Posaunenchor St. Michaelis und Magne H. Draagen (Orgel)
Leitung: Josef Thöne
„Last Night mit Pomp and Circumstance“
Werke von Charles Villiers Stanford, Ralph Vaughan Williams,
Edward Elgar, Percy Whitlock, Johann Sebastian Bach u. a.
Der gebürtige Norweger Magne H. Draagen ist seit 2021 Michelkantor an der Hauptkirche St. Michaelis und dort regelmäßig in Mittagsandachten, Gottesdiensten und Konzerten an den Orgeln des Michel zu erleben.
Anlässlich ihres 60. Geburtstages präsentieren die Chorknaben Uetersen zusammen mit der Hamburger Orchestergemeinschaft Joseph Haydns weltliches Oratorium „Die Jahreszeiten“, nach einem Libretto von Gottfried van Swieten. Es war das letzte seiner vier Oratorien. Haydn komponierte es nach dem großen europaweiten Erfolg seines vorhergehenden Oratoriums „Die Schöpfung“.
Joseph Haydn: „Die Jahreszeiten“ Hob. XXI:3
„Hodie Christus natus est“ (Heute ist uns der Heiland geboren)
Das Calmus Ensemble - Elisabeth Mücksch (Sopran), Johanna Veit (Alt), Friedrich Bracks (Tenor), Jonathan Saretz (Bariton) und Michael B. Gernert (Bass) - singen A-cappella-Musik von Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz, Michael Praetorius, Thomas Tallis u.a.
Bis heute sind jahrhundertealte weihnachtliche Melodien aus der Renaissance und dem Barock untrennbar mit der festlichen Jahreszeit verbunden. Sie wecken Erinnerungen an vergangene Weihnachten, schenken Momente der Besinnung in hektischen Zeiten und berühren das Herz mit einem besonderen Weihnachtsgefühl.
Das Calmus Ensemble lässt diese Musik in neuem Glanz erstrahlen und zeigt die ganze Bandbreite der Alten Musik: von schlichter Gregorianik und polyphonen Werken der Renaissance – bis hin zur prachtvollen Barockmusik.
Dirigent: Oscar Jockel
Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran
2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.
Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86
Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40
Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.
Hamburgensie trifft auf Erinnerungen an Florenz
Kammerorchester der Symphoniker Hamburg
Violine und Leitung: Adrian Iliescu
Was Carl Philipp Emanuel Bach als städtischer Musikdirektor in Hamburg vor 250 Jahren leisten musste, ist gewaltig. Rund 200 Musikaufführungen standen an den fünf Hauptkirchen jährlich an, zudem sollte er zu allen möglichen Anlässen Neues komponieren. Nur ein Beispiel für sein reges Schaffen sind die kurzweiligen Hamburger Symphonien, zum Beispiel die heute zu hörende in A-Dur. Werke von Bach und Tschaikowsky ergänzen das Programm.
Carl Philipp Emanuel Bach: Hamburger Sinfonie A-Dur Wq. 182 Nr. 4
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert d-Moll BWV 1052R
Peter I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 – „Souvenir de Florence“
Symphoniker Hamburg; Dirigentin: Han-Na Chang; Anton Gerzenberg (Klavier)
Ein Konzert in hochkarätiger Besetzung! Wenn die Erste Gastdirigentin Han-Na Chang in ihrem zehnten Symphoniker-Konzert mit Oktaven ausmessenden Es-Dur-Schritten das Leben eines strahlenden Helden in Klang umsetzt, zeigen Anton Gerzenberg und das Orchester, was sie können.
Edvard Grieg: „Peer Gynt“-Suite Nr. 1 op. 46
Jörg Widmann: „Trauermarsch“ für Klavier und Orchester
Richard Strauss: „Ein Heldenleben“ op. 40
Peer Gynt, von dessen Leben Autor Henrik Ibsen erzählt und das Edvard Grieg vertont hat, ist wohl nur in seiner eigenen Vorstellung ein Held. Denn seine Lebensgeschichte hat wenig von dem, das wir gemeinhin als heldenhaft bezeichnen. Und doch wird ihm am Ende besondere Gnade zuteil – und das macht uns nachdenklich. Strauss beobachtet in seinem Werk musikalisch das Leben eines Menschen, das nicht nur aus heldenhaften Taten besteht, sondern auch von Selbstzweifeln begleitet ist.
Dirigent: Emanuel Dantscher
Solist: N.N.
Carl Maria von Weber: Freischütz-Ouvertüre
Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 (Unvollendete Fassung)
(Der Barbier von Sevilla) Oper von Gioachino Rossini, in italienischer Sprache
nach der Komödie „Le Barbier de Séville ou La précaution inutile“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais; Musikalische Leitung: Teresa Riveiro Böhm; Inszenierung: Tatjana Gürbaca; Mit Jonah Hoskins (Conte Almaviva), Johannes Martin Kränzle (Don Bartolo), Mattia Olivieri (Figaro), Ilia Kazakov (Don Basilio), Hellen Kwon (Berta), William Desbiens (Fiorello)
In Rossinis Meisterwerk, einer zeitlosen Komödie zu sprudelnder Musik, verstricken sich die Protagonisten in einem Beziehungsgeflecht, in dem um Status gerungen und um Liebe gebuhlt wird. Die international gefeierte Regisseurin Tatjana Gürbaca schließt mit dieser Inszenierung eine Repertoirelücke an der Hamburger Staatsoper.
Es ist die Geschichte des berühmten Friseurs Figaro, der gegen entsprechende Bezahlung all seine gerissenen Vermittlungskünste einsetzt, um dem unglücklich verliebten Grafen Almaviva bei der Eroberung Rosinas beizustehen.