Ein Lieberabend von Dietmar Loeffler (Regie und Musikalische Leitung)
Mit Antje Rietz, Dietmar Loeffler/Markus Schell, Angela Roy, Linda Hesse, Julia Lindholm, Jasper Middendorf
Nach 20 Jahren kommt der kultige Liederabend überarbeitet zurück auf die Bühne! Ein Abend voller Musik, zum herzhaften Lachen und zur Erwärmung der Seele!
Frauen auf der Suche nach der optimalen Partnerschaft stehen massiv unter Druck durch digitale Reizüberflutung seitens der sozialen Netzwerke wie Instagram oder TikTok, bei Dating mit Tinder oder Bumble. Da hilft nur ein Seminar bei Psychologin Christiane. Mit ihrem Workshop „Männerbeschaffungsmaßnahmen“ will die Psychologin gegensteuern und mit gemeinsamem Singen die einzigartigen Fähigkeiten von Frauen stärken: Empathie, Phantasie, soziale Kompetenz, Gerechtigkeitsgefühl und ihre vielen Emotionen. Denn wer seine Stimme kennt, kann laut und deutlich seine Meinung sagen und sich behaupten...
Ballett von Igor Strawinsky – Oper von Maurice Ravel, in französischer Sprache
Musikalische Leitung: Vitali Alekseenok / N.N. (27.11.2026)
Inszenierung: Suzanne Andrade, Esme Appleton
Strawinskys Ballett „Petruschka“ erzählt von der Freiheitssehnsucht eines Clowns und Ravels Oper „L’Enfant et les Sortilèges“ von Gefühlsausbrüchen eines wütenden Kindes: Dieser Doppelabend des Künstlerkollektivs 1927 entführt das Publikum in überrraschende Abenteuerwelten voller Fantasie und Akrobatik. Ein vergnügliches Abenteuer zwischen Kunst und Animation, Traum und Wirklichkeit. Eine Oper zum Eintauchen – ein Erlebnis für Augen, Ohren und Fantasie.
Schauspiel nach dem Buch von Vicco von Bülow; Regie: Hans Schernthaner
Zum 100. Geburtstag von Vicco von Bülow
Vicco von Bülow – besser bekannt als Loriot – ist der Grandseigneur des deutschen Humors. Niemand vor oder nach ihm hat es vermocht, dem spießbürgerlichen Mittelstand in vollendet höflicher Dreistigkeit ein Bein zu stellen, auf dass man würdevoll ins Straucheln gerate. Freuen Sie sich auf den komischen Ernst des Lebens im Loriotschen Universum der Hoppenstedts, Müller-Lüdenscheidts und Erwin Lindemanns, wo das Fremdsitzen in einer Badewanne noch das geringste Problem darstellt … Hauptsache: Die Ente bleibt draußen!
Schauspiel nach „Die Hochzeit des Figaro“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais
Regie: Antú Romero Nunes
Eine rasante Komödie über Begehren als Machtspiel, Intrigen und Solidarität. Es herrscht Hochzeitsstimmung im Schloss: Figaro, der Kammerdiener des Grafen, und Susanne, die Zofe der Gräfin, wollen heiraten. Großzügig hat der Graf dem Paar eine Mitgift zugesichert. Doch bald zeigt sich: Diese Großzügigkeit fordert eine Gegenleistung von Susanne. Zwar hat er das „Recht der ersten Nacht“ abgeschafft, doch Regeln gelten bekanntlich nur, solange sie ihm nützen. Figaro erkennt schnell, wie eng Gunst, Abhängigkeit und Loyalität miteinander verknüpft sind.
Schauspiel von Michael Batz; Dramaturgie: Helke Rüder
Ein Stück über den jüdischen Musiker Harry Herrmann Spitz (1899-1961). Spitz war Musiker, Dirigent und Rundfunkredakteur, dessen Leben von der Verfolgung im Nationalsozialismus, der Erfahrung der Konzentrationslager und eines Todesmarsches und einer bemerkenswerten Karriere im deutschen Nachkriegsrundfunk geprägt war. 1955 geriet Spitz in einen öffentlichen Konflikt mit Kriminalobersekretär Otto Nass, der inzwischen bei der Hamburger Kriminalpolizei tätig war. Nass leitete Ermittlungen gegen Spitz ein und beschuldigte ihn unter anderem, seine Biografie gefälscht zu haben, sich unrechtmäßig als NS-Verfolgter auszugeben und finanzielle Vorteile aus Wiedergutmachungsregelungen gezogen zu haben. Diese Vorwürfe wurden von ehemaligen Nationalsozialisten unterstützt. Die Ermittlungen stellten sich jedoch als unbegründet heraus und wurden eingestellt.
Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und Solisten
Vier herausragende junge Preisträger und Preisträgerinnen sind in diesem Konzert zu erleben. Jede/ jeder von ihnen errang den 1. Preis bei internationalen Wettbewerben – wie dem Anton-Rubinstein-Wettbewerb, dem Reuven-Mandolinen Solistenwettbewerb, dem Khachaturian International Competition oder dem Musikwettbewerb der ARD – und tritt damit in die Fußstapfen der größten Künstler und Künstlerinnen des Fachs. In Solokonzerten mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg entfalten sie ihre einzigartige musikalische Persönlichkeit und zeigen die Vielfalt solistischer Ausdrucksformen. Ein Abend, der Spitzenleistungen der internationalen Wettbewerbslandschaft mit dem persönlichen Blick auf die Preisträger und Preisträgerinnen vereint.