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Das Gesicht © G2 Baraniak
Das Gesicht
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Altonaer Theater
Das Gesicht © G2 Baraniak
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Das Gesicht
Altonaer Theater
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Komödie von Siegfried Lenz

Regie: Georg Münzel

Bühne Brigit Voß

Kostüme: Volker Deutschmann

 

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe anlässlich des 100-jährigen Geburtstags von Siegfried Lenz. Mit allen Mitteln der Komödie untersucht Lenz die Umstände der Korrumpierbarkeit durch Macht und fragt nach der Motivation dafür. Parallelen zu aktuellen Schreckensgestalten drängen sich auf... Siegfried Lenz’ kluge Komödie hält unserer Gesellschaft den Spiegel vor – scharf, pointiert und mit viel Humor.

 

Friseur Bruno Deutz ist ein Biedermann, gefangen in einer unglücklichen Ehe mit seiner Frau Hanna. Er ist erpressbar, denn in seiner Jugend war er Teil einer oppositionellen Gruppe, die regimekritische Plakate geklebt hat. Sein Freund und damaliger Anführer Josef wurde dabei erwischt und verhaftet. Die Handlung setzt ein, als Josef im Zuge einer Generalamnesie entlassen wird und Hannas alte Liebe zu ihm neu entflammt. Weil Bruno dem amtierenden Diktator so ähnlich sieht, verpflichtet ihn dieser als Doppelgänger. Er soll ihn bei einer Parade vertreten, bei der ein Attentat auf den Präsidenten geplant ist. Bruno soll ihn nicht nur repräsentativ, sondern wirklich mit allen Konsequenzen verkörpern und tut das dann auf überraschend brutale Weise.

 

Siegfried Lenz war ein sehr vielseitiger Künstler. Lenz, der in Ostpreußen geboren wurde und bis zu seinem Tode 2014 viele Jahre in Hamburg gelebt hat, war auf vielen Gebieten ein Meister: Romane, Novellen und Erzählungen, Kinderliteratur und Gedichte zählen zu seinem Kanon. Am berühmtesten sind sicherlich seine zeitgeschichtlichen Romane und seine humorvollen ostpreußischen Reminiszenzen.

Besetzung

Mit Oliver Geilhardt, Sina-Maria Gerhardt, Isabella Ginocchio, Kai Hufnagel, Alexander Klages, Herbert Schöberl, Jacques Ullrich, Dominik Velz und Heidi Züger

 

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
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4 oder mehr freie Plätze
Spicy’s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
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Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Spicy’s Gewürzmuseum
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Unvergessliche Stunden in der Welt der Gewürze und des Gins

 

Sie begeben sich mit einem Schauspielr, einem echten „Hamburger Pfeffersack“, auf eine Erkundungstour durch die schöne Hamburger Speicherstadt. Anschließend erhalten Sie im Gewürzmuseum wertvolle Informationen zu Gewürzen, die Sie in Form von leckeren Gewürzhäppchen und einem Zimtkaffee genießen. Mit dieser Grundlage verkosten Sie drei Hamburger Gins mit Erklärungen dazu. Als Höhepunkt des Abends stellen Sie einen eigenen Gin her, den Sie zuhause probieren können.

 

Beginn: 17 Uhr, Treffpunkt: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 24, 20457 Hamburg

Ende: ca. 20.15 Uhr

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Maria Stuarda
Gaetano Donizetti
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Staatsoper Hamburg
Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
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1 freier Platz
Maria Stuarda
Gaetano Donizetti
Staatsoper Hamburg
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Oper von Gaetano Donizetti

In italienischer Sprache

(Altersempfehlung: ab 15 Jahren / Klasse 10)

 

Inszenierung: Karin Beier

Bühne: Amber Vandenhoeck

Kostüme: Eva Dessecker

Licht: Annette ter Meulen Licht

Dramaturgie: Rita Thiele

 

Das Königinnen-Drama „Maria Stuarda“ in der Regie von Karin Beier, Intendantin des Deutschen Schauspielhauses feierte eine beeindruckende Hamburger Erstaufführung. Die Königinnen begeisterten mit einem „famosen Duell der Koloraturen“ (klassik-begeistert.de). Weitere Stars des Abends: der Chor der Hamburgischen Staatsoper.

 

Maria und Elisabetta: Zwei Königinnen kämpfen um die Macht und um die Liebe. Zwischen ihnen steht Graf Leicester, Elisabettas Liebhaber, der sich zu Maria hingezogen fühlt. Im Park von Schloss Fotheringhay treffen die beiden Frauen aufeinander – ein Zweikampf der Gefühle, ausgetragen mit den Waffen des Belcanto, Koloraturen auf des Messers Schneide. Die Katholikin Maria wird am Ende erhobenen Hauptes das Schafott besteigen, die Protestantin Elisabetta den Thron behalten, doch die Liebe verlieren.

 

 

Altersempfehlung: ab 15 Jahren / Klasse 10

 

Premiere: 16.03.2025

Besetzung

Musikalische Leitung: Stefano Montanari

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache
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4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache © Sinje Hasheider
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4 oder mehr freie Plätze
Der Drache
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach der Märchenkomödie von Jewgeni Schwarz

 

Regie: Mona Kraushaar

Bühne: Katrin Kersten

Kostüme: Nini von Selzam

Dramaturgie: Stefan Kroner

 

Das Märchenstück des russischen Autors Jewgeni Schwarz entstand 1943 unter dem Eindruck der Leningrader Blockade. Es zeigt das Zusammenspiel von Tyrannei und Untertanengeist, ein satirischer Angriff auf Hitlers Nationalsozialismus.

 

Seit Jahrhunderten wird die Stadt von einem Drachen beherrscht. Jedes Jahr besänftigen ihn die Einwohnerinnen und Einwohner mit einer geopferten Jungfrau. Doch der tapfere Ritter Lanzelot will die Stadt von der Tyrannei des Drachen befreien. Aber kaum angekommen, stößt dieser auf ein unerwartetes Problem: wie soll man ein Volk befreien, das gar nicht wirklich befreit werden will? Es entsteht ein grotesker Kampf, der humorvoll die Mechanismen von Korruption und Propaganda aufdeckt.

Besetzung

Mit Aaron Brömmelhaup, Nayana Heuer, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Daniel Schütter, Isabella Vértes-Schütter

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Altonaer Singakademie
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof
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Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
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Altonaer Singakademie
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof
Laeiszhalle Großer Saal
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Mendelssohn schuf mit seinem zweiten großen Oratorium „Elias“ ein Werk nach Worten des Alten Testamentes über die Geschichte des Propheten Elias – eines der imposantesten und erfolgreichsten Oratorien der Musikgeschichte. Nach der Uraufführung 1846 eroberte das Werk in einem beispiellosen Siegeszug die Konzertsäle Englands, dann Deutschlands und darauf in vielen weiteren Ländern.

 

Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70, MWV A 25

 

Fasziniert von der Gestalt des Elias war Mendelssohn zehn Jahre mit dem Stoff beschäftigt und schuf nur ein Jahr vor seinem Tod dieses packende, tief religiöse Werk, das erst 1846 zur Uraufführung beim Musikfestival in Birmingham kam.

 

Für die Juden ist Elias – auch Elia, Elija oder Elijah – neben Moses die herausragende Persönlichkeit in der Geschichte Israels. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren Mendelssohns Werke aus antisemitischen Gründen mit einem Aufführungsverbot belegt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg fand sein „Elias“ langsam wieder seinen Weg zurück auf die Konzertbühnen.

 

Gefördert durch den Landesmusikrat Hamburg im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Altonaer Singakademie, Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof (Einstudierung Mathis Richter-Reichhelm)

 

Bogna Bernagiewicz und Susanne Veeh (Sopran), Inka Stubbe und Veronika Wolgast (Alt), Karl Hänsel und Andreas Preuß (Tenor), Henryk Böhm und Tom Kessler (Bass)

Emil Thomas (Knabe)

 

Leitung: Christoph Westphal

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Hans Lüdemann: Trio Ivoire – 25 Jahre
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2 freie Plätze
JazzHall
Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hans Lüdemann: Trio Ivoire – 25 Jahre
JazzHall
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Vor 25 Jahren traf der Hamburger Pianist Hans Lu¨demann in Abidjan, im Su¨dosten der Elfenbeinku¨ste, auf den Balaphon-Virtuosen Aly Kei¨ta – die Geburtsstunde des Trio Ivoire. Gemeinsam mit Christian Thome´ am Schlagzeug verbindet das Trio seither Klavier, Balaphon, Schlagzeug und Elektronik zu einem unverwechselbaren Klangbild. Zum Jubila¨um stellen sie Musik ihres neuen Albums „Resurrection“ (Intuition) vor.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Fast Forward_Evening © Kiran West
Fast Forward
Hamburg Ballett
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1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Fast Forward_Evening © Kiran West
Fast Forward_Evening © Kiran West
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1 freier Platz
Fast Forward
Hamburg Ballett
Staatsoper Hamburg
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Ballettabend mit Werken von George Balanchine, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und Xie Xin

(Altersempfehlung: ab 12 Jahren)

Musikalische Leitung: Katharina Müllner

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

 

Der Ballettabend FAST FORWARD umfasst 90 Jahre Tanzgeschichte. Wie im Zeitraffer präsentiert der vielseitige Abend vier äußerst diverse Tanzstücke: Er fängt mit einem bahnbrechenden Werk des 20. Jahrhunderts an und schließt mit zwei Uraufführungen.

 

SERENADE

Choreografie: George Balanchine

Musik: Peter Tschaikowsky

Kostüme: Karinska

Licht: Mark Stanley

 

ANNONCIATION

Choreografie: Angelin Preljocaj

Uraufführung: Ballet Preljocaj (kreiert in einer Residenz am TNDI Châteauvallon, Toulon), Opéra de Lausanne, 26. September 1995

Musik: Stéphane Roy (Crystal Music), Antonio Vivaldi (Magnificat)

Musikalische Interpretation: Ensemble international de Lausanne / Orchestre de Chambre de Lausanne – Michel Corboz (Musik vom Tonträger)

Kostüme: Karinska

Licht: Mark Stanley

 

TOTENTANZ (Neufassung)

Choreografie: Marcos Morau

Sound Design und originale Musik: Clara Aguilar

Musik: Ghédaila Tazartés, The Bulgarian Voices Angelite, Harry Scott

 

THE MOON IN THE OCEAN (Uraufführung)

Choreografie: Xie Xin

Musik: Sylvain Wang

Bühnenbild: Hu Yanjun

Kostüme: Li Kun

Licht: Gao Jie

Künstlerischer Koordinator: Liu Zhonglei

 

George Balanchines „Serenade“ aus dem Jahr 1935 gilt als epochales Werk: Es war das erste Stück, das der russischstämmige Choreograf in seiner neuen Wahlheimat USA kreiert hat, und läutete eine neue Ära in der Tanzgeschichte ein. Balanchine, der als Vater des neoklassischen Balletts gilt, kreierte das ikonische und hochromantische Ballett für 20 Frauen und sechs Männer zur Musik von Peter I. Tschaikowsky.

 

Sechzig Jahre später kreierte der französische Choreograf Angelin Preljocaj sein bewegendes Pas de Deux „Annonciation“ - inspiriert von der Verkündigung (Lukasevangelium) durch Erzengel Gabriel, dass die Jungfrau Maria den Sohn Gottes vom Heiligen Geist empfangen und ihn gebären werde. Das Pas de deux für zwei Frauen wechselt musikalisch zwischen Antonio Vivaldis „Magnificat“ und den elektronischen Klängen von Stéphane Roy.

 

Mit den zwei in Auftrag gegebenen Uraufführungen des Katalanen Marcos Morau und der Chinesin Xie Xin, zwei weltweit tätigen Künstlern, die zu einer neuen Generation inspirierender und außergewöhnlicher Choreografinnen und Choreografen gehören, wird die in Hamburg elementare Tradition der Neukreationen weitergeführt.

 

Der katalanische Choreograf Marcos Morau wurde aktuell von der renommierten Fachzeitschrift TANZ zum zweiten Mal zum „Choreografen des Jahres“ gekürt. Die gemeinsam mit dem Hamburg Ballett erarbeitete Neufassung seines Stückes „Totentanz“ zeigt eine weitere Facette des zeitgenössischen Tanzes. Morau verwebt in seinen kraftvollen, humorvollen, ästhetisch anspruchsvollen und oft traumartigen Werken Bewegung, Bildsprache und Theater zu dichten Szenen. Morau und seine Compagnie La Veronal sind dem Hamburger Publikum bereits bekannt von den vergangenen Hamburger Ballett-Tagen mit dem Stück „Sonoma“.

 

Der Abend schließt mit der Uraufführung „The Moon in the Ocean“ der chinesischen Choreografin Xie Xin. Die zeitgenössische Choreografin ist bekannt für ihre fließende, äußerst originelle Tanzsprache, deren Motive und Rhythmen einen traumartigen Sog entwickeln und unwiderstehlich in den Bann ziehen. Zusammen mit dem Ensemble des Hamburg Ballett kreiert sie nun ein brandneues Stück und führt den unaufhörlichen Lauf der Tanzgeschichte weiter.

 

 

CLICK in: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung im Foyer II. Rang

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Ballett-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

 

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

 

 

Besetzung

Angelin Preljocaj, der zu den führenden zeitgenössischen Choreografen Europas zählt, hat u. a. Werke für das Ballett der Pariser Oper, das Bolschoi-Ballett, das New York City Ballet sowie für seine eigene Compagnie, Ballet Preljocaj, geschaffen.

 

Xie Xin und Marcos Morau, zwei weltweit tätige Künstler, die zu einer neuen Generation inspirierender und außergewöhnlicher Choreografen gehören, sind eingeladen, Uraufführungen für das Hamburg Ballett zu kreieren.

 

Morau ist Leiter der in Barcelona ansässigen Compagnie La Veronal war 2025 zu Gast bei den Hamburger Ballett-Tagen. Er ist bekannt für seine markanten, hoch ästhetischen sowie theatralischen Stücke.

 

Xie Xin ist Leiterin der in Shanghai ansässigen Compagnie Xie Xin Dance Theatre und hat u. a. für zahlreiche zeitgenössische Tanzcompagnien in China Stücke kreiert sowie für das Ballett der Pariser Oper, die Biennale in Venedig, die BalletBoyz London und das Hessische Staatsballett. 2024 wurde Xie Xin außerdem zur künstlerischen Direktorin des Greater Bay Area (GBA) Dance Festivals ernannt. Sie ist Gastprofessorin an der Shanghai University of Sport, Gastchoreografin beim Shanghai Dance Theater Co., Ltd., Geschäftsführerin der Shanghai Dancers' Association und gründete den Vanguard Body International Workshop sowie die Tanzbekleidungsmarke Vanguard Body.

In der Saison 2025/26 kreiert sie erstmals eine Arbeit für das Hamburg Ballett. Die Uraufführung „The Moon in the Ocean“ ist Teil des Ballettabends FAST FORWARD.

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hope  © Kerstin Schomburg
Hope
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Hope  © Kerstin Schomburg
Hope © Kerstin Schomburg
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hope
Thalia Theater
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Schauspiel von Maria Milisavljevic

Regie: Guy Weizman

Bühne: Ascon de Nijs

Kostüme: Maison the Faux

Musik: Camill Jammal

 

In Koproduktion mit dem NITE Groningen entsteht ein mehrsprachiger, interdisziplinärer Theaterabend zum Thema „Macht und Wahrheit“, der Tanz, Musik und Schauspiel vereint – zwischen Deutschland und den Niederlanden, Vergangenheit und Gegenwart, Repression und Widerstand.

 

Kassandras Gabe war zugleich ihr Fluch: Sie konnte in die Zukunft sehen – doch niemand wollte ihren Prophezeiungen Glauben schenken. Auch in einer Zeit, in der Machthabende mit Wahrheit und Lüge ein brandgefährliches Spiel treiben, bleibt Kassandra ungehört. Demokratien geraten ins Wanken, während autoritäre Tendenzen weltweit an Boden gewinnen. In „Hope“ verbindet Dramatikerin Maria Milisavljevic mythologische Figuren mit Ereignissen der jüngeren Geschichte.

 

 

Besetzung

Mit Bien De Moor, Bram van der Heijden, Camill Jammal, Gloria Odosi, Maike Knirsch, Nimuë Walraven, Patrick Bimazubute, Rosie Reith, Tatiana Matveeva, Tilo Werner, Tommy Heeffer

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Macbeth © Anatol Kotte
Macbeth
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lichtwark Theater im KörberHaus
Macbeth © Anatol Kotte
Macbeth © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Macbeth
Lichtwark Theater im KörberHaus
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Schauspiel von John von Düffel nach William Shakespeare

Regie: Sewan Latchinian

Bühne und Kostüme: Stephan Fernau; Musik: Georg Münzel

Mit Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer

 

Shakespeares wohl berühmtester „Höllenritt“, das sogenannte „Scottish-Play“, wird hier verdichtet auf zwei Personen und auf seinen Glutkern: Macbeth und seine Lady Macbeth träumen vom Griff nach der schottischen Königskrone und der uneingeschränkten Macht. Seitdem ihnen diese verheißungsvoll von übernatürlichen Mächten eingeflüstert wurde, setzen sie ihre Pläne auch grausam in die Tat um, bis sie über ihren eigenen Ehrgeiz und ihre Hybris ins Bodenlose stürzen.

 

John von Düffel ist bekannt für seine feinen, klugen, kraftvollen Klassiker-Bearbeitungen. Macbeth hat er als konzentriertes, dichtes, psychologisches Kammerspiel entworfen. Es ist zugleich politischer Thriller und die eindringliche Beleuchtung einer komplexen Paarbeziehung. Die bestechende Suggestivkraft der Sprache entwickelt eine Sogwirkung, der man sich nicht mehr entziehen kann.

Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer, im echten Leben ein Ehepaar, spielen das schottische Königspaar.

 

„John von Düffel hat nicht nur die fabelhafte Übersetzung geschaffen, er hat das Geschehen ganz auf das Beziehungsdrama der Eheleute konzentriert und das mit königlichen Machtspielen und Mordorgien gespickte Drama so klug verkürzt, dass der Kreislauf von Wahnsinn und Gewalt nachvollzogen werden kann.“ (Die Welt)

 

Autor, Übersetzer und Dramaturg John von Düffel ist ab 2025 Intendant am E.T.A. Hoffmann Theater in Bamberg,

 

 

 

Spielstätten Info
Lichtwark Theater im Körber Haus
Holzhude 1
21029 Hamburg-Bergedorf

Rolliplätze auf Anfrage. Es werden in Reihe 8 Plätze 2+3 und 18+19 ausgebaut.

 

Rolli - und Begleitplätze sind im System Extra unter dem Saal angelegt



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Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das indische Tuch
Imperial Theater
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Krimi-Klassiker von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser; Regieassistenz: Janine Krieger

Musikproduktion: Marko Formanek; Licht: Jan Herrscher, Simon L. Schindler; Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe; Perücken: Andrea Ellegast; Kostümanfertigung Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Ein mysteriöser Mörder, ein düsteres Herrenhaus und eine Wand des Schweigens – „Das indische Tuch“ entführt uns in eine Welt voller Geheimnisse und grausamer Verbrechen. Der erste Wallace am Imperial Theater - nach 20 Jahren mit frischem Glanz neu inszeniert!

 

Der Halstuch-Mörder treibt sein Unwesen auf dem englischen „Marks Priory“, einem abgelegenen, dunklen Schloss, das von der stolzen Aristokratin Lady Lebanon und deren Sohn Willie bewohnt wird. Als man den Chauffeur Studd erwürgt vorfindet, tritt Inspektor Tanner von Scotland Yard auf den Plan. Doch mit zu viel Hilfe seitens der merkwürdigen Schlossbewohner kann er nicht rechnen. Jeder auf Marks Priory scheint ein finsteres Geheimnis zu bewahren. Und während Inspektor Tanner den Kreis der Verdächtigen enger zieht, zieht sich auch das nächste indische Tuch schon erbarmungslos zu…

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Marko Formanek, Till Huster, Niclas G. Icewood, Gosta Liptow, Patrick Michel, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Eileen Weidel, Jessica Zang, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Ringelnatz zur Weihnacht © Heinz Kober
Die „neuen Schätze“ vom Ringelnatz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Cap San Diego
Ringelnatz zur Weihnacht © Heinz Kober
Ringelnatz zur Weihnacht © Heinz Kober
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die „neuen Schätze“ vom Ringelnatz
Cap San Diego
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Freuen Sie sich auf eine weitere muntere Ringelnatz-Lesung auf dem Museumsschiff mit kabarettistischen Untertiteln von Helga Siebert und viel Musik von Angelika Eger am Akkordeon.

 

Nach dem Erfolgsprogramm „Ringelnatz ein echter Schatz“ präsentiert das Duo neue Schätze aus der reichhaltigen „Truhe“ des Herrn Ringelnatz. Auch einige Highlights aus dem alten Programm werden wieder zu hören sein.

 

Beginn: 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

 

Bitte beachten: nur am 26. Februar 2026 gibt es eine reine Lesung - ohne musikalische Begleitung!

Spielstätten Info
Cap San Diego
Überseebrücke
20459 Hamburg

Die CAP SAN DIEGO ist das größte, fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt. Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand halten sie mit viel Engagement in Schuss. Die CAP SAN DIEGO ist das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs schnellen Stückgutfrachtern, die 1961/62 für die Reederei Hamburg Süd gebaut wurden und bis Ende 1981 vorzugsweise nach Südamerika gefahren sind. Seit 1988 ist die CAP SAN DIEGO ein Museumsschiff, seit 2003 zudem maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrücke in Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab.

 

Die CAP SAN DIEGO hat einen akustischen Museumsführer: Mit Hilfe mobiler MP3-Player wird der Besucher über 20 Stationen mit dem Bordleben vertraut gemacht.

 

Die Bord-Bistro-Gastronomie wird vom Viermaster Catering betrieben.



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Proof © The English Theatre
Proof
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
Proof © The English Theatre
Proof © The English Theatre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Proof
The English Theatre of Hamburg
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(Beweis)

Schauspiel von David Auburn

Regie: Clifford Dean

 

PROOF ist die packende Geschichte von Schwesternschaft, zerbrechlichem Vertrauen und der heiklen Balance zwischen Genie und Wahnsinn. Im Mittelpunkt stehen die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Funken der Romantik und die Suche nach Beweisen – sowohl mathematisch als auch persönlich.

 

Nach dem Tod ihres Vaters steht Catherine vor einer neuen Herausforderung: Sie muss inmitten des Chaos, das er hinterlassen hat, an ihrem eigenen Verstand festhalten. Von Trauer geplagt, ist Catherine in einem Wirbelsturm der Gefühle gefangen und steht inmitten der Asche ihres Vaters – eines renommierten Mathematikers, dessen Brillanz von einer psychischen Erkrankung überschattet wurde. Isoliert von allen außer seiner Tochter, endete sein Leben in Zusammenhangslosigkeit. Und Catherine ist sich sicher, dass sie mehr als nur sein Genie geerbt hat.

 

Als ihre Schwester Claire nach Hause zurückkehrt, um die Kontrolle über die Situation zu übernehmen, und Hal – einer der ehemaligen Schüler ihres Vaters – beginnt, im Haus herumzustöbern, kommt ein verblüffender mathematischer Beweis ans Licht: einer, der die gesamte akademische Welt erschüttern könnte.

 

„Ein Triumph der Menschlichkeit“ (Der Chicago Maroon)

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Rolf Miller - Wenn nicht wann, dann jetzt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Rolf Miller - Wenn nicht wann, dann jetzt
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Erleben Sie das 8. Programm des brillanten Satirikers! Hier wird Rolf Miller eines mit Sicherheit erneut schaffen: elegant stolpernd den Elefanten im Raum umgehen.

 

Er ist stur wie ein Sack Zement - was nur dank seines Humors erlaubt sein kann - , grandios ignorant, vital dumpf und komplett halbwissend. Wie immer gibt der Comedian stoisch genau den Fels in der Brandung, der mit Zuversicht wegschaut, vollmundig zu wichtigen Themen alles und dabei garantiert nichts sagt; und natürlich alles bemerkt, nur nicht das eigene Scheitern. Je mehr um ihn herum alles zusammenbricht, desto mehr können wir nicht fassen, wie dieser Gockel nicht merkt, was los ist. „Er merkt’s einfach nicht“, würde man im echten Leben sagen.

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Schmidt Theater
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Schmidt Theater
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Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!

Regie: Corny Littmann

 

Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? All-inclusive im Luxusresort oder Camping im Regen auf Norderney? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…

 

Reisefachmann Willy Fröhlich ist der Rundumberater für den perfekten Urlaub von „Schmidt-Reisen, dem Reisebüro zum Schmidtmachen, Schmidtlachen und Schmidtreisen“! Willys Portfolio reicht von Afrika bis zur Antarktis, vom Bildungsurlaub auf den Balearen bis zum Extremtourismus an gänzlich gottvergessene Orte. Er weiß um die Herausforderungen der landestypischen Speisekarten und deren Auswirkungen auf die hiesige Darmflora - so gibt es auch Exkurse zur optimalen Reiseapotheke sowie Tipps zum gekonnten Krankfeiern.

 

Vor allem aber einen riesengroßen Koffer voller poppiger Sommer-Hits: von „Bailando“, „La Vida loca“ und „Macarena“ bis „Like Ice in the Sunshine“, von „Reif für die Insel“ und „Geh'n wie ein Ägypter“ über „Surfin' USA“ bis zu „Waka Waka“ und „Despacito“, das mal eben zur Hymne der dauernörgelnden deutschen Touristen umgetextet wird. Also: „Ab in den Süden“!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Claas Überschär © Jazzfederation
Jazz Heroes
Claas Ueberschär Quintett
& Gary Husband
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Claas Überschär © Jazzfederation
Claas Überschär © Jazzfederation
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jazz Heroes
Claas Ueberschär Quintett
& Gary Husband
JazzHall
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Besetzung
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Der Hamburger Trompeter Claas Ueberschär lädt seinen Jazz-Hero Gary Husband zu einem gemeinsamen Konzert in die JazzHall ein.

 

Gary Husband ist ein hochangesehener britischer Fusion-Musiker, der als Schlagzeuger sowie Pianist/Keyboarder international bekannt ist. Er ist für seine Vielseitigkeit in Jazz, Rock, Funk und Blues bekannt, war 16 Jahre lang Mitglied von John McLaughlins Gruppe „The 4th Dimension“ und arbeitete eng mit Allan Holdsworth und Level 42 zusammen. Zudem nahm er mit Legenden wie Jeff Beck, Jack Bruce, Gary Moore, Billy Cobham und Al Jarreau auf und tourte mit ihnen.

 

Claas Ueberschär studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Folkwang Hochschule in Essen bei Uli Beckerhoff, wo er 1992 sein Diplom absolvierte. Zwischen 1993 und 1995 studierte er als Stipendiat des DAAD an der New School und am Mannes College in New York bei John McNeil, Tim Hagans, Laurie Frink und anderen. Seit Ende der 1990er-Jahre lebt er in Hamburg und ist ein fester Bestandteil der dortigen Jazzszene. Er leitete mehrere eigene Projekte und war Gast in zahlreichen weiteren Bands. Seit 2014 ist er Dozent für Jazztrompete an der Musikhochschule Lübeck.

 

 

Besetzung

Line-up: Claas Ueberschär (Trompete/Flügelhorn), Frank Delle (Tenor Saxofon), Gary Husband (Piano), Giorgi Kiknadze (Bass), Konrad Ullrich (Drums)

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir will achtsam morden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harburger Theater
Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das Kind in mir will achtsam morden
Harburger Theater
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Besetzung
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Krimikomödie nach dem Spiegel-Bestseller von Karsten Dusse

Bühnenfassung: Bernd Schmidt

Regie: Axel Schneider

Kostüme: Jana Schweers

 

Ein ehemaliger Strafverteidiger versucht, sein Leben zu ordnen – doch sein inneres Kind macht ihm dabei einen Strich durch die Rechnung. In der Fortsetzung von „Achtsam morden“ aus der gefeierten Romanreihe von Karsten Dusse trifft hier Schwarzer Humor auf tiefgründige Selbstfindung.

 

Vieles läuft gut für Björn Diemel, seitdem er die Prinzipien der Achtsamkeit in sein Leben integriert hat. Der ehemalige Strafverteidiger hat sich von seinem stressigen Job befreit und selbstständig gemacht. Er nimmt sich mehr Zeit für seine Tochter und seine Frau. Ganz gechillt kümmert er sich parallel noch um zwei Mafia-Clans. Denn den einen Boss hat er ermordet und der andere Chef sitzt eingesperrt im Keller des Kindergartens, den Diemel gleich mit verwaltet. Aber irgendetwas stimmt trotzdem nicht. Warum kann er sich nicht einfach zufrieden geben mit dem, was er hat? Die Sitzungen mit seinem Therapeuten Joschka Breitner bringen die Erkenntnis: Björns inneres Kind, das geprägt ist von alten Verletzungen, kann vom Morden einfach noch nicht loslassen!

Besetzung

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener und Georg Münzel

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Spicy`s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Spicy`s Gewürzmuseum
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Obwohl kein Curry-Rezept wie das andere ist, haben sie doch alle etwas gemeinsam - Tradition! Egal, ob die Rezepte aus Restaurants, von Straßenhändlern, aus Privathaushalten oder aus Kochbüchern stammen, sie alle lassen sich bis in die Frühgeschichte Indiens zurückverfolgen.

 

In Spicy’s Gewürzmuseum lauschen Sie einem stimmungsvollen Vortrag, der sich mit den häufigsten Bestandteilen des Curry-Pulvers beschäftigt. Dabei genießen Sie einen aromatischen Zimtkaffee, zubereitet mit echtem Ceylon-Zimt (Canehl), oder auch einen Chai-Tee und naschen dazu feinste Curry-Schokolade.

 

Anschließend folgen Sie für eine weitere Stunde dem einflussreichen und angesehenen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von dem professionellen Schauspieler Tobias Brüning) durch die weltweit einzigartige Hamburger Speicherstadt bis hin zum Restaurant „KÖRRI“ in der Springeltwiete.

 

Hier erwartet Sie ab 19.30 Uhr folgendes Menü:

Bananen-Curry-Süppchen mit Zwiebel-Pfeffer-Baguette

Hauptgang vor Ort zur Wahl:

Wild Italy Burger oder Fisch mit Süßkartoffel Pommes oder Trüffel Pasta

oder Beyond Meat Burger (vegan)

Franzbrötchen Tiramisu mit Zimt

 

Beginn: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Dauer: ca. 1 Std Gewürzmuseum, 1 Std Rundgang, ab ca. 19.30 Uhr Restaurantbesuch bis ca. 21.30 Uhr.

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Allee Theater: Kammeroper
Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Allee Theater: Kammeroper
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Operette von Franz Lehár

In einer Bearbeitung von Lars Wernecke

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Lars Wernecke

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Irène Favre

Choreographie: Sabine Barthelmess

 

Franz Lehárs wohl berühmteste Operette glänzt durch raffinierte Orchestrierung, elegante Walzer und Momente voller Gefühl – ein Klassiker, der bis heute das Publikum begeistert. Ein Stück über den ewigen Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau, über verpasste Chancen und verletzte Eitelkeiten. Ihre große Popularität verdankt die Operette auch der Fülle von Ohrwürmern wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder dem „Vilja-Lied“.

 

Um die leeren Kassen des Operetten-Staats „Pontevedro“ zu sanieren, veranstaltet der Gesandte Baron Zeta in Paris ein rauschendes Fest – mit einem Hintergedanken: Der drohende Staatsbankrott soll durch eine Heirat der millionenschweren Witwe Hanna Glawari und einem Landsmann abgewendet werden. Heiratskandidat ist der lebenslustige Graf Danilo Danilowitsch, dem allerdings ein etwas zweifelhafter Ruf vorauseilt. Erst nach zahlreichen Wirrungen und abenteuerlichen Missverständnissen findet das Paar schließlich zueinander.

Besetzung

Hanna Glawari: Anete Liepina

Graf Danilo Danilowitsch: Titus Witt

Baron Mirko Zeta: Simon Thorbjørnsen

Valencienne: Paulína Ovádková

Camille de Rosillon: Berus Komarschela

Vicomte Cascada: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Raoul de Saint-Brioche: Ignacio Muñoz

Njegus: Henry Klein

Grisette: Sabine Barthelmess

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Das kleine Hoftheater
Inhalt/Programm
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Schauspiel von Mark St. Germain, Deutsch von John Birke

Regie: Petra Behrsing

 

Eine Tanzlehrerin und ihr Schüler, beide belastet durch ihre Handicaps, kommen sich im Verlauf von wenigen Wochen Tanzunterricht näher, als ihnen beiden vielleicht guttut.

 

Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung tanzen lernen. Eigentlich keine allzu schwierige Aufgabe, würde er als Autist nicht Körperkontakt verabscheuen. Um sich mit seinen Mitmenschen zu arrangieren, hat er seinen Alltag nach strikten Regeln organisiert. Dieses geregelte Leben wird jetzt heftig durcheinandergebracht, denn als Tanzlehrerin hat er sich – eine Empfehlung des Hausmeisters – seine Nachbarin Senga Quinn ausgesucht. Senga hat jedoch ihre eigenen Probleme: Nach einem Unfall ist es fraglich, ob ihr gebrochenes Bein je so weit heilen wird, dass sie wieder als Tänzerin arbeiten kann. Die Stimmung ist also zu Beginn ziemlich gereizt, als Ever seine Nachbarin um Unterricht bittet, zumal ihm Empathie angesichts ihrer düsteren Karriereaussichten fremd ist und Senga das absurd hohe Honorar zunächst als unmoralisches Angebot missversteht.

 



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Pasadena Roof Orchestra © John Knight
Live from London
Pasadena Roof Orchestra
It`s Swing Time
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Pasadena Roof Orchestra © John Knight
Pasadena Roof Orchestra © John Knight
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Live from London
Pasadena Roof Orchestra
It`s Swing Time
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Bandleader & Sänger: Duncan Galloway; Sängerin: Sarah Goodwin

 

Wenn die Musiker die Bühne betreten, gilt das Motto: „It‘s Swing Time!“ Seit der Gründung im Jahre 1969 hat das in England beheimatete Pasadena Roof Orchestra umjubelte Welttourneen gespielt und wurde - ganz britisch - auch von der englischen Queen geladen. Nie musste sich das Swing Orchester wirklich neu erfinden, denn das klassische Repertoire der 20er und 30er Jahre wird nirgendwo sonst auf der Welt so authentisch dargeboten wie von dieser Formation.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Pique Dame
Peter I. Tschaikowsky
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Pique Dame
Peter I. Tschaikowsky
Staatsoper Hamburg
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Oper von Peter I. Tschaikowsky

In russischer Sprache

Text vom Komponisten nach der Novelle von Alexander Puschkin

Inszenierung: Willy Decker

 

Ein Spiel ums Glück. Die dramatische Geschichte eines deutschen Außenseiters in einer russischen Offiziersclique, den der Konflikt zwischen Spielleidenschaft und Liebe zur Bewusstseinsspaltung treibt.

 

Hermann ist leidenschaftlicher Spieler. Er liebt Lisa, die mit dem Fürsten Jelezkij verlobt ist. Nun will er alles daran setzen, zu Geld und Ansehen zu kommen, um Lisa zu gewinnen. Als er erfährt, dass ihre Großmutter das Geheimnis dreier Karten kennt, mit denen man immer gewinnt, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

 

Premiere: 25.05.2003

 

 

Einführungenen: 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

 

Musikalische Leitung: Timur Zangiev

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Wen-Xiao Zheng © Martin Teschner
Hellen Weiß - Wen-Xiao Zheng - Gabriel Schwabe
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Wen-Xiao Zheng © Martin Teschner
Wen-Xiao Zheng © Martin Teschner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hellen Weiß - Wen-Xiao Zheng - Gabriel Schwabe
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Hellen Weiß (Violine), Wen-Xiao Zheng (Viola), Gabriel Schwabe (Violoncello)

 

Schuberts B-Dur-Trio, ein Jugendwerk, blieb bis auf den ersten Satz rudimentär, aber das vollendete Allegro gehört zu den reizvollsten Miniaturen in Schuberts kammermusikalischem Schaffen. Ravels Sonate markiert einen Wendepunkt in seinem Oeuvre. Bei der Uraufführung 1922 wurde es noch als „sperrig“ bezeichnet, heute gilt es als eines der poetischsten Stücke seiner Kammermusik. Der Schweizer David Philip Hefti (Jahrgang 1975) steuert ein brandneues Werk bei, bevor das Konzert mit der Serenade von Ernst von Dohnányi aus dem Jahr 1903 endet. Der Komponist blieb zeitlebens dem spätromantischen Stil treu.

 

Franz Schubert: Streichtrio B-Dur D 471

Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello

David Philip Hefti: Werk für Violine und Violoncello (Uraufführung)

Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur op. 10 für Streichtrio

 

18.45 Uhr: Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern

 

 

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Sie kennen mich © Simone Solga
Simone Solga: Sie kennen mich
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Sie kennen mich © Simone Solga
Sie kennen mich © Simone Solga
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Simone Solga: Sie kennen mich
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Deutschland: das ist täglich großes Kino, leider von der Sorte Katastrophenfilm. Immerhin mit hohem Unterhaltungswert. Inkompetenz, Größenwahn, Doppelmoral – in der deutschen Politik ist für jeden Geschmack etwas dabei! In diesen merkwürdigen Zeiten braucht die Seele Hoffnung und Verlässlichkeit. Darum garantiert Simone Solga: Sie kennen mich!

 

Für ihr neues Programm steigt sie extra aus ihrem legendären YouTube-Bettchen auf und beglückt das Publikum mit der gewohnten und geliebten Schonungslosigkeit.

Simone Solga geht dahin, wo’s weh tut. Anfangs vor Verzweiflung, aber wenn sie erstmal loslegt, tut’s nur noch vom Lachen weh.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Kleine Verbrechen unter Liebenden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komödie Winterhuder Fährhaus
Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kleine Verbrechen unter Liebenden
Komödie Winterhuder Fährhaus
Inhalt/Programm
Besetzung
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Inhalt/Programm

Krimi-Komödie von Franck Duarte

Deutsche Fassung: René Heinersdorff

Regie: Harald Weiler

Bühne und Kostüm: Beate Zoff

Mit den TV-Stars Marisa Burger, Henrike Fehrs, Leander Lichti und Jan Sosniok

 

Im New York der Fünfziger Jahre, zwischen Cocktailgläsern, Konventionen und perfekt geföhnten Frisuren, entspinnt sich in Franck Duartes rasanter Komödie ein raffiniertes Spiel um Liebe, Macht und Betrug – irgendwo zwischen „Mad Men„ und „Desperate Housewives“. Duarte blickt hier liebevoll-ironisch auf diese Zeit in Amerika zurück und ist dabei nicht nur allerlei Geheimnissen und Betrügereien, sondern vor allem alten Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Konventionen auf der Spur.

 

Jenny ist Hausfrau, begeistert sich für Fertiggerichte, Haushaltsgeräte und Amerika und ist mit dem Chefredakteur einer einflussreichen Zeitung verheiratet. Seit einiger Zeit hat sie eine heimliche Affäre mit einem gutaussehenden Angestellten ihres Mannes. Heute Abend soll eben dieser Geliebte – im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens – endlich ihren Ehemann ermorden. Aber Jennys Mann bringt unangekündigt seine neue, sehr junge Sekretärin mit nach Hause und so gestaltet sich der Mord unerwartet kompliziert. Aber nicht nur Jenny hat einen ganzen Stapel Leichen im Keller...

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Mit Jan Sosniok, Marisa Burger, Leander Lichti u. a.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Sanierungsarbeiten am Fahrstuhl (Garage/ Theaterfoyer): vom 6. Februar bis zum 9. März 2026

In dieser Zeit barrierefreier Zugang zum Theater nur über den Haupteingang!

 

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Momsen Tiere Sensationen © Ulfert Becker
Werner Momsen: Momsen, Tiere, Sensationen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Momsen Tiere Sensationen © Ulfert Becker
Momsen Tiere Sensationen © Ulfert Becker
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Werner Momsen: Momsen, Tiere, Sensationen
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

4,5 Milliarden Jahre Evolution und immer noch nicht fertig. Sechs Tage brauchte Gott angeblich für die Schöpfung der Welt und für alles, was darauf so kreucht und fleucht. Ein irres Pensum, um alles im Vorwege zu bedenken. Das ist natürlich auch nicht einfach, denn es müssen viele Anforderungen unter einen Hut gebracht werden: Gehen, Schlafen, Fressen, Fortpflanzen. Das muss ja alles mit einem Körper möglich sein. So helfen dem Igel seine Stachel zwar bei der Verteidigung, sind bei der Fortpflanzung aber leider unpraktisch. Wahrscheinlich sind auch die Mittel begrenzt. So hat es für einige Schnecken noch zum Haus gereicht, für andere dagegen nicht mehr...

Das neue Programm „Momsen, Tiere, Sensationen“ ist eine Hommage an die Natur und eine Anregung, z.B. einmal in einem Insektenhotel einzuchecken und etwas genauer hinzuschauen

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Der Geizige © Oliver Fantitsch
Der Geizige
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Der Geizige © Oliver Fantitsch
Der Geizige © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Geizige
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel von Molière

Regie: Anatol Preissler

Bühne: Heiko Mönnich

 

Die Geschichte eines Geizhalses, der ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen alles daran setzt, seinen Reichtum zu horten und zu vermehren - doch seine Rechnung geht nicht auf.

 

Bei Harpagon dreht sich alles nur ums Geld. Sein Geiz hat astronomische Ausmaße, von Menschlichkeit keine Spur. Harpagons einzige Geliebte ist eine im Garten vergrabene Geldkassette. Mit seiner krankhaften Sparsamkeit tyrannisiert er seine Mitmenschen, vergiftet das Klima in seinem Umfeld. Um seinen Ausgabenstopp durchzusetzen, werden sogar die Heiratspläne seiner Kinder instrumentalisiert. Seine Tochter Elise hat er dem begüterten, alten Anselme versprochen, für den Sohn Cléante ist eine reiche Witwe vorgesehen. Die Vermählungen sollen ohne Feierlichkeiten schnell und kostenfrei über die Bühne gehen. Er selbst plant, die junge, schöne Marianne zu heiraten, nicht wissend, dass diese in seinen Sohn Cléante verliebt ist. Als dann eines Tages seine innig geliebte Kassette verschwunden ist, gerät Harpagons Lebensökonomie gänzlich aus den Fugen.

 

 

Besetzung

Mit Boris Aljinovic, Dagmar Bernhard, David Berton, Annika Martens, Ines Nieri, Daniel Schütter, Oliver Warsitz

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Lichthof © Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Pharao Tubaetes - konzertant
Carl Heinrich Graun
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek
Lichthof © Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Lichthof © Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Pharao Tubaetes - konzertant
Carl Heinrich Graun
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Barockoper von Carl Heinrich Graun – Konzertante Aufführung

 

barockwerk hamburg; Musikalische Leitung: Ira Hochma

Solisten: Matthias Vieweg (Pharao Tubaetes/ Bass), Hanna Herfurtner (Zama/ Sopran), Terry Wey (Ramesses/ Countertenor), Hanna Zumsande (Nitocris/ Sopran), Matthias Dähling (Asaf/ Countertenor), Mirko Ludwig (Hermes/ Tenor)

 

Mit der Hamburger Erstaufführung von „Pharao Tubaetes“ setzt das Ensemble barockwerk hamburg unter der musikalischen Leitung von Ira Hochman mit herausragenden, in der Barockmusik erfahrenen Sängerinnen und Sängern seine Reihe von außergewöhnlichen Opernproduktionen im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek fort.

 

In der Oper „Pharao Tubaetes“ des Komponisten und Sängers Carl Heinrich Graun (1704/05–1759) entfaltet sich im Ägypten der biblischen Zeit ein emotionsgeladenes Drama voll politischer Machtkämpfe und höfischer Intrigen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Ramesses, rebellierender Sohn von Pharao Tubaetes, und seine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit einer fremden Prinzessin namens Nitocris. Getarnt am Hof verfolgt sie das Ziel, blutige Rache am Pharao zu nehmen. Mit großer Kraft und Virtuosität zeichnet Graun die existenziellen Gefühle wie Liebe, Wut und Verzweiflung und die Konflikte der Handlung in seinen Arien nach.

 

Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek

Eingang: Edmund-Siemers Allee, Ecke Grindelallee

 

 

Spielstätten Info
Lichthof der Uni/Stabi
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek

Zugang zum Lichthof: Edmund-Siemers Allee, Ecke Grindelallee

 

Barrierefreie Parkplätze:

Direkt beim Gebäude der Stabi befinden sich 2 Stellplätze für Besucher*innen mit Mobilitätseinschränkungen (Zufahrt Moorweidenstraße 40).



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Sie sagt. Er sagt. © Anatol Kotte
Sie sagt. Er sagt.
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Sie sagt. Er sagt. © Anatol Kotte
Sie sagt. Er sagt. © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Sie sagt. Er sagt.
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Kriminalstück von Ferdinand von Schirach

Regie: Axel Schneider

Bühne und Kostüme: Birgit Voß

Dramaturgie: Anja Del Caro

 

Das Magazin DER SPIEGEL nennt ihn einen „großartigen Erzähler“, der britische Independent vergleicht ihn mit Kafka und Kleist – die Rede ist von Bestsellerautor Ferdinand von Schirach. In seinem neuen Theaterstück beschäftigt er sich mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Im Februar 2024 schaute ein Millionenpublikum die Fernsehfassung des Theaterstückes. Nach „Gott“ im Altonaer Theater ist „Sie sagt. Er sagt.“ das zweite packende Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach, das Axel Schneider, diesmal als Saisoneröffnung in den Hamburger Kammerspielen, inszenieren wird.

 

Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.

 

Das Stück zeigt, wie kompliziert eine Urteilsfindung in solchen Fällen ist und wie eng sie mit gesellschaftlichen Werten und herrschenden Vorurteilen zusammenhängt. „Was soll man denken, wenn, nach Ausschöpfung aller Beweismittel, doch nur übrigbleibt: ‚Sie sagt. Er sagt.‘?”, so Ferdinand von Schirach.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe - und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte. Genießen Sie einen Abend voller Überraschungen – mit Lachgarantie!

 

Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: Die waghalsigen Impro-Spieler gehen auf die Bühne, ohne zu wissen, was passiert. Sie haben keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt.

 

Improvisationstheater ist Theater pur. Theater ohne Kompromisse, Theater für den Moment. Live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint.

 

Die Spezialität der Zuckerschweine ist ihre unvergleichliche Impro-Show mit einer Extraportion Musik. Seit Dezember 2013 tritt die Impro-Combo regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat im Hamburger Sprechwerk auf.

 

Zweimaliger Hamburger Impro-Meister, ein regelmäßig ausverkauftes Hamburger Sprechwerk, Auftritte in zahllosen deutschen Städten von Berlin bis Darmstadt, von Kiel bis Halle und beim NDR – die Zuckerschweine blicken auf eine bewegte Geschichte mit über 20 Jahren Bühnenerfahrung. Angefangen hatte alles im damaligen Mont Marthe in Eppendorf sowie in Geesthacht und Lüneburg. Es folgten fast zehn Jahre im legendären Foolsgarden in der Schanze, bis die Zuckerschweine ihre Impro-Zelte im Hamburger Sprechwerk aufschlugen. Zum Glück!

 

 



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Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Krimioper - Mord auf Backbord
Von Opern bis zu spanischen und neapolitanischen Volksliedern
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
OPERNLOFT
Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Krimioper - Mord auf Backbord
Von Opern bis zu spanischen und neapolitanischen Volksliedern
OPERNLOFT
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Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Regie, Dramaturgie, Kostüm: Kollektiv Schlagobers

 

Diesmal geht es auf Kreuzfahrt ins Mittelmeer. Freuen Sie sich auf perfekte Morde aus Leidenschaft und mediterrane Melodien - von der andalusischen Habanera bis zur neapolitanischen Canzone.

 

Die Route führt von Spanien nach Italien, vorbei an Sevilla bis nach Capri und in den Golf von Neapel. Mit an Bord ist die glamouröse Opernsängerin Aline, die sich eher unfreiwillig eine Kabine mit der anhänglichen Touristin Rebecca teilen muss. Doch dann entpuppt sich Rebecca als Undercover-Ermittlerin, die auf der Jagd nach dem international gesuchten Verbrecher José ist. Dabei geraten die beiden Frauen immer wieder in brenzlige Situationen...

 

 

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Amy Brinkman-Davis

 

Mit Aline Lettow (Sopran) und Rebecca Aline Freese (Mezzosopran)

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Charles Mingus © JazzHall Betriebs GmbH
The Charles Mingus Experience
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Charles Mingus © JazzHall Betriebs GmbH
Charles Mingus © JazzHall Betriebs GmbH
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The Charles Mingus Experience
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Eine Begegnung junger Musikerinnen und Musiker aus Mu¨nchen und Hamburg: Angeleitet vom Mu¨nchner Kontrabassisten Martin Zenker bringen elf junge Jazzerinnen und Jazzmusiker in originalgetreuer Besetzung die epochale Platte „The Black Saint and the Sinner Lady“ (1963) des Bassisten Charles Mingus auf die Bu¨hne der JazzHall. Eine energiegeladene musikalische Reise durch die New Yorker Avantgarde der 60er Jahre. „One of the greatest achievements in orchestration by any composer in jazz history.“ Steve Huey, AllMusic

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Was ihr wollt © Katrin Ribbe
Was ihr wollt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Was ihr wollt © Katrin Ribbe
Was ihr wollt © Katrin Ribbe
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Was ihr wollt
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach der Komödie von William Shakespeare

 

Regie: Anne Lenk

Bühne: Judith Oswald

Kostüme: Sibylle Wallum

Musik/Komposition: Kostia Rapoport

Orchesterleitung: Thomas Post

Dramaturgie: Nora Khuon

 

Gemeinsam mit dem Orchester im Treppenhaus fragen Anne Lenk und das Ensemble nach den Möglichkeiten der Liebe in einer Welt, die sie verloren zu haben scheint. Eine Inszenierung, inspiriert von Shakespeares „Was ihr wollt“, der wohl am häufigsten gespielte Komödie, einem virtuosen Verwirrspiel der Liebe, wo jeder mit jedem die Rollen tauscht und vorgibt, jemand anderes zu sein.

 

Ein Mann liebt eine Frau, die er noch nie gesehen hat. Diese Frau liebt wiederum einen Mann, der sich nur als solcher ausgibt und ansonsten eine Frau ist. Jene Frau liebt ersteren Mann, der aber glaubt, sie sei ein Mann. Dieses Liebeschaos vollzieht sich in Illyrien, einem wundersamen Ort am Meer, bevölkert von egozentrischen und närrischen Menschen. Doch wer glaubt, die Liebe sucht ihr Gegenüber, irrt. Das Zentrum der Liebe ist zumeist der- oder diejenige selbst. Die Liebe? Selbstrettung und Heilmittel für die wunde Seele?

 

 

 

 

Besetzung

Mit Gloria Odosi (Viola), Jannik Hinsch (Orsino), Franziska Machens (Olivia), Oda Thormeyer (Maria), Jeremy Mockridge (Malvolio), Rosa Thormeyer (Sir Toby Rülps), Moné Sharifi (Sir Andrew Leichenwang), Tim Porath (Narr), Samuel Mikel (Sebastian), Denis Grafe (Antonio)

 

Live-Musik: Orchester im Treppenhaus

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Susanne Bernhard © Christine Schneider
Oratorium - Franz Liszt
Die Legende von der heiligen Elisabeth
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie großer Saal
Susanne Bernhard © Christine Schneider
Susanne Bernhard © Christine Schneider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Oratorium - Franz Liszt
Die Legende von der heiligen Elisabeth
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor
Elbphilharmonie großer Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Das Konzert findet im Rahmen der Saisonreihe der CPE.Bach.Akademie.Hamburg mit dem Titel „Glaubensfragen – Woran glauben wir (noch)?“ statt. Mit Werken aus dem jüdisch-christlichen Kanon – von Bach, Haydn, Mozart und Beethoven bis Liszt, Braunfels und Messiaen – wird der Frage nachgegangen: Was kann geistliche Musik heute noch bedeuten? Welche Kraft hat sie in einer Gesellschaft, die religiös wie kulturell im Wandel ist?

 

Franz Liszt: Die Legende von der heiligen Elisabeth / Oratorium in zwei Teilen S 2

 

Wieviel Stärke braucht es, gesellschaftliche Erwartungen zu brechen und unkonventionelle Wege zu beschreiten? Mit der Hauptfigur Elisabeth tritt im romantischen Schlüsselwerk Franz Liszts „Die Legende der heiligen Elisabeth“ eine Frau ins Zentrum, die – als Vierjährige bereits verlobt und fernab der ungarischen Heimat aufwachsend – selbstbewusst und zielstrebig ihren eigenen Weg geht, die gegen die Widerstände der Ständegesellschaft dem Reichtum entsagt und so die bestehenden Verhältnisse auf den Kopf und in Frage stellt.

 

1862 in Rom vollendet und 1865 in Budapest uraufgeführt, ist Liszts Meisterwerk sicherlich eines seiner Schlüsselwerke, identifizierte sich Liszt doch in besonderer Weise mit der Figur Elisabeths: Wie er stammte sie aus Ungarn, beide hatten sich einer Mission verschrieben – er für die reine Kunst, sie für die reine Liebe. Beide fühlten sich innerlich zerrissen zwischen dem Anspruch an sich selbst, den hohen Idealen und den Niederungen des realen Lebens.

 

Musikalisch zeichnet sich Liszts „Elisabeth“ durch eine ungewöhnliche Verbindung von geistlichem Oratorium, sinfonischem Denken und dramatischer Musiktheatersprache aus. Die Partitur ist stark von Liszts sinfonischer Entwicklungstechnik geprägt: Leitmotive strukturieren das Werk, verleihen den Figuren psychologische Tiefe und sorgen für einen kontinuierlichen musikalischen Fluss.

 

Foyereinlass: 18:30 Uhr

Einführung: 19:00 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

Besetzung

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg, Staatskapelle Halle, Chorknaben Uetersen

 

Solisten: Susanne Bernhard (Sopran), Anke Vondung (Alt), Klaus Häger (Bariton), Albert Dohmen (Bass)

 

Leitung: Hansjörg Albrecht

 

Der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg steht seit 25 Jahren für künstlerische Exzellenz. Das experimentierfreudige Ensemble widmet sich in flexiblen Besetzungen einem außergewöhnlich breiten Repertoire - vom Frühbarock bis in die Moderne, vom Oratorium und der Oper bis zur A-cappella-Musik - und sucht dabei immer wieder neue Wege.

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie großer Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

 



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Hans Gerzlich © Alma Hoppes Lustspielhaus
Hans Gerzlich - Ich hatte mich jünger in Erinnerung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Hans Gerzlich © Alma Hoppes Lustspielhaus
Hans Gerzlich © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hans Gerzlich - Ich hatte mich jünger in Erinnerung
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Ein Best Ager in der Blüte des Verfalls

 

Hans Gerzlich ist entsetzt, als er plötzlich feststellt, dass er im gleichen Jahr geboren ist wie... alte Leute. In den Werbepausen seiner Lieblingssendung werden keine verführerischen Aftershaves und rasante Sportwagen mehr angeboten, sondern Granufink, Voltaren und Wärmepflaster. Ist man so alt, wie man sich fühlt – oder wie man von der Werbung gemacht wird?

 

Aber auch über die Verdrängung des eigenen Ablebens denkt er nach, welche Sprache er am besten noch erlernt, um sich später mit seiner Pflegekraft verständigen zu können, und warum er in einem der reichsten Länder der Welt drei Monate auf einen Termin beim Orthopäden wartet.

 

Bei diesem Kabarettprogramm werden Sie sich kringelig lachen, wenn sie 50 sind, mal 50 waren - oder vorhaben, irgendwann 50 zu werden. Aber Achtung: Sie werden anschließend schon wieder zwei Stunden älter sein und etliche Lachfalten mehr haben.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam - Frauentag
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
OPERNLOFT
Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Opern-Slam - Frauentag
OPERNLOFT
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Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Sängerkrieg kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal - und das mit allen Mitteln der Kunst! Der Pokal will natürlich verdient sein, und so geht der Spaß über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sänger passend ein Stück aussuchen.

 

90 Sekunden haben die Künstler dann Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn: den Sieger wählen Sie durch Ihren Applaus! Ein Messgerät wertet die Stärke des Applauses aus – so geht alles mit rechten Dingen zu.

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
Ohnsorg Theater
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Besetzung
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Schauspiel auf Platt- und Hochdeutsch mit Musik

Plattdeutsch: Cornelia Ehlers, Christiane Ehlers

 

Inszenierung: Ingo Putz

Bühne & Kostüme: Yvonne Marcour

 

Dieser Abend widmet sich der bewegenden Lebensgeschichte der Gebrüder Wolf, erzählt von ihren schillernden Bühnenauftritten und dem jähen Ende ihrer Karriere im Nationalsozialismus. Live dabei ist die Hamburger Band mahoin, die sich wie keine andere im Repertoire der Gebrüder Wolf auskennt. „Jungs vun de Waterkant – Die Gebrüder Wolf“ ist eine Liebeserklärung an die Musik, den Witz und die unverwüstliche Seele der Hansestadt.

 

Sie waren die Stars der goldenen 1920er Jahre in Hamburg – witzig, frech und unvergessen: Die Musiker, Komiker und Varietékünstler Ludwig und Leopold Wolf. Geboren als jüdische Schlachtersöhne in der Neustadt, prägten sie, zunächst noch im Bunde mit ihrem dritten Bruder James Isaac, mit Sketchen und Liedern wie „An de Eck steiht `n Jung mit`n Tüdelband“ und „Snuten un Poten“ die Hamburger Musikszene wie kaum andere.

 

Ihre Lieder wurden von allen bekannten Schallplattenherstellern vertrieben und ihre Bühnenauftritte von Hamburg bis Wien gefeiert. Auch waren sie erfolgreiche Unternehmer und vertrieben über ihren eigenen Verlag die Textblätter ihrer bekannten Couplets. Als sie sich zunehmend von den antisemitischen Strömungen bedroht sahen, nahmen die gebürtigen Brüder Isaac ihren Künstlernamen nun auch als Familiennamen an. Aber nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten folgte bald ein Auftrittsverbot und ihre populären Lieder wurden einfach als Hamburger Volkslieder deklariert.

 

 

Besetzung

Mit Kian Djalili, Caroline Kiesewetter, Henry Lambrecht, Rabea Lübbe, Stephan Möller-Titel, Nenad Nikolic, Jannik Nowak, Fridtjof Schulze

 

Live-Musik: mahoin

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Fahrstuhl zum Rang

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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David Friedrich © Jan Brandes
Kampf der Künste
Best of Poetry Slam
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
David Friedrich © Jan Brandes
David Friedrich © Jan Brandes
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kampf der Künste
Best of Poetry Slam
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Moderation: David Friedrich

 

Mit Glanz und Glamour präsentiert „Kampf der Künste“ hier die Besten der Besten, Performance Deluxe, eingepackt in grandiose Gags und Power-Pointen, verschnürt mit luxuriöser Lyrik und doch dem nötigen Punk in der Stimme. Die Poetinnen und Poeten präsentieren gleich ein wenig mehr aus ihrem Oeuvre, denn sie haben 10 Minuten Zeit, um das Herz der Zuschauer zu gewinnen. Damit das Ganze noch abgerundet wird, gibt es zusätzlich immer einen musikalischen Gast, der das Publikum mit feinen Tönen und Humor versorgt, und dazu die famose Moderation von David Friedrich.

 

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidts Tivoli
20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Schmidts Tivoli
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum über 20-jährigen Dauerbrenner: ein „Crashkurs in St.-Pauli-Kultur“ (Süddeutsche Zeitung). Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon über 2 Millionen Zuschauer begeisterte: 100 Prozent gefühlsecht, mit einer riesigen Portion Herz, Schnauze und Humor!

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt. Das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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 © Dr. Alex Romanoff
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
 © Dr. Alex Romanoff
© Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Zauber-Salon im Museum Bellachini
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Die Show „Art of Impossible“ von Dr. Alex Romanoff ist eine einzigartige Kombination aus einer Zaubervorstellung und einem Vortrag. Sie werden faszinierende, lustige und seltsame Geschichten über Zauberkünstler der Vergangenheit hören und auch verstehen, warum die Zauberkunst schon immer eine der wichtigsten Kunstformen war.

 

Alex wird auch aus seinem Leben erzählen und Illusionen zeigen, die er auf der ganzen Welt aufgeführt hat und die jeden im Publikum mit einbeziehen.

Bei dieser Show geht es nicht darum, Sie zu täuschen, sondern gemeinsam auf eine Reise zu gehen, um etwas Neues über Kunst, Magie und das Leben zu entdecken.

 

Dr. Alex Romanoff kam 2014 aus seiner Heimatstadt Moskau nach Deutschland. Er begann auf den Straßen von Frankfurt zu zaubern und war bald auf Firmen- und Privatveranstaltungen in ganz Deutschland zu sehen. 2019 schloss er seine Doktorarbeit über die Geschichte der Zauberkunst ab.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Keine Aufstiegsgeschichte
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Buch von Olivier David

Stückentwicklung von Marco Damghani, Olivier David und Ensemble

 

Regie: Marco Damghani

Bühne: Hugo Karl Gretler

Kostüme: Ragna Hemmersbach

 

Im Spiegel-Bestseller „Keine Aufstiegsgeschichte: Warum Armut psychisch krank macht“ erzählt Olivier David aufrüttelnd davon, wie sich Armut und psychische Erkrankungen bedingen und von Generation zu Generation weitergetragen werden.

Es ist nicht nur ein persönliches Memoir, sondern auch ein hochaktuelles Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und das Leben in Armut für die Psyche wirklich sind. Marco Damghani, dessen Stückentwicklungen mehrfach preisgekrönt wurden, nimmt mit seinem Ensemble die Herausforderung an, den Stoff auf die Bühne zu bringen. Ein spannendes Experiment, das die Grenzen zwischen Wissenschaft, Journalismus und Dramatik aufbricht und sich auf die Suche nach einem besseren gesellschaftlichen Miteinander macht.

Besetzung

Mit José Barros Moncada, Nina Carolin, Oscar Hoppe, Rune Jürgensen, Tash Manzungu

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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J.-P. Petersen_streng gemein © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen - streng gemein
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
J.-P. Petersen_streng gemein © Alma Hoppes Lustspielhaus
J.-P. Petersen_streng gemein © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jan-Peter Petersen - streng gemein
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Regie: Henning Venske

In seinem neuen Solo nimmt Jan-Peter Petersen die gesellschaftliche Wetterlage unter die satirische Lupe. Zwischen Meinungshagel, Empörungsgewitter, amtlichen Windhosen und den letzten Sonnenstrahlen der Aufklärung präsentiert er einen streng gemeinen Kabarettabend mit streng gemeinen Fakten. Ein kabarettistischer Starkregen für alle, die trotz dunkler Prognosen nicht auf nachhaltige Lachfalten verzichten wollen.

 

Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Sein Programm ist eine sich selbst entwickelnde und immer wieder überraschende Gedankenkette, der zu folgen Spaß und Anregung zugleich ist. Lassen Sie sich dieses Programm nicht entgehen. Sie haben ja sonst nichts zu lachen.

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Trio BelleSon Shanghai © DYEE Events
TrioBelleSon Shanghai
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Trio BelleSon Shanghai © DYEE Events
Trio BelleSon Shanghai © DYEE Events
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
TrioBelleSon Shanghai
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Das Trio BelleSon Shanghai vereint drei herausragende Musiker/innen des Shanghai Philharmonic Orchestra: Yanbo Zhao (Violine), Mingzhe Wu (Violoncello), Xiaoqian Li (Klavier). Mit ihrer internationalen Erfahrung und ihrem feinsinnigen Zusammenspiel formen sie ein Ensemble von außergewöhnlicher künstlerischer Qualität, das durch Klangschönheit, Eleganz und Leidenschaft besticht. Der Abend spannt einen Bogen vom französischen Impressionismus bis zur böhmischen Spätromantik, eingerahmt von prägnanten Miniaturen aus der chinesischen Musikszene.

 

Junhao Liu: Meditation

Claude Debussy: Klaviertrio G-Dur

He Zhanhao / Chen Gang: Das Liebespaar der Schmetterlinge / Auszug für Klaviertrio

Antonín Dvorák: Klaviertrio e-Moll op. 90 „Dumky Trio“

 

Den Auftakt bildet Meditation für Klaviertrio des jungen chinesischen Komponisten Liu Junhao – ein eigens für das Ensemble geschriebenes Werk, eine konzentrierte Klangskizze voll lyrischer Ruhe und klarer Linien.

Im Zentrum des ersten Teils steht Claude Debussys einziges Klaviertrio in G-Dur, ein selten gespieltes Frühwerk, in dem bereits jene schillernden Farben und feinen Nuancen aufscheinen, die seinen späteren Stil so charakteristisch machen. Nach der Pause eröffnet ein rund sechsminütiger Auszug aus dem berühmten chinesischen Meisterwerk »Das Liebespaar der Schmetterlinge« in einer Fassung für Klaviertrio – ein kurzer, aber eindrucksvoller Blick in die Welt chinesischer Volksmelodik und Legendenpoesie.

 

Den Hauptakzent des zweiten Teils bildet Antonín Dvoráks Viertes Klaviertrio „Dumky“, dessen Wechsel zwischen nachdenklicher Melancholie und leidenschaftlich-tänzerischem Überschwang die ganze Ausdrucksbreite des Ensembles entfaltet.

 

Im atmosphärischen Rahmen des Kleinen Saals der Elbphilharmonie begegnen sich so

 

 

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Zehetmair Quartett
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
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Zehetmair Quartett
Laeiszhalle Kleiner Saal
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Nur wenn jemand sein Instrument so beherrscht wie die Mitglieder des Zehetmair Quartetts, können sie bis an die Grenzen des Machbaren gehen: Ihre Klasse werden sie bei diesem Konzert unter Beweis stellen.

 

Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703

Karol Szymanowski: Streichquartett Nr. 2 op. 56

Peter I. Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30

 

Schubert wollte sich mit seinem Quartettsatz in c-Moll von seinen Jugendarbeiten distanzieren. Leider hat er nur den ersten Satz vollendet – aber wie! Einfach genial. Karol Szymanowski gilt als Vater der polnischen Moderne. Das Streichquartett Nr. 2 markiert in seinem Schaffen den Höhepunkt seiner „nationalen“ sprich folkloristischen Phase. In seinem Streichquartett Nr. 3 gedenkt Tschaikowsky eines verstorbenen Freundes. Er lebt seinen Verlust musikalisch aus, bevor das Werk mit dem Es-Dur-Ausklang wieder heller und optimistischer wird.

 

19.15 Uhr: Vorkonzert der Initiative Jugend-Kammermusik Hamburg

 

 

 

 

Besetzung

Thomas Zehetmair (Violine), Kuba Jakowicz (Violine), Ruth Killius (Viola), Christian Elliott (Violoncello)

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Kleinen Saal: Künstlereingang Dammtorwall 46.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen
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Allee Theater: Kammeroper
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
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Hoffmanns Erzählungen
Allee Theater: Kammeroper
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Fantastische Oper von Jacques Offenbach

In einer Bearbeitung von Marius Adam

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Marius Adam

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Marie-Theres Cramer

 

Ein Werk zwischen Illusion und Wirklichkeit – ebenso schillernd wie geheimnisvoll. Und am Ende steht die Frage: Ist der wahre Künstler dazu verdammt, immer wieder an der Wirklichkeit zu zerbrechen?

 

Im flackernden Licht einer Kerze versinkt der Dichter Ho?mann in Erinnerungen – an drei Frauen, drei verlorene Lieben, drei Stationen einer zerstörerischen Suche nach der idealen Muse: Da ist Olympia, schön und gehorsam – doch sie entpuppt sich als lebensechter Automat. Antonia, begabt mit einer wundervollen Stimme – aber ihr Gesang bedeutet zugleich ihr tödliches Schicksal. Und Giulietta, eine verführerische Kurtisane, die ihm im Auftrag des finsteren Dapertutto nicht nur sein Spiegelbild raubt, sondern ihn sogar zu einem Mord verleitet.

 

Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, uraufgeführt 1881, basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré. Inspiriert von Werken E.T.A. Hoffmanns, Chamissos und Mussets erschufen sie ein einzigartiges Künstlerdrama: keine klassische Literaturoper, sondern ein poetisches Fantasiestück über Kunst, Liebe, Wahnsinn – und das Scheitern an der eigenen Sehnsucht.

Musikalisch entfaltet Offenbach ein ganzes Universum, das sich von Humor und Ironie über düstere Klangfarben bis hin zum vollen romantischen Opernglanz erstreckt.

 

 

 

 

 

Besetzung

Hoffmann: Berus Komarschela

Die Muse / Niklas / Stimme der Mutter: Feline Knabe

Stella, Olympia, Antonia, Giulietta: Luminita Andrei / Lilia-Fruz Bulhakova

Lindorf, Coppelius, Mirakel, Dapertutto: Titus Witt

Andreas, Cochenille, Franz, Pitichinaccio: Ruben Banzer

Nathanaël / Spalanzani: Felix Che Groll

Herrmann / Schlemihl: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Luther / Crespel : Simon Thorbjørnsen

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Arendt © Katrin Ribbe
Arendt
Denken in finsteren Zeiten
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Thalia Theater
Arendt © Katrin Ribbe
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Arendt
Denken in finsteren Zeiten
Thalia Theater
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Schauspiel von Rhea Leman

 

Regie: Tom Kühnel

Bühne: Jo Schramm

Kostüme: Ulrike Gutbrod

Dramaturgie: Saskia Jablonska

Musik: Hannes Gwisdek

 

Über Hannah Arendt, eine der scharfsinnigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts, und ihre biografischen Wendepunkte: der aufkommende Faschismus, ihre Flucht aus Deutschland, die Suche nach Antworten bei ihrer Analyse totalitärer Herrschaftssysteme und – Adolf Eichmann. Mit ihrem bereits in Dänemark umjubelten Drama untersucht Rhea Leman in einem scharfsinnigen Psychogramm den Riss, der die Gesellschaft bis heute durchzieht.

 

Eine Begegnung mit Hannah Arendt 1975 in einem Hotelzimmer in Kopenhagen, wenige Stunden bevor der politischen Theoretikerin der Sonning-Preis übergeben wird. Bei der Vorbereitung auf ihre Rede wird sie in einen tiefen Sog surrealen Erinnerns über ihre Liebe, Menschen und Erlebtes gezogen.

 

Hannah Arendt war eine jüdische deutsch-US-amerikanische einflussreiche politische Theoretikerin, Professorin und Publizistin. Nach der NS-Zeit analysierte sie Wirkungsweisen totalitärer Herrschaft. Zu ihren bekanntesten Schriften zählen die „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ sowie „Eichmann in Jerusalem“, ihre Beobachtungen zum Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann.

 

Der Sonning-Preis ist die wichtigste dänische Auszeichnung für kulturelle Leistungen. Er wurde vom Autor und Herausgeber C. J. Sonning (1879–1937) gestiftet. Alle zwei Jahre wird er jeweils am 19. April, dem Geburtstag des Namensgebers, von der Universität Kopenhagen für ein bedeutendes Werk, das die europäische Kultur bereichert, verliehen.

Besetzung

Mit Corinna Harfouch, Oliver Mallison, André Szymanski

 

Live-Musik: Treppenhausorchester

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Jubiläums-Gala 2026 © Dennis Mundkowski
Die Jubiläumsgala 2026
10 Jahre First Stage Theater
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First Stage Theater
Jubiläums-Gala 2026 © Dennis Mundkowski
Jubiläums-Gala 2026 © Dennis Mundkowski
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Die Jubiläumsgala 2026
10 Jahre First Stage Theater
First Stage Theater
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Regie: Dennis Schulze

Choreografie: Adam M. Cooper

Musikalische Leitung: Marina Komissartchik

 

Mit dem Besten aus Tanz, Gesang und Schauspiel: Rund 50 talentierte Nachwuchskünstler der Hamburger Stage School rocken zum 10-jährigen Jubiläum das First Stage Theater. Das wird eine grandiose Show voller Überraschungen: Neben dem mitreißenden Nachwuchs der Stage School Hamburg begeistert das Publikum ein ganz besonderes Highlight – das Comedy-Duo Pajette.

 

Zehn Jahre, hunderte Talente, unzählige Momente – die große Gala zum Jubiläum des First Stage Theaters wird ein Fest für alle Sinne! Als ganz besonderes Highlight kehrt das gefeierte Comedy-Duo Henriette Grawwert und Daniel Pabst aus der legendären Silvesterkomödie des First Stage Theaters, dem Dinner for One zurück – diesmal als fester Bestandteil einer einzigartigen Show, in der Lachen und Staunen Hand in Hand gehen.

 

Gemeinsam mit einer großartigen Besetzung nehmen sie das Publikum mit auf eine musikalisch-szenische Reise durch zehn Jahre Theatergeschichte am First Stage. Die Schülerinnen und Schüler der Stage School Hamburg präsentieren die Highlights aus berühmten Musicals und Theaterstücken – mit leidenschaftlichen Ensemblenummern, gefühlvollen Balladen und spektakulären Tanzeinlagen.

 

Mit der Übernahme des First Stage Theaters im Sommer 2024 hat Regisseur Dennis Schulze, Inhaber der renommierten Stage School Hamburg, seine Vision für die Bühnenkunst erweitert. Mit frischen Ideen, umfangreichen Umbauten und viel Herzblut formt er das First Stage zu einem Ort, der Musical auf höchstem Niveau bietet – modern, nahbar und voller Leidenschaft.

 

Wichtiger Hinweis für EpileptikerInnen und Epilepsiegefährdete: In dieser Vorstellung kommen Blitzlicht-Effekte (Stroboskope) zum Einsatz!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Dennis Schulze

Choreografie: Adam M. Cooper

Musikalische Leitung: Marina Komissartchik

 

Mit dem Besten aus Tanz, Gesang und Schauspiel

Rund 50 talentierte Nachwuchskünstler der Hamburger Stage School rocken zum 10-jährigen Jubiläum das First Stage Theater.

 

Mit einer atemberaubenden Show präsentieren die Schülerinnen und Schüler der Stage School, unter der Regie von Dennis Schulze, Highlights aus berühmten Musicals und Theaterstücken. Hinreißende Tanzszenen, rockige Ensemblenummern und gefühlvolle Balladen – dargeboten von jungen Künstlern, von denen viele zum ersten Mal in ihrem Leben im Rampenlicht stehen. Drei Jahre lang bekommen sie an der Stage School die beste Ausbildung für eine erfolgreiche Bühnenkarriere. 60 internationale Lehrkräfte unterrichten u.a. in Gesangstechnik und Liedinterpretation, Schauspiel-Methodik und Ensemble Staging, Steppen, Ballett oder Jazz.

 

Eines lässt sich allerdings nicht im Unterricht lernen: dieses vibrierende Gefühl für den Live-Auftritt. Wenn sich der Vorhang lüftet, das Herz wild klopft und die Knie weich werden, müssen nicht nur Texte, Melodien und Gesten sitzen, auch das Lampenfieber will bewältigt sein und das Timing muss stimmen.

 

Regisseur Dennis Schulze, Inhaber der renommierten Stage School Hamburg, hat im Sommer 2024 mit der Übernahme des First Stage Theaters seine Unternehmensgruppe erweitert. Mit einer kreativen Vision, aufwändigen Umbaumaßnahmen und unermüdlichem Engagement plant Schulze das erfolgreiche und moderne Musicaltheater zu neuen Höhen zu führen.

Spielstätten Info
First Stage Theater
Thedestraße 13-17
22767 Hamburg

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Achtsam morden...  © G2 Baraniak
Achtsam morden durch bewusste Ernährung
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Altonaer Theater
Achtsam morden...  © G2 Baraniak
Achtsam morden... © G2 Baraniak
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Achtsam morden durch bewusste Ernährung
Altonaer Theater
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Krimi-Komödie nach dem Roman von Karsten Dusse

Regie, Bühnenfassung und Bühne: Axel Schneider

Kostüme: Laura Loehning

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener und Georg Münzel

 

Nach den Erfolgsproduktionen der „Achtsam morden“-Reihe folgt nun die nächste Bühnenadaption, die auf herrlich schwarzhumorige Weise zeigt, wie man mit Achtsamkeit – und gesunder Ernährung – tödlich durchs Leben kommt. Bissig, klug und urkomisch!

 

Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte...

 

Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg: die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch als Serie verfilmt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge © Bo Lahola
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge
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Hamburger Kammerspiele
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge © Bo Lahola
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge © Bo Lahola
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Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von Axel Schneider

Regie: Axel Schneider

Bühne und Kostüme: Birgit Voß

Dramaturgie: Anja Del Caro

Mitarbeit: Michael Batz

 

Eine Geschichte rund um den Kampf für den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge im Grindelviertel. Der lange Weg durch die Institutionen gipfelte in der offiziellen Rückgabe des Carlebach-Platzes an die Jüdische Gemeinde. Eine symbolische Geste, begleitet von einer späten Entschuldigung der Hamburger Bürgerschaft: 86 Jahre hat es gedauert. Szenen, in denen es um nicht ausgezahlte „Entschädigungen“, um verwehrte Rückgaben und um die zynische Kontinuität mancher Beamter geht, runden dieses facettenreiche Stück Zeitgeschichte ab.

 

Nach der Reichspogromnacht 1938 verlassen viele Jüdinnen und Juden Deutschland. Auch der dreizehnjährige Sohn der Familie Stein muss fliehen. Nur Kinder unter 14 dürfen noch legal nach Palästina ausreisen. Seine Eltern wird er nie wiedersehen. Nach seiner Zeit in Israel, er arbeitete wohl für die Untergrundmiliz Haganah, will er zunächst in Richtung USA reisen. Doch ein Zwischenstopp in Hamburg verändert alles. Er verliebt sich. Er bleibt. Sein Sohn wächst in Hamburg auf, blickt bei jedem Synagogenbesuch auf den gestickten Vorhang mit dem Bild der Bornplatzsynagoge – jenem zerstörten Gotteshaus, das er nie selbst gesehen hat. Für ihn wird es zum Symbol einer Lücke, im Stadtbild, in der Gesellschaft, in seinem Glauben.

1992 brennt die Lübecker Synagoge. Für den Sohn wird das zum Wendepunkt. Der latente Antisemitismus ist nicht verschwunden. Er erkennt: Es muss sich etwas ändern. Die Idee entsteht, die Bornplatzsynagoge als sichtbares Zeichen jüdischen Lebens inmitten unserer Gesellschaft wieder aufzubauen. Auslöser ist die historische Krone, die auf der Tora-Rolle in der Bornplatzsynagoge lag, an die er durch einen Antiquitätenhändler gelangt. Doch der ehemalige Synagogenplatz ist inzwischen Parkplatz, teilweise mit Unigebäuden überbaut, auch ein umfunktionierter Nazi-Bunker steht darauf.

 

Besetzung

Mit Franz-Joseph Dieken, Sarah Diener, Markus Feustel, Ingo Meß, Johan Richter und Isabelle Stoppel

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Die drei ??? © 2024 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart
Die drei ??? - Das Kabinett des Zauberers
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Altonaer Theater
Die drei ??? © 2024 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart
Die drei ??? © 2024 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart
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Die drei ??? - Das Kabinett des Zauberers
Altonaer Theater
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Basierend auf einer Geschichte von André Marx

 

Ein Zauberer verschwindet während seiner Vorstellung in einem Schrank – und taucht nicht wieder auf! Ein Scherz oder gar eine ausgeklügelte Entführung? Auf jeden Fall alles andere als Hokuspokus, da sind sich die drei ??? einig.

 

Auf ihrer Suche nach dem verschwundenen Zauberer Pablo müssen Justus, Peter und Bob mehr als nur ein Zauberkabinett durchsuchen, und das scheint jemandem überhaupt nicht zu gefallen …

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Hit-Kitchen © Imperial Theater
Dr. Scheibes HIT-KITCHEN
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Imperial Theater
Hit-Kitchen © Imperial Theater
Hit-Kitchen © Imperial Theater
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Dr. Scheibes HIT-KITCHEN
Imperial Theater
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Die total verrückte Musik-Impro-Show mit Jan-Christoph Scheibe

Relounge = „Play Boy“ heißt jetzt SCHEIBES HIT-KITCHEN.

 

Hier bestimmen Sie, was gespielt wird: Scheibe verwandelt -in der Art eines Magiers- Ihre Wünsche in klingende Wirklichkeit. Er erfindet spontan einen Song zu Ihrer momentanen Lebenssituation, schreibt Ihnen oder Ihrer Begleitung auf Wunsch ein Liebeslied auf den Leib, oder lässt sein Publikum Melodien würfeln, um daraus neue, nie gehörte Hits zu komponieren. Was immer Sie ihm auf die Bühne reichen: Scheibe vertont Ihnen alles, selbst geschriebene Gedichte, Ihr Schulabschlusszeugnis oder die Bedienungsanleitung Ihres Toasters.

 

„Scheibes HIT-KITCHEN“ ist Improvisationstheater auf musikalischer Ebene- und immer für eine Überraschung gut. Bringen Sie eine CD oder ein mp3 ihres Lieblingstitels mit, und Scheibe analysiert Ihnen das Werk, zerlegt den Song in seine Einzelteile und erklärt Ihnen dann, wie Sie so einen Hit eventuell auch in Heimarbeit selbsttätig herstellen können. Er wechselt auf Zuruf die Stilistik, verwandelt HipHop in Walzer, Tango in Hard Rock, und er mixt unvereinbar scheinende musikalische Gegensätze zu neuen Klangerlebnissen. Für Scheibe ist der Abend erst dann ein Erfolg, wenn der ganze Saal mitsingt, trommelt und grooved.

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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