Neue Philharmonie Hamburg
Dirigent: Marco Parisotto
Solisten: Jana Kuss (Violine) und Mikayel Hakhnazaryan (Cello)
Zwei Giganten der deutschen Musikgeschichte treffen in diesem Konzert aufeinander: der späte Brahms und Beethoven mit seinem wohl größten Erfolg. In Brahms Doppelkonzert führen Violine und Cello einen spannenden Dialog, die Geige eher lieblich, sie muss – und wird – sich gegen das dunkler gefärbte Cello behaupten. Der überschäumende Elan und Rhythmus von Beethovens Siebter sind einfach mitreißend, dem kann sich niemand entziehen!
Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Ballett von Igor Strawinsky – Oper von Maurice Ravel, in französischer Sprache
Musikalische Leitung: Vitali Alekseenok / N.N. (27.11.2026)
Inszenierung: Suzanne Andrade, Esme Appleton
Strawinskys Ballett „Petruschka“ erzählt von der Freiheitssehnsucht eines Clowns und Ravels Oper „L’Enfant et les Sortilèges“ von Gefühlsausbrüchen eines wütenden Kindes: Dieser Doppelabend des Künstlerkollektivs 1927 entführt das Publikum in überrraschende Abenteuerwelten voller Fantasie und Akrobatik. Ein vergnügliches Abenteuer zwischen Kunst und Animation, Traum und Wirklichkeit. Eine Oper zum Eintauchen – ein Erlebnis für Augen, Ohren und Fantasie.
Märchenoper von Engelbert Humperdinck in deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Markus Poschner; Inszenierung: Anna Bergmann
Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg sowie Tänzerinnen und Tänzer der Ballettschule des Hamburg Ballett
Ein animationsgeladenes Spektakel für alle von 8 bis 109 Jahren über Fantasie, Selbstbestimmung und die Kraft neu entdeckter Märchenmusik.
In Anna Bergmanns multimedialer Inszenierung wird die Geschichte von Dornröschen zu einem großen Familienereignis, das Tradition mit Animation verbindet. Ein Plädoyer für Fantastisches, in dem das junge und das alte Dornröschen uns dazu einladen, das Warten auf den erlösenden Prinzen durch einen Aufbruch in die Selbstbestimmtheit zu ersetzen.
Dirigent: Bernard Labadie; Solistin: Julia Lezhneva (Sopran)
Barocke Strahlkraft trifft auf klassische Eleganz. Händel entfaltet nicht nur in seinen Arien eine ganze Welt zwischen Virtuosität und emotionaler Tiefe. Star-Sopranistin Julia Lezhneva, Fachfrau für barocke Werke, geht den Emotionen Händels mit ihrer glockenhellen Stimme gefühlvoll auf den Grund.
Georg Friedrich Händel: Wassermusik, Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348
Georg Friedrich Händel: Arien
Wolfgang Amadeus Mozart: „L’amerò, sarò costante“ a. d. Oper „Il re pastore“ KV 208
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Ballette von George Balanchine, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und Xie Xin
Musikalische Leitung: Katharina Müllner
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Wie im Zeitraffer präsentieren vier äußerst diverse Tanzstücke 90 Jahre Tanzgeschichte: Zu Beginn ein bahnbrechendes Werk des 20. Jahrhunderts, am Schluss Werke des Katalanen Marcos Morau und der Chinesin Xie Xin, zwei weltweit tätigen inspirierenden Künstlern einer neuen Choreografen-Generation.
SERENADE
(Choreografie: George Balanchine; Musik: Peter Tschaikowsky)
ANNONCIATION
(Choreografie: Angelin Preljocaj; Musik: Stéphane Roy „Crystal Music“, Antonio Vivaldi „Magnificat“)
TOTENTANZ
(Choreografie: Marcos Morau; Sound Design und originale Musik: Clara Aguilar, Musik: Musik: Ghédaila Tazartés, The Bulgarian Voices Angelite, Harry Scott)
THE MOON IN THE OCEAN (Uraufführung)
(Choreografie: Xie Xin; Musik: Sylvain Wang)
Swing Dance Orchestra und die Vocalgroup „The Skylarks“
Leitung: David Hermlin
Mit „Swing is the Thing“ lebt die goldene Ära des Swing in all ihrer mitreißenden Energie weiter. Das Swing Dance Orchestra präsentiert die unvergesslichen Klassiker der 1930er und frühen 40er Jahre – stilecht in originalen Arrangements und mit großer Liebe zum Detail. Freuen Sie sich auf Welthits wie „Chattanooga Choo Choo“, „Minnie The Moocher“, „Begin The Beguine“ oder „Sing Sing Sing“, die bis heute nichts von ihrer Strahlkraft verloren haben.
Seit dieser Saison steht David Hermlin am Pult des Orchesters und führt die musikalische Tradition seines Vaters Andrej Hermlin mit frischem Schwung und großer Authentizität fort. Gemeinsam mit der Sängerin Rachel Hermlin und einem exzellenten Ensemble gelingt ihm der Spagat zwischen historischer Klangtreue und lebendiger Bühnenpräsenz. Neben den bekannten Evergreens dürfen sich die Besucher auch auf selten gespielte Arrangements und überraschende Entdeckungen freuen.