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Willkamen_Willkommen © Sinje Hasheider
Willkamen – Willkommen
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Ohnsorg Theater
Willkamen_Willkommen © Sinje Hasheider
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Willkamen – Willkommen
Ohnsorg Theater
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Besetzung
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Komödie von Lutz Hübner & Sarah Nemitz

 

Plattdeutsch: Manfred Hinrichs

Inszenierung: Harald Weiler

Ausstattung: Lars Peter

 

Ein WG-Bewohner macht den Vorschlag, während seiner Abwesenheit sein Zimmer an einen Geflüchteten zu vermieten und konfrontiert seine Mitbewohner mit der Frage nach Toleranz und der Bereitschaft, die eigene Komfortzone aufzugeben. Ein hoch aktuelles Stück, das uns auf humorvolle Weise den Spiegel vorhält.

 

Benny wird für ein Jahr als Dozent in die USA gehen. Die Fotografin Sophie ist begeistert von Bennys Plan, einem Geflüchteten sein WG-Zimmer anzubieten und plant gleich ein Dokumentarprojekt. Die anderen Mitbewohner sind eher skeptisch oder schieben persönliche Gründe vor. Sogar Sozialarbeiter Achmed äußert unverblümt seine überraschenden Ansichten.

 

Wo verläuft unsere Toleranzgrenze? Lutz Hübner und Sarah Nemitz holen die Diskussion über die gesellschaftliche Unordnung ins Wohnzimmer der bürgerlichen Mitte. Mit großem Gespür für Komik schaffen sie lebensnahe Figuren, die mehr mit uns gemein haben, als uns lieb ist. Hübner zählt zu den meistgespielten Gegenwartsdramatikern, seine Stücke werden international gespielt und für Kino und Fernsehen verfilmt.

 

Besetzung

Mit Achmed Ole Bielfeld, Birte Kretschmer, Anton Pleva, Markus Frank, Birthe Gerken, Norhild Reinicke

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Martin Stadtfeld
Hamburger Camerata
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Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
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2 freie Plätze
Martin Stadtfeld
Hamburger Camerata
Laeiszhalle Großer Saal
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Besetzung
Inhalt/Programm

Was macht ein Pianist, der dirigieren will, sich aber nicht als Dirigent vor das Orchester stellen möchte? Genau das, was man im 18. Jahrhundert oft getan hat: Er leitet das Orchester vom Tasteninstrument aus. Und so spielt und dirigiert Martin Stadtfeld nun Haydn, Mozart und Hummel.

 

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur „Londoner Sinfonie“

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr.1 F-Dur KV 37

Johann Nepomuk Hummel: Septett Nr. 2 C-Dur op. 114 „Militär-Septett“

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466

 

Nach der Revolution in Paris 1789 hatte sich der internationale Star Haydn nach London orientiert und dort enorme Erfolge gefeiert – jede seiner sogenannten Londoner Sinfonien ist ein Meisterwerk.

 

Haydns jüngerer Kollege und Freund Mozart hat manche seiner Konzerte selbst vom Solistenplatz aus geleitet – ob allerdings in seinem 1. Klavierkonzert, das er mit elf Jahren verfasst hat, Marketing-Experte Vater Leopold seinem Wunderkind hier und da den Stift geführt hat, wird man wohl nie ergründen können. Mit seinem d-Moll-Konzert von 1785 hat Wolfgang Amadeus längst seinen eigenen Stil gefunden - diese unnachahmliche Mischung von Ernst und Leichtigkeit.

 

Johann Nepumuk Hummel war geradezu ein Ziehsohn von Haydn und Mozart. Der erfolgreiche Komponist und Pianist lebte praktisch im Hause Mozart; Haydn empfahl ihn 1804 als seinen Nachfolger in Esterházy, und man war dort klug genug, das zu tun, was der alte Musikmeister vorschlug.

 

 

 

Besetzung

Hamburger Camerata

Klavier und Leitung: Martin Stadtfeld

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
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Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Thalia Theater: Panikherz © Krafft Angerer  Krafft Angerer
Panikherz
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Thalia Theater
Thalia Theater: Panikherz © Krafft Angerer  Krafft Angerer
Thalia Theater: Panikherz © Krafft Angerer Krafft Angerer
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Panikherz
Thalia Theater
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Schauspiel nach dem Erfolgsroman von Benjamin von Stuckrad-Barre

 

Regie: Christopher Rüping

Live-Musik: Christoph Hart

Kostüme: Anna-Maria Schories

Bühne: Jonathan Mertz

Dramaturgie: Matthias Günther

 

Das Buch ist ein Knaller. Es ist ein Bildungsroman, von einem der auszog aus dem Pfarrhaushalt in der deutschen Provinz in die große Welt der Popkultur. Stuckrad-Barre war mittendrin: Rauschende Nächte vor und hinter der Bühne, mit Drogenexzessen und Udo Lindenberg, seinem Freund und Retter, dessen rebellische Musik ihn prägte. Ein „faszinierender Bühnenerfolg“ (NDR Hamburg Journal).

 

Der autobiografische Roman erzählt von Stuckrad-Barres Kindheit in der Kreisstadt Rotenburg (Wümme), seiner Jugend als Pastorensohn, vom abgebrochenen Germanistik-Studium in Hamburg und seinen Jobs bei der Musikfachzeitschrift Rolling Stone, der Plattenfirma Motor Music oder als Gagschreiber der Harald Schmidt Show. Stuckrad-Barre beleuchtet seine großen Erfolge und gnadenlosen Abstürze, seine unstillbare Sehnsucht nach Ruhm und die harte Landung in Drogensucht, Depression und gigantischer Kaputtheit.

 

Regisseur Christopher Rüping ist ein Spezialist „der reflektierenden Oberflächen, der Projektionen und der Selbstbespiegelung“. Für ihn thematisiert „Panikherz“ die Diskrepanz zwischen dem gefühlten eigentlichen Ich, und dem immer wieder neu zu entwerfenden Image von sich selbst. Ein Suchen, ein Verlieren, ein Kreislauf, den Rüping vom Theater kennt.

Besetzung

Mit Julian Greis, Franziska Hartmann, Pascal Houdus, Peter Maertens, Oda Thormeyer, Sebastian Zimmler, Felix Knopp

 

Udo Lindenberg-Double (alternierend): Wenyen You / Chen Ding

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
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Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Alcina © Thilo Beu
Alcina
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Staatsoper Hamburg
Alcina © Thilo Beu
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Alcina
Staatsoper Hamburg
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Oper von Georg Friedrich Händel

in italienischer Sprache

 

Text nach einem Libretto von Antonio Fanzaglia

Inszenierung: Christof Loy

Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer

Choreografie: Paula Lansley

Licht: Reinhard Traub

 

Die Zauberin Alcina führt ein wundersames Dasein auf ihrer Insel: Sie lockt Männer an, verführt sie und verwandelt sie, wenn sie ihrer überdrüssig ist, in Tiere, Pflanzen oder Steine. Auch der tapfere Krieger Ruggiero gerät in ihren Bann und scheint ihr hoffnungslos verfallen zu sein. Doch als seine Verlobte Bradamante auf die Zauberinsel gelangt, beginnt Alcinas Reich zu wanken...

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: Christopher Moulds

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
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Hamlet © Armin Smailovic
Hamlet
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Thalia Theater
Hamlet © Armin Smailovic
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Hamlet
Thalia Theater
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Tragödie von William Shakespeare

Regie: Jette Steckel

 

Mit „Hamlet“ bringt die Hausregisseurin Jette Steckel nach „Romeo und Julia“ und „Der Sturm" ihren dritten großen Shakespeare auf die Bühne des Thalia Theaters. „Hamlet“ ist eine zeitlose Figur, die das Dilemma des modernen Menschen spiegelt: der verzweifelte Sinnsucher in einer aus den Fugen geratenen Welt.

 

Als Hamlet nach Hause kommt, ist alles anders: sein Vater, der rechtmäßige König, ist tot. Seine Mutter neu verheiratet mit dem Bruder ihres verstorbenen Mannes. Dieser führt nun die Staatsgeschäfte, verschärft die politische Rhetorik, rüstet auf. Nachts erscheint Hamlet der Geist des toten Vaters, beschuldigt den eigenen Bruder des Giftmords und fordert Hamlet zur Rache auf.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Mirco Kreibich, Bernd Grawert, Barbara Nüsse, Karin Neuhäuser, Rafael Stachowiak, Marie Jung, Jirka Zett, Julian Greis, Björn Meyer, Nicki von Tempelhoff, Sandra Flubacher

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Das Schloss © Viktor Bodó
Das Schloss
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Deutsches Schauspielhaus
Das Schloss © Viktor Bodó
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Das Schloss
Deutsches Schauspielhaus
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von Franz Kafka

Regie: Viktor Bodo

Bühne: Zita Schnàbel

Musik: Klaus von Heydenaber

Dramaturgie: Anna Veress, Sybille Meier

 

Der ungarische Regisseur Viktor Bodo setzt die Beschäftigung mit seinem Lieblingsautor Franz Kafka fort und adaptiert „Das Schloss“, eine surreale Groteske, die zu den rätselhaftesten Werken der Weltliteratur zählt. Die Deutungsmöglichkeiten dieses berühmtesten Romanfragments von 1922 scheinen bis heute unerschöpflich.

 

Eigentlich gibt es das Schloss gar nicht. K., der in dunkler Winternacht im Dorf ankommt, schaut nur in „scheinbare Leere empor“, vom großen Schloss keine Spur. Er ist auch gar kein Landvermesser, auch wenn am nächsten Tag zwei Gehilfen behaupten, schon immer in seinen Diensten zu stehen. So muss er beim Schlossherrn Graf Westwest eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Ein schwieriges Unterfangen. Denn keine Straße führt zum Schloss, „sie führte nur nahe heran, dann aber, wie absichtlich, bog sie ab, und wenn sie sich auch vom Schloss nicht entfernte, so kam sie ihm doch auch nicht näher“.

 

Jede erzählerische Gewissheit wird schon auf der folgenden Seite in groteske Widersprüche verwickelt, absurd-komische Elemente mischen sich unter existenzielle Fragen, bloße Behauptungen können im nächsten Moment zur realen Bedrohung werden.

 

Viktor Bodo gewann 2008 für „Alice“ (Schauspielhaus Graz) den Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Ausstattung“ und war zudem 2009 und 2011 für den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert. 2014 war er für den Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Beste Regie“ für seine Inszenierung „König Ubu“ am Theater Heidelberg nominiert. 2016 erhielt er den „XIII Europe Prize Theatrical Realities“, 2018 wurde er mit dem Preis des Internationalen Theaterinstituts geehrt.

 

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Yorck Dippe, Christoph Jöde, Jan-Peter Kampwirth, Matti Krause, Carlo Ljubek, Sasha Rau, Bettina Stucky, Jan Thümer, Michael Weber, Gala Othero Winter

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Ivanov_Devid Striesow © Arno Declair
Ivanov
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Deutsches Schauspielhaus
Ivanov_Devid Striesow © Arno Declair
Ivanov_Devid Striesow © Arno Declair
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Ivanov
Deutsches Schauspielhaus
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von Anton Tschechow

 

Regie: Karin Beier

Musik: Jörg Gollasch

Dramaturgie: Rita Thiele

 

Es gab großen Premieren-Applaus für die Inszenierung des Tschechow-Klassikers, den Regisseurin Karin Beier und ihre Dramaturgin Rita Thiele „in ihrer schlüssigen gemeinsamen Textfassung (...) erstaunlich nah ans Jahr 2020 heranholen“ (nachtkritik). Beleuchtet wird hier die persönliche Krise Ivanovs, Protagonist des gleichnamigen Stückes, ausgelöst durch die Endzeitstimmung einer Gesellschaft, die ihrer Utopien beraubt wurde.

 

Früher hatte Ivanov Ideale. Jetzt ist ihm alles egal, selbst die hohen Schulden, die sein Gut belasten. Auch seine Frau liebt er nicht mehr, obwohl er weiß, dass sie bald an Schwindsucht sterben wird. Es ist eine toxische Zeit, in der Ivanovs seelische Erkrankung die Leere, Kälte, Aggression und Kopflosigkeit der Welt um ihn herum spiegelt. Ivanov möchte aus all dem heraus. Eine Tragödie. Seine Umwelt spürt den notwendigen Wandel, will die alte Welt aber nicht aufgeben.

Besetzung

Mit Paulina Alpen, Lina Beckmann, Eva Bühnen, Jonas Hien, Vlatko Kucan, Eva Mattes, Angelika Richter, Eva Maria Nikolaus, Bastian Reiber, Maximilian Scheidt, Ernst Stötzner, Devid Striesow, Samuel Weiss, Michael Wittenborn

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
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komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn Michael Petersohn
Komplexe Väter
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komödie winterhuder fährhaus
komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn Michael Petersohn
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Komplexe Väter
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Komödie von René Heinersdorff

Regie: René Heinersdorff

 

Zwei nicht mehr ganz so junge Männer versuchen auf unterschiedliche Weise nachzuholen, was sie bei ihren Töchtern versäumt haben. Eine Komödie über die Liebe und die Eitelkeit zu später Väter.

 

Groß ist die Sehnsucht dieser Väter, begangene Lebensfehler zu korrigieren und der Wunsch, die Zeit aufhalten zu können und Erlebtes noch einmal zu leben. Da sich die Herren dabei durch eine Verkettung unglücklicher Umstände gegenseitig in die Quere kommen, führt dies zu massiven Verwechslungen und Missverständnissen. Nur zwei starke Frauen können verhindern, dass aus den Männern „komplexe Väter“ werden.

Besetzung

Mit Hugo Egon Balder, Jochen Busse, Alexandra von Schwerin, Katarina Schmidt und René Heinersdorff

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Anatomie eines Suizids © Stephen Cummiskey
Anatomie eines Suizids
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Deutsches Schauspielhaus
Anatomie eines Suizids © Stephen Cummiskey
Anatomie eines Suizids © Stephen Cummiskey
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Anatomie eines Suizids
Deutsches Schauspielhaus
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von Alice Birch

Deutsch von Corinna Brocher

Einladung zum 57. Theatertreffen, Berlin

 

Regie: Katie Mitchell

Bühne: Alex Eales

Licht: James Farncombe, James Farncombe

Kostüme: Clarissa Freiberg

Sounddesign: Donato Wharton

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Die britische Autorin Alice Birch thematisiert den gesellschaftlich tabuisierten Selbstmord von Müttern. Sie erzählt die berührende Geschichte dreier Frauengenerationen in einer dramaturgisch raffinierten Anordnung: Die Handlungsstränge finden simultan auf der Bühne statt, während sich die drei Protagonistinnen jeweils in ihrer eigenen Zeitzone befinden.

 

Carol leidet unter schweren Depressionen, doch niemand hat Verständnis für ihre dunkle Verzweiflung. Ihrer Tochter Anna verspricht sie, so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Aber die Krankheit lässt sie nicht los. Anna, erbt die Depression und sucht Zuflucht in Drogen und exzessiven Lebensformen, bis auch sie eine Tochter bekommt. Doch ihre Schwermut führt sie bald in die gleiche Katastrophe wie ihre Mutter. Enkelin Bonnie, inzwischen erwachsen, wehrt sich mit aller Kraft gegen dieses scheinbar unausweichliche Erbe. Sie trifft eine radikale Entscheidung, die dem wiederkehrenden Schicksal ein Ende bereiten soll.

Besetzung

Mit Sandra Gerling, Paul Herwig, Josefine Israel, Christoph Jöde, Ruth Marie Kröger, Tilman Strauß, Michael Weber, Julia Wieninger, Gala Othero Winter

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Nacht der von Neil Young Getöteten © Jean-Louis Fernandez
Die Nacht der von Neil Young Getöteten
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Thalia Theater
Die Nacht der von Neil Young Getöteten © Jean-Louis Fernandez
Die Nacht der von Neil Young Getöteten © Jean-Louis Fernandez
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Die Nacht der von Neil Young Getöteten
Thalia Theater
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Schauspiel von Navid Kermani

Ein musikalischer Trip

 

Regie: Sebastian Nübling

Bühne: Evi Bauer

Kostüme: Pascale Martin

Dramaturgie: Julia Lochte

Musik: Lars Wittershagen

 

Für Navid Kermani ist die Musik Neil Youngs zum Soundtrack seines Lebens geworden. Als hätte nicht er die Musik gefunden, sondern sie ihn. „Das Buch der von Neil Young Getöteten“ wird zum Ausgangspunkt und Wegweiser für eine Reise durch den Kosmos des kanadischen Kultmusikers.

 

Navid Kermani: „Früher glaubte ich, dass man Neil Young immer braucht, aber inzwischen denke ich, man kommt die ersten paar Tage auch ohne ihn über die Runden.“ Neil Youngs Musik, seine Songs, sind Trost und Navigator für die Phänomenologie des Alltags wie Geburt, Liebe und Tod.

 

Besetzung

Mit Felix Knopp, Thomas Niehaus, Merlin Sandmeyer, Gabriela Maria Schmeide, Maja Schöne, Cathérine Seifert

 

Live-Musik: Carolina Bigge

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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#Freundschaft
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Harburger Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
#Freundschaft
Harburger Theater
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Schauspiel von und mit Gilla Cremer

 

Regie: Dominik Günther

Ausstattung: Eva Humburg

 

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen werden Menschen, die gute Freunde haben, seltener krank, leben länger und glücklicher! Aber was ist ein wahrer Freund, eine gute Freundin? Gilla Cremer und Gerd Bellmann spielen mit der Freundschaft, ihren Rollen und Geschichten, sie erzählen von Vertrauen, Freude und Trost sowie von Enttäuschung und Verrat.

Besetzung

Am Klavier: Gerd Bellmann

 

Mit Gilla Cremer

Sie ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In ihren mittlerweile mehr als 10 Soloabenden begeisterte sie die Zuschauer in Hamburg und ganz Deutschland. An den Hamburger Kammerspielen brachte Gilla Cremer die Produktionen „Mobbing“ nach dem Roman von Annette Pehnt, die musikalische Produktion „An allen Fronten – Lale Andersen und Lili Marleen“ und „Die Dinge meiner Eltern“ einen ganz persönlichen Abend zum Thema Lebenserinnerungen auf die Bühne.

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Altonaer Theater: Er ist wieder da © G2 Baraniak G2 Baraniak
Er ist wieder da
Mögliche weitere Termine
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Altonaer Theater
Altonaer Theater: Er ist wieder da © G2 Baraniak G2 Baraniak
Altonaer Theater: Er ist wieder da © G2 Baraniak G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Er ist wieder da
Altonaer Theater
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Schauspiel nach dem Roman von Timur Vermes

 

Bühnenfassung und Regie: Axel Schneider

Bühne: Lars Peter (Rolf Mares Preisträger 2014)

Kostüme: Volker Deutschmann

Musikalische Einrichtung: Georg Münzel

Video: Willy Hans

 

2011. Ein Zeitungskiosk in Berlin Mitte. Davor: ein Mann mit unverkennbarem Oberlippenbart – Adolf Hitler is back in town… mit Kristian Bader („Caveman“), der die „Wandlungsfähigkeit des Verführers brillant und facettenreich spielt“ (NDR). Eine hemmungslose Mediensatire, die danach fragt, wo die Grenze des guten Geschmacks verläuft, oder ob sie ganz und gar abgeschafft wurde.

 

Adolf Hitler, ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz (Spottname für „Größter Feldherr aller Zeiten“) in der Gegenwart, stiftet größte Verwirrung und versteht selbst am wenigsten, warum. Blitzschnell analysiert er den Zustand der maroden Gesellschaft und erkennt, was zu tun ist…

 

Besetzung

Mit Kristian Bader (als Adolf Hitler) u.a.

(für diese Rolle wurde Bader mit dem Theaterpreis DER FAUST 2015 ausgezeichnet)

 

Mit dem 1990 gegründeten „Bader-Ehnert-Kommando“ gewannen Kristian Bader und Michael Ehnert zahlreiche Preise der Kabarett- und Kleinkunstszene, u.a. den Prix Pantheon und den Deutschen Kleinkunstpreis.

Kristian Bader, Erfinder der Dauerbrenner „Caveman“, „Cavemusic“, „Schillers sämtliche Werke ... leicht gekürzt“, ist neben diversen Bühnenauftritten aktuell für seine clevere NDR-Fernsehrubrik „das! Forscht“ irgendwo in Deutschland im Dienste der Wissenschaften unterwegs.

 

 

 

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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(R)Evolution © Krafft Angerer
(R)Evolution
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Thalia Theater
(R)Evolution © Krafft Angerer
(R)Evolution © Krafft Angerer
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(R)Evolution
Thalia Theater
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Schauspiel von Yael Ronen

Inspiriert von „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari

Regie: Yael Ronen

 

Mit „(R)Evolution“, ihrer ersten Inszenierung am Thalia Theater, erzählt Publikumsliebling Yael Ronen die ganze Geschichte der Menschheit an einem Abend: Die israelische Theaterregisseurin und Autorin nimmt die Gedanken Hararis zum Ausgangspunkt, um zu fragen, unter welchen Bedingungen die Geschichte der Menschheit vielleicht ganz anders verlaufen wäre.

 

Vor 70.000 Jahren war Homo sapiens ein unbedeutendes Tier. Heute steht er kurz davor, Gott zu werden, so Yuval Noah Harari. Der israelische Bestseller-Autor entwirft Thesen über die großen Revolutionen der Menschheit, die uns zu dem machen, was wir heute sind: Mit der Entwicklung des Gehirns entsteht die Fähigkeit, sich in größeren Gruppen zu organisieren. Die Menschen hören auf, Nomaden zu sein und werden in der Hoffnung auf mehr Wohlstand und größere Überlebenschancen sesshaft. Geld, Imperialismus oder Religion führen dazu, dass einige Kulturen andere zu dominieren versuchen.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Marina Galic, Tim Porath, Dimitrij Schaad, Birgit Stöger, André Szymanski

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Der Sohn © Moog Photography
Der Sohn
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St. Pauli Theater
Der Sohn © Moog Photography
Der Sohn © Moog Photography
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Der Sohn
St. Pauli Theater
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Schauspiel von Florian Zeller

 

Regie: Ulrich Waller

Bühne: Raimund Bauer

Kostüme: Ilse Welter

 

Der eigentlich als Komödienspezialist bekannte französische Autor Florian Zeller („Die Wahrheit“, „Eine Stunde Ruhe“, „Hinter der Fassade“) befasst sich nach seinem berührenden Alzheimerdrama ‚Der Vater’ nun mit einem ähnlich spannenden Thema. In seinem neuen, in Paris und London hochgelobten und vom Publikum gefeierten Stück, geht es um einen Sohn, der extrem unter der Trennung seiner Eltern leidet.

 

Ausgerechnet in seinem Abitursjahr fängt Nicolas an, die Schule zu schwänzen und gefährdet damit seinen Abschluss. Alles scheint ihm zu viel. Er fühlt sich vom Leben komplett überfordert. Sein Vater, der neu geheiratet und mit einer jüngeren Frau auch nochmal ein Kind bekommen hat, übernimmt die Erziehung seines Sohnes, um den er sich bisher kaum gekümmert hat. Doch mit dem Umzug in die neue Familie des Vaters wird das Leben für Nicolas nicht einfacher. Im Gegenteil. Wird es seinen getrennt lebenden Eltern gelingen ihren Sohn, der nach einem gescheiterten Selbstmordversuch im Krankenhaus war, ohne professionelle Hilfe wieder die Lebenslust, die er einmal hatte, wieder zurückzugeben? Begreifen sie eigentlich, woran ihr Sohn leidet?

 

In seiner temporeichen Szenenfolge und mit seinen bekannt messerscharfen Dialogen zeichnet Florian Zeller ein weiteres Mal ein komplexes Porträt familiärer Abgründe. Berührend und tragikomisch gelingt es ihm, Menschen und Generationen zusammenzubringen, die in komplett verschiedenen Welten leben. Und am Ende bietet der Autor zwei Varianten an, wie die Geschichte ausgehen könnte.

 

In den Hauptrollen der Eltern zu sehen sind Herbert Knaup („Die Kanzlei“), der in allen drei Zeller-Aufführungen im St.Pauli Theater der Protagonist war, sowie Johanna Christine Gehlen.

 

 

Besetzung

Mit Herbert Knaup, Sinja Dieks, Peter Franke, Johanna Christine Gehlen, Dennis Svensson



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Hauptsache gesund © Stockfoto
Hauptsache gesund!
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Das kleine Hoftheater
Hauptsache gesund © Stockfoto
Hauptsache gesund © Stockfoto
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Hauptsache gesund!
Das kleine Hoftheater
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Komödie von Jens Hajek und Claudia van Veen

 

Schauspielerin Nicole lebt seit Jahren mit Tom, einem Fußballtrainer, glücklich - aber unverheiratet - zusammen. Als sie ein Baby erwarten, ändert sich die Dinge...

 

Als Nicole realisiert, dass sie schwanger ist, sieht sich das Paar mit den üblichen Fragen konfrontiert: Wie sagen wir es unseren Eltern? Können wir uns ein Kind überhaupt leisten? Wollen wir nun heiraten? Wer geht weiter arbeiten - wer bleibt zu Hause? Diese existentiellen Fragen werden mit Nicoles Mutter Dagmar, einer recht naiven und etwas weltfremden Dame und Toms Vater Hans, einem rauen und ungehobelten Seebären diskutiert.

 



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Familienkonzert
Ludwig Fun Beethoven
Hamburger Camerata
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Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
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Familienkonzert
Ludwig Fun Beethoven
Hamburger Camerata
Laeiszhalle Großer Saal
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Wir gratulieren zum 250. Geburtstag

Für Kinder ab 5 Jahren

 

Von Götterfunken, verlorenen Groschen und einem feuertrunkenen Komponisten... – ein ebenso intensives wie humorvolles Beethoven-Geburtstags-Programm für kleine und große Hörer!

 

 

Besetzung

Mitglieder der Hamburger Camerata, Rhythmikgruppe der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, Leitung: Maike Spieker, Streicherensemble der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, Leitung: Kerstin Czygan

 

Solist: Malte Gohr (Klavier)

 

Konzept & Moderation: Andreas Peer Kähler

 

 

 

 



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Zeit der Kannibalen © Kellertheater
Zeit der Kannibalen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kellertheater
Zeit der Kannibalen © Kellertheater
Zeit der Kannibalen © Kellertheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zeit der Kannibalen
Kellertheater
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Ein Business-Drama nach dem Buch von Johannes Naber

 

Regie: Klaas Lange

Mit Isabell Aldinger, Darius Bode, Ralf Erfurth, Ralf Hoffmann, Martina Michalzek, Johannes Scharr

 

Seit Jahren touren die beiden skrupellosen, sarkastischen Unternehmensberater durch die dreckigsten Metropolen der Welt, um erfolgreich den Profithunger ihrer Kunden zu stillen. Dabei übernachten sie abgeschottet in teuren, klimatisierten und keimfreien Hotelketten. Das Wort ist ihre Waffe, Zynismus ihr Schild. Auch ihr Ziel scheint nah: Endlich in den Firmenolymp aufsteigen. Überraschend wird ihnen eine jüngere, nicht so skrupellose Frau an die Hand gegeben. Die Ereignisse überschlagen sich: Ein Konkurrent wird Partner. Die Company wird verkauft. Sie werden per internationalem Haftbefehl gesucht. Die vorher verdrängten politischen Unruhen erreichen nun auch sie. Ein Kampf um Aufstieg und Karriere mit allen Mitteln, mit Zynismus und Sexismus, aber auch ein Kampf um nacktes Überleben beginnt. Bricht nun die Zeit der Kannibalen an?



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Thalia Theater: Don Giovanni. Die letzte Party © Armin Smailovic Armin Smailovic
Don Giovanni. Die letzte Party
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater: Don Giovanni. Die letzte Party © Armin Smailovic Armin Smailovic
Thalia Theater: Don Giovanni. Die letzte Party © Armin Smailovic Armin Smailovic
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3 freie Plätze
Don Giovanni. Die letzte Party
Thalia Theater
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Besetzung
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Eine Bastardkomödie frei nach Wolfgang Amadeus Mozart / Lorenzo da Ponte

Eingeladen zum Festival d´Avignon 2014

 

Regie: Antú Romero Nunes

 

Das „ziemlich durchgeknallte, (...) aber höchst vergnügliche“ (FAZ) Stück des jungen Erfolgs-Regisseurs Antú Romero Nunes ist ein Abend über die rauschhafte Ekstase und die seelischen Abgründe des Don Juan (ital. Don Giovanni). Der große Verführer und Lebemann ist eine der bedeutenden Figuren der Renaissance, die in vielen Ländern Archetypen hervorgebracht hat und unser kulturelles Gedächtnis bis heute prägt.

 

Ebenso wie Shakespeares zweifelnder Hamlet, Goethes Wissenschaftler und Welteroberer Faust, Cervantes’ Don Quixote, der davon erzählt, wie man die Welt zwar nicht ändern, aber mit der Fantasie anders deuten und träumen kann, gehört auch Don Juan in diesen Reigen. Don Juan begeht bei Mozart und da Ponte gleich zu Beginn einen Mord und nimmt für seinen grenzenlosen Eros alles in Kauf: „Wenn diese schöne Welt/heute noch zusammenfällt/ändern werde ich mich nicht.“

 

Nunes ist bekannt für seine energetischen, musikalisch-verspielten und fantasievoll bebilderten Theaterabende und hat am Thalia zuletzt „Merlin oder Das wüste Land“ inszeniert. Nun nähert er sich über Mozarts „Oper aller Opern“ dem nächsten großen Mythos der Weltliteratur.

 

 

 

Besetzung

Mit Mirco Kreibich, Karin Neuhäuser, Maja Schöne, André Szymanski, Sebastian Zimmler, Cathérine Seifert, Bruno Cathomas

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Konrad Beikircher © Alma Hoppes Lustspielhaus
Konrad Beikircher - Beethoven
dat dat dat darf!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Konrad Beikircher © Alma Hoppes Lustspielhaus
Konrad Beikircher © Alma Hoppes Lustspielhaus
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4 oder mehr freie Plätze
Konrad Beikircher - Beethoven
dat dat dat darf!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Mit drei Jahren hat Konrad Beikircher die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethovens Klaviersonate „Pathétique“, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, er hat es überlebt. Sein Leben lang hat der Musiker ihn begleitet: Ludwig der Große. Nun erzählt Beikircher alles, was er über den Menschen Beethoven zusammengetragen hat - natürlich in seinen Worten!

 

Privat war Beethoven kein Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her! Meistens aber erfolglos. Und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet. Er jonglierte mit Geld, hat Fürsten erpresst, schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil sich in Wien kein Schwein für den Rhein interessierte. Der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend soll es gewesen sein. Er war „harthörig“ und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf. Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein ganz normaler Mensch.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Vögel © Krafft Angerer
Vögel
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Gaußstraße
Vögel © Krafft Angerer
Vögel © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Vögel
Thalia Gaußstraße
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Schauspiel von Wajdi Mouawad

Aus dem Französischen von Uli Menke / Historische Beratung: Natalie Zemon Davis

Regie und Bühne: Hakan Savas Mican

Bühne: Hakan Savas Mican

Kostüme: Sylvia Rieger

Live-Musik: Daniel Kahn

Mit Rosa Thormeyer, Pascal Houdus, Tilo Werner , Oda Thormeyer, Stephan Bissmeier, Christiane von Poelnitz

 

Mit seinem Stück „Vögel“, 2017 in Paris mit großem Erfolg uraufgeführt, zeigt der libanesisch-kanadische Autor und Regisseur Wajdi Mouawad eine moderne Familie zwischen Berlin, New York und Israel und ein junges Liebespaar auf der Suche nach Identität und Zugehörigkeit. Nur wenn man sich seine Wurzeln bewusst macht, so Mouawad, kann man sich frei entscheiden, wer man sein will. Ein kraftvolles Stück, „getragen (...) von sehr stark aufspielenden Darstellern“ (Hamburger Abendblatt)

 

In New York verlieben sich der deutsche Biogenetiker Eitan und die amerikanische Arabistik-Studentin Wahida ineinander. Ihre unterschiedliche Herkunft spielt für beide keine Rolle. Doch als Eitan seine jüdische Familie aus Berlin anreisen lässt, empfinden seine Eltern die Liebe ihres Sohnes zu einer Palästinenserin als Verrat an der eigenen Geschichte. Um seinem historischen und familiären Erbe auf die Spur zu kommen, reist Eitan in Begleitung von Wahida zu seiner Großmutter nach Israel. Dort katapultiert ein Attentat die beiden mitten hinein in die brutale Realität des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Als Eitan schwer verletzt im Krankenhaus liegt, zwingt Wahida seine Familie, ein lange gehütetes Geheimnis aufzudecken, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Niemand kann sich länger der Wahrheit entziehen. Doch auch für Wahida wird ihre eigene Herkunft plötzlich zur Herausforderung, die sie nicht einfach ignorieren kann.

 

Hakan Savas Mican, in Berlin geboren und in der Türkei aufgewachsen, ist Hausregisseur am Maxim Gorki Theater in Berlin. Mican, der auch als Autor und Filmregisseur arbeitet, zeigt mit „Vögel“ seine erste Inszenierung am Thalia Theater.



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Die Katze und der General  © Armin Smailovic
Die Katze und der General
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Die Katze und der General  © Armin Smailovic
Die Katze und der General © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Katze und der General
Thalia Theater
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Schauspiel von Nino Haratischwili

Regie: Jette Steckel

Bühne: Florian Lösche

Kostüme: Pauline Hüners

Video: Zaza Rusadze

Dramaturgie: Julia Lochte, Emilia Linda Heinrich

 

Hausregisseurin Jette Steckel bringt nach dem Erfolgsstück „Das achte Leben (Für Brilka)“ den zweiten großen Roman von Nino Haratischwili auf die Bühne: über ein Kriegsverberechen an einer jungen Frau. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung in Tschetschenien stellt Haratischwili die Frage nach der moralischen Urteilsfähigkeit des Menschen in den Dimensionen von Dostojewskis „Schuld und Sühne“.

 

Tschetschenien 1995: Die 17-jährige Nura will das Leben, das ihre Familie in einem entlegenen Bergdorf für sie vorsieht, nicht führen und will ihren eigenen Weg gehen. Dann kommt das russische Militär und ein brutaler Krieg.

Berlin 2016: Alexander Orlow, ein russischer Oligarch, genannt „der General“, hat ein neues Leben begonnen. Aber die Erinnerungen an seinen Einsatz im Tschetschenien-Krieg lassen ihn nicht los. Um seine Kameraden zur Rechenschaft zu ziehen, braucht er die Hilfe der jungen georgischen Schauspielerin „Katze“, die Nura wie ein Zwilling gleicht...

Besetzung

Mit Bernd Grawert, Lisa Hagmeister, Ole Lagerpusch, Karin Neuhäuser, Barbara Nüsse, Merlin Sandmeyer, Cathérine Seifert, André Szymanski, Jirka Zett

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Ilja Richter - Vergesst Winnetou © DERDEHMEL
Ilja Richter - Vergesst Winnetou
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Ilja Richter - Vergesst Winnetou © DERDEHMEL
Ilja Richter - Vergesst Winnetou © DERDEHMEL
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ilja Richter - Vergesst Winnetou
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Besetzung
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Ilja Richter spielt, singt, liest und tanzt den KARL MAY

 

Ilja Richters kabarettistische Hommage an Karl May, den bekanntesten Autor des 20. Jahrhunderts, hat es in sich! Furios bringt er Mays schräges Leben - vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor - auf die Bühne. Ein wildes Solo mit (fast) allen Mitteln der Unterhaltungskunst über einen erstaunlichen Menschen mit bemerkenswertem Lebenslauf.

 

Ilja Richter holt die Atmosphäre der Winnetou-Filme zurück, liest aus den Büchern von Karl May, singt selbst komponierte/getextete Chansons, schlüpft in viele Rollen und überrascht das Publikum mit originellen Einlagen. Es kommen Karl May-Fans zu Wort wie Adolf Hitler, Friedensnobel-Preisträgerin Bertha von Suttner oder Schriftsteller Carl Zuckmayer.

 

Mit einer unglaublichen Auflage von 200 Millionen verkauften Büchern ist Karl May Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller, der gleichermassen ein Hochstapler und ein Genie war. Ein kuriose Lebensgeschichte, aus der Ilja Richter mit viel Komik und ohne Klamauk ein hinreissendes Programm gemacht hat.

 

 

 

Besetzung

Mit Ilja Richter

 

Als 9-Jähriger stand Ilja Richter zum ersten Mal auf der Bühne, im Renaissance Theater Berlin. Mit 16 moderierte er im ZDF seine erste Pop Show und danach die heute noch legendäre DISCO. Mit unzähligen Film- und TV-Rollen wurde der Berliner zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler.

 

In mehr als 50 Theater- und Musicalinszenierungen - von der Komödie bis zur Tragödie – zeigte Ilja Richter seine grossen Qualitäten als Charakterdarsteller. Ob bei den Niebelungenfestspielen in Worms, als Richard III am Deutschen Theater in Göttingen oder mit Dieter Hallervorden bei der Eröffnungspremiere des Berliner Schlosspark Theaters, Ilja Richter begeistert das Publikum in allen Rollen.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Stehpan Bauer © Stehpan Bauer
Stephan Bauer
Vor der Ehe wollt ich ewig leben
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Stehpan Bauer © Stehpan Bauer
Stehpan Bauer © Stehpan Bauer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Stephan Bauer
Vor der Ehe wollt ich ewig leben
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig?

 

Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“. Ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Stephan Bauer geht der Sache beziehungskritisch auf den Grund.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Die Hamburger Impro-Gruppe hat keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt. Improvisationstheater ist Theater pur, ohne Kompromisse, live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint. Hauptsache, Spaß haben!

 

So springt der Funke schnell über, vor allem bei improvisierten Songs, die die Zuckerschweine gern in ihre Szenen einbauen. Ganz nach dem Gusto des Publikums. Alles ist erlaubt!

 

In den vergangenen Jahren haben sich „Die Zuckerschweine“ in der Hamburger Impro-Szene und auch Deutschland weit einen Namen gemacht. Zurzeit gehören sie mit zu den bekanntesten Gruppen der Stadt, die sich in regelmäßigen Abständen ein Duell mit anderen Hamburger Impro-Theatergruppen liefert.



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Han`s Klaffl  © Alma Hoppes Lustspielhaus
Han´s Klaffl - Restlaufzeit
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Han`s Klaffl  © Alma Hoppes Lustspielhaus
Han`s Klaffl © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Han´s Klaffl - Restlaufzeit
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Er ist mit Leib und Seele Musiklehrer und nimmt in seinen Kabarett-Programmen den ganz normalen deutschen schulischen Wahnsinn aufs Korn. Mit Klavier und Kontrabass hält er eine Doppelstunde Frontalunterricht, die nicht nur Lehrerinnen und Lehrern Lachtränen in die Augen treibt.

 

Selbst seit 30 Jahren als Gymnasiallehrer tätig, bringt Han`s Klaffl endlich ans Licht, was es mit den Lehrerklischees wirklich auf sich hat. Im Eintrittspreis enthalten sind jede Menge wertvoller Tipps für Kolleginnen und Kollegen, die ihren Auftrag ernst nehmen: Erziehung als Versuch des geordneten Rückzugs unter möglichster Vermeidung von Verlusten an Menschen und Material...

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Wiener Blut © Hamburger Engelsaal
Wiener Blut
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hamburger Engelsaal
Wiener Blut © Hamburger Engelsaal
Wiener Blut © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Wiener Blut
Hamburger Engelsaal
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Operette von Johann Strauss

 

Inszenierung: Ernst Buder

 

Es war die letzte Operette des schon zu Lebzeiten legendären Komponisten Johann Strauss. Seine musikalischen Kompositionen sind ein Hochgenuss für jeden Freund der leichten Muse. Die burleske Geschichte rund um den historischen Wiener Kongress ist ein großer Spaß mit viel Charme, gesungen und gespielt vom Engelsaal-Ensemble und dem Engelsaal-Salon-Orchester.

 

Viele Melodien, wie „So nimm, mein süßer Schatz“, „Grüß Gott, mein liebes Kind“, „Du süßes Zuckertäuberl mein“, „Wünsch guten Morgen Herr von Pepi“, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl“ oder das unsterbliche „Wiener Blut“ sind weltbekannte Ohrwürmer die als Jubiläums-Operette anlässlich der 10-jährigen Wiedereröffnung des Hamburger Engelsaals – dem ältesten Privattheater der Stadt- zu hören sind.

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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HG Butzko - echt jetzt © Alma Hoppes Lustspielhaus
HG Butzko - echt jetzt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
HG Butzko - echt jetzt © Alma Hoppes Lustspielhaus
HG Butzko - echt jetzt © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
HG Butzko - echt jetzt
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten, oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley. Zu diesem Thema hat HG Butzko seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet, und Erschütterndes herausgefunden: sowohl für das Zwerchfell, als auch für die grauen Zellen! Eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment und schnoddrigen Gags.

 

Wissenschaften und Religionen sind sich einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Hantiert er aber am Smartphone oder Tablet rum, ist er im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“. Erschreckend, wenn man bedenkt, wie viel Einfluss dieses digitale Paralleluniversum bereits auf unser Leben hat, und wie sehr unsere globale Infrastruktur inzwischen von Computerviren und Hackerangriffen bedroht wird, oder noch schlimmer: von Twittereinträgen von Till Schweiger...

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Sechs Koffer © Fabian Hammerl
Sechs Koffer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Gaußstraße
Sechs Koffer © Fabian Hammerl
Sechs Koffer © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Sechs Koffer
Thalia Gaußstraße
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Uraufführung

Schauspiel von Maxim Biller

Regie: Elsa-Sophie Jach

 

Eine Familie, die es von Ost nach West verschlägt, trägt ihr dunkles Geheimnis durch die Zeiten. Der Erzähler Maxim öffnet Kapitel für Kapitel ein familiäres Schuldgepäck, verteilt auf sechs Koffer. Es gibt einiges aus unterschiedlichen Perspektiven zu besichtigen und es bleibt die Frage, wem kann man vertrauen in Zeiten großer Zerrissenheit?

 

Der zehnjährige Maxim Biller kam mit seiner Familie 1970 von Prag nach Hamburg und lebte dort im Kreise von jüdischen und osteuropäischen Emigranten. So hat er viele Biografen kennengelernt - auch schuldhafte Verstrickungen. Es gibt Gerüchte und Verdächtigungen über die Hintergründe, die zur Verhaftung und Hinrichtung seines Großvaters Schmil geführt haben, denen Maxim im Laufe der Jahre nachgeht. Hat ihn der reiche Onkel Lev denunziert, der als erster in den Westen floh und mit dem seit Jahren niemand mehr in der Familie spricht?

 

Regisseurin Elsa-Sophie Jach, die den Roman für die Bühne adaptiert, wurde mit ihrer ersten Thalia-Inszenierung „dritte republik“ gemeinsam mit Autor Thomas Köck zum Festival Radikal Jung 2019 eingeladen.



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Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon / Galerie-W
Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Zauber-Salon / Galerie-W
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Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe: Der renommierte Zauberkünstler

verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat.

 

Vor Beginn der Vorstellung können Sie mit einem Glas Prosecco die aktuelle Ausstellung zum Thema Zauberkunst ansehen.

 

 



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Annelise Bianchini © Kim Hardy
Apologia
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
The English Theatre of Hamburg
Annelise Bianchini © Kim Hardy
Annelise Bianchini © Kim Hardy
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Apologia
The English Theatre of Hamburg
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Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel von Alexi Kaye Campbell

Regie: Paul Glaser

 

Ein wundervolles, packendes und erfrischendes Stück - von Kritikern gefeiert - kommt direkt aus dem Londoner West End und vom New Yorker Broadway nach Hamburg. Die Schauspieler werden, wie immer, direkt in London gecastet und kommen für die limitierte Spielzeit nach Hamburg.

 

Wie rechtfertigt man sich bei seinen Kindern für die Entscheidungen, die man im Leben getroffen hat? Kann man die berufliche Karriere vom Privaten trennen? Ist es falsch anzunehmen, dass die eigenen erwachsenen Kinder verstehen, warum man diese Entscheidungen getroffen hat? Ja, sie wurden in ihren Memoiren nicht erwähnt, es waren Aufzeichnungen über ihre Karriere, und nicht über ihr gesamtes Leben. Mit Sicherheit müssen sie das verstehen...

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Chin Meyer - Leben im Plus
Kabarett, Geld und mehr
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Chin Meyer - Leben im Plus
Kabarett, Geld und mehr
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Chin Meyer, Humor-Meister der Finanzwelt und Top-Analyst für Lebensverhältnisse ist sich sicher: Bisherige große Widersprüche vereinen sich vor unseren Augen zu unliebsamen Synergien, getrieben von Geld und Politik. Er dreht die Verhältnisse um, lässt Widersprüche humorvoll zu und inspiriert ein Leben im Plus. Also: Mentaler Veganer sein UND trotzdem Steak lieben! Totalitäre Neigungen haben UND trotzdem Menschenrechte achten! Kapitalist sein UND trotzdem sozialverträglich handeln!

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Woyzeck © Kellertheater Hamburg e.V.
Woyzeck
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kellertheater
Woyzeck © Kellertheater Hamburg e.V.
Woyzeck © Kellertheater Hamburg e.V.
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Woyzeck
Kellertheater
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Bearbeitung und Regie: Günther Schäfer

Mit Jochen Skoppek, Maike Neumann, Barbara Lübkert, Monika Gutte, Micha Elsebach, Hendrik Wokittel

 

Franz Woyzeck ist ein einfacher Soldat, der seinem Hauptmann die Schuhe putzt und dem Doktor für medizinische Experimente zur Verfügung steht, um seinen schmalen Sold etwas aufzubessern, um damit Frau und Kind zu unterstützen, die in ärmlichen Verhältnissen leben. Seine Gesundheit ist durch harte Arbeit bereits so ramponiert, dass er Wahnvorstellungen hat und nicht zur Ruhe kommt. Als eines Tages ein stattlicher Offizier in der Stadt Quartier bezieht und mit Woyzecks Geliebter zusammentrifft, spitzt sich die angespannte Lage zu….

 

„Woyzeck“ ist ein Dramenfragment, das Georg Büchner kurz vor seinem Tod auf eine Anzahl loser Blätter geschrieben hat. Büchner setzt sich mit der Frage auseinander, welche Chancen ein missbrauchter und sozial abgehängter Mensch eigentlich hat: ist ihm – ist uns allen - ein freies und selbstbestimmtes Leben überhaupt möglich?



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Hamburger Engelsaal: Alles wegen die Leut © Hamburger Engelsaal
Alles wegen die Leut
Eine Berlin-Revue mit Philip Lüsebrink
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Hamburger Engelsaal: Alles wegen die Leut © Hamburger Engelsaal
Hamburger Engelsaal: Alles wegen die Leut © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Alles wegen die Leut
Eine Berlin-Revue mit Philip Lüsebrink
Hamburger Engelsaal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Eine Berlin-Revue mit Philip Lüsebrink

Von Bubikopf und Charleston bis Reutter und Tucholsky

 

Am Klavier: Markus Bruker

 

Philip Lüsebrink, das musikalische Multitalent des Engelsaals, erinnert an diesem Abend mit vergnüglichem Augenzwinkern an die großen Gesellschaftsspötter und ihre Zeit: Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson, Kurt Tucholsky oder den Altmeister der Couplets, Otto Reutter.

Besetzung

Eine Berlin-Revue mit Philip Lüsebrink

 

Am Klavier: Markus Bruker

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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Bunbury © Kellertheater e.V.
Bunbury oder Ernst sein ist alles
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kellertheater
Bunbury © Kellertheater e.V.
Bunbury © Kellertheater e.V.
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bunbury oder Ernst sein ist alles
Kellertheater
Inhalt/Programm
Besetzung
Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Buch von Oscar Wilde „The Importance of Being Earnest“

Regie: Maike Neumann, Uschi Ritter

Bühnenbild: Alexa Gätcke, Wolfgang Appel & Team

Kostüme: Team

 

Algernon und Jack, zwei englische Gentlemen führen jeder ein Doppelleben, um den Zwängen ihres Standes zu entkommen. Doch der Schwindel fliegt eines Tages auf.

 

Algernon erfindet einen kranken Freund namens Bunbury, um sich auf dem Land zu amüsieren - Jack gibt vor, sich um seinen erdachten missratenen Bruder Ernst kümmern zu müssen, um seinem Landsitz zu entfliehen und das Nachtleben in der Stadt zu genießen, wo er den falschen Namen „Ernst“ benutzt. Das Lügengebäude kommt ins Wanken, als Algernons Cousine Gwendolen sich in Jack und Jacks Mündel Cecily sich in Algernon verliebt und beide Frauen den jeweiligen Verlobten für „Ernst“ halten und ausdrücklich nur einen „Ernst“ heiraten wollen.

 

Besetzung

Mit Kay Boothby, Reinhard Dirks, Dominik Greb, Kathrin Joswig, Ute Lorenzen, Maike Neumann, Uschi Ritter, Kai Schuldt



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Thomas Kreimeyer © Kreimeyer
Thomas Kreimeyer
Kabarett der rote Stuhl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Thomas Kreimeyer © Kreimeyer
Alma Hoppes Lustspielhaus: Thomas Kreimeyer © Kreimeyer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thomas Kreimeyer
Kabarett der rote Stuhl
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Thomas Kreimeyer ist ein sich unterhaltender Unterhalter. Mit seinem „Steh-Greif-Kabarett“ kommt er mit dem Publikum ohne spezielles Thema ins Gespräch und lässt es lachen, vor allem über sich selbst. Laut Presse ist sein Programm „Kabarett der rote Stuhl“ die beste Unterhaltung, seit es Kommunikation gibt.

 

Thomas Kreimeyer wurde 2013 in Wien mit dem Österreichischen Goldenen Kleinkunstnagel ausgezeichnet.

 

Besetzung

Thomas Kreimeyer

 

Thomas Kreimeyer wurde 2013 in Wien mit dem Österreichischen Goldenen Kleinkunstnagel ausgezeichnet.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die Distel © Alma Hoppes Lustspielhaus
Die Distel - Weltretten für Anfänger
Einmal Zukunft und zurück
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Die Distel © Alma Hoppes Lustspielhaus
Die Distel © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Distel - Weltretten für Anfänger
Einmal Zukunft und zurück
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Deutschland steht vor einer politischen Wende: Die GroKo liegt in Scherben, die Volksparteien schrumpfen, die Flüchtlingskrise hat die AfD hochgespült. Und Angela Merkel schweigt und mimt jetzt nur noch die deutsche Kanzlerin... Da hat die DISTEL eine glorreiche Kabarett-Komödie aufgelegt: In “Weltretten für Anfänger – Einmal Zukunft und zurück” lässt sie die Physikerin Merkel eine Zeitmaschine basteln, damit sie ihr Volk in eine sorgenfreie Zukunft katapultieren kann und selbst die Unsterblichkeit erlangt. Das wird eine paradiesische Zeit, in der alles vollautomatisiert, satellitengesteuert und durchgehend komfortabel zugeht.

 

Ehepaar Konnewitz stellt sich zur Verfügung, um die Zukunftsmaschine zu testen. Digitale Apparaturen assistieren den Menschen in allem, per Körper-Chip ist unbegrenztes Shoppen möglich, es gibt schnelle Lufttaxis und Butterfahrten auf den Mond. Doch langsam bekommt die schöne neue Welt Risse. Die Computer dienen der absoluten Überwachung, Schauspieler werden als Politiker enagiert, nicht anpassbare Menschen verschwinden oder werden durch Avatare ersetzt, Europa wurde von chinesischen Investoren aufgekauft und überall herrscht Wüstenklima. Schnell müssen sie aktiv werden, um noch zu retten, was zu retten ist. Die Welt – oder zumindest sich selbst.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Messa da Requiem © Brinkhoff-Mögenburg
Messa da Requiem
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Messa da Requiem © Brinkhoff-Mögenburg
Messa da Requiem © Brinkhoff-Mögenburg
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Messa da Requiem
Staatsoper Hamburg
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Oper von Giuseppe Verdi

in lateinischer Sprache

 

Inszenierung: Calixto Bieito

Bühne: Susanne Gschwender

Kostüme: Anja Rabes

 

Verdis beliebtes Requiem ist mehr als seine „größte Oper“. Sie konfrontiert den Menschen mit sich und seinem Schicksal: „Libera me. Errette mich. Befreie mich, Herr, vom ewigen Tode!“ Der Katalane, Calixto Bieito, ehemals gefürchteter Regisseur aller konservativen Opernfans, hat, wie spiegel-online kommentiert, „ein aufregendes Dirigenten-Debüt“ geliefert. Ebenso viel Lob gab es für Solisten und den Chor.

 

Die „Messa da Requiem“ ist die Vertonung des Textes einer Totenmesse aus dem Jahr 1874. Als Realist des Musiktheaters erfindet Verdi die Wirklichkeit mit allen Mitteln der Kunst; von den Schrecken des Jüngsten Gerichts im „Dies irae“ bis zum hoffnungsvollen Bitten im „Libera me“, mit dem er seine Totenmesse in Abweichung von der liturgischen Konvention vollendet.

 

Unter dem Eindruck des Todes von Gioacchino Rossini bat Giuseppe Verdi die zwölf bedeutendsten Komponisten Italiens zur Gemeinschaftskomposition einer Totenmesse. Er selbst übernahm in diesem Requiem den Schluss-Satz. Das Werk kam nie zur Aufführung, doch vier Jahre später befasste sich Verdi erneut mit dem Stoff. Es entstand ein Wunderwerk, dass zeigt, dass der eigentlich kirchenfremde Verdi nicht von der Kraft des Glaubens lassen konnte.

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli

 

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Simon & Jan - Alles wird gut © Alma Hoppes Lustspielhaus
Simon & Jan - Alles wird gut
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Simon & Jan - Alles wird gut © Alma Hoppes Lustspielhaus
Simon & Jan - Alles wird gut © Alma Hoppes Lustspielhaus
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Simon & Jan - Alles wird gut
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Du bist überfordert und erschöpft von der Welt da draußen und dein Körper taumelt wie auf Autopilot durch den alltäglichen Wahnsinn? Du hast es satt, deiner eigenen Spezies beim Versagen zuzusehen? Jetzt ist es an der Zeit in Panik zu geraten. Aber alles wird gut, denn Simon & Jan sind gekommen, um uns zu retten. Mit ihrem neuen Programm lösen sie die Probleme der Menschheit – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 

Du bist nicht allein. Simon & Jan werden dir helfen. Aber Vorsicht – es könnte süchtig machen. Sie beginnen mit den Grundlagen: Einatmen. Ausatmen. Aaaaah, tut das gut! Und langsam finden wir alle unsere innere Ruhe und dann machen wir gemeinsam kaputt, was uns kaputt macht.

 

Dabei tun die beiden preisgekrönten Liedermacher genau das, wofür wir sie kennen und lieben: Sie balancieren auf der Borderline nachts um halb eins durch die Irrungen und Wirrungen unserer Welt, jodeln gegen ungezähmten Fleischkonsum und begleiten unsere Spezies vor das letzte Gericht.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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inkultur - Hamburger Volksbühne e.V.
Volker Wacker – Norma
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Haus der Volksbühne
inkultur - Hamburger Volksbühne e.V.
inkultur - Hamburger Volksbühne e.V.
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Volker Wacker – Norma
Haus der Volksbühne
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Einführungsveranstaltungen zur Oper "Norma“ von Vincenzo Bellini, in der Inszenierung von Yona Kim. Der humorvolle Opern-Erklärer Volker Wacker, Leiter der Opernwerkstatt an der Hamburgischen Staatsoper, wird mit vielen musikalischen Beispielen tiefere Einblicke in das Werk geben.

 

Bellinis Oper über die Druidenpriesterin Norma, die für ihre Liebe zu dem Römer Pollione in den Tod geht, wurde zur italienischen Primadonnenoper par excellence.

 

In der Dunkelheit des Waldes fleht die gallische Priesterin Norma bei der Göttin des Mondes um Frieden. Norma liebt heimlich den Römer Pollione, den Feind ihres Volkes. Er ist der Vater ihrer beiden Kinder, die sie versteckt hält. Pollione will nach Rom zurückkehren, aber mit einer anderen Frau: Normas Assistentin Adalgisa. Normas Leidensweg durch Wut und Verzweiflung beginnt, bis hin zum selbstentfachten Scheiterhaufen.

 

 

 

 



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Schmidtchen_Corny Littmann_Norbert Aust © Oliver Fantitsch Oliver Fantitsch
Amor läuft Amok
Liebe zu Zeiten des Internets
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4 oder mehr freie Plätze
Schmidtchen
Schmidtchen_Corny Littmann_Norbert Aust © Oliver Fantitsch Oliver Fantitsch
Schmidtchen_Corny Littmann_Norbert Aust © Oliver Fantitsch Oliver Fantitsch
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Amor läuft Amok
Liebe zu Zeiten des Internets
Schmidtchen
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Ein Musical von Tom van Hasselt

 

Buch & Musik von Tom van Hasselt

Idee: Stefanie Schwendy

Regie: Felix Powroslo

Mit Stefanie Schwendy und Tom van Hasselt

 

Alles geht einfacher online. Auch das mit dem Verlieben. Oder? Ein Stück über Daten und Dates, Kinder und Tinder, Ghosting und Posting, also über all die modernen Probleme von heute. Und über die Liebe.

 

Amor und Gott streiten sich darum, wer in dieser Welt noch das Sagen hat. Die Sterne oder die Satelliten? Der Bio- oder der Algorithmus? Gott oder Google? Derweil bemühen sich Clara und Hans darum, die Liebe ihres Lebens zu finden. Aber sie gehen immer wieder ins Netz. Und da verlieren sie sich. Es wird Zeit, dass Amor zeigt, ob er den Egoshootern die Stirn bieten kann.

Spielstätten Info
Schmidtchen
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Der Untergang des Hauses Usher © Benjamin Eichler
Der Untergang des Hauses Usher
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Der Untergang des Hauses Usher © Benjamin Eichler
Der Untergang des Hauses Usher © Benjamin Eichler
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4 oder mehr freie Plätze
Der Untergang des Hauses Usher
Hamburger Kammerspiele
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Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen in Kooperation mit dem Theater Duisburg, Metropol Ensemble und Schaulust e.V. nach Edgar Allan Poe

 

Regie, Spielfassung, Bühne: Sebastian Kautz

 

Edgar Allan Poe erzählt von menschlichen Urängsten und vom Kampf des Geistes gegen dunkle Triebe, sinniert aber auch auf zart-poetische Weise über Freundschaft, Empathie und eine Liebe über den Tod hinaus. Die Bremer Bühne Cipolla erhielt für diese Inszenierung 2019 den Monica Bleibtreu Preis in der Kategorie (Moderner) Klassiker.

 

Roderick Usher, sterbenskranker letzter Spross eines degenerierten Adelsgeschlechts, bittet seinen Freund, ihm Gesellschaft zu leisten. Von dunklen Ahnungen getrieben, erreicht der Freund Haus Usher, ein heruntergekommenes Anwesen, in dem außer Roderick einige schweigsame Diener und die ebenfalls dahinsiechende Zwillingsschwester des Gastgebers wohnen. Während draußen ein Sturm heult, versuchen die von Schlaflosigkeit gepeinigten Freunde sich gegenseitig aufzumuntern und bemühen sich auf jede erdenkliche Weise, das düstere Gemäuer mit Leben zu füllen.

 

 

 

Besetzung

Mit Sebastian Kautz (Figurenspiel, Schauspiel, Maskenspiel) und Gero John (Violoncello, E-Cello, Keyboards, Wavedrum, Maskenspiel)

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Erwin Grosche-Wie aus heiterem Himmel © Harald Morsch
Erwin Grosche
Wie aus heiterem Himmel
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Erwin Grosche-Wie aus heiterem Himmel © Harald Morsch
Erwin Grosche-Wie aus heiterem Himmel © Harald Morsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Erwin Grosche
Wie aus heiterem Himmel
Alma Hoppes Lustspielhaus.
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Hamburg-Premiere

 

In seinem 14. Kleinkunstprogramm überrascht der Paderborner Künstler wieder mit ungewöhnlichen Hymnen, absurden Träumen und seltsamen Übertreibungen.

Der Magier des Minimalen und Meister der Miniatur schüttelt wortgewaltig sein Oberbett aus, singt auf dem Omnichord von seiner wilden Freundin und beklagt sich über die Tücken des Alltags. Natürlich fehlen auch nicht seine poetischen Zumutungen über die Stille und die Natur.

 

Man darf gespannt sein auf das neue Programm des Paderborner Kulturpreisträgers, der schon im Vorfeld ganz bescheiden abwinkt: „Ich hab doch gar nichts gemacht.“

 

„Kabarettmoden kommen, Kabarettmoden gehen: Grosches Satire-Finessen bleiben. Unübertroffen.“ (Hamburger Morgenpost)

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Ass-Dur © Sonja Hornung
Ass-Dur - Quint-Essenz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Ass-Dur © Sonja Hornung
Ass-Dur © Sonja Hornung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ass-Dur - Quint-Essenz
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Höchste musikalische Leistung und Komik vom Feinsten! Das Ass-Dur-Programm der Wagner-Brüder ist eine Show mit den Highlights von Ass-Dur und einer Menge neuer Ideen, die beliebten Ass-Dur-Klassiker selbstverständlich inklusive.

 

Dominik und Florian Wagner, zwei Männer – zwei Brüder – zwei Pianisten. Der eine kann was, der andere auch. Florian Wagner ist ein Virtuose am Klavier, gewinnt Gesangswettbewerbe, er kann „Atemlos“ von Mozart spielen und das schlechteste Lied der Welt. Er ist mehrfach preisgekrönt und feiert mit seinem Soloprogramm seit 2018 Erfolge. Und Dominik ist eben Dominik. Wie immer. Jetzt aber zusätzlich großer Bruder. Und das will er auch zeigen.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Erhardt-Show
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3 freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
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3 freie Plätze
Die große Heinz-Erhardt-Show
Hamburger Engelsaal
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Das Musical über den unvergessenen Schelm

 

Buch: Karl-Heinz Wellerdiek

Musik: Ralf Steltner

Regie: Philip Lüsebrink

Bühne: Sebastian Titze

Kostüme: Manuela Schröder

 

Lassen Sie sich entführen in die Welt des Heinz Erhardt! Er war der ungekrönte König des deutschen Humors. Ein Großmeister der Blödeleien und vergnüglichen Wortspiele. Unvergessen und unerreicht.

 

Ein Abend mit den schönsten Geschichten, Liedern und Balladen des Großmeisters des deutschen Humors.

 

Heinz Erhardt (1909-1979) war der Komiker-Star im Nachkriegsdeutschland: Der korpulente Mann mit der dunklen Brille, der mit weicher Stimme kleine, fast kindliche urkomische Gedichte aufsagte (u.a. „Die Made“). Erst im Alter von 46 Jahren wurde er für die Leinwand entdeckt und trat in nur 16 Jahren in 51 Filmkomödien auf. Über 600 Mal stand er als „Willi Winzig“ auf der Bühne, absolvierte Fernsehauftritte und schrieb Bücher.

 

Seine größten Erfolge feierte er ab 1957 im Kino als Hauptfigur in Filmkomödien wie „Der müde Theodor“, „Witwer mit fünf Töchtern“, „Der Haustyrann“, „Immer die Radfahrer“, „Natürlich die Autofahrer“ und „Was ist denn bloß mit Willi los?“

 

Am 1. Juni 1979 wurde Heinz Erhardt nachträglich zum 70. Geburtstag das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Vier Tage danach starb Heinz Erhardt. Er wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt.

Besetzung

Musikalische Leitung: Ralf Steltner

Mit Karin Westfal, Stefan Linker, Ralf Steltner

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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Imperial Theater © Imperial Theater
Die Tür mit den 7 Schlössern
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1 freier Platz
Imperial Theater
Imperial Theater © Imperial Theater
Imperial Theater © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die Tür mit den 7 Schlössern
Imperial Theater
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Wenn das morsche Anwesen der englische Nebel umwabbert und es skurrile Krimi-Archetypen auf einander abgesehen haben, wenn gemeuchelt, vergiftet und geschossen wird und die Blondine vom Dienst nicht auf einen guten Fang verzichten muss, hat bestimmt der Vater englischer Kriminalunterhaltung seine Hände im Spiel: Edgar Wallace

 

Die Tür mit den sieben Schlössern versperrt den Zugang zur Familiengruft des verstorbenen Lord Selford, in der sich der exzentrische Adlige mitsamt den Familienjuwelen begraben ließ. Vor seinem Tod hat Lord Selford die sieben Schlüssel zum Eingang der Gruft unter seinen Vertrauten verteilt und seinen Sohn in die Obhut seines Arztes Antonio Staletti gegeben. Anlässlich des einundzwanzigsten Geburtstags des jungen Selford soll die Gruft wieder geöffnet und der Selford Schatz dem Erben übergeben werden. Doch als die Schlüsselträger aufeinander treffen, kommt es zu Anfeindungen und Missgunst und es dauert nicht lange bis sich die Zahl der Gäste auf mörderische Weise reduziert. Anwalt Havelock ist ratlos und versucht mit Hilfe des Detektivs Dick Martin das Erbe für den jungen Lord Selford zu retten.

 

 

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Liliom © Matthias Horn
Liliom
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Liliom © Matthias Horn
Liliom © Matthias Horn
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Liliom
Thalia Theater
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Schauspiel von Ferenc Molnár

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

 

Regie: Kornél Mundruczó

Bühne: Monika Pormale

Kostüme: Sophie Klenk-Wulff

Musik: Xenia Wiener

Choreografie: Yohan Stegli

Dramaturgie: Christina Bellingen, Soma Boronkay, Kata Wéber

 

Nach 20 Jahren kommt die Geschichte des ungeschickten und vom Unglück verfolgten brutalen Karussellausrufers „Liliom“ wieder auf die Bühne des Thalia Theaters. Bei Regisseur Mundruczó nimmt die Geschichte eine andere Wende als im Original.

 

Liliom ist bekannt als Ausrufer auf dem Rummelplatz und Liebhaber der Karussellbesitzerin Muskat, bis er gemeinsam mit dem Dienstmädchen Julie alles hinschmeißt und durchbrennt. Bald ist Julie schwanger. Ohne Arbeit, Geld und Wohnung steht das Paar vor dem Abgrund.

 

Der Regisseur Kornél Mundruczó seziert die Geschichte des arbeitslosen Karussellausrufers, der in seinem Frust beginnt, seine schwangere Geliebte zu schlagen, der trinkt, spielt und auch bei einem Raubüberfall versagt. Wie geht man mit einem brutalen Draufgänger wie Liliom in Zeiten von #metoo und No Means No um? Während Ferenc Molnár ihm im Jahr 1909 noch durch ein himmlisches Gericht auf der Welt eine zweite Chance schenkt und ihm am Schluss des Stücks Julie selbst die Absolution erteilt, ist es bei Mundruczó ein Chor der Nonkonformisten, dem er im Jenseits begegnet und vor dem er sich verantworten muss: Weshalb konnte er die Spirale der Gewalt nicht durchbrechen? Wieso fehlt ihm bis zuletzt das Bewusstsein für die eigene Schuld?

 

Kornél Mundruczó gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Theater- und Filmregisseuren Ungarns, dessen Filme u.a. bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt werden. „Liliom“ ist – nach dem „Judasevangelium“, der Uraufführung „Die Zeit der Besessenen“ und „Die Weber“ nach Gerhart Hauptmann – die vierte Begegnung zwischen dem Regisseur und dem Ensemble des Thalia Theater.

 

 

Besetzung

Mit Jörg Pohl, Maja Schöne, Oda Thormeyer, Yohanna Schwertfeger, Tilo Werner, Julian Greis, Sandra Flubacher, Mila-Zoe Meier, Paula Stolze sowie James Bleyer, Jens Hoormann, Kathrin Klein, Francois Lallemand, Julia Nordholz, Aref Weikert, Joelle Westerfeld

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Bauer Hade © Alma Hoppes Lustspielhaus
Bauer Hader ... gibt sich die Ähre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Bauer Hade © Alma Hoppes Lustspielhaus
Bauer Hade © Alma Hoppes Lustspielhaus
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Bauer Hader ... gibt sich die Ähre
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Es sind Haders „Hei-Leits“ - „Hadermania“. Ein kabarettistisches Erntefest. Kabarett Pur! Direkt vom Erzeuger. Immer frisch. Geschichten zwischen Knicklandschaften und Ackerfurchen, Milchquoten und Schweinepreisen. Pures Agrarkabarett.

 

Haders Bestes – ein Landmann packt aus. Es heißt zwar die Expansionen der Knollengewächse sind reziprok proportional zur Intelligenz eines Agrariers. Also: Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln. In Wirklichkeit muss es jedoch lauten: Die dicksten Bauern haben die dümmsten Verbraucher!

 

Bauer Haders Ackergold ist ein wahres Best of-Programm. Er ist der Macker vom Acker, der Power-Bauer. Er gibt Butter bei die Kühe und hadert bis die Schwarte kracht.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Blütenträume © Kellertheater Hamburg e.V.
Blütenträume
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kellertheater
Blütenträume © Kellertheater Hamburg e.V.
Blütenträume © Kellertheater Hamburg e.V.
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4 oder mehr freie Plätze
Blütenträume
Kellertheater
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Schauspiel von Lutz Hübner

 

Lutz Hübner zählt zu den meistgespielten deutschsprachigen Autoren unserer Zeit (u.a. „Frau Müller muss weg”). Seine “Blütenträume” ist ein vielschichtiges Stück über Aufbruch und Versagen, über neue Träume, das Altern und die Liebe.

 

Sieben Singles warten auf den Beginn ihres Flirtkurses. Bis auf Julia, eine erfolgreiche Maklerin, sind alle über 60. Die alternden Flirtschüler tragen eine Menge Erfahrungen mit sich herum. Nun wagen sie zaghaft den Schritt ins Unbekannte, weil sie sich zu jung fühlen, um nur noch die Enkel zu hüten. Dafür hat Kursleiter Jan kein Gespür. Schließlich revoltieren die “Alten" gegen seine Coaching-Methoden, feuern ihn und treffen sich privat. Am späten Abend wird die Fete zur Geburt einer Idee.



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Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Die Zauberflöte
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3 freie Plätze
Allee Theater
Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
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3 freie Plätze
Die Zauberflöte
Allee Theater
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Roman Hovenbitzer

Bühne und Kostüme: Johanna Ralser

 

Seit der Gründung der Hamburger Kammeroper im Jahr 1998 steht nun erstmals „Die Zauberflöte“ auf dem Programm, als innovative Inszenierung, die eine ungewöhnliche Betrachtungsweise dieses bekannten Opernstoffes zeigt.

 

Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Der Vogelfänger Papageno wird Tamino zur Seite gestellt. Von den bis jetzt noch freundlichen drei Damen der Königin der Nacht erhält Tamino eine Zauberflöte, Papageno ein magisches Glockenspiel. Die beiden brechen auf, um Pamina zu befreien…... so beginnt die Handlung der Oper.

 

Kaum eine Oper bietet so zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten wie Mozarts „Zauberflöte“. 1791 in Wien uraufgeführt, war sie von Anfang an die beim Publikum beliebteste, bekannteste und daher bis heute meistgespielte Oper schlechthin. Ob Innigkeit, Tragik, Pathos oder Verschlagenheit – alle menschlichen Regungen finden in dieser Märchenwelt ihren Platz. Mozart und Schikaneder stellen in ihrer effektvollen Oper ihre Helden vor eine Reihe Prüfungen, bei denen sie mit Liebe der Wahrheit und dem Gutem zum Recht verhelfen.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Ettore Prandi

 

Mit Luminita Andrei, Megan Brunning, Natascha Dwulecki, Aditi Smeets, Feline Knabe, Gheorghe Vlad, Titus Witt, Robert Elibay-Hartog, Bruno Vargas u.a.

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Komm ein bisschen mit nach Italien © Hamburger Engelsaal
Komm ein bisschen mit nach Italien
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Komm ein bisschen mit nach Italien © Hamburger Engelsaal
Komm ein bisschen mit nach Italien © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komm ein bisschen mit nach Italien
Hamburger Engelsaal
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Die Schlagerrevue der Goldenen 50er!

 

Lassen Sie die große Zeit des deutschen Schlagers in einer temperamentvollen und heiteren Musik-Revue an sich vorbeiziehen. „Schuld war nur der Bossa-Nova“, „Pigalle“ und die legendären „Capri-Fischer“ sind nur einige der fast 50 unvergessenen Melodien dieses höchst vergnüglichen Abends.

 

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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