Magazin Nr. 8, April 2026




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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

wann waren Sie eigentlich das letzte Mal im Musical? Ich hätte da eine Empfehlung: 

das First Stage Theater. Im März konnte die Bühne für den Musical-Nachwuchs

10-jähriges Bestehen feiern – großartig, was die engagierten jungen Leute bei der Jubiläumsveranstaltung auf die Bühne gebracht haben, einfach mitreißend! Talentierten künstlerischen Nachwuchs gibt es aber auch an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Es ist mir daher eine große Freude, dass aus der Zusammenarbeit von Dennis Schulze, geschäftsführender Gesellschafter der Stage School, und mir eine Kooperation der beiden Ausbildungsinstitute entstanden ist, die nun in einer gemeinsamen Aufführung im First Stage Theater mündet. Lesen Sie mehr über das Theater und das ungewöhnliche Projekt auf Seite 9.

 

Eine Anmerkung in eigener Sache: Wir freuen uns sehr, dass unser Angebot für „Print@home“ so gut bei Ihnen ankommt. Damit muss man sich nicht mehr über die langen Laufzeiten und die „Teilzeit-Zustellung“ der Post ärgern. Wenn Sie diesen Service noch nicht nutzen, Ihre Tickets aber gern schnell und bequem per E-Mail zum Selbstausdrucken bekommen möchten, melden Sie sich einfach bei uns unter service@inkultur.de.

 

Falls es Ihnen so geht wie vielen anderen, die sich vorgenommen hatten, wieder mehr in Theater, Oper und Konzert zu gehen,

es aber bisher nicht geschafft haben: Die Spielzeit neigt sich zwar allmählich ihrem Ende zu, aber es gibt noch diverse Premieren

und einiges zu sehen und zu hören bis dahin. Zurzeit ist so viel los in der Welt, und keineswegs nur Gutes, da geht einem schon

mal die Energie aus für manche Vorhaben. Aber Kultur tut einfach in jeder Lebenslage gut und hat eine aufbauende Wirkung,

deshalb mein Tipp: Magazin durchblättern – immer ab dem Ersten eines Monats auch schon online zu lesen – und loslegen.

An den Ostertagen singt übrigens unser norddeutscher Wagner-Star Klaus Florian Vogt an der Staatsoper den „Lohengrin“–

wie wär’s?

 

Und zu guter Letzt: „Die kleine Meerjungfrau“ im Thalia Theater sollte man sich nicht entgehen lassen! Das ist weit mehr als nur

ein Märchen – die Inszenierung schafft es, die tiefe Sehnsucht und die Melancholie von Andersens Stoff in moderne Bilder zu

fassen. Ein visuelles und emotionales Erlebnis, das noch lange nachwirkt. So stellt man sich das vor!

 

Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich im Namen des ganzen inkultur-Teams schöne und sonnige Ostern.




 

Herzlichst Ihr

Fredrik Schwenk

Vorsitzender des Vorstandes