Schauspiel nach dem Roman von Georg Büchner
Regie: Kathrin Mayr
Mit Aaron Brömmelhaup, Nina Carolin, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Stefan Schießleder
In seinem Revolutionsstück „Dantons Tod“ stellt Georg Büchner schon 1834 die bis heute gültige Frage, welche Mittel im politischen Kampf legitim sind. Er zeichnet ein eindrucksvolles Bild vom Ringen um Humanität: Wie weit darf man für seine Ideale gehen?
Mitten in der französischen Revolution: Der Revolutionsführer Danton fordert einen liberalen Staat und ein Ende der Schreckensherrschaft seines ehemaligen Kampfgefährten und jetzigen Kontrahenten Robespierre. Dieser betrachtet Dantons Forderungen als Verrat an der Revolution und lässt ihn und seine Anhänger verhaften und schließlich exekutieren.
Kriminalstück von Ferdinand von Schirach
Regie: Axel Schneider; Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian
In seinem neuen Theaterstück beschäftigt sich Bestsellerautor Ferdinand von Schirach mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Nach „Gott“ im Altonaer Theater ist „Sie sagt. Er sagt.“ das zweite packende Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach, das Axel Schneider, diesmal als Saisoneröffnung in den Hamburger Kammerspielen, inszenieren wird.
Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.
Dirigent: Oscar Jockel
Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran
2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.
Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86
Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40
Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!
Regie: Corny Littmann
Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…
Schauspiel nach der Komödie von William Shakespeare
Regie: Anne Lenk
Mit Denis Grafe, Franziska Machens, Gloria Odosi, Jannik Hinsch, Jeremy Mockridge, Moné Sharifi, Oda Thormeyer, Rosa Thormeyer, Samuel Mikel, Tim Porath
Gemeinsam mit dem Orchester im Treppenhaus fragen Anne Lenk und das Ensemble nach den Möglichkeiten der Liebe in einer Welt, die sie verloren zu haben scheint. Eine Inszenierung, inspiriert von Shakespeares „Was ihr wollt“, der wohl am häufigsten gespielte Komödie, einem virtuosen Verwirrspiel der Liebe, wo jeder mit jedem die Rollen tauscht und vorgibt, jemand anderes zu sein. Dieses Liebeschaos vollzieht sich in Illyrien, einem wundersamen Ort am Meer, bevölkert von egozentrischen und närrischen Menschen. Doch wer glaubt, die Liebe sucht ihr Gegenüber, irrt. Das Zentrum der Liebe ist zumeist der- oder diejenige selbst.
Schauspiel nach dem Roman von Ernest Hemingway, in Kooperation mit dem Theater Lindenhof in Melchingen; Regie: Luca Zahn; mit Stefan Hallmayer
Zusammen mit dem vielfach ausgezeichneten Theater Lindenhof in Melchingen bringt das Altonaer Theater Hemingways Literaturklassiker auf die Bühne. Die berühmte, bewegende Geschichte über Mut, Einsamkeit und den unbezwingbaren Willen fasziniert seit Generationen – ein poetisches Drama über das Leben und den Kampf gegen die Elemente. Der großartige Schauspieler Stefan Hallmayer, mehrfacher Gewinner des Monika-Bleibtreu-Preises, verabschiedet sich mit diesem Stück von der Bühne.
Santiago, ein alter Fischer aus Kuba, ist verzweifelt: Seit 84 Tagen hat er keinen Fisch mehr gefangen – doch er gibt nicht auf. Mit eiserner Entschlossenheit begibt er sich in ein letztes großes Abenteuer, um einen gewaltigen Marlin zu fangen. Was folgt, ist ein unaufhörlicher, tagelanger Kampf zwischen Mensch und Natur. Inmitten der Weite des Ozeans kämpft Santiago nicht nur gegen den Fisch, sondern auch gegen die eigenen körperlichen Grenzen und die Einsamkeit seines Lebens.
Drei Meisterwerke - zwei Jahrhunderte - eine Narration
von Robert Schumann, Béla Bartók und Alexander Zemlinsky, in deutscher und ungarischer Sprache; Inszenierung: Tobias Kratzer; Musikalische Leitung: Karina Canellakis
Eine Verbindung dreier stilistisch kontrastierender Werke, bei denen Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ auf den szenischen Prolog von Schumanns „Frauenliebe und –leben“ folgt und Zemlinskys „Eine florentinische Tragödie“ den Abschluss bildet. Dabei werden aus den vermeintlichen Einzelschicksalen Panoramen von Sitte und Moral unserer Vergangenheit und Gegenwart. Begehren die Menschen in allen Zeiten gleich? Wo liegen Unterschiede? Als Solistinnen werden unter anderem Kate Lindsey, Annette Dasch, Marlis Petersen sowie Elsa Dreisig zu erleben sein. Die musikalische Leitung übernimmt die international gefeierte Dirigentin Karina Canellakis.
FRAUENLIEBE UND LEBEN
Robert Schumann: Acht Lieder für Singstimme und Klavier op. 42 (1840)
Libretto: Adelbert von Chamisso
Kate Lindsey (Sängerin), Èric le Sage (Pianist)
HERZOG BLAUBARTS BURG
Oper in einem Akt (1918) von Béla Bartók
Libretto: Béla Balázs
Johan Reuter (Blaubart), Annika Schlicht (Judith)
EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE
Oper in einem Akt (1917) von Alexander Zemlinsky
Libretto: Alexander Zemlinsky nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung in der Übersetzung von Max Meyerfeld
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Johan Reuter (Simone), Ambur Braid (Bianca), Thomas Blondelle (Guido)
Eine Revue von Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz, Katja Wolff
Regie: Katja Wolff
Mit Angelika Mann, Charlotte Heinke, Heike Jonca/Patricia Hodel, Nini Stadlmann
Seit 2010 begeisterte die Wechseljahre-Revue „Heiße Zeiten“ bundesweit das Publikum. Nun stehen die vier Damen im Nachfolge-Stück „Höchste Zeit!“ vor den großen Fragen rund um Liebe, Ehe und den (un)perfekten Partner. Mit viel Humor, Situationskomik und legendären Hits der 70er bis 90er Jahre (mit neuen deutschen Texten) erleben die Zuschauer und Zuschauerinnen in dieser Musicalkomödie einen turbulenten Hochzeitsabend voller Überraschungen, Herz und Champagner.
Für jedes vor- und nacheheliche Problem treffen die vier Damen genau den richtigen Ton: mal unverblümt, mal zornig, mal schnippisch – aber stets erfrischend! Die Zuschauer erwartet nach bewährtem Rezept ein brüllend komischer Abend über vier Ladys im Hochzeitsrausch. Dass dabei nicht alles glattgeht, versteht sich von selbst!
Schauspiel nach dem Roman von Georg Büchner
Regie: Kathrin Mayr
Mit Aaron Brömmelhaup, Nina Carolin, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Stefan Schießleder
In seinem Revolutionsstück „Dantons Tod“ stellt Georg Büchner schon 1834 die bis heute gültige Frage, welche Mittel im politischen Kampf legitim sind. Er zeichnet ein eindrucksvolles Bild vom Ringen um Humanität: Wie weit darf man für seine Ideale gehen?
Mitten in der französischen Revolution: Der Revolutionsführer Danton fordert einen liberalen Staat und ein Ende der Schreckensherrschaft seines ehemaligen Kampfgefährten und jetzigen Kontrahenten Robespierre. Dieser betrachtet Dantons Forderungen als Verrat an der Revolution und lässt ihn und seine Anhänger verhaften und schließlich exekutieren.
Kriminalstück von Ferdinand von Schirach
Regie: Axel Schneider; Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian
In seinem neuen Theaterstück beschäftigt sich Bestsellerautor Ferdinand von Schirach mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Nach „Gott“ im Altonaer Theater ist „Sie sagt. Er sagt.“ das zweite packende Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach, das Axel Schneider, diesmal als Saisoneröffnung in den Hamburger Kammerspielen, inszenieren wird.
Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.
Dirigent: Oscar Jockel
Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran
2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.
Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86
Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40
Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!
Regie: Corny Littmann
Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…
Schauspiel nach der Komödie von William Shakespeare
Regie: Anne Lenk
Mit Denis Grafe, Franziska Machens, Gloria Odosi, Jannik Hinsch, Jeremy Mockridge, Moné Sharifi, Oda Thormeyer, Rosa Thormeyer, Samuel Mikel, Tim Porath
Gemeinsam mit dem Orchester im Treppenhaus fragen Anne Lenk und das Ensemble nach den Möglichkeiten der Liebe in einer Welt, die sie verloren zu haben scheint. Eine Inszenierung, inspiriert von Shakespeares „Was ihr wollt“, der wohl am häufigsten gespielte Komödie, einem virtuosen Verwirrspiel der Liebe, wo jeder mit jedem die Rollen tauscht und vorgibt, jemand anderes zu sein. Dieses Liebeschaos vollzieht sich in Illyrien, einem wundersamen Ort am Meer, bevölkert von egozentrischen und närrischen Menschen. Doch wer glaubt, die Liebe sucht ihr Gegenüber, irrt. Das Zentrum der Liebe ist zumeist der- oder diejenige selbst.
Schauspiel nach dem Roman von Ernest Hemingway, in Kooperation mit dem Theater Lindenhof in Melchingen; Regie: Luca Zahn; mit Stefan Hallmayer
Zusammen mit dem vielfach ausgezeichneten Theater Lindenhof in Melchingen bringt das Altonaer Theater Hemingways Literaturklassiker auf die Bühne. Die berühmte, bewegende Geschichte über Mut, Einsamkeit und den unbezwingbaren Willen fasziniert seit Generationen – ein poetisches Drama über das Leben und den Kampf gegen die Elemente. Der großartige Schauspieler Stefan Hallmayer, mehrfacher Gewinner des Monika-Bleibtreu-Preises, verabschiedet sich mit diesem Stück von der Bühne.
Santiago, ein alter Fischer aus Kuba, ist verzweifelt: Seit 84 Tagen hat er keinen Fisch mehr gefangen – doch er gibt nicht auf. Mit eiserner Entschlossenheit begibt er sich in ein letztes großes Abenteuer, um einen gewaltigen Marlin zu fangen. Was folgt, ist ein unaufhörlicher, tagelanger Kampf zwischen Mensch und Natur. Inmitten der Weite des Ozeans kämpft Santiago nicht nur gegen den Fisch, sondern auch gegen die eigenen körperlichen Grenzen und die Einsamkeit seines Lebens.
Drei Meisterwerke - zwei Jahrhunderte - eine Narration
von Robert Schumann, Béla Bartók und Alexander Zemlinsky, in deutscher und ungarischer Sprache; Inszenierung: Tobias Kratzer; Musikalische Leitung: Karina Canellakis
Eine Verbindung dreier stilistisch kontrastierender Werke, bei denen Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ auf den szenischen Prolog von Schumanns „Frauenliebe und –leben“ folgt und Zemlinskys „Eine florentinische Tragödie“ den Abschluss bildet. Dabei werden aus den vermeintlichen Einzelschicksalen Panoramen von Sitte und Moral unserer Vergangenheit und Gegenwart. Begehren die Menschen in allen Zeiten gleich? Wo liegen Unterschiede? Als Solistinnen werden unter anderem Kate Lindsey, Annette Dasch, Marlis Petersen sowie Elsa Dreisig zu erleben sein. Die musikalische Leitung übernimmt die international gefeierte Dirigentin Karina Canellakis.
FRAUENLIEBE UND LEBEN
Robert Schumann: Acht Lieder für Singstimme und Klavier op. 42 (1840)
Libretto: Adelbert von Chamisso
Kate Lindsey (Sängerin), Èric le Sage (Pianist)
HERZOG BLAUBARTS BURG
Oper in einem Akt (1918) von Béla Bartók
Libretto: Béla Balázs
Johan Reuter (Blaubart), Annika Schlicht (Judith)
EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE
Oper in einem Akt (1917) von Alexander Zemlinsky
Libretto: Alexander Zemlinsky nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung in der Übersetzung von Max Meyerfeld
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Johan Reuter (Simone), Ambur Braid (Bianca), Thomas Blondelle (Guido)
Eine Revue von Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz, Katja Wolff
Regie: Katja Wolff
Mit Angelika Mann, Charlotte Heinke, Heike Jonca/Patricia Hodel, Nini Stadlmann
Seit 2010 begeisterte die Wechseljahre-Revue „Heiße Zeiten“ bundesweit das Publikum. Nun stehen die vier Damen im Nachfolge-Stück „Höchste Zeit!“ vor den großen Fragen rund um Liebe, Ehe und den (un)perfekten Partner. Mit viel Humor, Situationskomik und legendären Hits der 70er bis 90er Jahre (mit neuen deutschen Texten) erleben die Zuschauer und Zuschauerinnen in dieser Musicalkomödie einen turbulenten Hochzeitsabend voller Überraschungen, Herz und Champagner.
Für jedes vor- und nacheheliche Problem treffen die vier Damen genau den richtigen Ton: mal unverblümt, mal zornig, mal schnippisch – aber stets erfrischend! Die Zuschauer erwartet nach bewährtem Rezept ein brüllend komischer Abend über vier Ladys im Hochzeitsrausch. Dass dabei nicht alles glattgeht, versteht sich von selbst!
Schauspiel nach dem Roman von Georg Büchner
Regie: Kathrin Mayr
Mit Aaron Brömmelhaup, Nina Carolin, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Stefan Schießleder
In seinem Revolutionsstück „Dantons Tod“ stellt Georg Büchner schon 1834 die bis heute gültige Frage, welche Mittel im politischen Kampf legitim sind. Er zeichnet ein eindrucksvolles Bild vom Ringen um Humanität: Wie weit darf man für seine Ideale gehen?
Mitten in der französischen Revolution: Der Revolutionsführer Danton fordert einen liberalen Staat und ein Ende der Schreckensherrschaft seines ehemaligen Kampfgefährten und jetzigen Kontrahenten Robespierre. Dieser betrachtet Dantons Forderungen als Verrat an der Revolution und lässt ihn und seine Anhänger verhaften und schließlich exekutieren.
Kriminalstück von Ferdinand von Schirach
Regie: Axel Schneider; Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian
In seinem neuen Theaterstück beschäftigt sich Bestsellerautor Ferdinand von Schirach mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Nach „Gott“ im Altonaer Theater ist „Sie sagt. Er sagt.“ das zweite packende Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach, das Axel Schneider, diesmal als Saisoneröffnung in den Hamburger Kammerspielen, inszenieren wird.
Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.
Dirigent: Oscar Jockel
Solo-Horn: Tillmann Höfs, Dette Alpheis, Anton Schultze, Simen Fegran
2025 feierte die „junge norddeutsche philharmonie“ ihren 15. Geburtstag! Das Jugendorchester besteht größtenteils aus Studierenden deutscher Musikhochschulen und auch anderer Fachrichtungen. Das Orchester wurde 2017 als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen” prämiert, 2018 für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert und hat 2020 den WÜRTH-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland erhalten.
Mélanie Bonis: Trois Femmes de Légende: „Salomé“, op. 100 Nr. 2; „Ophélie“ op. 165 Nr. 2; „Cléopâtra“ op. 18 Nr. 2
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86
Richard Strauss: Ein Heldenleben, op. 40
Die „junge norddeutsche philharmonie“ hat mit Künstlern wie Fazil Say, Daniel Müller-Schott oder Nils Mönkemeyer kooperiert, tritt regelmäßig auf bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Fuchsbau Festival und dem Reeperbahn Festival und ist häufiger Gast in bedeutenden Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Konzerthaus Berlin. Seit 2018 realisiert die „junge norddeutsche philharmonie“ mit dem Detect Classic Festival ihr eigenes Festival, das sich der Fusion von klassischer und elektronischer Livemusik widmet.
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!
Regie: Corny Littmann
Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…
Schauspiel nach der Komödie von William Shakespeare
Regie: Anne Lenk
Mit Denis Grafe, Franziska Machens, Gloria Odosi, Jannik Hinsch, Jeremy Mockridge, Moné Sharifi, Oda Thormeyer, Rosa Thormeyer, Samuel Mikel, Tim Porath
Gemeinsam mit dem Orchester im Treppenhaus fragen Anne Lenk und das Ensemble nach den Möglichkeiten der Liebe in einer Welt, die sie verloren zu haben scheint. Eine Inszenierung, inspiriert von Shakespeares „Was ihr wollt“, der wohl am häufigsten gespielte Komödie, einem virtuosen Verwirrspiel der Liebe, wo jeder mit jedem die Rollen tauscht und vorgibt, jemand anderes zu sein. Dieses Liebeschaos vollzieht sich in Illyrien, einem wundersamen Ort am Meer, bevölkert von egozentrischen und närrischen Menschen. Doch wer glaubt, die Liebe sucht ihr Gegenüber, irrt. Das Zentrum der Liebe ist zumeist der- oder diejenige selbst.
Schauspiel nach dem Roman von Ernest Hemingway, in Kooperation mit dem Theater Lindenhof in Melchingen; Regie: Luca Zahn; mit Stefan Hallmayer
Zusammen mit dem vielfach ausgezeichneten Theater Lindenhof in Melchingen bringt das Altonaer Theater Hemingways Literaturklassiker auf die Bühne. Die berühmte, bewegende Geschichte über Mut, Einsamkeit und den unbezwingbaren Willen fasziniert seit Generationen – ein poetisches Drama über das Leben und den Kampf gegen die Elemente. Der großartige Schauspieler Stefan Hallmayer, mehrfacher Gewinner des Monika-Bleibtreu-Preises, verabschiedet sich mit diesem Stück von der Bühne.
Santiago, ein alter Fischer aus Kuba, ist verzweifelt: Seit 84 Tagen hat er keinen Fisch mehr gefangen – doch er gibt nicht auf. Mit eiserner Entschlossenheit begibt er sich in ein letztes großes Abenteuer, um einen gewaltigen Marlin zu fangen. Was folgt, ist ein unaufhörlicher, tagelanger Kampf zwischen Mensch und Natur. Inmitten der Weite des Ozeans kämpft Santiago nicht nur gegen den Fisch, sondern auch gegen die eigenen körperlichen Grenzen und die Einsamkeit seines Lebens.
Drei Meisterwerke - zwei Jahrhunderte - eine Narration
von Robert Schumann, Béla Bartók und Alexander Zemlinsky, in deutscher und ungarischer Sprache; Inszenierung: Tobias Kratzer; Musikalische Leitung: Karina Canellakis
Eine Verbindung dreier stilistisch kontrastierender Werke, bei denen Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ auf den szenischen Prolog von Schumanns „Frauenliebe und –leben“ folgt und Zemlinskys „Eine florentinische Tragödie“ den Abschluss bildet. Dabei werden aus den vermeintlichen Einzelschicksalen Panoramen von Sitte und Moral unserer Vergangenheit und Gegenwart. Begehren die Menschen in allen Zeiten gleich? Wo liegen Unterschiede? Als Solistinnen werden unter anderem Kate Lindsey, Annette Dasch, Marlis Petersen sowie Elsa Dreisig zu erleben sein. Die musikalische Leitung übernimmt die international gefeierte Dirigentin Karina Canellakis.
FRAUENLIEBE UND LEBEN
Robert Schumann: Acht Lieder für Singstimme und Klavier op. 42 (1840)
Libretto: Adelbert von Chamisso
Kate Lindsey (Sängerin), Èric le Sage (Pianist)
HERZOG BLAUBARTS BURG
Oper in einem Akt (1918) von Béla Bartók
Libretto: Béla Balázs
Johan Reuter (Blaubart), Annika Schlicht (Judith)
EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE
Oper in einem Akt (1917) von Alexander Zemlinsky
Libretto: Alexander Zemlinsky nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung in der Übersetzung von Max Meyerfeld
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Johan Reuter (Simone), Ambur Braid (Bianca), Thomas Blondelle (Guido)
Eine Revue von Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz, Katja Wolff
Regie: Katja Wolff
Mit Angelika Mann, Charlotte Heinke, Heike Jonca/Patricia Hodel, Nini Stadlmann
Seit 2010 begeisterte die Wechseljahre-Revue „Heiße Zeiten“ bundesweit das Publikum. Nun stehen die vier Damen im Nachfolge-Stück „Höchste Zeit!“ vor den großen Fragen rund um Liebe, Ehe und den (un)perfekten Partner. Mit viel Humor, Situationskomik und legendären Hits der 70er bis 90er Jahre (mit neuen deutschen Texten) erleben die Zuschauer und Zuschauerinnen in dieser Musicalkomödie einen turbulenten Hochzeitsabend voller Überraschungen, Herz und Champagner.
Für jedes vor- und nacheheliche Problem treffen die vier Damen genau den richtigen Ton: mal unverblümt, mal zornig, mal schnippisch – aber stets erfrischend! Die Zuschauer erwartet nach bewährtem Rezept ein brüllend komischer Abend über vier Ladys im Hochzeitsrausch. Dass dabei nicht alles glattgeht, versteht sich von selbst!