Ticket-Buchung: 2G-plus-Regel, Platzierung und mehr

Liebe Mitglieder,

seit dem 10. Januar 2022 sind alle Veranstaltungsbesuche nur für Geimpfte und Genesene nach der "2G-plus-Regel" möglich.

Wichtige weitere Informationen finden Sie dazu auf unserer Sonderseite.

Die aktuellen Hygiene-Regeln der Veranstalter senden wir Ihnen mit Ihren Tickets zu.
Informieren Sie sich auch gern zusätzlich tagesaktuell auf den Internetseiten der Theater!

 

Aktuell können wir für Sie in den Theatern in der Regel Einzelplätze und zwei nebeneinander liegende Plätze buchen.
Bei Buchung von mehr als 2 Tickets könnte eine Aufteilung erfolgen.

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The 39 Steps © English Theatre Hamburg
The 39 steps
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The English Theatre of Hamburg
The 39 Steps © English Theatre Hamburg
The 39 Steps © English Theatre Hamburg
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1 freier Platz
The 39 steps
The English Theatre of Hamburg
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The 39 Steps („Die 39 Stufen“) ist eine Farce von Patrick Barlow - nach dem 1915 erschienenen gleichnamigen Kriminalroman von John Buchan und dem Film von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1935. Der Text ist voller Anspielungen und Verballhornungen anderer Hitchcock-Filme, fordert schnelle Rollenwechsel und zeigt herrlich bizarre Charaktere. Das Stück wurde als „Best Comedy“ mit dem Olivier Award (2007) und dem What's On Stage Award ausgezeichnet und zählt zu den am längsten gespielten Stücken am Londoner West End.

 

Ein vom Leben gelangweilter Mann trifft auf eine glamouröse Frau, die sich als Spionin ausgibt und behauptet, sie sei auf der Flucht vor einer kriminellen Bande mit dem Namen „The 39 steps“. Der Mann versteckt die Spionin in seiner Wohnung und tauscht mit ihr geheime Informationen aus. Als sie kurz darauf ermordet aufgefunden wird, fällt der erste Verdacht auf ihn. So beginnt für den Mann eine wilde Flucht sowohl vor der Polizei als auch vor der Bande...

 

 

 

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Geschichten aus dem Wiener Wald © Arno Declair
Geschichten aus dem Wiener Wald
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Geschichten aus dem Wiener Wald © Arno Declair
Geschichten aus dem Wiener Wald © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Geschichten aus dem Wiener Wald
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Ödön von Horváth

 

Regie: Heike M. Goetze

Licht: Susanne Ressin

Musik: Fabian Kalker

Dramaturgie: Ralf Fiedler

 

Horváths Stück, geschrieben Ende der 1920er Jahre, als sich Wirtschaftskrise und Faschismus ankündigten, ist ein Schlüsselwerk des modernen Dramas. Über die Darstellung sprachlicher Verrohung gelingt es Horváth, Bewusstseinszustände seiner Figuren poetisch und präzise einzufangen. Hauptfigur ist Marianne, die sich ihrer Verheiratung mit einem Metzger widersetzt und auf der Suche ist nach ihrem Platz im Leben.

 

Marianne, eine junge Frau aus dem Wiener Kleinbürgertum, will nicht Metzger Oskar heiraten. Weil sie sich stattdessen auf den leichtlebigen Alfred einlässt, wird sie von ihrem Vater verstoßen. Bald leben sie unverheiratet mit Kind in ärmlichen Verhältnissen. Alfred überredet Marianne, den Säugling zu seiner Mutter und seiner Großmutter zu geben und drängt sie, in einem Nachtklub zu arbeiten. Dann verlässt er sie. Um ihrem Sohn eine Zukunft zu geben, ist Marianne sogar bereit, Oskar zu heiraten. Aber zu spät erfährt sie, dass ihr Kind nicht mehr am Leben ist.

 

 

 

Besetzung

Mit Simon Brusis, Daniel Hoevels, Jan-Peter Kampwirth, Eva Maria Nikolaus, Josef Ostendorf, Maximilian Scheidt, Julia Wieninger

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Tod in Venedig © Kiran West
Hamburg Ballett
Tod in Venedig
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Tod in Venedig © Kiran West
Tod in Venedig © Kiran West
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg Ballett
Tod in Venedig
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Ein Totentanz von John Neumeier frei nach der Novelle von Thomas Mann

zur Musik von Johann Sebastian Bach, Richard Wagner

 

Choreografie: John Neumeier

Bühnenbild: Peter Schmidt

Kostüme: John Neumeier und Peter Schmidt

Klavier: Sebastian Knauer

 

Neumeiers „Totentanz“ ist eine Liebeserklärung an das Leben. Seine umjubelte Inszenierung der Spielzeit 2003/2004 widmet sich der Novelle von Thomas Mann und der Musik von Johann Sebastian Bach und Richard Wagner. Wie auch in Manns Roman geht es um den plötzlichen Einbruch der Leidenschaft im Leben eines gealterten Künstlers und dessen Konfrontation mit der Endlichkeit seines Lebens.

 

Gustav von Aschenbach wird von einer Schaffenskrise heimgesucht. Er reist zur Erholung nach Venedig und verfällt dort der Schönheit des Jünglings Tadzio. Die Faszination, die von dem Knaben ausgeht, lässt Aschenbach sein Alter, seine Umgebung und sein bisheriges Leben vergessen, und er erkennt die herannahende Gefahr der Cholera nicht… Auch wenn der Zuschauer die Novelle nicht kennt, gelingt es Neumeier, die vielschichtige Handlung des von Selbstzweifeln und Selbstkritik geplagten Künstlers bildlich verstehbar zu machen.

 

 

 

 

Besetzung

HAMBURG BALLETT

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Ünner`t Lüchtfüer © Sinje Hasheider
Ünner`t Lüchtfüer
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ohnsorg Theater
Ünner`t Lüchtfüer © Sinje Hasheider
Ünner`t Lüchtfüer © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ünner`t Lüchtfüer
Ohnsorg Theater
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Komödie von Arne Christophersen

Inszenierung: Meike Harten

Bühne: Katrin Reimers

Kostüme: Peter Lehmann

Mit Till Huster, Julia Kemp, Oskar Ketelhut, Marco Reimers

 

Eine Geschichte mit Witz und Humor über einen eigensinnigen Leuchtturmwärter, die ans Herz geht!

 

Paul Gebhard ist seit 14 Jahren Leuchtturmwärter auf einer winzigen Insel im Nordmeer. Einziger Besucher ist der Postschiffer Herbert, der ihn alle zwei Wochen mit dem Nötigsten versorgt. Eigenbrötler Paul hat mit seiner „eigenwilligen“ Art bereits viele Assistenzleuchtturmwärter verschlissen. Nun versucht sich der junge Bengt, Nummer 46, der schon bei seiner Ankunft mit seiner unbefangenen Redseligkeit an Pauls gezogene Grenzen stößt. Eines Tages bringt der Postschiffer einen Brief von Pauls Tochter Nina, die ihren Besuch ankündigt. Noch nie hat sie ihren Vater auf der Insel besucht. Warum jetzt? Wie sich zeigt, stellt das Schicksal die drei auf eine Lebensprobe.

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Cosi fan tutte © Hans Jörg Michel
Cosi fan tutte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Cosi fan tutte © Hans Jörg Michel
Cosi fan tutte © Hans Jörg Michel
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Cosi fan tutte
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

In italienischer Sprache

 

Inszenierung und Bühnenbild: Herbert Fritsch

Kostüme: Victoria Behr

Dramaturgie: Johannes Blum

 

Der preisgekrönte Schauspieler, Regisseur und Medienkünstler Herbert Fritsch gab 2018 mit der Neuinszenierung dieses Opern-Klassikers sein Operndebüt: Zwei Paare schwören sich die Treue, nur um diese in einer Wette auf die Probe zu stellen. Es beginnt ein hinreißendes Verwirrspiel um die Liebe.

 

Zwischen den Offizieren Ferrando und Guglielmo auf der einen und ihrem provokanten Freund Alfonso auf der anderen Seite kommt es zum Streit. Alfonso behauptet, dass die Treue der Frauen ein Phantom sei. Um seine These zu beweisen, will er innerhalb eines Tages die Geliebten seiner beiden Freunde zur Untreue verleiten. Aber keiner hat bei diesem Experiment damit gerechnet, dass auch die Männer ihren Frauen und ihren Gefühlen untreu werden könnten. Das Betrügen, Verwirren, Belügen - der anderen und sich selbst - ist grotesk komisch und grausam zugleich.

 

Seit seinem Abschied als Schauspieler von der Berliner Volksbühne arbeitete Herbert Fritsch als Regisseur an verschiedenen deutschen Bühnen quer durch die Republik (u.a. am Theater Oberhausen, dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Schauspiel Leipzig, oder dem Thalia Theater in Hamburg) Viele seiner Inszenierungen wurden ausgezeichnet und seit 2011 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Fritsch erhielt 2016 den 3SAT Preis und 2017 den Theaterpreis Berlin, der an Personen verliehen wird, die Herausragendes für das deutschsprachige Theater geleistet haben.

 

Premiere am 08.09.2018

 

Einführung am 20. und 25.01.2022 um 18.20 Uhr

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Dirk Kaftan

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Geheimagent © Thomas Aurin
Der Geheimagent
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2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Der Geheimagent © Thomas Aurin
Der Geheimagent © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
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Der Geheimagent
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel von Joseph Conrad

 

Regie: Frank Castorf

Bühne: Aleksandar Denic

Kostüme: Adriana Braga Peretzki

Licht: Lothar Baumgarte

Dramaturgie: Patric Seibert

 

Ein knallharter Agenten-Thriller über Terrorismus und allgemeine Verblendung: Joseph Conrad selbst hielt seinen Roman „Der Geheimagent“ für seinen besten. Frank Castorf, dessen fulminante Inszenierung von O’Neills „Der haarige Affe“ weiterhin im Spielplan ist, wird ihn für das Hamburger SchauSpielHaus adaptieren.

 

Ein internationales Gipfeltreffen führender Politiker ist angesetzt. Die Geheimdienste kämpfen gegen terroristische Angriffe überall in Europa, aber sie bekämpfen sich auch untereinander: So erscheint die englische Gesetzgebung einem ausländischen Geheimdienst viel zu liberal. Was tun? Man beauftragt einen Agent Provocateur damit, ein Bombenattentat in London durchzuführen. Im Schock werden die Briten ihre Gesetze verschärfen, so das Kalkül.

 

Der Geheimagent ist Adolf Verloc, der mit seiner Frau Winnie und ihrem geistig behinderten Bruder Stevie einen schmuddeligen Laden im Londoner Stadtteil Soho betreibt. Verloc führt ein Doppelleben: Er spioniert als Spitzel der britischen Polizei, aber auch einer ausländischen Botschaft anarchistische Kreise aus. Eines Tages bekommt er seitens der Botschaft den Auftrag, einen fingierten Terroranschlag auf die Sternwarte von Greenwich auszuführen. Verloc benutzt für dieses Attentat seinen arglosen Schwager Stevie. Eine fatale Entscheidung, die nicht nur für Stevie tödlich endet.

Besetzung

Mit Paul Behren, Charly Hübner, Matti Krause, Anne Müller, Josef Ostendorf, Angelika Richter, Michael Weber

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Manon © Brinkhoff-Mögenburg
Manon
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4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Manon © Brinkhoff-Mögenburg
Manon © Brinkhoff-Mögenburg
Mögliche weitere Termine
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Manon
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Jules Massenet

In französischer Sprache

 

Inszenierung: David Bösch

Bühnenbild: Patrick Bannwart

Kostüme: Falko Herold

Licht: Michael Bauer

Dramaturgie: Detlef Giese

 

Auf ihrem Weg ins Kloster begegnet die junge Manon ihrer großen Liebe. Aber was wie ein romantisches Abenteuer beginnt, endet schließlich in einer Tragödie. Jules Massenet zeigt in seiner Oper nicht nur die Etappen dieser tragischen Liebesgeschichte, sondern zeichnet auch ein lebendiges Sittengemälde der französischen Gesellschaft Mitte des 18. Jahrhunderts. Regisseur David Bösch gab mit dieser Inszenierung sein Hamburgdebüt.

 

Frankreich, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Des Grieux verliebt sich in Manon, die von ihrem Bruder in ein Kloster gebracht werden soll. Grieux gesteht ihr seine Liebe und beide fliehen nach Paris, wo sie in ständiger Geldnot leben müssen. Aber Manon, die dem Luxusleben verfällt, beginnt bald ein neues Leben an der Seite eines wohlhabenden Mannes. Als sie dann davon erfährt, dass sich Des Grieux in seinem Schmerz für die Priesterweihe entschieden hat, kann sie ihn umstimmen, und beide leben erneut zusammen: die Liebe ist groß, das Geld knapp und Luxus und Casino sind verlockend. Des Falschspiels beschuldigt, werden beide verhaftet. Nur Des Grieux kommt wieder frei.

 

So 30.01.2022, 18.00 - 21.00 Uhr

Einführung um 17.20 Uhr

 

 

Premiere ohne Publikum: 24.01.2021

Premiere mit Publikum: 02.06.2021

 

Einführung am 30.01.2022 um 17.20 Uhr

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Nicolas André

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Eberhard Friedrich)

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Olympia © G2Baraniak
Olympia
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Altonaer Theater
Olympia © G2Baraniak
Olympia © G2Baraniak
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Olympia
Altonaer Theater
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Besetzung
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Nach dem Roman von Volker Kutscher

Textfassung und Regie: Axel Schneider

Ausstattung: Ricarda Lutz

 

Mit der Verfilmung von „Babylon Berlin“ sind die Erfolgsromane von Volker Kutscher um seinen Kommissar Rath auch international bekannt geworden. Nun hat das Altonaer Theater die Uraufführungsrechte für den Abschlussroman bekommen: Wir begleiten einen Antihelden, den die Liebe zu seiner Frau vorantreibt, selbst wenn sich die Schlinge um ihn weiter zuzieht... spannend bis zur letzten Szene!

(Das Stück funktioniert auch ohne das Wissen um die ersten Bände)

 

Sommer 1936: Berlin ist im Olympiafieber. Die Machthaber haben die perfekte Fassade für die Inszenierung ihrer nationalsozialistischen Propaganda geschaffen, Nazideutschland gibt sich weltoffen und tolerant. Volker Kutscher führt seinen Protagonisten, Oberkommissar Gereon Rath, mitten ins Herz der Propaganda-Spiele, ins Olympische Dorf. Was könnte Schlimmeres geschehen als ein Todesfall in der amerikanischen Delegation. Inmitten von Vertuschungsversuchen diesen Mord wie einen Herzinfarkt aussehen zu lassen, Sabotagevorwürfen und weiteren Morden an Soldaten einer ehemaligen Wachkompagnie Hermann Görings, gerät Rath auch in die Schusslinie von Sicherheitsdienst, Staatspolizei, Gestapo und einem der ganz großen Gangsterbosse auf Rachefeldzug. Mit Unterstützung seiner Frau und Privatdetektivin Charly nimmt Rath den Kampf gegen alle auf, bis ihm nur noch die Flucht aus diesem braun-verseuchten Land möglich zu sein scheint...

 

 

Besetzung

Mit Tobias Dürr, Anne Schieber, Nadja Wünsche, Johan Richter, Franz-Joseph Dieken, Dirk Hoener, Georg Münzel, Valerija Laubach, Hannes Träbert u.a.

 

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Chin Meyer - Leben im Plus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Chin Meyer-Leben im Plus © Markus Nass
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Chin Meyer - Leben im Plus
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Chin Meyer, Humor-Meister der Finanzwelt und Top-Analyst für Lebensverhältnisse ist sich sicher: Bisherige große Widersprüche vereinen sich vor unseren Augen zu unliebsamen Synergien, getrieben von Geld und Politik. Er dreht die Verhältnisse um, lässt Widersprüche humorvoll zu und inspiriert ein Leben im Plus. Also: Mentaler Veganer sein UND trotzdem Steak lieben! Totalitäre Neigungen haben UND trotzdem Menschenrechte achten! Kapitalist sein UND trotzdem sozialverträglich handeln!

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Regula Grauwiller - Stefan Gubser © Alberto Venzago
Die Deutschlehrerin
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Harburger Theater
Regula Grauwiller - Stefan Gubser © Alberto Venzago
Regula Grauwiller - Stefan Gubser © Alberto Venzago
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Deutschlehrerin
Harburger Theater
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Nach dem Roman von Judith W. Taschler

Bühnenfassung von Thomas Krauß

Regie und Ausstattung: Axel Schneider

 

Der spannende Kriminalroman von Judith W. Taschler wurde in den Hamburger Kammerspielen kongenial für zwei Personen dramatisiert. Mit Stefan Gubser, bekannt als Luzerner Tatort-Kommissar „Reto Flückiger“, und der beliebten Schweizer Schauspielerin Regula Grauwiller, die in zahlreichen deutschen Film- und Serienproduktionen mitgewirkt hat.

 

Xaver Sand, der einstige Shooting-Star unter den Jugendbuchautoren, und die Deutschlehrerin Mathilda Kaminski treffen sich im Rahmen eines Schulprojekts wieder. Sechszehn Jahre sind seit der Trennung des einstigen Traumpaares vergangen. Xavers Sohn aus der Ehe mit einer prominenten Hotelierstochter wurde entführt. Bis heute fehlt jede Spur. Mathilda lebt allein. Sie leidet noch immer daran, dass Xaver sie damals verlassen hat. Sofort nehmen sie ihr Erzählspiel von früher wieder auf. Jeder erzählt dem anderen eine Geschichte und erfindet den jeweiligen Schluss des anderen neu. Mathilda begibt sich in der Fiktion auf gefährliches Terrain. Was steckt hinter dem mysteriösen Verschwinden des kleinen Jacob vor fünfzehn Jahren? Und war das Wiedersehen wirklich Zufall?

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Stella © Anatol Kotte
Stella
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Stella © Anatol Kotte
Stella © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Stella
Hamburger Kammerspiele
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Besetzung
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Ein Schauspiel für Liebende von Johann Wolfgang von Goethe

In einer Fassung von Amina Gusner

 

Regie: Amina Gusner

Ausstattung: Inken Gusner

 

Auf der Grundlage von Goethes „Stella“ untersucht Amina Gusner in ihrer Bearbeitung des Klassikers zeitgenössische Geschlechterrollen und moderne Liebes- und Beziehungsmodelle und lässt ergänzend auch heutige Stimmen zu Wort kommen. So verbindet sich auf elegante Weise das Gestern mit dem Heute.

 

Zwei Frauen lieben einen Mann. Ein Mann liebt zwei Frauen. Goethe hat für dieses Stück zwei verschiedene Enden geschrieben. In der ersten Fassung setzt sich das Trio über gesellschaftliche Konventionen und Zwänge hinweg und lebt fortan eine glückliche Dreiecksbeziehung. Die andere Variante lässt das Stück als Tragödie und mit dem Tod zweier Protagonisten enden. Seien Sie gespannt, welchen Ausgang die Liebenden in den Kammerspielen wählen werden!

 

Cäcilie Sommer wurde von ihrem Mann verlassen und von falschen Freunden um dessen Hinterlassenschaft betrogen. Sie befindet sich in einer prekären Situation, denn nun kann sie nicht mehr für sich und ihre Tochter sorgen. Lucie soll deshalb Baronesse Stella als Gesellschafterin dienen, die ebenfalls von ihrem Mann verlassen wurde. Dann kommt es zu einer unerwarteten Begegnung: Ein Offizier, Fernando, erscheint im Haus der Baronesse. Von Sehnsucht und Gewissensbissen geplagt ist er zurückgekehrt, um sich mit Stella zu versöhnen. Vor seiner Verbindung mit Stella war Fernando Cäcilies Ehemann...

 

Besetzung

Mit Isabell Fischer, Barbara Krabbe, Kristina-Maria Peters, Mario Ramos, Anna Schäfer

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Beethoven-Projekt II_Probe © Kiran West
Hamburg Ballett
Beethoven-Projekt II
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Beethoven-Projekt II_Probe © Kiran West
Beethoven-Projekt II_Probe © Kiran West
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg Ballett
Beethoven-Projekt II
Staatsoper Hamburg
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Ballett von John Neumeier

 

Musik: Ludwig van Beethoven

Choreografie: John Neumeier

Bühnenbild: Heinrich Tröger

Kostüme: Albert Kriemler – A-K-R-I-

 

Fasziniert von der Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethovens Musik in seinem 2018 uraufgeführten „Beethoven-Projekt“, setzt John Neumeier seine Beschäftigung mit verschiedenen musikalischen Formen dieses Komponisten fort und verbindet sie kaleidoskopartig zu einem choreografischen Bild von Beethovens Gesamtwerk.

 

John Neumeiers Musikauswahl verbindet Klavier- und Kammermusikwerke Ludwig van Beethovens aus dem zeitlichen Umfeld des Heiligenstädter Testaments mit einem Ausschnitt aus „Christus am Ölberge“ und der vollständigen Siebten Sinfonie.

 

„Beethoven-Projekt II“ ersetzt die angekündigte Premiere der Produktion „Beethoven 9“, die unter den aktuell gültigen Hygieneschutzbestimmungen mit Live-Musik nicht realisierbar ist.

 

„'Beethoven 9' hätte seine innere Einheit aus einem einzelnen, visionären Musikwerk Beethovens bezogen: seiner Neunten Sinfonie. Als sich dieser Weg als unrealistisch erwies, habe ich entschieden, unterschiedliche Werke Beethovens auszuwählen, um mich zu verschiedenen choreografischen Farben inspirieren zu lassen. Es geht nicht darum, etwas Neues über Beethoven zu sagen, sondern auszudrücken, was Beethovens Musik mir sagt.“, so John Neumeier.

 

URAUFFÜHRUNG:

Hamburg Ballett, Hamburg, 29. Mai 2021

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Edgar Wallace
Die Tür mit den sieben Schlössern
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Edgar Wallace
Die Tür mit den sieben Schlössern
Imperial Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Krimi-Komödie von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser

Musik: Marko Formanek

Licht: Jan Herrscher, Simon Schindler

Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe, Mariele Kaiser

Kostu¨me: Melanie Rosewick, Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Wenn der englische Nebel das morsche Anwesen umwabert und skurrile Krimi-Archetypen es auf einander abgesehen haben, wenn gemeuchelt, vergiftet und geschossen wird und die Blondine vom Dienst nicht auf einen guten Fang verzichten muss, hat bestimmt der Vater englischer Kriminalunterhaltung seine Hände im Spiel: Edgar Wallace. Erleben Sie „ein großartiges Ensemble“ und ein Bühnenbild, "das in seiner Opulenz an Downton Abbey erinnert” (NDR 90,3).

 

Die Tür mit den sieben Schlössern versperrt den Zugang zur Familiengruft des verstorbenen Lord Selford, in der sich der exzentrische Adlige mitsamt den Familienjuwelen begraben ließ. Vor seinem Tod hat Lord Selford die sieben Schlüssel zum Eingang der Gruft unter seinen Vertrauten verteilt und seinen Sohn in die Obhut seines Arztes Antonio Staletti gegeben. Anlässlich des einundzwanzigsten Geburtstags des jungen Selford soll die Gruft wieder geöffnet und der Selford-Schatz dem Erben übergeben werden. Doch als die Schlüsselträger aufeinander treffen, kommt es zu Anfeindungen und Missgunst und es dauert nicht lange bis sich die Zahl der Gäste auf mörderische Weise reduziert. Anwalt Havelock ist ratlos und versucht mit Hilfe des Detektivs Dick Martin das Erbe für den jungen Lord Selford zu retten.

 

 

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Fred J. Ohlson, Patrick Michel, Dieter Schmitt, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Stefanie Wennmann, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Doughnuts © Fabian Hammerl
Lessingtage 2022
Doughnuts
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Gaußstraße
Doughnuts © Fabian Hammerl
Doughnuts © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lessingtage 2022
Doughnuts
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Thalia Gaußstraße
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Schauspiel von Toshiki Okada

Regie: Toshiki Okada

 

Der vielfach ausgezeichnete und renommierte japanische Dramatiker und Regisseur Toshiki Okada ist bekannt für seine eigenwillige Formsprache und die Beschäftigung mit kulturellen Umbrüchen. Auch mit dieser Inszenierung gelingt es ihm, traditionsreiches japanisches No-Theater in die Gegenwart zu katapultieren. Zusammen mit seiner Kompanie Chelfitsch wurde Okada international bekannt und ist mit seinen Arbeiten regelmäßig in Asien, Nordamerika und Europa zu Gast.

 

Die Welt ist wie ein Doughnut: viel Rand, in der Mitte ein Loch. Die Gefahr lauert überall! Ein perfektes Sinnbild für ein modernes Phänomen: eine Spezies erobert einen fremden Lebensraum und stiftet Verwirrung. Ein Bär im Supermarkt, der Sturm aufs Kapitol, ein mutierendes Virus oder Social Media ohne Herzen. Irgendwann weiß niemand mehr, ob die eigene Denkweise noch stimmt - und das nicht zuletzt, weil der Menschheit eine Neudefinition ihrer Werte abverlangt wird, die sich in ungewohnter Hochgeschwindigkeit vollzieht.

 

Von 2015 bis 2020 inszenierte Toshiki Okada an den Müncher Kammerspielen. Dort entstand auch „The Vacuum Cleaner“, womit er 2020 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. „Doughnuts“ auf der Studiobühne in der Gaußstraße ist Tokadas erste Arbeit am Thalia Theater.

 

 

Am 21. Januar im Anschluss: Premierenfeier mit Publikum

 

Am 22. Januar im Anschluss: Julia Lochte (Chefdramaturgin Thalia Theater) im Gespräch mit Toshiki Okada und dem Ensemble

 

 



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Das Schloss
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Das Schloss
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Franz Kafka

 

Regie: Viktor Bodo

Bühne: Zita Schnàbel

Musik: Klaus von Heydenaber

Dramaturgie: Anna Veress, Sybille Meier

 

Der ungarische Regisseur Viktor Bodo setzt die Beschäftigung mit seinem Lieblingsautor Franz Kafka fort und adaptiert „Das Schloss“ (1922), eine surreale Groteske, die zu den rätselhaftesten Werken der Weltliteratur zählt. Die Deutungsmöglichkeiten dieses berühmten Romanfragments scheinen bis heute unerschöpflich. Bodo gelingt eine großartige stimmige Inszenierung und sein „wunderbares Ensemble agiert mit Energie und Spaß an der Verwandlung“ (ndr.de)

 

Eigentlich gibt es das Schloss gar nicht. Herr K., der in dunkler Winternacht im Dorf ankommt, schaut nur in „scheinbare Leere empor“, vom großen Schloss keine Spur. Er ist auch gar kein Landvermesser, auch wenn am nächsten Tag zwei Gehilfen behaupten, schon immer in seinen Diensten zu stehen. So muss er beim Schlossherrn Graf Westwest eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Ein schwieriges Unterfangen. Denn keine Straße führt zum Schloss, „sie führte nur nahe heran, dann aber, wie absichtlich, bog sie ab, und wenn sie sich auch vom Schloss nicht entfernte, so kam sie ihm doch auch nicht näher“.

 

Jede erzählerische Gewissheit wird schon auf der folgenden Seite in groteske Widersprüche verwickelt, absurd-komische Elemente mischen sich unter existenzielle Fragen, bloße Behauptungen können im nächsten Moment zur realen Bedrohung werden.

 

Viktor Bodo gewann 2008 für „Alice“ (Schauspielhaus Graz) den Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Ausstattung“ und war zudem 2009 und 2011 für den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert. 2014 war er für den Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Beste Regie“ für seine Inszenierung „König Ubu“ am Theater Heidelberg nominiert. 2016 erhielt er den „XIII Europe Prize Theatrical Realities“, 2018 wurde er mit dem Preis des Internationalen Theaterinstituts geehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Yorck Dippe, Christoph Jöde, Jan-Peter Kampwirth, Matti Krause, Carlo Ljubek, Sasha Rau, Bettina Stucky, Jan Thümer, Michael Weber, Gala Othero Winter

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Spicy’s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Spicy’s Gewürzmuseum
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Lassen Sie sich für ein paar unvergessliche Stunden in die Welt der Gewürze und des Gins entführen!

 

Im Gewürzmuseum erhalten Sie einen intensiv duftenden Eindruck, was in den Speichern einst gelagert, gehandelt und verkauft wurde. Von Anis bis Zimt, von Chili bis Vanille – wir informieren Sie über die Herkunft, den Anbau und die Verarbeitung der Gewürze und Kräuter. Bei einem halbstündigen Vortrag lernen Sie vieles über die Wirkung der Pflanzen, die im heimischen Garten oder in exotischen Gefilden wachsen. Während Sie dem Vortrag lauschen, genießen Sie einen Becher Zimtkaffee und Gewürz-Häppchen. Gut gestärkt können Sie sich nun an das Gin-Tasting wagen…

 

Beginn: 17 Uhr, Treffpunkt: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 24, 20457 Hamburg

Ende: ca. 20.15 Uhr

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Zärtliche Machos © i.stock
Zärtliche Machos
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Zärtliche Machos © i.stock
Zärtliche Machos © i.stock
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Zärtliche Machos
Das kleine Hoftheater
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Komödie von René Heinersdorff

Regie: Andreas Püst

 

Eine Komödie über eine Männer-WG, voller Wortwitz und pfiffiger Gags!

 

Drei Generationen leben unter einem Dach: Vater Harald, Großvater Karl und Sohn Philipp. Sie haben sich glücklich in ihrer Männer-WG eingerichtet und die gemeinsame Altbauwohnung zur frauenfreien Zone erklärt! Das „schwache“ Geschlecht taucht höchstens in Form von theoretischen Debatten oder traumatischen Erinnerungen auf, bis zum Ablegen des Keuschheitsgelöbnis fehlt auch nicht mehr viel. Doch plötzlich klingelt es eines Abends an der Tür und Cecilia stürmt mit Pauken und Trompeten die Wohnung der drei Männer. Nicht nur, dass im Gefolge der chaotischen Nachbarin ein ganzer Kleintierzoo das traute Heim in eine Arche Noah verwandelt, Cecilia weckt auch das Tier im Manne – und das gleich drei Mal...

 

 



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Wittus Witt © Wittus Witt
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon
Wittus Witt © Wittus Witt
Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Zauber-Salon
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Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe: Der renommierte Magier verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat. Hier entsteht eine einmalige Stimmung à la Fluxus-Magie, die weder Las Vegas noch ein Varieté für Zauberkunst bieten kann.

 

Zauber-Salons waren besonders im 19. Jahrhundert bekannt und beliebt. Einer der populärsten Zauberkünstler dieser Zeit war der Wiener Johann Nepomuk Hofzinser (1806 – 1875). Hofzinser zauberte für die „feine, bessere“ Gesellschaft Wiens seine „Stunden der Täuschung“. In vornehmen Salons lud er ein handverlesenes Publikum ein, das er mit seinen Geschichten und Kunststücken vortrefflich unterhielt. Noch heute erinnert die „Hofzinser-Gasse“ in Wien an diesen außerordentlichen Künstler, der wesentlich dazu beitrug, die Zauberkunst künstlerisch und kulturell zu fördern.

 

 

Einlass jeweils 30 Minuten vor Beginn, Willkommensgruß mit einem Glas Crémant und Knabbereien. Im Winter auch manchmal Glühwein.

 

 

 

 

 

 

 



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Das Land des Lächelns © Jonas Radtke
Das Land des Lächelns
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Das Land des Lächelns © Jonas Radtke
Das Land des Lächelns © Jonas Radtke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das Land des Lächelns
Allee Theater: Kammeroper
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Romantische Operette von Franz Lehár

Märchenspiel in drei Bildern

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Andreas Franz/ Marius Adam

Bühne: Monika Diensthuber

Kostüme: Hannah Petersen

 

Franz Lehárs „Das Land des Lächelns“ erzählt von der tragischen Liebe eines chinesischen Prinzen zu einer Wiener Diplomatentochter. Es ist eine der populärsten Operetten und zugleich eine der anspruchsvollsten. Sie ist stilistisch weit entfernt von der Wiener Operette der Jahrhundertwende und erinnert in seiner symphonischen Dichte an die großen Partituren des Tonfilms.

 

Die umschwärmte Wiener Adelstochter Lisa verliebt sich in den chinesischen Prinzen Sou-Chong und folgt ihm als dessen Gattin in sein Heimatland. Dort angekommen muss sie erkennen, dass die starren Traditionen des Landes ihrem freien Glück unüberwindliche Schranken entgegensetzen. So entfremden sich die Liebenden und Lisa will zurück in ihre Heimat fliehen. Doch Sou-Chong will sie nicht frei geben...

 

Mit diesem illusionslosen Blick auf die Unvereinbarkeit zweier gegensätzlicher Kulturen verweigerte Franz Lehár der Operette ihr obligatorisches Happy End, entschädigte sein Publikum dafür aber mit unsterblichen Hits wie „Dein ist mein ganzes Herz“ oder „Immer nur Lächeln“.

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau
Imperial Theater
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Besetzung
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Eine Revue der 50er Jahre

 

Regie: Frank Thannhäuser

Musikalische Leitung: Stefan Hiller

 

Wenn Horst alte Platten auflegt, werden Wunder wahr. Schon nach dem ersten Knistern im Lautsprecher taucht er gemeinsam mit dem Publikum in die fabelhafte Schlagerwelt der 50er Jahre ein und verbringt neunzig vergnügliche Langspielplatten-Minuten mit seinen Lieblingsinterpreten Willy und Rita Wunder und der schlagfertigen Gisela Hossakowski. Von der Reise nach Italien bis zum Mond von Wanne-Eickel, vom Kölnisch Wasser bis zum Überseekaffee kommt bei den vier Interpreten alles auf den Nierentisch, was die Welt der 1950er Jahre so unvergesslich macht. Mitsingen ist möglich, mitträumen unumgänglich.

 

Besetzung

Mit Iris Schumacher, Bianca Arndt, Marko Formanek, Frank Thannhäuser

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Thalia Theater © Armin Smailovic
Lessingtage 2022
Die Lange Nacht der Weltreligionen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater © Armin Smailovic
Thalia Theater © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lessingtage 2022
Die Lange Nacht der Weltreligionen
Thalia Theater
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Besetzung
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Der Traum von der Unsterblichkeit

 

Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg und dem Deutschlandfunk

 

Erst leben, dann sterben und was kommt danach? Die Vorstellungen sind vielfältig. Aufgehen im großen Ganzen oder Wiedergeburt? Leibliche Auferstehung, ein Weiterleben der Seele oder durch Handlungen und Gedenken der Nachfahren – oder: nichts? Die Lange Nacht der Weltreligionen verbindet Diskussionsrunden und Textlesungen aus Religionen, Philosophie, Wissenschaften und Literatur.

 

Religionen und Weltanschauungen bieten unterschiedliche Konzepte von Leben und Tod, Individualität, Körper und Geist. Auch in postreligiösen oder naturalistischen Weltbildern finden sich Vorstellungen von einer Fortsetzung des Lebens nach dem Tod – oder gar Versuche, den Tod zu überwinden. Was bedeutet Tod in einer Welt, in der das Leben zunehmend durch Technologie bestimmt wird? Was passiert, wenn sich das Versprechen der Unsterblichkeit dadurch einlöst, dass sich der Homo sapiens von der Biologie löst, „posthuman“ wird und die Gattungszukunft „postbiotisch“ auf digitalen Datenträgern stattfindet? Unsterblichkeit: Traum oder Alptraum?

 

 

Besetzung

Moderation: Dr. Christiane Florin (Deutschlandfunk)

 

Mit Prof. Dr. Aleida Assmann und Prof. Dr. Jan Assmann, Mathias Greffrath, Dr. Ana Honnacker, Prof. Dr. Hubert Knoblauch, M.A. Tugrul Kurt, Moritz Riesewick und Hans Block („Die digitale Seele“), Sung Yon Lee, u.a.

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Der Idiot © Armin Smailovic
Der Idiot
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Der Idiot © Armin Smailovic
Der Idiot © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Der Idiot
Thalia Theater
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Schauspiel von Fjodor M. Dostojewskij

in einer Bearbeitung von Angela Obst

 

Regie: Johan Simons

 

Der „Idiot“ gehört zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis und zählt zu den Werken der Weltliteratur. Es ist die Geschichte des Fürsten Myschkin, der wegen seiner Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Güte von der intriganten St. Petersburger Gesellschaft zum „Idioten“ gemacht wird. Sein persönliches Scheitern lässt ihn wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation versinken.

 

Fürst Myschkin, ein im höchsten Grade origineller Mensch, überrascht seine Umgebung mit seiner unkonventionellen Art, die Welt zu betrachten. Gerade aus einem Schweizer Sanatorium entlassen, kommt er mit dem Kaufmann Rogoschin ins Gespräch, der ihm von seiner qualvollen Leidenschaft für Nastassja erzählt. Später begegnet Fürst Myschkin dieser schönen Frau, die alle Welt verrückt macht - und will sie heiraten. Was folgt, ist ein Sturz in einen dunklen Tunnel und in helle Verzweiflung voll Liebe und Hass, epileptischen Anfällen und Intrigen ohne Ende.

 

Nach „Deutschstunde“, „Der Schimmelreiter“ und „Fountainhead“ ist „Der Idiot“ Johan Simons' vierte Romanbearbeitung für das Thalia Theater. Diesmal erkundet er gemeinsam mit dem Ensemble Dostojewskijs Welt, in der ein Personal distanzloser Originale aufeinandertrifft, die „man alle hinter Glas setzen sollte“, wie es im Roman heißt. Dostojewskij sagte in seinem Todesjahr 1881: „Man nennt mich einen Psychologen: das stimmt aber nicht. Ich bin nur Realist im höheren Sinne, d.h., ich schildere alle Tiefen der menschlichen Seele.“

Besetzung

Mit Marina Galic, Jens Harzer, Felix Knopp, Ole Lagerpusch, Christiane von Poelnitz, Falk Rockstroh, Maja Schöne, Steffen Siegmund, Stefan Stern

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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J`accuse © Thomas Aurin
J`accuse!
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
J`accuse © Thomas Aurin
J`accuse © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
J`accuse!
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von René Pollesch

 

Regie: René Pollesch

Bühne: Barbara Steiner

Kostüme: Tabea Braun

Licht: Rebekka Dahnke

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Der preisgekrönte Autor und Regisseur René Pollesch setzt die Serie seines lustvollen Diskurstheaters am Deutschen SchauSpielHaus fort. Mit szenischem Witz, höchster Sprachkunst und gnadenloser Gegenwartsanalyse wird er gemeinsam mit dem Ensemble den Menschen in all seinen Besonderheiten unter die Lupe nehmen.

 

Der Mensch ist ein äußerst fremdartiges Wesen. In aller Nüchternheit betrachtet, also aus der Perspektive eines Tieres zum Beispiel, ist er die Erscheinung eines Wesens, das mehr fremdartige Gewohnheiten - wie aus einem anderen Land - mit sich bringt, als jedes andere auf dieser Erde entstandene Wesen. Erst durch eine tiefgehende existentielle Erfahrung wird uns klar werden, wie albern, sinnlos und willkürlich eigentlich alles ist, was wir so tun. Die Art, wie wir uns umarmen und küssen und waschen, wie wir uns beim Essen benehmen, hat nichts Natürliches und nichts Gewohntes mehr.

 

2001 erhielt er für „www-slums“ am Deutschen SchauSpielHaus und 2006 für „Cappuccetto Rosso“ den Mülheimer Dramatikerpreis. 2002 wählte man ihn in der Kritikerumfrage des Fachmagazins „Theater heute“ zum besten deutschsprachigen Dramatiker. Für „Das purpurne Muttermal“ erhielt er 2007 den Wiener Nestroy-Preis, 2012 wurde er mit dem Else Lasker-Schüler-Dramatikerpreis ausgezeichnet und in die Akademie der Künste Berlin aufgenommen. 2018 wurde Pollesch mit dem Jürgen Bansemer und Ute Nyssen Dramatikerpreis geehrt.

 

René Pollesch inszenierte am Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg u.a. 2014 „Rocco Darsow“, 2017 „Ich kann nicht mehr“ und 2019 „Probleme Probleme Probleme“.

 

Ab der Spielzeit 2021-22 übernimmt René Pollesch die Intendanz der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Besetzung

Mit Sachiko Hara, Eva Maria Nikolaus, Angelika Richter, Sophie Rois, Marie Rosa Tietjen

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Rita will dat weten © Oliver Fantitsch
Rita will dat weten
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Rita will dat weten © Oliver Fantitsch
Rita will dat weten © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Rita will dat weten
Ohnsorg Theater
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Besetzung
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Komödie von William Russell

 

Fassung: René Heinersdorff

Plattdeutsch: Meike Meiners

Regie: Milena Paulovics

Ausstattung: Anike Sedello

 

Eine romantische Komödie voller Witz und wilder Dialoge über einen Professor, der aus Not an einen Job gerät, bei dem er sich ganz ungewohnten Herausforderungen stellen muss. Erleben Sie den wunderbaren Konstantin Graudus als Professor und Lara-Maria Wichels in ihrer ersten großen Rolle!

 

Frank, ein spröder Professor für Literatur, hat aus finanziellen Gründen den Job als Leiter eines Erwachsenenbildungskurses angenommen. Da schneit Rita in seinen Kurs – und in sein Leben. Diese munter plappernde junge Friseurin auf der Suche nach sich selbst, raubt ihm mit ihrem „ungebildeten“ Herumstochern in der Literatur der großen Meister den letzten Nerv. Aber Ritas Ehrgeiz und ihr gesunder Menschenverstand münden in einen temporeichen Schlagabtausch, der Franks Ansichten kräftig durcheinanderwirbelt.

 

Besetzung

Mit Konstantin Graudus und Lara-Maria Wichels

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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Der kleine Horrorladen © First Stage School
Das Musical
Der kleine Horrorladen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
First Stage Theater
Der kleine Horrorladen © First Stage School
Der kleine Horrorladen © First Stage School
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das Musical
Der kleine Horrorladen
First Stage Theater
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Nach dem Film von Roger Corman, Drehbuch Charles Griffith

Deutsche Textfassung: Michael Kunze

Musik von Alan Menken

Buch & Gesangstexte: Howard Ashman

Regie: Felix Löwy

Choreografie: Phil Kempster

 

Mitreißende Musik, berührende Szenen sowie unwiderstehlicher schwarzer Humor machen „Den kleinen Horrorladen“ zum Kultmusical. Im First Stage bringen 10 Darsteller, allesamt Profis und bekannt aus den größten Musicalproduktionen Deutschlands, den schaurig-schönen Schrecken auf die Bühne. Die Leitung hat das Erfolgskreativteam von „Fame“ und „Carrie“, Felix Löwy und Phil Kempster.

 

Uraufgeführt 1982 in New York, zählt das Stück zu den in Deutschland am häufigsten aufgeführten Musicals ohne festen Spielort. Vorlage für die Bühneninterpretation war der Film „Kleiner Laden voller Schrecken“ von Roger Cormann (1960), doch vor allem die Verfilmung von Frank Oz mit Rick Moranis in der Hauptrolle (1986), sorgte für eine wachsende Fangemeinde.

 

Seymour und Audrey arbeiten zusammen in einem Blumenladen. Der schüchterne Seymour ist in seine Kollegin verliebt, doch die liebt bereits einen anderen. Da ersteht Seymour eine ominöse fleischfressende, sprechende Pflanze, die er Audrey II tauft. Das mysteriöse Gewächs macht aus dem traurigen Blumenladen eine Goldgrube und beschert Seymour Ruhm und Erfolg. Die Pflanze, die sich von Blut ernährt, wächst rasant zu einer gigantischen Größe heran - und ebenso ihr Appetit. Audreys Geliebter Orin wäre doch das ideale Futter, schlägt Audrey II vor. Und so nimmt die Handlung ihren mörderischen Lauf…

 

 

 

Spielstätten Info
First Stage Theater
Thedestraße 13-17
22767 Hamburg

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Schmidts Tivoli: Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical © Oliver Fantitsch
Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidts Tivoli
Schmidts Tivoli: Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical © Oliver Fantitsch
Schmidts Tivoli: Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical
Schmidts Tivoli
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum Dauerbrenner: Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon 2 Millionen Zuschauer begeisterte und damit die aktuell erfolgreichste deutschsprachige Musiktheaterproduktion ist.

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt, das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



- Schliessen
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Ensemble Resonanz
resonanzen drei - coming together
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ensemble Resonanz
resonanzen drei - coming together
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Ensemble Resonanz

Claron McFadden (Sopran) und Kalle Kalima (Gitarre)

 

Henry Purcell: Dido and Aeneas Z 626 (Auszüge)

Kalle Kalima (*1973): Louhi für Gitarre und Streichorchester

Remember Me / aus: Dido and Aeneas, Remembered (Produktion der Opéra de Lyon)

Frederic Rzewski (*1938): Coming together

 

Dido and Aeneas: Zwei Menschen im Angesicht des Todes halten die Gegenwart an. Der Blick auf „a greater coming together“ bringt einen Mann im Gefängnis zu beängstigend distanzierter Selbstwahrnehmung – und zur Erkenntnis der „inevitable direction of my life“. Eine Revolte kostet ihn das Leben. „remember me, but ah! forget my fate.“, singt Dido in Cathargo, bevor sie sich selbst den Dolch gibt. Kalle Kalimas Gitarren legen Schleier um den Mythos. Eine Collage von Erinnern und Vergessen, von Freiheit und Zwang.

 



- Schliessen
Steife Brise © Fabian Hammerl
Steife Brise - Morden im Norden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Steife Brise © Fabian Hammerl
Steife Brise © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Steife Brise - Morden im Norden
Imperial Theater
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Der improvisierte Hamburg-Krimi mit dem Theater Steife Brise

Künstlerische Leitung: Thorsten Brand, Katharina Butting

 

Ein Schrei am Hafen, ein Schuss in der Nacht - Wer wurde diesmal umgebracht?

 

Tod in Altona, Verrat in Eppendorf oder Erpressung in Barmbek: „Morden im Norden“ ist nichts für schwache Nerve! Drei Verdächtige, ein Opfer, ein Ermittler – mehr braucht das Theater Steife Brise nicht, um mit den Zuschauern einen interaktiven Krimiabend zu verbringen. Denn anders als beim sonntäglichen Fernsehthriller kann das Publikum beim improvisierten Hamburg-Krimi direkt ins Geschehen eingreifen und den Verlauf des Abends mitgestalten. Hier bestimmen die Zuschauer Opfer und Todesart und die Schauspieler schlüpfen blitzschnell in ihre Rollen als Kommissar, Komplize oder Serientäter. Ein Mordsspaß!

Besetzung

Mit Sophia Baumgart, Juliane Behneke, Viviane Vanessa Eggers, Markus Glossner, Stefan Heydeck, Knut Kalbertodt, Lars Kalusky, Verena Klimm, Sascha Theodor Kühl, Verena Lohner, Youssef Rebahi-Gilbert, Jan-Henrik Sievers

 

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Alter Ego - mein besseres Ich?
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Alter Ego - mein besseres Ich?
Hamburger Sprechwerk
Inhalt/Programm
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Tanzperformance u¨ber die Last & Lust an Exzellenz

 

Ein Mix aus Talk, Power-Point-Pra¨sentation, Video, Tanz und der Mo¨glichkeit zur Publikumsinteraktion, vorgetragen und getanzt von der Choreografin und Ta¨nzerin Gabriele Gierz.

 

„Ho¨her – schneller – weiter“ - diese Pra¨misse gilt seit langem nicht nur fu¨r die wirtschaftliche Ebene unserer Leistungsgesellschaft, sondern ist auch bei der Berufsgruppe der Ta¨nzerinnen und Tänzer angekommen.

 

Mit dem Thema „Selbstoptimierung“ hat sich Gabriele Gierz eingehend auseinandergesetzt – wissenschaftlich, perso¨nlich und vor allem auch ta¨nzerisch. Die Hamburger Choreografin und Ta¨nzerin hinterfragt mit ihrer Solo-Tanzperformance kritisch Tabus, gesellschaftliche Narrative und a¨sthetische Normen im Umgang mit der perso¨nlichen Weiterentwicklung, mit der Zeit und mit dem Alter.

 

Die Performerin Gierz, die bereits mehrere Tanzproduktionen realisiert hat, ist bei diesem „Work in Progress“ mit ihren perso¨nlichen Ambitionen immer wieder an ihre Grenzen gekommen. Sie hat sich mit ihrer „Vermessung des Ichs“ intensiv und schonungslos bescha¨ftigt, mit sich selbst experimentiert und mo¨chte die eigene Biografie wissenschaftlichen Abhandlungen gegenu¨berstellen.



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Rigoletto © Arno Declair
Rigoletto
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Rigoletto © Arno Declair
Rigoletto © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Rigoletto
Staatsoper Hamburg
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Oper von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache

 

Inszenierung: Andreas Homoki

Bühnenbild und Kostüme: Wolfgang Gussmann

 

Verdi brachte das Stück über den buckligen Hofnarren mit seinen beliebten Melodien Weltruhm. Die zauberhafte Hamburger Inszenierung von Andreas Homoki ist aus dem Repertoire nicht mehr wegzudenken.

 

Der missgebildete Rigoletto steht als Hofnarr in Diensten des leichtlebigen Herzogs von Mantua. Sein Schicksal beklagend besucht er jeden Abend seine Tochter Gilda, die er als sein einziges Lebensglück betrachtet. Als Rigoletto erfährt, dass auch seine Tochter den berechnenden Liebesschwüren des Herzogs erliegt und kurz darauf entführt wird, besinnt er sich auf das Angebot Sparafuciles, den Herzog zu töten...

 

Seit Rigoletto 1851 in Venedig zum ersten Mal die Opernbühne betrat, bewegt sein Schicksal das Publikum der Opernhäuser. Auch diese Geschichte eines Antihelden reiht sich ein in die breite Riege der Figuren Verdis ein, die am Rande der Gesellschaft stehen und die zuvor keine Stimme in der Opernkunst hatten.

 

Premiere am 16.10.1994

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppe - macht-aktiv
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppe - macht-aktiv
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker kommen frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes, brandaktuelles Intensiv-Programm: „macht-aktiv“. Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft. In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur!

 

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Hände. Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

 

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davon-eilenden Ereignisse und servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung. „macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Sängerkrieg © Opernloft
Opern-Slam - Fast Valentinstag
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
OPERNLOFT
Sängerkrieg © Opernloft
Sängerkrieg © Opernloft
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Opern-Slam - Fast Valentinstag
OPERNLOFT
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Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Sängerkrieg kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal - und das mit allen Mitteln der Kunst! Der Pokal will natürlich verdient sein, und so geht der Spaß über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sänger passend ein Stück aussuchen.

 

90 Sekunden haben die Künstler dann Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn: den Sieger wählen Sie durch Ihren Applaus! Ein Messgerät wertet die Stärke des Applauses aus – so geht alles mit rechten Dingen zu.

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Thomas Reis - Mit Abstand das Beste
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
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4 oder mehr freie Plätze
Thomas Reis - Mit Abstand das Beste
Alma Hoppes Lustspielhaus
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„Mit Abstand das Beste“ ist es, den Humor nicht zu verlieren, und dafür sorgt Kabarett von Thomas Reis!

 

Das Lachen in Zeiten von Corona hat seine eigenen Gesetze. Daher präsentiert Thomas Reis eine geladene, humoristische Riesen-Packung mit vielen aktuellen, vulnerablen und infektiösen Texten, gespickt mit komischen Klassikern seines satirischen Schaffens. Mit diesem schillernd scharfsinnigen Kabarett-Programm voll leichtfüßiger Bissigkeit schafft Reis ein ganz neues „Wirus-Gefühl“.

 

Nach den Erfolgsprogrammen wie „Gibt’s ein Leben über 40?“, „Machen Frauen wirklich glücklich?“ oder “Reisparteitag" kommt nun sein neues Programm: wieder eine gelungene Mischung aus Alltagskabarett und philosophischen Sentenzen, die ihm seit vielen Jahren volle Säle und gefeierte TV-Auftritte beschert hat.

 

Wir lachen uns tot, denn Lachen ist die beste Medizin. Das ist ein Dilemma. Genau wie das uns alle beherrschende Thema. Könnt Ihr’s noch hören? Nein. Interessiert Euch für was anderes? Nein. Das ist das zweite Dilemma. Thomas Reis wird Euch aus diesem Dilemma führen. Mögen die hygienischen Rahmenbedingungen noch so kulturfeindlich und spaß-bremsend sein, für die Nähe zum Puls der Zeit gilt keine Kontaktbeschränkung. Und Thomas Reis ist immer ganz nah dran, „es gelingt ihm stets, sein Kabarett so frisch zu halten wie Kopfsalat aus der 3-Sterne-Küche“ (WDR 5).

 

Thomas Reis, Jahrgang 1963, ist seit über 20 Jahren Kabarettist. Mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wirkte er bei weit über 100 Fernsehsendungen mit und ist Autor diverser Kabarettprogramme.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Tschüssikowski! © Schmidt Theater
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidt Theater
Tschüssikowski! © Schmidt Theater
Tschüssikowski! © Schmidt Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Schmidt Theater
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Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau - eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!

Regie: Corny Littmann

 

Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? All-inclusive im Luxusresort oder Camping im Regen auf Norderney? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…

 

Reisefachmann Willy Fröhlich ist der Rundumberater für den perfekten Urlaub von „Schmidt-Reisen, dem Reisebüro zum Schmidtmachen, Schmidtlachen und Schmidtreisen“! Willys Portfolio reicht von Afrika bis zur Antarktis, vom Bildungsurlaub auf den Balearen bis zum Extremtourismus an gänzlich gottvergessene Orte. Er weiß um die Herausforderungen der landestypischen Speisekarten und deren Auswirkungen auf die hiesige Darmflora - so gibt es auch Exkurse zur optimalen Reiseapotheke sowie Tipps zum gekonnten Krankfeiern.

 

Vor allem aber einen riesengroßen Koffer voller poppiger Sommer-Hits: von „Bailando“, „La Vida loca“ und „Macarena“ bis „Like Ice in the Sunshine“, von „Reif für die Insel“ und „Geh'n wie ein Ägypter“ über „Surfin' USA“ bis zu „Waka Waka“ und „Despacito“, das mal eben zur Hymne der dauernörgelnden deutschen Touristen umgetextet wird. Also: „Ab in den Süden“!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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J.C. Scheibe_OgoddoGOTT © Alma Hoppes Lustspielhau
Scheibe: OgoddoGott
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Imperial Theater
J.C. Scheibe_OgoddoGOTT © Alma Hoppes Lustspielhau
J.C. Scheibe_OgoddoGOTT © Alma Hoppes Lustspielhau
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Scheibe: OgoddoGott
Imperial Theater
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Mensch, Gott, du kannst ja richtig lustig sein!

 

Nach einer fulminanten Premiere im Oktober 2016 hat sich das neue Solo von Jan-Christof Scheibe den Status eines Dauerbrenners erspielt. Das vermeintliche „schwere“ Thema Religion und Gott kommt hier mit Witz und Leichtfüßigkeit daher: sowohl mit dem nötigen Tiefgang als auch mit reichlich Humor zubereitet: "Scheibe beherrscht alle Register seiner Kunst (...) Seine Gottessuche ist wortwitzig und unverblümt, frech und nachdenklich. Der Multiinstrumentalist hat tolle Songs im Gepäck. Reingehen!“ (Kirche-Hamburg.de)

 

Er ist Ihr Stuntman des Glaubens: Jan-Christof Scheibe stürzt sich für Sie in die Abgründe der Weltreligionen. Kein Pilgerpfad ist ihm zu schmal, kein Beichtstuhl zu heiß. Scheibe dreht sich mit den Derwischen und meditiert im „Herabschauenden Hund“, bis der Körper streikt. Bringt die Ganzkörperverhüllung Segen und wenn ja: Warum ziehen das so wenige Männer an? Scheibe probiert alles, damit Sie, verehrtes Publikum, von seinen Erkenntnissen profitieren können. Frohlocket!

 

Als Sohn eines Organisten hat Scheibe die Kirche backstage erlebt. Er weiß, wer unter dem Talar steckt und in welcher Supermarktkette der Pfarrer den Messwein kauft.

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Thalia Vista Social Club © Arno Declair
Thalia Vista Social Club
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Vista Social Club © Arno Declair
Thalia Vista Social Club © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Vista Social Club
Thalia Theater
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Musikalisches Kultstück von Erik Gedeon

Regie: Erik Gedeon

 

Der „Thalia Vista Social Club“ ist seit 2001 der Renner am Thalia Theater. Hier parodiert ein ganzes Altenheim die Hits der wilden sechziger und siebziger Jahre. „Diesen Alten kann selbst der Tod nichts anhaben. Zum Heulen schön!“ (Hamburger Morgenpost)

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Luisa Miller © Monika Rittershaus
Luisa Miller
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Luisa Miller © Monika Rittershaus
Luisa Miller © Monika Rittershaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Luisa Miller
Staatsoper Hamburg
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Oper von Giuseppe Verdi

Text von Salvadore Cammarano nach dem bürgerlichen Trauerspiel „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller

in italienischer Sprache

 

Inszenierung: Andreas Homoki

Bühnenbild: Paul Zoller

Kostüme: Gideon Davey

Licht: Franck Evin

 

Verdis selten gespielte Oper feierte 2014 unter großem Applaus in Hamburg Premiere: „überzeugende Inszenierung, achtbare musikalische Leistung“ (Hamburger Abendblatt). Das großartige leidenschaftliche Drama ist Giuseppe Verdis dritte Vertonung eines Stückes von Friedrich Schiller.

 

Das Familiendrama handelt von der nicht standesgemäßen Liebe der bürgerlichen Musikertochter Luisa Miller zum Adelssohn Rodolfo di Walter. Durch niederträchtige Intrigen wird ihre Liebe zerstört. Die individuellen Interessen des Liebespaares stehen im Konflikt mit den Zwängen der absolutistischen Gesellschaft und führen in die Katastrophe.

 

Premiere am: 16.11.2014

 

Einführung am 16.02.2022 um 18.50 Uhr

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Krimioper - Mord auf Backbord
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2 freie Plätze
OPERNLOFT
Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
Krimioper - Mord auf Backbord © Inken Rahardt
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2 freie Plätze
Krimioper - Mord auf Backbord
OPERNLOFT
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Opernarien von Bizet und Verdi sowie spanische und neapolitanische Volkslieder

 

Diesmal geht es auf Kreuzfahrt ins Mittelmeer. Freuen Sie sich auf perfekte Morde aus Leidenschaft und mediterrane Melodien - von der andalusischen Habanera bis zur neapolitanischen Canzone: mit Opernarien von Bizet und Verdi sowie spanischen und italienischen Volksliedern.

 

Die Route führt von Spanien nach Italien, vorbei an Sevilla bis nach Capri und in den Golf von Neapel. Mit an Bord ist die glamouröse Opernsängerin Aline, die sich eher unfreiwillig eine Kabine mit der anhänglichen Touristin Rebecca teilen muss. Doch dann entpuppt sich Rebecca als Undercover-Ermittlerin, die auf der Jagd nach dem international gesuchten Verbrecher José ist. Dabei geraten die beiden Frauen immer wieder in brenzlige Situationen...

 

 

 

 

Besetzung

Mit Aline Lettow (Sopran) und Rebecca Aline Freese (Mezzosopran)

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Rain Man © Tim Behrsing
Rain Man
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater e.V.
Rain Man © Tim Behrsing
Rain Man © Tim Behrsing
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4 oder mehr freie Plätze
Rain Man
Das kleine Hoftheater e.V.
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Schauspiel von Dan Gordon - basierend auf dem MGM Spielfilm

(Story: Barry Morrow/ Drehbuch: Ronald Bass und Barry Morrow)

Deutsche Fassung: Frank-Thomas Mende

Regie: Stefan Leonard

Mit Gerald Leiß, Niclas G. Icewood, Katrin Zierof, Friederike Wulff, Frank Logemann

 

Die adaptierte Theaterfassung erzählt die berührende Story des Oscar-prämierten Kinoerfolges aus dem Jahre 1988. Die Geschichte zweier ungleicher Brüder, die auf einer gemeinsamen abenteuerlichen Reise eine lebensverändernde Erfahrung machen. Es erwarten Sie eigenwillige, berührende und auch immer wieder komische Momente.

 

Charlie Babbitt ist chronisch pleite. Er hofft auf eine reiche Erbschaft von seinem Vater, aber der größte Teil geht an eine Stiftung für geistig Behinderte. Hier lebt sein älterer Bruder Raymond, von dessen Existenz Charlie nichts wusste. Um an sein Erbe zu kommen, entführt er seinen Bruder kurzerhand. Aus der Entführung wird für die beiden ungleichen Brüder eine abenteuerliche Reise in die eigene Vergangenheit und in eine Welt, in der sich beide erst zurechtfinden müssen...

 

Das US-amerikanische Filmdrama mit Dustin Hoffman (als Rain Man) und Tom Cruise (als Charlie) wurde 1989 u.a. mit dem Oscar, dem Golden Globe Award und dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 



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Beier & Hang - Beklopptimierung © Alma Hoppes Lustspielhaus
Beier & Hang - Beklopptimierung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Beier & Hang - Beklopptimierung © Alma Hoppes Lustspielhaus
Beier & Hang - Beklopptimierung © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Beier & Hang - Beklopptimierung
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Machen Sie sich bereit für gelogene Wahrheiten, bedeutsame Belanglosigkeiten und eine fiktive Realität, die schon bald ihre eigene sein könnte. Also, raus aus dem digitalen Alltag, rein ins analoge Leben. Viel zu lange haben Sie auf Ihre Smartphones gestarrt, also bewegen Sie sich weg von ihrer digitalen Couch und überwinden Sie den inneren Schweinehund 4.0!

 

Bei ihrem satirischen Großunternehmen, den realen Alltag zu optimieren, stoßen sie allerdings auf einige unvorhergesehene Fragen und Probleme: Dreht sich die Erde um die Sonne oder Donald Trump? Muss ein 7-jähriges Kind die dritte Fremdsprache lernen, während es gerade Geige spielt und Sartre liest? Ist die Zukunft schon Vergangenheit? Und warum haben wir keine Zeit, obwohl wir ständig Zeit sparen?

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Christian Nickel © Jan Frankl
Harper Regan
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Christian Nickel © Jan Frankl
Christian Nickel © Jan Frankl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harper Regan
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel von Simon Stephens

 

Regie: Antoine Uitdehaag

Bühne: Tom Schenk

Kostüme: Erika Landertinger

Musik: Jaap de Weijer, Martin Vonk

 

Die Stücke von Simon Stephens, dem erfolgreichsten zeitgenössischen britischen Dramatiker, werden weltweit aufgeführt und sind international ausgezeichnet. In diesem Stück geht es um eine Frau, die ihr Leben im Griff hat und dann durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen wird.

 

Harper Regan, Anfang 40, Mutter einer erwachsenen Tochter, ernährt mit ihrem Job die Familie und fängt die Arbeitslosigkeit ihres Mannes auf. Ihr bis dahin stabiles Leben wird erschüttert von der Nachricht, dass ihr Vater im Sterben liegt. Sie reist zu ihm und kommt zu spät. Harper droht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sie erlebt Situationen, die sie nie für möglich gehalten hätte. So intensiv hat sie sich lange nicht mehr gespürt. Als sie zu ihrer Familie zurückkehrt, ist für Harper Regan nichts mehr wie es vorher war.

 

Simon Stephens (*1971) beleuchtet in seinen Dramen die Psychogramme scheinbar alltäglicher Schicksale. Seine Protagonist*innen leben in einer abweisenden, oftmals brutalen Welt. Er zeichnet sie schonungslos und mit erschreckender Wahrhaftigkeit. Dabei gelingt es ihm, Verständnis für ihre Deformationen zu wecken und ihre Menschlichkeit und Zerbrechlichkeit sichtbar zu machen.

 

Besetzung

Mit Stephan Benson, Nele Larson, Lennart Lemster, Anika Mauer, Yann Mbiene, Christian Nickel, Linda Stockfleth, Isabella Vértes-Schütter

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleihen Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Ein behinderten gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Die Matrosinnen © Imperial Theater
Die Matrosinnen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Die Matrosinnen © Imperial Theater
Die Matrosinnen © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Matrosinnen
Imperial Theater
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Vergesst das Klischee des Seemanns: jetzt kommen die Matrosinnen!

 

Schlager, Schnaps und Seemannslieder bringen Fee, Malou und Doris ihrem Heimathafen Hamburg stets näher, auch wenn sie gerade auf den Weltmeeren verstreut sind. Die drei Damen singen, tanzen, lachen. Sie lieben alte Seemannslieder, ehrliche Männer, hochprozentigen Rum und lassen hinter die Kulissen ihres Schiffes blicken. Kommen Sie an Bord!

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Liliom © Holger Badekow
Hamburg Ballett
Liliom
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Liliom © Holger Badekow
Liliom © Holger Badekow
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg Ballett
Liliom
Staatsoper Hamburg
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Ballettlegende von John Neumeier frei nach Ferenc Molnár

 

Musik: Michel Legrand

Choreografie, Kostüme und Licht: John Neumeier

Bühnenbild: Ferdinand Wögerbauer

 

Eine fulminante Ballett-Premiere feierte Neumeiers „Liliom“ (2011), inspiriert von Ferenc Molnárs gleichnamigem Theaterklassiker, der im Schaustellermilieu im Amerika der 30er Jahre spielt. Die dazugehörige Ballettmusik entstand als Auftragswerk des jüngst verstorbenen Filmkomponisten Michel Legrand, der Klassik und Jazz zu einem poetischen Klangteppich verwebt. Wie bei der Uraufführung wird die Partitur auch bei der Wiederaufnahme 2021 gemeinsam vom Philharmonischen Staatsorchester und der NDR Bigband live interpretiert.

 

"Das Licht aufrichtiger Liebe in dunkler Krisenzeit feiert Neumeier in seinen lyrischen Liliom-Szenen“ (Hamburger Abendblatt).

 

Liliom, ein Mann des Jahrmarkts, von den Frauen bewundert, kehrt durch falsch verstandene Ehre dem Schaustellergewerbe den Rücken und wird an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sein Kind soll es besser haben, und doch muss Liliom erkennen, dass sich sein Leben in ihm fortschreibt.

 

 

PREMIERE:

Hamburg Ballett, Hamburg, 4. Dezember 2011

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Semiramis © Opernloft
Oper in kurz
Semiramis - Wie geht Karriere?
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
OPERNLOFT
Semiramis © Opernloft
Semiramis © Opernloft
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Oper in kurz
Semiramis - Wie geht Karriere?
OPERNLOFT
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Mit Musik von Vivaldi, Händel, Porpora u.a.

Regie: Inken Rahardt

Ausstattung: Claudia Weinhart

 

Wie und warum machen Menschen Karriere? Zählen Wissen und Können oder Geschlecht und Anpassungsfähigkeit? Und wieso stehen manchen die Türen so viel weiter offen als anderen? Die antike Geschichte um die Königin Semiramis wird in dieser modern inszenierten Oper zum gesellschaftlichen Spiegel, getragen von facettenreicher Barockmusik der Komponisten Vivaldi, Händel, Porpora u.a.

 

Eine wichtige Position in einem weltweit agierenden Unternehmen soll besetzt werden. Fünf Bewerber werden zu einem Assessment-Center eingeladen. Dabei handelt es sich um einen über zwei Tage laufenden Auswahlprozess, in dem die Kandidaten ihre Fähigkeiten und Qualifikationen unter Beweis stellen müssen.

Schnell wird klar, dass nicht alle dieselben Chancen auf den begehrten Job haben. Das verstärkt die Konkurrenz unter ihnen und der Kampfgeist ist geweckt...

 

 

Besetzung

Mit Freja Sandkamm (Sopran), Eloïse Cénac-Morthé und Pauline Gonthier(Mezzosopran), Lukas Anton (Bariton), Timotheus Maas (Bassbariton)

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Die Wildente © Fabian Hammerl
Die Wildente oder der Kampf um die Wahrheit
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Die Wildente © Fabian Hammerl
Die Wildente © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Wildente oder der Kampf um die Wahrheit
Thalia Theater
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Schauspiel frei nach Henrik Ibsen

 

Regie: Thorleifur Örn Arnarsson

Bühne: Wolfgang Menardi

Kostüme: Andy Besuch

Dramaturgie: Susanne Meister

Musik: Gabriel Cazes

Licht: Jan Haas

 

Die Sehnsucht nach Wahrheiten wird immer größer, je weniger es verlässliche Fakten zu geben scheint. Politische Wahrheiten, wissenschaftliche Wahrheiten, persönliche Wahrheiten – sie alle konkurrieren miteinander und führen zu Verwerfungen und Verunsicherung in der Bevölkerung. Wem sollen wir noch glauben?

 

Henrik Ibsen ist der Spezialist für das Ringen um gesellschaftliche wie private Wahrheit und ihre wechselseitige Durchdringung. Seine Dramen erzählen in unterschiedlichsten Facetten von persönlichen und existenzvernichtenden Auseinandersetzungen um dieses vermeintlich höchste Gut. In dieser Familientragödie lotet er am Beispiel der Familien Ekdal und Werle mit scharfem Blick die Untiefen menschlicher Beziehungen aus und bringt ihre Geheimnisse, Affären und Lebenslügen ans Licht.

 

Der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson ist zurzeit Schauspieldirektor an der Berliner Volksbühne, er inszeniert am Burgtheater in Wien und jetzt erstmals auch am Thalia Theater.

 

Besetzung

Mit Marina Galic, Jens Harzer, Tilo Werner, Merlin Sandmeyer, Cathérine Seifert, Rosa Thormeyer

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Kiez-Impro © Steife Brise
Steife Brise - Kiez-Impro
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Kiez-Impro © Steife Brise
Kiez-Impro © Steife Brise
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Steife Brise - Kiez-Impro
Imperial Theater
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Das derbe Improvisations-Theater: Quirlig, rasant, provokant. Lassen Sie sich von uns kobern! Kommen zum Ablachen auf den Kiez und erleben Sie ein Feuerwerk aus Kreativität, Spielfreude und Schnelligkeit - vital, spontan und enthusiastisch.

 

Seit 1992 pustet die Steife Brise, Hamburgs stärkstes Improtheater, das deutsche Impro-Publikum ordentlich durch – mit Charme, Tempo und einer guten Portion nordischer Frechheit. Sobald die Zuschauer Stichworte auf die Bühne rufen, legen die Schauspieler und Musiker los und lassen Geschichten, Szenen und Lieder aus dem Nichts entstehen. Schnell. Lebendig. Hammer.

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Cap San Diego  © Cap San Diego
Die neuen Schätze vom Ringelnatz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Cap San Diego
Cap San Diego  © Cap San Diego
Cap San Diego © Cap San Diego
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die neuen Schätze vom Ringelnatz
Cap San Diego
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Nach dem Erfolgsprogramm „Ringelnatz ein echter Schatz“ kommen Helga Siebert aus Hamburg und Angelika Eger aus Niendorf/Timmendorf nun mit „neuen Schätzen“ aus der reichhaltigen „Truhe“ des Herrn Ringelnatz.

Von einigen Highlights aus dem alten Programm konnten sich die beiden Künstlerinnen allerdings nicht trennen...

 

Freuen Sie sich auf eine muntere Lesung mit kabarettistischen Untertiteln von Helga Siebert und mit viel Musik von Angelika Eger am Akkordeon.

Spielstätten Info
Cap San Diego
Überseebrücke
20459 Hamburg

Die CAP SAN DIEGO ist das größte, fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt. Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand halten sie mit viel Engagement in Schuss. Die CAP SAN DIEGO ist das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs schnellen Stückgutfrachtern, die 1961/62 für die Reederei Hamburg Süd gebaut wurden und bis Ende 1981 vorzugsweise nach Südamerika gefahren sind. Seit 1988 ist die CAP SAN DIEGO ein Museumsschiff, seit 2003 zudem maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrücke in Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab.

 

Die CAP SAN DIEGO hat einen akustischen Museumsführer: Mit Hilfe mobiler MP3-Player wird der Besucher über 20 Stationen mit dem Bordleben vertraut gemacht.

 

Die Bord-Bistro-Gastronomie wird vom Viermaster Catering betrieben.



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Ein Kapitel für sich © G2 Baraniak
Kempowski-Saga Teil 3
Ein Kapitel für sich
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harburger Theater
Ein Kapitel für sich © G2 Baraniak
Ein Kapitel für sich © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kempowski-Saga Teil 3
Ein Kapitel für sich
Harburger Theater
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Besetzung
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Schauspiel nach den Romanen „Uns geht’s ja noch gold“ und Teilen aus „Ein Kapitel für sich“ von Walter Kempowski

 

Bühnenfassung und Regie: Axel Schneider

Bühne: Ulrike Engelbrecht

Kostüme: Volker Deutschmann

Kampfchoreografie: Malcolm Ranson

 

Im dritten Teil der Kempowski-Saga steht die Familie vor den Trümmern, die der Zweite Weltkrieg 1945 hinterlassen hat. Sie als auch Nachbarn und Freunde erleben Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht die Familie Kempowski nach dem Krieg die bürgerliche Kontinuität wiederherzustellen.

 

Angeklagt wegen Spionage verbringt Walter Kempowski acht Jahre im Zuchthaus von Bautzen. Er hatte anhand von Frachtbriefen den Amerikanern die Ausplünderung der „Zone“ durch die Russen demonstrieren wollen. Auch sein Bruder Walter und seine Mutter wurden verhaftet, deren Mitwisserschaft er bestätigt hatte - was er sich nie verzeiht. Mutter und Söhne erzählen nun aus ihrer jeweils persönlichen Perspektive, was ihnen in der Haft widerfahren ist.

Besetzung

Mit Tobias Dürr, Ute Geske, Detlef Heydorn, Dirk Hoener, Johan Richter, Anne Schieber, Philip Spreen, Nadja Wünsche

 

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Günther Gründgens - Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Günther Gründgens - Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein
Deutsches Schauspielhaus
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Musikalischer Festakt von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht (Regie)

 

Bühne und Kostüme: Anke Grot

Licht: Rebekka Dahnke

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Der „Klub der Freunde des Günther Gründgens“ lädt ein zu einer kunterbunten Jubiläumsfeier unter dem Motto: „Die Wracks von Hamburg – wo sind sie?“ An einem festlichen Galaabend soll eine Bühnenlegende gefeiert werden, ein Allroundtalent und ein – wie es der Kritiker Hansi Brausewetter einmal formulierte – „Pionier der Entoperung des Ausdrucks am Theater“.

 

Günther Gründgens, „der Mann mit der goldenen Kugel im Mund, die in einen silbernen Kelch rollt“ (Kurt Grabowski), war ein Kind Hamburgs und führte ein bewegtes und bewegendes Leben rund um den Erdball. Sein Durchbruch gelang ihm mit den Tonfilm-Operetten „Ich will nicht wissen, wer du bist“ und „Keiner liebt dich, wieso ich?“ Neben Ida Wüst brillierte er im Sängerfilm „Volldampf voraus!“, später machte er sich einen Namen als Virtuose auf dem mit 120 Saiten bespannten Hackbrett.

 

Sein unendlich reiches OEuvre blieb überschaubar und eines Tages war er verschwunden, so wie er aufgetaucht war aus dem Nichts. „Sein oder Nichtsein?“, für Günther Gründgens war das keine Frage. Was er war, war er ganz. Doch was war er? Die Antwort und noch viel mehr erwarten Sie im Rahmen eines feierlichen Gedenkbanketts mit Spiel, Gesang und Tanz (Lambada Dance Company Hopphausen Weiersbach e. V.) sowie einer Tombola mit schönen Preisen.

 

 

 

Besetzung

Mit Yorck Dippe, Sandra Gerling, Jan-Peter Kampwirth, Friedrich Paravicini, Angelika Richter, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn sowie Rainer Böddeker und Olaf Rausch

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Der Ring des Nibelungen © Inken Rahardt
Richard Wagner - Oper in kurz
Der Ring des Nibelungen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
OPERNLOFT
Der Ring des Nibelungen © Inken Rahardt
Der Ring des Nibelungen © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Richard Wagner - Oper in kurz
Der Ring des Nibelungen
OPERNLOFT
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Regie: Inken Rahardt

 

Richard Wagners „Ring“ (Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried, Die Götterdämmerung) dauert 16 Stunden – verteilt über vier Tage. Dem Opernloft gelingt eine amüsante eigene Fassung in nur 90 Minuten. „Ein göttlicher Spaß! (...) und eine tolle Lehrstunde zum Thema Geschichte und Musik!“ (Das Opernmagazin)

 

Der Fokus liegt auf der spannenden Geschichte, in der Alberich den Rheintöchtern das Rheingold stiehlt und daraus den Ring des Nibelungen schmiedet, der seinem Besitzer unendliche Zauberkraft verleiht. Sie erleben, wie Siegfried, Sohn des Geschwisterpaares Siegmund und Sieglinde, mit seinem Schwert Nothung den Drachen Fafner tötet und so den Ring bekommt. Wie Siegfried die Walküre Brünnhilde aus dem Feuerkreis rettet, von Hagen ermordet wird und am Ende die gesamte Personage des „Rings“ untergeht.

 

Das Opernloft verlegt die Handlung ins Heute, an einen Ort fernab von Drachen und Nibelungen: mitten in eine Pyjama-Party. Drei junge Frauen übernehmen sämtliche Rollen. Sie spielen nicht nur die Rheintöchter, Brünnhilde und die Walküren, sondern auch gleich noch Siegfried und dessen Gegenspieler Hagen.

Besetzung

Musikalische Leitung: Makiko Eguchi/ Markus Bruker

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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