Ross“ zu Abendessen und Übernachtung erwartet werden.

Freitag, 7.05.2022
9. Tag: Nun geht es auf die letzte Etappe – lehnen Sie sich einfach entspannt im Bus in ihrem bequemen Sitz zurück und lassen Sie die Reise noch einmal vor Ihrem inneren Auge Revue passieren.


Leistungen:

Fahrt im exklusiven 5-Sterne-Bus (6.30 Uhr ab HH-ZOB), Peters Reisen-Sektfrühstück am Bus, 2x Übernachtung/reichhaltiges Frühstücksbuffet und 2x Abendessen (als 3-Gang-Menue) bei den Zwischenübernachtungen im 4*-Lobinger Hotel Weißes Ross in Langenau bei Ulm, 6x Übernachtung / reichhaltiges Frühstücksbuffet und 6x Abendessen als Mehrgang-Menü mit Auswahlmöglichkeit und Leicht-/Vital-Küche im 4*-Falkensteiner Hotel & Spa Falkensteinerhof in Vals / Südtirol mit vielen Annehmlichkeiten (alle Zimmer u. a. mit Badezimmer mit Walk-In-Dusche und WC, Fön, Kosmetikspiegel, Bademantel, Bade-/ Saunatuch und Badeschuhe während des Aufenthalts, Sat.-TV, Radio, Telefon, Safe, Garderobe, großem Spiegel, Minibar, Arbeits-/Schreibtisch, WiFi, Balkon, dazu freie Benutzung des über 1000 m² großen Wellness-Bereiches mit Hallenbad, beheiztem Außenpool, Dampfbad u.v.m.), Abstecher nach Innsbruck, mit großer/m geführter/m Stadtrundfahrt / -rundgang, ganztägige geführte Bergwelt-Rundfahrt zur Seiser Alm mit Aufenthalt in St. Ulrich und Besuch in einer der legendären Holzschnitzereien sowie Abstecher zur bekannten Seiser Alm und Weiterfahrt über Kastelruth, Seis und Völs am Schlern, dann Rückfahrt über Brixen mit geführter Besichtigung des Domes zu Brixen, ganztägiger geführter Ausflug mit großer/m geführter/m Stadtrundfahrt / -rundgang durch Bozen (inklusive Ausflug in das Nuovo Bolzano mit seiner faschistischen Architektur), geführte Besichtigung im Südtiroler Archäologiemuseum, Ausflug nach Natz zum Königlichen Festival mit dem großem Fest der (Produkt)Königinnen am 1. Mai 2022 mit Aufenthalt, um das Programm zu verfolgen, auf der „königlichen Meile“ mit den Königinnen zu sprechen und sich den nachmittäglichen Umzug mit viel Musik anzuschauen / anzuhören, ganztägiger geführter Ausflug Meran mit geführtem Stadtrundgang und Zeit zur freien Verfügung, anschließend kurzer Transfer zum Besuch der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, ganztägiger Ausflug mit geführter Besichtigung der Burg Runkelstein in Bozen, Weiterfahrt an den Kalterer See mit geführter Besichtigung im Weinmuseum zu Kaltern, anschließend große Weinverkostung mit deftiger Winzervesper, Rückreise von Vals zur Zwischenübernachtung nach Langenau mit nochmaligem Abstecher nach Innsbruck mit geführter Besichtigung durch Schloss Ambras und Gelegenheit zur Besichtigung der Garten- und  Parkanlage, Insolvenzversicherung. Weitere Versicherungen (Reiserücktritt etc.) können über Peters Reisen gebucht werden.

Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss 28.02.2022

Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100

1. Abschluss des Reisevertrages
1.1. Der Reisevertrag soll schriftlich mit den Formularen des Reiseveranstalters (Reiseanmeldung und Reisebestätigung) einschließlich sämtlicher Abreden, Nebenabreden und Sonderwünschen geschlossen werden. Bei Vertragsschluss oder unverzüglich danach ist dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung auszuhändigen. Dazu ist der Reiseveranstalter bei kurzfristigen Buchungen, weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn, nicht verpflichtet. Ziff.1.1. gilt auch für elektronische Reiseanmeldungen, deren Zugang wir als Veranstalter Ihnen unverzüglich elektronisch bestätigen.
1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage, bei elektronischer Reiseanmeldung 5 Tage, gebunden. Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Veranstalter bestätigt. Kurzfristige Buchungen zwei Wochen vor Reisebeginn und kürzer führen durch die sofortige Bestätigung bzw. durch die Zulassung zur Reise zum Vertragsschluss.
1.3. Telefonisch nimmt der Veranstalter, worauf der Reisende ausdrücklich hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor. Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.
1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der Veranstalter 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser Frist annehmen kann.
2. Vermittelte Leistungen
Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen etc.) ist der Veranstalter lediglich Reisevermittler. Bei Reisevermittlungen ist eine vertragliche Haftung als Vermittler ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine vereinbarte Beschaffenheit fehlt. Der Veranstalter als Vermittler haftet insofern grundsätzlich nur für die Vermittlung, nicht jedoch für die vermittelten Leistungen selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Für den Vertragsschluss gelten die Bestimmungen der Ziffer 1. sinngemäß.
3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
3.1. Der Veranstalter unterrichtet grundsätzlich nur die Staatsangehörigen eines EUStaates, in dem die Reise angeboten wird, über die jeweils erforderlichen Einreisedokumente wie z. B. Pass und Visum (einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente) und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (Impfungen etc.) durch den dem Reisenden überlassenen Prospekt oder vor Buchung bzw. vor Reisebeginn (einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).
3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme zu schaffen, sofern sich der Veranstalter nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.
3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für den Reisebeginn nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten zurückzuführen ist (z. B. kein gültiges Visum oder fehlende Impfung). Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.
4. Zahlungen
4.1. Sämtliche Zahlungen (Anzahlung bzw. Restzahlung) des Reisenden sind nur nach Aushändigung des Sicherungsscheines zu leisten. Kein Sicherungsschein ist erforderlich, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75 EURO nicht übersteigt.
4.2. Nach Abschluss des Reisevertrages sind 20 % des Reisepreises zu zahlen.
4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen bei Reisen mit einer Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13. allerdings frühestens zwei Wochen vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein), zu zahlen.
4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/ oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein).
5. Leistungen
5.1. Prospekt- und Katalogangaben sind für den Veranstalter bindend. Hat sich der Veranstalter im Prospekt ausdrücklich Änderungen der Angaben und der Preise (siehe Prospekt/Katalog) vorbehalten, so kann der Veranstalter vor Vertragsschluss eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung hierüber informiert.
5.2. Die vertraglichen Leistungen richten sich, abgesehen von Ziff. 5.1., nach der bei Vertragsschluss maßgeblichen Leistungsbeschreibung (Prospekt/Katalog) sowie den weiteren Vereinbarungen, insbesondere nach der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.
6. Preisänderungen
6.1. Der Veranstalter kann vier Monate nach Vertragsschluss Preiserhöhungen bis zu 5 % des Gesamtreisepreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsabschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.
6.2. Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziffer 6.1. zulässige Preisänderung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.
6.3. Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 5 % des Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
6.4. Die Rechte nach Ziffer 6.3. hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
7. Leistungsänderungen
7.1. Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom Reisevertrag, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind zulässig. Sie sind aber nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
7.2. Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Änderungsgrund zu erklären.
7.3. Im Fall der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
7.4. Für den Fall einer zulässigen Änderung bleiben die übrigen Rechte (insbesondere Minderung, Schadensersatz) unberührt.
8. Ersatzreisende
Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen und der Veranstalter der Teilnahme nicht aus diesen Gründen widerspricht. Der Reisende und der Dritte haften dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und für die durch die Teilnahme des Dritten entstehenden Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert, auf 15 EURO.
9. Rücktritt des Kunden – Nichtantritt der Reise
9.1. Nach dem jederzeit vor Reisebeginn möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, grundsätzlich pauschal folgende Entschädigungen ausgehend vom Gesamtreisepreis pro Kunde je nach Reiseart und Rücktrittszeitpunkt vor Reisebeginn zu zahlen:
Busreisen
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 10 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 80 %
Flugpauschalreisen (Linien- oder Charterflug) und Kreuzfahrten
•    bis 50. Tag vor Reisebeginn 15 %
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 75 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 90 %
9.2. Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter oder bei der Buchungsstelle. Dem Reisenden wird der schriftliche Rücktritt empfohlen.
9.3. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei.
10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden
Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen etc. ein Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 EURO verlangen, soweit er nach entsprechender ausdrücklicher Information des Reisenden nicht ein höheres Bearbeitungsentgelt oder eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von dem Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Reiseveranstalter durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann.
11. Reiseabbruch
Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z. B. Krankheit), so ist der Veranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden – Mitwirkungspflichten
12.1. Der Veranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Veranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Veranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche im übrigen bleiben unberührt.
12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z. B. Information des Veranstalters) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe Schäden abzuwenden oder gering zu halten.
13. Mindestteilnehmerzahl
13.1 Ist in der Beschreibung der Reise (Prospekt/Katalog) ausdrücklich und in der Reisebestätigung auf eine bestimmte Mindestteilnehmerzahl und die Rücktrittserklärungsfrist (spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn) hingewiesen, so kann der Veranstalter erklären, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird.
13.2. Der Veranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach Ziffer 13.1. unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.
13.3. Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
13.4. Der Reisende hat sein Recht nach Ziffer 13.3. unverzüglich nach Zugang der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
13.5. Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziffer 13.3. Gebrauch, so ist der vom Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zurückzuerstatten.
14. Kündigung infolge höherer Gewalt
14.1. Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Umstände berechtigen beide Teile nach § 651 j Abs. 1 BGB zur Kündigung des Reisevertrages.
14.2. Entschädigungen und Abrechnungen ergeben sich aus § 651 j Abs. 2 BGB.
14.3. Der Veranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
14.4. Informationspflichten des Veranstalters im Übrigen bleiben unberührt.
15. Reisemängel, Obliegenheiten des Reisenden, Rechte des Reisenden
15.1. Bei nicht vertragsgemäßen Reiseleistungen kann der Reisende Abhilfe (Mangelbeseitigung oder gleichwertige Ersatzleistung) verlangen
15.2. Reisemängel sind dem Reiseleiter oder bei dessen Nichterreichbarkeit bzw. Fehlen beim Veranstalter direkt anzuzeigen, soweit dies dem Reisenden nicht wegen erheblicher Schwierigkeiten unzumutbar ist (Telefon- und Faxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen). Bei schuldhaftem Unterlassen der Mängelanzeige stehen dem Reisenden keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.
15.3. Der Reisende kann selbst zur Abhilfe schreiten, wenn die Reise einen Mangel oder Mängel aufweist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und der Veranstalter bis zum Ablauf dieser Frist nicht für Abhilfe (vgl. Ziff. 15.1.) sorgt. Der Reisende kann dann Ersatz seiner erforderlichen Aufwendungen verlangen. Keine Fristsetzung ist bei Verweigerung der Abhilfe, bei besonderem Interesse des Reisenden an sofortiger Selbsthilfe erforderlich, ferner bei unverhältnismäßigem Aufwand des Veranstalters.
15.4.1. Der Reisende kann den Reisevertrag kündigen, wenn die Reise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt ist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und diese Frist nutzlos verstreicht. Die Fristsetzung ist nicht erforderlich bei Unmöglichkeit der Abhilfe, Abhilfeverweigerung, wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist oder wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Veranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.
15.4.2. Bei berechtigter Kündigung kann der Veranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen nur eine Entschädigung verlangen (Berechnung nach § 651 e) Abs. 3 BGB). Bei wertlosen („kein Interesse“ des Reisenden) erbrachten oder zu erbringende Reiseleistungen bestehen keine Entschädigungsansprüche.
15.4.3. Der Veranstalter hat nach Kündigung die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, für die Rückbeförderung zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen, wenn die Beförderung Bestandteil des Reisevertrages ist.
15.5. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
16. Haftungsbeschränkung
16.1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
16.1.1. soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder
16.1.2. soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Veranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
16.3. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Veranstalter bei Sachschäden bis 4000 EURO. Übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisendem und Reise.
17. Ausschlussfrist und Verjährung
17.1. Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651 c bis 651 f BGB ausgenommen Körperschäden hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, sofern nicht die Frist ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.
17.2. Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 17.1. ausgenommen Körperschäden verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Veranstalter durch den Reisenden. Bei grobem „eigenem“ Verschulden sowie bei Arglist verjähren die in Ziffer 17.1. betroffenen Ansprüche in drei Jahren.
18. Gerichtsstand
18.1. Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
18.2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist dessen Wohnsitz maßgeblich, sofern es sich nicht um Vollkaufleute oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.
19. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.

20. Veranstalter/Sitz/HR-Nr.
Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100
Sitz der Gesellschaft: Wasbek
Zugelassen beim Amtsgericht NMS HRA 331
Persönlich haftender Gesellschafter: Peters Verwaltungs GmbH
Sitz: Wasbek HRB 6824 KI
Geschäftsführer: Dirk Peters und Horst Peters

Niederlassungen:
Haart 36 c
24534 Neumünster
Tel.: 04321-44388 + 400222
FAX: 04321-46611
Adenauerallee 78
20097 Hamburg
Tel.: 040-30393038
FAX: 040-28055025

Teilnahmeanfrage

Bitte senden Sie uns eine E-Mail an reisen@inkultur.de. Nennen Sie uns die Anzahl der Personen und die gewünschte Reise, Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer und falls vorhanden, Ihre E-Mail-Adresse, die wir an den Veranstalter weiterleiten.



- Schliessen
Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt_Norbert Miguletz

Frankfurt am Main mit Opern-Gala


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Reise-Highlight: die Opern-Gala zu Ehren der „Prima Donna“ Maria Callas in der wunderschönen Alten Oper Frankfurt. Außerdem Ausflüge in die zauberhafte Region zwischen Taunus und Rheingau.



26.05.2022 - 30.05.2022
Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt_Norbert Miguletz
26.05.2022 - 30.05.2022

Frankfurt am Main mit Opern-Gala


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Reise-Highlight: die Opern-Gala zu Ehren der „Prima Donna“ Maria Callas in der wunderschönen Alten Oper Frankfurt. Außerdem Ausflüge in die zauberhafte Region zwischen Taunus und Rheingau.



Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt_Norbert Miguletz
Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt_Norbert Miguletz

Frankfurt am Main mit Opern-Gala



Mitglieder:
DZ p. P. € 1099,00 / EZ p. P. € 1279,00

 

Nichtmitglieder:
DZ p. P. € 1124,00 / EZ p. P. € 1304,00

26.05.2022 - 30.05.2022










Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt_Norbert Miguletz
Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt_Norbert Miguletz

Frankfurt am Main mit Opern-Gala


26.05.2022 - 30.05.2022



Mitglieder:
DZ p. P. € 1099,00 / EZ p. P. € 1279,00

 

Nichtmitglieder:
DZ p. P. € 1124,00 / EZ p. P. € 1304,00



Ein Highlight dieser Reise ist natürlich die Opern-Gala zu Ehren der unvergleichlichen „Prima Donna“ Maria Callas in der wunderschönen Alten Oper Frankfurt. Das ist aber längst nicht alles - zwischen Frankfurt und Wiesbaden gehen wir auf Entdeckungstour und durchstreifen die zauberhafte Region zwischen Taunus und Rheingau.

Zur Entspannung erwartet uns an den Abenden unser erstklassiges Hotel Hilton City Centre. Es ist elegant und modern und liegt zentral in Frankfurt, ist dabei aber von einem Park umgeben und ruhig. Die großen Fenster der komfortablen, großzügig eingerichteten Zimmer mit vielen Annehmlichkeiten bieten einen Blick auf die Stadt oder auf den Park. Der hauseigene Fitness- und Wellnessbereich steht ganz zu Ihrer Verfügung. Das morgendliche umfangreiche Frühstücksbuffet und das Abendessen nach Wahl des Küchenchefs tun ein Übriges, um sich rundum wohl zu fühlen. Selbstverständlich gibt es im Hause eine Bar, aber die zentrale Lage des Hotels mit einer guten Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel eröffnet für die Abendstunden viele weitere Möglichkeiten.

Donnerstag, 26.05.2022 (Himmelfahrt)
1. Tag: Auf der A7 fahren wir Richtung Frankfurt, legen vor unserer Ankunft dort aber noch einen Zwischenstopp in der Kurstadt Bad Nauheim ein. Schon im 19. Jahrhundert zog der hübsche Badeort mit seiner kohlensäurehaltigen Thermalsolequelle und den Parkanlagen eine stetig steigende Zahl von Kurgästen an, nicht zuletzt aus dem Adel und der Hochfinanz. Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein ließ zwischen 1902 und 1912 die Kuranlagen einheitlich gestalten und so verfügt das in der Wetterau gelegene hessische Staatsbad über eines der schönsten Architekturensembles der Region. Dies größte geschlossene Jugendstil-Ensemble Europas ist ein wahres Gesamtkunstwerk. Alles ist im Original erhalten und der Besuch im Badehaus 3 versetzt einen flugs zurück in die Zeit um 1900. Nach einem geführten Stadtrundgang unter besonderer Berücksichtigung der Kuranlage legen wir das letzte Wegstück nach Frankfurt zurück und checken ein in unser First Class Hotel, wo uns ein schönes Abendessen erwartet.

Freitag, 27.05.2022
2. Tag: Frankfurt besteht mitnichten nur aus Wolkenkratzern mit Banken und Versicherungen. Und deshalb widmen wir uns heute sehr ausführlich der Stadt Frankfurt – man staunt, was es dort alles zu entdecken gibt! Wir starten mit einer geführten Stadtrundfahrt zu Bankenviertel und Börse, den Nizza-Gärten, der Zeil, der Hauptwache, Alt-Sachsenhausen, dem Museumsufer, der Alten Oper und, und, und… Bei einem Zwischenstopp entdecken wir mit einer Führung zu Fuß den berühmten Römerberg und die „Neue Altstadt“, deren historische Strukturen durch die Neubebauung wieder sichtbar gemacht wurden. Danach steht Ihnen für die Erkundung des Römerbergs etwas Freizeit zur Verfügung, bevor Sie sich wieder mit Ihrer Reiseleitung treffen und wir gemeinsam zur nahe gelegenen Paulskirche wandern und bei einem geführten Rundgang mehr über dieses Symbol der demokratischen Bewegung Deutschlands erfahren – hier tagte die erste frei gewählte Volksvertretung der deutschen Lande. In wenigen Schritten erreichen wir dann den Großen Hirschgraben 23 – 25, das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe. Bei einer geführten Besichtigung erfahren wir interessante Neuigkeiten über den Dichter Goethe und seine Zeit. Mit Unterbrechungen lebte Goethe bis zu seinem 26. Lebensjahr in der Satdt, hier entstanden der „Urfaust“, „Götz von Berlichingen“ und „Die Leiden des jungen Werther“. Danach geht es zum Abendessen zurück ins Hotel. Und danach – vielleicht machen Sie ja noch einen Spaziergang oder besuchen eine der vielen Äppelwoi-Kneipen?

Samstag, 28.05.2022
3. Tag: Viel zu bieten hat auch Wiesbaden, Hessens Landeshauptstadt, mit seiner langen Geschichte. In römischer Zeit gab es in der heutigen Innenstadt eine Siedlung unter dem Namen „Aquae Mattiacorum“, schon damals ein deutlicher Hinweis auf die insgesamt fünfzehn Thermal- und Mineralquellen, die das spätere Wiesbaden zu einem der ältesten Kurbäder Europas werden ließen. Bei einer großen, aus Rundfahrt und Spaziergang kombinierten Stadtführung entdecken wir die vielen verschiedenen Facetten der Stadt: Villenviertel, Alleen mit wilhelminischen Prachtbauten, idyllische Parks und Schlösser. Unter anderem steigen wir auf den Neroberg mit seinen Riesling-Reben und der golden glänzenden Russischen Kirche, die Herzog Adolf von Nassau im 19. Jahrhundert für seine verstorbene Ehefrau errichten ließ, betrachten Schloss Biebrich, schauen beim Kurhaus vorbei, erfreuen uns am Kurpark und vieles mehr. Nach etwas Freizeit geht es zu einem frühen Abendessen gegen 16 Uhr zurück ins Hotel, denn am Abend erwartet uns ja die Gala in der Alten Oper Frankfurt. Um 19 Uhr betritt die bekannte Sopranistin Elena Moşuc die Bühne und entführt uns gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen Massimo Sirigu, Polina Shamaeva, Julia Muzychenko und Sergey Kaydalov in die Welt der großartigen Maria Callas und der italienischen Arien. Wer mag, kann nach dem Konzert noch das Frankfurter Nachtleben genießen. Der Weg ins Hotel ist aber auch nicht weit.

Sonntag, 29.05.2022
4. Tag: Was man leicht vergisst – Frankfurt ist von zwei wunderschönen Landschaftsgebieten umgeben, dem Taunus und dem Rheingau. Die wollen wir uns heute einmal genauer ansehen. Der Taunus ist ein etwa siebzig Kilometer langer Höhenrücken zwischen Rhein, Main, Lahn und Wetterau, der im Großen Feldberg gipfelt. An seinem geschützten Südhang gedeihen Obst und sogar Mandeln und Edelkastanien. An den Quellen des Südrands des Taunus entstanden bekannte Kurorte. Wir besuchen das vornehme Bad Homburg, in dem tatsächlich die erste deutsche Spielbank gegründet wurde. Auf unserem geführten Stadtrundgang sehen wir das Schloss und den Weißen Turm, die Spielbank und den herrlichen Kurpark. Danach geht es weiter durch den Taunus in den Ort Idstein mit seinen hübschen Fachwerkhäusern.  Schließlich erreichen wir die Ausläufer des Rheingaus, wo uns das Kloster Eberbach die Tore öffnet. Kloster Eberbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe von Eltville. Seit über 850 Jahren wird hier Wein gekeltert! Die Anlage zählt mit ihren romanischen und frühgotischen  Bauten zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Europas und wir werfen einen Blick hinter die Kulissen. Aber zuerst einmal stärken wir uns im Restaurant „Klosterschänke“ bei einem Imbiss. Danach starten wir unseren geführten Rundgang durch die ehemalige Abtei. Bei einer Schlender-Weinprobe verkosten wir außerdem noch sechs wunderbare Weine aus der hauseigenen Produktion, die zu den Spitzenerzeugnissen des deutschen Weinbaus zählen. Beschwingt treten wir dann die Rückfahrt ins Hotel an, zum Abendessen und zu einer letzten Übernachtung im Hilton.

Montag, 30.05.2022
5. Tag: In unserem wunderbar bequemen Reisebus treten wir die Rückreise an – lehnen Sie sich entspannt zurück und lassen Sie diese ereignisreiche Reise noch einmal Revue passieren.

 

Leistungen:

Fahrt im exklusiven 5-Sterne-Bus (6.30 Uhr ab HH-ZOB), 1x Sektfrühstück auf der Anreise am Bus, 4x Übernachtung / Frühstücksbuffet und 4x Abendessen als 3-Gang-Menue oder Dinnerbuffet im eleganten und modernen 4* First Class Hotel Hilton Frankfurt City Centre im Zentrum von Frankfurt am Main an einer ruhigen Parkanlage gelegen, mit komfortabel und großzügig eingerichteten Zimmern und vielen Annehmlichkeiten, City-Tax Frankfurt, Anreise mit Abstecher Bad Nauheim mit geführtem Stadtrundgang unter besonderer Berücksichtigung des weltweit einzigartigen Jugendstil-Ensembles der Bade-, Kur- und Wirtschaftsanlagen, geführte Stadtrundfahrt durch Frankfurt am Main, geführter Stadtrundgang durch die Neue Altstadt / Römerberg in Frankfurt am Main, geführte Besichtigung der Paulskirche, geführte Besichtigung des Goethe-Hauses, halbtägiger Ausflug in die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit geführter/m Stadtrundfahrt / -rundgang sowie Auffahrt auf den Neroberg und Besuch der dortigen russischen Kirche, Besuch der Opern-Gala zu Ehren der legendären Maria Callas in der Alten Oper zu Frankfurt am Main (Eintrittskarte der PK 1 inklusive), ganztägiger geführter Ausflug in den Taunus und den Rheingau mit Reiseleitung mit geführtem Stadtrundgang Bad Homburg, Kloster Eberbach mit Mittagessen im Restaurant Klosterschänke, geführtem Rundgang durch die Zisterzienser-Abtei Kloster Eberbach verbunden mit einer Schlender-Weinprobe über sechs Stationen, Eintrittsgelder-Paket, Insolvenzversicherung. Weitere Versicherungen (Reiserücktritt etc.) können über Peters Reisen gebucht werden.

Mindestteilnehmerzahl: 30, Anmeldeschluss: 20.02.2022


Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100

1. Abschluss des Reisevertrages
1.1. Der Reisevertrag soll schriftlich mit den Formularen des Reiseveranstalters (Reiseanmeldung und Reisebestätigung) einschließlich sämtlicher Abreden, Nebenabreden und Sonderwünschen geschlossen werden. Bei Vertragsschluss oder unverzüglich danach ist dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung auszuhändigen. Dazu ist der Reiseveranstalter bei kurzfristigen Buchungen, weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn, nicht verpflichtet. Ziff.1.1. gilt auch für elektronische Reiseanmeldungen, deren Zugang wir als Veranstalter Ihnen unverzüglich elektronisch bestätigen.
1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage, bei elektronischer Reiseanmeldung 5 Tage, gebunden. Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Veranstalter bestätigt. Kurzfristige Buchungen zwei Wochen vor Reisebeginn und kürzer führen durch die sofortige Bestätigung bzw. durch die Zulassung zur Reise zum Vertragsschluss.
1.3. Telefonisch nimmt der Veranstalter, worauf der Reisende ausdrücklich hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor. Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.
1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der Veranstalter 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser Frist annehmen kann.
2. Vermittelte Leistungen
Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen etc.) ist der Veranstalter lediglich Reisevermittler. Bei Reisevermittlungen ist eine vertragliche Haftung als Vermittler ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine vereinbarte Beschaffenheit fehlt. Der Veranstalter als Vermittler haftet insofern grundsätzlich nur für die Vermittlung, nicht jedoch für die vermittelten Leistungen selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Für den Vertragsschluss gelten die Bestimmungen der Ziffer 1. sinngemäß.
3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
3.1. Der Veranstalter unterrichtet grundsätzlich nur die Staatsangehörigen eines EUStaates, in dem die Reise angeboten wird, über die jeweils erforderlichen Einreisedokumente wie z. B. Pass und Visum (einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente) und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (Impfungen etc.) durch den dem Reisenden überlassenen Prospekt oder vor Buchung bzw. vor Reisebeginn (einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).
3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme zu schaffen, sofern sich der Veranstalter nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.
3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für den Reisebeginn nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten zurückzuführen ist (z. B. kein gültiges Visum oder fehlende Impfung). Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.
4. Zahlungen
4.1. Sämtliche Zahlungen (Anzahlung bzw. Restzahlung) des Reisenden sind nur nach Aushändigung des Sicherungsscheines zu leisten. Kein Sicherungsschein ist erforderlich, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75 EURO nicht übersteigt.
4.2. Nach Abschluss des Reisevertrages sind 20 % des Reisepreises zu zahlen.
4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen bei Reisen mit einer Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13. allerdings frühestens zwei Wochen vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein), zu zahlen.
4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/ oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein).
5. Leistungen
5.1. Prospekt- und Katalogangaben sind für den Veranstalter bindend. Hat sich der Veranstalter im Prospekt ausdrücklich Änderungen der Angaben und der Preise (siehe Prospekt/Katalog) vorbehalten, so kann der Veranstalter vor Vertragsschluss eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung hierüber informiert.
5.2. Die vertraglichen Leistungen richten sich, abgesehen von Ziff. 5.1., nach der bei Vertragsschluss maßgeblichen Leistungsbeschreibung (Prospekt/Katalog) sowie den weiteren Vereinbarungen, insbesondere nach der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.
6. Preisänderungen
6.1. Der Veranstalter kann vier Monate nach Vertragsschluss Preiserhöhungen bis zu 5 % des Gesamtreisepreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsabschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.
6.2. Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziffer 6.1. zulässige Preisänderung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.
6.3. Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 5 % des Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
6.4. Die Rechte nach Ziffer 6.3. hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
7. Leistungsänderungen
7.1. Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom Reisevertrag, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind zulässig. Sie sind aber nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
7.2. Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Änderungsgrund zu erklären.
7.3. Im Fall der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
7.4. Für den Fall einer zulässigen Änderung bleiben die übrigen Rechte (insbesondere Minderung, Schadensersatz) unberührt.
8. Ersatzreisende
Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen und der Veranstalter der Teilnahme nicht aus diesen Gründen widerspricht. Der Reisende und der Dritte haften dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und für die durch die Teilnahme des Dritten entstehenden Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert, auf 15 EURO.
9. Rücktritt des Kunden – Nichtantritt der Reise
9.1. Nach dem jederzeit vor Reisebeginn möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, grundsätzlich pauschal folgende Entschädigungen ausgehend vom Gesamtreisepreis pro Kunde je nach Reiseart und Rücktrittszeitpunkt vor Reisebeginn zu zahlen:
Busreisen
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 10 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 80 %
Flugpauschalreisen (Linien- oder Charterflug) und Kreuzfahrten
•    bis 50. Tag vor Reisebeginn 15 %
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 75 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 90 %
9.2. Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter oder bei der Buchungsstelle. Dem Reisenden wird der schriftliche Rücktritt empfohlen.
9.3. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei.
10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden
Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen etc. ein Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 EURO verlangen, soweit er nach entsprechender ausdrücklicher Information des Reisenden nicht ein höheres Bearbeitungsentgelt oder eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von dem Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Reiseveranstalter durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann.
11. Reiseabbruch
Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z. B. Krankheit), so ist der Veranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden – Mitwirkungspflichten
12.1. Der Veranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Veranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Veranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche im übrigen bleiben unberührt.
12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z. B. Information des Veranstalters) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe Schäden abzuwenden oder gering zu halten.
13. Mindestteilnehmerzahl
13.1 Ist in der Beschreibung der Reise (Prospekt/Katalog) ausdrücklich und in der Reisebestätigung auf eine bestimmte Mindestteilnehmerzahl und die Rücktrittserklärungsfrist (spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn) hingewiesen, so kann der Veranstalter erklären, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird.
13.2. Der Veranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach Ziffer 13.1. unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.
13.3. Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
13.4. Der Reisende hat sein Recht nach Ziffer 13.3. unverzüglich nach Zugang der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
13.5. Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziffer 13.3. Gebrauch, so ist der vom Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zurückzuerstatten.
14. Kündigung infolge höherer Gewalt
14.1. Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Umstände berechtigen beide Teile nach § 651 j Abs. 1 BGB zur Kündigung des Reisevertrages.
14.2. Entschädigungen und Abrechnungen ergeben sich aus § 651 j Abs. 2 BGB.
14.3. Der Veranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
14.4. Informationspflichten des Veranstalters im Übrigen bleiben unberührt.
15. Reisemängel, Obliegenheiten des Reisenden, Rechte des Reisenden
15.1. Bei nicht vertragsgemäßen Reiseleistungen kann der Reisende Abhilfe (Mangelbeseitigung oder gleichwertige Ersatzleistung) verlangen
15.2. Reisemängel sind dem Reiseleiter oder bei dessen Nichterreichbarkeit bzw. Fehlen beim Veranstalter direkt anzuzeigen, soweit dies dem Reisenden nicht wegen erheblicher Schwierigkeiten unzumutbar ist (Telefon- und Faxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen). Bei schuldhaftem Unterlassen der Mängelanzeige stehen dem Reisenden keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.
15.3. Der Reisende kann selbst zur Abhilfe schreiten, wenn die Reise einen Mangel oder Mängel aufweist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und der Veranstalter bis zum Ablauf dieser Frist nicht für Abhilfe (vgl. Ziff. 15.1.) sorgt. Der Reisende kann dann Ersatz seiner erforderlichen Aufwendungen verlangen. Keine Fristsetzung ist bei Verweigerung der Abhilfe, bei besonderem Interesse des Reisenden an sofortiger Selbsthilfe erforderlich, ferner bei unverhältnismäßigem Aufwand des Veranstalters.
15.4.1. Der Reisende kann den Reisevertrag kündigen, wenn die Reise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt ist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und diese Frist nutzlos verstreicht. Die Fristsetzung ist nicht erforderlich bei Unmöglichkeit der Abhilfe, Abhilfeverweigerung, wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist oder wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Veranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.
15.4.2. Bei berechtigter Kündigung kann der Veranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen nur eine Entschädigung verlangen (Berechnung nach § 651 e) Abs. 3 BGB). Bei wertlosen („kein Interesse“ des Reisenden) erbrachten oder zu erbringende Reiseleistungen bestehen keine Entschädigungsansprüche.
15.4.3. Der Veranstalter hat nach Kündigung die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, für die Rückbeförderung zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen, wenn die Beförderung Bestandteil des Reisevertrages ist.
15.5. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
16. Haftungsbeschränkung
16.1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
16.1.1. soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder
16.1.2. soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Veranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
16.3. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Veranstalter bei Sachschäden bis 4000 EURO. Übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisendem und Reise.
17. Ausschlussfrist und Verjährung
17.1. Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651 c bis 651 f BGB ausgenommen Körperschäden hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, sofern nicht die Frist ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.
17.2. Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 17.1. ausgenommen Körperschäden verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Veranstalter durch den Reisenden. Bei grobem „eigenem“ Verschulden sowie bei Arglist verjähren die in Ziffer 17.1. betroffenen Ansprüche in drei Jahren.
18. Gerichtsstand
18.1. Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
18.2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist dessen Wohnsitz maßgeblich, sofern es sich nicht um Vollkaufleute oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.
19. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.

20. Veranstalter/Sitz/HR-Nr.

Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100
Sitz der Gesellschaft: Wasbek
Zugelassen beim Amtsgericht NMS HRA 331
Persönlich haftender Gesellschafter: Peters Verwaltungs GmbH
Sitz: Wasbek HRB 6824 KI
Geschäftsführer: Dirk Peters und Horst Peters

Niederlassungen:
Haart 36 c
24534 Neumünster
Tel.: 04321-44388 + 400222
FAX: 04321-46611
Adenauerallee 78
20097 Hamburg
Tel.: 040-30393038
FAX: 040-28055025


Teilnahmeanfrage

Bitte senden Sie uns eine E-Mail an reisen@inkultur.de. Nennen Sie uns die Anzahl der Personen und die gewünschte Reise, Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer und falls vorhanden, Ihre E-Mail-Adresse, die wir an den Veranstalter weiterleiten.



- Schliessen
Stockholm © Sarah Steffen

Symphonie in Gelb-Blau: Reise durch Schweden


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Eine Sommertour durch Schweden – das verspricht heitere Unbeschwertheit! Begleiten Sie uns auf eine Rundreise durch traumhafte Regionen, wo Sie „Entschleunigung“ spüren, wo Sie auf moderne Lebensweisen und eine trendsetzende Kunst- und Kulturszene treffen, die gleichzeitig die Traditionen nicht aus dem Blick verliert.

13.06.2022 - 21.06.2022
Stockholm © Sarah Steffen
13.06.2022 - 21.06.2022

Symphonie in Gelb-Blau: Reise durch Schweden


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Eine Sommertour durch Schweden – das verspricht heitere Unbeschwertheit! Begleiten Sie uns auf eine Rundreise durch traumhafte Regionen, wo Sie „Entschleunigung“ spüren, wo Sie auf moderne Lebensweisen und eine trendsetzende Kunst- und Kulturszene treffen, die gleichzeitig die Traditionen nicht aus dem Blick verliert.

Stockholm © Sarah Steffen
Stockholm © Sarah Steffen

Symphonie in Gelb-Blau: Reise durch Schweden



Mitglieder:
DZ p. P. € 1.895,00/ EZ p. P. € 2.145,00

Nichtmitglieder:
DZ p. P. €1.940,00/ EZ p. P. € 2.190,00

13.06.2022 - 21.06.2022










Stockholm © Sarah Steffen
Stockholm © Sarah Steffen

Symphonie in Gelb-Blau: Reise durch Schweden


13.06.2022 - 21.06.2022



Mitglieder:
DZ p. P. € 1.895,00/ EZ p. P. € 2.145,00

Nichtmitglieder:
DZ p. P. €1.940,00/ EZ p. P. € 2.190,00



(bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Montag, 13.06.2022
1. Tag: Die Anreise führt uns im bequemen Reisebus über die Vogelfluglinie von Putt-garden nach Rødby. Nach einem kleinen Zwischenstopp in Kopenhagen reisen wir über die imposante Øresundbrücke in die schwedische Stadt Malmö, wo wir zu einer Stadtführung erwartet werden. Zu Abendessen und Übernachtung öffnet uns das Scandic Hotel Stortorget in zentraler Lage in Malmö die Türen.

Dienstag, 14.06.2022
2. Tag: Weiter geht es heute in das Provinzstädtchen Lund, das in seiner Mitte die älteste Kathedrale Skandinaviens beherbergt (Baubeginn im Jahr 1104 als romanische Basilika), ein beeindruckendes Werk mittelalterlicher Baukunst. Nach der geführten Besichtigung der Domkirche mit ihrer berühmten astronomischen Uhr führt die Reise nach Ystad an der Südküste - vielen bekannt durch Henning Mankells Krimis mit Kommissar Wallander. Das romantische Ystad erwartet uns mit mehr als 200 windschiefen Fachwerkhäusern, verwinkelten Innenhöfen und kopfsteingepflasterten Gässchen, die bis ans Meer reichen. Keine andere Stadt in Nordeuropa kann mit einem solchen mittelalterlichen Stadtbild aufwarten. Nach einem geführten Stadtbummel reisen wir weiter nach Kalmar, wo wir zu Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel erwartet werden.

Mittwoch, 15.06.2022
3. Tag: Ein ganztägiger Ausflug mit Reiseleitung auf die Insel Öland steht auf dem Programm. Über eine Brücke erreichen wir diesen Ort mit seiner einzigartigen und oft noch ursprünglichen Schönheit: endlose Sandstrände, pittoreske Buchten, glattpolierte Kalksteinklippen mit Heideflächen, Laub- und Nadelwälder, sogar Steppe, dazu Kirchen, Festungsanlagen und rund 400 Windmühlen. Nachmittags geht es wieder zurück ins Hotel in Kalmar.

Donnerstag, 16.06.2022
4. Tag: Heute erwartet uns etwas ganz Besonderes – am frühen Nachmittag beginnt die Fahrt mit der Royal Stockholm Cruise Line auf dem Göta-Kanal, dem „Blauen Band“ Schwedens, der mit einer Länge von 190 km und 58 Schleusen zu den größten Touristen-Attraktionen des Landes zählt (eingeweiht 1832). Fast vier Stunden schippern wir auf dem wohl schönsten Streckabschnitt durch eine herrliche Landschaft, vorbei an Häusern und Herrensitzen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Atemberaubender Höhepunkt ist die Fahrt eine unüberwindlich erscheinende Schleusentreppe hinauf! Gegen 17.45 Uhr bringt uns der Reisebus dann nach Norrköping zu Abendessen und Übernachtung im Scandic Hotel Strömmen.

Freitag, 17.06.2022
5. Tag: Heute reisen wir über Nyköping in die zauberhafte Region Sörmland. In der idyllischen Kleinstadt Trosa, malerisch an den Schären gelegen und mit reichlich Jahrhundertwende-Charme gesegnet, gehen wir ein wenig bummeln. Weiter geht‘s dann ins romantische Hafenstädtchen Mariefred mit geführter Besichtigung des berühmten Schloss Gripsholm. Nach einem Gang durch den herrlichen Schlosspark geht die Reise weiter nach Stockholm, mit Abendessen und Übernachtung im Clarion Hotel Sign.

Samstag, 18.06.2022
6. Tag: Mit unserer deutschsprachigen Reiseleitung machen wir uns auf Entdeckungstour durch die königliche Hauptstadt: Hier wechseln mittelalterliche Bauten mit moderner Architektur, dazu gesellt sich ein freundliches Königsschloss, das zu den bedeutendsten Barockbauten Nordeuropas zählt. Wir besichtigen die malerische Altstadt „Gamla Stan“ mit den liebevoll restaurierten Häusern, dem Stadthaus mit goldenem Saal und die Museumsinsel Djurgården mit dem Vasa-Museum, in dem wir die „Vasa“ bestaunen können, eine schwedische Galeone, die zu den größten Kriegsschiffen ihrer Zeit zählte. Am frühen Nachmittag bleibt genügend Zeit zur freien Verfügung, um Stockholm „auf eigene Faust“ zu erobern. Später „entern“ wir das Kreuzfahrtschiff „Viking Cinderella“ und unternehmen eine traumhafte 21-stündige Kreuzfahrt durch den Stockholmer Schärengarten – eine Region mit über 24.000 meist unbewohnten Inseln. Wir genießen das Unterhaltungsprogramm auf dem Schiff oder lassen einfach die Seele baumeln. Zum Abendessen und zur Übernachtung (Kabine) im Hafen von Mariehamn auf den autonomen Aaland-Inseln bleiben wir an Bord.  

Sonntag, 19.06.2022
7. Tag: Gegen 9.30 Uhr nimmt das Schiff Kurs auf Stockholm. Per Bus geht es vom Hafen zurück ins Clarion Hotel Sign. Bis zum Abendessen haben wir Zeit zur freien Verfügung.

Montag, 20.06.2022
8. Tag: Früh brechen wir in Stockholm auf. In Gränna, der Stadt der rot-weißen Zuckerstangen, werden wir im gemütlichen Hotel Gyllene Uttern - mit Blick auf den herrlichen Vättern-See - zu einem guten Lunchbuffet erwartet. Am Nachmittag erreichen wir mit Göteborg die zweitgrößte Stadt Schwedens und checken hier auf einem der komfortablen Fährschiffe der Stena Line ein, auf dem wir am Abend mit einem Buffet beglückt und über Nacht sanft über die Wellen der Ostsee nach Kiel geschippert werden.

Dienstag, 21.06.2022
9. Tag: Frühstück an Bord - und schon ist der Kieler Hafen in Sicht. Während wir von Kiel wieder Richtung Hamburg fahren, nehmen wir Schweden im Herzen mit nach Hause.


Leistungen:
Fahrt im exklusiven 5*-Bus (6.30 Uhr Abfahrt von Hamburg ZOB), Peters-Reisen Sektfrühstück am Bus auf der Anreise, 8 x Übernachtung/reichhaltiges Frühstücksbuffet (davon 1 x Brunch auf Schären-Kreuzfahrt),1 x Lunchbuffet mit Aussicht auf den Vättern-See auf der Fahrt von Stockholm nach Göteborg, 6 x Abendessen als 3-Gang-Menue oder Dinnerbuffet (im Rahmen der Halbpension), 2 x Abendessen als großes Dinnerbuffet an Bord der Schiffe, Unterbringung in guten Hotels der Mittelklasse und auf den Schiffen, Fährpassage über den Fehmarnbelt, Fahrt über die Øresundbrücke von Dänemark nach Schweden, geführte Stadtrundfahrt Malmö, geführte Besichtigung Domkirche/ Bischofsstadt Lund, geführter Stadtrundgang Ystad, ganztägiger Ausflug mit Reiseleitung Insel Öland, knapp 4-stündige Schiffsfahrt Göta-Kanal (von Borensberg nach Berg), Zwischenstopp in Trosa, geführte Besichtigung Schloss Gripsholm, große(r) geführte(r) Stadtrundfahrt /- rundgang Stockholm: Besuch Museumsinsel Djurgården, Führung Vasa-Museum mit Vasa-Schiff (Eintritt inkl.), große Kreuzfahrt durch den Stockholm vorgelagerten Schären-Garten (Dauer: 21 Stunden, Übernachtung an Bord im Hafen von Marienhamn/Aaland-Inseln), Rückreise von Stockholm nach Göteborg über die Panorama-Straße zwischen Gränna und Jönköping, Rückreise mit nächtlicher Fährpassage von Göteborg nach Kiel mit der Stena Line, Insolvenzversicherung (Reisegeldabsicherung).

Weitere Versicherungen (Reiserücktritt etc.) können über Peters Reisen gebucht werden. Mindestteilnehmerzahl: 25, Anmeldeschluss: 25. April 2022

Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100

1. Abschluss des Reisevertrages
1.1. Der Reisevertrag soll schriftlich mit den Formularen des Reiseveranstalters (Reiseanmeldung und Reisebestätigung) einschließlich sämtlicher Abreden, Nebenabreden und Sonderwünschen geschlossen werden. Bei Vertragsschluss oder unverzüglich danach ist dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung auszuhändigen. Dazu ist der Reiseveranstalter bei kurzfristigen Buchungen, weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn, nicht verpflichtet. Ziff.1.1. gilt auch für elektronische Reiseanmeldungen, deren Zugang wir als Veranstalter Ihnen unverzüglich elektronisch bestätigen.
1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage, bei elektronischer Reiseanmeldung 5 Tage, gebunden. Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Veranstalter bestätigt. Kurzfristige Buchungen zwei Wochen vor Reisebeginn und kürzer führen durch die sofortige Bestätigung bzw. durch die Zulassung zur Reise zum Vertragsschluss.
1.3. Telefonisch nimmt der Veranstalter, worauf der Reisende ausdrücklich hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor. Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.
1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der Veranstalter 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser Frist annehmen kann.
2. Vermittelte Leistungen
Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen etc.) ist der Veranstalter lediglich Reisevermittler. Bei Reisevermittlungen ist eine vertragliche Haftung als Vermittler ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine vereinbarte Beschaffenheit fehlt. Der Veranstalter als Vermittler haftet insofern grundsätzlich nur für die Vermittlung, nicht jedoch für die vermittelten Leistungen selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Für den Vertragsschluss gelten die Bestimmungen der Ziffer 1. sinngemäß.
3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
3.1. Der Veranstalter unterrichtet grundsätzlich nur die Staatsangehörigen eines EUStaates, in dem die Reise angeboten wird, über die jeweils erforderlichen Einreisedokumente wie z. B. Pass und Visum (einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente) und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (Impfungen etc.) durch den dem Reisenden überlassenen Prospekt oder vor Buchung bzw. vor Reisebeginn (einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).
3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme zu schaffen, sofern sich der Veranstalter nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.
3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für den Reisebeginn nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten zurückzuführen ist (z. B. kein gültiges Visum oder fehlende Impfung). Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.
4. Zahlungen
4.1. Sämtliche Zahlungen (Anzahlung bzw. Restzahlung) des Reisenden sind nur nach Aushändigung des Sicherungsscheines zu leisten. Kein Sicherungsschein ist erforderlich, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75 EURO nicht übersteigt.
4.2. Nach Abschluss des Reisevertrages sind 20 % des Reisepreises zu zahlen.
4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen bei Reisen mit einer Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13. allerdings frühestens zwei Wochen vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein), zu zahlen.
4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/ oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein).
5. Leistungen
5.1. Prospekt- und Katalogangaben sind für den Veranstalter bindend. Hat sich der Veranstalter im Prospekt ausdrücklich Änderungen der Angaben und der Preise (siehe Prospekt/Katalog) vorbehalten, so kann der Veranstalter vor Vertragsschluss eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung hierüber informiert.
5.2. Die vertraglichen Leistungen richten sich, abgesehen von Ziff. 5.1., nach der bei Vertragsschluss maßgeblichen Leistungsbeschreibung (Prospekt/Katalog) sowie den weiteren Vereinbarungen, insbesondere nach der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.
6. Preisänderungen
6.1. Der Veranstalter kann vier Monate nach Vertragsschluss Preiserhöhungen bis zu 5 % des Gesamtreisepreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsabschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.
6.2. Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziffer 6.1. zulässige Preisänderung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.
6.3. Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 5 % des Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
6.4. Die Rechte nach Ziffer 6.3. hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
7. Leistungsänderungen
7.1. Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom Reisevertrag, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind zulässig. Sie sind aber nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
7.2. Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Änderungsgrund zu erklären.
7.3. Im Fall der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
7.4. Für den Fall einer zulässigen Änderung bleiben die übrigen Rechte (insbesondere Minderung, Schadensersatz) unberührt.
8. Ersatzreisende
Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen und der Veranstalter der Teilnahme nicht aus diesen Gründen widerspricht. Der Reisende und der Dritte haften dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und für die durch die Teilnahme des Dritten entstehenden Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert, auf 15 EURO.
9. Rücktritt des Kunden – Nichtantritt der Reise
9.1. Nach dem jederzeit vor Reisebeginn möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, grundsätzlich pauschal folgende Entschädigungen ausgehend vom Gesamtreisepreis pro Kunde je nach Reiseart und Rücktrittszeitpunkt vor Reisebeginn zu zahlen:
Busreisen
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 10 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 80 %
Flugpauschalreisen (Linien- oder Charterflug) und Kreuzfahrten
•    bis 50. Tag vor Reisebeginn 15 %
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 75 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 90 %
9.2. Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter oder bei der Buchungsstelle. Dem Reisenden wird der schriftliche Rücktritt empfohlen.
9.3. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei.
10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden
Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen etc. ein Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 EURO verlangen, soweit er nach entsprechender ausdrücklicher Information des Reisenden nicht ein höheres Bearbeitungsentgelt oder eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von dem Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Reiseveranstalter durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann.
11. Reiseabbruch
Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z. B. Krankheit), so ist der Veranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden – Mitwirkungspflichten
12.1. Der Veranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Veranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Veranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche im übrigen bleiben unberührt.
12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z. B. Information des Veranstalters) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe Schäden abzuwenden oder gering zu halten.
13. Mindestteilnehmerzahl
13.1 Ist in der Beschreibung der Reise (Prospekt/Katalog) ausdrücklich und in der Reisebestätigung auf eine bestimmte Mindestteilnehmerzahl und die Rücktrittserklärungsfrist (spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn) hingewiesen, so kann der Veranstalter erklären, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird.
13.2. Der Veranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach Ziffer 13.1. unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.
13.3. Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
13.4. Der Reisende hat sein Recht nach Ziffer 13.3. unverzüglich nach Zugang der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
13.5. Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziffer 13.3. Gebrauch, so ist der vom Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zurückzuerstatten.
14. Kündigung infolge höherer Gewalt
14.1. Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Umstände berechtigen beide Teile nach § 651 j Abs. 1 BGB zur Kündigung des Reisevertrages.
14.2. Entschädigungen und Abrechnungen ergeben sich aus § 651 j Abs. 2 BGB.
14.3. Der Veranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
14.4. Informationspflichten des Veranstalters im Übrigen bleiben unberührt.
15. Reisemängel, Obliegenheiten des Reisenden, Rechte des Reisenden
15.1. Bei nicht vertragsgemäßen Reiseleistungen kann der Reisende Abhilfe (Mangelbeseitigung oder gleichwertige Ersatzleistung) verlangen
15.2. Reisemängel sind dem Reiseleiter oder bei dessen Nichterreichbarkeit bzw. Fehlen beim Veranstalter direkt anzuzeigen, soweit dies dem Reisenden nicht wegen erheblicher Schwierigkeiten unzumutbar ist (Telefon- und Faxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen). Bei schuldhaftem Unterlassen der Mängelanzeige stehen dem Reisenden keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.
15.3. Der Reisende kann selbst zur Abhilfe schreiten, wenn die Reise einen Mangel oder Mängel aufweist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und der Veranstalter bis zum Ablauf dieser Frist nicht für Abhilfe (vgl. Ziff. 15.1.) sorgt. Der Reisende kann dann Ersatz seiner erforderlichen Aufwendungen verlangen. Keine Fristsetzung ist bei Verweigerung der Abhilfe, bei besonderem Interesse des Reisenden an sofortiger Selbsthilfe erforderlich, ferner bei unverhältnismäßigem Aufwand des Veranstalters.
15.4.1. Der Reisende kann den Reisevertrag kündigen, wenn die Reise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt ist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und diese Frist nutzlos verstreicht. Die Fristsetzung ist nicht erforderlich bei Unmöglichkeit der Abhilfe, Abhilfeverweigerung, wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist oder wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Veranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.
15.4.2. Bei berechtigter Kündigung kann der Veranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen nur eine Entschädigung verlangen (Berechnung nach § 651 e) Abs. 3 BGB). Bei wertlosen („kein Interesse“ des Reisenden) erbrachten oder zu erbringende Reiseleistungen bestehen keine Entschädigungsansprüche.
15.4.3. Der Veranstalter hat nach Kündigung die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, für die Rückbeförderung zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen, wenn die Beförderung Bestandteil des Reisevertrages ist.
15.5. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
16. Haftungsbeschränkung
16.1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
16.1.1. soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder
16.1.2. soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Veranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
16.3. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Veranstalter bei Sachschäden bis 4000 EURO. Übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisendem und Reise.
17. Ausschlussfrist und Verjährung
17.1. Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651 c bis 651 f BGB ausgenommen Körperschäden hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, sofern nicht die Frist ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.
17.2. Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 17.1. ausgenommen Körperschäden verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Veranstalter durch den Reisenden. Bei grobem „eigenem“ Verschulden sowie bei Arglist verjähren die in Ziffer 17.1. betroffenen Ansprüche in drei Jahren.
18. Gerichtsstand
18.1. Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
18.2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist dessen Wohnsitz maßgeblich, sofern es sich nicht um Vollkaufleute oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.
19. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.

20. Veranstalter/Sitz/HR-Nr.
Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100
Sitz der Gesellschaft: Wasbek
Zugelassen beim Amtsgericht NMS HRA 331
Persönlich haftender Gesellschafter: Peters Verwaltungs GmbH
Sitz: Wasbek HRB 6824 KI
Geschäftsführer: Dirk Peters und Horst Peters

Niederlassungen:
Haart 36 c
24534 Neumünster
Tel.: 04321-44388 + 400222
FAX: 04321-46611
Adenauerallee 78
20097 Hamburg
Tel.: 040-30393038
FAX: 040-28055025

Teilnahmeanfrage

Bitte senden Sie uns eine E-Mail an reisen@inkultur.de. Nennen Sie uns die Anzahl der Personen und die gewünschte Reise, Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer und falls vorhanden, Ihre E-Mail-Adresse, die wir an den Veranstalter weiterleiten.



- Schliessen

Brügge, Brüssel, Antwerpen und Gent


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Belgien verfügt über einen großen kulturellen Reichtum. Besonders bei den vier „Perlen“ Brügge, Brüssel, Antwerpen und Gent sind Kultur, Kunst und Geschichte auf engem Raum miteinander verbunden. Eine Reise wert sind aber auch die kulinarischen Genüsse unseres Nachbarn.

28.07.2022 - 02.08.2022
28.07.2022 - 02.08.2022

Brügge, Brüssel, Antwerpen und Gent


(Bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Belgien verfügt über einen großen kulturellen Reichtum. Besonders bei den vier „Perlen“ Brügge, Brüssel, Antwerpen und Gent sind Kultur, Kunst und Geschichte auf engem Raum miteinander verbunden. Eine Reise wert sind aber auch die kulinarischen Genüsse unseres Nachbarn.

Brügge, Brüssel, Antwerpen und Gent



Mitglieder:
DZ p. P. € 989,00 / EZ p. P. € 1179,00

Nichtmitglieder:
DZ p. P. € 1019,00 / EZ p. P. € 1209,00

28.07.2022 - 02.08.2022










Brügge, Brüssel, Antwerpen und Gent


28.07.2022 - 02.08.2022



Mitglieder:
DZ p. P. € 989,00 / EZ p. P. € 1179,00

Nichtmitglieder:
DZ p. P. € 1019,00 / EZ p. P. € 1209,00



(bitte erfragen Sie die aktuellen Anforderungen: 2G / 3G etc.)

Donnerstag, 28.07.2022
1. Tag: Im bequemen Reisebus fahren wir direkt nach Brügge, wo wir mitten in der Altstadt in das schöne 4*-Hotel Academie mit seinen vielen Annehmlichkeiten einchecken. (Bitte beachten Sie, dass es sich um ein Nichtraucherhotel handelt). Viele Sehenswürdigkeiten und Restaurants sind von hier aus schnell zu Fuß zu erreichen. Seit dem Jahr 2000 gehört die vollständig erhaltene Altstadt von Brügge zum UNESCO-Weltkulturerbe – vielleicht unternehmen Sie heute Abend schon einen Rundgang in dieser romantischen Umgebung?

Freitag, 29.07.2022
2. Tag: Nach einer erholsamen Nacht lernen wir Brügge dann bei einer großen Stadtführung zu Fuß kennen: den „Grote Markt“, den berühmten „Belfried“ und vieles mehr. Einen genaueren Blick werfen wir auf die gotische Liebfrauenkirche mit der einzigen Michelangelo-Madonna außerhalb Italiens. In der folgenden Freizeit kann die Stadt weiter individuell erkundet werden – genießen Sie einfach den wundervollen Anblick der historischen Bauwerke. Im 13. und 14. Jahrhundert war Brügge eine reiche Handelsstadt, die regen Schiffsverkehr unterhielt. Dann versandete die Wasserverbindung zur Nordsee und Brügge verarmte – was letztendlich und zum Glück für uns die Neubauwut vieler anderer reicher Städte verhinderte. Noch im 15. Jahrhundert – als der prunkvolle burgundische Hof hier residierte – hatte die Stadt 50.000 Einwohner, doppelt so viele wie heute. In der Liebfrauenkirche sind denn auch die berühmten Grabmale Karls des Kühnen und seiner Tochter Maria von Burgund zu bestaunen. Am Nachmittag fahren wir mit unserem Reisebus in die nicht weit entfernte malerische „Till-Eulenspiegel-Stadt“ Damme – hier soll der berühmte Narr geboren worden sein. Nach einem geführten Rundgang durch die Altstadt mit einem der schönsten Marktplätze Flanderns und etwas Freizeit geht es per Raddampfer auf einem idyllischen, von Pappeln gesäumten Kanal durch die beschauliche Polderlandschaft zurück nach Brügge. Und was fehlt nun noch? Natürlich – das sagenhafte belgische Bier. Wir besuchen die alteingesessene Brauerei „De Halve Maan“ und erfahren allerlei Interessantes zum Thema Bierbrauen. Die Tour endet im dazugehörigen Pub mit einem rustikalen Abendessen – und vielleicht dem einen oder andren Bier...

Samstag, 30.07.2022
3. Tag: Mit unserer Reiseleitung fahren wir heute ins quirlige Antwerpen. Während unserer Stadtführung sehen wir zum Beispiel das wunderbare Rathaus im Renaissance-Stil, umgeben von stolzen Gildehäusern. Vom barocken Prunk über das feine Rokoko der Patrizierhäuser und den Jugendstil bis hin zur gewagten modernen Architektur der Avantgarde – all dies existiert in Antwerpen einträchtig nebeneinander. In Belgiens größter gotischer Kirche, der majestätischen Liebfrauen-Kathedrale von Antwerpen, erwarten uns Gemälde von Peter Paul Rubens, der lange in Antwerpen gelebt und gearbeitet hat. Seinem Wohn- und Atelierhaus, in dem auch einige Arbeiten von ihm zu sehen sind, statten wir am Nachmittag natürlich einen Besuch ab - hier können wir dem Leben eines berühmten Künstlers nachspüren. Zum Abendessen sind wir wieder zurück in Brügge.

 

Sonntag, 31.07.2022
4. Tag: Das nicht weit entfernt liegende Gent erwartet uns mit einem faszinierenden Blick auf stolze mittelalterliche Türme. Dabei vergisst man leicht, dass Gent heute eine sehr vitale Studentenstadt ist. Bei unserem Stadtrundgang darf eine Innenbesichtigung der prächtigen Sint-Baafs-Kathedrale mit dem berühmten Genter Altar der großen Meister Jan und Hubert van Eyck nicht fehlen. In der anschließenden Freizeit kann die Stadt noch weiter auf eigene Faust erkundet werden. Vielleicht unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf der Leie oder besuchen das Museum der schönen Künste? Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Brügge zur letzten Übernachtung im Hotel Academie.

Montag, 1.08.2022
5. Tag: Heute wechseln wir Hotel und Stadt und starten dafür am Morgen Richtung Brüssel.
Nach unserer Ankunft erkunden wir die Stadt im Rahmen einer umfangreichen Führung per Bus und zu Fuß, es geht unter anderem zum „Grand Place/Grote Markt“ mit seinen eindrucksvollen Fassaden der Gildehäuser. Nicht fehlen darf das berühmte „Atomium“ – die 102 Meter hohe Stahl- und Aluminiumkonstruktion, die 1958 für die Weltausstellung geschaffen wurde - und selbstverständlich ehren wir „Manneken Pis“ mit unserem Besuch. Wir dürfen gespannt sein, ob er sich „in natura“ oder mit einem seiner zahlreichen Kostüme präsentiert. Nach etwas Freizeit (z. B. für einen Imbiss) widmen wir uns schließlich einem in Belgien allpräsenten Gaumenschmaus: dem „braunen Gold“, besser bekannt als Schokolade. Vermutlich verfügt Belgien über die größte Dichte von Schokoladenherstellern, die einander mit ihren Kreationen immer wieder zu übertreffen versuchen. Tatsächlich wurde die Praline hier im Jahre 1912 von Jean Neuhaus jr. erfunden. Wir besuchen die Manufaktur „The Belgian Chocolate Makers“ (ehemals Chocolaterie Zaabär) und erfahren hier alles Wissenswerte über die Geschichte und Herstellung von Schokolade und Pralinen – natürlich mit Verkostung! Am Abend lassen wir die Reise dann bei einem Essen in einem besonderen Restaurant ausklingen.

Dienstag, 2.08.2022
6. Tag: Auf der Rückfahrt können wir noch einmal alle Erlebnisse Revue passieren lassen.

Leistungen:

Fahrt im exklusiven 5-*Bus (6.30 Uhr ab HH-ZOB), Peters-Sekt-Frühstück am Bus auf der Anreise, 5x Übernachtung/Frühstück (4x im 4*- Hotel Academie in Brügge, 1x im 4*- Hotel Thon Hotel Brussels City Center), 3 x Abendessen als 3-Gang-Menue im Restaurant „Maximilian van Oostenrijk“ in Brügge, 1x Abendessen als Buffet in der Brauerei „De halve Maan“ in Brügge, 1x besonderes Abendessen in Brüssel, City-Tax Brügge und Brüssel, geführter Rundgang Brügge mit Innenbesichtigung der Onze-Lieve-Vrouwekerk, Ausflug Damme mit geführtem Rundgang und Rückfahrt nach Brügge mit dem Raddampfer, geführte Besichtigungstour durch die Brauerei „De halve Maan“ in Brügge mit Bierverkostung, geführte(r) Stadtrundfahrt /-rundgang Antwerpen mit Innenbesichtigung der Kathedrale und geführter Besichtigung des Wohn- und Atelierhauses von Rubens, geführte(r) Stadtrundfahrt /-rundgang durch Gent mit Innenbesichtigung der Sint-Baafs-Kathedrale mit dem berühmten Genter Altar, geführte(r) Stadtrundfahrt /-rundgang Brüssel mit Ausstieg und Aufenthalt beim „Atomium“, Besuch einer Schokoladenmanufaktur mit Willkommenstrunk, Info-Film, Führung durch die Chocolaterie mit Demonstration der Schokoladenherstellung sowie Verkostung, Eintrittsgeldpaket Liebfrauenkirche Brügge, Grabmäler Marias von Burgund und Karls des Kühnen, Kathedrale in Antwerpen, Wohn- und Atelierhaus von Rubens, Sint-Baafs-Kathedrale Gent, Insolvenzversicherung. Weitere Versicherungen (Reiserücktritt etc.) können über Peters Reisen gebucht werden.

Mindestteilnehmerzahl 25, Anmeldeschluss: 20. April 2022.


Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100

1. Abschluss des Reisevertrages
1.1. Der Reisevertrag soll schriftlich mit den Formularen des Reiseveranstalters (Reiseanmeldung und Reisebestätigung) einschließlich sämtlicher Abreden, Nebenabreden und Sonderwünschen geschlossen werden. Bei Vertragsschluss oder unverzüglich danach ist dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung auszuhändigen. Dazu ist der Reiseveranstalter bei kurzfristigen Buchungen, weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn, nicht verpflichtet. Ziff.1.1. gilt auch für elektronische Reiseanmeldungen, deren Zugang wir als Veranstalter Ihnen unverzüglich elektronisch bestätigen.
1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage, bei elektronischer Reiseanmeldung 5 Tage, gebunden. Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Veranstalter bestätigt. Kurzfristige Buchungen zwei Wochen vor Reisebeginn und kürzer führen durch die sofortige Bestätigung bzw. durch die Zulassung zur Reise zum Vertragsschluss.
1.3. Telefonisch nimmt der Veranstalter, worauf der Reisende ausdrücklich hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor. Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.
1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der Veranstalter 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser Frist annehmen kann.
2. Vermittelte Leistungen
Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen etc.) ist der Veranstalter lediglich Reisevermittler. Bei Reisevermittlungen ist eine vertragliche Haftung als Vermittler ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine vereinbarte Beschaffenheit fehlt. Der Veranstalter als Vermittler haftet insofern grundsätzlich nur für die Vermittlung, nicht jedoch für die vermittelten Leistungen selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Für den Vertragsschluss gelten die Bestimmungen der Ziffer 1. sinngemäß.
3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
3.1. Der Veranstalter unterrichtet grundsätzlich nur die Staatsangehörigen eines EUStaates, in dem die Reise angeboten wird, über die jeweils erforderlichen Einreisedokumente wie z. B. Pass und Visum (einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente) und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (Impfungen etc.) durch den dem Reisenden überlassenen Prospekt oder vor Buchung bzw. vor Reisebeginn (einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).
3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme zu schaffen, sofern sich der Veranstalter nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.
3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für den Reisebeginn nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten zurückzuführen ist (z. B. kein gültiges Visum oder fehlende Impfung). Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.
4. Zahlungen
4.1. Sämtliche Zahlungen (Anzahlung bzw. Restzahlung) des Reisenden sind nur nach Aushändigung des Sicherungsscheines zu leisten. Kein Sicherungsschein ist erforderlich, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75 EURO nicht übersteigt.
4.2. Nach Abschluss des Reisevertrages sind 20 % des Reisepreises zu zahlen.
4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen bei Reisen mit einer Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13. allerdings frühestens zwei Wochen vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein), zu zahlen.
4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/ oder vorgesehen (z. B. Hotelgutschein oder Beförderungsschein).
5. Leistungen
5.1. Prospekt- und Katalogangaben sind für den Veranstalter bindend. Hat sich der Veranstalter im Prospekt ausdrücklich Änderungen der Angaben und der Preise (siehe Prospekt/Katalog) vorbehalten, so kann der Veranstalter vor Vertragsschluss eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung hierüber informiert.
5.2. Die vertraglichen Leistungen richten sich, abgesehen von Ziff. 5.1., nach der bei Vertragsschluss maßgeblichen Leistungsbeschreibung (Prospekt/Katalog) sowie den weiteren Vereinbarungen, insbesondere nach der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.
6. Preisänderungen
6.1. Der Veranstalter kann vier Monate nach Vertragsschluss Preiserhöhungen bis zu 5 % des Gesamtreisepreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsabschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.
6.2. Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziffer 6.1. zulässige Preisänderung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.
6.3. Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 5 % des Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
6.4. Die Rechte nach Ziffer 6.3. hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
7. Leistungsänderungen
7.1. Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom Reisevertrag, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind zulässig. Sie sind aber nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
7.2. Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Änderungsgrund zu erklären.
7.3. Im Fall der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
7.4. Für den Fall einer zulässigen Änderung bleiben die übrigen Rechte (insbesondere Minderung, Schadensersatz) unberührt.
8. Ersatzreisende
Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen und der Veranstalter der Teilnahme nicht aus diesen Gründen widerspricht. Der Reisende und der Dritte haften dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und für die durch die Teilnahme des Dritten entstehenden Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert, auf 15 EURO.
9. Rücktritt des Kunden – Nichtantritt der Reise
9.1. Nach dem jederzeit vor Reisebeginn möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, grundsätzlich pauschal folgende Entschädigungen ausgehend vom Gesamtreisepreis pro Kunde je nach Reiseart und Rücktrittszeitpunkt vor Reisebeginn zu zahlen:
Busreisen
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 10 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 80 %
Flugpauschalreisen (Linien- oder Charterflug) und Kreuzfahrten
•    bis 50. Tag vor Reisebeginn 15 %
•    bis vier Wochen vor Reisebeginn 25 %
•    bis drei Wochen vor Reisebeginn 50 %
•    bis zwei Wochen vor Reisebeginn 75 %
•    bis eine Woche vor Reisebeginn 90 %
9.2. Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter oder bei der Buchungsstelle. Dem Reisenden wird der schriftliche Rücktritt empfohlen.
9.3. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei.
10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden
Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen etc. ein Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 EURO verlangen, soweit er nach entsprechender ausdrücklicher Information des Reisenden nicht ein höheres Bearbeitungsentgelt oder eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von dem Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Reiseveranstalter durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben kann.
11. Reiseabbruch
Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z. B. Krankheit), so ist der Veranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden – Mitwirkungspflichten
12.1. Der Veranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Veranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Veranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche im übrigen bleiben unberührt.
12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z. B. Information des Veranstalters) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe Schäden abzuwenden oder gering zu halten.
13. Mindestteilnehmerzahl
13.1 Ist in der Beschreibung der Reise (Prospekt/Katalog) ausdrücklich und in der Reisebestätigung auf eine bestimmte Mindestteilnehmerzahl und die Rücktrittserklärungsfrist (spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn) hingewiesen, so kann der Veranstalter erklären, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird.
13.2. Der Veranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach Ziffer 13.1. unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.
13.3. Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
13.4. Der Reisende hat sein Recht nach Ziffer 13.3. unverzüglich nach Zugang der Erklärung des Veranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
13.5. Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziffer 13.3. Gebrauch, so ist der vom Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zurückzuerstatten.
14. Kündigung infolge höherer Gewalt
14.1. Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Umstände berechtigen beide Teile nach § 651 j Abs. 1 BGB zur Kündigung des Reisevertrages.
14.2. Entschädigungen und Abrechnungen ergeben sich aus § 651 j Abs. 2 BGB.
14.3. Der Veranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
14.4. Informationspflichten des Veranstalters im Übrigen bleiben unberührt.
15. Reisemängel, Obliegenheiten des Reisenden, Rechte des Reisenden
15.1. Bei nicht vertragsgemäßen Reiseleistungen kann der Reisende Abhilfe (Mangelbeseitigung oder gleichwertige Ersatzleistung) verlangen
15.2. Reisemängel sind dem Reiseleiter oder bei dessen Nichterreichbarkeit bzw. Fehlen beim Veranstalter direkt anzuzeigen, soweit dies dem Reisenden nicht wegen erheblicher Schwierigkeiten unzumutbar ist (Telefon- und Faxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen). Bei schuldhaftem Unterlassen der Mängelanzeige stehen dem Reisenden keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.
15.3. Der Reisende kann selbst zur Abhilfe schreiten, wenn die Reise einen Mangel oder Mängel aufweist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und der Veranstalter bis zum Ablauf dieser Frist nicht für Abhilfe (vgl. Ziff. 15.1.) sorgt. Der Reisende kann dann Ersatz seiner erforderlichen Aufwendungen verlangen. Keine Fristsetzung ist bei Verweigerung der Abhilfe, bei besonderem Interesse des Reisenden an sofortiger Selbsthilfe erforderlich, ferner bei unverhältnismäßigem Aufwand des Veranstalters.
15.4.1. Der Reisende kann den Reisevertrag kündigen, wenn die Reise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt ist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und diese Frist nutzlos verstreicht. Die Fristsetzung ist nicht erforderlich bei Unmöglichkeit der Abhilfe, Abhilfeverweigerung, wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist oder wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Veranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.
15.4.2. Bei berechtigter Kündigung kann der Veranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen nur eine Entschädigung verlangen (Berechnung nach § 651 e) Abs. 3 BGB). Bei wertlosen („kein Interesse“ des Reisenden) erbrachten oder zu erbringende Reiseleistungen bestehen keine Entschädigungsansprüche.
15.4.3. Der Veranstalter hat nach Kündigung die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, für die Rückbeförderung zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen, wenn die Beförderung Bestandteil des Reisevertrages ist.
15.5. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
16. Haftungsbeschränkung
16.1. Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
16.1.1. soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder
16.1.2. soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Veranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
16.3. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Veranstalter bei Sachschäden bis 4000 EURO. Übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisendem und Reise.
17. Ausschlussfrist und Verjährung
17.1. Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651 c bis 651 f BGB ausgenommen Körperschäden hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, sofern nicht die Frist ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.
17.2. Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 17.1. ausgenommen Körperschäden verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Veranstalter durch den Reisenden. Bei grobem „eigenem“ Verschulden sowie bei Arglist verjähren die in Ziffer 17.1. betroffenen Ansprüche in drei Jahren.
18. Gerichtsstand
18.1. Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
18.2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist dessen Wohnsitz maßgeblich, sofern es sich nicht um Vollkaufleute oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.
19. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.

20. Veranstalter/Sitz/HR-Nr.
Omnibusbetrieb Matthias Peters GmbH & Co KG
Schmalenbrook 13
24647 Wasbek
Tel.: 04321-966-0
FAX: 04321-966-100
Sitz der Gesellschaft: Wasbek
Zugelassen beim Amtsgericht NMS HRA 331
Persönlich haftender Gesellschafter: Peters Verwaltungs GmbH
Sitz: Wasbek HRB 6824 KI
Geschäftsführer: Dirk Peters und Horst Peters

Niederlassungen:
Haart 36 c
24534 Neumünster
Tel.: 04321-44388 + 400222
FAX: 04321-46611
Adenauerallee 78
20097 Hamburg
Tel.: 040-30393038
FAX: 040-28055025

Teilnahmeanfrage

Bitte senden Sie uns eine E-Mail an reisen@inkultur.de. Nennen Sie uns die Anzahl der Personen und die gewünschte Reise, Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer und falls vorhanden, Ihre E-Mail-Adresse, die wir an den Veranstalter weiterleiten.



- Schliessen

Verwendung von Cookies

Zur Bereitstellung des Internetangebots verwenden wir Cookies. Bitte legen Sie fest, welche Cookies Sie zulassen möchten.

Diese Cookies sind für das Ausführen der spezifischen Funktionen der Webseite notwendig und können nicht abgewählt werden. Diese Cookies dienen nicht zum Tracking.

Funktionale Cookies dienen dazu, Ihnen externe Inhalte anzuzeigen.

Diese Cookies helfen uns zu verstehen wie unsere Webseite genutzt wird. Dadurch können wir unsere Leistung für Sie verbessern. Zudem werden externe Anwendungen (z.B. Google Maps) mit Ihrem Standort zur einfachen Navigation beliefert.