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Trutz © Katrin Ribbe
Trutz
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Deutsches Schauspielhaus
Trutz © Katrin Ribbe
Trutz © Katrin Ribbe
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Trutz
Deutsches Schauspielhaus
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von Christoph Hein in einer Bühnenbearbeitung von Dušan David Parízek

Übernahme vom Schauspiel Hannover, Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

 

Regie und Bühne: Dušan David Parízek

Kostüme: Kamila Polívková

Dramaturgie: Johannes Kirsten

 

Mnemonik, die Wissenschaft vom menschlichen Erinnerungsvermögen, ist das Thema dieses Jahrhundertromans, der die Nazidiktatur, den Stalinismus und die DDR reflektiert und die jeweils besondere Geschichtsvergessenheit dreier Diktaturen Revue passieren lässt. Ein beeindruckender Schnelldurchlauf durch die deutsch-russische Geschichte des 20. Jahrhunderts. "An diese Inszenierung wird man sich lange erinnern.“ (Neue Presse Hannover)

 

Nach gelungener Flucht vor den Nazis kommen der deutsche Schriftsteller Rainer Trutz und seine Frau voller Hoffnung auf ein besseres Leben in der Sowjetunion an. Hier lernen sie die Familie Gejm kennen. Der russische Linguist Waldemar Gejm macht die beiden Kinder der Familien zu Probanden in seiner Forschung zur Mnemotechnik, der Lehre von Ursprung und Funktion des Gedächtnisses. Doch Gejms Forschung erregt Anstoß; er kommt in einem stalinistischen Arbeitslager um. Ebenso das einst so hoffnungsvolle Emigrantenpaar Trutz. Im vereinigten Deutschland begegneten sich die Söhne beider Familien wieder.

Besetzung

Mit Sarah Franke, Henning Hartmann, Markus John, Ernst Stötzner

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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molto agitato © Monika Rittershaus
molto agitato
Ligeti, Brahms, Händel, Weill
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Staatsoper Hamburg
molto agitato © Monika Rittershaus
molto agitato © Monika Rittershaus
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molto agitato
Ligeti, Brahms, Händel, Weill
Staatsoper Hamburg
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Inszenierung: Frank Castorf

Bühnenbild: Aleksandar Denic

Kostüme: Adriana Braga Peretzki

Dramaturgie: Johannes Blum

 

Fünf Solistinnen und Solisten sowie ein Kammerorchester erobern sich nach einer fast sechsmonatigen Zwangspause die Staatsopernbühne zurück. Wie wir diese Zeit erfahren haben und noch erfahren, wie sie uns aus dem Gleichgewicht bringt und wie sie neue Räume öffnet – dafür steht molto agitato. Mit dem Regisseur Frank Castorf wurde ein Projekt entwickelt, das auf die neue Lage künstlerisch antwortet.

 

Konzert, Lied und Musiktheater liefern die Stücke des Abends:

György Ligeti: Nouvelles Aventures

Johannes Brahms: Vier Gesänge op. 43

Georg Friedrich Händel: Aci, Galatea e Polifemo

Kurt Weill: Die sieben Todsünden

 

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: Kent Nagano

 

Mit Katharina Konradi, Jana Kurucová, Matthias Klink, Georg Nigl, Valery Tscheplanowa

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Kinder © Nico Stock-shutterstock.com
Die Kinder
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Hamburger Kammerspiele
Die Kinder © Nico Stock-shutterstock.com
Die Kinder © Nico Stock-shutterstock.com
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Die Kinder
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von Lucy Kirkwood

Deutsch von Corinna Brocher

Regie: Sewan Latchinian

Ausstattung: Stephan Fernau

 

Es ist ein intensives, hoch aktuelles Kammerspiel, das sich zu einem packenden Thriller entwickelt. „In leichtfüßigen Dialogen und mit finsterem Humor verhandelt Kirkwood große Themen und stellt unbequeme Fragen.“ (Financial Times) Schuldgefühle treffen auf Egoismus, technische Errungenschaften auf ökologisches Bewusstsein. Und über allem steht die Frage: Welche Verpflichtung haben wir gegenüber unseren Kindern?

 

Ein Erdbeben samt Flutwelle hat in einem Atomkraftwerk an einer europäischen Küste zum Super-GAU geführt. Das Rentner-Ehepaar Hazel und Robin hat den Reaktor damals mit aufgebaut und lebt nun seit der Katastrophe in einer provisorischen Behausung nahe der Sperrzone. Dort steht plötzlich Rose vor ihrer Tür, eine einstige Freundin und Kollegin, zu der sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatten.

Sofort wittert Hazel Gefahr, denn Robin und Rose hatten mal eine Affäre.

Doch Rose ist nicht gekommen, um alte Liebschaften aufzuwärmen: Sie will sich ihrer Verantwortung als Nuklearwissenschaftlerin stellen und schlägt Hazel und Robin einen Plan vor, der bei den beiden auf Entsetzen stößt.

 

Besetzung

Mit Mathieu Carrière, Marion Kracht, Marion Martienzen

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hamburg neu erlebt: KÖRRI-Tour mit Tobias Brüning © Spicys
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
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Spicy`s Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt: KÖRRI-Tour mit Tobias Brüning © Spicys
Hamburg neu erlebt: KÖRRI-Tour mit Tobias Brüning © Spicys
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Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Spicy`s Gewürzmuseum
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Obwohl kein Curry-Rezept wie das andere ist, haben sie doch alle etwas gemeinsam - Tradition! Egal, ob die Rezepte aus Restaurants, von Straßenhändlern, aus Privathaushalten oder aus Kochbüchern stammen, sie alle lassen sich bis in die Frühgeschichte Indiens zurückverfolgen.

 

Auf dieser „Körri-Tour“ kommen Sie in das Gewürzmuseum und lauschen einem stimmungsvollen Vortrag, der sich mit den häufigsten Bestandteilen des „Curry-Pulvers“, beschäftigt. Dabei genießen Sie einen aromatischen Zimtkaffee, der mit echtem Ceylon Zimt (Canehl) zubereitet wird und naschen dazu feinste Curry-Schokolade.

 

Anschließend folgen Sie dem einflussreichen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von dem professionellen Schauspieler Tobias Brüning). Sein Weg führt vorbei an den schönsten Stationen der weltweit einzigartigen Hamburger Speicherstadt bis hin zum Restaurant “Körri„ in der Springeltwiete.

 

Hier erwartet Sie folgendes Menü:

Bananen-Curry-Süppchen mit Zwiebel-Pfeffer-Baguette, Rotes Thai-Puten-Curry mit Zuccini, Sprossen und Reis, Franzbrötchen Tiramisu mit Zimt.

 

Beginn: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Dauer: ca. 1 Std Gewürzmuseum, 1 Std Rundgang, ab ca. 19.15 Uhr Restaurantbesuch bis ca. 21.30 Uhr.

 

 

Anreise: Wir empfehlen Ihnen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da nur eine sehr geringe Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht. Die nächstgelegenen Haltestellen sind “U-Bahnhof Baumwall„ / Linie U3 und Bushaltestelle “Am Dalmannkai", die von der Buslinie 6 angefahren werden.

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Twee as Bonnie un Clyde © Sinje Hasheider
Twee as Bonnie un Clyde
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Ohnsorg Theater
Twee as Bonnie un Clyde © Sinje Hasheider
Twee as Bonnie un Clyde © Sinje Hasheider
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Twee as Bonnie un Clyde
Ohnsorg Theater
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Komödie von Tom Müller & Sabine Misiorny

Plattdeutsch: Renate Wedemeyer

 

Regie: Frank Grupe

Ausstattung: Stephanie Kniesbeck

 

Chantal und Manni träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas und einem sonnigen Lebensabend auf Hawaii. Dafür muss aber erst einmal eine Bank geknackt werden... Ein turbulentes Gauner-Abenteuer voller Witz und Tücke!

 

Wie ihre Vorbilder „Bonnie und Clyde“ starten die beiden den großen Coup. Doch als sie ihre Beute zählen wollen, müssen sie feststellen, dass beim Bankraub so einiges schiefgelaufen ist. Für den zweiten Versuch muss jetzt alles richtig durchdacht werden. Doch scheinbar hat sich nun die ganze Welt gegen das dilettantische Banditenpärchen verschworen.

Besetzung

Mit Erkki Hopf, Birte Kretschmer

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Nibelungen... © Matthias Horn
Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text
und auch anderer Melodie
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Die Nibelungen... © Matthias Horn
Die Nibelungen... © Matthias Horn
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Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text
und auch anderer Melodie
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht

 

Regie: Clemens Sienknecht, Barbara Bürk

Bühne und Kostüme: Anke Grot

Licht: Björn Salzer

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Nach „Effi Briest“ und „Anna Karenina“ (jeweils „mit anderem Text und auch anderer Melodie“) präsentieren Barbara Bürk und Clemens Sienknecht jetzt eine neue Folge ihrer erfolgreichen Radioshow, den brandneuen Hit der Walküren: Das Nibelungenlied!

 

Erleben Sie Heldentaten mit extremen Emotionen in der berühmten Familiensaga um Kriemhild, Brunhild, Gunter, Gernot, Giselher, Ute, Hagen, Etzel, den starken Siegfried und tauchen Sie ein in ein Jahrtausendwerk, an dem sich die größten Geister scheiden: „Ein elendes Zeug, nicht einen Schuss Pulver werth„, kommentierte Friedrich der Große, „Ein köstliches Werk!“ war es für Goethe, eine “abstrus-peinliche Betrugskomödie dank der törichten Schwatzhaftigkeit ihrer Protagonisten", urteilte Marcel Reich-Ranicki.

 

Das ursprüngliche „Nibelungenlied“ ist zwischen 1190 und 1200 auf der Grundlage älterer germanischer Überlieferungen entstanden und wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts auf Mittelhochdeutsch niedergeschrieben. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde es wiederentdeckt und galt im 19. und 20. Jahrhundert als Nationalepos der Deutschen, wobei Siegfried der Drachentöter zu einem deutschen Nationalhelden umgedeutet wurde.

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Friedrich Paravicini, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Gott © G2 Baraniak
Gott
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1 freier Platz
Altonaer Theater
Gott © G2 Baraniak
Gott © G2 Baraniak
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Gott
Altonaer Theater
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Von Ferdinand von Schirach

 

Regie: Axel Schneider

 

Wer sind wir? Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Und wie beweist man die Autonomie und Selbstbestimmtheit eines Suizidwunsches?

 

Nach dem Tod seiner Frau fehlt dem 78-jährigen Richard Gärtner der Lebenswille. So bittet er seinen Hausarzt um Beihilfe zum Suizid. Dieser verweigert ihm die Unterstützung. Parallel beschäftigt der Fall den Deutschen Ethikrat. Sachverständige aus Justiz, Medizin und Kirche diskutieren über das Recht auf einen „ordentlichen“ Tod. Am Ende des Abends liegen die Empfehlungen des Ethikrats vor und das Publikum soll abstimmen und ein Urteil fällen. Wie bereits in seinem ersten Theaterstück „Terror“ setzt Ferdinand von Schirach damit seine Idee vom Theater als gesellschaftlichem Diskursraum fort.

 

 

Zum Hintergrund:

Von April 2019 bis Februar 2020 diskutierte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den ärztlich assistierten Suizid, mit dem Ergebnis, Paragraph 217 des Strafgesetzbuches als verfassungswidrig einzustufen und die Suizidassistenz zu legalisieren. „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen. Die in Wahrnehmung dieses Rechts getroffene Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.“ (Pressemitteilung Bundesverfassungsgericht).

Besetzung

Mit Hannelore Droege, Dirk Hoener, Georg Münzel, Anne Schieber, Ole Schloßhauer, Jacques Ullrich, Nadja Wünsche

 

 

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Was man von hier aus sehen kann © Hamburger Kammerspiele
Was man von hier aus sehen kann
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Hamburger Kammerspiele
Was man von hier aus sehen kann © Hamburger Kammerspiele
Was man von hier aus sehen kann © Hamburger Kammerspiele
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Was man von hier aus sehen kann
Hamburger Kammerspiele
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Nach dem Roman von Mariana Leky (Spiegel-Bestseller)

Theater Unikate in Koproduktion mit den Hamburger Kammerspielen

Regie: Dominik Günther

Ausstattung: Hannah Landes

Musik: Jannis Kaffka

 

Gilla Cremer und Rolf Claussen setzen Mariana Lekys Roman in Szene, den der Stern als „eines der beglückendsten Bücher der letzten Jahre“ titulierte. Es ist das Portrait eines wundersamen, unkonventionellen Dorfes im Westerwald und seinen teils äußerst verschrobenen Bewohnern.

 

Der Roman erzählt aus dem Leben der Westerwälderin Luise, die von ihrer Großmutter Selma und deren bestem Freund, dem Dorf-Optiker, großgezogen wird. Die Erzählerin Luise fasst die Situation so zusammen: „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt. Mein bester Freund ist gestorben, weil er sich an eine nicht richtig geschlossene Regionalzugtür gelehnt hat. Immer, wenn meine Großmutter von einem Okapi träumt, stirbt hinterher jemand. Mein Vater findet, dass man nur in der Ferne wirklich wird, deshalb ist er auf Reisen. Meine Mutter hat einen Blumenladen und ein Verhältnis mit einem Eiscafébesitzer, der Alberto heißt. Der Optiker liebt meine Großmutter und sagt es ihr nicht. Ich mache eine Ausbildung zur Buchhändlerin.“

 

Der Allrounder Rolf Claussen feiert mit Stefan Gwildis und Joja Wendt Erfolge als „Die Söhne Hamburgs“ und steht außerdem mit der Improvisationsgruppe „Hidden Shakespeare“ auf der Bühne.

Besetzung

Mit Gilla Cremer und Rolf Claussen

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Cosi fan tutte © Hans Jörg Michel
Cosi fan tutte
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Staatsoper Hamburg
Cosi fan tutte © Hans Jörg Michel
Cosi fan tutte © Hans Jörg Michel
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Cosi fan tutte
Staatsoper Hamburg
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

In italienischer Sprache

 

Diese Produktion wird der aktuellen Situation angepasst. Es handelt sich um eine Fassung mit einer gekürzten Spielzeit von zwei Stunden ohne Pause.

 

Inszenierung und Bühnenbild: Herbert Fritsch

Kostüme: Victoria Behr

Dramaturgie: Johannes Blum

 

Der preisgekrönte Schauspieler, Regisseur und Medienkünstler Herbert Fritsch gab 2018 mit der Neuinszenierung dieses Opern-Klassikers sein Operndebüt: Zwei Paare schwören sich die Treue, nur um diese in einer Wette auf die Probe zu stellen. Es beginnt ein hinreißendes Verwirrspiel um die Liebe.

 

Zwischen den Offizieren Ferrando und Guglielmo auf der einen und ihrem provokanten Freund Alfonso auf der anderen Seite kommt es zum Streit. Alfonso behauptet, dass die Treue der Frauen ein Phantom sei. Um seine These zu beweisen, will er innerhalb eines Tages die Geliebten seiner beiden Freunde zur Untreue verleiten. Aber keiner hat bei diesem Experiment damit gerechnet, dass auch die Männer ihren Frauen und ihren Gefühlen untreu werden könnten. Das Betrügen, Verwirren, Belügen - der anderen und sich selbst - ist grotesk komisch und grausam zugleich.

 

Seit seinem Abschied als Schauspieler von der Berliner Volksbühne arbeitete Herbert Fritsch als Regisseur an verschiedenen deutschen Bühnen quer durch die Republik (u.a. am Theater Oberhausen, dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Schauspiel Leipzig, oder dem Thalia Theater in Hamburg) Viele seiner Inszenierungen wurden ausgezeichnet und seit 2011 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Fritsch erhielt 2016 den 3SAT Preis und 2017 den Theaterpreis Berlin, der an Personen verliehen wird, die Herausragendes für das deutschsprachige Theater geleistet haben.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Sébastien Rouland

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Blots en lütten Boort © Sinje Hasheider
Blots en lütten Boort - Das Bärtchen
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ohnsorg Theater
Blots en lütten Boort © Sinje Hasheider
Blots en lütten Boort © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Blots en lütten Boort - Das Bärtchen
Ohnsorg Theater
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Komödie von Sacha Judaszko & Fabrice Donnio

Plattdeutsch: Kerstin Stölting

 

Regie: Murat Yeginer

Ausstattung: Stephanie Kniesbeck

 

Durch ein Missgeschick beim morgendlichen Rasieren gerät ein Mann in einen Strudel aus Missverständnissen, Verwechslungen und Vorurteilen… Ein turbulenter Theaterabend für die Lachmuskeln, voller Gags und überraschender Situationen!

 

Sylvain ist ein zurückhaltender, freundlicher Mann. Heute ist sein großer Tag: Er wird seinen zukünftigen, aber ziemlich humorlosen Schwiegervater treffen. Doch dann geht alles schief: beim Rasieren fällt der Strom aus und der Rasierapparat gibt seinen Geist auf. Es verbleibt ein kleiner Schnurrbart mitten im Gesicht, ein „Hitlerbärtchen“! Wie soll er das denn nun dem Schwiegervater erklären?

Besetzung

Mit Markus Gillich, Till Huster, Rabea Lübbe, Daniel Schütter u. a.

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Kiez Geh Rock Revue
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
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3 freie Plätze
Kiez Geh Rock Revue
Hamburg neu erlebt
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Kieztour mit Musik

Mit Tiegervogel und Die Fische

 

Die Kieztour der besonderen Art: Erleben Sie Hamburg St. Pauli einmal anders und entdecken Sie die charmante Seite der Reeperbahn mit Musik, Kiez-Theater, lustigen Anekdoten und Kultur, dazu jede Menge Informationen zum Leben auf St. Pauli. Individuell und liebevoll präsentieren Tiegervogel und Die Fische Hamburger Liedgut von Hans Albers über die Beatles bis hin zum Hafenstraßenpunk.

 

St. Pauli ist viel mehr als Rotlicht und Tabledance! Begleitet von den erfahrenen Entertainern erkunden Sie den Kiez von St. Pauli auf eine Art, wie ihn selbst viele Hamburger nicht kennen. Ob abseits der ausgetretenen Touristenpfade oder auf der Reeperbahn, es gibt viel zu entdecken: skurrile Geschichten, Schöne Orte und dazu eine Fülle an Fakten. Tiegervogel und Die Fische halten ihre Instrumente stets im Anschlag, immer bereit für eine musikalische Kostprobe oder einen lockeren Schnack. „Die Mischung aus Improvisationstheater, Geschichtsstunde und Konzert macht Spaß!“ (Hamburger Abendblatt)

 

Treffpunkt: Beatles-Platz, Reeperbahn 174 (vor der Einmündung in die Große Freiheit)

 

 

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Hamburg neu erlebt

 

 



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Philharmonisches Staatsorchester-Kent Nagano © Felix Broede
2. Sonderkonzert in der Staatsoper
Philharmoniker Hamburg
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Staatsoper Hamburg
Philharmonisches Staatsorchester-Kent Nagano © Felix Broede
Philharmonisches Staatsorchester-Kent Nagano © Felix Broede
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4 oder mehr freie Plätze
2. Sonderkonzert in der Staatsoper
Philharmoniker Hamburg
Staatsoper Hamburg
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Dirigent: Kent Nagano

Klavier: Paul Lewis

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

 

Kent Nagano dirigiert Werke von Mozart und Schubert

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 12 A-Dur für Klavier und Orchester, KV 414

Franz Schubert: Streichquartett d-Moll, D 810 „Der Tod und das Mädchen“ (in der Bearbeitung für Streichorchester von Gustav Mahler)

 

 

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Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Michael Kohlhaas © Marianne Menke
Michael Kohlhaas
Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen
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Hamburger Kammerspiele
Michael Kohlhaas © Marianne Menke
Michael Kohlhaas © Marianne Menke
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4 oder mehr freie Plätze
Michael Kohlhaas
Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen
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Schauspiel nach Heinrich von Kleist

Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen in Kooperation mit dem Theater Duisburg, Metropol Ensemble und Schaulust e.V.

Regie, Spielfassung, Bühne: Sebastian Kautz

Komposition und Sounddesign: Gero John

Puppenbau, Kostüme: Melanie Kuhl

Lichtdesign: Frank Barufke, Harry Großmann, Sebastian Kautz, Florian Wilke

Mit Sebastian Kautz (Figurenspiel) und Gero John (Violoncello, Keyboards)

 

Kleists Klassiker handelt von Willkür und Macht um 1532 in Sachsen, gegen die sich der Rosshändler Michael Kohlhaas vergeblich zur Wehr setzt und schließlich eine brutale Selbstjustiz wählt. Ein Stück Weltliteratur von aktueller Brisanz, wie geschaffen für das leidenschaftliche Figurentheater der Bühne Cipolla.

 

Michael Kohlhaas, fleißiger deutscher Mittelständler und wohlhabender Geschäftsmann, wird Opfer herrschaftlicher Willkür und setzt sich zur Wehr. Als er immer wieder an korrupter Justiz, intriganter Vetternwirtschaft und vorauseilendem Beamtengehorsam scheitert, beginnt er einen mörderischen Rachefeldzug gegen seine Feinde. Zunächst Spielball politischer und kirchlicher Interessen, wird Kohlhaas bald zum meistgesuchten Terroristen seiner Zeit, denn der Grat zwischen berechtigter Empörung und skrupelloser Selbstjustiz ist schmal.

 

„Michael Kohlhaas“ spielte als erste Figurentheaterproduktion überhaupt in der Elbphilharmonie Hamburg.

 

Die Inszenierung wurde eingeladen zum 20. Internationalen Figurentheater-Festival Fürth 2017, zum Kulturfestival Boppard 2017, zu den Dülmener Figurentheatertagen 2017, zu den Puppenspieltagen Schweinfurt 2017, als Eröffnungsinszenierung zu den 29. Eppelborner Figurentheatertagen 2018, zur Puppenparade Offenburg 2018, zu den 38. Puppenspielwochen Paderborn 2018, als Eröffnungsinszenierung zu den 2. Neuburger Figurentheatertagen 2018 und zu den Bottroper Figurentheatertagen 2019.

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
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Zauber-Salon / Galerie-W
Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
Zaubersalon mit seinem Begründer Wittus Witt © Wittus Witt
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Zauber-Salon mit Wittus Witt
Zauber-Salon / Galerie-W
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Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe: Der renommierte Magier verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat.

 

Einlass: 20.45 Uhr

 

 

Zauber-Salons waren besonders im 19. Jahrhundert bekannt und beliebt. Einer der populärsten Zauberkünstler dieser Zeit war der Wiener Johann Nepomuk Hofzinser (1806 – 1875). Hofzinser zauberte für die „feine, bessere“ Gesellschaft Wiens seine „Stunden der Täuschung“. In vornehmen Salons lud er ein handverlesenes Publikum ein, das er mit seinen Geschichten und Kunststücken vortrefflich unterhielt. Noch heute erinnert die „Hofzinser-Gasse“ in Wien an diesen außerordentlichen Künstler, der wesentlich dazu beitrug, die Zauberkunst künstlerisch und kulturell zu fördern.

 



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Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Hamburg neu erlebt
Brunch-Genießer-Tour
Mögliche weitere Termine
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KÖRRI, Springeltwiete 2 und Spicy‘s Gewürzmuseum
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
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Hamburg neu erlebt
Brunch-Genießer-Tour
KÖRRI, Springeltwiete 2 und Spicy‘s Gewürzmuseum
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Starten Sie mit einem ausgiebigen Brunch im Restaurant KÖRRI in einen perfekten Sonntag. Genießen Sie allerlei Köstlichkeiten von einem reichhaltigen Brunch-Buffet in stilvollem Ambiente: kalte und warme Speisen und Süßes vom Dessert-Buffet, Tee und Kaffee „satt“.

 

Anschließend folgen Sie dem einflussreichen und angesehenen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von Schauspieler Tobias Brüning) durch die weltweit einzigartige Hamburger Speicherstadt bis zum Spicy’s Gewürzmuseum. Dort lauschen Sie einem stimmungsvollen Vortrag und genießen einen aromatischen Zimtkaffee, zubereitet mit echtem Ceylon-Zimt (Canehl), oder auch einen Chai-Tee (Gewürztee). Gern bieten wir Ihnen im Winter auch einen hausgemachten Punsch an. Anschließend testen Sie Ihr Wissen bei einem Gewürzquiz und besichtigen das Museum.

 

Ablauf:

11:30 Uhr Restaurant KÖRRI, Springeltwiete 2, 20095 Hamburg

13:00 Uhr Kaufmanns - Rundgang

14:00 Uhr Spicy‘s Gewürzmuseum

 

Dauer der Tour: ca. 3,5 Stunden.

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Chin Meyer - Leben im Plus
Kabarett, Geld und mehr
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Alma Hoppes Lustspielhaus
Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Chin Meyer - Leben im Plus
Kabarett, Geld und mehr
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
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Chin Meyer, Humor-Meister der Finanzwelt und Top-Analyst für Lebensverhältnisse ist sich sicher: Bisherige große Widersprüche vereinen sich vor unseren Augen zu unliebsamen Synergien, getrieben von Geld und Politik. Er dreht die Verhältnisse um, lässt Widersprüche humorvoll zu und inspiriert ein Leben im Plus. Also: Mentaler Veganer sein UND trotzdem Steak lieben! Totalitäre Neigungen haben UND trotzdem Menschenrechte achten! Kapitalist sein UND trotzdem sozialverträglich handeln!

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Hamburg neu erlebt
Hanseatische Pfeffersacktour
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deichstr. 37
Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
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4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Hanseatische Pfeffersacktour
Deichstr. 37
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Begeben Sie sich mit uns auf eine hanseatische Zeitreise. Begonnen hat der traditionelle Hamburger Gewürzhandel in den Kontorhäusern der historischen Deichstraße. Von dort folgen wir den Spuren der Pfeffersäcke in die Speicherstadt und fahren mit einer Hafenbarkasse zu den alten und neuen Umschlagsplätzen der Gewürze.

 

Auf dem Weg durch die Jahrhunderte erfahren Sie vieles über alte und neue Handelsformen, das Ganze gut gewürzt mit unterhaltsamen Anekdoten.

 

Anschließend laden wir Sie zu einer Besichtigung im Spicy`s Gewürzmuseum, einem Brötchen mit Pfeffersalami und einem aromatischem Zimtkaffee ein.

 

Geführt wird die Tour von dem Schauspieler Tobias Brüning in der Rolle des Hamburger Pfeffersackes Jacob Lange, dem Erbauer des 1686 entstandenen Alt Hamburger Bürgerhauses in der Deichstraße.

(Dauer ca. 3 Std.)

 

Treffpunkt: 11 Uhr, Deichstr. 37

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Staatsoper Hamburg © Kurt-Michael Westermann Kurt-Michael Westermann
Pierrot lunaire - La voix humaine
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2 freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg © Kurt-Michael Westermann Kurt-Michael Westermann
Staatsoper Hamburg © Kurt-Michael Westermann Kurt-Michael Westermann
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2 freie Plätze
Pierrot lunaire - La voix humaine
Staatsoper Hamburg
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Regie und Animation: Luis August Krawen (Pierrot lunaire)

Szenische Einrichtung: Georges Delnon (La voix humaine)

Dramaturgie: Johannes Blum

 

Arnold Schönberg vertonte 1912 in freier Atonalität „Dreimal sieben Gedichte“ des Belgiers Albert Giraud. Sein Zyklus „Pierrot Lunaire: Rondels Bergamasques“ (1884) ist reinster französischer Symbolismus und spürt den naiven Sehnsüchten und bösen Alpträumen des mondsüchtigen Pierrots nach.

 

Dem Programmatisch-Artifizellen von Giraud und Schönberg wird der Realismus des Ausdrucks von „La voix humaine“ entgegengestellt, einer Oper für Sopran und Orchester von Francis Poulenc.

 

Arnold Schönberg: Pierrot lunaire

Francis Poulenc: La voix humaine

 

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

 

Musikalische Leitung: Kent Nagano

 

Mit Marie-Dominique Ryckmanns, Nicole Chevalier, Anja Silja

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Alcina © Dr. J. Flügel
Alcina
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Allee Theater
Alcina © Dr. J. Flügel
Alcina © Dr. J. Flügel
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alcina
Allee Theater
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Oper von Georg Friedrich Händel

Text nach dem Libretto von Antonio Fanzaglia zu der Oper L’isola di Alcina von Riccardo Broschi, nach Orlando furioso von Ludovico Ariosto

 

Konzertante Aufführung in italienischer Sprache

Dramaturgie: Marius Adam und Lutz Hoffmann

Texte und Moderation: Lutz Hoffmann

 

Dirigat: Ettore Prandi

 

Mit Svenja Schicktanz, Joël Vuik/ Meili Li, Natascha Dwulecki/ Anne Elizabeth Sorbara,

Feline Knabe, Robert Elibay-Hartog, Titus Witt und dem ALLEE THEATER ENSEMBLE (in alternierender Besetzung)

 

Geige: Maja Hunziker, André Böttcher, Chen Desheng, Annabelle Dugast

Bratsche: Lucas Schwengebecher, Florian Huber

Cello: Erika Sehlbach, Annika Stolze

 

Man kann sich kaum dem Zauber der exotischen Inselwelt voller Leidenschaft und Fantasie entziehen, in der es Georg Friedrich Händel meisterhaft gelingt, mit seiner berührenden und brillanten Musik die widerstreitenden Gefühle der Figuren auszuloten. Hier lebt die schöne, mächtige und unglückliche Zauberin Alcina, deren Künste versagen, sobald sie von ihrem Geliebten verlassen wird. „Alcina“ gehört in die Reihe von Händels früheren zaubermächtigen Heroinen, erreicht aber eine tragische und dramatische Tiefe, an die erst Verdi und Puccini wieder herangekommen sein dürften.

 

Die Zauberin Alcina lockt Männer auf ihre Insel, um sie zu verführen. Sobald sie ihrer überdrüssig geworden ist, verwandelt sie sie in Tiere, Steine oder Pflanzen. Doch dann verliebt sie sich in den tapferen Krieger Ruggiero, den sie mit ihren Zauberkräften an sich bindet. Zum ersten Mal fühlt sie das Glück der Liebe, aber auch die Angst, den Geliebten zu verlieren. Als Ruggieros Verlobte, Bradamante, auf die Zauberinsel gelangt, um ihren Liebsten zu befreien, droht Alcinas Zauberreich der Untergang…

Besetzung

Dirigat: Ettore Prandi

 

Mit Svenja Schicktanz, Joël Vuik/ Meili Li, Natascha Dwulecki/ Anne Elizabeth Sorbara,

Feline Knabe, Robert Elibay-Hartog, Titus Witt und dem ALLEE THEATER ENSEMBLE (in alternierender Besetzung)

 

Geige: Maja Hunziker, André Böttcher, Chen Desheng, Annabelle Dugast

Bratsche: Lucas Schwengebecher, Florian Huber

Cello: Erika Sehlbach, Annika Stolze

 

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Imperial Theater: Play-Boy © Imperial Theater
Play-Boy
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Imperial Theater
Imperial Theater: Play-Boy © Imperial Theater
Imperial Theater: Play-Boy © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Play-Boy
Imperial Theater
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Die musikalische Impro-Show mit Jan-Christof Scheibe

 

„Das Leben ist kein Wunschkonzert!“, diese gut abgehangene Bauernweisheit hat jeder von uns verinnerlicht. Aber an diesem Abend bestimmen Sie, was gespielt wird. Jan-Christof Scheibe verwandelt Ihre musikalischen Wünsche in klingende Wirklichkeit: HipHop in Walzer, Tango in Hard Rock und mixt unvereinbar scheinende musikalische Gegensätze zu neuen Klangerlebnissen.

 

Scheibe erfindet spontan einen Song zu Ihrer momentanen Lebenssituation, schreibt Ihnen oder Ihrer Begleitung auf Wunsch ein Liebeslied auf den Leib, oder lässt sein Publikum Melodien würfeln, um daraus neue, nie gehörte Hits zu komponieren. Was immer Sie ihm auf die Bühne reichen: selbst geschriebene Gedichte, Ihr Schulabschlusszeugnis oder auch die Bedienungsanleitung Ihres Toasters, Scheibe vertont Ihnen alles.

 

Bringen Sie eine CD oder ein mp3 ihres Lieblingstitels mit, und Scheibe analysiert Ihnen das Werk, zerlegt den Song in seine Einzelteile und erklärt Ihnen dann, wie Sie so einen Hit auch in Heimarbeit selbsttätig herstellen können. Für Scheibe ist der Abend erst dann ein Erfolg, wenn der ganze Saal mitsingt, -trommelt und -grooved. Und so wird Ihr Leben -zumindest für einen Abend lang- um ein „PLAY-BOY ... das Wunschkonzert“ reicher.

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Symphoniker Hamburg © J. Konrad Schmidt
2. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
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4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Symphoniker Hamburg © J. Konrad Schmidt
Symphoniker Hamburg © J. Konrad Schmidt
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4 oder mehr freie Plätze
2. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
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In diesem Konzert werden Raum- und Zeitgrenzen überwunden. Vom Altmeister Georg Philipp Telemann und der höfisch geprägten Musik des 18. Jahrhunderts wird ein Bogen in die heutige Zeit gespannt, bis hin zu Thea Musgrave mit ihrer aufregenden und verbindenden Musiksprache.

 

Werke von Georg Philipp Telemann, Jacques Ibert, Manuel de Falla, Henry Dixon Cowell, Thea Musgrave, Astor Piazzolla, Isang Yun und Ravi Shankar

 

Der Pariser Komponist Jacques Ibert liegt mit seiner faszinierenden Tonsprache irgendwo zwischen der Expressivität des 20. Jahrhunderts und der feinsinnigen Tradition der Impressionisten Claude Debussy und Maurice Ravel. Ebenfalls von diesen beeinflusst war Manuel de Falla, der außerdem spanische Volksmusiken zu seinem einzigartig ausdrucksstarken, vom heimatlichen Kolorit geprägten Stil hinzufügte. Dieses Kolorit prägt auch die Musik von Astor Piazzolla, Isang Yun und Ravi Shankar.

Besetzung

Wiebke Bohnsack (Flöte), Christian Specht (Oboe), Eugene Lifschitz (Violoncello), Mariam Fathy (Harfe)



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- Altonaer Theater -  © Altonaer Theater
Die Reise der Verlorenen
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4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
- Altonaer Theater -  © Altonaer Theater
- Altonaer Theater - © Altonaer Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Reise der Verlorenen
Altonaer Theater
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Schauspiel von Daniel Kehlmann nach dem Buch „Voyage of the Damned“ von Gordon Thomas und Max Morgan-Witts

 

Regie: Thomas Luft

Musikalische Leitung: Florian Miro/ Jonathan Wolters

 

Die Irrfahrt der St. Louis im Jahr 1939 mit 937 Juden an Bord ist historisch verbürgt. Sie wollen nach Kuba und von dort weiter in die USA oder in andere Länder. Doch kein Land der Welt will die jüdischen Flüchtlinge haben. Und so geht die Reise der Verlorenen weiter... Daniel Kehlmann bringt die Handlung in zeitübergreifender Fiktion auf die Bühne. Die Figuren treten aus dem Dialog, reflektieren ihren Charakter und verraten ihre Gedanken. Sie spielen mit dem Wissen um ihr Ende. Für die meisten ist es ein schreckliches.

 

Als der kubanische Präsident die Einreise verbietet, muss das Schiff den Hafen wieder verlassen. Eine Zeit des Hoffens und Bangens beginnt. Auch die Tatsache, dass die jüdischen Passagiere an Bord der nationalsozialistischen Gesinnung einiger Crew-Mitglieder ausgesetzt sind, lässt die Anspannung weiter wachsen. Die Lage spitzt sich zu, als Amerika und Kanada ebenfalls die Einreise verwehren. Die St. Louis wird nach Hamburg zurückbeordert. Doch Kapitän Gustav Schröder kämpft für die Menschen auf dem Schiff. Erst als Schröder gegen seine Kapitänsehre erwägt, das Schiff auf Grund laufen zu lassen, kommt Hilfe: einige europäische Länder bieten jeweils einer bestimmten Quote von Juden Zuflucht an.

Besetzung

Mit Konstantin Moreth, Georg Münzel, Roland Peek, Sebastian Prasse, Judith Riehl, Kathrin Steinweg

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Deutsches Schauspielhaus: Effi Briest - mit anderem Text und auch anderer Melodie © Matthias Horn Matthias Horn
Effi Briest - mit anderem Text...
und auch anderer Melodie
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4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Deutsches Schauspielhaus: Effi Briest - mit anderem Text und auch anderer Melodie © Matthias Horn Matthias Horn
Deutsches Schauspielhaus: Effi Briest - mit anderem Text und auch anderer Melodie © Matthias Horn Matthias Horn
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4 oder mehr freie Plätze
Effi Briest - mit anderem Text...
und auch anderer Melodie
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel nach Theodor Fontane von Clemens Sienknecht und Barbara Bürk

Einladung Berliner Theatertreffen 2016

Regie: Clemens Sienknecht, Barbara Bürk

Bühne und Kostüme: Anke Grot

Licht: Björn Salzer

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Eine humorvolle Inszenierung mit Gesang und vielen unerwarteten Begegnungen berühmter Frauenfiguren der Geschichte und Literatur wie Elektra, Medea, Penthesilea, Lady Macbeth, Bernarda Alba und Effi Briest… Barbara Bürk und Clemens Sienknecht erhielten für dieses Stück den Theaterpreis Hamburg 2016 in der Kategorie „Herausragende Inszenierung / Dramaturgie“.

 

Von einem verrückten Tonstudio aus den 70er Jahren soll Theodor Fontanes bürgerlicher Roman "Effi Briest“ gesendet werden - aber „mit anderem Text und auch anderer Melodie“! Mit Humor und Gesang werden die Schlüsselszenen des Klassikers um die unglücklich verheiratete Effi präsentiert.

 

Effi Briest schaukelt mit Elektra, Medea, Penthesilea und deren drei Schwestern Nora, Lulu und Franziska im Kirschgarten und spielt Verstecken. Ihre couragierte Mutter, Lady Macbeth, kündigt Geert von Innstetten an, der im Biberpelz und seidenen Schuhen erscheint und um Effis schmutzige Hände anhält. Geert zieht nach der Hochzeit mit Effi in Bernarda Albas Haus nach Damaskus oder Andorra. Effi wird schwanger, die heilige Johanna wird geboren und Fräulein Julie und Hedda Gabler werden die Zofen… Es folgt „ein böses Frühlingserwachen aus dem Sommernachtstraum.“ (Clemens Sienknecht)

Besetzung

Mit Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Friedrich Paravicini, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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Auf der Bühne gehörst du mir © Andreas Schlieter
Auf der Bühne gehörst Du mir
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2 freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Auf der Bühne gehörst du mir © Andreas Schlieter
Auf der Bühne gehörst du mir © Andreas Schlieter
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2 freie Plätze
Auf der Bühne gehörst Du mir
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel mit Musik

Regie & Ausstattung: Cocodello

Musikalische Leitung: Delio Malär

Texte: Cocodello, Leuw von Katzenstein

Mit Cornelia Schirmer, Delio Malär, Lorenz Schmidt, Alex Szustak

 

Eine fulminante Fortsetzung des Kult-Mikromusicals „Auf alten Pfannen lernt man kochen“ mit einem Feuerwerk an musikalischen Überraschungen und einer herrlichen Prise Nonsense.

 

Frau Schirmer und ihr ehemaliger Schauspielschüler Delio treffen sich auf der Bühne zum Probenstart wieder. Sie ist von der Putzfrau zur Souffleuse aufgestiegen, er hat die Hauptrolle bekommen. Es ist einiges zwischen den beiden passiert und als wäre das unverhoffte Wiedersehen nicht kompliziert genug, proben sie auch noch den barocken Klassiker „Gefährliche Liebschaften“.

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Lina Beckmann © Werner Bartsch
Richard the Kid
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4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Lina Beckmann © Werner Bartsch
Lina Beckmann © Werner Bartsch
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4 oder mehr freie Plätze
Richard the Kid
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel nach William Shakespeare

 

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2020

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack

Kostüme: Klaus Bruns

Musik: Arvild J. Baud

Dramaturgie: Sybille Meier, Andrea Schwieter

 

Karin Henkel wird auf Grundlage der Shakespeare’schen Königsdramen „Heinrich VI.“ und „Richard III.“ den Stoff um den berühmt-berüchtigten König in zwei Teilen inszenieren. Mit „Richard the Kid“, dem ersten Teil, richtet sie den Fokus auf dessen Familiengeschichte.

 

Die Ankunft Richards III. auf der Welt ist überschattet von seinen körperlichen Missbildungen und merkwürdigen Vorzeichen. Richards Mutter, die Herzogin von York, ahnt Böses: Von Anfang an bleibt ihr dieser Sohn dunkel und fremd. Kaum kann sie Liebe zu ihm entwickeln, wie er auch sonst überall auf Ablehnung stößt. Sind seine spätere Machtgier, Skrupellosigkeit und Zerstörungswut Ergebnis einer zerstörten Kindheit? Oder gibt es schlicht keine erschöpfende Erklärung für die Existenz egomaner und boshafter Machtmenschen?

 

Auf „Richard the Kid“ folgt in der Spielzeit 2021-22 dann der zweite Teil „Richard the King“ als Koproduktion mit den Salzburger Festspielen.

 

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Kristof Van Boven, Kate Strong, Bettina Stucky

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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Jacob Lange © Spicys
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
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Spicy`s Gewürzmuseum und Chocoversum
Jacob Lange © Spicys
Jacob Lange © Spicys
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Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Spicy`s Gewürzmuseum und Chocoversum
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Gewürzmuseum und Chocoladenmuseum Chocoversum

 

Nach einem würzigen Vortrag bei Zimtkaffee mit Laugenbrezel im Spicy`s Gewürzmuseum und dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie dem Hamburger Kaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning) ca.1 Stunde durch die Speicherstadt. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis zum Chocoladenmuseum Chocoversum.

 

Hier gehen Sie dem Geheimnis feinster Schokolade auf den Grund und verfolgen den Weg der Kakaobohne von ihrem Ursprung bis zur Herstellung von zartschmelzender Schokolade. Sie probieren an jeder Verarbeitungsstufe, wie sich Konsistenz und Geschmack der Schokolade verändern und kreieren aus verschiedenen Zutaten Ihre persönliche Lieblings-Schokolade. Mit diesem ganz individuellen Andenken nehmen Sie ein Stück CHOCOVERSUM mit nach Haus.

 

Treffpunkt: Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

(Dauer ca. 3 Std.)

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Hamburg neu erlebt

 

 



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Sex reloaded: Jan-Christoph Scheibe © Imperial Theater
Sex reloaded
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Imperial Theater
Sex reloaded: Jan-Christoph Scheibe © Imperial Theater
Sex reloaded: Jan-Christoph Scheibe © Imperial Theater
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Sex reloaded
Imperial Theater
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Eine Musik-Comedy-Show von und mit Jan-Christoph Scheibe

 

Mit seiner prickelnd-musikalischen Comedy-Show über das Singledasein „Zuviel Sex ist gar nicht gesund“ hat Jan-Christof Scheibe nunmehr eine 20-jährige Erfolgsgeschichte geschrieben – und diese zwei Jahrzehnte haben ihn zum absoluten Sexexperten reifen lassen. Diesen erstaunlichen Wissensschatz will er jetzt mit seinem Publikum teilen: pointiert, frech und facettenreich.

 

Woran scheitern Männer bei Frauen, und umgekehrt? Lohnt sich Sex überhaupt noch? Können wir da vielleicht von anderen Tierarten lernen? Oder sollte man sich anderen Interessengebieten zuwenden? Scheibe führt eine schonungslose Kosten-Nutzen-Analyse durch und gibt Empfehlungen zu einer erotischen Energiewende.

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Bender, Zöllner und der Kapitän © G2 Baraniak
Bender, Zöllner und der Kapitän
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Hamburger Sprechwerk
Bender, Zöllner und der Kapitän © G2 Baraniak
Bender, Zöllner und der Kapitän © G2 Baraniak
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Bender, Zöllner und der Kapitän
Hamburger Sprechwerk
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Tragikomödie von Klaus Wirbitzky

Eine Uraufführung der "Wortgefechte-Reihe des Sprechwerks

Regie: Klaus Wirbitzky

 

Zwei Damen jenseits der „besten Jahre“, Frau Bender und Frau Zöllner, und ein Herr, der Kapitän, werden in ihrem Seniorenstift „Maria vor dem Tore“ von der Pandemie in Geiselhaft genommen. Langsam, aber immer zwingender, bestimmt das Virus denn Alltag und das Miteinander der Drei. Von dem nicht spannungsfreien täglichen Einerlei im Heim bis zu dem Punkt, da die Angst vor der Angst zur Angst vor dem Miteinander wird.

 

Aber das Leben in der Tragödie bringt natürlich auch immer wieder komödiantische Augenblicke hervor. „Bender, Zöllner und der Kapitän“ ist ein berührendes, in seinem Humor so nachvollziehbares Stück, welches die Ängste, die der Zeitgeist diktiert, aufgreift, ohne der Panik die Tür zu öffnen.

Besetzung

Mit: Christa Krings, Jasmin Buterfas und Joachim Liesert



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Bon Voyage © Hamburger Sprechwerk
Bon Voyage
Mögliche weitere Termine
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Hamburger Sprechwerk
Bon Voyage © Hamburger Sprechwerk
Bon Voyage © Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bon Voyage
Hamburger Sprechwerk
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Eine Produktion der Compagnie Follown & McEwen

 

Ebo, ein junger Afrikaner von der Elfenbeinküste, packt seinen Koffer. Wer reich werden will, muss nach Europa, davon ist er überzeugt. Anna, eine junge Hamburgerin, packt auch ihren Koffer. Sie ist Schauspielerin. Während der Corona-Zeit träumte sie mehrmals, dass sie auf einer Bühne stand und dass die Zuschauer sie nicht hören konnten. Und dann hatte sie einen anderen Traum. Sie war in Afrika auf der Straße, spielte und die Menschen hörten ihr zu. Sie hörten zu, wie ihr niemals jemand zugehört hatte. Dieser Traum ließ ihr keine Ruhe. Jetzt will sie ihn realisieren.

 

Es kommen auch drei alte Damen ins Spiel, drei Freundinnen, von denen eine Annas Großmutter ist. Es entbrennt zwischen den dreien eine Diskussion über Afrika, die auf komödiantische Weise Erstaunliches zu Tage bringt.

 

Begleitet durch die Musik einer Kora, einer westafrikanischen Stegharfe wird die Geschichte auch von einer alten Frau, die leere Flaschen sammelt, kommentiert, von der unklar ist, ob sie real oder eine Erscheinung des alten Sehers Teiresias aus der Antike ist.

 

„Bon voyage“ ist ein Stück über den Traum von einer anderen Welt in einer Zeit, in der es für Utopien keinen Platz zu geben scheint. Angst ist ja überall. Und für das, was im Rest der Welt passiert, interessiert sich kaum jemand, man hat selbst Sorgen genug. Oder ist es nicht so?

Besetzung

Konzept und Regie: Isabelle McEwen

Mit Ibrahima Sanogo, Wiba Bernstein, Isabelle McEwen, Birgit Langendorf, Monika Reinboth, Ilona Schliephake



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Werner Koczwara - Am 8. Tag
schuf Gott den Rechtsanwalt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
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1 freier Platz
Werner Koczwara - Am 8. Tag
schuf Gott den Rechtsanwalt
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Der Klassiker des deutschen Kabaretts

 

Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung für deutsches Kabarett und ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Kabarett-Programm des deutschsprachigen Raumes. Die FAZ urteilt: „Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen.“

 

Der Justizstandort Deutschland ist das denkbar fruchtbarste Biotop für Realsatire. Gemäß dem Hauptsatz der realsatirischen Dynamik, der da lautet: wo Ordnung zu Unfug wird, da wird Justiz zu Komik.

 

Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewußtlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer-Prozessionen (§27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen. Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Thomas Reis © Alma Hoppes Lustspielhaus
Thomas Reis - Mit Abstand das Beste
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Thomas Reis © Alma Hoppes Lustspielhaus
Thomas Reis © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thomas Reis - Mit Abstand das Beste
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Thomas Reis, Jahrgang 1963, ist seit über 20 Jahren Kabarettist. Mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wirkte er bei weit über 100 Fernsehsendungen mit und ist Autor diverser Kabarettprogramme.

 

Nach den Erfolgsprogrammen wie „Gibt’s ein Leben über 40?“, „Machen Frauen wirklich glücklich?“ oder “Reisparteitag" kommt nun das neue Programm von und mit Thomas Reis: immer eine gelungene Mischung aus Alltagskabarett und philosophischen Sentenzen, die ihm seit vielen Jahren volle Säle und gefeierte TV-Auftritte beschert hat.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Jacob Lange © Spicys
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Jacob Lange © Spicys
Jacob Lange © Spicys
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Hamburg neu erlebt
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Lassen Sie sich für ein paar unvergessliche Stunden in die Welt der Gewürze und des Gins entführen!

 

Im Gewürzmuseum erhalten Sie einen intensiv duftenden Eindruck, von den Produkten, die in den Speichern einst gelagert, gehandelt und verkauft wurden. Von Anis bis Zimt, von Chili bis Vanille – bei einem halbstündigen Vortrag informieren wir Sie über die Herkunft, den Anbau und die Verarbeitung der Gewürze und Kräuter. Dabei genießen Sie einen Becher Zimtkaffee und Gewürz-Häppchen.

 

Gut gestärkt geht es dann zum Gin-Tasting. Marco Lehmitz, Inhaber des „Spirituosum“ in der Speicherstadt und des „Weinhauses am Stadtrand“ in Hamburg nimmt Sie mit in die Welt des Gins: Verkostung von drei unterschiedlichen Hamburger Gins inkl. Erklärung und Herstellung eines eigenen Gins zum Mitnehmen.

Lernen Sie die unterschiedlichsten Arten der Herstellung von Gin kennen und tauchen Sie ein in die Faszination der Spirituosen. Ob destilliert, mazeriert oder die einfache Aromen-Zusammenstellung, bei dem Tasting lernen Sie alle Arten und Qualitäten kennen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit einer eigenen Flasche „selbst hergestelltem“ Gin können Sie dieses Tasting geschmackvoll beenden. (inkl. einer 0,20 l Flasche Gin zum Mitnehmen).

 

Nun heißt es aber wieder einen klaren Kopf zu bekommen - und wie könnte das besser klappen, als mit einem echten „Hamburger Pfeffersack“ die Speicherstadt zu erkunden? Ein professioneller Schauspieler im traditionellen Kaufmannskostüm des 19. Jahrhunderts nimmt Sie mit auf eine spannende und unterhaltsame historische Zeitreise. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis hin zu den ehemaligen Kontoren der Hamburger Pfeffersäcke in der historischen Deichstraße. Sie waren eine ganz besondere Spezies und lenkten einst die Geschicke der Stadt.

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Hamburg neu erlebt

 

 



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Kuttel-Daddeldu feiert Weihnachten © Spicys
Hamburg neu erlebt
Kuttel-Daddeldu feiert Weihnachten
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Kuttel-Daddeldu feiert Weihnachten © Spicys
Kuttel-Daddeldu feiert Weihnachten © Spicys
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Kuttel-Daddeldu feiert Weihnachten
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Kommen Sie rein ins Spicy’s Gewürzmuseum und wärmen Sie sich bei einem würzigen Punsch nach Hausrezept während einer kleinen Einführung auf. Nachdem Sie das Museum erkundet haben, begleitet Sie der Gewürzkaufmann Jacob Lange zum Barkassenanleger der Reederei Abicht. An Board der Barkasse lauschen Sie den unterhaltsamen und weihnachtlichen Geschichten und Gedichten von Joachim Ringelnatz und Consorten, vorgetragen durch den Schauermann Hein.

 

Treffpunkt: Spicys Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Tourbeginn: 17.00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden

 

Anreise: Wir empfehlen Ihnen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da nur eine sehr geringe Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht. Die nächstgelegenen Haltestellen sind „U-Bahnhof Baumwall“ / Linie U3 und Bushaltestelle „Am Dalmannkai“, die von der Buslinie 6 angefahren werden.

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Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Hamburg neu erlebt
Wein trifft Gewürze
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4 oder mehr freie Plätze
Spicy`s Gewürzmuseum und Vineyard
Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
Jacob Lange © Spicys Gewürzmusum
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Hamburg neu erlebt
Wein trifft Gewürze
Spicy`s Gewürzmuseum und Vineyard
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Sie starten im Spicy’s Gewürzmuseum mit einem würzigen Vortrag und lassen sich bei einem aromatischen Zimtkaffee (mit echtem Ceylon Zimt) oder einem hausgemachten Punsch und Gebäck in die Welt der Gewürze entführen.

 

Sie erhalten einen intensiv duftenden Eindruck, was in den Speichern einst gelagert und gehandelt wurde. Von Anis bis Zimt, von Chili bis Vanille – wir informieren Sie über die Herkunft sowie die heilenden und wohltuenden Eigenschaften der Gewürze und Kräuter.

 

Nach dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie ab 18:30 Uhr dem angesehenen „Pfeffersack“, dem Hamburger Gewürzkaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning), etwa eine Stunde durch die Speicherstadt. Er nimmt Sie mit auf eine spannende hanseatische Zeitreise. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis in die Wiege des Hamburger Gewürzhandels: die Deichstraße. Hier waren einst die Kontore der Hamburger Pfeffersäcke. Sie waren eine ganz besondere Spezies und lenkten die Geschicke unserer Stadt.

 

Um 19:30 Uhr kehren Sie ein ins Restaurant „Buddels - Gasthaus und Weinbar“ im Alt-Hamburger Bürgerhaus in der Deichstraße Nr. 37 ein. Dort erwartet Sie ein exklusives 3-Gang-Menü. Die Getränke dort sind extra zu zahlen.

 

Beginn: 17.30 Uhr, Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

Ende: ca. 21.00 Uhr

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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