Komödie von Tommy Jaud und Moritz Netenjakob
Inszenierung: Corny Littmann; Musik: Martin Lingnau
Sie sind gefeierte Bestsellerautoren und Drehbuchschreiber für TV-Hits (u.a. „Stromberg“) und Gag-Texter für Stars wie Anke Engelke und Bastian Pastewka. Jetzt bringen Tommy Jaud und Moritz Netenjakob ihre erste gemeinsame Komödie „Der 50-Dollar-Dikator“ im Schmidt Theater auf die Bühne – inszeniert von Schmidt-Chef Corny Littmann.
Der prominente NGO-Chef Cornelius von der Haidt organisiert gemeinsam mit Frau und Tochter eine Demonstration gegen den Berlin-Besuch des skrupellosen Diktators des Staates Malumbo. Dann steht dieser nur wenige Stunden später vor Cornelius‘ Wohnungstür: Er will sich bei seinem Paten dafür bedanken, dass der ihm mit 50 Dollar im Monat nicht nur ein menschenwürdiges Heranwachsen, sondern auch den Aufstieg zur Macht ermöglicht hat. Cornelius, der vom Werdegang seines Patensohnes nichts wusste, gerät in Panik: Ist jetzt sein Leben und das seiner Familie in Gefahr? Oder noch schlimmer: seine Karriere?
Aus dem Kabarett-Duo Alma Hoppe ist ein Trio infernale geworden: „Alma Hoppe 3.0“ mit Jan-Peter Petersen, Max Beier und Katie Freudenschuss. „Die drei ergänzen sich perfekt. Das Publikum kreischt vor Vergnügen.“ (Mopo). Kein Wunder: Denn hier treffen drei Kabarett-Generationen aufeinander. Ära, wem Ära gebührt.
Die Generationen Babyboomer, X und Y stehen live auf der Bühne. Die Generationen Z und Alpha sind ihre Kinder. Oder könnten es sein. Generationsgerechtigkeit? Nur etwas für Weicheier. Und so pflegen sie kabarettistische Konfliktkultur, dass es nur so kracht. Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger der Generationenkonflikte, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet.
Musiktheater von Robert Wilson, Tom Waits und William S. Burroughs
Regie: Georg Münzel
Mit Niklas Bähnk, Farina Adina Kaiser, Anna Luisa Neumann, Noëlle Ruoss, Emil Schuler, Jascha Schütz, Regina Stötzel, Jacques Ullrich und Dominik Velz
Ein teuflischer Pakt, eine verbotene Liebe und eine Reise in den Wahnsinn – „The Black Rider“ ist ein mitreißendes Musiktheater, das die Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber in eine unheimliche Albtraum- und Klangwelt von Tom Waits verwandelt.
Der junge Wilhelm will seine große Liebe gewinnen, doch dazu muss er ein Meisterschütze werden. Die Lösung scheint greifbar, als der mysteriöse Stelzfuß ihm magische Kugeln verspricht, die niemals ihr Ziel verfehlen. Doch mit jeder Kugel gerät Wilhelm tiefer in einen Strudel aus Sucht, Verzweiflung und Wahnsinn … Mit der einzigartigen Musik von Tom Waits und den skurril-humorvollen Texten von William S. Burroughs wird aus den Inhalten von „Der Freischütz“ eine schaurig-schöne Erzählung über Liebe, Versuchung und den Preis der eigenen Seele.
Der renommierte französische Chansonnier Jean-Claude Séférian kommt mit einem Jacques Brel-Programm in die Elbphilharmonie. „Nur zwei Minuten mit Séférian und man fühlte sich mitten in la France, in Paris oder im warmen Süden (...)“ (Rheinische Post).
Jacques Brel war ein belgischer Sänger, Songwriter und Schauspieler. Er gilt als einer der bedeutendsten französischsprachigen Chansonniers des 20. Jahrhunderts und hat viele Künstler inspiriert. Zu seinen bekanntesten Songs gehören „Ne me quitte pas“, „Amsterdam“ und „La chanson des vieux amants“.
Schauspiel auf Platt- und Hochdeutsch mit Musik von Ingo Putz (Regie)
Mit Kian Djalili, Caroline Kiesewetter, Henry Lambrecht, Rabea Lübbe, Stephan Möller-Titel, Nenad Nikolic, Jannik Nowak, Fridtjof Schulze; Live-Musik: mahoin
Sie waren die Stars der goldenen 1920er Jahre in Hamburg – witzig, frech und unvergessen: Die Musiker, Komiker und Varietékünstler Ludwig und Leopold Wolf.
Dieser Abend widmet sich der bewegenden Lebensgeschichte der jüdischen Brüder, erzählt von ihren schillernden Bühnenauftritten und dem jähen Ende ihrer Karriere im Nationalsozialismus. Live dabei ist die Hamburger Band mahoin, die sich wie keine andere im Repertoire der Gebrüder Wolf auskennt. (u.a. Lieder wie „An de Eck steiht ‘n Jung mit`n Tüdelband“ und „Snuten un Poten“)
Seit über 25 Jahren begeistert Bidla Buh sein Publikum mit anspruchsvollster Musik-Comedy im Frack des neuen Jahrtausends - nun gehen sie auf Abschiedstour.
Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen wie dem Rheingau Musikpreis fasziniert das Hamburger Trio mit einer einzigartigen Mischung aus musikalischer Virtuosität, großartiger Stilvielfalt und bestem hanseatischem Humor. „Das Spitzenkönnertrio Bidla Buh ist mit allen musikalischen Wassern gewaschen.“ (Hamburger Abendblatt)
Musical nach dem Film von Alan Parker (1980) und der gleichnamigen Kult-TV-Serie, in der deutschen Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher
Musik: Steve Margoshes; Titelsong FAME: Dean Pitchfork und Michael Gore
Das Kult-Musical kehrt jetzt komplett neu inszeniert mit frischer Energie und spektakulären Choreografien zurück auf die Bühne des First Stage Theaters. „Fame“ erzählt die faszinierende Geschichte junger Talente, die an einer renommierten Performing Arts School ihre Träume verwirklichen wollen und dafür eine harte Zeit durchleben. Dabei geht es nicht nur um den Traum vom Ruhm, sondern auch um Selbstfindung, Freundschaft und die großen Gefühle des Lebens. Lassen Sie sich von der mitreißenden Musik, den packenden Tanznummern und emotionalen Darbietungen der Darstellerinnen und Darsteller verzaubern.
Hinweis für Epileptiker und Epilepsiegefährdete: In dieser Vorstellung kommen Blitzlicht-Effekte (Stroboskope) zum Einsatz.
Ein Serge-Gainsbourg-Abend von Berthold Warnecke
Inszenierung: Dominique Horwitz; mit Dominique Horwitz und vierköpfiger Live-Band: Peter Engelhardt (Gitarre), Kai Weiner (Klavier und Keyboard), Volker Reichling (Schlagzeug), Johannes Huth (Bass)
Dominique Horwitz und Berthold Warnecke und eine vierköpfige Live-Band begeben sich auf eine spannende Spurensuche nach dem genialen Künstler und dem zwischen Selbstzweifel und Vision schwankenden Menschen Gainsbourg, dessen Tod 1991 eine ganze Nation betrauerte. Erleben Sie die atemberaubende Aneignung des Genies Gainsbourg durch den kongenialen Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz.
Als unverbesserlicher Provokateur, größtes Enfant terrible der französischen Nachkriegsära und Kultikone passt Gainsbourg in keine kreative Schublade und bleibt auch nach zahlreichen Biografien und Dokumentationen über sein Leben und Werk das, was er immer war: ein Mysterium.
Schroeder analysiert, kommentiert und parodiert. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags. Zwölf Monate in zwei Stunden – schnell, lustig, böse und keine Sekunde langweilig. Und das Beste: Es wird nicht gesungen, nicht geschunkelt und Heizdecken gibt es auch keine. Dafür aber Satire, Comedy und jede Menge Spaß.
Lachen Sie über den Wahnsinn eines ganzen Jahres. Denn Schroeder, das ist ein Typ, der kämpft: mal mit dem Florett, mal mit dem Hammer, aber immer auf den Punkt. Am Ende des Abends werden Sie sagen: Schluss jetzt? Nee, mehr davon! Aber klar – im nächsten Jahr dann!
Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit dem König der Unterhaltungskunst der „Goldenen Zwanziger Jahre“: dem beliebten Entertainer, Sänger, Pianisten und Kabarettisten Robert Kreis! Ein Theaterereignis voller Heiterkeit, Humor und musikalischem Genuss!
In seinen Bühnenprogrammen lässt er wie kein Zweiter diese besondere Zeit wieder aufleben. Mit seiner schwungvollen Ein-Mann-Show am Flügel fegt er der Epoche mühelos den Staub von den Tasten. Mit seinen Texten und rasanten Wortspielereien gelingt es dem Entertainer - stets kritisch und parodierend - aktuelle Beobachtungen aus unserer Zeit mit einzuspinnen in die Kabarett-Welt der 20er Jahre. Elegant und mit unnachahmlicher Mimik „kreiselt” er lustvoll durch sein Programm voller Highlights.
Umweltschutz muss kein Verbotsregime bedeuten, sondern kann unser Leben bereichern. Lassen Sie sich überraschen, wie heiter und kreativ Anny Hartmann mit Lösungsvorschlägen um die Ecke kommt. Da ist garantiert auch etwas für Sie dabei. In ihrem Solo „Klima-Ballerina“ tanzt sie sogar – und zwar den Mächtigen auf der Nase herum. Das hält jung und macht Hoffnung für die Zukunft.
Die studierte Diplom-Volkswirtin besitzt nämlich das Handwerkszeug, um
wirtschaftliche und politische Zusammenhänge erstens analysieren und zweitens amüsant, bissig und leicht nachvollziehbar vermitteln zu können. Ihr Humor ist ansteckend, ihre Haltung inspirierend.
Götz Alsmann (Gesang, Piano und mehr), Altfrid M. Sicking (Vibraphon, Xylophon, Trompete), Ingo Senst (Kontrabass), Dominik Hahn (Schlagzeug), Markus Paßlick (Percussion)
Der König des Jazzschlagers ist endlich wieder mit seinem neuen Programm in der Laeiszhalle! Götz Alsmann hat auf seinem neuen Album sowie in seinem aktuellen Programm die Nacht zum Mittelpunkt des Abends macht. Dazu greift er auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965 – und das tut er anders als alle anderen.