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Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte
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Ernst Deutsch Theater
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
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Keine Aufstiegsgeschichte
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach dem Buch von Olivier David

Stückentwicklung von Marco Damghani, Olivier David und Ensemble

 

Regie: Marco Damghani

Bühne: Hugo Karl Gretler

Kostüme: Ragna Hemmersbach

 

Im Spiegel-Bestseller „Keine Aufstiegsgeschichte: Warum Armut psychisch krank macht“ erzählt Olivier David aufrüttelnd davon, wie sich Armut und psychische Erkrankungen bedingen und von Generation zu Generation weitergetragen werden.

Es ist nicht nur ein persönliches Memoir, sondern auch ein hochaktuelles Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und das Leben in Armut für die Psyche wirklich sind. Marco Damghani, dessen Stückentwicklungen mehrfach preisgekrönt wurden, nimmt mit seinem Ensemble die Herausforderung an, den Stoff auf die Bühne zu bringen. Ein spannendes Experiment, das die Grenzen zwischen Wissenschaft, Journalismus und Dramatik aufbricht und sich auf die Suche nach einem besseren gesellschaftlichen Miteinander macht.

Besetzung

Mit José Barros Moncada, Nina Carolin, Oscar Hoppe, Rune Jürgensen, Tash Manzungu

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
Ohnsorg Theater
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Schauspiel auf Platt- und Hochdeutsch mit Musik

Plattdeutsch: Cornelia Ehlers, Christiane Ehlers

 

Inszenierung: Ingo Putz

Bühne & Kostüme: Yvonne Marcour

 

Dieser Abend widmet sich der bewegenden Lebensgeschichte der Gebrüder Wolf, erzählt von ihren schillernden Bühnenauftritten und dem jähen Ende ihrer Karriere im Nationalsozialismus. Live dabei ist die Hamburger Band mahoin, die sich wie keine andere im Repertoire der Gebrüder Wolf auskennt. „Jungs vun de Waterkant – Die Gebrüder Wolf“ ist eine Liebeserklärung an die Musik, den Witz und die unverwüstliche Seele der Hansestadt.

 

Sie waren die Stars der goldenen 1920er Jahre in Hamburg – witzig, frech und unvergessen: Die Musiker, Komiker und Varietékünstler Ludwig und Leopold Wolf. Geboren als jüdische Schlachtersöhne in der Neustadt, prägten sie, zunächst noch im Bunde mit ihrem dritten Bruder James Isaac, mit Sketchen und Liedern wie „An de Eck steiht `n Jung mit`n Tüdelband“ und „Snuten un Poten“ die Hamburger Musikszene wie kaum andere.

 

Ihre Lieder wurden von allen bekannten Schallplattenherstellern vertrieben und ihre Bühnenauftritte von Hamburg bis Wien gefeiert. Auch waren sie erfolgreiche Unternehmer und vertrieben über ihren eigenen Verlag die Textblätter ihrer bekannten Couplets. Als sie sich zunehmend von den antisemitischen Strömungen bedroht sahen, nahmen die gebürtigen Brüder Isaac ihren Künstlernamen nun auch als Familiennamen an. Aber nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten folgte bald ein Auftrittsverbot und ihre populären Lieder wurden einfach als Hamburger Volkslieder deklariert.

 

 

Besetzung

Mit Kian Djalili, Caroline Kiesewetter, Henry Lambrecht, Rabea Lübbe, Stephan Möller-Titel, Nenad Nikolic, Jannik Nowak, Fridtjof Schulze

 

Live-Musik: mahoin

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Fahrstuhl zum Rang

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Arendt © Katrin Ribbe
Arendt
Denken in finsteren Zeiten
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4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Arendt © Katrin Ribbe
Arendt © Katrin Ribbe
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4 oder mehr freie Plätze
Arendt
Denken in finsteren Zeiten
Thalia Theater
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Schauspiel von Rhea Leman

 

Regie: Tom Kühnel

Bühne: Jo Schramm

Kostüme: Ulrike Gutbrod

Dramaturgie: Saskia Jablonska

Musik: Hannes Gwisdek

 

Über Hannah Arendt, eine der scharfsinnigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts, und ihre biografischen Wendepunkte: der aufkommende Faschismus, ihre Flucht aus Deutschland, die Suche nach Antworten bei ihrer Analyse totalitärer Herrschaftssysteme und – Adolf Eichmann. Mit ihrem bereits in Dänemark umjubelten Drama untersucht Rhea Leman in einem scharfsinnigen Psychogramm den Riss, der die Gesellschaft bis heute durchzieht.

 

Eine Begegnung mit Hannah Arendt 1975 in einem Hotelzimmer in Kopenhagen, wenige Stunden bevor der politischen Theoretikerin der Sonning-Preis übergeben wird. Bei der Vorbereitung auf ihre Rede wird sie in einen tiefen Sog surrealen Erinnerns über ihre Liebe, Menschen und Erlebtes gezogen.

 

Hannah Arendt war eine jüdische deutsch-US-amerikanische einflussreiche politische Theoretikerin, Professorin und Publizistin. Nach der NS-Zeit analysierte sie Wirkungsweisen totalitärer Herrschaft. Zu ihren bekanntesten Schriften zählen die „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ sowie „Eichmann in Jerusalem“, ihre Beobachtungen zum Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann.

 

Der Sonning-Preis ist die wichtigste dänische Auszeichnung für kulturelle Leistungen. Er wurde vom Autor und Herausgeber C. J. Sonning (1879–1937) gestiftet. Alle zwei Jahre wird er jeweils am 19. April, dem Geburtstag des Namensgebers, von der Universität Kopenhagen für ein bedeutendes Werk, das die europäische Kultur bereichert, verliehen.

Besetzung

Mit Corinna Harfouch, Oliver Mallison, André Szymanski

 

Live-Musik: Treppenhausorchester

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die grosse Stille © Laura Schaeffer
Musiktheaterprojekt
Die große Stille
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Die grosse Stille © Laura Schaeffer
Die grosse Stille © Laura Schaeffer
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Musiktheaterprojekt
Die große Stille
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Musiktheaterprojekt von Christopher Rüping, Omer Meir Wellber und Malte Ubenauf, in deutscher und lateinischer Sprache zur Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Inszenierung: Christopher Rüping; Bühne: Jonathan Mertz; Kostüme: Lene Schwind; Sounddesign: Jonas Holle; Licht: Benedikt Zehm; Dramaturgie: Malte Ubenauf, Christopher Warmuth

 

Regisseur Christopher Rüping, für seine Schauspielarbeiten im In- und Ausland gefeiert und mit den wichtigsten Theaterpreisen bedacht, und der GMD der Hamburger Staatsoper, Omer Meir Wellber, gehen in dieser Inszenierung der Frage nach, welche Bedeutung Mozarts Musik als zeitloses Kulturgut für uns hat. Was löst Mozarts Musik in uns aus? Wie reagiert der Mensch auf unerwartete Bedrohungen und Chancen – und auf die Stille des Universums?

 

Sie entwerfen ein Musiktheaterszenario in einer entlegenen Welt, weit weg von der Erde, in einer fernen Zukunft, wo die berühmte und von vielen geliebte Musik Mozarts für die dort lebenden Menschen eine Verbindung zu vorangegangen Zeiten am Leben hält.

 

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg,

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber

 

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Chorleitung: Alice Meregaglia

 

Solisten: Ana Durlovski (Apollo), Gregory Kunde (Oebalus), Marie Maidowski (Melia), Damian Rebgetz (Hyazintus/ Schauspieler), Hubert Kowalczyk (Bassbariton)

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hope  © Kerstin Schomburg
Hope
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Theater
Hope  © Kerstin Schomburg
Hope © Kerstin Schomburg
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hope
Thalia Theater
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Schauspiel von Maria Milisavljevic

Regie: Guy Weizman

Bühne: Ascon de Nijs

Kostüme: Maison the Faux

Musik: Camill Jammal

 

In Koproduktion mit dem NITE Groningen entsteht ein mehrsprachiger, interdisziplinärer Theaterabend zum Thema „Macht und Wahrheit“, der Tanz, Musik und Schauspiel vereint – zwischen Deutschland und den Niederlanden, Vergangenheit und Gegenwart, Repression und Widerstand.

 

Kassandras Gabe war zugleich ihr Fluch: Sie konnte in die Zukunft sehen – doch niemand wollte ihren Prophezeiungen Glauben schenken. Auch in einer Zeit, in der Machthabende mit Wahrheit und Lüge ein brandgefährliches Spiel treiben, bleibt Kassandra ungehört. Demokratien geraten ins Wanken, während autoritäre Tendenzen weltweit an Boden gewinnen. In „Hope“ verbindet Dramatikerin Maria Milisavljevic mythologische Figuren mit Ereignissen der jüngeren Geschichte.

 

 

Besetzung

Mit Bien De Moor, Bram van der Heijden, Camill Jammal, Gloria Odosi, Maike Knirsch, Nimuë Walraven, Patrick Bimazubute, Rosie Reith, Tatiana Matveeva, Tilo Werner, Tommy Heeffer

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Kleine Verbrechen unter Liebenden
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Komödie Winterhuder Fährhaus
Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Kleine Verbrechen unter Liebenden
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Krimi-Komödie von Franck Duarte

Deutsche Fassung: René Heinersdorff

Regie: Harald Weiler

Bühne und Kostüm: Beate Zoff

Mit den TV-Stars Marisa Burger, Henrike Fehrs, Leander Lichti und Jan Sosniok

 

Im New York der Fünfziger Jahre, zwischen Cocktailgläsern, Konventionen und perfekt geföhnten Frisuren, entspinnt sich in Franck Duartes rasanter Komödie ein raffiniertes Spiel um Liebe, Macht und Betrug – irgendwo zwischen „Mad Men„ und „Desperate Housewives“. Duarte blickt hier liebevoll-ironisch auf diese Zeit in Amerika zurück und ist dabei nicht nur allerlei Geheimnissen und Betrügereien, sondern vor allem alten Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Konventionen auf der Spur.

 

Jenny ist Hausfrau, begeistert sich für Fertiggerichte, Haushaltsgeräte und Amerika und ist mit dem Chefredakteur einer einflussreichen Zeitung verheiratet. Seit einiger Zeit hat sie eine heimliche Affäre mit einem gutaussehenden Angestellten ihres Mannes. Heute Abend soll eben dieser Geliebte – im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens – endlich ihren Ehemann ermorden. Aber Jennys Mann bringt unangekündigt seine neue, sehr junge Sekretärin mit nach Hause und so gestaltet sich der Mord unerwartet kompliziert. Aber nicht nur Jenny hat einen ganzen Stapel Leichen im Keller...

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Mit Jan Sosniok, Marisa Burger, Leander Lichti u. a.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Sanierungsarbeiten am Fahrstuhl (Garage/ Theaterfoyer): vom 6. Februar bis zum 9. März 2026

In dieser Zeit barrierefreier Zugang zum Theater nur über den Haupteingang!

 

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Coro Di Praga © Great Performances Veranstaltungs UG
Mozarts Requiem - Beethovens Fünfte
Tschechische Symphoniker, Prag & Coro Di Praga
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Coro Di Praga © Great Performances Veranstaltungs UG
Coro Di Praga © Great Performances Veranstaltungs UG
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Mozarts Requiem - Beethovens Fünfte
Tschechische Symphoniker, Prag & Coro Di Praga
Laeiszhalle Großer Saal
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Zwei bewegende, anspruchsvolle Meisterwerke der Klassik in einem Konzert! Meisterhaft und stimmgewaltig der Coro Di Praga und ausgezeichnete Solisten - zweifellos ein Doppel-Konzert der Superlative.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Ludwig van Beethoven: 5. Sinfonie c-Moll op. 67, „Schicksalssinfonie“

 

Angst, Verzweiflung, Demut und am Ende Trost – all das findet in Mozarts Requiem seine geniale musikalische Umsetzung. Tatsächlich stand Mozarts Urheberschaft aber erst viele Jahre nach seinem Tod fest.

Der Komponist war bereits 2 Jahre tot, als dieses bedeutende Werk erstmals aufgeführt wurde. Ein Betrüger, der sich als Komponist ausgeben wollte, hatte 2 Jahre zuvor eben dieses Requiem unter dem Siegel der Verschwiegenheit bei Mozart in Auftrag gegeben. Mozart, von der Vorstellung ergriffen, ein Requiem für seinen eigenen Tod zu schreiben, starb tatsächlich während der Arbeit an diesem Werk, ohne es zu vollenden. Sein Freund und Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete das Werk im musikalischen Sinne Mozarts.

 

Die 5. Sinfonie, die „Schicksalssinfonie“, von Ludwig van Beethoven ist die vielleicht berühmteste Sinfonie der Musikgeschichte, nicht nur wegen der ersten 4 Noten - über die Beethoven selber gesagt haben soll, „So pocht das Schicksal an die Pforte.“ Inmitten des Aufruhrs von Krieg, Revolution und persönlichen Krisen schrieb Beethoven ein Werk, das die ganze Welt der Musik revolutionierte. Seine musikalische Reise von Moll ins Dur, von der Dunkelheit bis ins Licht inspirierte alle kommenden Generationen von Komponisten.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Schmidt Theater
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Schmidt Theater
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Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!

Regie: Corny Littmann

 

Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? All-inclusive im Luxusresort oder Camping im Regen auf Norderney? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…

 

Reisefachmann Willy Fröhlich ist der Rundumberater für den perfekten Urlaub von „Schmidt-Reisen, dem Reisebüro zum Schmidtmachen, Schmidtlachen und Schmidtreisen“! Willys Portfolio reicht von Afrika bis zur Antarktis, vom Bildungsurlaub auf den Balearen bis zum Extremtourismus an gänzlich gottvergessene Orte. Er weiß um die Herausforderungen der landestypischen Speisekarten und deren Auswirkungen auf die hiesige Darmflora - so gibt es auch Exkurse zur optimalen Reiseapotheke sowie Tipps zum gekonnten Krankfeiern.

 

Vor allem aber einen riesengroßen Koffer voller poppiger Sommer-Hits: von „Bailando“, „La Vida loca“ und „Macarena“ bis „Like Ice in the Sunshine“, von „Reif für die Insel“ und „Geh'n wie ein Ägypter“ über „Surfin' USA“ bis zu „Waka Waka“ und „Despacito“, das mal eben zur Hymne der dauernörgelnden deutschen Touristen umgetextet wird. Also: „Ab in den Süden“!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Emilia Galotti © Krafft Angerer
Emilia Galotti
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Emilia Galotti © Krafft Angerer
Emilia Galotti © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Emilia Galotti
Thalia Theater
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Besetzung
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Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Anne Lenk

Bühne: Judith Oswald

Kostüme: Sibylle Wallum

 

Anne Lenks ungewöhnliche Klassiker-Inszenierungen „Der Menschenfeind“ und Schillers "Maria Stuart“ wurden 2020/21 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit ihrer „Emilia Galotti“ kommt ein weiterer Klassiker des Aufklärers Lessing auf die Bühne: Ein Stück über den verzweifelten Kampf der Frauen um ihre Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen.

 

Während der männliche Adel seine Bedürfnisse zügellos ausleben kann, sind Ehe plus Abenteuer für eine bürgerliche Frau des 18. Jahrhunderts undenkbar. Und so endet die Schwärmerei des Prinzen Hettore von Guastalla für Emilia Galotti, die dem Grafen Appiani versprochen ist, tragisch: Der Verführung durch den Prinzen ausgeliefert, opfert sie sich für ihre Tugend und bittet ihren Vater, sie zu töten.

Besetzung

Mit Maja Schöne, Bernd Grawert, Sandra Flubacher, Jirka Zett, Cathérine Seifert, Merlin Sandmeyer

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Tschech. Kammerphil. © Great Performances Veranstaltungs UG
Vier Jahreszeiten - Abschiedssinfonie - Wassermusik
Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Tschech. Kammerphil. © Great Performances Veranstaltungs UG
Tschech. Kammerphil. © Great Performances Veranstaltungs UG
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Vier Jahreszeiten - Abschiedssinfonie - Wassermusik
Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Laeiszhalle Großer Saal
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Tschechische Kammerphilharmonie, Prag

Dirigent Petr Chromcák

Solist: Martin Kos (Violine)

 

Erleben Sie drei Highlights der klassischen Musik an einem Abend mit der Tschechischen Kammerphilharmonie Prag:

 

Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ („Le quattro stagioni“) op. 8,

Joseph Haydn: Symphonie fis-Moll „Abschiedssinfonie“ Hob. I/45,

Georg Friedrich Händel: „Wassermusik“ Suite Nr. 1 F-Dur (Auszüge)

 

Trillernde und zwitschernde Vögel im Frühling, brummende und summende Wespen kurz vor einem furiosen Gewitter im Sommer, Jagdszenen und Weinernte im Herbst, klirrende Kälte, Zähneklappern und fallende Schneeflocken im Winter - die geniale musikalische Naturbeschreibung „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi zählt heute zu den beliebtesten Werken beim Publikum. Ebensolche Publikumslieblinge sind Georg Friedrich Händels „Wassermusik“, Suite Nr. 1 und Josef Haydns „Abschiedssymphonie“.

 

Die „Abschiedssymphonie“ ist ein geniales Beispiel von Haydns urwüchsigem Humor: Sein damaliges Orchester war dienstmüde, wollte in den längst fälligen Urlaub. So ist es bis heute Tradition, dass die Musiker am Ende des Werkes immer müder spielen, und dann einer nach dem anderen von der Bühne schleicht.

 

Händel schrieb die „Wassermusik“ für den englischen König, der sich das Werk während einer seiner berühmten Wasserfahrten auf der Themse vorspielen ließ. Die „Wassermusik“ gefiel dem König so gut, dass er die Musiker das Konzert gleich zweimal wiederholen ließ.

 

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Karoline Eichhorn, Catrin Striebeck © Joachim Flicker, Renaissance-Theater Berlin
Die Vodkagespräche
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Karoline Eichhorn, Catrin Striebeck © Joachim Flicker, Renaissance-Theater Berlin
Karoline Eichhorn, Catrin Striebeck © Joachim Flicker, Renaissance-Theater Berlin
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Vodkagespräche
Hamburger Kammerspiele
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Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel von Arne Nielsen

Eine J.A.C.K. Produktion (Jonas Landerschier/ Arne Nielsen/ Catrin Striebeck)

Musik: Jonas Landerschier

Kamera: Meika Dresenkamp

Mit Karoline Eichhorn und Catrin Striebeck und der Stimme von Sepp Bierbichler

 

Angelegt an das Stück des dänischen Kultautors Arne Nielsen, führen die aus Film, Fernsehen und Theater bekannten Schauspielerinnen Karoline Eichhorn und Catrin Striebeck Gespräche voller Liebe und Feindseligkeit wie es nur Geschwister können. Aber wie bekommen es zwei erwachsene, recht weltoffene, liberale, aus der bürgerlichen Mitte stammende Geschwister hin, ein so pietätloses Verhalten an den Tag zu legen? Es ist eigentlich ganz einfach. Sie erben ein Haus! „Ein sehr komischer, durchaus auch trauriger, alles in allem ziemlich phänomenaler Abend“ (Hamburger Abendblatt).

 

Nach der Beerdigung ihres Vaters treffen sich die Schwestern Edda und Freya in ihrem Elternhaus am Bodensee. Grund ist der Nachlass ihres Vaters, denn alles außer der Villa hat er einer AFD-nahen Stiftung vermacht. Nicht lange und die beiden Schwestern streiten über Politik und Religion - und, da sie ihren Kummer mit einigen Gläsern Vodka wegspülen, auch über Kindheit, Liebe, Familie und Verlust.

Besetzung

Mit Karoline Eichhorn, Catrin Striebeck und der Stimme von Sepp Bierbichler

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Ich bin dein Mensch © BoLahola
Ich bin dein Mensch
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Harburger Theater
Ich bin dein Mensch © BoLahola
Ich bin dein Mensch © BoLahola
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Ich bin dein Mensch
Harburger Theater
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Besetzung
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Eine wahre Liebesgeschichte

Schauspiel von Maria Schrader und Jan Schomburg nach dem Drehbuch zum gleichnamigen Film

Regie: Esther Hattenbach

 

Welche Arten der Liebe erwarten uns in der Zukunft? Kann ein Roboter mit vorprogrammierten Gefühlen echte Emotionen beim Menschen auslösen? Diese melancholische Komödie stellt mit viel Feingefühl und Humor zentrale Fragen über Sehnsucht, Menschlichkeit und die Grenzen der Gefühle.

 

Erzählt wird die außergewöhnliche Geschichte der Wissenschaftlerin Alma, die sich im Rahmen einer Studie in einen humanoiden Roboter verlieben soll. Aber Alma ist nicht an einer Liebesbeziehung interessiert, Als Expertin soll sie in einem Gutachten von ihrer Erfahrung mit ihrem Liebesroboter Tom berichten, der ganz auf ihre intimsten Bedürfnisse programmiert ist und mit dem sie die statistisch größte Chance hat, in der Liebe glücklich zu werden. Obwohl ihr schon bald seine Perfektion auf die Nerven geht, verliebt sie sich in Tom - dabei hatte sie sich so fest vorgenommen, sich nicht von Tom verführen zu lassen...

 

 

Besetzung

Mit Tobias van Dieken, Lilli Fichtner, Valerija Laubach und Ingo Meß/ Dirk Hoener

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Dohnányi - Widmann - Brahms
4. Kammerkonzert
Streicher der Philharmoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Dohnányi - Widmann - Brahms
4. Kammerkonzert
Streicher der Philharmoniker Hamburg
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

1893 hat der erst 17-jährige ungarische Komponist Ernst von Dohnányi sein Streichsextett im Rahmen einer Aufnahmeprüfung an der Budapester Musikakademie eingereicht, es später aber mehrfach überarbeitet. Nach dunklem, mystisch klingendem Beginn wird es heller und leichter. Ebenfalls ein Frühwerk: „180 beats per minute“ vom 20-jährigen Jörg Widmann. Inspiriert vom schnellen Beat populärer Musik gehe es ihm um „pure Lust am Rhythmus“, so der Komponist selbst. Ein weiteres Zeugnis frühen Schaffens ist Brahms‘ Sextett Nr. 1. Der Komponist selbst kritisierte es später als lang und sentimental – dem Publikum jedoch gefällt’s bis heute.

 

Ernst von Dohnányi: Streichsextett B-Dur

Jörg Widmann: „180 beats per minute“ für Streichsextet

Johannes Brahms: Streichsextett B-Dur op. 18

 

 

Besetzung

Streicher der Philharmoniker Hamburg: Kathrin Wipfler und Sawako Kosuge (Violine), Bettina Rühl und Yitong Guo (Viola), Tobias Bloos und Saskia Hirschinger (Violoncello)

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Han-Na Chang © Ole Wuttudal
7. Symphoniekonzert
Anton Gerzenberg - Han-Na Chang
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Laeiszhalle Großer Saal
Han-Na Chang © Ole Wuttudal
Han-Na Chang © Ole Wuttudal
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
7. Symphoniekonzert
Anton Gerzenberg - Han-Na Chang
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Symphoniker Hamburg

Dirigentin: Han-Na Chang

Solist: Anton Gerzenberg (Klavier)

 

Ein Konzert in hochkarätiger Besetzung! Wenn die Erste Gastdirigentin Han-Na Chang in ihrem zehnten Symphoniker-Konzert mit Oktaven ausmessenden Es-Dur-Schritten das Leben eines strahlenden Helden in Klang umsetzt, zeigen Anton Gerzenberg und das Orchester, was sie können.

 

Edvard Grieg: „Peer Gynt“-Suite Nr. 1 op. 46

Jörg Widmann: „Trauermarsch“ für Klavier und Orchester

Richard Strauss: „Ein Heldenleben“ op. 40

 

Peer Gynt, von dessen Leben Autor Henrik Ibsen erzählt und das Edvard Grieg vertont hat, ist wohl nur in seiner eigenen Vorstellung ein Held. Denn seine Lebensgeschichte hat wenig von dem, das wir gemeinhin als heldenhaft bezeichnen. Und doch wird ihm am Ende besondere Gnade zuteil – und das macht uns nachdenklich. Strauss beobachtet in seinem Werk musikalisch das Leben eines Menschen, das nicht nur aus heldenhaften Taten besteht, sondern auch von Selbstzweifeln begleitet ist.

 

Konzerteinführung:

60 Minuten vor dem Konzert im E-Saal der Laeiszhalle (Zugang über den Künstlereingang). Eintritt frei für Konzertbesucher; Dauer ca. 30 Minuten.

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Leon Gurvitch © Henriette Mielke
Leon Gurvitch - Alexander Roslavets
Echoes of Chagall
Ein Konzert zwischen Traum und Erinnerung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Leon Gurvitch © Henriette Mielke
Leon Gurvitch © Henriette Mielke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Leon Gurvitch - Alexander Roslavets
Echoes of Chagall
Ein Konzert zwischen Traum und Erinnerung
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
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Inhalt/Programm

Ein Konzertabend, der Geschichte, Kunst und Musik in einem eindrucksvollen

Klangraum vereint. Im Mittelpunkt steht die Weltpremiere des vokalen Zyklus

„Echoes of Chagall“ für Bass und Klavier nach Gedichten von David Simanovich – ein

neues Werk des international gefeierten Komponisten und Pianisten Leon Gurvitch,

dessen Auftritte in der Carnegie Hall, der Elbphilharmonie und dem Gewandhaus seine herausragende künstlerische Handschrift geprägt haben.

 

Die Uraufführung wird vom renommierten Bassisten Alexander Roslavets, Solist der

Hamburgischen Staatsoper, gestaltet. Roslavets, der zuletzt auf bedeutenden Bühnen

der Welt – darunter der Mailänder Scala – brillierte und in Projekten mit Künstlern wie

Jewgeni Kissin überzeugte, verleiht dem Zyklus seine außergewöhnliche

Ausdruckskraft.

 

Leon Gurvitch: Echoes of Chagall

sowie weitere Werke von Leon Gurvitch

 

Die Musik von Echoes of Chagall ist inspiriert von der traumhaften Bildwelt Marc

Chagalls, eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, und verbindet

Klang und Poesie zu einem bewegenden, farbenreichen Erlebnis.

Ergänzt wird das Programm durch weitere bedeutende Werke von Leon Gurvitch,

darunter ein Stück für Streichquartett und Klavier in Gedenken an Janusz Korczak,

den mutigen Pädagogen, der sein Leben für seine Schützlinge gab, sowie die Anne Frank-Suite, eine musikalische Hommage an das junge Mädchen, dessen Tagebuch die Welt bewegt hat. Diese Kammermusikwerke mit herausragenden internationalen Musikern bilden eines der eindrucksvollsten kulturellen Ereignisse unserer Zeit: ein lebendiges Zeichen dafür, wie Musik Erinnerungen bewahrt, ihnen eine neue Gegenwart verleiht und Zukunft gestaltet

 

 

Besetzung

Leon Gurvitch (Klavier) und Alexander Roslavets (Bass)

Streichquartett: N. N.

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Alphabet © Rocket und Wink
Alphabet
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Alphabet © Rocket und Wink
Alphabet © Rocket und Wink
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Alphabet
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel nach dem Gedicht von Inger Christensen

Aus dem Dänischen von Hanns Grössel

Regie: Thom Luz

Dramaturgie: Judith Gerstenberg

 

Das magische Welt-Gedicht „alphabet“ der dänischen Dichterin Inger Christensen gilt als eine der innovativsten und bedeutendsten Dichtungen des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Der Schweizer Theaterkünstler Thom Luz verwandelt das Gedicht in ein musikalisches Bühnenkunstwerk, ein von Musik durchdrungenes Klangbild – verspielt und traurig, flüchtig, voll von leisem Humor und magisch schönen Theaterbildern. Luz kehrt damit nach seinem Kafka-Abend „Die acht Oktavhefte“ zurück ans SchauSpielHaus.

 

Um sich in einer Schaffenskrise wieder ins Lot zu bringen, legt die studierte Naturwissenschaftlerin Christensen eine alphabetisch sortierte Aufzählung an von alltäglichen Wahrnehmungen und Dingen des Lebens: Aprikosenbäume, Brombeeren, Chromstahl, Dunst, Dioxin, Elche, Essig, Fehler, Grenzen, Halbschatten usw. Die Zeilenanzahl des so entstandenen „Planeten-Portraits“ aus Wörtern, Gedanken und Ideen unterwirft Christensen dem mathematischen Gesetz der Fibonacci-Sequenz, die in der Natur auch in Schneckenhäusern, DNA-Spiralen und dem Andromeda-Nebel vorkommt: 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55 … Christensen feiert so die Schönheit der Natur, ihre zerstörerische Kraft und Vergänglichkeit und fragt sich, wie der Mensch in dieses Ordnungssystem hineinpasst.

 

Besetzung

Mit Alberta von Poelnitz, Ilse Ritter, Julia Wieninger

und die Musiker: Stephan Krause, Ling Zhang, Peter Conradin Zumthor

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Heiße Ecke © Brinkhoff-Mögenburg
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Schmidts Tivoli
Heiße Ecke © Brinkhoff-Mögenburg
Heiße Ecke © Brinkhoff-Mögenburg
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Schmidts Tivoli
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum über 20-jährigen Dauerbrenner: ein „Crashkurs in St.-Pauli-Kultur“ (Süddeutsche Zeitung). Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon über 3 Millionen Zuschauer begeisterte: 100 Prozent gefühlsecht, mit einer riesigen Portion Herz, Schnauze und Humor!

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt. Das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Bodyrule © Julia Santoso
Bodyrule
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Bodyrule © Julia Santoso
Bodyrule © Julia Santoso
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bodyrule
Hamburger Sprechwerk
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Besetzung
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Ein Theaterstück von Denise Stellmann

Text und Regie: Denise Stellmann

Mit Christina Fliether und Cosma Dujat

 

Bodyrule provoziert und zwingt zur Reflexion. Sind Frauen ab einem bestimmten Alter für Belästigungen durch Männer selbst verantwortlich? Bodyrule macht sich auf die Suche nach der Wahrheit in der #MeToo-Debatte. Darf es im direkten Kontext der sexualisierten Gewalt überhaupt eine „Meinungsfrage“ geben?

 

Zwei vermeintlich konträre Parteien finden sich auf einer Bühne wieder:

Lila Marai bezichtigt ihren Ex-Chef der Übergriffigkeit. Ihre offensive Anklage findet Gehör in der Öffentlichkeit. Zwei Lager entstehen. Maureen Lest, ehemalige Pflichtverteidigerin, lädt zu Debatten vor Publikum. Sie fordert den Diskurs, gnadenlos, direkt und parteiisch.

 

 

Besetzung

Mit Cosma Dujat und Christina Fliether



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Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Orgel aus der Nähe
Charles-Marie Widor
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Michaeliskirche
Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Orgel aus der Nähe
Charles-Marie Widor
St. Michaeliskirche
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Magne Håvard Draagen (Orgel)

 

In der Reihe der Orgelpräsentations-Konzerte sitzt das Publikum auf der Konzertempore und kann dem Organisten über die Schulter schauen. An diesem Abend spielt Magne H. Draagen, Kirchenmusiker und Organist an der Hauptkirche St. Michaelis, die dritte Orgelsinfonie von Charles-Marie Widor.

 

Charles-Marie Widor: Orgelsymphonie Nr. 3, op. 13, 3

 

Charles-Marie Widor war ein französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge.

Zu seinen Kompositionen gehören zahlreiche Orgelwerke, darunter zehn Orgelsinfonien, eine musikalische Gattung, die er geschaffen hat. Sein bekanntestes Werk ist die Toccata aus der 5. Orgelsinfonie. Außerdem schrieb er Messen und zahlreiche Werke anderer Gattungen (Opern, Ballette, Vokalmusik, Kammermusik und Orchestermusik). Jedoch werden heute nur noch seine Orgelwerke regelmäßig gespielt. Widors Orgelsinfonien gehören in Deutschland inzwischen zum festen Konzertrepertoire.

 

Der gebürtige Norweger Magne Håvard Draagen ist seit 2021 Michelkantor an der Hauptkirche St. Michaelis und dort regelmäßig in Mittagsandachten, Gottesdiensten und Konzerten an den Orgeln des Michel zu erleben.

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



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Andorra © DSV Hamburg e.V.
Andorra
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Theater an der Marschnerstraße
Andorra © DSV Hamburg e.V.
Andorra © DSV Hamburg e.V.
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Andorra
Theater an der Marschnerstraße
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Drama von Max Frisch

Regie: Magnus Klages

 

Eine aktuelle Parabel zum Thema „Wie werden Außenseiter produziert?“

 

Die Bewohner des kleinbürgerlichen Staates Andorra befürchten einen Angriff des antisemitischen Nachbarvolks, der sogenannten Schwarzen. Ihre Unsicherheit äußert sich in Vorurteilen und Klischeedenken. Das bekommt der junge Andri zu spüren. Er ist der uneheliche leibliche Sohn des Lehrers, der ihn aber in dem Bewusstsein aufzieht, ein jüdisches Pflegekind zu sein, das vor den Schwarzen gerettet wurde. Zeitlebens sieht sich Andri mit Anfeindungen und Misserfolgen konfrontiert, die er auf seine angeblich typisch jüdischen Eigenschaften zurückführt. Im ständigen Strudel zwischen Fremd- und Selbstbild gibt er sich schließlich seinem Schicksal hin. Doch dann spitzt sich die Lage zu…

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg

Barrierefreier Zugang zum Theater und Behinderten-WC.

 

Infrarot-Hörgeräte werden kostenfrei ausgeliehen.

 

 

 

 



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Das große Heft  © Lalo Jodlbauer
Das große Heft
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Das große Heft  © Lalo Jodlbauer
Das große Heft © Lalo Jodlbauer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das große Heft
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Schauspiel nach dem Roman von Ágota Kristóf

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack / Licht: Holger Stellwag / Dramaturgie: Christian Tschirner

 

In ihrem preisgekrönten Roman „Das große Heft“ erzählt die ungarisch schweizerische Autorin Ágota Kristóf von dem Schicksal zweier im Krieg heranwachsender Zwillingsbrüder, die unter widrigsten Umständen auf erstaunlich mutige Weise ums Überleben kämpfen. Karin Henkel kehrt mit dieser Inszenierung ans SchauSpielHaus zurück.

 

Zwei Brüder, Zwillinge, werden aus der bombardierten Stadt zu ihrer Großmutter aufs Land gebracht. Zuneigung und Zärtlichkeit können die Kinder von ihr, die im Dorf „die Hexe“ genannt, wird, nicht erwarten. Nahezu auf sich allein gestellt, müssen sie sich wappnen, um in einer Welt der Gewalt, des Hungers und des Elends zu überleben. Dafür müssen sie lernen, wie man bettelt, lügt, stiehlt und tötet und unempfindlich wird gegen psychischen und physischen Schmerz; Ihre Erlebnisse und Erfahrungen dokumentieren die Zwillinge in einem großen Heft. Ágota Kristóf erfindet dafür eine einzigartige Sprache, die sie als Autorin weltberühmt macht: Analytisch, beobachtend, kalt erzählen die Kinder von ihrem Alltag im Krieg.

Besetzung

Mit Nils Kahnwald, Kristof Van Boven, Julia Wieninger

Tänzerinnen: Sabine Molenaar, Maria Carolina

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Henning Schiewer © peng!
Henning Schiewer Quintett
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Henning Schiewer © peng!
Henning Schiewer © peng!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Henning Schiewer Quintett
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Christoph Möckel (Saxophon/Flöte), Michel Schröder (Trompete/ Flügelhorn), Constantin Krahmer (Piano), Leon Saleh (Schlagzeug), Henning Schiewer (Bass)

 

Fünf spannende Musiker der jungen norddeutschen Jazzszene bewegen sich im Henning Schiewer Quintett mal abstrakt und mal sehr konkret zwischen Tradition und Innovation und entlang der Grenzen des zeitgenössischen akustischen Jazz.

 

Die Musik auf ihrem Debütalbum „Leaves on a Creek“ klingt träumerisch, aufbrausend und immer fesselnd, und stellt thematisch sowohl die Introspektion als auch das unbeschwerte Miteinander in den Mittelpunkt. In seinen Kompositionen verarbeitet Henning Schiewer Einflüsse aus Modern Jazz, Klassischer Musik und Avantgarde und lässt viel Raum für die Spontanität und die starken Impulse der Musiker seines Quintetts.

 

Jazzfun – de. Schreibt über Leaves on a Creek : „Dieses Album beweist, dass moderner Mainstream-Jazz sich durchaus weiterentwickeln kann – ohne dabei seine Verbindung zur Tradition zu verlieren. Ein großartiges Debüt der Hamburger Formation (…).“

 

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hoffmanns Erzählungen
Allee Theater: Kammeroper
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Fantastische Oper von Jacques Offenbach

In einer Bearbeitung von Marius Adam

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Marius Adam

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Marie-Theres Cramer

 

Ein Werk zwischen Illusion und Wirklichkeit – ebenso schillernd wie geheimnisvoll. Und am Ende steht die Frage: Ist der wahre Künstler dazu verdammt, immer wieder an der Wirklichkeit zu zerbrechen?

 

Im flackernden Licht einer Kerze versinkt der Dichter Ho?mann in Erinnerungen – an drei Frauen, drei verlorene Lieben, drei Stationen einer zerstörerischen Suche nach der idealen Muse: Da ist Olympia, schön und gehorsam – doch sie entpuppt sich als lebensechter Automat. Antonia, begabt mit einer wundervollen Stimme – aber ihr Gesang bedeutet zugleich ihr tödliches Schicksal. Und Giulietta, eine verführerische Kurtisane, die ihm im Auftrag des finsteren Dapertutto nicht nur sein Spiegelbild raubt, sondern ihn sogar zu einem Mord verleitet.

 

Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, uraufgeführt 1881, basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré. Inspiriert von Werken E.T.A. Hoffmanns, Chamissos und Mussets erschufen sie ein einzigartiges Künstlerdrama: keine klassische Literaturoper, sondern ein poetisches Fantasiestück über Kunst, Liebe, Wahnsinn – und das Scheitern an der eigenen Sehnsucht.

Musikalisch entfaltet Offenbach ein ganzes Universum, das sich von Humor und Ironie über düstere Klangfarben bis hin zum vollen romantischen Opernglanz erstreckt.

 

 

 

 

 

Besetzung

Hoffmann: Berus Komarschela

Die Muse / Niklas / Stimme der Mutter: Feline Knabe

Stella, Olympia, Antonia, Giulietta: Luminita Andrei / Lilia-Fruz Bulhakova

Lindorf, Coppelius, Mirakel, Dapertutto: Titus Witt

Andreas, Cochenille, Franz, Pitichinaccio: Ruben Banzer

Nathanaël / Spalanzani: Felix Che Groll

Herrmann / Schlemihl: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Luther / Crespel : Simon Thorbjørnsen

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Werner Koczwara - Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Werner Koczwara - Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Der Klassiker des deutschen Kabaretts

 

Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung für deutsches Kabarett und ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Kabarett-Programm des deutschsprachigen Raumes. Die FAZ urteilt: „Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen.“

 

Der Justizstandort Deutschland ist das denkbar fruchtbarste Biotop für Realsatire. Gemäß dem Hauptsatz der realsatirischen Dynamik, der da lautet: wo Ordnung zu Unfug wird, da wird Justiz zu Komik.

 

Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewusstlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer-Prozessionen (§27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen. Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Der Überläufer © Anatol Kotte
Zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz
Der Überläufer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Der Überläufer © Anatol Kotte
Der Überläufer © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz
Der Überläufer
Hamburger Kammerspiele
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Besetzung
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Textfassung für die Hamburger Kammerspiele von Axel Schneider

 

Regie: Kai Hufnagel

 

Bühne: Lars Peter

 

Kostüme: Sarah Yekani Zare

 

Dramaturgie: Helke Rüder

 

 

 

Der zweite Roman aus dem Nachlass von Siegfried Lenz über Soldaten in der Hölle der Ostfront, der dem Verlag zur Veröffentlichung im Jahr 1951 noch zu pazifistisch und treulos gegenüber der Heimat war, ist das sehr gelungene, „reife" Werk eines jungen Mannes. (Perlentaucher Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung). Es ist die kritische Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit des Krieges.

 

Im letzten Kriegssommer kommen schlechte Nachrichten von der Ostfront. Der junge Soldat Walter Proska aus Masuren wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze, zermürbt durch Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln. Und Proska stellt sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht?

 

 

 

Besetzung

Mit Anke Bautzmann, Markus Feustel, Thomas Klees, Ingo Meß, Miriam Schiweck, Jascha Schütz, Paul Smollich

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Lenz auf die Bühne
Deutschstunde - Ein Tag...
Ein Roman - Ein Event
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lenz auf die Bühne
Deutschstunde - Ein Tag...
Ein Roman - Ein Event
Altonaer Theater
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Ein Höhepunkt zum Abschluss der Reihe „Lenz auf die Bühne“

 

„Die lange Nacht der Deutschstunde“ lädt zu einer besonderen Lesung von Siegfried Lenz` bekanntestem Werk ein. In Verbindung mit zwei längeren Pausen wird ein Großteil des Ensembles dieses literarische Meisterwerk mit großer Hingabe zur Aufführung bringen.

 

Von 14.00 bis 22.15 Uhr wird das große „Lenz-Projekt“ noch einmal aufleben und mit der „Deutschstunde“ erneut Literatur auf höchstem Niveau präsentieren, dargeboten von Schauspielerinnen und Schauspielern, die dem Publikum in den letzten eineinhalb Jahren bei LENZ AUF DIE BÜHNE ans Herz gewachsen sind.

 

In den Pausen wird für das leibliche Wohl gesorgt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Das kleine Hoftheater
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Schauspiel von Mark St. Germain, Deutsch von John Birke

Regie: Petra Behrsing

 

Eine Tanzlehrerin und ihr Schüler, beide belastet durch ihre Handicaps, kommen sich im Verlauf von wenigen Wochen Tanzunterricht näher, als ihnen beiden vielleicht guttut.

 

Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung tanzen lernen. Eigentlich keine allzu schwierige Aufgabe, würde er als Autist nicht Körperkontakt verabscheuen. Um sich mit seinen Mitmenschen zu arrangieren, hat er seinen Alltag nach strikten Regeln organisiert. Dieses geregelte Leben wird jetzt heftig durcheinandergebracht, denn als Tanzlehrerin hat er sich – eine Empfehlung des Hausmeisters – seine Nachbarin Senga Quinn ausgesucht. Senga hat jedoch ihre eigenen Probleme: Nach einem Unfall ist es fraglich, ob ihr gebrochenes Bein je so weit heilen wird, dass sie wieder als Tänzerin arbeiten kann. Die Stimmung ist also zu Beginn ziemlich gereizt, als Ever seine Nachbarin um Unterricht bittet, zumal ihm Empathie angesichts ihrer düsteren Karriereaussichten fremd ist und Senga das absurd hohe Honorar zunächst als unmoralisches Angebot missversteht.

 



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Lohengrin © Arno Declair
Lohengrin
Richard Wagner
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Lohengrin © Arno Declair
Lohengrin © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Lohengrin
Richard Wagner
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Richard Wagner

In deutscher Sprache

 

Koproduktion mit dem Gran Teatre del Liceu Barcelona

Inszenierung: Peter Konwitschny

Bühnenbild und Kostüme: Helmut Brade

 

Der Hamburger „Lohengrin“ von Peter Konwitschny zählt zu den bedeutenden Inszenierungen der letzten Jahrzehnte (Bayerischer Theaterpreis 1998). Konwitschnys Umsetzung ist geprägt von tiefem Humanismus und einer großen Liebe zu Figuren und Stück. Es ist die Geschichte eines Traums, die Richard Wagner erzählt, die Geschichte einer großen Liebe und auch die der enttäuschten Hoffnungen. Zwei Menschen treffen aufeinander, die eine Sehnsucht verbindet: Elsa von Brabant und Lohengrin.

 

In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts steht das Herzogtum von Brabant ohne männlichen Thronfolger da. Im Inneren brodelt ein Erbschaftsstreit. Vor einem historischen Hintergrund thematisiert Wagner den Konflikt zwischen christlich-mittelalterlicher Weltsicht und dem germanischen Heidentum.

 

Elsa von Brabant wird verdächtigt, ihren jüngeren Bruder Gottfried im Wald ermordet zu haben. Dies unterstellt ihr der brabantische Graf Friedrich von Telramund, dessen Frau Ortrud im Hintergrund gegen Elsa intrigiert. Als König Heinrich Elsa zur ihrer Verteidigung auffordert, fleht sie einen imaginären Ritter um Hilfe an. König Heinrich ruft daraufhin die Männer auf, zum Kampfe für die Ehre der Elsa von Brabant hervorzutreten. Doch niemand in der Menge reagiert. Plötzlich erscheint der Schwanenritter Lohengrin: Er will für Elsa kämpfen.

 

Die Figur des Lohengrin basiert auf der Gestalt des Gralsritters „Loherangrîn“ in Wolfram von Eschenbachs mittelhochdeutschem Versepos „Parzival“. Der Sohn des Gralskönigs Parzival wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt. Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn niemals nach seinem Namen fragen.

 

(Premiere am 18.01.1998)

 

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Alice Meregaglia)

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Tobias Frohnhöfer Quartett
feat. Alex Sipiagin
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Tobias Frohnhöfer Quartett
feat. Alex Sipiagin
JazzHall
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Inhalt/Programm

Der vielfach ausgezeichnete Schlagzeuger Tobias Frohnhöfer hat sich zu einem wichtigen Bestandteil der Szene entwickelt. Hervorzuheben ist sein Spiel im Trio des renommierten amerikanischen Pianisten Richie Beirach und seine Zusammenarbeit mit dem New Yorker Jazztrompeter Alex Sipiagin, der zu den versiertesten Vertretern seines Instruments za¨hlt. Im Februar 2026 erscheint die Platte „Dragon Boat“ (Laika Records) des Tobias Frohnhöfer Quartetts, die an diesem Abend mit Alex Sipiagin in der JazzHall pra¨sentiert wird.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Windstärke 17
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Windstärke 17
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Schauspiel nach dem Roman von Caroline Wahl

 

Regie: Ayla Yeginer

Dramaturgie: Telse Hand

 

Nach Caroline Wahls gefeiertem Debüt „22 Bahnen“ folgt mit „Windstärke 17“ eine aufwühlende, intensive und dabei ungemein tröstliche Geschichte über vermeintliche Schuld und das Verzeihen - sich selbst und den anderen.

 

Ida flüchtet aus der Kleinstadt – so weit weg wie möglich. Nach dem Tod ihrer Mutter landet sie schließlich auf Rügen, mit nichts als einem Hartschalenkoffer und einer Wut von Windstärke 17 im Bauch. Und ohne Plan B. Dort trifft sie auf Marianne und den örtlichen Kneipenbesitzer Knut, die die Gestrandete bei sich aufnehmen und nicht zu viele Fragen stellen. Stattdessen gibt es Aufbackbrötchen und einen Job in der Kneipe. Und dann ist da auch noch Leif, der ähnlich versehrt ist wie sie. Auf einmal scheint alles ein bisschen leichter...

 

 

Besetzung

Mit Peter Albers, Dagmar Bernhard, Nina Carolin, Nayana Heuer, K

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Laeiszhalle kleiner Saal © Maxim Schulz
Bläser in allen Variationen
6. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Laeiszhalle kleiner Saal © Maxim Schulz
Laeiszhalle kleiner Saal © Maxim Schulz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bläser in allen Variationen
6. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Kleiner Saal
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Susanne Barner (Flöte), Marc Renner (Oboe), Frederik Virsik und Elmar Hönig (Klarinette), Christian Ganzhorn und Christian Elsner (Fagott), Péter Gulyka und Lucie Krysatis (Horn), Sebastian Mirow (Violoncello)

 

In diesem Konzert haben die Bläser die Bühne mal (fast) für sich allein!

 

Andrey Rubtsov: Three moods for wind quintet

Heitor Villa-Lobos: Assobio a játo

Endre Szervánsky: Bläserquintett

Carl Reinecke: Bläseroktett B-Dur op. 216

 

Der Komponist und Oboist Andrey Rubtsov (*1982) komponiert schon seit seiner Schulzeit. Das 2002 entstandene „Three moods for wind quintet“ gehört inzwischen zum Standard-Repertoire von Holzbläser-Ensembles. Ein tonmalerisches Kabinettstück ist Heitor Villa-Lobos „Assobio a játo“ – Inspiration war offenbar ein Düsenjet beim Start… In Szervánskys Bläserquintett meint man seine Heimat Ungarn zu hören, Natur und Vogelgezwitscher, aber auch Wehmut. Der Altonaer (!) Komponist Carl Reinecke tauchte ein ins Revival der Bläseroktette nach 1860 – sein Werk ist eine Verneigung vor Mozart und gleichzeitig pure Spätromantik.

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Kleinen Saal: Künstlereingang Dammtorwall 46.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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Achtsam morden...  © G2 Baraniak
Achtsam morden durch bewusste Ernährung
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Altonaer Theater
Achtsam morden...  © G2 Baraniak
Achtsam morden... © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Achtsam morden durch bewusste Ernährung
Altonaer Theater
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Krimi-Komödie nach dem Roman von Karsten Dusse

Regie, Bühnenfassung und Bühne: Axel Schneider

Kostüme: Laura Loehning

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener und Georg Münzel

 

Nach den Erfolgsproduktionen der „Achtsam morden“-Reihe folgt nun die nächste Bühnenadaption, die auf herrlich schwarzhumorige Weise zeigt, wie man mit Achtsamkeit – und gesunder Ernährung – tödlich durchs Leben kommt. Bissig, klug und urkomisch!

 

Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte...

 

Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg: die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch als Serie verfilmt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Bühne Cipolla_Antigone © Benjamin Eichler
Antigone
Bühne Cipolla
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Bühne Cipolla_Antigone © Benjamin Eichler
Bühne Cipolla_Antigone © Benjamin Eichler
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Antigone
Bühne Cipolla
Altonaer Theater
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Figurentheater mit Livemusik nach Sophokles

Mit Sebastian Kautz und Gero John

 

„Ungeheuer ist viel, nichts ungeheurer als der Mensch.“

 

Die Bühne Cipolla aus Bremen, regelmäßig zu Gast im Altonaer Theater, verwandelt bekannte Werke der Weltliteratur in expressives und poetisches Figurentheater mit Livemusik. Originelle Puppen, ausdrucksstarke Masken und fantastische Klänge lassen auf der Bühne Welten entstehen, die eine unwiderstehliche Faszination auf das Publikum ausüben.

 

Als Oedipus Theben verlassen hat, endet der Kampf um die Thronfolge für seine beiden Söhne Eteokles und Polyneikes tödlich. Der neue König Kreon ordnet für Eteokles ein ehrenvolles Begräbnis an, eine Bestattung des Staatsfeindes Polyneikes verbietet er bei Todesstrafe. Doch Antigone widersetzt sich dem Befehl und begräbt ihren Bruder. Sie glaubt ihr Handeln durch ethische Werte und moralische Gebote legitimiert. Zur Strafe lässt Kreon Antigone lebendig in einen Felsen einmauern. Doch die Totengötter rächen sich…

 

Mit seiner im Jahr 442 v. Chr. verfassten Tragödie hat der griechische Dichter Sophokles einen Text geschaffen, der alle wesentlichen Konflikte menschlicher Existenz versammelt: die Konfrontation zwischen alt und jung, Mann und Frau, Gesellschaft und Individuum, Lebenden und Toten, Mensch und Göttern. In Zeiten zunehmender Demokratiefeindlichkeit und des weltweiten Erstarkens populistischer Tendenzen hat dieses vor fast 2500 Jahren geschriebene, sprachgewaltige Stück bis heute nichts von seiner packenden, bewegenden Dramatik eingebüßt.

Besetzung

Sebastian Kautz

arbeitet seit seinem Schauspielstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater als Schauspieler (Engagements in Berlin und Bremen), Radiomoderator (energy Sachsen), Maskenspieler (Familie Flöz), Film- und Fernsehdarsteller (Tatort, Die Sturmflut) sowie Regisseur (bremer shakespeare company, Theater Metronom).

 

2011 gründete er mit Gero John das Theater-Label Bühne Cipolla, unter dem Mario und der Zauberer (2011), Weserwärts! (2012), Bestie Mensch (2013), Schachnovelle (2015), Michael Kohlhaas (2017), Der Untergang des Hauses Usher (2018), Aufzeichnungen aus dem Kellerloch (2020), Picknick am Valentinstag (2022), Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt (2022), Dr. Fischer aus Genf oder Die Bomben-Party (2024), Antigone (2024) entstanden.

 

Bei Bühne Cipolla spielt er die Figuren und zeichnet verantwortlich für Spielfassung, Regie und Bühne.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Sharon Kam © Maike Helbig
Chen Reiss - Sharon Kam - Yael Kareth
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Elbphilharmonie kleiner Saal
Sharon Kam © Maike Helbig
Sharon Kam © Maike Helbig
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Chen Reiss - Sharon Kam - Yael Kareth
Elbphilharmonie kleiner Saal
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Chen Reiss (Sopran), Sharon Kam (Klarinette), Yael Kareth (Klavier)

 

Lieder und Romanzen prägen dieses Konzert, neben berühmten Klängen von den Schumanns – Robert und Clara – sowie von Gustav Mahler und Louis Spohr gibt es zwei faszinierende Entdeckungen für Sie: Ein Werk von Elisabeth von Sachsen-Meiningen und das Lied „Der Hirt auf dem Felsen“ von Franz Schubert.

 

Robert Schumann: Drei Fantasiestücke op. 73, Lieder aus: Fünf Lieder aus Myrten op. 25

Clara Schumann: Lieder op. 13/2 und 12/2

Clara Schumann: Drei Romanzen für Klarinette und Klavier op. 22

Gustav Mahler: Das Himmlische Leben

Louis Spohr: aus „Sechs deutsche Lieder“ op. 103

Elisabeth von Sachsen-Meiningen: Romanze für Klarinette und Klavier

Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen D 965

 

Marie Elisabeth (1853-1923) war die einzige Tochter des Herzogs Georg II. von Sachsen-Meiningen. Musikalisch hochbegabt wurde sie als Pianistin geschätzt und sie komponierte mehrere Musikstücke.

Schuberts Gesangsszene „Der Hirt auf dem Felsen“ spielt mit dem Thema des Echos – in diesem Fall antwortet der Singstimme aber die Klarinette als Widerhall.

 

18.45 Uhr: Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Suzanne von Borsody © Jörg Keller
Durch die Blume
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Suzanne von Borsody © Jörg Keller
Suzanne von Borsody © Jörg Keller
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Durch die Blume
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
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Ein lyrischer, fröhlicher Abend, der mühelos mit Reim und Rhythmus spielt, Traum und Wachsein mischt. Durch die Blume „spielt“ in einer bunten, skurrilen Welt, in der alltägliche Dinge, Menschen und Pflanzen in ungewöhnliche und humorvolle Kontexte gesetzt sind. Zum Leben erweckt werden all diese Peter Paul Althaus-Gedichte von Suzanne von Borsody, begleitet von Kurt Holzkämper am Bass und einem Gummibaum!

 

Ein Abend vom abhandengekommenen Gänseblümchen, über den Einfluss eines Weidenkätzchens auf menschliche Geschicke bis hin zu Doktor Enzians Erfindungsgeist und Witwe Winters Stopfversuchen. Auch eine 2 Tage alte Eintagsfliege, ein trauriger Bandwurm und einem Hahnenfuß mit Hühnerauge, einer besoffenen Tulpe, lungenkranken Heckenrose bis hin zu den sanften Irren, die Politik spielen, sind alle dabei und in der „Traumstadt“ des Dichters Peter Paul Althaus bekannt. Seine ersten „Traumstadt“-Gedichte wurden 1951 veröffentlicht. Später folgten weitere Episoden um Dr. Enzian, seinen Diener Anatol und seine Köchin Witwe Winter.

 

 

Besetzung

Für Peter Paul Althaus, 1892 in Münster geboren, wird München zu seiner Wahlheimat. Er selbst ernennt sich zum „Bürgermeister der Traumstadt“ und bewegt sich in den Kreisen von Karl Wolfskehl, Joachim Ringelnatz, Klaus und Erika Mann, Frank Wedekind und der Bohemiènne, Kabarettistin, Lyrikerin und Tänzerin Marietta di Monaco.

Von 1916 bis 1933 arbeitet Althaus für die Zeitschrift Simplicissimus, schreibt Hörspiele und Unterhaltungsprogramme für den Rundfunk, ist als Übersetzer tätig, schreibt Kolumnen und beschäftigt sich mit mystischer Lyrik. 1930 wird er Mitbegründer des Kabaretts Zwiebelfisch. Peter Paul Althaus stirbt am 16. September 1965 in München.

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Chor-und Orchester St. Michaelis © Michael Zapf
Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion
Chor und Barockorchester St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hauptkirche St. Michaelis
Chor-und Orchester St. Michaelis © Michael Zapf
Chor-und Orchester St. Michaelis © Michael Zapf
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion
Chor und Barockorchester St. Michaelis
Hauptkirche St. Michaelis
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Chor St. Michaelis und Hamburger Knabenchor (Einstudierung: Luiz de Godoy)

Barockorchester St. Michaelis

Solisten: Georg Poplutz (Tenor – Evangelist), Matthias Winckhler (Bass – Christus), Isabel Schicketanz (Sopran), Ulrike Malotta (Alt), Seil Kim (Tenor), Yannick Debus (Bass)

Leitung: Jörg Endebrock

 

Johann Sebastian Bachs Passionsmusik nach dem Evangelisten Matthäus gehört zu den Gipfelwerken der Kirchenmusik. Sie entstand in Bachs Leipziger Zeit als Thomaskantor und wurde am 11. April 1727 in der Thomaskirche uraufgeführt. Das Werk gilt als einer der Höhepunkte im Schaffen Bachs.

 

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

 

Seit vielen Jahrzehnten gehört die jährliche Aufführung von Bachs Matthäus-Passion zu den wichtigsten Traditionen in St. Michaelis. Die Komposition garantiert schon aufgrund ihrer Monumentalität ein überwältigendes Konzerterlebnis und muss die Gottesdienstbesucher am 11. April 1727 in der Leipziger Thomaskirche in sprachloses Staunen versetzt haben. Gleich zwei Chöre und zwei Orchester dramatisieren die Leidensgeschichte Jesu. Bach entwirft hier ein überbordendes Panorama an dramatischer Textausdeutung und unzähligen musikalischen Einfällen. Es ist seine umfangreichste Komposition, die in jeder Hinsicht ihresgleichen sucht

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Chor und Orchester St. Michaelis

(Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters und des NDR Elbphilharmonie Orchesters u. a.), Hamburger Knabenchor (Einstudierung: Luiz de Godoy)

Leitung: Jörg Endebrock

Solisten: Mirko Ludwig (Tenor/ Evangelist), Raphael Fingerlos (Bass/ Christus), Magdalene Harer (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Alt), ohannes Gaubitz (Tenor), Äneas Humm (Bass)

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



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Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Krimioper - Mord auf Backbord
Von Opern bis zu spanischen und neapolitanischen Volksliedern
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
OPERNLOFT
Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Krimioper - Mord auf Backbord
Von Opern bis zu spanischen und neapolitanischen Volksliedern
OPERNLOFT
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Regie, Dramaturgie, Kostüm: Kollektiv Schlagobers

 

Diesmal geht es auf Kreuzfahrt ins Mittelmeer. Freuen Sie sich auf perfekte Morde aus Leidenschaft und mediterrane Melodien - von der andalusischen Habanera bis zur neapolitanischen Canzone.

 

Die Route führt von Spanien nach Italien, vorbei an Sevilla bis nach Capri und in den Golf von Neapel. Mit an Bord ist die glamouröse Opernsängerin Aline, die sich eher unfreiwillig eine Kabine mit der anhänglichen Touristin Rebecca teilen muss. Doch dann entpuppt sich Rebecca als Undercover-Ermittlerin, die auf der Jagd nach dem international gesuchten Verbrecher José ist. Dabei geraten die beiden Frauen immer wieder in brenzlige Situationen...

 

 

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Amy Brinkman-Davis

 

Mit Aline Lettow (Sopran) und Rebecca Aline Freese (Mezzosopran)

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Reiner Kröhnert © Reiner Kröhnert
Kabarettfest 2026
Reiner Kröhnert - ER - Jetzt wird`s MERZwürdig!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Reiner Kröhnert © Reiner Kröhnert
Reiner Kröhnert © Reiner Kröhnert
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kabarettfest 2026
Reiner Kröhnert - ER - Jetzt wird`s MERZwürdig!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Vorhang auf für Reiner Kröhnerts pikantes Prominenten-Panoptikum! Wie immer – in meisterhaft bissiger Parodie – bringt uns nun Kröhnert Friedrich Merz auf die Bühne. Mit seiner ganz eigenen „merzwürdigen“ Art führt er uns vor Augen, dass das politische Kabarett doch noch nicht tot ist. Egal ob er Donald Trump, Angela Merkel, Robert Habeck oder sogar die Tennislegende Boris Becker karikiert – bei Kröhnert bleibt kein Promi verschont. Es ist diese subtile Grausamkeit, bei der das Lachen schon fast weh tut, aber eben genau deshalb so richtig sitzt.

 

Kröhnerts 1,98 Meter und Merz` 1,98 Meter – da bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Hat Merz sich den Größenwahn vielleicht abgeguckt? Man könnte glatt meinen, es handle sich um den doppelten Friedrich, so perfekt imitiert Kröhnert das aalglatte Politsprech unseres aller „Lieblingskanzlers“.

 

Und damit nicht genug: am 4.Oktober 2025 wird Reiner Kröhnert für seine Verdienste um die „merzwürdige“ Unterhaltungskultur mit dem „Berliner Kabarettpreis - Der Eddi“ ausgezeichnet.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Steffen Möller © J. Kokocinski
Steffen Möller: Präsident von Polschland!
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Komödie Winterhuder Fährhaus
Steffen Möller © J. Kokocinski
Steffen Möller © J. Kokocinski
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Steffen Möller: Präsident von Polschland!
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Steffen Möller entwirft seinen eigenen Staat: Polschland! Nur das Beste beider Länder wird zugelassen, kulinarisch, kulturell und sprachlich. Viele vertraute Dinge wird es dagegen nicht mehr geben, zum Beispiel zehnminütige Schaffneransagen in deutschen ICE-Zügen. Er selber übernimmt selbstverständlich das Präsidentenamt, natürlich auf Lebenszeit. Der zehn Meter lange Empfangstisch für seine Audienzen ist bereits im Bau. Und in den USA wurde eine blonde Perücke geordert.

 

Für vermögende Zuschauer interessant: Es sind noch Ministerposten zu vergeben!

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Sanierungsarbeiten am Fahrstuhl (Garage/ Theaterfoyer): vom 6. Februar bis zum 9. März 2026

In dieser Zeit barrierefreier Zugang zum Theater nur über den Haupteingang!

 

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Alfred Dorfer © Moritz Schell
Kabarettfest 2026
Alfred Dorfer - Gleich
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alfred Dorfer © Moritz Schell
Alfred Dorfer © Moritz Schell
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kabarettfest 2026
Alfred Dorfer - Gleich
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Der Meister der satirischen Kunst

 

In „Gleich“ stellt Alfred Dorfer einmal mehr seine einzigartige Fähigkeit unter Beweis, Grenzen zwischen Realität und Fantasie zu verwischen. Was sich zunächst wie ein klassisches Ein-Mann-Theaterstück anfühlt, entpuppt sich schnell als ein intensiver und absurder Gedankenspielplatz, in dem Dorfer mit verschiedensten Figuren, Erzählsträngen und Zeitebenen spielt.

 

Mit einer Ausbildung in Pantomime und Schauspiel beherrscht Dorfer die Kunst der Mimik und Körpersprache meisterhaft. Doch es sind seine scharfsinnigen Dialoge und seine präzise Wortwahl, die ihn zu einem wahren Meister der satirischen Kunst machen. In „Gleich“ jongliert er mit gesellschaftspolitischen Themen, beleuchtet Missstände und Unerhörtes, ohne dabei jemals den Humor aus den Augen zu verlieren.

 

Von der Großmutter über den Wirt bis hin zum Bären – in Windeseile schlüpft Dorfer in unterschiedlichste Rollen, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Doch sein Programm ist mehr als nur eine Ansammlung von Charakteren und skurrilen Momenten. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Zeit und mit der Realität selbst, ein Stück, das Fragen aufwirft und den Zuschauer immer wieder ins Zweifeln bringt. Dürfen wir das, was wir sehen, tatsächlich für bare Münze nehmen? Oder ist es nur eine von Dorfer gesponnene Fiktion, die uns auf subtile Weise den Spiegel vorhält?

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die Ursache liegt in der Zukunft © Jürgen Becker
Kabarettfest 2026
Jürgen Becker - Die Ursache liegt in der Zukunft
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1 freier Platz
Alma Hoppes Lustspielhaus
Die Ursache liegt in der Zukunft © Jürgen Becker
Die Ursache liegt in der Zukunft © Jürgen Becker
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1 freier Platz
Kabarettfest 2026
Jürgen Becker - Die Ursache liegt in der Zukunft
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Wir Menschen haben gar nichts gegen die Zukunft. Die Ungewissheit würde uns gar nichts ausmachen, wenn wir nur wüssten, dass es gut ausgeht. Doch die Medien sähen ständig Zweifel und es schallt aus allen Kanälen: Die Zukunft der Nato ist ungewiss. Die Zukunft des Friedens ist ungewiss. Die Zukunft der deutschen Autoindustrie ist ungewiss. Die Zukunft des Wohlstandes ist ungewiss. Die Zukunft der Demokratie ist ungewiss. Laut Jürgen Becker ist das alles Quatsch, denn, so kontert er schelmisch: „Die Zukunft ist immer ungewiss!“

 

In seinem ständig aktualisierten Programm schärft Jürgen Becker seine politische Analyse und man verlässt den Saal mit der wachsenden Gewissheit: Da geht noch was!

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Tietjen sucht das Weite © Piper Verlag
Buchpremiere mit Bettina Tietjen
"Tietjen sucht das Weite"
Im Camper unterwegs
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Tietjen sucht das Weite © Piper Verlag
Tietjen sucht das Weite © Piper Verlag
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Buchpremiere mit Bettina Tietjen
"Tietjen sucht das Weite"
Im Camper unterwegs
Hamburger Kammerspiele
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Moderation: Jörg Thadeusz

 

Die beliebte NDR-Moderatorin (u.a. „DAS! Rote Sofa“, „NDR Talk Show“) und Bestsellerautorin Bettina Tietjen liest aus ihrem neuen Buch „Tietjen sucht das Weite“ (ET 2. April 2026). Freuen Sie sich auf einen Abend voller Lebensfreude, Inspiration und Geschichten, die Lust machen, selbst loszufahren. Für alle, die Camping lieben und für alle, die es vielleicht bald für sich entdecken.

 

Bettina Tietjen erzählt hier von ihren schönsten, aufregendsten und lustigsten Campingabenteuern: von den endlosen Straßen Australiens über die Berge Europas bis hin zur rauen Küste der Bretagne. Mit viel Charme und einem feinen Blick für das Skurrile berichtet Bettina Tietjen von kuriosen Erlebnissen, besonderen Menschen und dem ganz eigenen Zauber des Unterwegsseins im Camper. Dabei geht es nicht nur um Fernweh und Abenteuerlust, sondern auch um die kleinen Dinge, die das Reisen so besonders machen. Vom einfachen Leben auf engem Raum bis hin zu überraschend leckerem Kochen unterwegs.

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir will achtsam morden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das Kind in mir will achtsam morden
Altonaer Theater
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Krimikomödie nach dem Spiegel-Bestseller von Karsten Dusse

Bühnenfassung: Bernd Schmidt

Regie: Axel Schneider

Kostüme: Jana Schweers

 

Nach dem großen Erfolg von „Achtsam morden“ auf der Bühne des Altonaer Theaters kehrt das Trio jetzt mit der Fortsetzung aus der gefeierten Romanreihe von Karsten Dusse zurück. „Dirk Hoener ist in seiner entspannten Dauerironie eine sympathische Identifikationsfigur und hat mit charmanter Eloquenz den Abend im Griff.“ (Die Deutsche Bühne)

 

Vieles läuft gut für Björn Diemel, seitdem er die Prinzipien der Achtsamkeit in sein Leben integriert hat. Der ehemalige Strafverteidiger hat sich von seinem stressigen Job befreit und selbstständig gemacht. Er nimmt sich mehr Zeit für seine Tochter und seine Frau. Ganz gechillt kümmert er sich parallel noch um zwei Mafia-Clans. Denn den einen Boss hat er ermordet und der andere Chef sitzt eingesperrt im Keller des Kindergartens, den Diemel gleich mitverwaltet. Aber irgendetwas stimmt trotzdem nicht. Warum kann er sich nicht einfach zufrieden geben mit dem, was er hat? Die Sitzungen mit seinem Therapeuten Joschka Breitner bringen die Erkenntnis: Björns inneres Kind, das geprägt ist von alten Verletzungen, kann vom Morden einfach noch nicht loslassen!

Besetzung

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Proof © The English Theatre
Proof
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
Proof © The English Theatre
Proof © The English Theatre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Proof
The English Theatre of Hamburg
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(Beweis)

Schauspiel von David Auburn

Regie: Clifford Dean

 

PROOF ist die packende Geschichte von Schwesternschaft, zerbrechlichem Vertrauen und der heiklen Balance zwischen Genie und Wahnsinn. Im Mittelpunkt stehen die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Funken der Romantik und die Suche nach Beweisen – sowohl mathematisch als auch persönlich.

 

Nach dem Tod ihres Vaters steht Catherine vor einer neuen Herausforderung: Sie muss inmitten des Chaos, das er hinterlassen hat, an ihrem eigenen Verstand festhalten. Von Trauer geplagt, ist Catherine in einem Wirbelsturm der Gefühle gefangen und steht inmitten der Asche ihres Vaters – eines renommierten Mathematikers, dessen Brillanz von einer psychischen Erkrankung überschattet wurde. Isoliert von allen außer seiner Tochter, endete sein Leben in Zusammenhangslosigkeit. Und Catherine ist sich sicher, dass sie mehr als nur sein Genie geerbt hat.

 

Als ihre Schwester Claire nach Hause zurückkehrt, um die Kontrolle über die Situation zu übernehmen, und Hal – einer der ehemaligen Schüler ihres Vaters – beginnt, im Haus herumzustöbern, kommt ein verblüffender mathematischer Beweis ans Licht: einer, der die gesamte akademische Welt erschüttern könnte.

 

„Ein Triumph der Menschlichkeit“ (Der Chicago Maroon)

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Wilfried Schmickler © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kabarettfest 2026
Wilfried Schmickler - Herr Schmickler bitte!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Wilfried Schmickler © Alma Hoppes Lustspielhaus
Wilfried Schmickler © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kabarettfest 2026
Wilfried Schmickler - Herr Schmickler bitte!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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In seinem neuen Programm heißt es: „Herr Schmickler bitte!“, und diesem Aufruf folgt er gerne. Mit seiner Mischung aus gesprochenem Wort, lyrischen Gedichten und ausdrucksstarkem Gesang echauffiert sich Schmickler weiterhin über gesellschaftliche Mißstände und Ungerechtigkeiten in dieser Welt, mit Text-Kaskaden, Schmäh-Tiraden und Spott-Gesängen. Mit seinem Aufruf zu mehr Toleranz und Mitgefühl wird er weiter einen Beitrag zur „Verfreundlichung der Welt“’ leisten!

 

Wilfried Schmickler wurde mit den 4 wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet: PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er war fast 30 Jahre bei den WDR-Mitternachtsspitzen („Aufhören Herr Becker“) und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die „Montagsfrage“.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Hochschule für Musik und Theater © Torsten Kollmer_HfMT
Windfuhrs Werkstattkonzert #4
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Forum, Hochschule für Musik und Theater
Hochschule für Musik und Theater © Torsten Kollmer_HfMT
Hochschule für Musik und Theater © Torsten Kollmer_HfMT
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Windfuhrs Werkstattkonzert #4
Forum, Hochschule für Musik und Theater
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Symphoniker Hamburg

Leitung: Ulrich Windfuhr

Komposition: Hu Yixuan (Konzertexamen, Klasse Prof. Elmar Lampson)

Klarinette: Alexander Bachl

 

Yixuan Hu: Kaleidoscope (Uraufführung)

Paul Hindemith: Klarinettenkonzert

Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 – „Schottische“

 

 



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 © Dr. Alex Romanoff
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
 © Dr. Alex Romanoff
© Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Zauber-Salon im Museum Bellachini
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Die Show „Art of Impossible“ von Dr. Alex Romanoff ist eine einzigartige Kombination aus einer Zaubervorstellung und einem Vortrag. Sie werden faszinierende, lustige und seltsame Geschichten über Zauberkünstler der Vergangenheit hören und auch verstehen, warum die Zauberkunst schon immer eine der wichtigsten Kunstformen war.

 

Alex wird auch aus seinem Leben erzählen und Illusionen zeigen, die er auf der ganzen Welt aufgeführt hat und die jeden im Publikum mit einbeziehen.

Bei dieser Show geht es nicht darum, Sie zu täuschen, sondern gemeinsam auf eine Reise zu gehen, um etwas Neues über Kunst, Magie und das Leben zu entdecken.

 

Dr. Alex Romanoff kam 2014 aus seiner Heimatstadt Moskau nach Deutschland. Er begann auf den Straßen von Frankfurt zu zaubern und war bald auf Firmen- und Privatveranstaltungen in ganz Deutschland zu sehen. 2019 schloss er seine Doktorarbeit über die Geschichte der Zauberkunst ab.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Der Club der toten Dichter © G2 Baraniak
Der Club der toten Dichter
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Altonaer Theater
Der Club der toten Dichter © G2 Baraniak
Der Club der toten Dichter © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Der Club der toten Dichter
Altonaer Theater
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Deutsche Fassung von „Dead Poets Society“ von Tom Schulman nach dem Roman von Nancy H. Kleinbaum

Regie: Lea Ralfs

Ausstattung: Ulrike Engelbrecht

Musikalische Leitung: Henrik Demcker

 

Über einen Lehrer, der die Schüler eines strengen Elite-Internats mit ungewöhnlichen Unterrichtsmethoden zu selbstständigem Denken erziehen will und so den Konflikt mit der konservativen Schulleitung in Kauf nimmt. Bei dieser Romanadaption liegt der Fokus auch auf dem Thema „Männlichkeit“ in einer Schule nur für Jungs: welchen Einfluss hat die Abwesenheit von Frauen auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit? Wie ist ihr eigener Blick auf ihre Männlichkeit?

 

Die äußerst streng umgesetzten Leitideen der Welton Academy - Tradition, Ehre, Disziplin und Exzellenz - sollen die Jungen zu beruflichem Erfolg führen und zur kommenden Elite machen. Ein Erfolgskonzept, das bislang aufging. Nur Lehrer Keating durchbricht dieses Muster. Er will seine Schüler zu eigenständigen Menschen machen und ermutigt sie, ihre persönliche Ausdrucksform zu finden. Als sein Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter“ erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er, die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen. Eine Entscheidung, die das Leben der Schüler maßgeblich verändern wird.

 

„Der Club der toten Dichter“ (Originaltitel: Dead Poets Society), ein US-amerikanisches Filmdrama des Regisseurs Peter Weir, feierte 1989 Premiere. Nancy H. Kleinbaum verwendete das Drehbuch von Tom Schulman als Grundlage für den ebenfalls 1989 erschienenen Roman zum Film.

Besetzung

Mit Ulrich Bähnk, Tobias Dürr, Tobias Gebhard, Linus Hafner, Johan Richter, Carl Sönksen, Celio-Silvestre Tamele u. a.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe - und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte. Genießen Sie einen Abend voller Überraschungen – mit Lachgarantie!

 

Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: Die waghalsigen Impro-Spieler gehen auf die Bühne, ohne zu wissen, was passiert. Sie haben keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt.

 

Improvisationstheater ist Theater pur. Theater ohne Kompromisse, Theater für den Moment. Live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint.

 

Die Spezialität der Zuckerschweine ist ihre unvergleichliche Impro-Show mit einer Extraportion Musik. Seit Dezember 2013 tritt die Impro-Combo regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat im Hamburger Sprechwerk auf.

 

Zweimaliger Hamburger Impro-Meister, ein regelmäßig ausverkauftes Hamburger Sprechwerk, Auftritte in zahllosen deutschen Städten von Berlin bis Darmstadt, von Kiel bis Halle und beim NDR – die Zuckerschweine blicken auf eine bewegte Geschichte mit über 20 Jahren Bühnenerfahrung. Angefangen hatte alles im damaligen Mont Marthe in Eppendorf sowie in Geesthacht und Lüneburg. Es folgten fast zehn Jahre im legendären Foolsgarden in der Schanze, bis die Zuckerschweine ihre Impro-Zelte im Hamburger Sprechwerk aufschlugen. Zum Glück!

 

 



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Focus on Tap © Thomas Marek
Focus on Tap:
Thomas Marek Trio
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Focus on Tap © Thomas Marek
Focus on Tap © Thomas Marek
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Focus on Tap:
Thomas Marek Trio
JazzHall
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Thomas Marek (Schlagzeug), Patrick Bebelaar (Piano), Jan Roder (Kontrabass)

 

Tap Dancer sind zugleich Tänzer und Musiker. Ihr Stepptanz war schon immer ein Teil des Jazz. Neu und ungewöhnlich ist jedoch der Ansatz dieses Trios: Tap als eigenständige, perkussive Stimme im Jazz wirken zu lassen – als vollwertiges

Perkussionsinstrument in einem zeitgenössischen, freien musikalischen Kontext.

Wenn Stepptänzer und Schlagzeuger Thomas Marek mit seinem Trio spielt, wird Bewegung hörbar, verschmelzen die perkussiven Sounds des Tap mit den Arrangements und Improvisationen seiner Mitmusiker.

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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