Ticket-Buchung:  2G, 3G, Platzierung und mehr

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bitte beachten Sie vor Ihrer Kartenbuchung die folgenden Hinweise sowie detaillierte Infos zu den geltenden Corona-Regeln.

Die meisten Vorstellungen finden wie gewohnt auch weiterhin nach der 3G-Regel statt! Nur in Einzelfällen gilt die 2G-Regel. Diese Vorstellungen sind im Titel mit "2G" gekennzeichnet. Hier ist ein Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene möglich.

 

Aktuell können wir für Sie in den Theatern in der Regel Einzelplätze und zwei nebeneinander liegende Plätze buchen.
Bei Buchung von mehr als 2 Tickets könnte eine Aufteilung erfolgen.

 

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Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau
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4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
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Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau
Imperial Theater
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Besetzung
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Eine Revue der 50er Jahre

 

Regie: Frank Thannhäuser

Musikalische Leitung: Stefan Hiller

 

Licht und Ton: Jan Herrscher & Simon Schindler

Ausstattung: Frank Thannhäuser

Bühnenbau: Sven Wiehe & Alexander Beutel

Kostümherstellung: Melanie Rosewick, Klaus Frech und Frank Thannhäuser

 

Wenn Horst alte Platten auflegt, werden Wunder wahr. Schon nach dem ersten Knistern im Lautsprecher taucht er gemeinsam mit dem Publikum in die fabelhafte Schlagerwelt der 50er Jahre ein und verbringt neunzig vergnügliche Langspielplatten-Minuten mit seinen Lieblingsinterpreten Willy und Rita Wunder und der schlagfertigen Gisela Hossakowski. Von der Reise nach Italien bis zum Mond von Wanne-Eickel, vom Kölnisch Wasser bis zum Überseekaffee kommt bei den vier Interpreten alles auf den Nierentisch, was die Welt der 1950er Jahre so unvergesslich macht. Mitsingen ist möglich, mitträumen unumgänglich.

 

 

Besetzung

Mit Iris Schumacher, Bianca Arndt, Marko Formanek, Frank Thannhäuser

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hair © G2 Baraniak
HAIR
The American Tribal Love-Rock Musical
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1 freier Platz
Altonaer Theater
Hair © G2 Baraniak
Hair © G2 Baraniak
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1 freier Platz
HAIR
The American Tribal Love-Rock Musical
Altonaer Theater
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Von Galt MacDermot

Regie: Franz-Joseph Dieken

Musikalischer Leiter: Andreas Binder

Bühne: Yvonne Marcour, Sabine Kohlstedt

Kostüm: Volker Deutschmann

Choreographie: Sven Niemeyer

 

Vor dem Hintergrund des Vietnam-Krieges und der gesellschaftlichen Unruhen in den USA Ende der 60er Jahre enstand das Musical HAIR - ein musikalisches Happening voller Lebensbejahung und Aufbruchsstimmung: Es geht um den Traum von einer besseren Welt ohne Krieg, Gewalt und Rassismus - aktuelle Themen auch heute noch!

 

Ende der 60er Jahre werden wehrpflichtige Amerikaner für den Krieg in Vietnam eingezogen, junge Menschen rebellieren und sehnen sich nach anderen Idealen - abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zum Staatsapparat . Dieses neue Lebensgefühl von „Love and Peace“ spiegelt sich in den Liedern, sie stellen Fragen und fordern zum Tanzen auf!

 

Rassismus, Sexismus, Klimakrise und der Umgang mit Minderheiten sind auch heute noch die wichtigen Themen in unserer Gesellschaft – und zusätzlich haben wir mit einer Pandemie zu kämpfen. Was macht das mit den Beziehungen der Menschen untereinander? Wie gehen wir mit den Konsequenzen unserer Entscheidungen um?

 

 

 

Besetzung

Mit Giovanni de Domenico, Olivia Grassner, Dirk Hoener/Frank Roder, Melissa Holley, Sarah Kattih, Finja Kelpe, Valerija Laubach, Nick Maia, Martin Markert, Ingo Meß, Luisa Meloni, Patrick Stamme/ Till Jochheim, Carolina Walker, David Wehle

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppe- macht-aktiv
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppe- macht-aktiv
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker kommen frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes, brandaktuelles Intensiv-Programm: „macht-aktiv“. Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft. In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur!

 

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Hände. Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

 

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren die Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davon-eilenden Ereignisse und servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung. „macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hamlet © Kiran West
Hamlet 21
HAMBURG BALLETT
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4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Hamlet © Kiran West
Hamlet © Kiran West
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Hamlet 21
HAMBURG BALLETT
Staatsoper Hamburg
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Ballett von John Neumeier nach Saxo Grammaticus und William Shakespeare

 

Musik: Michael Tippett

Choreografie, Inszenierung und Lichtkonzept: John Neumeier

Bühnenbild und Kostüme: Klaus Hellenstein

 

John Neumeier hat sich immer wieder mit Shakespeares umfangreichstem Drama „Hamlet“ beschäftigt. 1997 entstand sein „Hamlet“ zur Musik von Michael Tippett für das Hamburg Ballett, der nun als Wiederaufnahme ins Repertoire zurückfindet.

 

Prinz Hamlet kehrt von einem Studienaufenthalt zum dänischen Königshof zurück. Hier hat sich einiges verändert: Sein Vater ist tot, dessen Bruder Claudius hat Hamlets Mutter Gertrud geheiratet und ist der neue Herrscher des Landes. Hamlet hegt düstere Vermutungen, die bald darauf ihre Bestätigung finden...

 

Nach einer weiteren Fassung für Stuttgart berücksichtigte er in „Amleth“, 1985 zur Eröffnung des renovierten Opernhauses in Kopenhagen konzipiert, Ereignisse aus der Danmarkskronike des Saxo Grammaticus: als „Vorgeschichte“, die das Geschehen der Shakespeare'schen Tragödie auf der Ballettbühne sinnfällig macht.

 

 

Uraufführung:

Königlich Dänisches Ballett, Kopenhagen, 2. November 1985, unter dem Titel „Amleth“

Neufassung: Hamburg Ballett, Hamburg, 4. Mai 1997

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Spicy`s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
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Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Spicy`s Gewürzmuseum
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Obwohl kein Curry-Rezept wie das andere ist, haben sie doch alle etwas gemeinsam - Tradition! Egal, ob die Rezepte aus Restaurants, von Straßenhändlern, aus Privathaushalten oder aus Kochbüchern stammen, sie alle lassen sich bis in die Frühgeschichte Indiens zurückverfolgen.

 

Auf dieser „Körri-Tour“ kommen Sie in das Gewürzmuseum und lauschen einem stimmungsvollen Vortrag, der sich mit den häufigsten Bestandteilen des „Curry-Pulvers“, beschäftigt. Dabei genießen Sie einen aromatischen Zimtkaffee, der mit echtem Ceylon Zimt (Canehl) zubereitet wird und naschen dazu feinste Curry-Schokolade.

 

Anschließend folgen Sie dem einflussreichen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von dem professionellen Schauspieler Tobias Brüning). Sein Weg führt vorbei an den schönsten Stationen der weltweit einzigartigen Hamburger Speicherstadt bis hin zum Restaurant “Körri" in der Springeltwiete.

 

Hier erwartet Sie folgendes Menü:

Bananen-Curry-Süppchen mit Zwiebel-Pfeffer-Baguette, Rotes Thai-Puten-Curry mit Zuccini, Sprossen und Reis, Franzbrötchen Tiramisu mit Zimt.

 

Beginn: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Dauer: ca. 1 Std Gewürzmuseum, 1 Std Rundgang, ab ca. 19.15 Uhr Restaurantbesuch bis ca. 21.30 Uhr.

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
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4 oder mehr freie Plätze
Spicy’s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Spicy’s Gewürzmuseum
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Lassen Sie sich für ein paar unvergessliche Stunden in die Welt der Gewürze und des Gins entführen!

 

Im Gewürzmuseum erhalten Sie einen intensiv duftenden Eindruck, was in den Speichern einst gelagert, gehandelt und verkauft wurde. Von Anis bis Zimt, von Chili bis Vanille – wir informieren Sie über die Herkunft, den Anbau und die Verarbeitung der Gewürze und Kräuter. Bei einem halbstündigen Vortrag lernen Sie vieles über die Wirkung der Pflanzen, die im heimischen Garten oder in exotischen Gefilden wachsen. Während Sie dem Vortrag lauschen, genießen Sie einen Becher Zimtkaffee und Gewürz-Häppchen. Gut gestärkt können Sie sich nun an das Gin-Tasting wagen…

 

Beginn: 17 Uhr, Treffpunkt: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 24, 20457 Hamburg

Ende: ca. 20.15 Uhr

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Leonce und Lena © Oliver Fantitsch
Leonce und Lena
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Leonce und Lena © Oliver Fantitsch
Leonce und Lena © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Leonce und Lena
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
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Schauspiel von Georg Büchner

 

Regie: Mona Kraushaar

Bühne: Katrin Kersten

Kostüme: Nini von Selzam

Komposition und Sounddesign: Albrecht Ziepert

 

Georg Büchners einziges Lustspiel skizziert die Suche nach dem Lebensinhalt und zeigt Sinnfragen auf. In einer von Langeweile und Überdruss geprägten Welt finden zwei Liebende schicksalhaft zueinander. Was bleibt, ist die Formulierung einer Utopie.

 

Prinz Leonce soll die ihm völlig unbekannte Prinzessin Lena heiraten. Das ist für ihn die Krönung eines sinnentleerten Lebensentwurfes und ein Grund mehr, sich mit Valerio auf den Weg nach Italien zu machen. Dort begegnen sie einer jungen Frau in Begleitung ihrer Gouvernante, die sich ebenfalls auf der Flucht befindet, weil sie zwangsverheiratet werden soll. Die beiden verlieben sich ineinander. Getarnt durch Masken kehren sie in ihre Heimat zurück, um gegen den Willen ihrer Familien zu heiraten. Als dann die Masken fallen, wird ihnen klar, dass sie ungewollt die für sie vorbestimmte Heirat vollzogen haben. Daraufhin entwerfen sie eine märchenhafte Utopie von einem Land, in dem die Sonne niemals untergeht, wo Arbeit verboten ist, Religion keinen Einfluss hat und die Sinnlichkeit triumphiert.

 

Georg Büchner (1813-1837) zählt mit seiner Erzählung „Lenz“, seiner politischen Flugschrift „Der hessische Landbote“, den Theaterstücken „Woyzeck“, „Dantons Tod“ und „Leonce und Lena“ zu den wichtigsten deutschen Autoren des 19. Jahrhunderts. Seine Texte vereinen radikales politisches und soziales Engagement mit ästhetischen Formen, die der Zeit weit voraus sind. Für seine psychologisch genau gezeichneten Figuren verwendet er alltägliche Sprache und wird so zu einem Wegbereiter der Moderne.

 

 

Besetzung

Mit Raphael Dwinger, Tom Gatza, Dirk Ossig, Leana Ritter, Daniel Schütter, Martin Seifert, Karla Sengteller, Sven Walser, Albrecht Ziepert

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleihen Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Ein behinderten gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Hamburg neu erlebt
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Gewürzmuseum und Chocoladenmuseum Chocoversum

 

Nach einem würzigen Vortrag bei Zimtkaffee mit Laugenbrezel im Spicy`s Gewürzmuseum und dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie dem Hamburger Kaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning) ca.1 Stunde durch die Speicherstadt. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis zum Chocoladenmuseum Chocoversum.

 

Hier gehen Sie dem Geheimnis feinster Schokolade auf den Grund und verfolgen den Weg der Kakaobohne von ihrem Ursprung bis zur Herstellung von zartschmelzender Schokolade. Sie probieren an jeder Verarbeitungsstufe, wie sich Konsistenz und Geschmack der Schokolade verändern und kreieren aus verschiedenen Zutaten Ihre persönliche Lieblings-Schokolade. Mit diesem ganz individuellen Andenken nehmen Sie ein Stück CHOCOVERSUM mit nach Haus.

 

Treffpunkt: Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg (Dauer ca. 3 Std.)

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Gott © G2 Baraniak
Gott
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Altonaer Theater
Gott © G2 Baraniak
Gott © G2 Baraniak
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Gott
Altonaer Theater
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Von Ferdinand von Schirach

 

Regie: Axel Schneider

 

Wer sind wir? Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Und wie beweist man die Autonomie und Selbstbestimmtheit eines Suizidwunsches? Erleben Sie einen außergewöhnlichen Theaterabend zum brisanten Thema „Sterbehilfe“. „Der starke Stoff und die feinfühlige Inszenierung von Intendant Axel Schneider treffen genau den Nerv der Zuschauer.“ (NDR HAMBURG JOURNAL)

 

Nach dem Tod seiner Frau fehlt dem 78-jährigen Richard Gärtner der Lebenswille. So bittet er seinen Hausarzt um Beihilfe zum Suizid. Dieser verweigert ihm die Unterstützung. Parallel beschäftigt der Fall den Deutschen Ethikrat. Sachverständige aus Justiz, Medizin und Kirche diskutieren über das Recht auf einen „ordentlichen“ Tod. Am Ende des Abends liegen die Empfehlungen des Ethikrats vor und das Publikum soll abstimmen und ein Urteil fällen. Wie bereits in seinem ersten Theaterstück „Terror“ setzt Ferdinand von Schirach damit seine Idee vom Theater als gesellschaftlichem Diskursraum fort.

 

 

Zum Hintergrund:

Von April 2019 bis Februar 2020 diskutierte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den ärztlich assistierten Suizid, mit dem Ergebnis, Paragraph 217 des Strafgesetzbuches als verfassungswidrig einzustufen und die Suizidassistenz zu legalisieren. „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“ (Pressemitteilung Bundesverfassungsgericht).

Besetzung

Mit Hannelore Droege, Dirk Hoener, Georg Münzel, Anne Schieber, Ole Schloßhauer, Jacques Ullrich, Nadja Wünsche

 

 

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jens Wawrczeck © Christian Hartmann
Hitch und ich: Spellbound
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Jens Wawrczeck © Christian Hartmann
Jens Wawrczeck © Christian Hartmann
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hitch und ich: Spellbound
Hamburger Kammerspiele
Spielstätten-Info
Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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J`accuse © Thomas Aurin
J`accuse!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
J`accuse © Thomas Aurin
J`accuse © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
J`accuse!
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von René Pollesch

 

Regie: René Pollesch

Bühne: Barbara Steiner

Kostüme: Tabea Braun

Licht: Rebekka Dahnke

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Mit Sachiko Hara, Eva Maria Nikolaus, Angelika Richter, Sophie Rois, Marie Rosa Tietjen

 

Der preisgekrönte Autor und Regisseur René Pollesch setzt die Serie seines lustvollen Diskurstheaters am Deutschen SchauSpielHaus fort. Mit szenischem Witz, höchster Sprachkunst und gnadenloser Gegenwartsanalyse wird er gemeinsam mit dem Ensemble den Menschen in all seinen Besonderheiten unter die Lupe nehmen.

 

Der Mensch ist ein äußerst fremdartiges Wesen. In aller Nüchternheit betrachtet, also aus der Perspektive eines Tieres zum Beispiel, ist er die Erscheinung eines Wesens, das mehr fremdartige Gewohnheiten - wie aus einem anderen Land - mit sich bringt, als jedes andere auf dieser Erde entstandene Wesen. Erst durch eine tiefgehende existentielle Erfahrung wird uns klar werden, wie albern, sinnlos und willkürlich eigentlich alles ist, was wir so tun. Die Art, wie wir uns umarmen und küssen und waschen, wie wir uns beim Essen benehmen, hat nichts Natürliches und nichts Gewohntes mehr.

 

2001 erhielt er für „www-slums“ am Deutschen SchauSpielHaus und 2006 für „Cappuccetto Rosso“ den Mülheimer Dramatikerpreis. 2002 wählte man ihn in der Kritikerumfrage des Fachmagazins „Theater heute“ zum besten deutschsprachigen Dramatiker. Für „Das purpurne Muttermal“ erhielt er 2007 den Wiener Nestroy-Preis, 2012 wurde er mit dem Else Lasker-Schüler-Dramatikerpreis ausgezeichnet und in die Akademie der Künste Berlin aufgenommen. 2018 wurde Pollesch mit dem Jürgen Bansemer und Ute Nyssen Dramatikerpreis geehrt.

 

René Pollesch inszenierte am Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg u.a. 2014 „Rocco Darsow“, 2017 „Ich kann nicht mehr“ und 2019 „Probleme Probleme Probleme“.

 

Ab der Spielzeit 2021-22 übernimmt René Pollesch die Intendanz der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Besetzung

Mit Sachiko Hara, Eva Maria Nikolaus, Angelika Richter, Sophie Rois, Marie Rosa Tietjen

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Strauß - Wagner - Brahms
Harvestehuder Sinfonieorchester
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Strauß - Wagner - Brahms
Harvestehuder Sinfonieorchester
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Harvestehuder Sinfonieorchester

Dirigent: Christian Kunert

 

Richard Strauß: Festmarsch op. 1

Alexandre Guilmant: Morceau Symphonique

Richard Wagner: Siegfried-Idyll

Johannes Brahms: 1. Sinfonie

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Rollstuhlgerechte Eingänge und WC-Anlagen.

Rollstuhplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Vom Solo bis zum Ensemble
Hamburger Camerata
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Vom Solo bis zum Ensemble
Hamburger Camerata
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Leitung und Violine: Joanna Kamenarska

 

Vom Solo u¨ber das Duo, Trio, Quartett, Quintett, Septett, Oktett, Nonett und Dezett bis zu derjenigen Anzahl von Musikern, die man dann eben nicht mehr „Kammermusik“, sondern „Kammerorchester“ nennt, wächst das Ensemble in Echtzeit zusammen.

 

Kammermusikwerke von Franz Ignaz Biber, Béla Bartók, Antonín Dvorák, Franz Schubert, György Ligeti, Joseph Miroslav Weber Paul Hindemith, Nino Rota und Benjamin Britten

Claus Bantzer: Filmmusik-Suite

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

 

Auf dem Programm stehen Ausschnitte aus Dvoráks Terzetto und Schuberts Streichquartett E-Dur sowie spannende Raritäten von Joseph Miroslav Weber, Paul Hindemith, Nino Rota und Benjamin Britten. Zum Schluss kommt die Hamburger Camerata bei Beethovens Erster Sinfonie an – und präsentiert mit Claus Bantzers „Filmmusik“ auch das Werk eines Komponisten, mit dem sich das nunmehr 35 Jahre lang bestehende Ensemble eng verbunden fu¨hlt.

 



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Staatsoper Hamburg: Eugen Onegin © Joachim Thode
Eugen Onegin
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Eugen Onegin © Joachim Thode
Staatsoper Hamburg: Eugen Onegin © Joachim Thode
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Eugen Onegin
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Peter I. Tschaikowsky

In russischer Sprache

 

Inszenierung: Adolf Dresen

Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann

Kostüme: Margit Bárdy

Choreografie: Rolf Warter

 

Ein Drama der verpassten Lebenschancen kunstvoll umgesetzt von Adolf Dresen, eine „mit psychologischer Raffinesse glänzende Inszenierung“ (Hamburger Abendblatt). Tschaikowskys Oper nach Puschkins berühmtem Versroman verknüpft zwei tragisch verlaufende Liebesgeschichten im zaristischen Russland des 19. Jahrhunderts.

 

Die junge Tatjana verliebt sich in Eugen Onegin und gesteht ihm entgegen aller Konvention ihre Liebe. Als dieser vorgibt, dass die Ehe nichts für ihn sei, heiratet sie überstürzt Fürst Gremin. Nach vielen Jahren treffen sich Tatjana und Onegin wieder, aber das späte gegenseitige Eingeständnis ihrer Liebe bringt sie nicht mehr zusammen.

 

Während der Vorbereitungszeit zu „Eugen Onegin“ schrieb Tschaikowsky: „Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“

 

Einführung 28.09.2021 um 18.20 Uhr

Besetzung

Musikalische Leitung: Axel Kober

Chor: Christian Günther

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Kindeswohl © Matthias Horn
Kindeswohl
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Kindeswohl © Matthias Horn
Kindeswohl © Matthias Horn
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Kindeswohl
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel von Ian McEwan

Bühnenadaption des Romans „The Children Act“ von Karin Beier und Sybille Meier

aus dem Englischen von Werner Schmitz

 

Regie: Karin Beier

Bühne: Johannes Schütz

Kostüme: Astrid Klein

Musik: Jörg Gollasch

Licht: Annette ter Meulen

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Es geht um eine Richterin, die über Leben oder Tod entscheiden muss: Die Eltern und ihr 17-jähriger an Leukämie erkrankter Sohn sind Zeugen Jehovas und lehnen aus Glaubensgründen die dringend nötige Bluttransfusion ab. Meisterhaft zeigt hier McEwan Verstrickungen von Menschen, die in ein tiefes moralisches Dilemma stürzen und die Konsequenz ihres Handelns neu überdenken müssen.

 

Was tun, wenn Werte in Konflikt miteinander geraten: Religion gegen weltliches Recht, Empathie gegen vernunftbasiertes Wissen, subjektives moralisches Empfinden gegen objektive gesellschaftliche Normen?

 

Die Klinik will die Transfusion gegen den Willen der Eltern vornehmen und sich gerichtlich absichern. Es muss schnell gehen. Die Richterin Fiona versucht vergeblich, den vom Tode bedrohten Adam von der Maßnahme zu überzeugen und setzt - gegen seinen Wunsch, gegen seine Religion und die seiner Eltern – die zwangsweise Transfusion durch. Eine folgenschwere Entscheidung...

 

 

Besetzung

Mit Paul Behren, Yorck Dippe, Paul Herwig, Christoph Jöde, Jan-Peter Kampwirth, Julia Wieninger

 

Musiker: Bendix Dethleffsen, Michael Heupel, Swantje Tessmann

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Der Liebestrank © Joachim Flügel
Der Liebestrank
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Der Liebestrank © Joachim Flügel
Der Liebestrank © Joachim Flügel
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Der Liebestrank
Allee Theater: Kammeroper
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Komische Oper von Gaetano Donizetti

 

in deutscher Sprache

Textfassung: Barbara Hass

Bearbeitung, musikalische Leitung und Dirigat: Ettore Prandi

Regie: Marius Adam

Bühne: Monika Diensthuber

Kostüme: Hannah Petersen

 

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seinen Liebeskummer mithilfe einer Medizin zu heilen? Am besten eine, die dafür sorgt, dass die Liebe erwidert wird?

 

Donizetti schuf mit seinem „Liebestrank“ eine der anrührendsten und erfolgreichsten musikalischen Komödien im Belcanto-Stil. Nemorinos melancholische Romanze „Una furtiva lagrima“ („Eine verstohlene Träne“) ist als eines der schönsten Musikstücke für Tenöre in die Operngeschichte eingegangen.

 

Nemorino, ein Bademeister am adriatischen Strand von Roseto ist unglücklich verliebt in die reiche, selbstbewusste und für ihn unerreichbare Adina. Als der umherreisende Strandverkäufer Dulcamara jedoch einen Liebestrank anpreist, sieht Nemorino seine Stunde gekommen: Nicht ahnend, dass Dulcamara ihn betrogen hat und der Liebestrank nichts als eine kleine Flasche Himbeersaft ist, vertraut Nemorino darauf, endlich das Herz Adinas gewinnen zu können. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Adina nimmt überraschend den Heiratsantrag des draufgängerischen, Marineoffiziers Belcore an und will ihn noch am selben Tag heiraten. Der Liebestrank soll jedoch erst einen Tag nach der Einnahme wirken... Wird Nemorino einen Weg finden, das Herz von Adina zu gewinnen?

 

 

Besetzung

Mit Natascha Dwulecki, Timo Rößner / Paul Sutton, Robert Elibay-Hartog, Titus Witt, Anne Elizabeth Sorbara, Alexx Grimm, Jörg Buchstein und dem ALLEE THEATER ENSEMBLE (in alternierender Besetzung)

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Morden im Norden_Peter Huber © Gerrit Meier
Steife Brise - Morden im Norden
Steife Brise
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Morden im Norden_Peter Huber © Gerrit Meier
Morden im Norden_Peter Huber © Gerrit Meier
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Steife Brise - Morden im Norden
Steife Brise
Imperial Theater
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Der improvisierte Hamburg-Krimi mit dem Theater Steife Brise

Ein Schrei am Hafen, ein Schuss in der Nacht - Wer wurde diesmal umgebracht?

 

Tod in Altona, Verrat in Eppendorf oder Erpressung in Barmbek: „Morden im Norden“ ist nichts für schwache Nerve! Drei Verdächtige, ein Opfer, ein Ermittler – mehr braucht das Theater Steife Brise nicht, um mit den Zuschauern einen interaktiven Krimiabend zu verbringen. Denn anders als beim sonntäglichen Fernsehthriller kann das Publikum beim improvisierten Hamburg-Krimi direkt ins Geschehen eingreifen und den Verlauf des Abends mitgestalten. Hier bestimmen die Zuschauer Opfer und Todesart und die Schauspieler schlüpfen blitzschnell in ihre Rollen als Kommissar, Komplize oder Serientäter. Ein Mordsspaß!

Besetzung

Mit Nadine Antler, Sophia Baumgart, Thorsten Brand, Katharina Butting, Viviane Vanessa Eggers, Markus Glossner, Peter Huber, Knut Kalbertodt, Verena Lohner, Youssef Rebahi-Gilbert, Jan-Henrik Sievers, Torsten Voller, Wiebke Wimmer

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Die Tür mit den 7 Schlössern
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Imperial Theater
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Tür mit den 7 Schlössern
Imperial Theater
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Krimi-Komödie von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser

Musik: Marko Formanek

Licht: Jan Herrscher, Simon Schindler

Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe, Mariele Kaiser

Kostu¨me: Melanie Rosewick, Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Wenn der englische Nebel das morsche Anwesen umwabert und skurrile Krimi-Archetypen es auf einander abgesehen haben, wenn gemeuchelt, vergiftet und geschossen wird und die Blondine vom Dienst nicht auf einen guten Fang verzichten muss, hat bestimmt der Vater englischer Kriminalunterhaltung seine Hände im Spiel: Edgar Wallace. Erleben Sie „ein großartiges Ensemble“ und ein Bühnenbild, "das in seiner Opulenz an Downton Abbey erinnert” (NDR 90,3).

 

Die Tür mit den sieben Schlössern versperrt den Zugang zur Familiengruft des verstorbenen Lord Selford, in der sich der exzentrische Adlige mitsamt den Familienjuwelen begraben ließ. Vor seinem Tod hat Lord Selford die sieben Schlüssel zum Eingang der Gruft unter seinen Vertrauten verteilt und seinen Sohn in die Obhut seines Arztes Antonio Staletti gegeben. Anlässlich des einundzwanzigsten Geburtstags des jungen Selford soll die Gruft wieder geöffnet und der Selford-Schatz dem Erben übergeben werden. Doch als die Schlüsselträger aufeinander treffen, kommt es zu Anfeindungen und Missgunst und es dauert nicht lange bis sich die Zahl der Gäste auf mörderische Weise reduziert. Anwalt Havelock ist ratlos und versucht mit Hilfe des Detektivs Dick Martin das Erbe für den jungen Lord Selford zu retten.

 

 

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Fred J. Ohlson, Patrick Michel, Dieter Schmitt, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Stefanie Wennmann, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Falstaff © Monika Rittershaus
Falstaff
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Falstaff © Monika Rittershaus
Falstaff © Monika Rittershaus
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Falstaff
Staatsoper Hamburg
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Oper von Giuseppe Verdi

Text von Arrigo Boito

In italienischer Sprache

 

Inszenierung: Calixto Bieito

Bühnenbild: Susanne Gschwender

Kostüme: Anja Rabes

Dramaturgie: Bettina Auer

Licht: Michael Bauer

 

Sir John Falstaff ist ein Anarchist, der sich nur der Herrschaft des eigenen Genusses beugt und die für ihn spießigen Moralvorstellungen seiner Mitmenschen ignoriert. Sein Plan, gleich zwei Frauen parallel zu verführen, geht schief. Aber diejenigen, die ihn entlarven möchten, lassen bei dem Verwirrspiel, das sie um ihn herum inszenieren, auch gehörig Federn.

 

Der „Otello“-Librettist Arrigo Boito hat mit Raffinement aus der Shakespeare’schen Vorlage ein sprachlich ingeniöses Libretto herausdestilliert, das Verdi in seiner letzten Oper in hochkomplexe kompositorische Höhen treibt.

 

Einführung am 30.09.2021 um 18.50 Uhr

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Musikalische Leitung: Axel Kober

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Edgar Wallace
Die Tür mit den sieben Schlössern (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Imperial Theater
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Edgar Wallace
Die Tür mit den sieben Schlössern (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Imperial Theater
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Krimi-Komödie von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser

Musik: Marko Formanek

Licht: Jan Herrscher, Simon Schindler

Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe, Mariele Kaiser

Kostu¨me: Melanie Rosewick, Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Wenn der englische Nebel das morsche Anwesen umwabert und skurrile Krimi-Archetypen es auf einander abgesehen haben, wenn gemeuchelt, vergiftet und geschossen wird und die Blondine vom Dienst nicht auf einen guten Fang verzichten muss, hat bestimmt der Vater englischer Kriminalunterhaltung seine Hände im Spiel: Edgar Wallace. Erleben Sie „ein großartiges Ensemble“ und ein Bühnenbild, "das in seiner Opulenz an Downton Abbey erinnert” (NDR 90,3).

 

Die Tür mit den sieben Schlössern versperrt den Zugang zur Familiengruft des verstorbenen Lord Selford, in der sich der exzentrische Adlige mitsamt den Familienjuwelen begraben ließ. Vor seinem Tod hat Lord Selford die sieben Schlüssel zum Eingang der Gruft unter seinen Vertrauten verteilt und seinen Sohn in die Obhut seines Arztes Antonio Staletti gegeben. Anlässlich des einundzwanzigsten Geburtstags des jungen Selford soll die Gruft wieder geöffnet und der Selford-Schatz dem Erben übergeben werden. Doch als die Schlüsselträger aufeinander treffen, kommt es zu Anfeindungen und Missgunst und es dauert nicht lange bis sich die Zahl der Gäste auf mörderische Weise reduziert. Anwalt Havelock ist ratlos und versucht mit Hilfe des Detektivs Dick Martin das Erbe für den jungen Lord Selford zu retten.

 

 

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Fred J. Ohlson, Patrick Michel, Dieter Schmitt, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Stefanie Wennmann, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Hamburg neu erlebt
Kiez Geh Rock Revue
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Beatles-Platz
Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Kiez Geh Rock Revue
Beatles-Platz
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Kieztour mit Musik

Mit Tiegervogel und Die Fische

 

Die Kieztour der besonderen Art: Erleben Sie Hamburg St. Pauli einmal anders und entdecken Sie die charmante Seite der Reeperbahn mit Musik, Kiez-Theater, lustigen Anekdoten und Kultur, dazu jede Menge Informationen zum Leben auf St. Pauli. Individuell und liebevoll präsentieren Tiegervogel und Die Fische Hamburger Liedgut von Hans Albers über die Beatles bis hin zum Hafenstraßenpunk.

 

St. Pauli ist viel mehr als Rotlicht und Tabledance! Begleitet von den erfahrenen Entertainern erkunden Sie den Kiez von St. Pauli auf eine Art, wie ihn selbst viele Hamburger nicht kennen. Ob abseits der ausgetretenen Touristenpfade oder auf der Reeperbahn, es gibt viel zu entdecken: skurrile Geschichten, Schöne Orte und dazu eine Fülle an Fakten. Tiegervogel und Die Fische halten ihre Instrumente stets im Anschlag, immer bereit für eine musikalische Kostprobe oder einen lockeren Schnack. „Die Mischung aus Improvisationstheater, Geschichtsstunde und Konzert macht Spaß!“ (Hamburger Abendblatt)

 

Treffpunkt: Beatles-Platz, Reeperbahn 174 (vor der Einmündung in die Große Freiheit)



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Spuk auf Steuerbord © Inken Rahardt
Krimioper-Spuk auf Steuerbord
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
OPERNLOFT
Spuk auf Steuerbord © Inken Rahardt
Spuk auf Steuerbord © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Krimioper-Spuk auf Steuerbord
OPERNLOFT
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Polizistin Rebecca hat sich auf ihrem Undercover-Einsatz an Bord der MS Opera so sehr in die Seefahrt verliebt, dass sie ihren Job bei der Polizei kurzerhand gekündigt hat und nun als frischgebackene Chefstewardess durch die sieben Weltmeere schippert. Gemeinsam mit Entertainment-Offizier Florian ist sie nun sogar selbst für das Bordprogramm zuständig!

 

Doch so ganz kann die Ex-Polizistin das Ermitteln dann doch nicht lassen: Wer ist nur der geheimnisvolle Mann, der sich immer wieder nachts auf der MS Opera herumtreibt? Rebecca nimmt da lieber mal die Ermittlungen auf...

 

Wir schlagen die Welle von Hans Albers zu Richard Wagner: Erleben Sie große Oper vereint mit viel Witz, echten Seemanns-Klassikern und schönen Liebesliedern! Gehen Sie mit uns auf eine musikalische Reise von Hamburg nach Harwich. Mit dabei sind Schlager wie „Das Herz von Sankt Pauli“ und „La Paloma“, Elton Johns „Can you feel the Love tonight“ und Wagners „Steuermann lass’ die Wacht“.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Amy Brinkmann-Davis

Bühnenbild und Video: Hans Winkler

Mit Rebecca Aline Freese und Lukas Anton

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Krum © Armin Smailovic
Krum - Voraufführung
Ein Stück mit zwei Hochzeiten und zwei Begräbnissen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Krum © Armin Smailovic
Krum © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Krum - Voraufführung
Ein Stück mit zwei Hochzeiten und zwei Begräbnissen
Thalia Theater
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Schauspiel von Hanoch Levin

aus dem Hebräischen von Leanne Raday und Frank Weigand

Deutschsprachige Erstaufführung

 

Regie: Kornél Mundruczó

Künstlerische Mitarbeit: Kata Wéber

Bühne: Stéphane Laimé

Kostüme: Sophie Klenk-Wulff

Dramaturgie: Soma Boronkay, Emilia Linda Heinrich

Live-Musik: Daniel Freitag

Licht: Paulus Vogt

 

Nach seiner vielbeachteten Aktualisierung des Molnár-Klassikers „Liliom“ am Thalia Theater inszeniert Mundruczó nun eine Neu-Entdeckung: „Krum“ - die lustige und zugleich traurige Geschichte über ein verpasstes Leben - von Hanoch Levin, in Israel ein Star der zeitgenössischen Dramatik.

 

„Ich habe es im Ausland zu nichts gebracht, Mutter! Ich habe kein Geld verdient, habe mich nicht verlobt und niemanden kennengelernt. In meinem Koffer ist nichts als benutzte Unterwäsche.“ So beginnt „Krum“. Der gleichnamige Antiheld kehrt nach langer Zeit zurück nach Hause. Dorthin, wo seine Geliebte Trudy sich längst den Alltag mit einem Kompromiss-Mann eingerichtet hat. Zwischen Beckett’schem Humor und jüdischem Witz ringt dort jede und jeder um seine Liebe und sein Glück. In der eigenen Untätigkeit gefangen, treibt alle die Frage um: Warum verpassen wir ständig unser eigentliches - das bessere Leben?

 

Kornél Mundruczó ist einer der wichtigsten ungarischen Theater- und Filmregisseure, dessen Arbeiten international erfolgreich und vielfach ausgezeichnet sind. Sein jüngster Film „Pieces of a Woman“ feierte mit Martin Scorsese als Executive-Producer bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig 2020 Premiere, wo er u.a. für den Goldenen Löwen nominiert wurde.

Besetzung

Mit Anna Blomeier, Bernd Grawert, Johannes Hegemann, Ole Lagerpusch, Karin Neuhäuser, Barbara Nüsse, Tim Porath, Maja Schöne, Lisa-Maria Sommerfeld, Stefan Stern, Oda Thormeyer

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon / Galerie-W
Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Zauber-Salon / Galerie-W
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Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe: Der renommierte Magier verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat.

 

Einlass: 20.45 Uhr

 

Zauber-Salons waren besonders im 19. Jahrhundert bekannt und beliebt. Einer der populärsten Zauberkünstler dieser Zeit war der Wiener Johann Nepomuk Hofzinser (1806 – 1875). Hofzinser zauberte für die „feine, bessere“ Gesellschaft Wiens seine „Stunden der Täuschung“. In vornehmen Salons lud er ein handverlesenes Publikum ein, das er mit seinen Geschichten und Kunststücken vortrefflich unterhielt. Noch heute erinnert die „Hofzinser-Gasse“ in Wien an diesen außerordentlichen Künstler, der wesentlich dazu beitrug, die Zauberkunst künstlerisch und kulturell zu fördern.

 



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Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Hamburg neu erlebt
Brunch-Genießer-Tour
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
KÖRRI, Springeltwiete 2 und Spicy‘s Gewürzmuseum
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Brunch-Genießer-Tour
KÖRRI, Springeltwiete 2 und Spicy‘s Gewürzmuseum
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Starten Sie mit einem ausgiebigen Brunch im Restaurant KÖRRI in einen perfekten Sonntag. Genießen Sie allerlei Köstlichkeiten von einem reichhaltigen Brunch-Buffet in stilvollem Ambiente: kalte und warme Speisen und Süßes vom Dessert-Buffet, Tee und Kaffee „satt“.

 

Anschließend folgen Sie dem einflussreichen und angesehenen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von Schauspieler Tobias Brüning) durch die weltweit einzigartige Hamburger Speicherstadt bis zum Spicy’s Gewürzmuseum. Dort lauschen Sie einem stimmungsvollen Vortrag und genießen einen aromatischen Zimtkaffee, zubereitet mit echtem Ceylon-Zimt (Canehl), oder auch einen Chai-Tee (Gewürztee). Gern bieten wir Ihnen im Winter auch einen hausgemachten Punsch an. Anschließend testen Sie Ihr Wissen bei einem Gewürzquiz und besichtigen das Museum.

 

Ablauf:

11:30 Uhr Restaurant KÖRRI, Springeltwiete 2, 20095 Hamburg

13:00 Uhr Kaufmanns - Rundgang

14:00 Uhr Spicy‘s Gewürzmuseum

 

Dauer der Tour: ca. 3,5 Stunden

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

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Hamburg neu erlebt

 

 



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Die Brüder Karamasov © Thomas Aurin
Die Brüder Karamasow
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Die Brüder Karamasov © Thomas Aurin
Die Brüder Karamasov © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Brüder Karamasow
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Fjodor Michailowitsch Dostojewski

aus dem Russischen von Swetlana Geier/ Fassung von Bastian Lomsché und Rita Thiele

Regie: Oliver Frljic

Bühne: Igor Pauška

Kostüme: Katrin Wolfermann

Licht: Holger Stellwag

Musik: Daniel Regenberg

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Dostojewskis letzter großer Roman, die tragische Geschichte einer Familie im Russland des 19. Jahrhunderts, ist auch ein spannender Kriminal- und Justizroman über einen Justizirrtum, der die Frage aufwirft nach Recht, Religion und Moral.

 

Die erwachsenen Brüder Karamasow kehren in ihr Elternhaus zurück und erleben ihren alten Vater als einen lüsternen Trunkenbold, der unrechtmäßig das Erbe seiner verstorbenen Frau für sich behalten will. In ihrer Verachtung für den Vater wünschen sich die Söhne seinen Tod herbei. Dann wird der Patriarch ermordet aufgefunden. Die darauf folgenden Ermittlungen gegen seine Söhne führen nicht nur in tiefe familiäre Abgründe, sondern legen auch die Zerrissenheit der damaligen Epoche offen.

 

*******

 

In seinem letzten Werk, das Familien-, Kriminal- und Justizroman zugleich ist, erzählt Fjodor M. Dostojewski die Geschehnisse um die Ermordung des Scheusals Fjodor Karamasow und die Ermittlungen gegen seine Söhne Dimitrji, Iwan und Aljoscha. Diese „Geschichte einer Familie“, wie das erste Buch im Roman heißt, legt die familiären und zwischenmenschlichen Abgründe der Figuren und das poröse Gerippe einer überholten Gesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts frei. In einer Zeit, in der Religiosität und aufkeimender Liberalismus aufeinanderprallen, Gott in Frage gestellt und die Seele für kausal begreifbar erklärt wird, werden die Gewissheiten des Daseins der „alten Menschen“ pulverisiert. Im Prozess um den Mordfall Karamasow steht somit symbolisch auch eine ganze Epoche vor Gericht und nahezu zwangsläufig endet das Verfahren in einem Justizirrtum. Für fast alle Beteiligten führt die Geschichte in die Katastrophe, da sie sich als unfähig erweisen, das Alte hinter sich zu lassen und so an der notwendigen „Neuwerdung des Menschen“ zugrunde gehen. Die im Roman aufgestellte, berühmt gewordene These, „Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt“, traf die damalige Leserschaft mit solcher Härte, dass es, ähnlich wie bei Goethes »Werther«, zu einer wahren Selbstmordwelle kam.

 

Auch 140 Jahre nach Erscheinen des Romans scheinen geltendes Recht und Rechtsgefühl vermehrt auseinander zu driften. Die Menschheit bedürfte im Angesicht der Klimakatastrophe, gigantischer Fluchtbewegungen, Demokratiekrisen und einer kaum für möglich gehaltenen, weltweiten Pandemie ebenfalls einer radikalen Neuwerdung, der sich große Kräfte entgegenstellen.

 

Oliver Frljic war Intendant des Kroatischen Nationaltheaters in Rijeka, bis er aus Protest gegen die kroatische Kulturpolitik 2016 seinen Rücktritt erklärte. Seit 2015 inszeniert er in ganz Europa, verstärkt auch im deutschsprachigen Raum. Mit »Die Brüder Karamasow« wird er seine Beschäftigung mit dem Werk Dostojewskis fortsetzen und erstmals am Deutschen SchauSpielHaus inszenieren.

Besetzung

Mit Paul Behren, Eva Bühnen, Sandra Gerling, Jonas Hien, Christoph Jöde, Markus John, Matti Krause, Carlo Ljubek, Eva Maria Nikolaus, Michael Prelle, Sasha Rau

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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- Altonaer Theater -  © Altonaer Theater
Grimms sämtliche Werke... leicht gekürzt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
- Altonaer Theater -  © Altonaer Theater
- Altonaer Theater - © Altonaer Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Grimms sämtliche Werke... leicht gekürzt
Altonaer Theater
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Von Michael Ehnert

Regie: Martin Maria Blau

Musik & Songs: Jan-Christof Scheibe

Ausstattung: Sylvia Hartmann

 

Bereits Goethe und Schiller wurden von den drei Universal-Genies Bader, Ehnert und Scheibe „leicht gekürzt“. Ihre einzigartige Mischung aus klassischem Theater, rasanter Biografie, aberwitziger Comedy und vielseitigen Gesangsnummern haben Publikum & Presse einhellig begeistert. Nun haben sie es auf die Brüder Grimm abgesehen!

 

Die „Kinder und Hausmärchen“ der Brüder Grimm sind ein internationaler Bestseller, ein literarischer Fantasyfilm fürs Kinderzimmer, der in mehr als 100 Sprachen übersetzt und öfter verkauft wurde als die Bibel. Man kann also davon ausgehen, dass es kein einziges Kind gibt, das noch nichts von Rotkäppchen, Rapunzel oder dem Froschkönig gehört hat.

 

Doch Jacob und Wilhelm Grimm waren weit mehr als nur die Märchenonkel der deutschen Literatur. Sie wurden auch als Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Gründungsväter der Germanistik verehrt und als Teil der „Göttinger Sieben“ politisch verfolgt. Und auch wenn wir Jacob und Wilhelm stets nur im Doppelpack als „die Brüder Grimm“ bezeichnen, so waren sie vom Wesen her doch grundverschieden. Ihr Lebenswerk hat die deutsche Festplatte nachhaltiger beschrieben als irgendein anderes Stück deutscher Literatur.

 

Erleben Sie Jakob und Wilhelm Grimm in den Wirren der deutschen Kleinstaaterei, seien Sie dabei, wenn Rotkäppchen und der Froschkönig auf Batman treffen. Und lassen Sie sich verzaubern von einem magischen Abend, der Ihnen am Ende klarmachen wird, warum wir Deutschen sind wie wir sind...

 

Bereits Goethe und Schiller wurden von den drei Universal-Genies Bader, Ehnert und Scheibe leicht gekürzt: Schon Schillers sämtliche Werke ... leicht gekürzt (2009) war mit mehr als 200 Vorstellungen ein großer Publikumserfolg und wurde vom NDR fürs Fernsehen aufgezeichnet. Goethes sämtliche Werke... leicht gekürzt (2015) war zudem für den Inthega-Preis „Neuberin“ nominiert. Die einzigartige Mischung aus klassischem Theater, rasanter Biografie, aberwitziger Comedy und vielseitiger Gesangsnummern hat Publikum & Presse einhellig begeistert. Mit den Brüdern Grimm widmen sich Ehnert, Bader und Scheibe in einer Inszenierung von Martin Maria Blau nun zum dritten Mal auf ihre ganz eigene Weise der deutschen Literaturgeschichte.

Besetzung

Mit Kristian Bader, Jan-Christof Scheibe und Michael Ehnert

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Buddy forever © Imperial Theater
Buddy forever
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Buddy forever © Imperial Theater
Buddy forever © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Buddy forever
Imperial Theater
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Mit Marko Formanek, Torben Widdermann, Stephan Sieveking, Hauke Wendt und Volker Schwanke

 

Die fünf Musiker, die sich bei der legendären Musicalproduktion „Buddy – das Musical“ im Hamburger Freihafen kennengelernt haben, versprechen in BUDDY forever einen Abend voll echtem Rock’n’Roll und jede Menge Spaß. BUDDY forever ist die logische Fortsetzung von „Buddy Holly reloaded“, was immerhin (sagenhafte) zehn Jahre das Imperial Theater in einen Rock’n’Roll Ballroom verwandelte.

 

BUDDY forever stellt die Frage, wie die Musikgeschichte der vergangenen 60 Jahre verlaufen wäre, wenn Buddy Holly in den Bandbus und nicht kurz entschlossen in das Flugzeug gestiegen wäre, bei dessen Absturz er im Jahr 1959 im Alter von nur 22 Jahren ums Leben kam. Dass es dabei aber nicht wirklich ernst zugeht, wissen alle, die die Künstler schon länger begleiten…

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Die Jakobsbücher © Krafft Angerer
Die Jakobsbücher
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Die Jakobsbücher © Krafft Angerer
Die Jakobsbücher © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Jakobsbücher
Thalia Theater
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Schauspiel nach Olga Tokarczuk

Deutschsprachige Erstaufführung

Bearbeitung Jaroslaw Murawski, aus dem Polnischen von Andreas Volk

 

Regie: Ewelina Marciniak

Bühne: Mirek Kaczmarek

Kostüme: Julia Kornacka

Dramaturgie: Christina Bellingen

Musik: Jan Duszynski

Choreografie: Dominika Knapik

 

„Eine große Reise über sieben Grenzen, durch fünf Sprachen und drei große Religionen, die kleinen nicht mitgerechnet“ – so lautet der Untertitel der „Jakobsbücher“ von Olga Tokarczuk. Die Literatur-Nobelpreisträgerin überschreitet in ihrem umfassenden Werk die Grenzen von Ländern und Religionen und präsentiert das Europa des 18. Jahrhunderts in seiner religiösen und kulturellen Vielfalt.

 

Im Zentrum steht der charismatische Religionsführer Jakob Frank (1726–1791), der fest entschlossen war, sein Volk, die Juden Osteuropas, für die Moderne zu öffnen. Von seiner Gefolgschaft wird er als Messias verehrt, von der katholischen Kirche der Ketzerei beschuldigt und verfolgt. Er muss aus Polen fliehen, zieht durch Europa und wechselt vom Judentum zum Islam und schließlich zum Christentum. Er führt ein multi­religiöses Leben, durchstreift Städte wie Bukarest, Istanbul, Thessaloniki, Warschau, Lemberg, Offenbach und Wien, spricht Hebräisch, Ladino, Türkisch und Polnisch. Als Sektenführer schart er tausende Menschen um sich und macht sich tausende zum Feind. Sie alle erzählen die unglaubliche Lebensgeschichte dieses Grenzgängers.

 

2019 in Deutschland erschienen und von der Kritik bejubelt, brachte der Roman seiner Autorin in ihrer Heimat Polen auch Anfeindungen und Morddrohungen ein, denn obwohl im 18. Jahrhundert angesiedelt, kann er als Gegenwartskommentar gelesen werden.

 

Die polnische Regisseurin Ewelina Marciniak wurde mit ihrer Thalia-Inszenierung „Der Boxer“ zum renommierten Nachwuchsfestival „Radikal jung“ eingeladen. 2016 hat sie schon einmal „Die Jakobsbücher“ in Warschau inszeniert – damals mit einer feministischen Perspektive. Nun will sie den opulenten Stoff neu aufrollen: als eine europäische Geschichte von Migration, Menschenrechten, Klassenunterschieden und sozialer Revolution.

 

 

 

 

Besetzung

Mit André Szymanski, Rosa Thormeyer, Jirka Zett, Meryem Öz, Oda Thormeyer, Rafael Stachowiak, Stefan Stern, Julian Greis, Lisa-Maria Sommerfeld, Anna Blomeier, Mariana Sadovska (Live-Musik)

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Der Idiot © Armin Smailovic
Der Idiot
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Thalia Theater
Der Idiot © Armin Smailovic
Der Idiot © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Der Idiot
Thalia Theater
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Schauspiel von Fjodor M. Dostojewskij

in einer Bearbeitung von Angela Obst

 

Regie: Johan Simons

 

Der „Idiot“ gehört zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis und zählt zu den Werken der Weltliteratur. Es ist die Geschichte des Fürsten Myschkin, der wegen seiner Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Güte von der intriganten St. Petersburger Gesellschaft zum „Idioten“ gemacht wird. Sein persönliches Scheitern lässt ihn wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation versinken.

 

Fürst Myschkin, ein im höchsten Grade origineller Mensch, überrascht seine Umgebung mit seiner unkonventionellen Art, die Welt zu betrachten. Gerade aus einem Schweizer Sanatorium entlassen, kommt er mit dem Kaufmann Rogoschin ins Gespräch, der ihm von seiner qualvollen Leidenschaft für Nastassja erzählt. Später begegnet Fürst Myschkin dieser schönen Frau, die alle Welt verrückt macht - und will sie heiraten. Was folgt, ist ein Sturz in einen dunklen Tunnel und in helle Verzweiflung voll Liebe und Hass, epileptischen Anfällen und Intrigen ohne Ende.

 

Nach „Deutschstunde“, „Der Schimmelreiter“ und „Fountainhead“ ist „Der Idiot“ Johan Simons' vierte Romanbearbeitung für das Thalia Theater. Diesmal erkundet er gemeinsam mit dem Ensemble Dostojewskijs Welt, in der ein Personal distanzloser Originale aufeinandertrifft, die „man alle hinter Glas setzen sollte“, wie es im Roman heißt. Dostojewskij sagte in seinem Todesjahr 1881: „Man nennt mich einen Psychologen: das stimmt aber nicht. Ich bin nur Realist im höheren Sinne, d.h., ich schildere alle Tiefen der menschlichen Seele.“

Besetzung

Mit Jens Harzer, Felix Knopp, Marina Galic, Christiane von Poelnitz, Maja Schöne, Falk Rockstroh, Steffen Siegmund, Stefan Stern, Ole Lagerpusch

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mozart - Saint-Saëns - Beethoven
Neue Philharmonie Hamburg
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Elbphilharmonie Großer Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
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4 oder mehr freie Plätze
Mozart - Saint-Saëns - Beethoven
Neue Philharmonie Hamburg
Elbphilharmonie Großer Saal
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Neue Philharmonie Hamburg

Dirigent: Samuel Barsegian

Solist: Daniel Austrich (Violine)

 

Mozarts spritzige Ouvertüre zu „Figaros Hochzeit“ legt den Grundstein für gute Laune. Saint-Saëns legt mit seinem Rondo Capriccioso noch einen drauf: Man meint, den leichten Charme der Belle Époque zu spüren, das Kapriziöse, man hört beinah die Sektkorken knallen – und übersieht dabei schnell, dass das Werk nur etwas für einen Violinvirtuosen ist. Frohsinn und Freude am Leben wird Beethovens 8. Sinfonie zugeschrieben: wie wahr!

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu Figaros Hochzeit, KV. 492

Camille Saint-Saëns: Introduktion und das Rondo Capriccioso für Violine und Orchester

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-dur op. 93

 

Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2003 gegründet und formiert sich aus freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt. Im künstlerischen Portfolio steht die sinfonische Musik von der Vorklassik bis zur Moderne im Vordergrund.

 

 

Zuzahlung für Wahl-Abo € 10,00

(Die Buchung der Zuzahlung erfolgt automatisch über uns)

Spielstätten Info
Elphi - HVB
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Da die Wege in der Elbphilharmonie deutlich länger sind, als für Sie vielleicht bisher von Veranstaltungen in der Laeiszhalle gewohnt, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden und rechtzeitig Ihre Plätze einzunehmen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt bereits zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Barrierefreiheit in der Elbphilharmonie:

Zugang für Rollstuhlfahrer und Personen mit eingeschränkter Mobilität

 

Auf den Ebenen 4 und 5 des Elbphilharmonie-Parkhauses sind Behindertenparkplätze vorhanden. Auch die Kassenautomaten sind behindertengerecht und bieten neben der Sprechverbindung mit der Parkhaus-Zentrale auch eine Videoverbindung an.

 

Die Plaza sowie der Große und Kleine Saal sind nicht direkt vom Parkhaus zu erreichen. Nutzen Sie im Parkhaus die Fahrstuhlgruppe B, um ins Erdgeschoss zu fahren. Nach der Zugangskontrolle können Sie von dort mit der Fahrstuhlgruppe A auf die Plaza fahren.

 



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Stephan Bauer © Frank Soens
Stephan Bauer - Ehepaare kommen in den Himmel ...
... in der Hölle waren sie schon
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Stephan Bauer © Frank Soens
Stephan Bauer © Frank Soens
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Stephan Bauer - Ehepaare kommen in den Himmel ...
... in der Hölle waren sie schon
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Ein Mikrofon, ein Barhocker, Pointen Schlag auf Schlag. Und für das Publikum zwei Stunden Lachen ohne Atempause. Ganz der „große Bauer“ eben. Stephan Bauers neues Programm ist ein Lichtblick. Die aberwitzige Rettung vor falschen Gender-Idealen, überzogenen Glücksvorstellungen und Orientierungsverlust, den die Moderne heute mit im Gepäck hat.

 

Vieles ist durcheinander geraten in unseren Tagen, kein Stein steht mehr auf dem anderen. Früher waren die Leute smart und die Telefone blöd, heute ist es umgekehrt. Man denkt: „Herr lass´ Hirn vom Himmel fallen. Oder Steine. Hauptsache, Du triffst.“

 

Frauen brauchen Männer und umgekehrt! Eigentlich eine Binsenweisheit. Doch wenn die Frau den Rasen mäht und der Mann sie mit Sonnenschirm begleitet, ist irgendwas nicht richtig. Aller Geschlechtergerechtigkeit zum Trotz sehnt sich auch die moderne Frau nach positiver Männlichkeit. Aber ohne primitives Macho-Getue à la „kannst Du mit Deinen kalten Füßen mal mein Bier kühlen“, sondern mit männlicher Klarheit, Zielstrebigkeit und Entscheidungsfreude. Männer stehen heute dagegen morgens im Bad und denken: „Unterhose richtigrum angezogen – Tagesziel erreicht.“

 

Das Dilemma: ohne Männlichkeit und Weiblichkeit gibt es keine sexuelle Anziehung. Und so finden sich alle damit ab, dass neben der Siebträgermaschine mittlerweile auch der Dildo zum gut sortierten Haushalt zählt, während sich die Männer mehr mit Pornographie beschäftigen als mit ihrer Ehefrau. Gemäß dem Motto: „Appetit holen auswärts, verhungern zuhause.“ Wie haben sich doch die Zeiten geändert. Früher hatten wir keinen Sex vor der Ehe, heute keinen Sex in der Ehe. Kann man die Uhr nochmal zurückdrehen? Wie kommen wir zu mehr Zweisamkeit?

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Was man von hier aus sehen kann © Hamburger Kammerspiele
Was man von hier aus sehen kann
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Was man von hier aus sehen kann © Hamburger Kammerspiele
Was man von hier aus sehen kann © Hamburger Kammerspiele
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4 oder mehr freie Plätze
Was man von hier aus sehen kann
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel nach dem Roman von Mariana Leky

Theater Unikate in Koproduktion mit den Hamburger Kammerspielen

Regie: Dominik Günther

Ausstattung: Hannah Landes

Musik: Jannis Kaffka

 

Mariana Leky siedelt die großen Themen Liebe und Tod in einem kleinen Dorf an.

Gilla Cremer und Rolf Claussen setzen Mariana Lekys Roman in Szene, den der Stern als „eines der beglückendsten Bücher der letzten Jahre“ titulierte. Es ist das Portrait eines wundersamen, unkonventionellen Dorfes im Westerwald und seinen teils äußerst verschrobenen Bewohnern.

 

Der Roman erzählt aus dem Leben der Westerwälderin Luise, die von ihrer Großmutter Selma und deren bestem Freund, dem Dorf-Optiker, großgezogen wird. Die Erzählerin Luise fasst die Situation so zusammen: „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt. Mein bester Freund ist gestorben, weil er sich an eine nicht richtig geschlossene Regionalzugtür gelehnt hat. Immer, wenn meine Großmutter von einem Okapi träumt, stirbt hinterher jemand. Mein Vater findet, dass man nur in der Ferne wirklich wird, deshalb ist er auf Reisen. Meine Mutter hat einen Blumenladen und ein Verhältnis mit einem Eiscafébesitzer, der Alberto heißt. Der Optiker liebt meine Großmutter und sagt es ihr nicht. Ich mache eine Ausbildung zur Buchhändlerin.“

 

Der Allrounder Rolf Claussen feiert mit Stefan Gwildis und Joja Wendt Erfolge als „Die Söhne Hamburgs“ und steht außerdem mit der Improvisationsgruppe „Hidden Shakespeare“ auf der Bühne.

Besetzung

Mit Gilla Cremer und Rolf Claussen

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Anna Karenina...  © Matthias Horn
Anna Karenina – allerdings mit
...anderem Text und auch anderer Melodie
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Anna Karenina...  © Matthias Horn
Anna Karenina... © Matthias Horn
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Anna Karenina – allerdings mit
...anderem Text und auch anderer Melodie
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel von Clemens Sienknecht und Barbara Bürk nach Lew Tolstoi

Regie: Barbara Bürk, Clemens Sienknecht

Bühne und Kostüme: Anke Grot

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Die neue Folge ihrer hochgeschätzten Radioshow „Berühmte Seitensprünge der Weltliteratur“ widmen Clemens Sienknecht und Barbara Bürk dieses Mal der Titelheldin aus Russland, die es ziemlich genau 20 Jahre vor Effi Briest mit der gleichen Geschichte zu dem selben Weltruhm gebracht hatte. Eine überaus gelungene, geistreiche Collage: „Anna Karenina ist in dieser virtuosen musikalischen Fassung, ein Paukenschlag.“ (NDR Hamburg Journal)

 

„Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Weise.“ Ob das so stimmt oder ob nicht vielleicht sogar das Gegenteil der Fall ist, lässt uns der russische Schriftsteller Lew Tolstoi in seinem Jahrhundert- Werk „Anna Karenina“ ergründen. Die Protagonistin des Romans ist eine der drei namhaften Ehebrecherinnen des 19. Jahrhunderts, die im Verstoß gegen gesellschaftliche Gepflogenheiten an ihrer leidenschaftlichen Liebe zu einem anderen als ihrem Ehemann zugrunde gehen muss.

Besetzung

Mit Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Jan-Peter Kampwirth, Friedrich Paravicini, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Die Matrosinnen © Imperial Theater
Die Matrosinnen
An der Elbe wartet Dein Glück
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Imperial Theater
Die Matrosinnen © Imperial Theater
Die Matrosinnen © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Matrosinnen
An der Elbe wartet Dein Glück
Imperial Theater
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An der Elbe wartet Dein Glück

 

Vergesst das Klischee des Seemanns: jetzt kommen die Matrosinnen!

Schlager, Schnaps und Seemannslieder bringen Fee, Malou und Doris ihrem Heimathafen Hamburg stets näher, auch wenn sie gerade auf den Weltmeeren verstreut sind. Die drei Damen singen, tanzen, lachen. Sie lieben alte Seemannslieder, ehrliche Männer, hochprozentigen Rum und lassen hinter die Kulissen ihres Schiffes blicken. Kommen Sie an Bord!

 

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Anny Hartmann © Alma Hoppes Lustspielhaus
Anny Hartmann - NoLobby is perfect!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Anny Hartmann © Alma Hoppes Lustspielhaus
Anny Hartmann © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Anny Hartmann - NoLobby is perfect!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Anny Hartmann – die pazifistische Schnellfeuerwaffe des politischen Kabaretts – präsentiert ihr neues Programm „No Lobby is perfect.“

 

Anny Hartmann ist schnörkellos und unangepasst, besitzt einen scharfen Verstand und eine ebenso scharfe Zunge, sie ist inspirierend aktivistisch und erfreulich konstruktiv. Es erwartet Sie ein gelungener Abend voll Humor, Scharfsinn und Schlagfertigkeit!

 

Als Diplom Volkswirtin besitzt sie das Handwerkszeug wirtschaftliche und politische Winkelzüge zu durchblicken. Diese bereitet Anny Hartmann amüsant, schnell, bissig und leicht nachvollziehbar auf. Oder wie es eine Zuschauerin formulierte: „Sie haben uns das erklärt, als ob wir Vier-Jährige wären, ohne dass wir uns dabei wie Vier-Jährige gefühlt haben.“

 

Wer Anny Hartmann live sieht, kann sich ein paar Semester VWL-Studium ersparen.

Und wer sie nicht gesehen hat, hat was verpasst.

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Impro-Theatergruppe und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte. Improvisationstheater ist Theater pur. Theater ohne Kompromisse, Theater für den Moment. Live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint. Genießen Sie einen Abend voller Überraschungen – mit Lachgarantie. Versprochen.

 

Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: Die waghalsigen Impro-Spieler gehen auf die Bühne, ohne zu wissen, was passiert. Sie haben keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt.

 

In den vergangenen Jahren haben sich “Die Zuckerschweine" in der Hamburger Impro-Szene und auch Deutschland weit einen Namen gemacht. Zurzeit gehören sie mit zu den bekanntesten Gruppen der Stadt, die sich in regelmäßigen Abständen ein Duell mit anderen Hamburger Impro-Theatergruppen liefert.

 

Zweimaliger Hamburger Impro-Meister, ein regelmäßig ausverkauftes Hamburger Sprechwerk, Auftritte in zahllosen deutschen Städten von Berlin bis Darmstadt, von Kiel bis Halle und beim NDR – die Zuckerschweine blicken auf eine bewegte Geschichte mit über 20 Jahren Bühnenerfahrung. Angefangen hatte alles im damaligen Mont Marthe in Eppendorf sowie in Geesthacht und Lüneburg. Es folgten fast zehn Jahre im legendären Foolsgarden in der Schanze, bis die Zuckerschweine ihre Impro-Zelte im Hamburger Sprechwerk aufschlugen.



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Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Shockheaded Peter
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Shockheaded Peter
Thalia Theater
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Junk-Oper nach Motiven aus „Der Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann

Ein Musical der Tiger Lillies, Julian Crouch und Phelim McDermott

 

Musik: Martyn Jacques

Regie: Regie Peter Jordan und Leonhard Koppelmann

Bühne: Christoph Schubiger

Kostüme: Barbara Aigner

Dramaturgie: Emilia Linda Heinrich

Musikalische Leitung: Uwe Granitza

Choreografie: Bridget Petzold

Licht: Max Bäßler

 

Wer nicht hören will, muss fühlen! Die Kinder aus der Welt des „Shockheaded Peter“, wie der Suppen-Kaspar, der Zappel-Philipp und Hans Guck-in-die-Luft, wollen nicht gehorchen – sie lehnen Autoritäten ab. Verstoßen ins Abseits der Gesellschaft sind sie auf sich allein gestellt und erziehen sie sich gegenseitig – aber wer bestimmt hier eigentlich was richtig ist und was falsch?

 

In komischen und surrealen Bild- und Musikwelten wird das Ensemble des Thalia Theater zum Schrecken der Artigen und Braven. Zwischen Slapstick und Groteske erzählen sie die Horror-Geschichten um den Ungekämmten mit den langen Fingernägeln. Und ihre Musik ist live – arrangiert im schräg-makabren Stil der britischen Band „Tiger Lillies“ – zwischen Punk, Kunstmusik, Vaudeville, Blues und Falsett-Gesang.

 

Nach „Die drei Musketiere“ im Thalia Zelt inszenieren das Regie-Duo Leonhard Koppelmann und Peter Jordan das zweite Mal am Thalia Theater. Der Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Peter Jordan steht außerdem seit fast 20 Jahren mit „Thalia Vista Social Club“ auf der Thalia-Bühne.

Besetzung

Mit Julian Greis, Merlin Sandmeyer, Cornelia Schirmer, Cathérine Seifert, Victoria Trauttmansdorff

 

Live-Musik mit dem Theaterorchester Hamburg: Uwe Granitza, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Helge Zumdieck, Lars Hansen

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Enigma © Francois Lallemand
Enigma
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Enigma © Francois Lallemand
Enigma © Francois Lallemand
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Enigma
Hamburger Sprechwerk
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Ein Theaterstu¨ck von E´ric-Emmanuel Schmitt

Eine Produktion des EAT.PLAY.LOVE. Ensembles

Regie: Esther Barth

 

In einer Zeit, die von pandemiebedingten Kontaktbeschra¨nkungen gepra¨gt ist, bescha¨ftigt uns das Thema Na¨he in besonderer Art und Weise. So ist „Enigma“ nicht nur ein Stu¨ck u¨ber die Ra¨tselhaftigkeit der Liebe, es auch fragt nach den Mo¨glichkeiten und Unmo¨glichkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen ohne physische Na¨he.

 

Zwei Ma¨nner treffen sich auf einer einsamen Insel irgendwo in Norwegen. Beide lieben eine Frau, die schon lange nicht mehr physisch vorkommt in ihrem Leben. Briefe als einziges Kommunikationsmittel halten diese Verbindung lebendig. Durch die reale Begegnung der beiden Protagonisten, welche anfa¨nglich in keiner perso¨nlichen Verbindung zu stehen scheinen, enthu¨llt sich im Laufe eines Nachmittages Schicht fu¨r Schicht ein Geheimnis rund um den Briefwechsel, welches das Geflecht der drei Figuren in anderem Licht erscheinen und die beiden Ma¨nner in eine außergewo¨hnliche Verbindung zueinander geraten la¨sst.

 

Erza¨hlt wie ein Krimi, vielschichtig wie ein philosophisches Werk, poetisch wie ein Gema¨lde - E´ric-Emmanuel Schmitt gelingt ein beru¨hrender Dialog u¨ber Liebe, Na¨he und Ma¨nnlichkeit.

 

Gefördert durch den Hilfsfonds »Kultur hält zusammen« der Dorit & Alexander Otto-Stiftung und der Hamburgischen Kulturstiftung sowie durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte.

 

Besetzung

Sven Menningmann, Hendrik Flacke



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Häuptling Abendwind © Matthias Horn
Häuptling Abendwind
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Häuptling Abendwind © Matthias Horn
Häuptling Abendwind © Matthias Horn
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4 oder mehr freie Plätze
Häuptling Abendwind
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Johann Nepomuk Nestroy

Regie: Christoph Marthaler

Bühne: Duri Bischoff

Kostüme: Sara Kittelmann

Dramaturgie: Malte Ubenauf

 

Auf Musik der gleichnamigen Operette Jacques Offenbachs basierend, erzählt Nestroy in seinem 1896 uraufgeführten Stück von den kannibalistischen Auswüchsen autokratischer Regierungsführung. Leichte Abweichungen hinsichtlich der von Nestroy vorgeschlagenen Speiseabfolge könnten sich ergeben. Einige Zutaten jedoch scheinen unumgänglich…

 

Echte Staatsgeschäfte werden beim Essen gemacht. Und so befindet sich Häuptling Abendwind („der Sanfte“) auf dringender Frischfleischsuche für die Bewirtung seines Staatsgastes Häuptling Biberhahn („der Heftige“). Ins Visier gerät hierbei ein schiffbrüchiger Friseur aus Europa. Doch Abendwinds Tochter Atala schwärmt für den angeschwemmten Haarspezialisten und wehrt sich mit Händen und Füßen gegen das kulinarische Vorhaben ihres Vaters.

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Der Geizige © Armin Smailovic
Der Geizige oder Die Schule der Lügner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Der Geizige © Armin Smailovic
Der Geizige © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Geizige oder Die Schule der Lügner
Thalia Theater
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Schauspiel von Molière

Regie: Leander Haußmann

Bühne: Peter Schubert

Kostüme: Janina Brinkmann

Dramaturgie: Susanne Meister

 

Die Geschichte eines Geizhalses, der mit ausgefeilten Strategien versucht, seinen Reichtum zu horten und zu vermehren - wie Jahrhunderte nach ihm Disneys Dagobert Duck in seinem Geldspeicher. Doch seine Rechnung geht nicht auf.

 

Der reiche Harpagon ist besessen vom Geiz. Weil er gerade im Privaten die schlimmste Verschwendung wittert, plant er zur Vermeidung unnötiger Kosten, Tochter und Sohn nach seinen Vorstellungen zu vermählen. So verkuppelt Harpagon seine Tochter Elise mit dem reichen Witwer Anselme, so liegt sie ihm nicht länger auf der Tasche. Für sich selbst setzt er auf eine Verbindung mit der armen und daher sicher genügsamen Mariane, nicht wissend, dass diese seinen Sohn Cléante liebt.

 

Doch seine Kinder - kaum erwachsen - wollen ihren Anteil am väterlichen Kuchen abhaben und spinnen zusammen mit den anderen Entrechteten und Beleidigten seines Haushalts eine Intrige. Als eine Schatulle samt kostbarem Inhalt verschwindet, regieren Wahnsinn und Anarchie, und Molières subversive Komik kann sich ungehindert entfalten...

 

Der Theater- und Filmregisseur Leander Haußmann hat nach „Cyrano von Bergerac“ zuletzt am Thalia Theater Kleists „Amphitryon“ inszeniert. Jetzt bringt er mit Molières „Der Geizige“ ein Stück auf die Bühne, das schon bei seiner Uraufführung 1668 in Paris aktuell war, hatten sich doch gerade in England, New York und anderswo jene großen Bankhäuser gegründet, deren eines oder anderes wir gerade heute immer mal wieder im freien Fall beobachten können…

Besetzung

Mit Jens Harzer, Steffen Siegmund, Rosa Thormeyer, Pascal Houdus, Toini Ruhnke, Marina Galic, Sebastian Zimmler, Tim Porath

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Die Maria und der Mohamed © Marc Matthaei
Die Maria und der Mohamed
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Die Maria und der Mohamed © Marc Matthaei
Die Maria und der Mohamed © Marc Matthaei
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4 oder mehr freie Plätze
Die Maria und der Mohamed
Das kleine Hoftheater
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Besetzung
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Komödie von Folke Braband

Regie: Petra Behrsing

 

Hanna macht sich Sorgen um ihre gebrechlich werdende Mutter Maria, denn sie lehnt jede professionelle Hilfe ab. Da erscheint Mohamed, der junge Syrer, der das Leben der alten Dame verändert. So werden zwei durch ihre Geschichte traumatisierte Menschen zu Seelenverwandten… bis zum Schluss.

 

Maria war ihr ganzes Leben lang eine selbstbestimmte Frau. Die betagte Witwe lebt mit ihrem Kater allein im Haus. Obwohl sie gebrechlicher wird, verweigert sie jede Hilfe. Eine professionelle Pflegerin verlässt nach einem Tag heulend das Haus. Nur Mohamed, einen Schützling ihrer Tochter Hanna aus der Flüchtlingsbetreuung, lässt Maria an sich heran. Trotz kritischer Haltung zur aktuellen Asyldebatte schließt sie Mohamed in ihr Herz, während sich bei Hanna Zweifel über die Geschichte des jungen Syrers regen.

 

 

 

Besetzung

Mit Claudia Isbarn, Harun Yildirim, Erika Döhmen, Barbara Stieg



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Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Hamburg neu erlebt
Hanseatische Pfeffersacktour
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deichstr. 37
Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Hanseatische Pfeffersacktour
Deichstr. 37
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Begeben Sie sich mit uns auf eine hanseatische Zeitreise. Begonnen hat der traditionelle Hamburger Gewürzhandel in den Kontorhäusern der historischen Deichstraße. Von dort folgen wir den Spuren der Pfeffersäcke in die Speicherstadt und fahren mit einer Hafenbarkasse zu den alten und neuen Umschlagsplätzen der Gewürze.

 

Auf dem Weg durch die Jahrhunderte erfahren Sie vieles über alte und neue Handelsformen, das Ganze gut gewürzt mit unterhaltsamen Anekdoten.

 

Anschließend laden wir Sie zu einer Besichtigung im Spicy`s Gewürzmuseum, einem Brötchen mit Pfeffersalami und einem aromatischem Zimtkaffee ein.

 

Geführt wird die Tour von dem Schauspieler Tobias Brüning in der Rolle des Hamburger Pfeffersackes Jacob Lange, dem Erbauer des 1686 entstandenen Alt Hamburger Bürgerhauses in der Deichstraße.

(Dauer ca. 3 Std.)

 

Treffpunkt: 11 Uhr, Deichstr. 37

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Schmidts Tivoli  © Ingo Boelter
Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidts Tivoli
Schmidts Tivoli  © Ingo Boelter
Schmidts Tivoli © Ingo Boelter
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Schmidts Tivoli
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum Dauerbrenner: Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon 2 Millionen Zuschauer begeisterte und damit die aktuell erfolgreichste deutschsprachige Musiktheaterproduktion ist.

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt, das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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Die Politiker  © Emma Szabó
Die Politiker
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Gaußstraße
Die Politiker  © Emma Szabó
Die Politiker © Emma Szabó
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Die Politiker
Thalia Gaußstraße
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Schauspiel von Wolfram Lotz

 

Regie: Charlotte Sprenger

Bühne: Aleksandra Pavlovic

Kostüme: Anna Degenhard

Dramaturgie und Live-Instagram: Matthias Günther

Kamera / Live-Kamera: Max Schlehuber

Musik / Live-Musik: Philipp Plessmann

 

„Es gibt einen Ort! Brüder und Schwestern, es gibt einen Ort! Ihr wisst, dass ich das Theater meine. Das Theater ist der Ort, wo Wirklichkeit und Fiktion aufeinandertreffen, und es ist also der Ort, wo beides seine Fassung verliert in einer heiligen Kollision.“ (Wolfram Lotz)

 

Wolfram Lotz ist ein ausgezeichneter Dramatiker. Seine Stücke „Einige Nachrichten an das All“ und „Die lächerliche Finsternis“ sind großartige Texte des deutschsprachigen Gegenwarttheaters. Sein neuester Text „Die Politiker“ ist ein Theatergedicht. Hier versammelt Lotz unterschiedlichste Themenkomplexe. Laut gelesen und gesprochen, erklingt eine Wortmusik aus einzelnen Sätzen. Ein Gemisch aus Mantra und Wechselrede, ein scheinbar assoziativer Gedankenstrom, der aber doch zum Punkt kommt...

 

Charlotte Sprenger inszeniert „Die Politiker“ im Theater live auf der Bühne und gleichzeitig live digital. Ein Kameramann begleitet das Spiel. Das, was vor Ort zu sehen ist und das, was auf dem Bildschirm zu sehen sein wird, sind unterschiedliche Inszenierungen des gleichen Theaterspiels.

 

Die Politiker sind überall. Sie sitzen im Flugzeug. Sie fahren mit Fahrzeugen. Sie sind immer schon da und reden. Die Politiker sprechen in Mikrophone und Kameras. Die Politiker sind vor Ort und im Fernsehen. Gleichzeitig. Das können Politiker. Die Politiker sind in weiter Ferne doch so nah.

 

 



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Schmidts Ritz © Morris Mac Matzen
Familie König präsentiert:
Schmidts Ritz (2G)
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Schmidt Theater
Schmidts Ritz © Morris Mac Matzen
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Familie König präsentiert:
Schmidts Ritz (2G)
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Schmidt Theater
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Die sensationelle Sensationsschau

 

Die menschliche Kanonenkugel! Der stärkste Mann der Welt! Exotischer Striptease, zersungene Gläser, tanzende Gorillas und eine echte Guillotine auf der Bühne: Also, Vorhang auf für Menschen, Tiere, Sensationen, für ein Feuerwerk an haarsträubenden Auftritten, abstrusen Kunststücken und geheimnisvollen Gaststars, für eine Sensationsschau, die sogar Naturgesetze über ihre Grenzen jagt, bis sich dem Verstand die Haare sträuben. Das alles zu einem elektrisierenden Swing-Soundtrack mit vielen wunderbaren Songs: Das gibt’s nur im Schmidts Ritz!

 

Wir befinden uns in den Goldenen 20ern. Mitten im pulsierenden Nachtleben auf der Reeperbahn führen Maurice und Marlene König ihr, nun ja, schon etwas angestaubtes Varietétheater als mehr oder weniger rentables Familienunternehmen. Der dem steten Tropfen zugeneigte Vater, die resolute Mutter, die den Laden mühsam am Laufen hält, die reichlich bildungsferne Tochter Blondella und die Zwillinge Bruno und Bert, sie alle müssen jeden Abend raus ins Rampenlicht. Frei nach dem Motto „Die Show ist die Familie, die Familie ist die Show“ – und die muss ja bekanntlich weitergehen. Aber auch wenn’s aus vielfältigen Gründen im Familiengetriebe knirscht, sind die Talente in dieser Sippe zum Glück üppig gesät, und Rampensäue sind sie alle.

 

Die frappierende Ähnlichkeit zu den Protagonisten aus „Die Königs vom Kiez“ ist übrigens völlig beabsichtigt...

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Nach der Pest © Isabelle McEwen
Nach der Pest
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Hamburger Sprechwerk
Nach der Pest © Isabelle McEwen
Nach der Pest © Isabelle McEwen
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4 oder mehr freie Plätze
Nach der Pest
Hamburger Sprechwerk
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Eine Produktion der Compagnie Follown & McEwen

 

Text und Regie: Isabelle McEwen, Musik: Dirk Achim Dhonau

 

Eine junge Frau, Rosa, leidet an Long Covid, zeitweise hört sie auch Stimmen. Eines Nachts wacht sie auf, kann nicht mehr schlafen. Sie verlässt das Haus, läuft ziellos durch die leeren Straßen und schläft irgendwann auf einer Parkbank ein. Im Laufe der nächsten Stunden trifft sie verschiedene Menschen - einige sind real, andere nicht.

 

Sie alle haben nur ein Thema: Ist unsere Welt noch dieselbe wie die, die wir vor kurzem für verloren hielten? Für den Afrikaner, in den Rosa verliebt ist, sieht das Leben ohnehin ganz anders aus. Auch der Iraner, dem sie zufällig begegnet, hat ein eigenes Weltbild. Die Stimmen, die Rosa hört, machen sie nachdenklich, prophezeien eine düstere Zukunft. Sie selbst aber glaubt an eine neue, bessere Welt.

 

Das Projekt wird von der Kulturbehörde Hamburg, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und dem Bezirksamt Altona (Integrationsfonds) gefördert. Die Recherche, auf der der Text basiert, wurde vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

 

Besetzung

Mit: Alexa Harms, Ibrahima Sanogo, Neil Malik Abdullah (als Gast), Wiba Bernstein

 

Chor: Birgit Langendorf, Dorit Powicki, Monika Reinboth, Ilona Schliephake, Gerlinde Trutenau



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Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
Richard the Kid & the King
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1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
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1 freier Platz
Richard the Kid & the King
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel nach William Shakespeare

Mit Texten aus „Eddy the King“ aus „Schlachten!“ von Tom Lanoye und Luk Perceval

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2021

 

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack

Kostüme: Klaus Bruns

Licht: Rainer Casper

Musik: Arvild J. Baud

Dramaturgie: Sybille Meier, Andrea Schwieter

 

Mit Richard III. betritt einer der größten Antihelden der Theaterliteratur die Bühne: schamlos, gierig, gewalttätig, schlechthin die Inkarnation des Bösen. Zugleich ist er eine Hauptattraktion des Shakespeare’schen Kosmos: hellsichtig, witzig, heuchlerisch, verführerisch. Er weiß um die Manipulierbarkeit der Menschen, ist ein großer Lügner, ein Virtuose der Instrumentalisierung anderer und der genussvollen Selbstinszenierung.

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

 

Er war eine schwere Geburt. Die Ankunft Richards III. auf der Welt ist überschattet von seinen körperlichen Missbildungen und merkwürdigen Vorzeichen. Wäre es vielleicht besser gewesen, dieses Kind wäre nie geboren? Richards Mutter, die Herzogin von York, ahnt Böses: Von Anfang an bleibt ihr der Sohn dunkel und fremd. Sind Machtgier, Skrupellosigkeit und Zerstörungswut Ergebnis einer zerstörten Kindheit, liegen die Ursachen in sozialen und familiären Kontexten oder gibt es schlicht keine erschöpfende Erklärung für die Existenz egomaner und boshafter Machtmenschen?

 

Karin Henkel macht die Königsdramen »Heinrich VI.« und »Richard III.« zum Ausgangspunkt ihrer Inszenierung. In »Richard the Kid«, dem ersten Teil des Abends, richtet sie den Fokus auf die Kindheit und die Familiengeschichte Richards, die Zeit vor seiner Machtergreifung. Seit Jahren liefern sich die Häuser York und Lancaster erbitterte und blutige Schlachten um die englische Königsherrschaft in den sogenannten „Rosenkriegen“.

 

In »Richard the King«, dem zweiten Teil des Abends, befasst sich Karin Henkel mit dem politischen Umfeld des berühmt-berüchtigten Machthabers. Warum spielen alle mit, macht die eigene Gier sie blind? Was für eine Rolle spielen Ignoranz, falsche Nachsicht, Feigheit und systematisches Wegschauen der anderen? Wie gelingt Richard der zynische Spagat, die Menschen einerseits aufs Tiefste zu verabscheuen, sie andererseits aber doch für seine Zwecke zu gewinnen?

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

 

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Kristof Van Boven, Sachiko Hara, Paul Herwig, Alexander Maria Schmidt, Maik Solbach, Kate Strong, Bettina Stucky, Michael Weber

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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The English Theatre of Hamburg © The English Theatre of Hamburg
Shirley Valentine
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
The English Theatre of Hamburg © The English Theatre of Hamburg
The English Theatre of Hamburg © The English Theatre of Hamburg
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Shirley Valentine
The English Theatre of Hamburg
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Komödie von Willy Russell

 

Willy Russells herzerfrischende Komödie trat 1986 ihren Eroberungszug um die Welt an. Mit dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet, avancierte sie schnell zum Broadway-Hit und erhielt in der Filmfassung mit Pauline Collins und Tom Conti zwei Oscar-Nominierungen.

 

Die 42-jährige Hausfrau Shirley Valentine ist einsam und frustriert. Ihre beiden Kinder sind bereits ausgezogen und mit ihrem Mann gibt es kaum noch Gesprächsstoff. Sie versucht herauszufinden, wann das lebhafte, unbeschwerte Mädchen namens Shirley Valentine aus ihrem Leben „verschwand“. Das soll sich nun ändern!

 

 

 

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Regula Grauwiller - Stefan Gubser © Alberto Venzago
Die Deutschlehrerin
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hamburger Kammerspiele
Regula Grauwiller - Stefan Gubser © Alberto Venzago
Regula Grauwiller - Stefan Gubser © Alberto Venzago
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die Deutschlehrerin
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel nach dem Roman von Judith W. Taschler

Bühnenfassung von Thomas Krauß

Regie: Axel Schneider

 

Als Luzerner Tatort-Kommissar Reto Flückinger ermittelte sich Stefan Gubser in die Herzen der deutschen Krimifans. Auch in Judith W. Taschlers „Die Deutschlehrerin“, kongenial von Thomas Krauß für zwei Personen dramatisiert, wird er gemeinsam mit Regula Grauwiller das Publikum fesseln.

 

Xaver Sand, der einstige Shooting-Star unter den Jugendbuchautoren, und die Deutschlehrerin Mathilda Kaminski treffen sich im Rahmen eines Schulprojekts wieder. Sechszehn Jahre sind seit der Trennung des einstigen Traumpaares vergangen. Xavers Sohn aus der Ehe mit einer prominenten Hotelierstochter wurde entführt. Bis heute fehlt von ihm jede Spur. Mathilda lebt allein. Sie leidet noch immer daran, dass Xaver sie damals verlassen hat. Sofort nehmen sie ihr Erzählspiel von früher wieder auf. Jeder erzählt dem anderen eine Geschichte und erfindet den jeweiligen Schluss des anderen neu. Mathilda begibt sich in der Fiktion auf gefährliches Terrain. Was steckt hinter dem mysteriösen Verschwinden des kleinen Jacob vor fünfzehn Jahren? Und war das Wiedersehen wirklich Zufall?

Besetzung

Mit Regula Grauwiller und Stefan Gubser

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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