Anlässlich ihres 60. Geburtstages präsentieren die Chorknaben Uetersen zusammen mit der Hamburger Orchestergemeinschaft Joseph Haydns weltliches Oratorium „Die Jahreszeiten“, nach einem Libretto von Gottfried van Swieten. Es war das letzte seiner vier Oratorien. Haydn komponierte es nach dem großen europaweiten Erfolg seines vorhergehenden Oratoriums „Die Schöpfung“.
Joseph Haydn: „Die Jahreszeiten“ Hob. XXI:3
Große Zauberoper von Michail Glinka in russischer Sprache
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper; Musikalische Leitung: Ben Glassberg; Mit Gabriela Legun (Ludmilla), Ilia Kazakov (Ruslan), Giorgi Manoshvili (Farlaf), Nicky Spence (Bajan / Finn), Artem Krutko (Ratmir), Kristina Stanek (Naina), Natalia Tanasii (Gorislawa), Alexander Roslavets (Swetosar); Inszenierung, Bühne, Kostüme: Alexandra Szemerédy, Magdolna Parditka
Michail Glinkas wenig bekanntes, musikalisch lebendiges, politisches Märchen eröffnet die Tradition der Großen Russischen Oper. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka werfen einen Blick hinter die magische Fassade der Sagenwelt, beleuchten die tiefsten Ängste und Abgründe ihrer Figuren und führen die Geschichte bis in autoritäre Systeme vergangener und heutiger Zeiten.
Die Verschleppung der Fürstentochter Ljudmila aus Kiew ist Zentrum sowohl des russischen als auch des ukrainischen Gründungsmythos. Für den ihr versprochenen Krieger Ruslan beginnt damit eine abenteuerliche Reise durch das Zauberreich eines mächtigen Zwergs. Die Rettungsaktion steigert sich zum Kräftemessen der um Ljudmila kämpfenden Männer. Sie selbst wird dabei zu einer fernen Vision von Liebe – zum ersehnten Preis für Heldentum.
Dirigent: Oscar Jockel
Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran
2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.
Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86
Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40
Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.
Oper von Giuseppe Verdi, in italienischer Sprache
Inszenierung: Johannes Erath; Musikalische Leitung: Carlo Goldstein
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper
(Altersempfehlung: Ab 14 Jahren/Klasse 9)
Johannes Eraths Inszenierung von Verdis erfolgreichster Oper feierte 2013 in Hamburg eine überzeugende Premiere: „das Update eines Klassikers mit viel verdientem Beifall" (Hamburger Abendblatt). Die Geschichte um Prostitution, Liebe, Krankheit und Tod gab Verdi die Gelegenheit, sein großes Thema, die Liebe, die an gesellschaftlichen Bedingungen scheitert, neu zu formulieren.
Ballettabend mit Werken von Xie Xin, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und N.N.
In dem vierteiligen Ballettabend „Kein Zurück“ werden neue choreografische Stimmen vorgestellt: der Spanier Marcos Morau und die Chinesin Xie, jeweils mit einer Uraufführung, und der renommierte französische Choreograf Angelin Preljocaj mit seiner „Annonciation“ - sowie ein weiteres Ballett (Titel folgt).
Alle Choreografien drehen sich um Momente, in denen es „Kein Zurück“ mehr gibt, wo sich alles verändert und für immer verändert bleiben wird.
URAUFFÜHRUNG - Choreografie von Xie Xin
Details zu Künstlern und Programm folgen.
ANNONCIATION - Choreografie und Bühne: Angelin Preljocaj
Musik: Stéphane Roy (Crystal Music), Antonio Vivaldi (Magnificat)
URAUFFÜHRUNG - Choreografie von Marcos Morau
Details zu Künstlern und Programm folgen.
Choreografie: N.N.
Details zu Künstler und Programm folgen.
Symphoniker Hamburg
Dirigent: Emmanuel Villaume
Solist: Maxim Vengerov (Violine)
„Saitenweise“ große Kunst: Violinist Maxim Vengerov kehrt zu den Symphonikern zurück und ist gleich zweimal als Solist zu erleben.
Michail Glinka: Ouvertüre zu der Oper „Ruslan und Ljudmila“
Alexey Shor: Violinkonzert Nr. 6 – „Carpe Diem“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Francis Poulenc: Sinfonietta
Ballett von John Neumeier frei nach Anton Tschechow
Musik: Dmitri Schostakowitsch, Evelyn Glennie, Peter I. Tschaikowsky, Alexander Skrjabi
Choreografie, Bühnenbild und Kostüme: John Neumeier
Musikalische Leitung: Nathan Brock
Anlässlich des 50. Todestags von Dmitri Schostakowitsch kehrt das Ballett als Wiederaufnahme ins Repertoire des Hamburg Ballett zurück.
Auf einem abgelegenen russischen Landgut bewegen sich Tschechows Figuren fernab des „realen Lebens“ und seiner Herausforderungen. In seiner „Möwe“ verlegt Neumeier die Handlung aus der Welt der Literatur in die Welt des Tanzes und fokussiert sich auf den zentralen Konflikt des Stücks: das Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Liebe. Die Figuren suchen Trost bei anderen, doch die Liebe bietet keinen Ausweg, sie bleibt entweder bloße Konvention oder pure Illusion. Hier zeigt sich John Neumeiers beeindruckende Kunst, tief in die Darstellung von komplexen menschlichen Figuren einzutauchen. Seine Choreografie stellt die innere Zerrissenheit und die unerfüllten Wünsche der Charaktere in den Mittelpunkt und erweckt die Tragik der Geschichte zum Leben.
Märchenoper von Engelbert Humperdinck, in deutscher Sprache
Inszenierung: Peter Beauvais; Musikalische Leitung: Killian Farrell
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Alsterspatzen – Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper
(Altersempfehlung: ab 8 Jahren/Klasse 3)
Der Opern-Klassiker entführt junges und jung gebliebenes Publikum auf der ganzen Welt immer wieder ins Märchenreich. Wie in den meisten Geschichten der Brüder Grimm wendet sich auch in Engelbert Humperdincks Märchenvertonung am Ende alles zum Guten. Diese Inszenierung gehört zu den beliebtesten des Hamburger Spielplans.
Dirigent: Oscar Jockel
Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran
2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.
Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86
Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40
Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.
Neue Philharmonie Hamburg
Armine Nersisjan (Sopran)
Die junge ausdrucksstarke armenische Sopranistin Armine Nersisyan verzaubert ihr Publikum mit Liebesarien und Duetten aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi und Gaetano Donizetti. Musikalische Meisterwerke, die das Herz berühren!
Der Valentinstag blickt auf eine lange Tradition zurück: Schon seit dem Jahr 469 ist er als Tag der Liebenden im Kalender verankert. Und wie könnte man diesen besonderen Tag stilvoller ausklingen lassen als mit romantischer Musik?
Symphoniker Hamburg
Dirigent: Emmanuel Villaume
Solist: Maxim Vengerov (Violine)
„Saitenweise“ große Kunst: Violinist Maxim Vengerov kehrt zu den Symphonikern zurück und ist gleich zweimal als Solist zu erleben.
Michail Glinka: Ouvertüre zu der Oper „Ruslan und Ljudmila“
Alexey Shor: Violinkonzert Nr. 6 – „Carpe Diem“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Francis Poulenc: Sinfonietta
Oper von Richard Strauss, in deutscher Sprache
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper
Inszenierung und Bühnenbild: Dmitri Tcherniakov
Musikalische Leitung: Anja Bihlmaier
Als König Agamemnon aus dem Trojanischen Krieg heimkehrt, wird er von seiner Frau Klytämnestra und ihrem Geliebten Aegisth ermordet. Elektra, die Tochter Agamemnons, und ihr vom Königshof verbannter Bruder Orest wollen die Tat rächen, doch auch Elektra bezahlt dafür mit ihrem Leben. Premierenjubel (2021) beim modern und „spannend inszenierte(n) Familiendrama“ (ndr.de).