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komödie winterhuder fährhaus: Doppelfehler © Thomas Leidig
Doppelfehler
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Komödie Winterhuder Fährhaus
komödie winterhuder fährhaus: Doppelfehler © Thomas Leidig
komödie winterhuder fährhaus: Doppelfehler © Thomas Leidig
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Doppelfehler
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Komödie von Barry Creyton

 

Deutsch von Frank-Thomas Mende

Mit Jennifer Ehnert und Michael Ehnert

 

Fünf Jahre nach ihrer Scheidung treffen Alexandra und George auf einander und wagen einen zweiten Versuch…

 

Die Erfolgskomödie des Australiers Barry Creyton ist komisch und grotesk, zärtlich und zynisch, zart und hart und überzeugt mit frechem Wort-Ping-Pong. Ein gefundenes Fressen für zwei Vollblutschauspieler, die zuletzt in „Zweikampfhasen“ höchst unterhaltsam ihre Beziehung auf die Probe stellten.

 

Alexandra und George treffen sich zufällig wieder. Sie hat gerade wieder geheiratet, er geht mit viel zu jungen Mädchen aus. Als sie erkennen, dass sie noch viel füreinander empfinden, starten sie einen zweiten Versuch. Schnell verfallen George und Alexandra wieder in alte Muster und streiten, was das Zeug hält: Einen Grund finden sie immer – sei er auch noch so banal. War ihr Wiedersehen der Aufschlag zu einem Doppelfehler?

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hamburg neu erlebt: Ringelnatz kulinarisch © Spicys
Ringelnatz kulinarisch
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Hamburg neu erlebt: Ringelnatz kulinarisch © Spicys
Hamburg neu erlebt: Ringelnatz kulinarisch © Spicys
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Ringelnatz kulinarisch
Hamburg neu erlebt
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Eine Lesung der besonderen Art im Gewürzmuseum verbunden mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten rund um die von Joachim Ringelnatz so geliebte „Pellka“ (Pellkartoffel). Vorgetragen vom Schauspieler Tobias Brüning und zubereitet vom Fernsehkoch Erich Häusler.

 

(Dauer ca. 2,5 Std.)

Treffpunkt: 18 Uhr Gewürzmuseum

 

Ablauf: 18.00 Uhr Sektempfang im Museum, Begrüßung und Besuch der Sonderausstellung. Anschließend Lesung und kleine kulinarische Köstlichkeiten in stimmungsvoller Atmosphäre. Ende gegen 20.30 Uhr

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

Bitte beachten Sie die Veranstaltungshinweise



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Eröffnungsgala mit Helene Bockhorst © Alma Hoppes Lustspielhaus
Eröffnungsgala
25. Spielzeit-Eröffnung
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Eröffnungsgala mit Helene Bockhorst © Alma Hoppes Lustspielhaus
Eröffnungsgala mit Helene Bockhorst © Alma Hoppes Lustspielhaus
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4 oder mehr freie Plätze
Eröffnungsgala
25. Spielzeit-Eröffnung
Alma Hoppes Lustspielhaus
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25. Spielzeit-Eröffnung

 

Die Eröffnung der Jubiläums-Spielzeit feiert das Lustspielhaus mit einem großen Tusch und einem Mix aus Satire, Musik und Kabarett. Für Ihre Unterhaltung sorgen: Anka Zink, Helene Bockhorst, Jens Neutag, Felix Oliver Schepp, Nils Heinrich und Kabarett Alma Hoppe.

 

Zum ersten Mal auf unserer Bühne Helene Bockhorst, die diesjährige Gewinnerin des Hamburger Comedy Pokal - und das als erste Frau in der Geschichte des Pokals. Mit ihren Auftritten therapiert sie sich selbst und andere, indem sie alles radikal ausspricht, was schon

immer mal gesagt werden musste …

 

Auch eine Kennerin der menschlichen und zwischenmenschlichen Krisen und Katastrophen ist Anka Zink. Sie reflektiert mit Vorliebe das Thema Mensch und moderne Medien.

 

Ganz ohne erhobenen Zeigefinger kommt Jens Neutag aus, wenn er mit Volldampf gekonnt seine messerscharfen, politischen Gegenwartsanalysen auf den Punkt bringt.

 

Felix Oliver Schepp bezaubert durch einen Mix zwischen Chanson und Klavierkabarett .Mit seinen skurril-poetischen Liedern garantiert er uns eine progressive Muskelentspannung für die Stirnfalten.

 

Als gnadenlosen Beobachter nur mit etwas PC Equipment im Gepäck rückt Nils Heinrich gezielt Google und Facebook auf die Pelle. Der nette Herr von nebenan vereint als perfekter Rund-um-die-Uhr-Überwacher die übelsten Seiten des digitalen und analogen Voyeurismus und sorgt damit allerorts für Unbehagen.

 

Auch unser Kabarett Alma Hoppe steuert wie immer gekonnt sein Quantum an Satire bei und führt mit bekannter Leidenschaft durch den Abend.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Frank Lüdecke © Frank Lüdecke
Frank Lüdecke
Über die Verhältnisse
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Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Frank Lüdecke © Frank Lüdecke
Alma Hoppes Lustspielhaus: Frank Lüdecke © Frank Lüdecke
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Frank Lüdecke
Über die Verhältnisse
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Über die Verhältnisse

 

Was ist heute politischer? Wählen gehen? Oder Äpfel aus der Region kaufen?

Frank Lüdecke wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisationsgestresster Mitteleuropäer. Das Digitale, die Demokratie, Europa - all das kann Spuren von Pointen enthalten. Und jede Menge Hoffnung.

 

Könnten sich noch mehr Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren, wenn es bezahlt würde? Bedeutet Chancengleichheit, dass der Langsamste die Reisegeschwindigkeit aller bestimmt? Sind die staatlichen Schulen die AOK des Bildungswesens? Heißt es noch „Familie“? Oder bereits „Whatsapp-Gruppe“?

 

Denn bei allen Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen: es ist doch für alle noch genug Schaum auf dem Cappuccino! Lüdeckes politisches Kabarett macht Anleihen bei der Philosophie, verwendet Musik und lehnt Originalität und Unabhängigkeit nicht von vornherein ab. Über die Verhältnisse ist hintersinniges Kabarett und trotzdem witzig und unterhaltsam. Nein, das muss kein Gegensatz sein.

 

Frank Lüdecke (Deutscher Kabarettpreis 2009, Bayerischer Kabarettpreis

2010, Deutscher Kleinkunstpreis 2011), viele Jahre Mitglied beim „Scheibenwischer“, gehört seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts. Er war Hauptautor für Dieter Hallervorden und Künstlerischer Leiter der „Distel“ in Berlin, er schreibt satirische Theaterstücke und Kolumnen. In seinen Programmen beweist er „bitterböse und unendlich charmant, dass man als politischer Kabarettist den Spagat zwischen intellektuellem Witz und Unterhaltung glänzend meistern kann“ (Internet-Kabarettpreis „Zeck“).

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Das Feuerschiff: Ultimo, Foto: Helga Siebert
Ultimo
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Das Feuerschiff
Das Feuerschiff: Ultimo, Foto: Helga Siebert
Das Feuerschiff: Ultimo, Foto: Helga Siebert
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Ultimo
Das Feuerschiff
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Polit-satirisches Kabarett mit Helga Siebert.

 

Seit Januar 1999 spielt Helga Siebert regelmäßig zum Monatsende ihren „ULTIMO“ in der FEINEN & HANSESTADT HAMBURG und ist längst kein Geheimtipp mehr!

Ein politisch-satirischer und persönlicher Monatsrückblick.



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Ballsaal Hotel Süllberg © Hotel Süllberg
Klassik Dinner - GOLD
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4 oder mehr freie Plätze
Hotel Süllberg
Ballsaal Hotel Süllberg © Hotel Süllberg
Ballsaal Hotel Süllberg © Hotel Süllberg
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Klassik Dinner - GOLD
Hotel Süllberg
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Mit den zwölf Geigern des Bolschoi Theaters

Solisten: Sabine Grofmeier (Klarinette), Fjodor Elesin (Cello)

 

Im prunkvollen Jugendstil-Ambiente des historischen Ballsaals vom Blankeneser Süllberg Hotel erwartet Sie ein musikalisches und kulinarisches Erlebnis der Extraklasse!

 

Ein 3-Gänge-Gourmet-Menü des Sternekochs Karlheinz Hauser und ein Musikprogramm vom legendären Ensemble des weltbekannten Moskauer Bolschoi Theaters bietet ein einmaliges musikalisches Erlebnis.

 

Die zwölf Geiger des Orchesters spielen schon jahrelang erfolgreich als eigenständige Formation und werden zusammen mit Sabine Grofmeier und Fjodor Elesin unter anderem Stücke von Grieg, Brahms, Liszt, Rachmaninow und Tschaikowsky spielen. Genießen Sie das Essen und die Gesellschaft Ihrer Tischnachbarn in einer traumhaften Umgebung mit Blick auf die Elbe.

 

Leistungen: Sektempfang, beste Sitzplätze im Konzert, Dinner inklusive Weine/ Wasser



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Ballsaal Hotel Süllberg © Hotel Süllberg
Klassik Dinner - SILBER
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4 oder mehr freie Plätze
Hotel Süllberg
Ballsaal Hotel Süllberg © Hotel Süllberg
Ballsaal Hotel Süllberg © Hotel Süllberg
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Klassik Dinner - SILBER
Hotel Süllberg
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Mit den zwölf Geigern des Bolschoi Theaters

Solisten: Sabine Grofmeier (Klarinette),

Fjodor Elesin (Cello)

 

Im prunkvollen Jugendstil-Ambiente des historischen Ballsaals vom Blankeneser Süllberg Hotel erwartet Sie ein musikalisches und kulinarisches Erlebnis der Extraklasse!

 

Ein 3-Gänge-Gourmet-Menü des Sternekochs Karlheinz Hauser und ein Musikprogramm vom legendären Ensemble des weltbekannten Moskauer Bolschoi Theaters bietet ein einmaliges musikalisches Erlebnis.

 

Die zwölf Geiger des Orchesters spielen schon jahrelang erfolgreich als eigenständige Formation und werden zusammen mit Sabine Grofmeier und Fjodor Elesin unter anderem Stücke von Grieg, Brahms, Liszt, Rachmaninow und Tschaikowsky spielen. Genießen Sie das Essen und die Gesellschaft Ihrer Tischnachbarn in einer traumhaften Umgebung mit Blick auf die Elbe.

 

Leistungen: Konzert und Dinner (inklusive Weine/ Wasser)



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Duo Alma Hoppe: BlaBla-Land © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kabarett Alma Hoppe
Bla Bla Land
Das aktuelle BestOff
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Duo Alma Hoppe: BlaBla-Land © Alma Hoppes Lustspielhaus
Duo Alma Hoppe: BlaBla-Land © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kabarett Alma Hoppe
Bla Bla Land
Das aktuelle BestOff
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Mit Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker

 

BlaBla prägt unseren Alltag, in Politik und Familie, im Internet: Petersen und Loenicker lassen die letzten Skandale und Peinlichkeiten des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Trolle, Hassprediger und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Gönnen Sie sich dieses unverfälschte Vergnügen. In Echt-Zeit.

 

In ihrem neuen, aktuellen BestOff präsentieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker einen Ort, an dem wir exakt so sind, wie wir uns selbst darstellen: Immer aktiv, immer gut drauf, immer witzig und gescheit. Alles, was wir essen, sieht unendlich lecker aus und ist perfekt in Szene gesetzt. Genau wie die Bewohner: Männer mit breiten Schultern und Waschbrettbauch, Frauen mit Pushup-Brust und Permanent-Schmollmund. Und jeder Bewohner sieht so aus, wie er gerne gesehen wird. In BlaBla-Land.

 

Das ist auch ein Wiedersehen mit den beliebtesten und am meisten gehassten Figuren aus der Alma Hoppe-Galerie. Frisch geklont für den satirischen Alltag, ein schräges Arsenal skurriler Gestalten. Sie wissen, wo der Pfeffer wächst und wie der Hase läuft. Nun, der Pfeffer ist bei die Doofen und der Hase dreht reichlich krumme Dinger! Eine harte Bewährungsprobe für starke Nerven und Zwerchfelle. Politisches Kabarett pur und absolut lachhaft. Browsen Sie los. Gönnen Sie sich dieses unverfälschte Vergnügen. In Echt-Zeit.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Imperial Theater: Der Frosch mit der Maske © delovska-de
Der Frosch mit der Maske
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4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Imperial Theater: Der Frosch mit der Maske © delovska-de
Imperial Theater: Der Frosch mit der Maske © delovska-de
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Frosch mit der Maske
Imperial Theater
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Nach dem Roman von Edgar Wallace

 

Ein schönes Gruselstück über eine Verbrecherbande in London. Die erfolgreiche dänisch-deutsche Verfilmung (1959) des gleichnamigen Romans (Originaltitel: The Fellowship of the Frog) war der erste deutschsprachige Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit.

Der „Frosch mit der Maske“ und seine Verbrecherbande terrorisieren seit Jahren London. Die Bande wird „Die Frösche“ genannt, weil alle Ihre Mitglieder eine Frosch-Tätowierung am linken Handgelenk tragen. Nach der Ermordung des verdeckt ermittelnden Inspektor Genter wird der kauzige Sergeant Elk mit dem Fall betraut. Ihm zur Seite steht Staatsanwalt Richard Gordon. Die Spur führt Dick Gordon und Sergeant Elk zunächst in den verrufenen Herons Club, dessen Betreiberin Lola Bassano offenbar gute Kontakte zur Unterwelt pflegt…

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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First Stage Theater: Fame © stage school
Abschluss-Projekt 2018
Fame - Das Musical
Der Weg zum Ruhm
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4 oder mehr freie Plätze
First Stage Theater
First Stage Theater: Fame © stage school
First Stage Theater: Fame © stage school
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Abschluss-Projekt 2018
Fame - Das Musical
Der Weg zum Ruhm
First Stage Theater
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Der Weg zum Ruhm

 

Abschluss-Projekt 2018 der Stage School Hamburg

Idee und Entwicklung von David de Silva

Buch: Jose Fernandez

Liedtexte: Jacques Levy

Musik: Steve Margoshes

Titelsong FAME von Dean Pitchfork und Michael Gore

Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

 

Wie in diesem Musical träumen die Hamburger Stage School-Absolventen von Ruhm, Glanz und Ehre und durchlaufen dafür eine harte Zeit. Wer könnte diese Achterbahn der Gefühle also besser auf die Bühne bringen, als diese Schüler? Lassen auch Sie sich begeistern vom Mut der Jung-Darsteller, von ihrer brennenden Leidenschaft, ihrer Energie und dem ungebrochenen Willen auf der Bühne zu brillieren.

 

Der Weg zum Ruhm ist hart. „Fame – Das Musical“ nach dem gleichnamigen Film von Alan Parker (1980) erzählt von diesem Weg. Das Publikum erlebt die jungen, hoffnungsvollen Talente während ihrer Ausbildung in Musik, Gesang, Tanz und Schauspiel, leidet mit ihnen, wenn Rückschläge auszuhalten sind, und vergießt Tränen des Glücks und der Rührung, wenn der hart erkämpfte Traum wahr wird. Ganz nebenbei verlieben und „entlieben“ sich die jungen „Fam“-Anwärter und versuchen herauszufinden, wer sie eigentlich sind.

 

Auch wenn der tänzerische Alltag in Hamburg nicht ganz so dramatisch ist, die Quintessenz aus dem Musical ist mehr als zutreffend: „Das Theater ist kein Ort für Feiglinge!“ Wer bei „Fame – Das Musical“ auf der Bühne steht, hat die dreijährige Ausbildung an der Stage School Hamburg erfolgreich durchlaufen und eine externe Jury mit Können und Talent überzeugt. Nun schöpfen die jungen Darsteller bei der Inszenierung ihres Abschlussprojekts aus ihren ganz individuellen Erfahrungen und verleihen ihren Figuren damit eine besondere Authentizität.

Spielstätten Info
First Stage Theater
Thedestraße 13-17
22767 Hamburg

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Erhardt-Show
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
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4 oder mehr freie Plätze
Die große Heinz-Erhardt-Show
Hamburger Engelsaal
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Das Musical über den unvergessenen Schelm

 

Regie: Philip Lüsebrink

Musik: Ralf Steltner

Buch: Karl-Heinz Wellerdiek

Mit Karin Westfal, Stefan Linker und Karl-Heinz Wellerdiek

 

Ein Abend mit den schönsten Geschichten, Liedern und Balladen des Großmeisters des deutschen Humors.

 

Heinz Erhardt (1909-1979) war der Komiker-Star im Nachkriegsdeutschland: Der korpulente Mann mit der dunklen Brille, der mit weicher Stimme kleine, fast kindliche urkomische Gedichte aufsagte (u.a. „Die Made“). Erst im Alter von 46 Jahren wurde er für die Leinwand entdeckt und trat in nur 16 Jahren in 51 Filmkomödien auf. Über 600 Mal stand er als „Willi Winzig“ auf der Bühne, absolvierte Fernsehauftritte und schrieb Bücher.

 

Seine größten Erfolge feierte er ab 1957 im Kino als Hauptfigur in Filmkomödien wie „Der müde Theodor“, „Witwer mit fünf Töchtern“, „Der Haustyrann“, „Immer die Radfahrer“, „Natürlich die Autofahrer“ und „Was ist denn bloß mit Willi los?“

 

Am 1. Juni 1979 wurde Heinz Erhardt nachträglich zum 70. Geburtstag das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Vier Tage danach starb Heinz Erhardt. Er wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt.

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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Theater Das Zimmer © Theater Das Zimmer
Horn to go 2018
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Theater Das Zimmer
Theater Das Zimmer © Theater Das Zimmer
Theater Das Zimmer © Theater Das Zimmer
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Horn to go 2018
Theater Das Zimmer
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Der etwas andere Stadtteilspaziergang

 

Neue Touren! Neue Stationen! In kleinen Gruppen werden Sie durch den spannenden Stadtteil Horn geführt, entdecken versteckte und historische Orte, erleben musikalische und theatralische Highlights, kulinarische Leckerbissen und jede Menge Überraschungen.

 



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2te Heimat: Ueli im Glück! © Ulrike Schacht
Ueli im Glück!
oder: Ich habe mir das alles auch ganz anders vorgestellt!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die 2te Heimat
2te Heimat: Ueli im Glück! © Ulrike Schacht
2te Heimat: Ueli im Glück! © Ulrike Schacht
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ueli im Glück!
oder: Ich habe mir das alles auch ganz anders vorgestellt!
Die 2te Heimat
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oder: Ich habe mir das alles auch ganz anders vorgestellt!

Von und mit Thomas Gisiger

Regie: Rüdiger Fabry

 

Willkommen am ursprünglichsten Ort der Schweiz - unberührte Natur, freundliche Murmeltiere, unverfälschte Almbewohner und Geschichten, die so im Flachland noch nie gehört wurden.

 

Deutsche Tagestouristen auf ihrer Reise: die Schweiz in 3 Tagen!

Gerade wurde die neue Panorama-Gondel eröffnet, die vom Tal auf das Sennenberg-Chöpfli führt. Ein Ort, der über 30 Jahre vom Rest der Welt abgeschnitten war. Hier machen die Reisenden einen Zwischenstopp und lernen Ueli Hürlimann kennen. Er wurde hier oben geboren, hatte mit 5 Jahren seine erste Engelserscheinung und hat das Tal noch nie betreten. Da stellt sich die Frage: Ist hier oben das Glück zuhause?

 

Preis inkl. 3-Gänge-Menü und Getränke

Einlass ab 18:45 Uhr, Beginn 19:30 Uhr

 

Spielstätten Info
2te Heimat
Schützenstraße 21
22761 Hamburg

keine Sitzplatzvergabe, Mitglieder erhalten freie Platzwahlkarten, werden vom Veranstalter vor Ort in Empfang genommen und an den Platz geführt, Platzvergabe übernimmt das Theater selbst.

 

Die 2te Heimat ist barierrefrei.



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Hamburger Kammerspiele: An allen Fronten - Lili Marleen © Arno Declair
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
An allen Fronten - Lili Marleen...
und Lale Andersen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele: An allen Fronten - Lili Marleen © Arno Declair
Hamburger Kammerspiele: An allen Fronten - Lili Marleen © Arno Declair
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4 oder mehr freie Plätze
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
An allen Fronten - Lili Marleen...
und Lale Andersen
Hamburger Kammerspiele
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& Lale Andersen

 

Schauspiel mit Musik von und mit Gilla Cremer

Regie: Brigitte Landes

Klavier: Gerd Bellmann

 

Ihr Leben war eine Achterbahnfahrt - Ihre Lieder immer wieder bewegend. Lale Andersen, die „deutsche Göre“, wurde mit „Lili Marleen“, dem großen Lied des zweiten Weltkrieges international berühmt. In ihrer Biografie „Der Himmel hat viele Farben“ erzählt sie ihre Lebensgeschichte.

 

„Lili Marleen“ war die große Soldatenhymne des Zweiten Weltkriegs. Ihren Weltruhm verdankte sie der Sängerin Lale Andersen. Die norddeutsche Seemannstochter heiratet mit 17, aber verlässt bald ihren Mann und ihre drei kleinen Kinder – sie will Schauspielerin werden. Und singen! Im Berlin der 20er Jahre hat sie erste Erfolge. Sie tingelt herum mit Kabarettprogrammen und begegnet in Zürich ihrer großen Liebe, dem jüdischen Komponisten Rolf Liebermann. Dann geht sie geht auf Front-Tournee, wird von den Nazis zunächst hofiert und dann unter Arrest gestellt.

 

Allroundtalent Gilla Cremer und Gerd Bellmann (als eingespieltes Team der umjubelten Produktion „So oder so - Hildegard Knef“) bringen den aufregenden Stoff mit großer Spiellust auf die Bühne

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Jochen Malmsheimer  © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jochen Malmsheimer
Dogensuppe Herzogin-ein Austopf mit Einlage
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Jochen Malmsheimer  © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jochen Malmsheimer © Alma Hoppes Lustspielhaus
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4 oder mehr freie Plätze
Jochen Malmsheimer
Dogensuppe Herzogin-ein Austopf mit Einlage
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Dogensuppe Herzogin-ein Austopf mit Einlage

 

Erleben Sie die verbale Naturgewalt des Sprachakrobaten Jochen Malmsheimer in seinem neuen Programm. Das ist Stand-Up Comedy vom Feinsten!

 

Der vielfach preisgekrönte Bochumer Kabarettist Jochen Malmsheimer hat in seinen Bühnenprogrammen eine ganz eigene Kunstform geschaffen: das epische Kabarett. Sein leidenschaftlicher Vortrag mit Verzicht auf Pantomime ist einzigartig und amüsant. Gekonnt hebt er die Grenze zwischen Irrsinn und Poesie auf: inhaltsböse Satire gepaart mit Wortwitz. Bei diesem genialen Sprachwahnsinn ist ein Angriff auf Ihre Lachmuskeln garantiert!

 

Jochen Malmsheimer, 1961 in Essen geboren, spielte von 2007 bis 2013 regelmäßig in der ZDF-Kabarett-Sendung „Neues aus der Anstalt“ die Rolle des Anstalts-Hausmeisters. Seit 2000 tritt er überwiegend als Solo-Künstler auf und begeistert das Publikum mit seinem, wie er es selbst bezeichnet, „epischen Kabarett“.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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komödie winterhuder fährhaus © komödie winterhuder fährhaus
Pension Schöller
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komödie Winterhuder Fährhaus
komödie winterhuder fährhaus © komödie winterhuder fährhaus
komödie winterhuder fährhaus © komödie winterhuder fährhaus
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Pension Schöller
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Komödie von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs

Bearbeitung und Regie: Jürgen Wölffer

Mit Winfried Glatzeder, Achim Wolff, Herbert Köfer, Jürgen Wölffer, Christine Schild, Victoria Sturm, Oliver Betke, Gabi Gasser u.a.

 

Philipp Klapproth aus Kyritz an der Knatter kommt zu Besuch nach Berlin, weil er unbedingt einmal die Insassen einer Irrenanstalt hautnah erleben möchte, um damit seine Stammtisch-Brüder zu beeindrucken. So bittet er seinen Neffen Alfred darum, ihm diesen Herzenswunsch zu erfüllen.

 

Alfred ist zwar sehr bemüht – schließlich winkt als Gegenleistung eine stattliche Geldsumme, aber es fehlt die zündende Idee. Seine Freundin Franziska rät ihm, seinen Onkel in die Pension Schöller zu führen und die dortigen Gäste als Verrückte auszugeben. In der Pension finden regelmäßig Gesellschaftsabende statt. Hier macht Klapproth die Bekanntschaft eines abenteuerlustigen Großwildjägers, einer skurrilen Schriftstellerin und eines Möchtegern-Schauspielers mit Sprachfehler. Bald hat er genug davon und will zurück in die ländliche Idylle. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass ihn die „Irren“ bis nach Hause verfolgen und an den Rand des Wahnsinns treiben.

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komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war © G2 Baraniak
Wann wird es endlich...
wieder so, wie es nie war
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war © G2 Baraniak
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war © G2 Baraniak
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Wann wird es endlich...
wieder so, wie es nie war
Altonaer Theater
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wieder so, wie es nie war

 

Schauspiel nach dem Roman von Joachim Meyerhoff

Uraufführung

Regie und Bühnenfassung: Christof Küster

Ausstattung: Maria Martinez Pena

Mit Jonas Anders, Kai Maertens, Florian Rast, Gundi-Anna Schick,/ Anne Schieber, Calvin Peters, Robert Zimmermann/ Ole Bielfeldt, Uta Krüger, Lisa Tschanz

 

Die teils autobiografische Geschichte des preisgekrönten Schauspielers Joachim Meyerhoff kommt auf die Bühne des Altonaer Theaters. Meyerhoff, der unter den Insassen einer Kinder- und Jugendpsychiatrie aufwächst, die sein Vater leitet, erzählt in seinem gleichnamigen Erfolgsroman auf hemmungslos unterhaltsame Weise von seinen Erinnerungen an diese Kindheit in den 70er Jahren. „Das bis in die Nebenrollen hervorragend besetzte Ensemble begeistert das Publikum mit Spiel- und Fabulierlust, ohne seine sensiblen Figuren zu verraten“ (Hamburger Abendblatt).

 

Im Leben des 10jährigen Josse scheint das Verrückte normal zu sein und andersherum. Denn eine Kindheit in der „Anstalt“, was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet die Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Josses Mutter leidet derweil unter den Seitensprüngen des Vaters und das bürgerliche Familienidyll scheint zu zerbrechen. Gleichzeitig heben Anekdoten die Stimmung innerhalb der Geschichte...

 

Meyerhoff setzt sich in dieser Geschichte auf berührende und immer wieder überraschend amüsante Weise mit dem Tod auseinander, mit Verlust, der nicht wieder gutzumachen ist und mit einer Sehnsucht, die bleibt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Theater Das Zimmer © Theater Das Zimmer
China Time 2018
Dem Volke dienen
Mögliche weitere Termine
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Theater Das Zimmer
Theater Das Zimmer © Theater Das Zimmer
Theater Das Zimmer © Theater Das Zimmer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
China Time 2018
Dem Volke dienen
Theater Das Zimmer
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Schauspiel von Yan Lianke

Bühnenfassung: Sven J. Olsson

Regie: Lars Ceglecki

 

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

 

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass selbst Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Doch wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?



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Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine
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Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
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Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Hamburger Improvisationstheater-Gruppe

 

Die Hamburger Impro-Gruppe hat keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt. Improvisationstheater ist Theater pur, ohne Kompromisse, live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint. Hauptsache, Spaß haben!

 

So springt der Funke schnell über, vor allem bei improvisierten Songs, die die Zuckerschweine gern in ihre Szenen einbauen. Ganz nach dem Gusto des Publikums. Alles ist erlaubt, mit der Extraportion Musik.

 

In den vergangenen Jahren haben sich „Die Zuckerschweine“ in der Hamburger Impro-Szene und auch Deutschland weit einen Namen gemacht. Zurzeit gehören sie mit zu den bekanntesten Gruppen der Stadt, die sich in regelmäßigen Abständen ein Duell mit anderen Hamburger Impro-Theatergruppen liefert.



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Hamburger Kammerspiele: Die Dinge meiner Eltern © Bo Lahola
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
Die Dinge meiner Eltern
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele: Die Dinge meiner Eltern © Bo Lahola
Hamburger Kammerspiele: Die Dinge meiner Eltern © Bo Lahola
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Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
Die Dinge meiner Eltern
Hamburger Kammerspiele
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Uraufführung

Schauspiel von und mit Gilla Cremer

Regie: Dominik Günther

 

Gilla Cremer ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In dieser Produktion begibt sie sich mit großer Schauspielkunst auf Spurensuche und kreiert einen ganz persönlichen „großartigen“ (kultur-port) Theater-Abend zum Thema „Lebenserinnerungen“.

 

Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Nun muss es geleert werden, aber wo fängt man an? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte. Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungs-Profi geraten. Wenn das so einfach wäre!

 

In ihren mittlerweile mehr als 10 Soloabenden begeisterte Gilla Cremer die Zuschauer nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland. An den Hamburger Kammerspielen brachte sie die Produktionen „Mobbing“ nach dem Roman von Annette Pehnt und die musikalische Produktion „An allen Fronten - Lale Andersen und Lili Marleen“ auf die Bühne.

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Hamburger Theaternacht 2011 © Hamburger Theaternacht
Hamburger Theaternacht 2018
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Hamburger Theaternacht
Hamburger Theaternacht 2011 © Hamburger Theaternacht
Hamburger Theaternacht 2011 © Hamburger Theaternacht
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Hamburger Theaternacht 2018
Hamburger Theaternacht
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Auf zur Nacht der Nächte: Bühnenluft schnuppern!

 

Zum 15. Mal präsentieren bei der Theaternacht in Hamburg rund 40 Theater in Auszügen ihr Programm der kommenden Saison. Die größte Kulturveranstaltung der Hansestadt bietet jedes Jahr das Dramatischste, Lustigste, Kurzweiligste, Musikalischste und Bewegungsfreudigste, was die Bühnen der Stadt zu bieten haben.

 

Mit einem Ticket können alle Theater auch per Shuttle-Bus besucht werden, die mittlerweile nicht mehr nur im großen Saal, sondern auch in den Foyers, auf den Fluren, in den Bars und sogar vor der Tür Programm anbieten.

 

Dabei zeigen die Theater eine ganze Nacht lang ihre Vielfalt, ihre Einzigartigkeit und ihre Unverwechselbarkeit. Ob zeitgemäße Tragödie auf großer Bühne, klassische Komödie im Stadtteiltheater oder spannende Inszenierungen an unbekannten OFF-Spielstätten - die Besucher der Theaternacht erleben in nur einer Nacht Theater total.

 

Kartenbuchung unter Tel. 040 - 22 700 666

Spielstätten Info
Hamburger Theaternacht

Barrierefreiheit bei der Theaternacht:

 

Auch Rollstuhlfahrer können ganz bequem die Theaternacht besuchen, denn fast alle teilnehmenden Häuser bieten einen barrierefreien Zugang an.



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Thalia Theater © Armin Smailovic
Orpheus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater © Armin Smailovic
Thalia Theater © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Orpheus
Thalia Theater
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Uraufführung

Regie: Antú Romero Nunes

 

Ein musikalisches Theaterprojekt über Orpheus, den größte Sänger aller Zeiten, der mit der Schönheit seines Gesanges Götter, Menschen, Tiere und Pflanzen betörte und selbst Steine zum Weinen brachte. Hausregisseur Antú Romero Nunes nimmt sich dieses griechischen Mythos’ an, zu dem es auch zahlreiche filmische und musikalische Bearbeitungen gibt: von Monteverdi über Gluck und Strawinsky bis zum Jazzstandard „Black Orpheus“.

 

Als seine Gattin, die Nymphe Eurydike, an einem Schlangenbiss stirbt, steigt Orpheus in die Unterwelt, um den dort herrschenden Gott Hades durch Gesang und sein Leierspiel zu bewegen, ihm seine Frau zurückzugeben. Gerührt von dessen Gesang, gibt Hades Eurydike unter einer Bedingung frei: Erst nach Erreichen des Tageslichts darf sich Orpheus nach Eurydike umdrehen. Als er ihre leisen Schritte hinter sich nicht hört, siegt sein Mangel an Vertrauen – und er verliert sie für immer.

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Kai Magnus Sting © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kai Magnus Sting
Sonst noch was?!
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Kai Magnus Sting © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kai Magnus Sting © Alma Hoppes Lustspielhaus
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Kai Magnus Sting
Sonst noch was?!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Sonst noch was?!

Hamburg-Premiere

 

Kabarett vom Allerfeinsten! Auch in seinem neuesten Programm macht Wortakrobat Kai Magnus Sting seinem Unmut nach allen Regeln der Wortkunst Luft. Er versteht die Welt nicht mehr. Im Umkehrschluss bedeutet dies: die Welt versteht Herrn Sting auch nicht mehr. Sonst noch was?

 

Immer auf die Lachmuskeln seines Publikums zielend, verzweifelt er meisterlich an den komischen Dingen, den großen Kleinigkeiten und seines absurden Alltags.

 

Der 1978 in Duisburg geborene Kabarettist und Autor Kai Magnus Sting tritt seit über 20 Jahren regelmäßig auf den Bühnen der deutschsprachigen Länder auf. In seinen Soloprogrammen übergießt er mit einem ungeheuren Redeschwall jeden und alles mit Spott und schnellt in wahnwitzigem Tempo von einer Begebenheit zum nächsten Skandal: brillant, bissig und messerscharf.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Hamburger Kammerspiele: Gilla Cremer © Anatol Kotte
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
# Freundschaft
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele: Gilla Cremer © Anatol Kotte
Hamburger Kammerspiele: Gilla Cremer © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
# Freundschaft
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von und mit Gilla Cremer

 

Am Klavier: Gerd Bellmann

Regie: Dominik Günther

Ausstattung: Eva Humburg

 

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen werden Menschen, die gute Freunde haben, seltener krank, leben länger und glücklicher! Aber was ist ein wahrer Freund, eine gute Freundin? Gilla Cremer und Gerd Bellmann spielen mit der Freundschaft, ihren Rollen und Geschichten, sie erzählen von Vertrauen, Freude und Trost sowie von Enttäuschung und Verrat.

 

Gilla Cremer ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In ihren mittlerweile mehr als 10 Soloabenden begeisterte sie die Zuschauer in Hamburg und ganz Deutschland. An den Hamburger Kammerspielen brachte sie die Produktionen „Mobbing“ nach dem Roman von Annette Pehnt, die musikalische Produktion „An allen Fronten – Lale Andersen und Lili Marleen“ und „Die Dinge meiner Eltern“ einen ganz persönlichen Abend zum Thema Lebenserinnerungen auf die Bühne. In Ihrem neuen Soloprogramm widmet sie sich allen Facetten der Freundschaft.

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Laeiszhalle: Symphoniker Hamburg © Konrad Schmidt
Sonderkonzert
Begegnungen
Symphoniker Hamburg
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4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle: Symphoniker Hamburg © Konrad Schmidt
Laeiszhalle: Symphoniker Hamburg © Konrad Schmidt
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Sonderkonzert
Begegnungen
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
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Symphoniker Hamburg

Felix Mendelssohn Jugendorchester

 

Dirigent: Eivind Gullberg Jensen

Solist: Adrian Iliescu (Violine)

 

Auf dem Programm: Musik des Hamburgers Johannes Brahms! Seine Vierte Sinfonie ist eine wunderbar verschlungene und scheinbar nie endende Entdeckungsreise. Dazu ein wahrhaft atemberaubendes Violinkonzert des „französischen Brahms“, wie Camille Saint-Saëns einst genannt wurde.

 

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Camille Saint-Saëns: Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 h-Moll op. 61

 

Gemeinsame Liebe zur Musik prägt die spannende Kooperation zwischen Profis und Nachwuchs: Unter der Leitung des gefeierten norwegischen Dirigenten Eivind Gullberg Jensen spielen die Symphoniker Hamburg erneut gemeinsam mit dem Felix Mendelssohn Jugendorchester Brahms 4. Sinfonie. Camille Saint-Saëns schrieb sein Violinkonzert ursprünglich für den Geigenvirtuosen Pablo de Sarasate – bei diesem Konzert wird es interpretiert von Adrian Iliescu, Erster Konzertmeister der Symphoniker.



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Staatsoper Hamburg: John Neumeier © Dominik Odenkirchen
Bernstein Dances
HAMBURG BALLETT
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Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: John Neumeier © Dominik Odenkirchen
Staatsoper Hamburg: John Neumeier © Dominik Odenkirchen
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Bernstein Dances
HAMBURG BALLETT
Staatsoper Hamburg
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Ballettrevue von John Neumeier

 

Musik: Leonard Bernstein

Choreografie: John Neumeier

Bühnenbild: John Neumeier – unter Verwendung der New York Fotos von Reinhart Wolf

Kostüme: Giorgio Armani

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: Garrett Keast

Mit Sebastian Knauer (Klavier), Liza Ferschtman (Violine)

 

2018 begeht die Musikwelt den 100. Geburtstag des amerikanischen Dirigenten, Komponisten und genialen Musikvermittlers Leonard Bernstein. Mit der Wiederaufnahme von Bernstein Dances ehrt John Neumeier nicht nur einen bedeutenden Künstler, sondern auch einen persönlichen Freund.

 

In der Ballettrevue „Bernstein Dances“ fasste John Neumeier 1998 seine 20-jährige Beschäftigung mit dem Gesamtwerk Bernsteins zusammen. Neben populären Erfolgswerken für das Theater stehen intime Momente wie die „Anniversaries“, Klavierminiaturen für persönliche Freunde, und spirituell gefärbte Kompositionen. Elegant präsentiert in den zeitlos schlichten Kostümen von Giorgio Armani lässt John Neumeier im Jubiläumsjahr den Geist von Leonard Bernstein wieder aufleben

Uraufführung: Hamburg Ballett, Hamburg, 14. Juni 1998

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Robert Griess © Robert Griess
Robert Griess
Hauptsache es knallt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Robert Griess © Robert Griess
Alma Hoppes Lustspielhaus: Robert Griess © Robert Griess
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4 oder mehr freie Plätze
Robert Griess
Hauptsache es knallt
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Hamburg-Premiere

 

Ob in Politik, Wirtschaft oder Medien, ob in Syrien, Sachsen oder der Stammkneipe - überall lautet das Motto: Hauptsache, es knallt! Auch im neuen Programm des Kölner Kabarettisten Robert Griess wird scharf geschossen: mit Pointen, Gags und aberwitzigen Szenen.

 

Griess ist der sympathische Durchschnittsbürger und herzliche Kerl, den man sofort gern hat. Sein geschickter Hinterhalt als Sympathieträger eröffnet ihm alle Möglichkeiten, das Bigotte in der Politik umso überraschender zu karikieren. Robert Griess zieht wirklich alles durch den Kakao - aber der ist garantiert fair getradet und nachhaltig angebaut. Und das Publikum kann endlich über alle Themen lachen, die sonst nur schlechte Laune machen.

 

Die einzigartige Mischung aus Stand-up-Kabarett und wahnsinnig komischen Figuren bietet eine abwechslungsreiche Kabarett-Show mit hohem Lachfaktor und inhaltlicher Relevanz. Herr Stapper auf Hartz IV - Lebensmotto: „Hauptsache, es knallt!“ - ist ebenso wieder dabei wie neue Charaktere. Griess liefert echtes Triple A-Kabarett: Aktuell. Aberwitzig. Abgefahren. Kaum einer bringt so viele Themen so lebendig und lustig rüber wie dieser Vollblutkomödiant: „Das Wort “Kabarett„ ist einfach zu schwach für ihn. Robert Griess ist eine Naturgewalt.“ (Karlsruher Neue Nachrichten)

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Staatsoper Hamburg: Herbert Fritsch © Dominik Odenkirchen
Cosi fan tutte
Philharmonisches Staatsorchester
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Herbert Fritsch © Dominik Odenkirchen
Staatsoper Hamburg: Herbert Fritsch © Dominik Odenkirchen
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4 oder mehr freie Plätze
Cosi fan tutte
Philharmonisches Staatsorchester
Staatsoper Hamburg
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Philharmonisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Sébastien Rouland

Inszenierung und Bühnenbild: Herbert Fritsch

Kostüme: Victoria Behr

Dramaturgie: Johannes Blum

Chor: Eberhard Friedrich

Mit Maria Bengtsson, Stephanie Lauricella, Kartal Karagedik, Dovlet Nurgeldiyev, Sylvia Schwartz, Pietro Spagnoli

 

Der preisgekrönte Schauspieler, Regisseur und Medienkünstler Herbert Fritsch gibt mit der Neuinszenierung dieses Opern-Klassikers sein Operndebüt: Zwei Paare schwören sich die Treue, nur um diese in einer Wette auf die Probe zu stellen. Es beginnt ein hinreißendes Verwirrspiel um die Liebe.

 

Zwischen den Offizieren Ferrando und Guglielmo auf der einen und ihrem provokanten Freund Alfonso auf der anderen Seite kommt es zum Streit. Alfonso behauptet, dass die Treue der Frauen ein Phantom sei. Um seine These zu beweisen, will er innerhalb eines Tages die Geliebten seiner beiden Freunde zur Untreue verleiten. Aber keiner hat bei diesem Experiment damit gerechnet, dass auch die Männer ihren Frauen und ihren Gefühlen untreu werden könnten. Das Betrügen, Verwirren, Belügen - der anderen und sich selbst - ist grotesk komisch und grausam zugleich.

 

Seit seinem Abschied als Schauspieler von der Berliner Volksbühne arbeitete Herbert Fritsch als Regisseur an verschiedenen deutschen Bühnen quer durch die Republik (u.a. am Theater Oberhausen, dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Schauspiel Leipzig, oder dem Thalia Theater in Hamburg) Viele seiner Inszenierungen wurden ausgezeichnet und seit 2011 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Fritsch erhielt 2016 den 3SAT Preis und 2017 den Theaterpreis Berlin, der an Personen verliehen wird, die Herausragendes für das deutschsprachige Theater geleistet haben.

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Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Thalia Theater: Der Sturm © Armin Smailovic
Der Sturm
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4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater: Der Sturm © Armin Smailovic
Thalia Theater: Der Sturm © Armin Smailovic
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Der Sturm
Thalia Theater
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Schauspiel von William Shakespeare

 

Regie: Jette Steckel

Musik/ Leitung: Laurenz Wannenmacher

Choreografie: Yohan Stegli

Kostüme: Sophie Klenk-Wulff

Video: Zaza Rusadze

Bühne: Florian Lösche

Dramaturgie: Julia Lochte, Emilia Linda Heinrich

Mit Barbara Nüsse (Prospero), Maja Schöne, Mirco Kreibich, André Szymanski, Karin Neuhäuser, Matthias Leja, Tilo Werner, Marie Löcker, Alicia Aumüller, Jan Plewka, Bekim Latifi/ Stand

 

„Der Sturm“ ist Shakespeares letztes Stück. Wie immer erschafft er mit Zauberhand darin eine ganze Welt. Es ist eine vieldeutige, märchenhafte Geschichte über den entmachteten Herzog von Mailand, der durch Magie im Exil seine Feinde in seine Gewalt bringt und eine neue Herrschaft errichtet.

 

Prospero, der einst Herzog von Mailand war, lebt seit zwölf Jahren entthront mit seiner Tochter Miranda auf einer Insel. Dort hält er sich den Eingeborenen Caliban als Sklaven und beherrscht den Luftgeist Ariel kraft seiner Autorität und Zaubermacht. Mit Ariels Hilfe entfacht er Jahre später einen Sturm im Meer, bei dem der König von Neapel und der Herzog von Mailand, die einst Prospero aus Italien vertrieben haben, mit ihrem Gefolge auf der Insel stranden. Von nun an bestimmt Prospero ihr Schicksal mit einem ausgeklügelten Plan…

 

Prosperos Insel ist Ort eines Gedankenexperiments: Wie würde die Welt aussehen, wenn sie beherrscht würde von einem Geistesmenschen? Gibt es Macht, die Gutes schafft? Oder steckt allein im Gedanken des Herrschens schon ein Geburtsfehler, ein Fallstrick des Bösen? Das Spiel von Macht und Ohnmacht ist ein kompliziertes Spiel. In jeder Beziehung: zwischen Mensch und Natur, zwischen Mensch und Mensch, innerhalb jedweder gesellschaftlichen Ordnung.

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Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Hamburger Kammerspiele: Meeresrand © Arno Declair
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
Meeresrand
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Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele: Meeresrand © Arno Declair
Hamburger Kammerspiele: Meeresrand © Arno Declair
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Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
Meeresrand
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel mit Musik von Véronique Olmi

 

aus dem Französischen von Renate Nentwig

Regie: Michael Heicks

Mit Gilla Cremer und Patrick Cybinski (Violoncello)

 

Eine alleinerziehende Mutter lebt mit ihren Kindern in Armut und trifft eine tödliche Entscheidung. Gilla Cremers „Meeresrand“ war bereits 2003 im Thalia in der Gaußstraße zu sehen. Eine sehr berührende, fast zweistündige Solo-Performance, „so intensiv, dass am Ende der Vorstellung für mehrere Minuten Stille herrschte. Erst dann brach frenetischer Beifall los.“ (Hamburger Abendblatt)

 

“Meeresrand” erzählt von der Fahrt einer Frau mit ihren beiden Söhnen ans Meer. Ohne jedes Pathos, sanft aber zwingend zugleich werden die Leser mitgenommen in die bestürzende Not und Einsamkeit einer Mutter, die für ihre Kinder keine Zukunft mehr sieht. Nur zu einem ist sie fest entschlossen: ihre beiden Jungs sollen das Meer sehen, wenigstens einmal. Denn das Meer konnte keine Enttäuschung sein.

 

Gilla Cremer ist deutschlandweit bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit in ihren mittlerweile mehr als 10 Soloabenden. An den Hamburger Kammerspielen brachte sie u.a. die Produktionen „Mobbing“ nach dem Roman von Annette Pehnt und die musikalische Produktion „An allen Fronten – Lili Marleen und Lale Andersen“ als Uraufführung heraus und begeisterte ebenso mit „Die Dinge meiner Eltern“.

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Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Thalia Theater: Hänsel & Gretel  © Matthias Matthies
Hänsel & Gretel
Hungry Hardcore
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Thalia Theater
Thalia Theater: Hänsel & Gretel  © Matthias Matthies
Thalia Theater: Hänsel & Gretel © Matthias Matthies
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Hänsel & Gretel
Hungry Hardcore
Thalia Theater
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Hungry Hardcore

 

Schauspiel von Ene-Liis Semper,Tiit Ojasoo und dem Sänger und Autor Till Lindemann sowie dem schwedischen Komponisten und Produzenten Peter Tägtgren

Regie/ Ausstattung/ Video: Ene-Liis Semper, Tiit Ojasoo

Musikalische Leitung: Jakob Juhkam

Dramaturgie: Sandra Küpper, Julia Lochte

Mit Kristof Van Boven, Marie Jung, Björn Meyer, Tim Porath, Gabriela Maria Schmeide, Rafael Stachowiak

 

Ein groteskes Märchen für Erwachsene als außergewöhnliche Live-Video-Musik-Performance vom estnischen Regieteam Semper/Ojasoo, das an diesem Abend mit gängigen Klischees des Kindermärchens aufräumen wird. Das theatrale Ereignis bricht mit allen Tabus und nimmt die wirtschaftliche Not als großes Thema unserer Zeit zum Ausgangspunkt.

 

Seit der Urfassung des Grimmschen Märchens von 1810 ist die Erzählung der beiden Geschwister, die von ihren Eltern im Wald ausgesetzt wurden, weil es nicht mehr genug Essen für alle gab, durch die Jahrhunderte und über alle Grenzen hinweg gewandert. „Hänsel und Gretel“ gehört zu den intelligentesten Märchen, die im deutschsprachigen Raum erschienen sind, da es viele universelle Themen aufgreift wie Angst, Hunger, Vertrauen und Misstrauen, Kannibalismus und die Erlösung vom Leiden.

 

Zuletzt waren die Regisseure mit ihrer Thalia-Inszenierung von Peter Handkes „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ bei den Wiener Festwochen und beim Hollandfestival in Amsterdam zu sehen.

 

Till Lindemann wurde als Frontmann von Rammstein berühmt und machte zuletzt mit seinem Soloprojekt Lindemann Furore.

Besetzung

 

 

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Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Hamburg neu erlebt: Sweet & Spicy © Spicys
Sweet & Spicy
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Hamburg neu erlebt: Sweet & Spicy © Spicys
Hamburg neu erlebt: Sweet & Spicy © Spicys
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Sweet & Spicy
Hamburg neu erlebt
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Gewürzmuseum und Chocoladenmuseum Chocoversum

 

Nach einem würzigen Vortrag bei Zimtkaffee mit Laugenbrezel im Spicy`s Gewürzmuseum und dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie dem Hamburger Kaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning) ca.1 Stunde durch die abendliche Speicherstadt. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis zum Chocoladenmuseum Chocoversum.

 

Hier gehen Sie dem Geheimnis feinster Schokolade auf den Grund und verfolgen den Weg der Kakaobohne von ihrem Ursprung bis zur Herstellung von zartschmelzender Schokolade. Sie probieren an jeder Verarbeitungsstufe, wie sich Konsistenz und Geschmack der Schokolade verändern und kreieren aus verschiedenen Zutaten Ihre persönliche Lieblings-Schokolade. Mit diesem ganz individuellen Andenken nehmen Sie ein Stück CHOCOVERSUM mit nach Haus.

 

(Dauer ca. 3 Std.)

Treffpunkt: Gewürzmuseum

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

Bitte beachten Sie die Veranstaltungshinweise



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2te Heimat: Wenn Träume wahr werden © Ulrike Schacht
Wenn Träume wahr werden
Ein Solo für Zwei
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Die 2te Heimat
2te Heimat: Wenn Träume wahr werden © Ulrike Schacht
2te Heimat: Wenn Träume wahr werden © Ulrike Schacht
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Wenn Träume wahr werden
Ein Solo für Zwei
Die 2te Heimat
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Ein Solo für Zwei

 

Musik: Die Hofkomponistin

Ausstattung: Thomas Gisiger

Regie: Solo-Team

Mit Iris Dehner-Held, Eva Engelbach-Brüggemann und Thomas Gisiger

 

Einer, der mit dem Käse tanzt, trifft auf eine Frau mit Gepäck - beide gestrandet in einem Traum. Kann ein Tango ein Leben verändern? Kann eine ruinierte Frisur Glück bringen? Kann ein Urs ein Jakob sein? Kann eine Cordula Sie ans Messer liefern? Die Antwort darauf finden Sie in einer Geschichte, geträumt in der Nacht vor einem großen Tag. Bleiben Sie wach für Ihre Träume!

 

Einlass ab 18.45 Uhr (sonntags ab 17.45 Uhr)

Spielstätten Info
2te Heimat
Schützenstraße 21
22761 Hamburg

keine Sitzplatzvergabe, Mitglieder erhalten freie Platzwahlkarten, werden vom Veranstalter vor Ort in Empfang genommen und an den Platz geführt, Platzvergabe übernimmt das Theater selbst.

 

Die 2te Heimat ist barierrefrei.



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Laeiszhalle großer Saal: Altonaer Singakademie © Altonaer Singakademie(c)Altonaer Singakademie
Lux
Altonaer Singakademie-Kodály-Chor Hamburg
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Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle großer Saal: Altonaer Singakademie © Altonaer Singakademie(c)Altonaer Singakademie
Laeiszhalle großer Saal: Altonaer Singakademie © Altonaer Singakademie(c)Altonaer Singakademie
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Lux
Altonaer Singakademie-Kodály-Chor Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
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Kodály-Chor Hamburg

Altonaer Singakademie

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Leitung: Eva Hage

Solisten: Sonja Bühler (Sopran), Magdalena Cornelius (Alt), Florian Sievers (Tenor), Dávid Czismár (Bariton), Ralf Grobe (Bassbariton)

 

Drei ganz unterschiedliche Hamburger Komponisten und drei faszinierende Werke mit diesseitiger und jenseitiger Dimension. Das Licht zeigt hierbei seine unterschiedlichsten Facetten und bei Mendelssohn erklingt: „So wird das Herz erhoben.“

 

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Die erste Walpurgisnacht

Johannes Brahms: Schicksalslied

Thomas Emanuel Cornelius: Lux Aeterna (Deutsche Erstaufführung)

 

Bei Brahms steht die Menschheit, die ihrem Schicksal nicht entkommt, den Genien gegenüber. Mendelssohns „Walpurgisnacht“ lässt nichts aus: Hexe und Teufel, Druiden und „Pfaffenchristen“, Kauz und Eule - bis der große Schlusschor in die Worte des Priesters fällt: „Dein Licht, wer kann es rauben!“ Und Thomas Emanuel Cornelius, junger Komponist und Organist, stellt mit seinem Lux Aeterna der theologischen Dimension des Lichtes die physikalische gegenüber.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Rollstuhlgerechte Eingänge und WC-Anlagen.

Rollstuhplätze auf Anfrage.



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Hamburger Kammerspiele: Mobbing © Arno Declair
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
Mobbing
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele: Mobbing © Arno Declair
Hamburger Kammerspiele: Mobbing © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum
Mobbing
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von Annette Pehnt

 

Gilla Cremer - 30 Jahre Bühnenjubiläum

Regie: Michael Heicks

Mit Gilla Cremer und Patrick Cybinski/Cello

 

In der Verbindung von Anteilnahme und Distanz gelingt Annette Pehnt ein glänzender Roman, der von Macht und Ausgrenzung in der Arbeitswelt handelt. Es ist die Geschichte eines gemobbten Mannes, erzählt aus der Sicht seiner Frau – beklemmend und komisch präsentiert von Gilla Cremer: „Jubelnder Beifall für eine großartige Schauspielerin“, kommentierte DIE WELT.

 

Die Geschichte einer Familie, die versucht, das Ereignis der fristlosen Kündigung des Vaters nicht zu dramatisch zu nehmen, dann aber zunehmend im Strudel der Schuldgefühle und Demütigungen versinkt, bis sie nicht mehr ein noch aus weiß. Erzählt wird Jo´s Geschichte aus der Sicht der Ehefrau, um die diffuse Hilflosigkeit, Orientierungslosigkeit und Zweifel zu betonen, die die Menschen um den Gemobbten herum erleben. Was passiert, wenn ein ganzes Lebenskonstrukt in sich zerbricht?

 

Eine Koproduktion von Gilla Cremer | Theater Unikate, dem Theater Bielefeld und den Hamburger Kammerspielen

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Gerd Dudenhöffer - Dejavu © Alma Hoppes Lustspielhaus
Gerd Dudenhöffer - Dejavu
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Gerd Dudenhöffer - Dejavu © Alma Hoppes Lustspielhaus
Gerd Dudenhöffer - Dejavu © Alma Hoppes Lustspielhaus
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Gerd Dudenhöffer - Dejavu
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen

 

Ein Muss für alle Dudenhöffer-Fans! Tatsächlich wird sich der aufmerksame Zuschauer sagen: Déjà vu – schon gesehen! Denn Dudenhöffer, seit nunmehr über 30 Jahren als Heinz auf der Bühne, hat in seinen bislang 16 Programmen geblättert und die Highlights herausgepickt. Bienvenue DEJA VU.

 

Der Künstler selbst nennt seine Bühnenwerke um sein Alter Ego Heinz Becker „Ein-Personen-Stücke zwischen Theater und Kabarett“, ganz in alter Qualtinger-Tradition. Hier werden die Lachmuskeln aufs Äußerste strapaziert und dabei die freien Radikalen im Denkstübchen bekämpft.

 

In über dreißig Jahren Becker Heinz setzt sich Qualität einfach durch, ohne je langweilig zu werden. Immer wieder überrascht und überzeugt Dudenhöffer durch sein großartiges Schauspiel, sein unnachahmliches Minenspiel, sein meisterhaftes Nichtsagen…bei messerscharfem Wortwitz und verblüffende Komik.

 

Die Welt rückt näher - auch „wenn der Weltuntergang abgesaad is, der nägschte wär sicher…aber das wär erscht an dem Tag, wo der Berliner Flughafe ferdich wird. Bis dorthin hann se Stuttgart 21 schon zum dritten mo neu tapeziert. Ma lacht, awer’s stimmt!“

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Thalia Theater: Panikherz © Krafft Angerer
Panikherz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater: Panikherz © Krafft Angerer
Thalia Theater: Panikherz © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Panikherz
Thalia Theater
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Besetzung
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Schauspiel nach dem Erfolgsroman von Benjamin von Stuckrad-Barre

 

Regie: Christopher Rüping

Live-Musik: Christoph Hart

Kostüme: Anna-Maria Schories

Bühne: Jonathan Mertz

Dramaturgie: Matthias Günther

Mit Bernd Grawert, Julian Greis, Franziska Hartmann, Pascal Houdus, Peter Maertens, Oda Thormeyer, Sebastian Zimmler

 

Das Buch ist ein Knaller. Es ist ein Bildungsroman, von einem der auszog aus dem Pfarrhaushalt in der deutschen Provinz in die große Welt der Popkultur. Stuckrad-Barre war mittendrin: Rauschende Nächte vor und hinter der Bühne, mit Drogenexzessen und Udo Lindenberg, seinem Freund und Retter, dessen rebellische Musik ihn prägte. Ein „faszinierender Bühnenerfolg“ (NDR Hamburg Journal).

 

Der autobiografische Roman erzählt von Stuckrad-Barres Kindheit in der Kreisstadt Rotenburg (Wümme), seiner Jugend als Pastorensohn, vom abgebrochenen Germanistik-Studium in Hamburg und seinen Jobs bei der Musikfachzeitschrift Rolling Stone, der Plattenfirma Motor Music oder als Gagschreiber der Harald Schmidt Show. Stuckrad-Barre beleuchtet seine großen Erfolge und gnadenlosen Abstürze, seine unstillbare Sehnsucht nach Ruhm und die harte Landung in Drogensucht, Depression und gigantischer Kaputtheit.

 

Regisseur Christopher Rüping ist ein Spezialist „der reflektierenden Oberflächen, der Projektionen und der Selbstbespiegelung“. Für ihn thematisiert „Panikherz“ die Diskrepanz zwischen dem gefühlten eigentlichen Ich, und dem immer wieder neu zu entwerfenden Image von sich selbst. Ein Suchen, ein Verlieren, ein Kreislauf, den Rüping vom Theater kennt.

Besetzung

 

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Laeiszhalle - Elbphilharmonie K © Maxim Schulz
Schubert – Schönberg
nathan quartett & Freunde
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle kleiner Saal
Laeiszhalle - Elbphilharmonie K © Maxim Schulz
Laeiszhalle - Elbphilharmonie K © Maxim Schulz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schubert – Schönberg
nathan quartett & Freunde
Laeiszhalle kleiner Saal
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Dana Anka und Maja Hunziker (Violine), Roswitha Killian (Viola), Arne-Christian Pelz (Violoncello)

 

Das Hamburger nathan quartett ist im Musikleben der Stadt fest verankert. Seit 2005 organisiert das Ensemble eine eigene Konzertreihe in der Hamburger Laeiszhalle, deren Erfolg sich an der Kontinuität und am wachsenden Publikumsinteresse für die ausgesuchten Programme sowie der Aufführungsoriginalität zeigt. Eine Konzerteinführung von Marcus Schneider findet zu Konzertbeginn statt.

 

Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956

Arnold Schönberg: Verklärte Nacht / Streichsextett d-Moll op. 4

 

Zahlreiche Konzertreisen führten das nathan quartett u. a. nach Estland, Spanien, Schweden, Kanada und in die Schweiz sowie zu verschiedenen internationalen Festivals, z. B. Mecklenburg-Vorpommern-Musikfestival, Schleswig-Holstein-Musikfestival, Plektrum Festival in Tallinn.

 

Ein besonderer Schwerpunkt der Quartettarbeit bildet die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Komponisten, sowohl mit großen Persönlichkeiten wie Kurtag, Ligeti, Pärt als auch mit jungen aufsteigenden Komponisten, die durch die Kompositionsaufträge des nathan quartett zu einem Podium finden.

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Rollstuhlgerechte Eingänge und WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

 



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Thalia Theater: Mutter Courage und ihre Kinder © Krafft Angerer
Mutter Courage und ihre Kinder
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater: Mutter Courage und ihre Kinder © Krafft Angerer
Thalia Theater: Mutter Courage und ihre Kinder © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Mutter Courage und ihre Kinder
Thalia Theater
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Schauspiel von Bertolt Brecht zur Musik von Paul Dessau

 

Regie: Philipp Becker

Musik/Komposition Choräle: Johannes Hofmann

Bühne: Bettina Pommer

Kostüme: Katharina Müller

Choreografie: Graham Smith

Chorleitung: Uschi Krosch

Dramaturgie: Julia Lochte

 

Brechts 1938/39 im schwedischen Exil entstandenes Drama spielt im Dreißigjährigen Krieg zwischen 1624 und 1636. Es zeigt den Krieg als Fortführung der Geschäfte mit anderen Mitteln. Das Stück wurde vielfach als Warnung Brechts an die Unternehmen gedeutet, die sich durch ihre Beteiligung am zweiten Weltkrieg Profite erhofften.

 

in Stück, das nachwirkt, mit einem großartigen Ensemble: „Die starke Thalia-Truppe überzeugt abermals mit ihrem Können. Der Kammerchor Altona meistert die Choräle mit bewundernswerter Präzision.“ (Die ZEIT)

 

Kreuz und quer durch Europa zieht Mutter Courage mit ihren Kindern den Truppen des Dreißigjährigen Krieges hinterher. Sie macht Geschäfte mit dem Krieg, um ihn zu überleben und um von ihm zu profitieren. Aber trotz ihrer Anpassungsfähigkeit an die Gesetze des Marktes verliert die vermeintliche Kriegsgewinnlerin nach und nach alles – auch ihre Kinder.

 

Der Regisseur Philipp Becker, der zuletzt am NTGent in Belgien inszenierte, arbeitet erstmals am Thalia Theater. Er bringt Brechts „Mutter Courage“ mit der Musik von Dessau gemeinsam mit dem Musiker Johannes Hofmann auf die Bühne, der dort bereits „Die Dreigroschenoper“ musikalisch geleitet hat.

 

„Mutter Courage“ wurde 1941 in Zürich uraufgeführt und war auch in anderen Inszenierungen ein großer Bühnenerfolg. Das Drama wurde mehrfach vertont und auch verfilmt. In einigen westlichen Ländern wurde es im Kalten Krieg boykottiert.

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Staatsoper Hamburg: Chopin Dances  © Holger Badekow
Chopin Dances
HAMBURG BALLETT
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Chopin Dances  © Holger Badekow
Staatsoper Hamburg: Chopin Dances © Holger Badekow
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Chopin Dances
HAMBURG BALLETT
Staatsoper Hamburg
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Zwei Ballette von Jerome Robbins

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: Nathan Brock

Klavier: Michal Bialk

 

„Dances at a Gathering“ und „The Concert“ - zwei Ballettjuwele von Jerome Robbins, fein und präzise gearbeitete Werke voller Originalität!

 

DANCES AT A GATHERING

Musik: Frédéric Chopin

Choreographie: Jerome Robbins / Kostüme: Joe Eula

 

THE CONCERT oder The Perils of Everybody

Musik: Frédéric Chopin

Choreographie: Jerome Robbins

Bühnenbild: Saul Steinberg / Kostüme: Irene Sharaff

 

Chopin und Ballett - das ist eine folgenreiche Geschichte, die 1907 mit Michail Fokins „Chopiniana“ begonnen hat, nicht zu vergessen Isadora Duncans Auseinandersetzung mit Chopin in Paris um 1900. Chopin selbst hat die Tänze seiner polnischen Heimat zeitlebens gewürdigt. Seine Mazurkas wurden zu regelrechten Exportartikeln, die das masowische Kulturgut bis nach Amerika brachten und dort in der Sehnsucht vieler polnischer Zugewanderter weiterlebten. Die Prägung des Tanzes durch die Musik von Frédéric Chopin erfuhr auch Jerome Robbins. Der 1998 in New York verstorbene amerikanische Choreograf war Spross osteuropäischer Einwanderer.

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Harburger Theater: Der bewegte Mann - Das Musical © G2 Baraniak
Der bewegte Mann - Das Musical
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harburger Theater
Harburger Theater: Der bewegte Mann - Das Musical © G2 Baraniak
Harburger Theater: Der bewegte Mann - Das Musical © G2 Baraniak
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4 oder mehr freie Plätze
Der bewegte Mann - Das Musical
Harburger Theater
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Nach den Comics von Ralf König

 

Buch: Christian Gundlach und Craig Simmons

Musik, Liedtexte und musikalische Leitung: Christian Gundlach

Regie: Harald Weiler

Ausstattung: Lars Peter

Mit Elias Krischke, Luisa Meloni, Alice Hanimyan, Mark Weigel, David Wehle u.a.

 

Das Harburger Theater bringt das Erfolgs-Musical nach dem gleichnamigen Kinoerfolg (1994) von Sönke Wortmann (mit Til Schweiger und Katja Riemann) auf die Bühne: Eine schräge Inszenierung voller Witz und Ironie, die mit nahezu allen Klischees hetero- und homosexueller Beziehungen spielt. Dabei treibt jede der Figuren das Gleiche an - die Sehnsucht nach der großen Liebe.

 

Axel und Doro sind jung, sexy und verliebt. Dann erwischt Doro ihren Axel in flagranti mit einer anderen und wirft ihn aus ihrer Wohnung, ohne ihm zu sagen, dass er demnächst Vater wird. Axel zieht zu Norbert, der ihn in die Schwulenszene einführt. Derweil ist Doro auf verzweifelter Suche nach dem Vater ihres ungeborenen Kindes… und findet ihn im Bett mit Norbert. Eine Reihe von Missverständnissen und emotionales Chaos sind vorprogrammiert...

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Deine Spuren im Sand © Hamburger Engelsaal
Deine Spuren im Sand
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Deine Spuren im Sand © Hamburger Engelsaal
Deine Spuren im Sand © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deine Spuren im Sand
Hamburger Engelsaal
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Die Sommer-Schlager-Revue mit den großen Hits von Howard Carpendale

 

Mit dem Engelsaal-Ensemble

Buch: Karl-Heinz Wellerdiek

Regie: Philip Lüsebrink

Choreografie: Karin Westfal

Musikalische Leitung: Herbert Kauschka

 

Freuen Sie sich auf eine fröhliche Geschichte über zwei Freunde die nach ihrer verlorenen Liebe und deren Spuren im Sand suchen.

 

Wer kennt ihn nicht, den König des Schmuse-Schlagers: Howard Carpendale. Nicht nur seinen Fans klingen noch immer seine großen Hits im Ohr: „Fremde oder Freunde“, „Das schöne Mädchen von Seite 1“, „Nimm den nächsten Zug“, „Tür an Tür mit Alice“, „Und ich warte auf ein Zeichen“, „Nachts, wenn alles schläft“ oder der Superhit „Deine Spuren im Sand“. Diese unvergessenen Songs und noch viele mehr erklingen in der Sommer-Sonne-Strand und Meer-Schlager-Revue.

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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Ohnsorg Theater: Kalenner-Deerns © Sinje Hasheider
Kalenner-Deerns
(Kalender Girls / Calendar Girls)
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Ohnsorg Theater: Kalenner-Deerns © Sinje Hasheider
Ohnsorg Theater: Kalenner-Deerns © Sinje Hasheider
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4 oder mehr freie Plätze
Kalenner-Deerns
(Kalender Girls / Calendar Girls)
Ohnsorg Theater
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(Kalender Girls / Calendar Girls)

Komödie von Tim Firth

 

Deutsch von Wolf Christian Schröder

Inszenierung: Harald Weiler

Bühnenbild und Kostüme: Sabine Flunker

Mit Tanja Bahmani, Robert Eder, Erkki Hopf, Markus Gillich, Sandra Keck, Beate Kiupel, Edda Loges, Meike Meiners, Uta Stammer, Julia Weden u.a.

 

Das Stück erzählt die umwerfend komische und gleichzeitig berührende Geschichte einer Gruppe von befreundeten Landfrauen im „besten“ Alter, die regelmäßig zusammen Schönes und Nützliches herzstellen zum Verkauf für einen guten Zweck. So entsteht ein Aufsehen erregender Kalender mit sehr „persönlichen Bildern“ von den Damen und wird ein Riesenerfolg.

 

Als Annies Mann John an Leukämie erkrankt und stirbt, möchten die Damen der Klinik, in der er gestorben ist, ein „Gedächtnis“-Sofa für die wartenden Angehörigen stiften. Die Geldbeschaffung ist eine eher verwegene Idee von Tine und Annie. Hinter dem Rücken von Marie stellen sie einen Kalender her, der keine Heimatansichten zeigt wie sonst, sondern die „Deerns“ mit viel „nackter Haut“… Die Medien greifen die Sache auf, die „Kalenner-Deerns“ werden zu Stars. Aber der Erfolg bedroht ihre Freundschaft - und sie müssen sich entscheiden, was sie wollen...

 

Die gleichnamige britisch-US-amerikanische Filmkomödie von Nigel Cole (2003), mit Helen Mirren und Julie Walters in den Hauptrollen, gewann 2003 den British Comedy Award. Die Geschichte von „Calendar Girls“ basiert auf einer wahren Begebenheit.

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1 / Bieberhaus
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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Thalia Theater: Michael Kohlhaas © Armin Smailovic
Michael Kohlhaas
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater: Michael Kohlhaas © Armin Smailovic
Thalia Theater: Michael Kohlhaas © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Michael Kohlhaas
Thalia Theater
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Eine deutsche Erregung nach Heinrich von Kleist

Regie: Antú Romero Nunes

Bühne: Matthias Koch

Kostüme: Victoria Behr

Musik und Sounddesign: Johannes Hofmann, Dramaturgie

Mit Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Paul Schröder

Erzählerstimme: Wolf-Dietrich Sprenger

Tanzstatistinnen/Die Pferde (im Wechsel): Charleen Kettner, Kerstin Hornig, Julia Pfeifer, Lena Boneß

 

Kleists Klassiker handelt von Willkür und Macht um 1532 in Sachsen, gegen die sich der Rosshändler Michael Kohlhaas vergeblich zur Wehr setzt und einen brutalen Rachefeldzug startet. Auf Basis dieser Geschichte entwickelt Regisseur Nunes ein slapstickartiges assoziatives Szenario „von surrealer Kraft. Ein Meisterwerk“ (nachtkritik.de), mit dem er die politischen Umstände von heute einer scharfen Analyse unterzieht.

 

Die Handlung bei Kleist: Der Rosshändler Michael Kohlhaas befindet sich mit seinen Pferden auf der Durchreise, kommt an eine Grenze und soll ganz unerwartet einen Passierschein lösen. Ist das pure Schikane? Da er keinen besitzt, muss er zwei Pferde zum Pfand zurücklassen, die er auf der Rückreise halb verhungert vorfindet. Als darauf die korrupten Gerichte seine Klage abweisen, wählt Kohlhaas die Selbstjustiz, die ihn zuletzt das Leben kostet.

Ist Kohlhaas nun ein passionierter Querulant oder ein Rebell, der ein korruptes System bekämpft, wo Willkür und Vetternwirtschaft statt Recht und Ordnung das Prinzip sind? „Die Welt ist kompliziert und Kohlhaas geht dagegen an. Er wehrt sich und bringt die Ordnung ins Wanken. Um Recht zu bekommen, begeht er Unrecht. Kohlhaas geht seinen Weg, verliert alles und findet sich selbst.“ (Antú Romero Nunes)

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Die 2te Heimat
Sternenhimmel
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die 2te Heimat
Die 2te Heimat
Die 2te Heimat
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Sternenhimmel
Die 2te Heimat
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Ein Stück von und mit Eva Engelbach-Brüggemann und Thomas Gisiger

Regie: Die Keuzfahrt-Crew

 

Eine Kreuzfahrt unter dem Sternenhimmel. In der Ocean-Bar spielt eine charmante Pianistin. Ein einsam wirkender Mann lauscht ihren schwankenden Melodien. Je später der Abend, desto näher kommen sie sich – es dreht sich um Liebe, Einsamkeit und Mut.

 

Einlass ab 18.45 Uhr (sonntags ab 17.45 Uhr)

Spielstätten Info
2te Heimat
Schützenstraße 21
22761 Hamburg

keine Sitzplatzvergabe, Mitglieder erhalten freie Platzwahlkarten, werden vom Veranstalter vor Ort in Empfang genommen und an den Platz geführt, Platzvergabe übernimmt das Theater selbst.

 

Die 2te Heimat ist barierrefrei.



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Altonaer Theater: Axel Schneider © Altonaer Theater_Axel Schneider
Aus großer Zeit
Kempowski-Saga Teil 1
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Altonaer Theater: Axel Schneider © Altonaer Theater_Axel Schneider
Altonaer Theater: Axel Schneider © Altonaer Theater_Axel Schneider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Aus großer Zeit
Kempowski-Saga Teil 1
Altonaer Theater
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Nach den Romanen „Aus großer Zeit“ und „Schöne Aussicht“ von Walter Kempowski

 

Uraufführung

Bühnenfassung und Regie: Axel Schneider

Bühne: Ulrike Engelbrecht

Kostüme: Volker Deutschmann

Kampfchoreografie: Malcolm Ranson

Mit Tobias Dürr, Ute Geske, Detlef Heydorn, Dirk Hoener, Johan Richter, Anne Schieber, Philip Spreen, Nadja Wünsche

 

In der Spielzeit 2018/19 wirft das Altonaer Theater einen intensiven Blick auf das 20. Jahrhundert und bringt dazu Walter Kempowskis 9-bändigen Romanzyklus „Deutsche Chronik“ in vier Teilen auf die Bühne: Es geht um den den Niedergang des Bürgertums. In einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion erzählt Kempowski (1929-2007) mit viel Humor darin seine eigene Familiengeschichte.

 

Karl, der Sohn des wohlhabenden Rostocker Reeders Robert William Kempowski, verliebt sich 1913 in Grethe de Bonsac, Tochter einer ordentlichen, frommen Familie. Nach dem Ersten Weltkrieg muss das Paar auf ein vornehmes Leben verzichten und sich im Arbeiterviertel einmieten. Drei Kinder werden geboren, unter ihnen auch Walter Kempowski. Ihre Schulzeit fällt in die Jahre der Weimarer Republik, in denen Deutschlands Verhängnis seinen Anfang nimmt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Das kleine Hoftheater © Das kleine Hoftheater
Die Drei von der Tankstelle
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater e.V.
Das kleine Hoftheater © Das kleine Hoftheater
Das kleine Hoftheater © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Drei von der Tankstelle
Das kleine Hoftheater e.V.
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Musikalische Komödie nach dem gleichnamigen UFA-Tonfilm von Franz Schulz und Paul Frank

 

Erleben Sie ein musikalisches Schauspiel nach der legendären deutschen Tonfilmoperette aus dem Jahr 1930, mit Willy Fritsch, Oskar Karlweis, Heinz Rühmann und Lilian Harvey in den Hauptrollen. Der Klassiker mit unsterblichen Melodien von Werner Richard Heymann kommt nun auf die Bühne des Kleinen Hoftheaters!

 

„Ein Freund, ein guter Freund“ … mit diesem Lied versichern sich die drei Lebemänner Willi, Hans und Kurt gegenseitig ihre Freundschaft, der nichts und niemand etwas anhaben kann. Doch von einem Tag auf den anderen stehen die drei vor dem Bankrott. Kein Job, kein Geld, alles verprasst. Als Pächter einer heruntergekommenen Tankstelle soll das große Comeback ins Arbeitsleben gelingen! Doch da kommt ihnen die hübsche Lilian in die Quere...

 

Der beliebte, sehr unterhaltsame Film begründete durch virtuose neuartige Montagen, Slapsticknummern, Stepptanz und Erzählung kombiniert mit Musik, das Genre der „Tonfilmoperette“, den Vorläufer des Musicals. Unvergessen sind die Lieder „Ein Freund, ein guter Freund“, „Lieber guter Herr Gerichtsvollzieh’r“, „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, die neben der Besetzung den Erfolg des Films mitbegründeten.



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Theater Haus im Park Bergedorf : Die Jungs im Herbst © Anatol Kotte
Die Jungs im Herbst
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Theater Haus im Park
Theater Haus im Park Bergedorf : Die Jungs im Herbst © Anatol Kotte
Theater Haus im Park Bergedorf : Die Jungs im Herbst © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Jungs im Herbst
Theater Haus im Park
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Besetzung
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Schauspiel von Bernard Sabath

 

Regie: Christian Nickel

Mit Stephan Benson und Hardy Krüger Jr.

 

Das Stück ist die Fortsetzung der bekannten Geschichte von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, den beiden frechen Rumtreibern, die sich nun als Erwachsene wiedersehen und sich ihrer gemeinsamen Jugend erinnern.

 

In diesem Stück heißen sie Thomas Gray und Henry Finnegan. Der Waisenjunge Thomas hatte meist die Schule geschwänzt, sich geprügelt und mit seinem besten Freund Henry herumgetrieben, dessen Mutter gestorben und dessen Vater ein stadtbekannter Trinker war. Nach vielen Jahren begegnen sich die beiden Lausbuben wieder. Nach anfänglichem Zögern kommen sich die Männer näher und es entwickelt sich ein Abend offener Bekenntnisse und Erinnerungen.

 

Hardy Krüger hat „Die Jungs im Herbst“ 1985 zusammen mit Mario Adorf am Ernst Deutsch Theater uraufgeführt. Jetzt tritt sein Sohn Hardy Krüger jr., der bereits mit „Ziemlich beste Freunde“ einen Theatererfolg an den Hamburger Kammerspielen feiern konnte, in die Fußstapfen seines Vaters.

 

Regisseur Christian Nickel hat sehr erfolgreich „Zeit der Zärtlichkeit“ und „Rain Man“ an den Kammerspielen inszeniert. Zuletzt war seine Inszenierung von „Homo faber“ – mit Stephan Benson in der Titelrolle – am Altonaer Theater zu sehen.

Besetzung

Mit Stephan Benson und Hardy Krüger Jr.

Spielstätten Info
Theater Haus im Park Bergedorf
Gräpelweg 8
21029 Hamburg

Kostenlose Nutzung der Hörschleife möglich,

 

Zugang zum Theatersaal und den WC-Anlagen rollstuhlgerecht,

4 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn
Komplexe Väter
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komödie Winterhuder Fährhaus
komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn
komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komplexe Väter
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Komödie von René Heinersdorff

Regie: René Heinersdorff

Mit Jochen Busse, Hugo Egon Balder, René Heinersdorff u.a.

 

Drei nicht mehr ganz so junge Männer versuchen auf unterschiedliche Weise nachzuholen, was sie bei ihren Töchtern versäumt haben. Eine Komödie über die Liebe und die Eitelkeit zu später Väter.

 

Groß ist die Sehnsucht dieser Väter, begangene Lebensfehler zu korrigieren und der Wunsch, die Zeit aufhalten zu können und Erlebtes noch einmal zu leben. Da sich die Herren dabei durch eine Verkettung unglücklicher Umstände gegenseitig in die Quere kommen, führt dies zu massiven Verwechslungen und Missverständnissen. Nur zwei starke Frauen können verhindern, dass aus den drei Männern „komplexe Väter“ werden.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Mama Loo © Hamburger Engelsaal
Mama Loo
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Mama Loo © Hamburger Engelsaal
Mama Loo © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Mama Loo
Hamburger Engelsaal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Die Musik-Revue mit den Hits von Les Humphries

 

„Kansas City“, „Mexico”, „Rock My Soul”, „Sing Hallelujah”, „Carnival”, „We Are Goin´Down” oder das unvergessene „Mama Loo” sind heute noch vielen im Ohr und erklingen nun wieder im Hamburger Engelsaal.

 

Die Les Humphries Singers wurden 1969 von dem damals in Hamburg lebenden Engländer Les Humphries gegründet: eine für die damalige Zeit auffällige Gruppe mit einer großen Zahl an Sängern verschiedener ethnischer Herkunft, die etwas vom Flair der Hippiebewegung und des damals populären Gospel nach dem Vorbild der Edwin Hawkins Singers in die Popmusik einbrachten.

 

Zu den erfolgreichsten und bekanntesten Titeln zählen (We’ll Fly You to the) Promised Land, We Are Goin’ Down Jordan, Old Man Moses, Mexico, Mama Loo und Kansas City.

 

Nach dem Misserfolg beim Eurovision Song Contest 1976 löste sich die Gruppe Ende 1976 in dieser Formation vorrübergehend auf. Erst 2011 kehrte sie zu ihrem ursprünglichen Namen zurück. 2012 erschien das Album „Forever Young“.

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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