Oper von Giuseppe Verdi nach der gleichnamigen Tragödie von William Shakespeare
In italienischer Sprache
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus (Sept.), Daniele Squeo (Okt.)
Inszenierung: Tobias Kratzer
Ein Opernthriller über die Macht des Schicksals und die Verlockungen der Macht. Doch wo beginnen Entscheidungsfreiheit und persönliche Schuld? Wo ist der Mensch amoralischen Schicksalsmächten unterworfen?
Um an die Macht zu kommen, lassen Macbeth und seine Frau Lady Macbeth skrupellos Mord auf Mord folgen. Mit der Wucht antiker Tragödien erzwingen sie eine Umkehrung der Verhältnisse, stürzen ein ganzes Land in Leid und Chaos. Und erliegen zuletzt selbst dem Wahnsinn. Verdis Oper steigt tief ein in die elementaren und widersprüchlichen Themen menschlichen Seins. In einem Panoptikum des Schreckens, geprägt von Gewalt und Aggression, begegnet dem Publikum ein in inniger Liebe verbundenes Paar...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel nach dem Roman von Fatma Aydemir
Regie: Hakan Savas Mican; mit Tilo Werner, Oda Thormeyer, Gina Haller, Sinan Güleç, Moné Sharifi, Cino Djavid, Oska Melina Borcherding
„Dschinns“, der Bestsellerroman von Fatma Aydemir, erzählt aus sechs Perspektiven von Brüchen und Bindungen – und von dem, was eine Familie trotz allem zusammenhält. Regisseur Hakan Savas Mican webt diese Erzählfäden auf der Bühne zu einem feinen Geflecht. Die Familie begegnet sich neu – zwischen Erinnerung, Verlust und Zuneigung.
Hüseyin ist tot. Dreißig Jahre hat er in Deutschland gelebt, gearbeitet, geschwiegen. Kurz vor seinem Tod kauft er eine Wohnung in Istanbul – als Versprechen auf ein anderes Leben. Zu seiner Beerdigung kommt die Familie Yilmaz nach Jahren erstmals wieder zusammen.
Schauspiel nach der Kurzgeschichte von Annie Proulx
Regie: Michael Schachermaier
Annie Proulx erzählt von wortkargen Männern, Bergen und überwältigenden Gefühlen. Ihre Geschichte brach bei ihrem Erscheinen mit den Konventionen des Western-Genres und rechnete ab mit einer harten, männlichen Welt. Ein poetisches Stück über das, was passiert, wenn man nicht sein darf, wer man ist und nicht lieben kann, wen man will.
Zwei Cowboys hüten gemeinsam Schafherden. In der Einsamkeit der Natur kommen sie sich näher und es entwickelt sich eine Liebe, die in ihrer Welt keinen Platz findet.
Schauspiel von Johannes Kaetzler & Gerhard Seidel nach der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm; Plattdeutsch: Cornelia Ehlers; mit Konstantin Graudus, Flavio Kiener, Birte Kretschmer, Rabea Lübbe, Marco Reimers, Gerlind Rosenbusch
Uwe Timm beschreibt in seiner berühmten Novelle die unwahrscheinliche Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe in schwierigen Zeiten.
Lena Brücker wird im hohen Alter von einem Schriftsteller im Pflegeheim besucht. Er erzählt ihr, er habe an ihrem Imbissstand am Großneumarkt die angeblich von ihr erfundene Currywurst genossen... Jahrzehnte zuvor, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, begegnet sie dem jungen Bootsmann Hermann Bremer. Plötzlicher Fliegeralarm treibt beide in einen Luftschutzbunker. Später lädt ihn Lena zu sich nach Hause ein. Hermann bleibt und wird fahnenflüchtig. Um ihn nicht wieder zu verlieren, verschweigt Lena Hermann das Ende des Krieges. Aber wie lang lässt sich eine solche Lüge aufrechterhalten?
Schauspiel von Joanna Murray-Smith
Mit Gesine Cukrowski u. a.
Eine bissige Gesellschaftskomödie über die komplexen Dynamiken moderner Beziehungen und Freundschaften.
Tess, Curtis, Bonnie und Annie wollen bei einem gemeinsamen Abendessen den Hochzeitstag von Tess und Curtis feiern. Für die anderen wirkt das Paar wie ein stabiles, harmonisches Beispiel für eine lange Ehe – bis die beiden ihre Trennungsabsichten verkünden. Diese Nachricht hat nicht nur Konsequenzen für das Ex-Ehepaar, sondern auch für die Freundschaft der vier. Die Diskussionen werden persönlicher, ehrlicher – und verletzender. Die Trennung des „Traumpaars“ lässt die bis dahin stabile soziale Ordnung des Vierergespanns zerbrechen und auch Bonnie und Annie ihre Beziehungen und ihre Verhaltensmuster hinterfragen.
Oper von Giuseppe Verdi nach der gleichnamigen Tragödie von William Shakespeare
In italienischer Sprache
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus (Sept.), Daniele Squeo (Okt.)
Inszenierung: Tobias Kratzer
Ein Opernthriller über die Macht des Schicksals und die Verlockungen der Macht. Doch wo beginnen Entscheidungsfreiheit und persönliche Schuld? Wo ist der Mensch amoralischen Schicksalsmächten unterworfen?
Um an die Macht zu kommen, lassen Macbeth und seine Frau Lady Macbeth skrupellos Mord auf Mord folgen. Mit der Wucht antiker Tragödien erzwingen sie eine Umkehrung der Verhältnisse, stürzen ein ganzes Land in Leid und Chaos. Und erliegen zuletzt selbst dem Wahnsinn. Verdis Oper steigt tief ein in die elementaren und widersprüchlichen Themen menschlichen Seins. In einem Panoptikum des Schreckens, geprägt von Gewalt und Aggression, begegnet dem Publikum ein in inniger Liebe verbundenes Paar...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel nach dem Roman von Fatma Aydemir
Regie: Hakan Savas Mican; mit Tilo Werner, Oda Thormeyer, Gina Haller, Sinan Güleç, Moné Sharifi, Cino Djavid, Oska Melina Borcherding
„Dschinns“, der Bestsellerroman von Fatma Aydemir, erzählt aus sechs Perspektiven von Brüchen und Bindungen – und von dem, was eine Familie trotz allem zusammenhält. Regisseur Hakan Savas Mican webt diese Erzählfäden auf der Bühne zu einem feinen Geflecht. Die Familie begegnet sich neu – zwischen Erinnerung, Verlust und Zuneigung.
Hüseyin ist tot. Dreißig Jahre hat er in Deutschland gelebt, gearbeitet, geschwiegen. Kurz vor seinem Tod kauft er eine Wohnung in Istanbul – als Versprechen auf ein anderes Leben. Zu seiner Beerdigung kommt die Familie Yilmaz nach Jahren erstmals wieder zusammen.
Schauspiel nach der Kurzgeschichte von Annie Proulx
Regie: Michael Schachermaier
Annie Proulx erzählt von wortkargen Männern, Bergen und überwältigenden Gefühlen. Ihre Geschichte brach bei ihrem Erscheinen mit den Konventionen des Western-Genres und rechnete ab mit einer harten, männlichen Welt. Ein poetisches Stück über das, was passiert, wenn man nicht sein darf, wer man ist und nicht lieben kann, wen man will.
Zwei Cowboys hüten gemeinsam Schafherden. In der Einsamkeit der Natur kommen sie sich näher und es entwickelt sich eine Liebe, die in ihrer Welt keinen Platz findet.
Schauspiel von Johannes Kaetzler & Gerhard Seidel nach der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm; Plattdeutsch: Cornelia Ehlers; mit Konstantin Graudus, Flavio Kiener, Birte Kretschmer, Rabea Lübbe, Marco Reimers, Gerlind Rosenbusch
Uwe Timm beschreibt in seiner berühmten Novelle die unwahrscheinliche Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe in schwierigen Zeiten.
Lena Brücker wird im hohen Alter von einem Schriftsteller im Pflegeheim besucht. Er erzählt ihr, er habe an ihrem Imbissstand am Großneumarkt die angeblich von ihr erfundene Currywurst genossen... Jahrzehnte zuvor, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, begegnet sie dem jungen Bootsmann Hermann Bremer. Plötzlicher Fliegeralarm treibt beide in einen Luftschutzbunker. Später lädt ihn Lena zu sich nach Hause ein. Hermann bleibt und wird fahnenflüchtig. Um ihn nicht wieder zu verlieren, verschweigt Lena Hermann das Ende des Krieges. Aber wie lang lässt sich eine solche Lüge aufrechterhalten?
Schauspiel von Joanna Murray-Smith
Mit Gesine Cukrowski u. a.
Eine bissige Gesellschaftskomödie über die komplexen Dynamiken moderner Beziehungen und Freundschaften.
Tess, Curtis, Bonnie und Annie wollen bei einem gemeinsamen Abendessen den Hochzeitstag von Tess und Curtis feiern. Für die anderen wirkt das Paar wie ein stabiles, harmonisches Beispiel für eine lange Ehe – bis die beiden ihre Trennungsabsichten verkünden. Diese Nachricht hat nicht nur Konsequenzen für das Ex-Ehepaar, sondern auch für die Freundschaft der vier. Die Diskussionen werden persönlicher, ehrlicher – und verletzender. Die Trennung des „Traumpaars“ lässt die bis dahin stabile soziale Ordnung des Vierergespanns zerbrechen und auch Bonnie und Annie ihre Beziehungen und ihre Verhaltensmuster hinterfragen.
Ballett von Igor Strawinsky – Oper von Maurice Ravel, in französischer Sprache
Musikalische Leitung: Vitali Alekseenok / N.N. (27.11.2026)
Inszenierung: Suzanne Andrade, Esme Appleton
Strawinskys Ballett „Petruschka“ erzählt von der Freiheitssehnsucht eines Clowns und Ravels Oper „L’Enfant et les Sortilèges“ von Gefühlsausbrüchen eines wütenden Kindes: Dieser Doppelabend des Künstlerkollektivs 1927 entführt das Publikum in überrraschende Abenteuerwelten voller Fantasie und Akrobatik. Ein vergnügliches Abenteuer zwischen Kunst und Animation, Traum und Wirklichkeit. Eine Oper zum Eintauchen – ein Erlebnis für Augen, Ohren und Fantasie.
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel nach der Kurzgeschichte von Annie Proulx
Regie: Michael Schachermaier
Annie Proulx erzählt von wortkargen Männern, Bergen und überwältigenden Gefühlen. Ihre Geschichte brach bei ihrem Erscheinen mit den Konventionen des Western-Genres und rechnete ab mit einer harten, männlichen Welt. Ein poetisches Stück über das, was passiert, wenn man nicht sein darf, wer man ist und nicht lieben kann, wen man will.
Zwei Cowboys hüten gemeinsam Schafherden. In der Einsamkeit der Natur kommen sie sich näher und es entwickelt sich eine Liebe, die in ihrer Welt keinen Platz findet.
Schauspiel nach dem Roman von Fatma Aydemir
Regie: Hakan Savas Mican; mit Tilo Werner, Oda Thormeyer, Gina Haller, Sinan Güleç, Moné Sharifi, Cino Djavid, Oska Melina Borcherding
„Dschinns“, der Bestsellerroman von Fatma Aydemir, erzählt aus sechs Perspektiven von Brüchen und Bindungen – und von dem, was eine Familie trotz allem zusammenhält. Regisseur Hakan Savas Mican webt diese Erzählfäden auf der Bühne zu einem feinen Geflecht. Die Familie begegnet sich neu – zwischen Erinnerung, Verlust und Zuneigung.
Hüseyin ist tot. Dreißig Jahre hat er in Deutschland gelebt, gearbeitet, geschwiegen. Kurz vor seinem Tod kauft er eine Wohnung in Istanbul – als Versprechen auf ein anderes Leben. Zu seiner Beerdigung kommt die Familie Yilmaz nach Jahren erstmals wieder zusammen.
Schauspiel von Johannes Kaetzler & Gerhard Seidel nach der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm; Plattdeutsch: Cornelia Ehlers; mit Konstantin Graudus, Flavio Kiener, Birte Kretschmer, Rabea Lübbe, Marco Reimers, Gerlind Rosenbusch
Uwe Timm beschreibt in seiner berühmten Novelle die unwahrscheinliche Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe in schwierigen Zeiten.
Lena Brücker wird im hohen Alter von einem Schriftsteller im Pflegeheim besucht. Er erzählt ihr, er habe an ihrem Imbissstand am Großneumarkt die angeblich von ihr erfundene Currywurst genossen... Jahrzehnte zuvor, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, begegnet sie dem jungen Bootsmann Hermann Bremer. Plötzlicher Fliegeralarm treibt beide in einen Luftschutzbunker. Später lädt ihn Lena zu sich nach Hause ein. Hermann bleibt und wird fahnenflüchtig. Um ihn nicht wieder zu verlieren, verschweigt Lena Hermann das Ende des Krieges. Aber wie lang lässt sich eine solche Lüge aufrechterhalten?
Schauspiel von Joanna Murray-Smith
Mit Gesine Cukrowski u. a.
Eine bissige Gesellschaftskomödie über die komplexen Dynamiken moderner Beziehungen und Freundschaften.
Tess, Curtis, Bonnie und Annie wollen bei einem gemeinsamen Abendessen den Hochzeitstag von Tess und Curtis feiern. Für die anderen wirkt das Paar wie ein stabiles, harmonisches Beispiel für eine lange Ehe – bis die beiden ihre Trennungsabsichten verkünden. Diese Nachricht hat nicht nur Konsequenzen für das Ex-Ehepaar, sondern auch für die Freundschaft der vier. Die Diskussionen werden persönlicher, ehrlicher – und verletzender. Die Trennung des „Traumpaars“ lässt die bis dahin stabile soziale Ordnung des Vierergespanns zerbrechen und auch Bonnie und Annie ihre Beziehungen und ihre Verhaltensmuster hinterfragen.
Ballett von Igor Strawinsky – Oper von Maurice Ravel, in französischer Sprache
Musikalische Leitung: Vitali Alekseenok / N.N. (27.11.2026)
Inszenierung: Suzanne Andrade, Esme Appleton
Strawinskys Ballett „Petruschka“ erzählt von der Freiheitssehnsucht eines Clowns und Ravels Oper „L’Enfant et les Sortilèges“ von Gefühlsausbrüchen eines wütenden Kindes: Dieser Doppelabend des Künstlerkollektivs 1927 entführt das Publikum in überrraschende Abenteuerwelten voller Fantasie und Akrobatik. Ein vergnügliches Abenteuer zwischen Kunst und Animation, Traum und Wirklichkeit. Eine Oper zum Eintauchen – ein Erlebnis für Augen, Ohren und Fantasie.
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel nach der Kurzgeschichte von Annie Proulx
Regie: Michael Schachermaier
Annie Proulx erzählt von wortkargen Männern, Bergen und überwältigenden Gefühlen. Ihre Geschichte brach bei ihrem Erscheinen mit den Konventionen des Western-Genres und rechnete ab mit einer harten, männlichen Welt. Ein poetisches Stück über das, was passiert, wenn man nicht sein darf, wer man ist und nicht lieben kann, wen man will.
Zwei Cowboys hüten gemeinsam Schafherden. In der Einsamkeit der Natur kommen sie sich näher und es entwickelt sich eine Liebe, die in ihrer Welt keinen Platz findet.
Schauspiel nach dem Roman von Fatma Aydemir
Regie: Hakan Savas Mican; mit Tilo Werner, Oda Thormeyer, Gina Haller, Sinan Güleç, Moné Sharifi, Cino Djavid, Oska Melina Borcherding
„Dschinns“, der Bestsellerroman von Fatma Aydemir, erzählt aus sechs Perspektiven von Brüchen und Bindungen – und von dem, was eine Familie trotz allem zusammenhält. Regisseur Hakan Savas Mican webt diese Erzählfäden auf der Bühne zu einem feinen Geflecht. Die Familie begegnet sich neu – zwischen Erinnerung, Verlust und Zuneigung.
Hüseyin ist tot. Dreißig Jahre hat er in Deutschland gelebt, gearbeitet, geschwiegen. Kurz vor seinem Tod kauft er eine Wohnung in Istanbul – als Versprechen auf ein anderes Leben. Zu seiner Beerdigung kommt die Familie Yilmaz nach Jahren erstmals wieder zusammen.
Schauspiel von Johannes Kaetzler & Gerhard Seidel nach der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm; Plattdeutsch: Cornelia Ehlers; mit Konstantin Graudus, Flavio Kiener, Birte Kretschmer, Rabea Lübbe, Marco Reimers, Gerlind Rosenbusch
Uwe Timm beschreibt in seiner berühmten Novelle die unwahrscheinliche Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe in schwierigen Zeiten.
Lena Brücker wird im hohen Alter von einem Schriftsteller im Pflegeheim besucht. Er erzählt ihr, er habe an ihrem Imbissstand am Großneumarkt die angeblich von ihr erfundene Currywurst genossen... Jahrzehnte zuvor, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, begegnet sie dem jungen Bootsmann Hermann Bremer. Plötzlicher Fliegeralarm treibt beide in einen Luftschutzbunker. Später lädt ihn Lena zu sich nach Hause ein. Hermann bleibt und wird fahnenflüchtig. Um ihn nicht wieder zu verlieren, verschweigt Lena Hermann das Ende des Krieges. Aber wie lang lässt sich eine solche Lüge aufrechterhalten?
Schauspiel von Joanna Murray-Smith
Mit Gesine Cukrowski u. a.
Eine bissige Gesellschaftskomödie über die komplexen Dynamiken moderner Beziehungen und Freundschaften.
Tess, Curtis, Bonnie und Annie wollen bei einem gemeinsamen Abendessen den Hochzeitstag von Tess und Curtis feiern. Für die anderen wirkt das Paar wie ein stabiles, harmonisches Beispiel für eine lange Ehe – bis die beiden ihre Trennungsabsichten verkünden. Diese Nachricht hat nicht nur Konsequenzen für das Ex-Ehepaar, sondern auch für die Freundschaft der vier. Die Diskussionen werden persönlicher, ehrlicher – und verletzender. Die Trennung des „Traumpaars“ lässt die bis dahin stabile soziale Ordnung des Vierergespanns zerbrechen und auch Bonnie und Annie ihre Beziehungen und ihre Verhaltensmuster hinterfragen.
Ein Lieberabend von Dietmar Loeffler (Regie und Musikalische Leitung)
Mit Antje Rietz, Dietmar Loeffler/Markus Schell, Angela Roy, Linda Hesse, Julia Lindholm, Jasper Middendorf
Nach 20 Jahren kommt der kultige Liederabend überarbeitet zurück auf die Bühne! Ein Abend voller Musik, zum herzhaften Lachen und zur Erwärmung der Seele!
Frauen auf der Suche nach der optimalen Partnerschaft stehen massiv unter Druck durch digitale Reizüberflutung seitens der sozialen Netzwerke wie Instagram oder TikTok, bei Dating mit Tinder oder Bumble. Da hilft nur ein Seminar bei Psychologin Christiane. Mit ihrem Workshop „Männerbeschaffungsmaßnahmen“ will die Psychologin gegensteuern und mit gemeinsamem Singen die einzigartigen Fähigkeiten von Frauen stärken: Empathie, Phantasie, soziale Kompetenz, Gerechtigkeitsgefühl und ihre vielen Emotionen. Denn wer seine Stimme kennt, kann laut und deutlich seine Meinung sagen und sich behaupten...
Schauspiel von Marina Carr
Regie: Elias Perrig
Das Stück erzählt hochemotional vom Leidensweg Klytämnestras nach der Opferung ihrer Tochter Iphigenie durch ihren Ehemann, den mykenischen König Agamemnon.
Die Griechen wollen gegen Troja in den Krieg ziehen. Agamemnon opfert seine Tochter Iphigenie auf Befehl des Orakels von Delphi – vermutlich eine politische Intrige, getarnt als göttliche Botschaft. Klytämnestra kommt zu spät, um ihre Tochter zu retten. Zehn Jahre später kehrt Agamemnon zu Klytämnestra und den Kindern in den Palast zurück. Als Kriegsbeute: die Prophetin Kassandra, die fortan sein Bett teilt...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Nach „Blood Brothers“ (deutsch „Blutsbrüder“), dem Original-Musical von Willy Russell, das über Jahrzehnte ein Dauerbrenner am Londoner West End war. Nun kommt es auf die Bühne des Ohnsorg Theaters mit Songs, die ins Ohr gehen, und einer schwungvollen Liveband.
Es ist die tragische Geschichte der Zwillinge Mickey und Edward, die von einander getrennt im Hamburg der 60er Jahre in höchst unterschiedlichen Verhältnissen aufwachsen und nichts von der Existenz des jeweils anderen wissen. Per Zufall lernen sie sich kennen und schließen Blutsbrüderschaft. Nichts kann sie auseinander bringen, wäre da nicht die soziale Ungleichheit, die ihre Lebenswege prägt und der schicksalhafte Pakt, den ihre Mütter einst geschlossen haben...
Schauspiel von Wolfgang Borchert
Regie: Ran Chai Bar-zvi
„Ein Mann kommt aus dem Krieg. Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist.“ Er ist müde, aber er kann nicht schlafen. Er will sterben, aber selbst der Tod will ihn nicht.
Eine Annäherung an das bekannte Drama um den Kriegsheimkehrer Beckmann, der für sich und sein Trauma in der Nachkriegsgesellschaft keinen Platz mehr findet. Wie soll er mit seiner Scham und der Schuld umgehen? Berührend und schonungslos erzählt Beckmann von der Suche nach Wärme, die die Kraft hätte, dem Schmerz entgegenzutreten.
Ein Opernspektakel von Gordon Kampe und Martin G. Berger in deutscher Sprache
frei nach dem Opernlibretto „Störtebeker und Jödge Michaels“ von Nicolaus Spieringk (1701) für eine verschollene Oper von Reinhard Keiser
Musikalische Leitung: Karsten Januschke; Inszenierung: Martin G. Berger
Mit Sophia Euskirchen, Peter Galliard, Daniel Kluge, Kady Evanyshyn, Narea Son, Annika Schlicht, N. N., Ida Aldrian, Nicholas Mogg, Hamburger Alsterspatzen, The Young ClassX Jugendchor, Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Wer rettet die Welt? Ein Piratenabenteuer auf der Suche nach dem Guten: Eine Gruppe von Teenagern macht sich auf den Weg, den Krisen der Gegenwart zu trotzen. Ihr Vorbild: Klaus Störtebeker – gefürchteter Pirat, Rächer der Unterdrückten und unsterbliche Legende. Ausgehend vom Libretto einer verschollenen Barockoper interpretiert dieses effektreiche Familienabenteuer den alten Mythos neu. Eine rasante Irrfahrt zwischen Fantasy-Thriller und Road Movie im einzigartigen Zelt-Ambiente der Kuppel Hamburg.
Ein Lieberabend von Dietmar Loeffler (Regie und Musikalische Leitung)
Mit Antje Rietz, Dietmar Loeffler/Markus Schell, Angela Roy, Linda Hesse, Julia Lindholm, Jasper Middendorf
Nach 20 Jahren kommt der kultige Liederabend überarbeitet zurück auf die Bühne! Ein Abend voller Musik, zum herzhaften Lachen und zur Erwärmung der Seele!
Frauen auf der Suche nach der optimalen Partnerschaft stehen massiv unter Druck durch digitale Reizüberflutung seitens der sozialen Netzwerke wie Instagram oder TikTok, bei Dating mit Tinder oder Bumble. Da hilft nur ein Seminar bei Psychologin Christiane. Mit ihrem Workshop „Männerbeschaffungsmaßnahmen“ will die Psychologin gegensteuern und mit gemeinsamem Singen die einzigartigen Fähigkeiten von Frauen stärken: Empathie, Phantasie, soziale Kompetenz, Gerechtigkeitsgefühl und ihre vielen Emotionen. Denn wer seine Stimme kennt, kann laut und deutlich seine Meinung sagen und sich behaupten...
Schauspiel von Marina Carr
Regie: Elias Perrig
Das Stück erzählt hochemotional vom Leidensweg Klytämnestras nach der Opferung ihrer Tochter Iphigenie durch ihren Ehemann, den mykenischen König Agamemnon.
Die Griechen wollen gegen Troja in den Krieg ziehen. Agamemnon opfert seine Tochter Iphigenie auf Befehl des Orakels von Delphi – vermutlich eine politische Intrige, getarnt als göttliche Botschaft. Klytämnestra kommt zu spät, um ihre Tochter zu retten. Zehn Jahre später kehrt Agamemnon zu Klytämnestra und den Kindern in den Palast zurück. Als Kriegsbeute: die Prophetin Kassandra, die fortan sein Bett teilt...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Nach „Blood Brothers“ (deutsch „Blutsbrüder“), dem Original-Musical von Willy Russell, das über Jahrzehnte ein Dauerbrenner am Londoner West End war. Nun kommt es auf die Bühne des Ohnsorg Theaters mit Songs, die ins Ohr gehen, und einer schwungvollen Liveband.
Es ist die tragische Geschichte der Zwillinge Mickey und Edward, die von einander getrennt im Hamburg der 60er Jahre in höchst unterschiedlichen Verhältnissen aufwachsen und nichts von der Existenz des jeweils anderen wissen. Per Zufall lernen sie sich kennen und schließen Blutsbrüderschaft. Nichts kann sie auseinander bringen, wäre da nicht die soziale Ungleichheit, die ihre Lebenswege prägt und der schicksalhafte Pakt, den ihre Mütter einst geschlossen haben...
Schauspiel von Wolfgang Borchert
Regie: Ran Chai Bar-zvi
„Ein Mann kommt aus dem Krieg. Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist.“ Er ist müde, aber er kann nicht schlafen. Er will sterben, aber selbst der Tod will ihn nicht.
Eine Annäherung an das bekannte Drama um den Kriegsheimkehrer Beckmann, der für sich und sein Trauma in der Nachkriegsgesellschaft keinen Platz mehr findet. Wie soll er mit seiner Scham und der Schuld umgehen? Berührend und schonungslos erzählt Beckmann von der Suche nach Wärme, die die Kraft hätte, dem Schmerz entgegenzutreten.
Ein Opernspektakel von Gordon Kampe und Martin G. Berger in deutscher Sprache
frei nach dem Opernlibretto „Störtebeker und Jödge Michaels“ von Nicolaus Spieringk (1701) für eine verschollene Oper von Reinhard Keiser
Musikalische Leitung: Karsten Januschke; Inszenierung: Martin G. Berger
Mit Sophia Euskirchen, Peter Galliard, Daniel Kluge, Kady Evanyshyn, Narea Son, Annika Schlicht, N. N., Ida Aldrian, Nicholas Mogg, Hamburger Alsterspatzen, The Young ClassX Jugendchor, Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Wer rettet die Welt? Ein Piratenabenteuer auf der Suche nach dem Guten: Eine Gruppe von Teenagern macht sich auf den Weg, den Krisen der Gegenwart zu trotzen. Ihr Vorbild: Klaus Störtebeker – gefürchteter Pirat, Rächer der Unterdrückten und unsterbliche Legende. Ausgehend vom Libretto einer verschollenen Barockoper interpretiert dieses effektreiche Familienabenteuer den alten Mythos neu. Eine rasante Irrfahrt zwischen Fantasy-Thriller und Road Movie im einzigartigen Zelt-Ambiente der Kuppel Hamburg.
Komödie von Neil Simon; Inszenierung: Nora Schumacher
Mit Konstantin Graudus, Frank Grupe, Birte Kretschmer, Marco Reimers, Lara-Maria Wichels
„Mit viel Retro-Charme startet das Ohnsorg Theater in die neue Spielzeit“ (NDR Hamburg Journal): Eine höchst amüsante Wohlfühlkomödie mit fünf liebenswerten Charakteren - inspiriert von der US-amerikanischen Filmkomödie „Barfuß im Park“ (1967) mit Jane Fonda und Robert Redford in den Hauptrollen. Nach einer stürmischen Flitterwoche beginnt das „richtige“ Eheleben für Paul und Conny. Schnell prallen nun ihre sehr unterschiedlichen Lebensauffassungen aufeinander: Paul ist ein überaus korrekter und aufstrebender Anwalt, Conny hingegen hat Spaß und Vergnügen zu ihren Lebensprinzipien erklärt. Als sich auch noch ein exzentrischer Nachbar in die junge Ehe einmischt, wird diese auf eine harte Probe gestellt – sehr zum Vergnügen des Publikums.
Vier neue Folgen nach der Kultserie „Der Tatortreiniger“ von Mizzi Meyer
Regie: Ulrich Bähnk; mit Ulrich Bähnk, Victoria Fleer, Jessica Kosmalla, Alexander Wipprecht
„Über den Wolken“: Bei der Reinigung des Tatorts wird Schotty vom Ehemann des Opfers überrascht – der seine Frau mit einer Axt ermordet hat.
„Anbieterwechsel“: Schotty putzt in einem Maklerbüro für Religionen und kommt mit der Besitzerin ins Gespräch über Gott und die Welt – und das Leben danach.
„Nicht über mein Sofa“: Einbruch bei einer wohlhabenden alten Dame, der Dieb verunglückt auf der Flucht tödlich. Schotty zweifelt: War es wirklich ein Unfall?
„Sind sie sicher?“: Schotty trifft auf einen sadistischen Geschäftsführer, der seine Mitarbeiter überwacht, massiv unter Druck setzt und manipuliert...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel von Friedrich Schiller
Regie: Anne Lenk
Das Drama einer unmöglichen Liebe zwischen Bürgerstochter Luise und Ferdinand, dem Sohn des Präsidenten am herzoglichen Hof: Weil der Standesunterschied ihrer Beziehung entgegensteht, wendet sich Ferdinand ab von der Welt seines Vaters und lebt nur für seine Liebe zu Luise. Mit ungeahnter Wucht erwächst daraus schließlich ein gesellschaftlicher Konflikt, der sich bis in die Reihen der Mächtigsten erstreckt und aufzeigt, wie politisch die Liebe ist. In einer Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin lässt Regisseurin Anne Lenk ihren Blick wandern in diesen Abgrund menschlicher Seelen und die Wechselwirkung auf das sie umgebende System.
Opern von Pietro Mascagni/ Ruggero Leoncavallo; in italienischer Sprache
Inszenierung: Gian-Carlo del Monaco; Musikalische Leitung: Giampaolo Bisanti
Zwei phantastische Inszenierungen um die Verwicklungen der Liebe und der rasenden Eifersucht mit dramatischem Ende.
CAVALLERIA RUSTICANA: Turiddu und Santuzza sind ein Paar, er hat ihr die Ehe versprochen. Doch dann begegnet er seiner alten Liebe Lola wieder...
I PAGLIACCI: Canio, Darsteller einer Schauspieltruppe, hat erfahren, dass seine Frau Nedda einen Geliebten hat. Als er diese Situation mit ihr auf der Bühne darstellt, wird aus dem Spiel tödlicher Ernst…
Schauspiel von Isobel McArthur, nach dem Roman von Jane Austen
Regie: Christopher Tölle
Mit Anna Maria Mühe, Johanna Asch, Mackie Heilmann, Nadine Schori, Birthe Wolter
In dieser Neuinterpretation von Jane Austens Klassiker spielen fünf Schauspielerinnen alle Personen des Romans und schildern die Geschichte aus Sicht der Dienstmädchen: als eine Erzählung von weiblicher Selbstbestimmung und ökonomischer Abhängigkeit – modern, rasant, witzig und feministisch, gewürzt mit Slapstick und Popsongs: „Es ist die Party der Powerfrauen. Ein irrwitziges, rauschhaftes und überdrehtes Spektakel...“ (rbb Inforadio)
Mrs. Bennet hat, neben einem nutzlosen Ehemann, fünf ledige Töchter – alle im heiratsfähigen Alter. Nach patriarchalem Erbrecht muss sich mindestens eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um das Erbe der Familie zu sichern. Da erscheint Charles Bingley: reich, schön, stark, mysteriös – und noch zu haben! Aber ist das wirklich der perfekte Schwiegersohn?
Komödie von Neil Simon; Inszenierung: Nora Schumacher
Mit Konstantin Graudus, Frank Grupe, Birte Kretschmer, Marco Reimers, Lara-Maria Wichels
„Mit viel Retro-Charme startet das Ohnsorg Theater in die neue Spielzeit“ (NDR Hamburg Journal): Eine höchst amüsante Wohlfühlkomödie mit fünf liebenswerten Charakteren - inspiriert von der US-amerikanischen Filmkomödie „Barfuß im Park“ (1967) mit Jane Fonda und Robert Redford in den Hauptrollen. Nach einer stürmischen Flitterwoche beginnt das „richtige“ Eheleben für Paul und Conny. Schnell prallen nun ihre sehr unterschiedlichen Lebensauffassungen aufeinander: Paul ist ein überaus korrekter und aufstrebender Anwalt, Conny hingegen hat Spaß und Vergnügen zu ihren Lebensprinzipien erklärt. Als sich auch noch ein exzentrischer Nachbar in die junge Ehe einmischt, wird diese auf eine harte Probe gestellt – sehr zum Vergnügen des Publikums.
Vier neue Folgen nach der Kultserie „Der Tatortreiniger“ von Mizzi Meyer
Regie: Ulrich Bähnk; mit Ulrich Bähnk, Victoria Fleer, Jessica Kosmalla, Alexander Wipprecht
„Über den Wolken“: Bei der Reinigung des Tatorts wird Schotty vom Ehemann des Opfers überrascht – der seine Frau mit einer Axt ermordet hat.
„Anbieterwechsel“: Schotty putzt in einem Maklerbüro für Religionen und kommt mit der Besitzerin ins Gespräch über Gott und die Welt – und das Leben danach.
„Nicht über mein Sofa“: Einbruch bei einer wohlhabenden alten Dame, der Dieb verunglückt auf der Flucht tödlich. Schotty zweifelt: War es wirklich ein Unfall?
„Sind sie sicher?“: Schotty trifft auf einen sadistischen Geschäftsführer, der seine Mitarbeiter überwacht, massiv unter Druck setzt und manipuliert...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel von Friedrich Schiller
Regie: Anne Lenk
Das Drama einer unmöglichen Liebe zwischen Bürgerstochter Luise und Ferdinand, dem Sohn des Präsidenten am herzoglichen Hof: Weil der Standesunterschied ihrer Beziehung entgegensteht, wendet sich Ferdinand ab von der Welt seines Vaters und lebt nur für seine Liebe zu Luise. Mit ungeahnter Wucht erwächst daraus schließlich ein gesellschaftlicher Konflikt, der sich bis in die Reihen der Mächtigsten erstreckt und aufzeigt, wie politisch die Liebe ist. In einer Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin lässt Regisseurin Anne Lenk ihren Blick wandern in diesen Abgrund menschlicher Seelen und die Wechselwirkung auf das sie umgebende System.
Opern von Pietro Mascagni/ Ruggero Leoncavallo; in italienischer Sprache
Inszenierung: Gian-Carlo del Monaco; Musikalische Leitung: Giampaolo Bisanti
Zwei phantastische Inszenierungen um die Verwicklungen der Liebe und der rasenden Eifersucht mit dramatischem Ende.
CAVALLERIA RUSTICANA: Turiddu und Santuzza sind ein Paar, er hat ihr die Ehe versprochen. Doch dann begegnet er seiner alten Liebe Lola wieder...
I PAGLIACCI: Canio, Darsteller einer Schauspieltruppe, hat erfahren, dass seine Frau Nedda einen Geliebten hat. Als er diese Situation mit ihr auf der Bühne darstellt, wird aus dem Spiel tödlicher Ernst…
Schauspiel von Isobel McArthur, nach dem Roman von Jane Austen
Regie: Christopher Tölle
Mit Anna Maria Mühe, Johanna Asch, Mackie Heilmann, Nadine Schori, Birthe Wolter
In dieser Neuinterpretation von Jane Austens Klassiker spielen fünf Schauspielerinnen alle Personen des Romans und schildern die Geschichte aus Sicht der Dienstmädchen: als eine Erzählung von weiblicher Selbstbestimmung und ökonomischer Abhängigkeit – modern, rasant, witzig und feministisch, gewürzt mit Slapstick und Popsongs: „Es ist die Party der Powerfrauen. Ein irrwitziges, rauschhaftes und überdrehtes Spektakel...“ (rbb Inforadio)
Mrs. Bennet hat, neben einem nutzlosen Ehemann, fünf ledige Töchter – alle im heiratsfähigen Alter. Nach patriarchalem Erbrecht muss sich mindestens eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um das Erbe der Familie zu sichern. Da erscheint Charles Bingley: reich, schön, stark, mysteriös – und noch zu haben! Aber ist das wirklich der perfekte Schwiegersohn?
Kriminalkomödie von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer
Inszenierung: Marc Becker; mit Oskar Ketelhut, Beate Kiupel, Birte Kretschmer, Meike Meiners
Eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien der letzten Jahrzehnte. Auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung hat sie nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren.
Sein halbes Leben ist Diener Rudolf den wohlhabenden Schwestern Charlotte, Cäcilie und Clementine treusorgend ergeben – sowohl im Haushalt als auch in amourösen Angelegenheiten. Doch Rudolf hat genug von der jahrelangen Plackerei und bittet die Damen um vorzeitige Auszahlung des ihm versprochenen Erbes, um endlich seine langersehnte Weltreise anzutreten. Aber die drei Schwestern denken gar nicht daran, ihr Vermögen mit ihm zu teilen. Und so beginnt ein köstlich-böses Spiel um Macht, Kontrolle – und ums Überleben.
Kriminalkomödie von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer
Inszenierung: Marc Becker; mit Oskar Ketelhut, Beate Kiupel, Birte Kretschmer, Meike Meiners
Eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien der letzten Jahrzehnte. Auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung hat sie nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren.
Sein halbes Leben ist Diener Rudolf den wohlhabenden Schwestern Charlotte, Cäcilie und Clementine treusorgend ergeben – sowohl im Haushalt als auch in amourösen Angelegenheiten. Doch Rudolf hat genug von der jahrelangen Plackerei und bittet die Damen um vorzeitige Auszahlung des ihm versprochenen Erbes, um endlich seine langersehnte Weltreise anzutreten. Aber die drei Schwestern denken gar nicht daran, ihr Vermögen mit ihm zu teilen. Und so beginnt ein köstlich-böses Spiel um Macht, Kontrolle – und ums Überleben.
Vier neue Folgen nach der Kultserie „Der Tatortreiniger“ von Mizzi Meyer
Regie: Ulrich Bähnk; mit Ulrich Bähnk, Victoria Fleer, Jessica Kosmalla, Alexander Wipprecht
„Über den Wolken“: Bei der Reinigung des Tatorts wird Schotty vom Ehemann des Opfers überrascht – der seine Frau mit einer Axt ermordet hat.
„Anbieterwechsel“: Schotty putzt in einem Maklerbüro für Religionen und kommt mit der Besitzerin ins Gespräch über Gott und die Welt – und das Leben danach.
„Nicht über mein Sofa“: Einbruch bei einer wohlhabenden alten Dame, der Dieb verunglückt auf der Flucht tödlich. Schotty zweifelt: War es wirklich ein Unfall?
„Sind sie sicher?“: Schotty trifft auf einen sadistischen Geschäftsführer, der seine Mitarbeiter überwacht, massiv unter Druck setzt und manipuliert...
Weihnachtliche Lesung mit Clemens von Ramin; musikalische Begleitung: Radmila Besic (Gitarre)
Wer erinnert sich nicht gerne an all die schönen Weihnachtsfeste vergangener Jahre. Zeit der Kindheit, des Staunens, der Gerüche und Erwartungen. Wie könnten wir uns schöner auf das Fest einstimmen, als dem beliebten Hamburger Vorleser Clemens von Ramin zu lauschen, der mit heiteren, besinnlichen, ironischen oder liebevollen Geschichten erzählen wird, wie Autoren wie Karl Heinrich Waggerl, Astrid Lindgren, Ephraim Kishon, Hans Scheibner und andere die Weihnachtszeit erlebt und empfunden haben.
Schauspiel von Friedrich Schiller
Regie: Anne Lenk
Das Drama einer unmöglichen Liebe zwischen Bürgerstochter Luise und Ferdinand, dem Sohn des Präsidenten am herzoglichen Hof: Weil der Standesunterschied ihrer Beziehung entgegensteht, wendet sich Ferdinand ab von der Welt seines Vaters und lebt nur für seine Liebe zu Luise. Mit ungeahnter Wucht erwächst daraus schließlich ein gesellschaftlicher Konflikt, der sich bis in die Reihen der Mächtigsten erstreckt und aufzeigt, wie politisch die Liebe ist. In einer Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin lässt Regisseurin Anne Lenk ihren Blick wandern in diesen Abgrund menschlicher Seelen und die Wechselwirkung auf das sie umgebende System.
Opern von Pietro Mascagni/ Ruggero Leoncavallo; in italienischer Sprache
Inszenierung: Gian-Carlo del Monaco; Musikalische Leitung: Giampaolo Bisanti
Zwei phantastische Inszenierungen um die Verwicklungen der Liebe und der rasenden Eifersucht mit dramatischem Ende.
CAVALLERIA RUSTICANA: Turiddu und Santuzza sind ein Paar, er hat ihr die Ehe versprochen. Doch dann begegnet er seiner alten Liebe Lola wieder...
I PAGLIACCI: Canio, Darsteller einer Schauspieltruppe, hat erfahren, dass seine Frau Nedda einen Geliebten hat. Als er diese Situation mit ihr auf der Bühne darstellt, wird aus dem Spiel tödlicher Ernst…
Schauspiel von Isobel McArthur, nach dem Roman von Jane Austen
Regie: Christopher Tölle
Mit Anna Maria Mühe, Johanna Asch, Mackie Heilmann, Nadine Schori, Birthe Wolter
In dieser Neuinterpretation von Jane Austens Klassiker spielen fünf Schauspielerinnen alle Personen des Romans und schildern die Geschichte aus Sicht der Dienstmädchen: als eine Erzählung von weiblicher Selbstbestimmung und ökonomischer Abhängigkeit – modern, rasant, witzig und feministisch, gewürzt mit Slapstick und Popsongs: „Es ist die Party der Powerfrauen. Ein irrwitziges, rauschhaftes und überdrehtes Spektakel...“ (rbb Inforadio)
Mrs. Bennet hat, neben einem nutzlosen Ehemann, fünf ledige Töchter – alle im heiratsfähigen Alter. Nach patriarchalem Erbrecht muss sich mindestens eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um das Erbe der Familie zu sichern. Da erscheint Charles Bingley: reich, schön, stark, mysteriös – und noch zu haben! Aber ist das wirklich der perfekte Schwiegersohn?