Festtermin-Abos „OPER-BALLETT-KONZERT 4760-62“
6 Aufführungen 240,00 €
Theater/Aufführung
Programmgruppen
4760
Laeiszhalle Großer Saal
60 Jahre Chorknaben Uetersen
Sa.
08.11.25
17.00 Uhr

Anlässlich ihres 60. Geburtstages präsentieren die Chorknaben Uetersen zusammen mit der Hamburger Orchestergemeinschaft Joseph Haydns weltliches Oratorium „Die Jahreszeiten“, nach einem Libretto von Gottfried van Swieten. Es war das letzte seiner vier Oratorien. Haydn komponierte es nach dem großen europaweiten Erfolg seines vorhergehenden Oratoriums „Die Schöpfung“.

 

Joseph Haydn: „Die Jahreszeiten“ Hob. XXI:3

Staatsoper Hamburg
Ruslan und Ljudmila
Di.
02.12.25
19.00 Uhr

Große Zauberoper von Michail Glinka in russischer Sprache

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper; Musikalische Leitung: Ben Glassberg; Mit Gabriela Legun (Ludmilla), Ilia Kazakov (Ruslan), Giorgi Manoshvili (Farlaf), Nicky Spence (Bajan / Finn), Artem Krutko (Ratmir), Kristina Stanek (Naina), Natalia Tanasii (Gorislawa), Alexander Roslavets (Swetosar); Inszenierung, Bühne, Kostüme: Alexandra Szemerédy, Magdolna Parditka

 

Michail Glinkas wenig bekanntes, musikalisch lebendiges, politisches Märchen eröffnet die Tradition der Großen Russischen Oper. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka werfen einen Blick hinter die magische Fassade der Sagenwelt, beleuchten die tiefsten Ängste und Abgründe ihrer Figuren und führen die Geschichte bis in autoritäre Systeme vergangener und heutiger Zeiten.

Die Verschleppung der Fürstentochter Ljudmila aus Kiew ist Zentrum sowohl des russischen als auch des ukrainischen Gründungsmythos. Für den ihr versprochenen Krieger Ruslan beginnt damit eine abenteuerliche Reise durch das Zauberreich eines mächtigen Zwergs. Die Rettungsaktion steigert sich zum Kräftemessen der um Ljudmila kämpfenden Männer. Sie selbst wird dabei zu einer fernen Vision von Liebe – zum ersehnten Preis für Heldentum.

Elbphilharmonie Großer Saal
inkultur-Konzert
Di.
06.01.26
20.00 Uhr

Dirigent: Oscar Jockel

Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran

 

2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.

 

Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2

Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86

Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40

 

Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.

 

Staatsoper Hamburg
La Traviata
Di.
03.02.26
19.00 Uhr

Oper von Giuseppe Verdi, in italienischer Sprache

Inszenierung: Johannes Erath; Musikalische Leitung: Carlo Goldstein

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper

(Altersempfehlung: Ab 14 Jahren/Klasse 9)

 

Johannes Eraths Inszenierung von Verdis erfolgreichster Oper feierte 2013 in Hamburg eine überzeugende Premiere: „das Update eines Klassikers mit viel verdientem Beifall" (Hamburger Abendblatt). Die Geschichte um Prostitution, Liebe, Krankheit und Tod gab Verdi die Gelegenheit, sein großes Thema, die Liebe, die an gesellschaftlichen Bedingungen scheitert, neu zu formulieren.

 

Staatsoper Hamburg
Kein Zurück
Mi.
11.03.26
19.30 Uhr

Ballettabend mit Werken von Xie Xin, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und N.N.

 

In dem vierteiligen Ballettabend „Kein Zurück“ werden neue choreografische Stimmen vorgestellt: der Spanier Marcos Morau und die Chinesin Xie, jeweils mit einer Uraufführung, und der renommierte französische Choreograf Angelin Preljocaj mit seiner „Annonciation“ - sowie ein weiteres Ballett (Titel folgt).

Alle Choreografien drehen sich um Momente, in denen es „Kein Zurück“ mehr gibt, wo sich alles verändert und für immer verändert bleiben wird.

 

URAUFFÜHRUNG - Choreografie von Xie Xin

Details zu Künstlern und Programm folgen.

 

ANNONCIATION - Choreografie und Bühne: Angelin Preljocaj

Musik: Stéphane Roy (Crystal Music), Antonio Vivaldi (Magnificat)

 

URAUFFÜHRUNG - Choreografie von Marcos Morau

Details zu Künstlern und Programm folgen.

 

Choreografie: N.N.

Details zu Künstler und Programm folgen.

 

Laeiszhalle Großer Saal
Maxim Vengerov - Emmanuel Villaume
So.
12.04.26
11.00 Uhr

Symphoniker Hamburg

Dirigent: Emmanuel Villaume

Solist: Maxim Vengerov (Violine)

 

„Saitenweise“ große Kunst: Violinist Maxim Vengerov kehrt zu den Symphonikern zurück und ist gleich zweimal als Solist zu erleben.

 

Michail Glinka: Ouvertüre zu der Oper „Ruslan und Ljudmila“

Alexey Shor: Violinkonzert Nr. 6 – „Carpe Diem“

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64

Francis Poulenc: Sinfonietta

Festtermin-Abos „OPER-BALLETT-KONZERT 4760-62“
6 Aufführungen 240,00 €
Theater/Aufführung
Programmgruppen
4761
4762
Staatsoper Hamburg
Die Möwe
Do.
16.10.25
19.30 Uhr
Do.
16.10.25
19.30 Uhr

Ballett von John Neumeier frei nach Anton Tschechow

 

Musik: Dmitri Schostakowitsch, Evelyn Glennie, Peter I. Tschaikowsky, Alexander Skrjabi

Choreografie, Bühnenbild und Kostüme: John Neumeier

Musikalische Leitung: Nathan Brock

 

Anlässlich des 50. Todestags von Dmitri Schostakowitsch kehrt das Ballett als Wiederaufnahme ins Repertoire des Hamburg Ballett zurück.

Auf einem abgelegenen russischen Landgut bewegen sich Tschechows Figuren fernab des „realen Lebens“ und seiner Herausforderungen. In seiner „Möwe“ verlegt Neumeier die Handlung aus der Welt der Literatur in die Welt des Tanzes und fokussiert sich auf den zentralen Konflikt des Stücks: das Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Liebe. Die Figuren suchen Trost bei anderen, doch die Liebe bietet keinen Ausweg, sie bleibt entweder bloße Konvention oder pure Illusion. Hier zeigt sich John Neumeiers beeindruckende Kunst, tief in die Darstellung von komplexen menschlichen Figuren einzutauchen. Seine Choreografie stellt die innere Zerrissenheit und die unerfüllten Wünsche der Charaktere in den Mittelpunkt und erweckt die Tragik der Geschichte zum Leben.

Staatsoper Hamburg
Hänsel und Gretel
So.
30.11.25
18.00 Uhr
So.
30.11.25
18.00 Uhr

Märchenoper von Engelbert Humperdinck, in deutscher Sprache

Inszenierung: Peter Beauvais; Musikalische Leitung: Killian Farrell

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alsterspatzen – Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper

(Altersempfehlung: ab 8 Jahren/Klasse 3)

 

Der Opern-Klassiker entführt junges und jung gebliebenes Publikum auf der ganzen Welt immer wieder ins Märchenreich. Wie in den meisten Geschichten der Brüder Grimm wendet sich auch in Engelbert Humperdincks Märchenvertonung am Ende alles zum Guten. Diese Inszenierung gehört zu den beliebtesten des Hamburger Spielplans.

Elbphilharmonie Großer Saal
inkultur-Konzert
Di.
06.01.26
20.00 Uhr
Di.
06.01.26
20.00 Uhr

Dirigent: Oscar Jockel

Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran

 

2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.

 

Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2

Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86

Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40

 

Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.

 

Laeiszhalle Kleiner Saal
Konzert zum Valentinstag
Sa.
14.02.26
20.00 Uhr
Sa.
14.02.26
20.00 Uhr

Neue Philharmonie Hamburg

Armine Nersisjan (Sopran)

 

Die junge ausdrucksstarke armenische Sopranistin Armine Nersisyan verzaubert ihr Publikum mit Liebesarien und Duetten aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi und Gaetano Donizetti. Musikalische Meisterwerke, die das Herz berühren!

 

Der Valentinstag blickt auf eine lange Tradition zurück: Schon seit dem Jahr 469 ist er als Tag der Liebenden im Kalender verankert. Und wie könnte man diesen besonderen Tag stilvoller ausklingen lassen als mit romantischer Musik?

Laeiszhalle Großer Saal
Maxim Vengerov - Emmanuel Villaume
So.
12.04.26
11.00 Uhr
So.
12.04.26
11.00 Uhr

Symphoniker Hamburg

Dirigent: Emmanuel Villaume

Solist: Maxim Vengerov (Violine)

 

„Saitenweise“ große Kunst: Violinist Maxim Vengerov kehrt zu den Symphonikern zurück und ist gleich zweimal als Solist zu erleben.

 

Michail Glinka: Ouvertüre zu der Oper „Ruslan und Ljudmila“

Alexey Shor: Violinkonzert Nr. 6 – „Carpe Diem“

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64

Francis Poulenc: Sinfonietta

Staatsoper Hamburg
Elektra
Fr.
08.05.26
19.30 Uhr
Fr.
08.05.26
19.30 Uhr

Oper von Richard Strauss, in deutscher Sprache

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper

Inszenierung und Bühnenbild: Dmitri Tcherniakov

Musikalische Leitung: Anja Bihlmaier

 

Als König Agamemnon aus dem Trojanischen Krieg heimkehrt, wird er von seiner Frau Klytämnestra und ihrem Geliebten Aegisth ermordet. Elektra, die Tochter Agamemnons, und ihr vom Königshof verbannter Bruder Orest wollen die Tat rächen, doch auch Elektra bezahlt dafür mit ihrem Leben. Premierenjubel (2021) beim modern und „spannend inszenierte(n) Familiendrama“ (ndr.de).

 

 

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