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Die Verwandlung
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Schauspiel nach dem Roman von Franz Kafka

Regie: Jan Holtappels

Mit Fridtjof Bundel

 

„Als Gregor Samsa eines Morgens erwachte, fand er sich zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt“.

 

Kafkas rätselhaft-komische Erzählung. Ein Stück über den Ausstieg aus der Gesellschaft, über Anarchie und das Anderssein.



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Deutsches Schauspielhaus: Effi Briest - mit anderem Text und auch anderer Melodie © Matthias Horn
Effi Briest - mit anderem Text...
und auch anderer Melodie
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Deutsches Schauspielhaus
Deutsches Schauspielhaus: Effi Briest - mit anderem Text und auch anderer Melodie © Matthias Horn
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Effi Briest - mit anderem Text...
und auch anderer Melodie
Deutsches Schauspielhaus
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und auch anderer Melodie

 

Schauspiel nach Theodor Fontane von Clemens Sienknecht und Barbara Bürk

Einladung Berliner Theatertreffen 2016

 

Regie: Clemens Sienknecht, Barbara Bürk

Bühne und Kostüme: Anke Grot

Licht: Björn Salzer

Dramaturgie: Sybille Meier

Mit Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Friedrich Paravicini, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn

 

Eine humorvolle Inszenierung mit Gesang und vielen unerwarteten Begegnungen berühmter Frauenfiguren der Geschichte und Literatur wie Elektra, Medea, Penthesilea, Lady Macbeth, Bernarda Alba und Effi Briest…Barbara Bürk und Clemens Sienknecht erhielten für dieses Stück den Theaterpreis Hamburg 2016 in der Kategorie „Herausragende Inszenierung / Dramaturgie“.

 

Von einem verrückten Tonstudio aus den 70er Jahren soll Theodor Fontanes bürgerlicher Roman "Effi Briest“ gesendet werden - aber „mit anderem Text und auch anderer Melodie“! Mit Humor und Gesang werden die Schlüsselszenen des Klassikers um die unglücklich verheiratete Effi präsentiert.

 

Effi Briest schaukelt mit Elektra, Medea, Penthesilea und deren drei Schwestern Nora, Lulu und Franziska im Kirschgarten und spielt Verstecken. Ihre couragierte Mutter, Lady Macbeth, kündigt Geert von Innstetten an, der im Biberpelz und seidenen Schuhen erscheint und um Effis schmutzige Hände anhält. Geert zieht nach der Hochzeit mit Effi in Bernarda Albas Haus nach Damaskus oder Andorra. Effi wird schwanger, die heilige Johanna wird geboren und Fräulein Julie und Hedda Gabler werden die Zofen… Es folgt „ein böses Frühlingserwachen aus dem Sommernachtstraum.“ (Clemens Sienknecht)

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Das SchauSpielHaus ist ein historisches Gebäude, das nicht über Fahrstühle verfügt.

 

Das SchauSpielHaus verfügt über behindertengerechte Toiletten im Parkettumgang.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn
Komplexe Väter
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Komödie Winterhuder Fährhaus
komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn
komödie winterhuder fährhaus: Komplexe Väter © Michael Petersohn
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Komplexe Väter
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Komödie von René Heinersdorff

Regie: René Heinersdorff

Mit Jochen Busse, Hugo Egon Balder, René Heinersdorff u.a.

 

Drei nicht mehr ganz so junge Männer versuchen auf unterschiedliche Weise nachzuholen, was sie bei ihren Töchtern versäumt haben. Eine Komödie über die Liebe und die Eitelkeit zu später Väter.

 

Groß ist die Sehnsucht dieser Väter, begangene Lebensfehler zu korrigieren und der Wunsch, die Zeit aufhalten zu können und Erlebtes noch einmal zu leben. Da sich die Herren dabei durch eine Verkettung unglücklicher Umstände gegenseitig in die Quere kommen, führt dies zu massiven Verwechslungen und Missverständnissen. Nur zwei starke Frauen können verhindern, dass aus den drei Männern „komplexe Väter“ werden.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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St. Michaeliskirche: Altarraum © Michael Zapf
Michel-Tafel-Musik
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St. Michaeliskirche
St. Michaeliskirche: Altarraum © Michael Zapf
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Michel-Tafel-Musik
St. Michaeliskirche
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Musikalische Reise in die Welt der Erinnerungen

 

Kantorei und Orchester St. Michaelis

Musikalische Leitung: Manuel Gera

Kammerchor des Goethe-Gymnasiums (Einstudierung: Astrid Demattia)

Mit Torsten Hammann („Reiseleitung“) und Miriam Sharoni (Sopan)

 

Seit 1994 haben sich mehr als 16.000 Menschen am Hamburger Michel auf Michel-Tafeln aus Messing verewigt. Kirchenmusikdirektor Manuel Gera hat ausgewählte Gravurtexte vertont und verbindet sie mit Melodien, die ebenfalls mit besonderen Lebensmomenten verbunden sind wie der Hochzeitsmarsch von Felix Mendelsohn-Bartholdy, das Ave Maria oder die Toccata oder die Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach sowie Werke von Fanny Hensel, Manuel Gera u.v.a.

 

Schauspieler Torsten Hammann begleitet die Gäste auf dieser besonderen musikalischen Reise durch Höhen und Tiefen des Lebens und erzählt die Geschichten hinter den Gravuren.

 

Michel-Tafeln sind ein einzigartiges Stadtgedächtnis. Sie bieten Platz für alles, was Menschen bewegt: Geburtsfreude und Totenklagen, Hochzeitsglück und Lebensbilanzen, Dankbarkeit und Heimatliebe. In dieser Vielfalt verkörpern die Michel-Tafeln eine einmalige Erinnerungstradition.

 

Einmal im Jahr werden neue Michel-Tafeln auf dem Kirchplatz verlegt und jeder kann sich dort mit einer Gravur verewigen. Aus dem Erlös fördert die Stiftung St. Michaelis Projekte, die unseren Michel erhalten und mit Leben füllen. Der Platz der Michel-Tafeln soll erweitert und anlässlich des 25. Jubiläums der Aktion neugestaltet werden. Vier renommierte Planungsbüros entwickeln zurzeit Gestaltungsideen, die im Herbst 2018 präsentiert und 2019 realisiert werden sollen.

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hamburg neu erlebt: Ringelnatz kulinarisch © Spicys
Ringelnatz kulinarisch
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Hamburg neu erlebt
Hamburg neu erlebt: Ringelnatz kulinarisch © Spicys
Hamburg neu erlebt: Ringelnatz kulinarisch © Spicys
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Ringelnatz kulinarisch
Hamburg neu erlebt
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Eine Lesung der besonderen Art im Gewürzmuseum verbunden mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten rund um die von Joachim Ringelnatz so geliebte „Pellka“ (Pellkartoffel). Vorgetragen vom Schauspieler Tobias Brüning und zubereitet vom Fernsehkoch Erich Häusler.

 

Treffpunkt: 18 Uhr Gewürzmuseum

 

Ablauf: 18.00 Uhr Sektempfang im Museum, Begrüßung und Besuch der Sonderausstellung. Anschließend Lesung und kleine kulinarische Köstlichkeiten in stimmungsvoller Atmosphäre.

 

(Dauer ca. 2,5 Std.) Ende gegen 20.30 Uhr

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

Bitte beachten Sie die Veranstaltungshinweise



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Axel Schneider © Altonaer Theater_Axel Schneider
Tadellöser und Wolff
Kempowski-Saga Teil 2
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Altonaer Theater
Axel Schneider © Altonaer Theater_Axel Schneider
Axel Schneider © Altonaer Theater_Axel Schneider
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Tadellöser und Wolff
Kempowski-Saga Teil 2
Altonaer Theater
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Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Walter Kempowski Uraufführung

Bühnenfassung und Regie: Axel Schneider

Bühne: Ulrike Engelbrecht

Kostüme: Volker Deutschmann

 

Im Roman ¨Tadellöser & Wolff¨, der auch 1975 als TV-Zweiteiler zu sehen war, verarbeitet Kempowski Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend während der Jahre 1938 bis 1945. In Konfrontation privater Idylle mit der politischen Realität wirft der Roman Fragen nach dem Verhalten des Bürgertums in Zeiten von Krieg und Diktatur auf. Er dokumentiert das Versagen einer ganzen sozialen Schicht, die der existenziellen Bedrohung nichts entgegenzusetzen weiß.

 

„Tadellöser & Wolff“ sagte Walter Kempowskis Vater dann, wenn er etwas gut fand und „Miesnitzdörfer & Jenssen“ bei negativen Anlässen - und davon gab es reichlich in der Zeit von 1938 bis 1945. Den Kempowskis geht es gut in diesen ereignisreichen Jahren - bis ihre gemütliche Gedankenlosigkeit von der gesellschaftspolitischen Katastrophe eingeholt wird. Exemplarisch beschreibt Kempowski den Niedergang des deutschen Bürgertums anhand seiner eigenen Familiengeschichte.

Besetzung

Mit Tobias Dürr, Ute Geske, Detlef Heydorn, Dirk Hoener, Johan Richter, Anne Schieber, Philip Spreen, Nadja Wünsche

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hamburger Engelsaal. : Ganz Paris träumt von der Liebe © Hamburger Kammerspiele
Ganz Paris träumt von der Liebe
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Hamburger Engelsaal
Hamburger Engelsaal. : Ganz Paris träumt von der Liebe © Hamburger Kammerspiele
Hamburger Engelsaal. : Ganz Paris träumt von der Liebe © Hamburger Kammerspiele
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Ganz Paris träumt von der Liebe
Hamburger Engelsaal
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Die Schlagerrevue der famosen 60er!

 

Regie: Philip Lüsebrink

Musikalische Leitung: Herbert Kauschka

 

Eine vergnüglich-musikalische Reise durch die gute alte Zeit, als die Röcke noch das Knie umspielten und die Pillbox als Kopfbedeckung der letzte Schrei war.

 

Paris 1964. Die Stadt der Liebe und der Musik! Bummeln Sie mit der Schauspielerin Gisela Müller, einer Ikone der deutschen Waschmittelreklame, über Straßen und Plätze der französischen Metropole und treffen Sie Monsieur Jacques, den Straßenmaler von Sacré Coeur, einen Liebhaber schöner Künste, guter Küche und blonder Fräuleins…

 

Freuen Sie sich auf Erinnerungen an Caterina Valente, Vico Torriani, Conny Froboess, Chris Howland, Gitte Haenning und Peter Kraus und auf ein Wiederhören mit den schönsten Schlagern der 60er Jahre

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Elphilharmonie   © Mathias Thurm
2. Kammerkonzert
Haydn – Ives – Zemlinsky
Philharmoniker Hamburg
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Elbphilharmonie Kleiner Saal
Elphilharmonie   © Mathias Thurm
Elphilharmonie © Mathias Thurm
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2. Kammerkonzert
Haydn – Ives – Zemlinsky
Philharmoniker Hamburg
Elbphilharmonie Kleiner Saal
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Katharina Weiß (Violine), Stefan Herrling (Violine), Bettina Rühl (Viola), Clara Grünwald (Violoncello)

 

Die Entwicklungsgeschichte des Streichquartetts – so könnte dieses Konzertprogramm überschrieben werden. Haydn markiert dabei den Anfang, während Zemlinsky noch deutlich zwischen Tradition und Fortschritt stand. Ives ist schließlich ein Vorreiter der Avantgarde.

 

Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 33,4

Charles Ives: Streichquartett Nr. 2

Alexander von Zemlinsky: Streichquartett Nr. 2 op. 15

 

Mit dem Streichquartett von Haydn geht es zurück zur Quelle dieser Gattungsgeschichte. Der Amerikaner Charles Ives bringt später in seiner Musik die Idee einer Gesellschaft ohne Schranken und Repressionen zum Ausdruck. In Europa komponierte Zemlinsky etwa zeitgleich sein zweites Streichquartett. Er gilt als Romantiker und war doch gleichzeitig Impulsgeber für die Entwicklung der Zweiten Wiener Schule um Schönberg.

Spielstätten Info
Elphi - Philharmoniker K
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Da die Wege in der Elbphilharmonie deutlich länger sind, als für Sie vielleicht bisher von Veranstaltungen in der Laeiszhalle gewohnt, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden und rechtzeitig Ihre Plätze einzunehmen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt bereits zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Barrierefreiheit in der Elbphilharmonie:

Zugang für Rollstuhlfahrer und Personen mit eingeschränkter Mobilität

 

Auf den Ebenen 4 und 5 des Elbphilharmonie-Parkhauses sind Behindertenparkplätze vorhanden. Auch die Kassenautomaten sind behindertengerecht und bieten neben der Sprechverbindung mit der Parkhaus-Zentrale auch eine Videoverbindung an.

 

Die Plaza sowie der Große und Kleine Saal sind nicht direkt vom Parkhaus zu erreichen. Nutzen Sie im Parkhaus die Fahrstuhlgruppe B, um ins Erdgeschoss zu fahren. Nach der Zugangskontrolle können Sie von dort mit der Fahrstuhlgruppe A auf die Plaza fahren.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Thalia Theater © Armin Smailovic
Medea und Jason
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Thalia Theater
Thalia Theater © Armin Smailovic
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Medea und Jason
Thalia Theater
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Schauspiel von Franz Grillparzer

Regie: Jette Steckel

 

Regisseurin Jette Steckel erzählt in einem großen Bogen die tragische Geschichte Medeas, die nach einer Serie von Gewalterfahrungen, Rechtsbrüchen, Verrat, Ausgrenzung und betrogener Liebe in großer Verzweiflung ihre eigenen Kinder tötet. Es ist eine Geschichte von Migration und der Schwierigkeit, sich in eine neue Gesellschaft zu integrieren.

 

In Kolchis, am Ufer des Schwarzen Meeres, tötet König Aietes den griechischen Helden Phryxus und raubt ihm das goldene Vlies, ein geheimnisvolles Widderfell. Aietes Tochter Medea wird Zeugin dieses Mordes. Als die Argonauten später das goldene Vlies zurückfordern, will König Aietes ihren Anführer Jason vergiften. Doch Medea verliebt sich in den Fremden, opfert ihm Vater und Bruder und ?ieht mit ihm und den gemeinsamen Kindern in dessen Heimat, wo sie nicht akzeptiert wird. Als Konsequenz suchen sie Asyl in der Fremde. Doch ihre Liebe erlischt und Jason verlässt Medea wegen der jungen Königstochter Kreusa…

 

Regisseurin Jette Steckel hat zuletzt am Thalia Theater Nino Haratischwilis „Das achte Leben (Für Brilka)“ und Shakespeares „Der Sturm“ inszeniert. Für „Das achte Leben“ wurde sie mit dem Rolf Mares Preise 2017 in der Kategorie „Herausragende Inszenierung“ ausgezeichnet.

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hauptkirche St. Nikolai
Schnittkes Requiem
NDR Chor
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Hauptkirche St. Nikolai Kloster
Hauptkirche St. Nikolai
Hauptkirche St. Nikolai
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Schnittkes Requiem
NDR Chor
Hauptkirche St. Nikolai Kloster
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NDR Chor

Ensemble N. N.

Dirigent: Klaas Stok

 

Mit Werken von Alfred Schnittke und Ton de Leeuw leuchtet der NDR Chor unter Leitung von Klaas Stok tiefgründige spirituelle Fragen musikalisch aus. Dunkel kommt Schnittkes Requiem daher, bei de Leeuw finden sich fernöstliche Klangbilder - aus dem Blickwinkel eines Europäers.

 

Alfred Schnittke: Drei Geistliche Gesänge

Ton De Leeuw: Cinq Hymnes

Alfred Schnittke: Requiem

 

Ein Requiem als Schauspielmusik? Der deutsch-russische Komponist Alfred Schnittke hatte damit kein Problem. Sein Requiem schrieb er 1975 für eine Inszenierung von Schillers Inquisitions-Drama „Don Carlos“. Wie die Handlung ist auch die Musik nachdenklich, manchmal fast gespenstisch. Charakteristisch für de Leeuw ist das Bestreben, West und Ost miteinander zu vereinen, und eine neue Form der Balance und Harmonie zu finden.

 

 

Einführung: 17 Uhr, Gemeindesaal

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Stück-, bzw. Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Das Feuerschiff: Ultimo, Foto: Helga Siebert
Ultimo
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4 oder mehr freie Plätze
Das Feuerschiff
Das Feuerschiff: Ultimo, Foto: Helga Siebert
Das Feuerschiff: Ultimo, Foto: Helga Siebert
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Ultimo
Das Feuerschiff
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Polit-satirisches Kabarett mit Helga Siebert.

 

Seit Januar 1999 spielt Helga Siebert regelmäßig zum Monatsende ihren „ULTIMO“ in der FEINEN & HANSESTADT HAMBURG und ist längst kein Geheimtipp mehr!

Ein politisch-satirischer und persönlicher Monatsrückblick.



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Staatsoper Hamburg: Il Turco in Italia © Karl Forster
Il Turco in Italia
(Der Türke in Italien)
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Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Il Turco in Italia © Karl Forster
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Il Turco in Italia
(Der Türke in Italien)
Staatsoper Hamburg
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Oper von Gioachino Rossini

In italienischer Sprache

 

Inszenierung: Christof Loy

Ausstattung: Herbert Murauer

 

Hoch aktuell geht es hier um Kulturkontakt zwischen Orient und Okzident und damit verbundene Missverständnisse zwischen Liebenden aus diesen zwei Welten. Mit Rossinis spritziger Liebeskomödie erleben Sie ein Juwel der Opernliteratur wunderbar von Christof Loy in Szene gesetzt: „das köstlich komponierte Terzetto zwischen dem einfältigen Ehemann, dem abservierten Liebhaber und dem Dichter“ (Berliner Zeitung).

 

Die schöne Türkin Zaida ist wegen angedrohter Todesstrafe aus einem Serail nach Neapel geflohen, doch sie kann ihre Liebe zum türkischen Fürsten Selim nicht vergessen. Indessen kommt die lebensfrohe Fiorilla am Hafen in Kontakt mit einem reichen Türken, der nach Neapel gereist ist, um das italienische Leben kennen zu lernen. Der Fremde ist Selim, Zaidas unerfüllte Liebe…

Besetzung

Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli

 

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hansa Theater © Hansa Theater
Varieté im Hansa Theater
Juwelen der Varieté-Kunst
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Hansa Theater
Hansa Theater © Hansa Theater
Hansa Theater © Hansa Theater
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Varieté im Hansa Theater
Juwelen der Varieté-Kunst
Hansa Theater
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Die Legende lebt! Genießen Sie Juwelen der Varieté-Kunst.

 

Das über 100 Jahre alte Hansa Theater ist ein Wahrzeichen der Stadt und gehört zu Hamburg wie der Hafen und die Reeperbahn. Erleben Sie einen Abend in dieser „Schmuckschatulle des Varieté“ mit internationalen Artisten, präsentiert von Conférenciers der Extraklasse.

 

Als 2001 der letzte Vorhang im Haus am Steindamm fiel, war die Hamburger Kultur-Landschaft ein Stück ärmer geworden. 2009 ist das Hansa Varieté Theater zu neuem Leben erwacht und das bis heute mit riesigem Erfolg!

 

Für das WAHL-ABO werden 2 Anrechte benötigt,

für den inkultur-PASS das Opernanrecht.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Ohnsorg Theater: De Mann in´n Stroom © Oliver Fantitsch
De Mann in´n Stroom
(Der Mann im Strom)
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Ohnsorg Theater
Ohnsorg Theater: De Mann in´n Stroom © Oliver Fantitsch
Ohnsorg Theater: De Mann in´n Stroom © Oliver Fantitsch
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De Mann in´n Stroom
(Der Mann im Strom)
Ohnsorg Theater
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(Der Mann im Strom)

Schauspiel nach dem Roman „Der Mann im Strom“ von Siegfried Lenz

 

Inszenierung: Murat Yeginer

Bühnenbild: Jürgen Höth

Mit Horst Arenthold, Christian Richard Bauer, Till Huster, Oskar Ketelhut, Marco Reimers, Vasilios Zavrakis u.a.

 

In seiner spannend und berührend erzählten Geschichte gelingt dem großartigen Schriftsteller Siegfried Lenz eine Reihe faszinierender Menschenportraits und die präzise Beschreibung eines Hamburgs der Nachkriegszeit, in dem die Menschen, gezeichnet von Verderben und Entbehrung, einen Neuanfang versuchen.

 

Hinrichs, ein arbeitsloser gealterter Taucher, lebt mit seinem Sohn Timm und seiner schwangeren Tochter Lena in einem kleinen Häuschen am Strom. Um mit seiner Familie überleben zu können, fälscht er seine Arbeitspapiere und macht sich jünger. Doch die Sorgen hören nicht auf. Als er für seine neue Firma, die auf die Bergung von im Kriege versenkten Schiffen spezialisiert ist, nach Schweden geschickt werden soll, droht die Überprüfung seiner Personalien…

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Schmidt Theater: Die Königs vom Kiez © Oliver Fantitsch_Istockphoto.com-Gioadventures
Die Königs vom Kiez
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Schmidt Theater
Schmidt Theater: Die Königs vom Kiez © Oliver Fantitsch_Istockphoto.com-Gioadventures
Schmidt Theater: Die Königs vom Kiez © Oliver Fantitsch_Istockphoto.com-Gioadventures
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Die Königs vom Kiez
Schmidt Theater
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Eine Musicalkomödie von Martin Lingnau, Heiko Wohlgemuth und Mirko Bott

Regie: Corny Littmann

Musik: Martin Lingnau

Mit Götz Fuhrmann, Lisa Huk, Tim Koller, Stefan Rüh, Nadine Schreier, Carolin Spieß, Stefan Stara

 

Da hat das Schicksal einer Familie auf St. Pauli wohl einen derben Streich gespielt, als es ihr ausgerechnet den Nachnamen „König“ schenkte. Denn Kasse und Kühlschrank der siebenköpfigen Schar sind permanent leer…

 

Die vier Kinder Marie, Björn, Benny und Pamela tun wirklich alles, um den Clan inklusive der bettlägerigen Oma und dem Baby der erst 15-jährigen Pamela über die Runden zu bringen. Durchkreuzt werden die Bemühungen jedoch weniger von Gläubigern und Ämtern als vom eigenen Vater. Das daueralkoholisierte und allergisch auf ehrliche Arbeit reagierende Familienoberhaupt, der „Käptn“, wirft alles mühsam Erschuftete, was seine Sprösslinge zur Tür hereinbringen, mit vollen Händen zum Fenster raus. Einzig die liebestolle, aber angegraute Nachbarin Berta kann den „Käptn“ mit eindeutig zweideutigen Avancen kurzzeitig in Schach halten. Als dann noch eine Räumungsklage droht, scheint das Schicksal seine Späße endgültig zu weit zu treiben - aber: Der Kiez hält ja bekanntlich zusammen!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Thalia Theater: Michael Kohlhaas © Armin Smailovic
Michael Kohlhaas
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Thalia Theater
Thalia Theater: Michael Kohlhaas © Armin Smailovic
Thalia Theater: Michael Kohlhaas © Armin Smailovic
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Michael Kohlhaas
Thalia Theater
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Eine deutsche Erregung nach Heinrich von Kleist

Regie: Antú Romero Nunes

Bühne: Matthias Koch

Kostüme: Victoria Behr

Musik und Sounddesign: Johannes Hofmann, Dramaturgie

Mit Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Paul Schröder

Erzählerstimme: Wolf-Dietrich Sprenger

Tanzstatistinnen/Die Pferde (im Wechsel): Charleen Kettner, Kerstin Hornig, Julia Pfeifer, Lena Boneß

 

Kleists Klassiker handelt von Willkür und Macht um 1532 in Sachsen, gegen die sich der Rosshändler Michael Kohlhaas vergeblich zur Wehr setzt und einen brutalen Rachefeldzug startet. Auf Basis dieser Geschichte entwickelt Regisseur Nunes ein slapstickartiges assoziatives Szenario „von surrealer Kraft. Ein Meisterwerk“ (nachtkritik.de), mit dem er die politischen Umstände von heute einer scharfen Analyse unterzieht.

 

Die Handlung bei Kleist: Der Rosshändler Michael Kohlhaas befindet sich mit seinen Pferden auf der Durchreise, kommt an eine Grenze und soll ganz unerwartet einen Passierschein lösen. Ist das pure Schikane? Da er keinen besitzt, muss er zwei Pferde zum Pfand zurücklassen, die er auf der Rückreise halb verhungert vorfindet. Als darauf die korrupten Gerichte seine Klage abweisen, wählt Kohlhaas die Selbstjustiz, die ihn zuletzt das Leben kostet.

Ist Kohlhaas nun ein passionierter Querulant oder ein Rebell, der ein korruptes System bekämpft, wo Willkür und Vetternwirtschaft statt Recht und Ordnung das Prinzip sind? „Die Welt ist kompliziert und Kohlhaas geht dagegen an. Er wehrt sich und bringt die Ordnung ins Wanken. Um Recht zu bekommen, begeht er Unrecht. Kohlhaas geht seinen Weg, verliert alles und findet sich selbst.“ (Antú Romero Nunes)

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
Taurida State Symphony Orchestra
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4 oder mehr freie Plätze
Hotel Süllberg
Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
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4 oder mehr freie Plätze
Taurida State Symphony Orchestra
Hotel Süllberg
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und die Jungen Symphoniker Hamburg

 

Dirigenten: Mikhail Golikov und Bruno Merse

Solistin: Kateryna Titova (Klavier),

 

Für sein Debüt in der Laeiszhalle hat sich das Sankt Petersburger Taurida State Symphony Orchestra etwas Besonderes ausgedacht: Unter hunderten Bewerbungen aus über 30 Nationen wählen sie drei junge Nachwuchssolisten in den Kategorien Violoncello, Violine und Gesang aus, die am Abend des Konzerts zusammen mit dem Orchester auftreten.

 

Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

sowie weitere Konzerte für Violoncello und Violine solo

 

Für Rachmaninows Zweites Klavierkonzert betritt die ukrainische Starpianistin Kateryna Titova zusammen mit den Jungen Symphonikern Hamburg die Bühne – ein Symbol des musikalischen Austauschs zwischen den Partnerstädten Sankt Petersburg und Hamburg.



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Theater an der Marschnerstraße © Britta Loose-Buhr
Dat Herrschaftskind
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Theater an der Marschnerstraße
Theater an der Marschnerstraße © Britta Loose-Buhr
Theater an der Marschnerstraße © Britta Loose-Buhr
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Dat Herrschaftskind
Theater an der Marschnerstraße
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Besetzung
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Eine plattdeutsche Komödie von Wilfried Wroost

Regie: Harry Engelhardt

 

Der Schauermann Krischan Kattwinkel lebt mit seiner Familie in ärmlichen Verhältnissen. Als er von seiner Mutter erfährt, dass er durch die Nachlässigkeit eines Kindermädchens als Baby vertauscht wurde und eigentlich das Kind herrschaftlicher Kaufleute aus Harvestehude ist, setzt er alles daran, die Identität seiner „wahren“ Familie herauszufinden.

 

Sein Sohn Dieter hingegen scheint das Glück gepachtet zu haben. Als Decksmann auf einem Schlepper hat er nach einem Bootsunfall auf der Elbe einen jungen Mann aus eben solch einem herrschaftlichen Haus das Leben gerettet und wird von der Familie fürstlich belohnt.

 

Ist es nun Zufall, dass es sich um die Familie handelt, in die Krischan Kattwinkel, wie er selbst sagt, juristisch und biologisch gehört? Kann ein Antrittsbesuch bei seiner eigentlichen Mutter, der Frau Konsulin, neue Familienbande herstellen, oder bleibt die Kluft zwischen arm und reich bestehen?

Besetzung

Theater an der Marschnerstraße-18-19

25.10 - 28.10.2018

 

 

 

Spielstätten Info
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg

Barrierefreier Zugang zum Theater und Behinderten-WC.

 

Infrarot-Hörgeräte werden kostenfrei ausgeliehen.

 

 

 

 



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Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
Mazowsze
70 Jahre Mazowsze
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
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Mazowsze
70 Jahre Mazowsze
Laeiszhalle Großer Saal
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70 Jahre Mazowsze

Jubiläumstournee mit Polens weltberühmtem Staatsensemble

 

Nach 10 Jahren endlich wieder in Hamburg! Mazowsze steht für 100 Tänzer, Sänger und Orchestermusiker, die in einem mitreißenden Tempo, mit einer Fülle an Farben und umwerfender Dynamik ihr Publikum in den Bann polnischer Tradition ziehen - und nicht wieder loslassen.

 

Wenn heute von den besten Tanz- und Gesangsshows der Welt die Rede ist, zählt Polens Mazowsze zu denen, die stets ganz weit vorne genannt werden. Das Ensemble entstand 1948 aus der Liebe des Ehepaares Mira Ziminska und Tadeusz Sygietznski zur polnischen Musik- und Tanztradition und aus dem sehnlichen Wunsch, sie für die nächsten Generationen wach zu halten. Seitdem haben über 50 Millionen Zuschauer in mehr als 10.000 Vorstellungen Mazowsze live erlebt.



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Hauptkirche St. Nikolai
jungs+klassik als young people Konzert
Franz Schubert - Missa solemnis
Mögliche weitere Termine

Hauptkirche St. Nikolai Kloster
Hauptkirche St. Nikolai
Hauptkirche St. Nikolai
Mögliche weitere Termine

jungs+klassik als young people Konzert
Franz Schubert - Missa solemnis
Hauptkirche St. Nikolai Kloster
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jungs+klassik als young people Konzert

Hamburger Knabenchor St. Nikolai und Hamburger Camerata

Leitung: Rosemarie Pritzkat

Solisten: Marlen Korf (Sopran), Alina Behning (Alt), Felix Heuser (Tenor), Christoph Liebold (Bass)

Auf dem Programm steht Franz Schuberts fünfte und wohl bedeutendste Messe, die Missa solemnis oder auch Messe in As.

 

Franz Schubert, Missa solemnis Nr. 5 As-Dur

 

Franz Schubert komponierte zwischen 1814 und 1828 sechs lateinische Messen. Die Komposition seiner großen, „Missa solemnis“ hatte Schubert im November 1819 begonnen und im September 1822 abgeschlossen. Sie fällt in die Zeit von Schuberts intensiver Beschäftigung mit der Oper - vor allem mit „Alfonso und Estrella“ und „Fierabras“. Im selben Zeitraum, 1818 bis 1823 arbeitete Ludwig van Beethoven an seiner „Missa solemnis“.

 

Konzerteinführung: 18 Uhr, St. Nikolai Saal

Moderation : Rosemarie Pritzkat

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Stück-, bzw. Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Auf der Bühne gehörst Du mir
Mögliche weitere Termine

Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Mögliche weitere Termine

Auf der Bühne gehörst Du mir
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel mit Musik

Regie & Ausstattung: Cocodello

Musikalische Leitung: Delio Malär

Texte: Cocodello, Leuw von Katzenstein

Mit Cornelia Schirmer, Delio Malär, Lorenz Schmidt, Alex Szustak

 

Eine fulminante Fortsetzung des Kult-Mikromusicals „Auf alten Pfannen lernt man kochen“ mit einem Feuerwerk an musikalischen Überraschungen und einer herrlichen Prise Nonsense.

 

Frau Schirmer und ihr ehemaliger Schauspielschüler Delio treffen sich auf der Bühne zum Probenstart wieder. Sie ist von der Putzfrau zur Souffleuse aufgestiegen, er hat die Hauptrolle bekommen. Es ist einiges zwischen den beiden passiert und als wäre das unverhoffte Wiedersehen nicht kompliziert genug, proben sie auch noch den barocken Klassiker „Gefährliche Liebschaften“.

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Erhardt-Show
Mögliche weitere Termine

Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
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Die große Heinz-Erhardt-Show
Hamburger Engelsaal
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Das Musical über den unvergessenen Schelm

 

Regie: Philip Lüsebrink

Musik: Ralf Steltner

Buch: Karl-Heinz Wellerdiek

Mit Karin Westfal, Stefan Linker und Karl-Heinz Wellerdiek

 

Ein Abend mit den schönsten Geschichten, Liedern und Balladen des Großmeisters des deutschen Humors.

 

Heinz Erhardt (1909-1979) war der Komiker-Star im Nachkriegsdeutschland: Der korpulente Mann mit der dunklen Brille, der mit weicher Stimme kleine, fast kindliche urkomische Gedichte aufsagte (u.a. „Die Made“). Erst im Alter von 46 Jahren wurde er für die Leinwand entdeckt und trat in nur 16 Jahren in 51 Filmkomödien auf. Über 600 Mal stand er als „Willi Winzig“ auf der Bühne, absolvierte Fernsehauftritte und schrieb Bücher.

 

Seine größten Erfolge feierte er ab 1957 im Kino als Hauptfigur in Filmkomödien wie „Der müde Theodor“, „Witwer mit fünf Töchtern“, „Der Haustyrann“, „Immer die Radfahrer“, „Natürlich die Autofahrer“ und „Was ist denn bloß mit Willi los?“

 

Am 1. Juni 1979 wurde Heinz Erhardt nachträglich zum 70. Geburtstag das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Vier Tage danach starb Heinz Erhardt. Er wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt.

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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 © Armin Smailovic
Orpheus
Mögliche weitere Termine

Thalia Theater
 © Armin Smailovic
© Armin Smailovic
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Orpheus
Thalia Theater
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Eine musische Bastardtragödie

Frei nach dem Mythos

 

Regie: Antú Romero Nunes

Komposition: Anna Bauer, Johannes Hofmann

Musikalische Leitung: Johannes Hofmann

Choreografie: Eyal Dadon

Ausstattung: Jennifer Jenkins, Matthias Koch

Dramaturgie: Christina Bellingen

 

Hausregisseur Antú Romero Nunes erzählt den antiken Mythos neu: mit Musik, existentialistischen Texten und Tanz, als ein Roadtrip in die Unterwelt.

Zwei junge Frauen verlieben sich ineinander und die Götter sehen zu. Die eine ist eine erfolgreiche Sängerin, die andere von Geburt an gehörlos.

 

Der zerstörerisch-rauschhafte Dionysos glaubt nicht an den Wert des menschlichen Lebens. Die Liebe ist für ihn nur eine Lüge, um das leere, sinnlose Dasein kurzzeitig mit scheinbarem Inhalt zu füllen. Was hat schon einen Wert, wenn man sterblich ist und irgendwann vergessen sein wird? Lichtgott Apollon beschwört dagegen die Kraft der Schönheit und Poesie, die die Eintagsfliege Mensch zum Gott erheben könne. Und nichts beflügle die Schönheit so wie die Liebe!

 

Eine Teufelswette entspinnt sich zwischen den Göttern und wirft ihren Schatten über die Liebe der beiden Frauen, Orpheus und Eurydike. Die Götter mischen sich ein, Eurydike muss sterben und Orpheus steht vor dem Nichts und ist nicht bereit, den Tod zu akzeptieren: Anstatt ihre Geliebte zu Grabe zu tragen, macht sie sich auf, sie aus dem Totenreich zurückzuholen...

 

Besetzung

Mit Lisa Hagmeister (Orpheus), Marie Löcker (Eurydike), Pascal Houdus, Bekim Latifi,

Björn Meyer, Sven Schelker, Sebastian Zimmler

 

Tänzerinnen und Tänzer (alternierend): João Assmann, Lena Boneß, Nora Elberfeld, Victoria Gonzáles Chávez, Moe Gotoda, Ida Hørlyk, Nana Anine Jørgensen, Kristina Schleicher, Sophia Schönert, Elvan Tekin, Tirza Ben Zvi

 

Live-Musik:

Anna Bauer (Klavier, Synthesizer, Orgel, Gesang, Gesang-Einstudierung)

Carolina Bigge (Bandleitung, Drums, Marimbaphon, Toy-Piano, Gesang)

Natascha Protze (Saxophone, Bassklarinette, Gesang)

Kerstin Sund (Gitarren, E-Bass, Synhesiszer-Bass, Gesang)

Anita Wälti (Trompete, Flügelhorn, Basstrompete, Gesang)

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Vince Ebert - Zukunft is the Future © Michael Zargarinejad
Vince Ebert - Zukunft is the Future
Mögliche weitere Termine

Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Vince Ebert - Zukunft is the Future © Michael Zargarinejad
Alma Hoppes Lustspielhaus: Vince Ebert - Zukunft is the Future © Michael Zargarinejad
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Vince Ebert - Zukunft is the Future
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Egal, wie es uns einmal gehen wird, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the Future!

 

Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!! Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz?

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Ernst Deutsch Theater: 1984 © Oliver Fantitsch
1984
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater: 1984 © Oliver Fantitsch
Ernst Deutsch Theater: 1984 © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
1984
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach dem Roman von George Orwell

Regie: Elias Perrig

Ausstattung: Petra Winterer

Video: Urte Alfs

Musik: Lukas Kiedaisch

Mit Alexander Finkenwirth, Isabell Fischer, Hartmut Lange, Felix Lohrengel, Andreas Seifert, Luisa Taraz, Christoph Tomanek, Oliver Warsitz u.a.

 

George Orwells düsterer Zukunftsroman „1984“ hat angesichts der Präsidentschaft von Donald Trump ganz neue Aktualität gewonnen: Das Buch steht in Deutschland und Amerika bei Online-Händlern auf der Bestsellerliste und ist in den USA derzeit ausverkauft, berichtet die FAZ; „wer Trump verstehen will, muss Orwells 1984 lesen“ lautet ein Artikel in DIE ZEIT.

 

Gegen seine Gesinnung arbeitet Winston Smith im Ministerium für Wahrheit eines totalitären Staates. Er muss Unterlagen bereinigen, die die Existenz von staatskritischen Personen dokumentieren. Er bewirkt somit das, was man heute „Alternative Facts“ nennen würde. Von Freundin Julia unterstützt, nimmt Winston Kontakt zu einer Untergrundbewegung auf, um das Unrechtssystem zu bekämpfen. Aber Gefahr lauert überall, denn „Big Brother is watching you“…

 

George Orwell (1903-1950) gehört mit seinen Welterfolgen „Animal Farm“ und „1984“ zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischsprachigen Literatur. Angesichts der Erfolge rechtspopulistischer Politik in Europa und mit dem politischen Erdrutsch in Amerika erweist sich „1984“ als erschreckend aktuell. Die neue Bühnenfassung von Robert Icke und Duncan Macmillan läuft im Londoner Westend vor ausverkauftem Haus.

Besetzung

 

 

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleihen Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Ein behinderten gerechtes WC ist vorhanden.

 



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Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Hamburger Improvisationstheater-Gruppe

 

Die Hamburger Impro-Gruppe hat keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt. Improvisationstheater ist Theater pur, ohne Kompromisse, live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint. Hauptsache, Spaß haben!

 

So springt der Funke schnell über, vor allem bei improvisierten Songs, die die Zuckerschweine gern in ihre Szenen einbauen. Ganz nach dem Gusto des Publikums. Alles ist erlaubt, mit der Extraportion Musik.

 

In den vergangenen Jahren haben sich „Die Zuckerschweine“ in der Hamburger Impro-Szene und auch Deutschland weit einen Namen gemacht. Zurzeit gehören sie mit zu den bekanntesten Gruppen der Stadt, die sich in regelmäßigen Abständen ein Duell mit anderen Hamburger Impro-Theatergruppen liefert.



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Laeiszhalle kleiner Saal
1. Kammerkonzert
Konzertmeister - Recital
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Laeiszhalle kleiner Saal
Laeiszhalle kleiner Saal
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4 oder mehr freie Plätze
1. Kammerkonzert
Konzertmeister - Recital
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Kleiner Saal
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Symphoniker Hamburg

1. Kammerkonzert

Adrian Iliescu (Violine), Alina Azario (Klavier)

 

Großer Auftritt für den Ersten Konzertmeister! Zusammen mit Alina Azario präsentiert er folkloristisch geprägte Paradestücke der Violinliteratur. Von Schubert über de Sarasate bis Enescu - alle schöpften sie hin und wieder gern aus dem musikalischen Erbe ihrer Heimat.

 

Franz Schubert: Sonate für Violine und Klavier A-Dur D 574

George Enescu: Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier f-Moll op. 6

Johannes Brahms: Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier d-Moll op. 108

Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen für Violine und Klavier op. 20

 

Romantisch getränkt gibt sich die Schubert-Sonate - und auch Brahms schrieb ein leidenschaftliches Werk: Clara Schumann verglich eine Stelle der Mollsonate mit einem schönen Mädchen, das mit ihrem Geliebten flirtet. Mit Enescus schillernder Sonate spielt Adrian Iliescu zudem ein Werk aus seiner rumänischen Heimat. Zum Abschluss dann die feurig-exotischen „Zigeunerweisen“ des virtuosen Spaniers Sarasate.



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Allee Theater - Bistro/Foyer © (c)Jasmin Deeken
Rigoletto
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Allee Theater
Allee Theater - Bistro/Foyer © (c)Jasmin Deeken
Allee Theater - Bistro/Foyer © (c)Jasmin Deeken
Mögliche weitere Termine
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Rigoletto
Allee Theater
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Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Roman Hovenbitzer

Bühne und Kostüme: Anna Siegrot

Deutsche Textfassung: Barbara Hass

Mit Anna Teresa Rabe, Luminita Andrei, Feline Knabe, Ljuban Živanovic, Gheorghe Vlad, Marius Adam, Julian Arsenault, Stefan Hahn, Robert Elibay-Hartog, Daniel Pohnert, Titus Witt

 

Die Geschichte vom Hofnarren Rigoletto und seiner Tochter Gilda ist so spannend wie ein Krimi und so tragisch wie kaum ein anderer Opernstoff. Die Musik treibt die Geschehnisse unaufhaltsam voran und sorgt vom ersten bis zum letzten Takt für atemraubende Hochspannung.

 

Der bucklige Hofnarr Rigoletto hat sich eine doppelte Scheinexistenz aufgebaut: Er macht wissentlich bei allen dekadent-ausschweifenden Spielen am Hofe des Herzogs von Mantua mit und hält daheim seine Tochter als „Heilige“ wachsam unter Verschluss. Diese Scheinwelt braucht er als Zufluchtsort. Seine Tochter Gilda dagegen will ausbrechen aus der starren väterlichen Umklammerung.. Das führt zwangsläufig zur Katastrophe...

 

Als Rigoletto vorschlägt, die Frau des Grafen Ceprano für den Herzog zu entführen, sind die Höflinge entsetzt und wollen dem bösartigen Narren einen Denkzettel verpassen. Sie entführen Rigolettos vermeintliche Geliebte, die in Wahrheit seine Tochter ist. Als Gilda ihrem Vater gesteht, vom Herzog verführt worden zu sein, beschließt Rigoletto, sich zu rächen. Allerdings ersticht der beauftragte Mörder nicht den Herzog, sondern Gilda, die den Herzog – in naiver Liebe - zu retten versucht.

 

„Rigoletto“ erzählt die höchst aktuelle Geschichte von Menschen, die hilflos dem unvorhersehbaren Walten des Schicksals ausgeliefert sind. Das italienische Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf dem französischen Drama „Le roi s’amuse“ („Der König amüsiert sich“) des französischen Schriftstellers Victor Hugo.

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Das kleine Hoftheater © Das kleine Hoftheater
Wer will schon Doktor werden?
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater e.V.
Das kleine Hoftheater © Das kleine Hoftheater
Das kleine Hoftheater © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Wer will schon Doktor werden?
Das kleine Hoftheater e.V.
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Komödie von John Graham

 

Bernard und Hannah sind froh: Endlich kommt ihre 19-jährige Tochter Emma nach einem halbjährigen Italien-Aufenthalt nach Hause zurück! Aber aus der Freude wird sehr bald die ganz große Enttäuschung: Emma sträubt sich gegen alles, was ihre Eltern für sie geplant haben: Sie möchte nicht mehr Medizin studieren, sondern Kunst. Und den netten jungen Zahnarzt will sie auch nicht heiraten – denn sie stellt ihren perplexen Eltern einen knapp 40 Jahre älteren Mann vor, den sie als ihren Ehemann ausgibt. Damit nicht genug: Auch Oma Susanne möchte wieder heiraten!



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Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
andenken
Franz-Schubert-Chor
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Laeiszhalle großer Saal
Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
Laeiszhalle Großer Saal © Torsten Hemke
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
andenken
Franz-Schubert-Chor
Laeiszhalle großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Franz-Schubert-Chor

Leitung: Christiane Hrasky

Solist: Sebastian Seitz (Bariton)

 

In drei musikalischen Requien setzt sich der Franz-Schubert-Chor mit den tiefgreifenden Themen Leben und Tod, Leid und Verfolgung, Trost und Erlösung auseinander. Unter dem Programmtitel „andenken“ will er gemeinsam mit dem Publikum gedenken und den Blick auch zuversichtlich in die Zukunft richten. Freuen Sie sich auf einen feierlichen Konzertabend voller emotionaler Tiefe, Kraft und musikalischer Komplexität!

 

Cyrillus Kreek: Requiem

Johann Sebastian Bach: Sanctus aus der h-Moll-Messe

Erich Zeisl: Requiem ebraico

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Rollstuhlgerechte Eingänge und WC-Anlagen.

Rollstuhplätze auf Anfrage.



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Altonaer Theater: Die Känguru-Chroniken © G2 Baraniak
Die Känguru-Chroniken
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Altonaer Theater: Die Känguru-Chroniken © G2 Baraniak
Altonaer Theater: Die Känguru-Chroniken © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Känguru-Chroniken
Altonaer Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach den Textsammlungen von Marc-Uwe Kling

 

Bühnenfassung und Regie: Hans Schernthaner

Bühne: Sonja Zander

Kostüm: Anne Spitzer

Film und Projektion: Lukasz Lawicki

 

Marc-Uwe Kling lebt mit einem kommunistischen Känguru zusammen, das ganz wild ist auf Nirvana und Schnapspralinen. Das ungewöhnliche Duo nimmt uns mit in seinen Alltag - mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch und stets völlig absurd.

 

Die „Känguru-Chroniken“ berichten von den Abenteuern dieses Duos, das in einer klassischen Wohngemeinschaft zusammenlebt. So bekommen wir endlich Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit: War das Känguru wirklich beim Vietcong? Könnte man die Essenz des Hegel`schen Gesamtwerkes in eine SMS packen? Ist das Liegen in einer Hängematte schon passiver Widerstand? Und schließlich geht es um die Frage aller Fragen: Wer ist besser – Bud Spencer oder Terence Hill?

 

Marc-Uwe Klings Radio-Kolumne „Neues vom Känguru“ ist in der Kategorie „Beste Comedy“ mit dem Deutschen Radiopreis 2010 ausgezeichnet worden.

Besetzung

Mit Robert Zimmermann, Stephan Möller-Titel, Katrin Gerken, Johannes Merz, Florian Miro

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Hamburger Sprechwerk
Entwaffnung
Aus der Reihe "Wortgefechte"
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Entwaffnung
Aus der Reihe "Wortgefechte"
Hamburger Sprechwerk
Inhalt/Programm
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Von Konstanze Ullmer

Mit Stephan Arweiler, Jasmin Buterfas, Joachim Liesert, Ines Nieri

 

Gabriel und Iris haben im Gefängnis gesessen, 8 Jahre, unschuldig. Man hat ihnen und ihrem Freund Mosko vorgeworfen einen Anschlag verübt zu haben auf einem Bundeswehrgelände, Personen kamen nicht zu Schaden. Ein Justizirrtum. Sie gehörten zur Hausbesetzerszene, zum sogenannten „antiimperialistischen Widerstand“. Seit über 20 Jahren sind sie nun wieder draußen. Ihre Tochter Esther war zwei, als sie verhaftet wurden. Sie wuchs bei Freunden auf, kehrte nie zu ihnen zurück – bis jetzt. Und sie stellt Fragen – und alles in Frage: Hat es sich gelohnt?

 

 



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Hamburger Engelsaal: Marlene Dietrich © Hamburger Engelsaal
Marlene Dietrich
Das Hamburg-Konzert 1960
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Hamburger Engelsaal: Marlene Dietrich © Hamburger Engelsaal
Hamburger Engelsaal: Marlene Dietrich © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Marlene Dietrich
Das Hamburg-Konzert 1960
Hamburger Engelsaal
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Das Hamburg-Konzert 1960

 

Musikalische Leitung und Klavier: Herbert Kauschka

Mit Karin Westfal

 

Es war im Jahre 1960, als Marlene Dietrich ihr inzwischen legendäres Konzert in der Staatsoper in Hamburg gab. Nun ist sie wieder da! Lassen Sie sich von Karin Westfal als Marlene mit ungeahnter Perfektion entführen in längst vergangene Tage, zu einem Wiedersehen mit einer großen, deutschen Künstlerin und ihren berühmten Liedern.

 

„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Ich bin die fesche Lola“, „Sag mir wo die Blumen sind“, „Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht“, „Lili Marleen“ oder das unvergessene „Kinder, heut Abend da such ich mir was aus“ sind nur eine kleine Auswahl aus dem Repertoire eines ganz besonderen Konzertes. Schwelgen Sie in Ihren Erinnerungen an Marlene Dietrich und lassen Sie sich von Karin Westfal und Ihrer Darstellung überraschen. Gute Unterhaltung!

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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Staatsoper Hamburg: Achim Freyer © Dominik Odenkirchen
Szenen aus Goethes Faust
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Achim Freyer © Dominik Odenkirchen
Staatsoper Hamburg: Achim Freyer © Dominik Odenkirchen
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Szenen aus Goethes Faust
Staatsoper Hamburg
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Oper von Robert Schumann

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Inszenierung und Bühne: Achim Freyer

Kostüme: Amanda Freyer

Mitarbeit Regie: Eike Mann

Dramaturgie: Klaus-Peter Kehr

 

Der „Theaterzauberer“ Achim Freyer inszeniert Robert Schumanns Szenen aus Goethes Faust, ein hochkarätiges Werk, das in kein gängiges Schema passt. Die musikalische Leitung bei dem dreiteiligen Werk für Solostimmen, Chor und Orchester (1862) übernimmt der Generalmusikintendant Kent Nagano.

 

Seine „Faust-Szenen“ gelten als ein Meisterwerk der Romantik, in dem Schumann – jenseits von Oper, Oratorium und Kantate – einen neuen musikalischen Weg einschlägt und das philosophisch dichte literarische Werk von Goethe in Musik verwandelt.

 

Über ein Jahrzehnt arbeitete Robert Schumann an seinen „Faust-Szenen“, die erst nach seinem Tod vollständig zur Uraufführung kamen. Bis in die 70er Jahre führte das Werk im Konzertbetrieb ein Schattendasein, obwohl es Robert Schumann selbst für eines seiner besten Werke hielt.

Besetzung

Chor: Eberhard Friedrich

Musikalische Leitung: Kent Nagano

Mit Elbenita Kajtazi, Christina Gansch, Katja Pieweck, Norbert Ernst, Christian Gerhaher, Alexander Roslavets, Liang Li

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Delphi Showpalast © (c)Delphi Showpalast
Yippie Ya Yeah!
Ein Whisky für ein Halleluja
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Delphi Showpalast
Delphi Showpalast © (c)Delphi Showpalast
Delphi Showpalast © (c)Delphi Showpalast
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Yippie Ya Yeah!
Ein Whisky für ein Halleluja
Delphi Showpalast
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Ein Whisky für ein Halleluja.

Die rasante Musical-Show für die ganze Familie

 

Freuen Sie sich auf eine herrliche Country-Persiflage mit den besten Hits der letzten Jahrzehnte, mit tollen Kostümen, tollen Tanzeinlagen, mitreißenden Songs und einem Ensemble, das mit Spielfreude und Witz immer wieder das Publikum begeistern wird! Mit Musik von Kid Rock, Dolly Parton, Oasis, Johnny Cash, Helene Fischer, Robbie Williams, Aerosmith, Heino, James Last, Ray Scott, Kansas, Avicii u.v.m.

 

In einem Saloon der Kleinstadt Rhinestone City im Niemandsland von Texas. Ein paar Männer folgen der Inschrift am Eingang der Trinkhalle: “Man muss dem Leben immer mindestens einen Whisky voraus sein”, als ein Blitzeinschlag in Johnny Walkers Lagerhaus nicht nur die Grundnahrungsmittel, sondern auch die gesamten Whisky- und Biervorräte der Stadt vernichtet. Aber Hilfe ist sofort unterwegs...

Besetzung

 

 

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Duo Alma Hoppe: BlaBla-Land © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kabarett Alma Hoppe
Bla Bla Land
Das aktuelle BestOff
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Duo Alma Hoppe: BlaBla-Land © Alma Hoppes Lustspielhaus
Duo Alma Hoppe: BlaBla-Land © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Kabarett Alma Hoppe
Bla Bla Land
Das aktuelle BestOff
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Mit Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker

 

BlaBla prägt unseren Alltag, in Politik und Familie, im Internet: Petersen und Loenicker lassen die letzten Skandale und Peinlichkeiten des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Trolle, Hassprediger und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Gönnen Sie sich dieses unverfälschte Vergnügen. In Echt-Zeit.

 

In ihrem neuen, aktuellen BestOff präsentieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker einen Ort, an dem wir exakt so sind, wie wir uns selbst darstellen: Immer aktiv, immer gut drauf, immer witzig und gescheit. Alles, was wir essen, sieht unendlich lecker aus und ist perfekt in Szene gesetzt. Genau wie die Bewohner: Männer mit breiten Schultern und Waschbrettbauch, Frauen mit Pushup-Brust und Permanent-Schmollmund. Und jeder Bewohner sieht so aus, wie er gerne gesehen wird. In BlaBla-Land.

 

Das ist auch ein Wiedersehen mit den beliebtesten und am meisten gehassten Figuren aus der Alma Hoppe-Galerie. Frisch geklont für den satirischen Alltag, ein schräges Arsenal skurriler Gestalten. Sie wissen, wo der Pfeffer wächst und wie der Hase läuft. Nun, der Pfeffer ist bei die Doofen und der Hase dreht reichlich krumme Dinger! Eine harte Bewährungsprobe für starke Nerven und Zwerchfelle. Politisches Kabarett pur und absolut lachhaft. Browsen Sie los. Gönnen Sie sich dieses unverfälschte Vergnügen. In Echt-Zeit.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Staatsoper Hamburg: Das Rheingold  © Monika Rittershaus
Das Rheingold
(Vorabend)
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Das Rheingold  © Monika Rittershaus
Staatsoper Hamburg: Das Rheingold © Monika Rittershaus
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Das Rheingold
(Vorabend)
Staatsoper Hamburg
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Oper von Richard Wagner / Der Ring des Nibelungen

Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend (1869)

 

Inszenierung: Claus Guth

Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt

 

Wagner hat in seinem „Ring“ die Welt der germanischen Götter als Vorlage für eine kritische Deutung der menschlichen Gesellschaft gewählt. Der vierteilige Opernzyklus besteht aus Das Rheingold („Vorabend“), Die Walküre („Erster Tag“), Siegfried („Zweiter Tag“), Götterdämmerung („Dritter Tag“).

 

Regisseur Claus Guth und Bühnenbilder Christian Schmidt bringen den „Vorabend“ mit viel Humor auf die Bühne, ohne dabei die Dimensionen des Mythos zu vernachlässigen. Die Handlung spielt im Reich der Götter, Riesen und Zwerge (den „Nibelungen“). Hier wird ein blutiger Kampf geführt um den aus geraubtem Rheingold geschmiedeten Ring, denn er verspricht die Macht über die Welt.

 

Die Rheintöchter tummeln sich auf einem riesigen Bett, auf dem Dachboden bastelt Wotan an seinem Weltmodell, und von seinem Heizungskeller aus versucht Alberich, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen.

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Kent Nagano

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Die Staatsoper verfügt über rollstullgerechte Eingänge, einen Fahrstuhl sowie über einen schmalen Rollstuhl.

Behindertengerechte WC-Anlagen befinden sich im Parkettfoyer.

Garderobe kostenlos.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Thalia Theater: Faust I © Krafft Angerer
Faust I
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Thalia Theater: Faust I © Krafft Angerer
Thalia Theater: Faust I © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Faust I
Thalia Theater
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Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe

 

Regie: Nicolas Stemann

Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

(3sat-Preis des Berliner Theatertreffens 2012)

 

Goethe erzählt von unserer Welt und ihrer Entstehung, von einer befreiten Gesellschaft aus Radikal-Individualisten, die unfähig sind zu Gemeinschaft und kollektivem Sinn.

 

Faust ist der nach Antworten suchende, nach dem Höheren strebende Mensch. Getrieben von Erkenntnisdrang und Freiheitsstreben will er die Natur bezwingen und allmächtig werden. Goethe erzählt von unserer Welt und ihrer Entstehung, von einer befreiten Gesellschaft aus Radikal-Individualisten, die unfähig sind zu Gemeinschaft und kollektivem Sinn. Eines Tages wird sich die Natur zurückholen, was ihr der Mensch gewaltsam entriss. Dann wird er erkennen, dass er Zerstörung schuf, mit dem, was ihm Freiheit verhieß.

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Hörhilfen kostenlos an der Garderobe erhältlich.

Behinderten-WC im Erdgeschoss des Theaters.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Ernst Deutsch Theater © Oliver Fantitsch
Nora
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater © Oliver Fantitsch
Ernst Deutsch Theater © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Nora
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel von Henrik Ibsen

 

Regie: Yves Jansen

Ausstattung: Peter Schmidt

 

Ein zeitloses Stück zum großen Thema „Emanzipation“. Ibsens „Nora oder ein Puppenheim“ (1897) beschreibt Enge und Zwänge im Leben einer verheirateten Frau, aus der die Protagonistin Nora den Ausbruch wagt.

 

Nora ist die ideale Projektionsfläche für alle: treusorgende Mutter für ihre Kinder, fröhliche Vorzeigefrau für ihren Ehemann, Seelentrösterin für ihre Freundin, unerreichbare erotische Fantasie für Dr. Rank und nicht zuletzt eine Schachfigur im Überlebenskampf des Rechtsanwalts Krogstad. Bei ihm hat sie sich vor Jahren, ohne Wissen ihres Mannes, mit gefälschter Unterschrift einen namhaften Betrag geliehen. Das macht sie nun erpressbar. Aber Nora will nicht länger mitspielen und versucht ein selbstbestimmtes Leben.

 

Henrik Ibsen (1828-1906) stellt in seinen Stücken erstmals psychologisch genau gezeichnete Individuen in den Mittelpunkt und gehört so zu den Wegbereitern des modernen Gesellschaftsdramas. Im Fokus stehen relevante gesellschaftliche Missstände und Widersprüche.

Besetzung

Mit Christina Arndt, Henry Arnold, Morena Bartel, Felix Lohrengel, Stella Roberts, Jens Wawrczeck

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleihen Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Ein behinderten gerechtes WC ist vorhanden.

 



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Ernst Deutsch Theater © Oliver Fantitsch
Erzählte Kulturgeschichten
Theater! Theater!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater © Oliver Fantitsch
Ernst Deutsch Theater © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Erzählte Kulturgeschichten
Theater! Theater!
Ernst Deutsch Theater
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Volker Lechtenbrink präsentiert Manfred Gregor

Matinee-Reihe von und mit Matthias Wegner

 

Im 15. Jahr der beliebten Reihe erleben Sie in fünf sonntäglichen Matineen herausragende und unvergessliche KünstlerInnen der Bühne und der Literatur. An diesem Morgen stellt der Theater- und Fernseh-Schauspieler Volker Lechtenbrink den deutschen Schriftsteller Manfred Gregor vor, den Autor des Antikriegsromans „Die Brücke“.

 

Bernhard Wickis vielfach ausgezeichneter Film „Die Brücke“ von 1959 wurde ein unvergesslicher Klassiker des deutschen Kinos. Er zeigt den sinnlosen, verzweifelten Kampf von sieben Jugendlichen am Ende des Zweiten Weltkrieges gegen die heranrückende US-Armee. Für Darsteller wie Volker Lechtenbrink, Fritz Wepper u.a. markierte der Welterfolg den Beginn ihrer Karriere.

 

Der Film ist so wirkmächtig, dass er seine Vorlage, den autobiografischen, gleichnamigen Roman Manfred Gregors (1929 - 2018), in den Schatten stellte. Dabei bestehen zwischen Buch und Film Unterschiede, die eine Lektüre lohnend machen. Der Roman ist das nicht weniger spannende, ergreifende Porträt einer verführten Generation. Mit Romanpassagen, Filmzitaten und im Gespräch erinnern wir an ein gleichermaßen literarisches wie cineastisches Ereignis, das nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleihen Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Ein behinderten gerechtes WC ist vorhanden.

 



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Hamburger Kammerspiele: Marias Testament © Anatol Kotte
Marias Testament
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele: Marias Testament © Anatol Kotte
Hamburger Kammerspiele: Marias Testament © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Marias Testament
Hamburger Kammerspiele
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Deutschsprachige Erstaufführung

Schauspiel von Colm Tóibín

Regie und Ausstattung: Elmar Goerden

Mit Nicole Heesters

 

Der irische Schriftsteller Colm Tóibín hat einen mutigen Gegenentwurf zum Neuen Testament geschaffen, indem er Maria, Mutter Jesu, ein menschliches, an Gott zweifelndes Portrait verleiht: eine Maria, die keine Ikone sein will.

 

Die Geschichte einer Frau, wie sie die Bibel nicht erzählt. Maria wird nach dem Tod ihres Sohnes von zwei Jüngern aufgesucht, die nach Antworten auf die Ereignisse im Leben Jesu suchen. Auf die Wunder, die er vollbrachte, den Märtyrertod am Kreuz, die Wiederauferstehung. Doch Maria erzählt ihre ganz eigene schmerzvolle Geschichte: Über einen Sohn, der sich von ihr abwandte und trotz aller Mahnungen in sein Unglück lief – und dessen Lehren und Wunder sie skeptisch gegenübersteht. Es ist eine zutiefst menschliche und erschütternde Sichtweise einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat.

 

Der 1955 geborene irische Schriftsteller Colm Tóibín hat den Stoff von „Marias Testament“ zuerst beim Dublin Theatre Festival 2011 als Monolog unter dem Namen „Testament“ realisiert. Im Folgejahr erschien der Roman „The Testament of Mary“, welches 2013 am Broadway uraufgeführt wurde. Colm Tóibín nimmt sich hier die literarische Freiheit, eine Wahrheit zu erzählen, die sich auf der Rückseite der Bibel ereignet.

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Theater Haus im Park Bergedorf © Theater Haus im Park Bergedorf
Maybebop
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
- Theater Haus im Park -
Theater Haus im Park Bergedorf © Theater Haus im Park Bergedorf
Theater Haus im Park Bergedorf © Theater Haus im Park Bergedorf
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Maybebop
- Theater Haus im Park -
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Mit Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder

 

Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren Maybebop ihr neues Tourneeprogramm „sistemfeler“. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Ausgefeilte Choreografien, unterstützt von einem perfekten Licht- und Sounddesign, sorgen für eine tolle Bühnenshow. Ein Abend mit Maybebop, das ist wie akustische Erdbeeren mit ganz dick Schlagsahne obendrauf!

 

Maybebop – vier Querdenker aus Hamburg, Berlin und Hannover, die das Genre des A-Cappella-Pops in eine neue Dimension geführt haben. Bei Maybebop ist alles mundgemacht. Und damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren gemeinsamen Schaffens an die Speerspitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen.



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Hamburger Engelsaal: Theatersaal © Hamburger Engelsaal
Auf ins Metropol!
Ein Gala-Abend der Berliner Jazz-Revue
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Engelsaal.
Hamburger Engelsaal: Theatersaal © Hamburger Engelsaal
Hamburger Engelsaal: Theatersaal © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Auf ins Metropol!
Ein Gala-Abend der Berliner Jazz-Revue
Hamburger Engelsaal.
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Sie waren die großen Stars des Berliner Metropoltheaters der 20er und

30er Jahre: Josephine Baker mit ihrem Bananenrock und dem Charles-

ton, Fritzi Massary in „Eine Frau, die weiß, was sie will“ oder Max Han-

sen und Zarah Leander. Komponisten wie Paul Abraham, Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky, Werke wie „Blume von Hawaii“, „Heute Nacht oder nie“, „Wie werde ich reich und glücklich“ begeisterten das Publikum.

 

Im Engelsaal für zwei Klaviere arrangiert vom Jazzpianisten Michael

Ashton werden diese Zeit, die Stars und die Musik wieder lebendig.

 

Mit dem Engelsaal-Ensemble

Buch und Regie: Philip Lüsebrink

Bühne: Sebastian Titze

Kostüme: Manuela Schröder

Musikalische Leitung: Michael Ashton

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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Harburger Theater: Die Känguru-Chroniken © G2 Baraniak
Die Känguru-Chroniken
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harburger Theater
Harburger Theater: Die Känguru-Chroniken © G2 Baraniak
Harburger Theater: Die Känguru-Chroniken © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Känguru-Chroniken
Harburger Theater
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Schauspiel nach den Textsammlungen von Marc-Uwe Kling

 

Bühnenfassung und Regie: Hans Schernthaner

Bühne: Sonja Zander

Kostüme: Anne Spitzer

Film und Projektion: Lukasz Lawicki

 

Marc-Uwe Kling lebt mit einem kommunistischen Känguru zusammen, das ganz wild ist auf Nirvana und Schnapspralinen. Das ungewöhnliche Duo nimmt uns mit in seinen Alltag - mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch und stets völlig absurd.

 

Die „Känguru-Chroniken“ berichten von den Abenteuern dieses Duos, das in einer klassischen Wohngemeinschaft zusammenlebt. So bekommen wir endlich Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit: War das Känguru wirklich beim Vietcong? Könnte man die Essenz des Hegel`schen Gesamtwerkes in eine SMS packen? Ist das Liegen in einer Hängematte schon passiver Widerstand? Und schließlich geht es um die Frage aller Fragen: Wer ist besser – Bud Spencer oder Terence Hill?

 

Marc-Uwe Klings Radio-Kolumne „Neues vom Känguru“ ist in der Kategorie „Beste Comedy“ mit dem Deutschen Radiopreis 2010 ausgezeichnet worden.

 

Besetzung

Mit Katrin Gerken, Johannes Merz, Florian Miro, Stephan Möller-Titel, Jannik Nowak

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Heiß auf zweite Liga
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Heiß auf zweite Liga
Hamburger Kammerspiele
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Uraufführung

Regie: Gil Mehmert

 

Steigen Sie ein in das turbulent bunte Fußballkarussell aus Misswirtschaft, Intrigen und Vereinsmeierei beim HSV. Ein Theaterabend, der fesselt, berührt und bewegt. Für alle Liebhaber des Ballsports, ob mit der Raute oder dem Totenkopf im Herzen.

 

Hamburg meine Perle ... singt der legendäre Lotto King Karl vor jedem HSV Spiel. Das Stadion tobt und die Stimmung ist auf dem Höhepunkt, wenn die „Rot-Hosen“ ins Volksparkstadion kommen. Am Hamburger Rothenbaum, nicht weit von den Hamburger Kammerspielen entfernt, fing alles an. Dort begann die legendäre Geschichte des Hamburger Sportvereins. Ein Fußballverein wie die Stadt, traditionsreich, lebendig, weltoffen, ein Wahrzeichen für die Stadt.

 

Immer in der ersten Liga verankert geschah in diesem Jahr das Unfassbare. Bange Minuten bis zum Ende des letzten Spiels. Bengalische Feuer im Stadion, Tränen, Wut, Widerstand ... ein Fußballnachmittag, wie man ihn nicht noch einmal erleben möchte. Erstmals muss der Verein in der nächsten Saison in der zweiten Liga spielen. Eine Stadt in der Depression – nur kurz, denn jetzt sind wir „Heiß auf die zweite Liga ...“ Alles neu, alles auf Anfang!

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Imperial Theater: Der Frosch mit der Maske © delovska-de
Der Frosch mit der Maske
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Imperial Theater: Der Frosch mit der Maske © delovska-de
Imperial Theater: Der Frosch mit der Maske © delovska-de
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Frosch mit der Maske
Imperial Theater
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Nach dem Roman von Edgar Wallace

 

Ein schönes Gruselstück über eine Verbrecherbande in London. Die erfolgreiche dänisch-deutsche Verfilmung (1959) des gleichnamigen Romans (Originaltitel: The Fellowship of the Frog) war der erste deutschsprachige Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit.

Der „Frosch mit der Maske“ und seine Verbrecherbande terrorisieren seit Jahren London. Die Bande wird „Die Frösche“ genannt, weil alle Ihre Mitglieder eine Frosch-Tätowierung am linken Handgelenk tragen. Nach der Ermordung des verdeckt ermittelnden Inspektor Genter wird der kauzige Sergeant Elk mit dem Fall betraut. Ihm zur Seite steht Staatsanwalt Richard Gordon. Die Spur führt Dick Gordon und Sergeant Elk zunächst in den verrufenen Herons Club, dessen Betreiberin Lola Bassano offenbar gute Kontakte zur Unterwelt pflegt…

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Theater Haus im Park Bergedorf © Theater Haus im Park Bergedorf
Fips Asmussen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
- Theater Haus im Park -
Theater Haus im Park Bergedorf © Theater Haus im Park Bergedorf
Theater Haus im Park Bergedorf © Theater Haus im Park Bergedorf
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Fips Asmussen
- Theater Haus im Park -
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Humor-Power Nonstop: Fips Asmussen ist eine einmalige Institution in Sachen Humor. Er gilt als der Vater aller Stand-up-Comedians. Politisch, satirisch, witzig. Die ARD-Fernsehzuschauer haben Fips Asmussen zu einem der beliebtesten Komiker in Deutschland gewählt.

 

Fips Asmussen – der Gottvater des Humors – hat in seiner Karriere über sieben Millionen Tonträger verkauft und bekam dafür eine Platin- und drei Goldene Schallplatten. Ein Volkskünstler, ein Possenreißer mit Grütze im Kopf. Man muss ihn einfach live auf der Bühne erlebt haben!



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Jan-Peter Petersen: Leben zwischen Fisch und Kopf © Alma Hoppes Lustspielhaus
Leben zwischen Fisch und Kopf
Soloprogramm mit Jan-Peter Petersen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen: Leben zwischen Fisch und Kopf © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen: Leben zwischen Fisch und Kopf © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Leben zwischen Fisch und Kopf
Soloprogramm mit Jan-Peter Petersen
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Soloprogramm mit Jan-Peter Petersen

 

Sie lieben Polit-Skandale, Affären, peinliche Alltagssituationen und satirische Bluthochdruckgebiete? Alles bestens. Denn hier ist ein Spezialist am Werk. Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.

 

Was ist der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar. Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

 

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, flirtet mit dem Abgrund, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen. Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

 

Seit über 30 Jahren steht Jan-Peter Petersen auf der Bühne. Er ist Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe (gegründet 1984). Er hat Jura, Germanistik, Journalistik und Volkswirtschaft studiert und konnte einzig beim Kabarett all das Knowhow sinnvoll zusammenbringen. 1994 eröffnete er mit seinem Bühnenkollegen Nils Loenicker das Hamburger Kabarett-Theater Alma Hoppes Lustspielhaus mit 350 Plätzen.Mit nahezu 40.000 Zuschauern pro Jahr allein in Hamburg zählt Alma Hoppe zu einem der erfolgreichsten deutschen Kabaretts.

Besetzung

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Lebensraum
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Hamburger Kammerspiele. © Hamburger Kammerspiele
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lebensraum
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von Israel Horovitz

Regie: Axel Schneider

Mit Dirk Hoener, Frank Roder, Anne Schieber

 

Wegen der großen Nachfrage wieder auf dem Spielplan!

Was wäre, wenn Deutschland als Wiedergutmachung die Juden in der Welt einladen würde, nach Deutschland zurück zu kehren? Sechs Millionen Menschen, so viele Juden, wie die Nazis im Deutschen Reich ermordet haben. Israel Horovitz hat mit diesem Stück bereits in den 90er Jahren ein Szenario visioniert, das wir aktuell unter anderen Vorzeichen erleben. Ein Abend, der unter die Haut geht.

 

Die Geschichte spielt in naher Zukunft. Die Einladung des deutschen Bundeskanzlers an die Juden, nach Deutschland zurück zu kehren, löst unterschiedlichste Reaktionen aus. Der arbeitslose Hafenarbeiter Mike Linsky aus Gloucester ergreift zusammen mit seiner Familie als Erster die Chance und macht sich auf nach Bremerhaven. Er sucht das Glück oder zumindest erst einmal Arbeit. Doch es kommen immer mehr Juden nach Deutschland. Und wie reagieren die Deutschen?

 

„Lebensraum“ eröffnet uns in Zeiten, in denen rechte Parteien und rechtes Gedankengut in unserer Gesellschaft immer präsenter wird und Flüchtlinge in Deutschland für viele zu einer gefühlten Bedrohung werden, eine neue Perspektive und hält uns den Spiegel vor. Mehr als vierzig Personen, gespielt von drei Schauspielern, illustrieren mit Witz, Raffinesse und Schärfe welche Facetten ein solcher Versuch der Aussöhnung haben könnte.



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Hamburger Sprechwerk
Lovesickness
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lovesickness
Hamburger Sprechwerk
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... noch 389 Tage, dann bin ich drüber weg

 

Autor und Regie: Denise Stellmann

Mit Ebba Ekholm, Christian Müller und Melisa Suhonjic

 

Die gebürtige Schwedin Ebba Ekholm präsentiert höchst unterhaltsam die Geschichte einer Liebeskranken als hinreißende One-Woman-Show: „So witzig kann Liebeskummer sein“ (hamburgtheater), wenn mit treffsicherem Text über Herzschmerz fabuliert wird. Für die Bewältigung von Liebeskummer gibt es eben (noch) keine funktionierende Anleitung.

 

Isabella ist mal wieder Single. Verlassen von ihrem Freund, quält sie sich wochenlang durch die Strapazen der Trennungsphase. Dabei stößt sie auf die Aussage, dass man die Hälfte der Beziehungsdauer braucht um über den Trennungsschmerz hinweg zu kommen. Diese rationale Theorie macht sich Isabella zum Freund: Zwischen Bett, Papp-Aufsteller vom Ex-Freund und Strichlisten der Herzschmerz-Tage, versucht sie den Prozess des Liebeskummers zu beschleunigen…

 



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