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Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte
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Ernst Deutsch Theater
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
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Keine Aufstiegsgeschichte
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach dem Buch von Olivier David

Stückentwicklung von Marco Damghani, Olivier David und Ensemble

 

Regie: Marco Damghani

Bühne: Hugo Karl Gretler

Kostüme: Ragna Hemmersbach

 

Im Spiegel-Bestseller „Keine Aufstiegsgeschichte: Warum Armut psychisch krank macht“ erzählt Olivier David aufrüttelnd davon, wie sich Armut und psychische Erkrankungen bedingen und von Generation zu Generation weitergetragen werden.

Es ist nicht nur ein persönliches Memoir, sondern auch ein hochaktuelles Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und das Leben in Armut für die Psyche wirklich sind. Marco Damghani, dessen Stückentwicklungen mehrfach preisgekrönt wurden, nimmt mit seinem Ensemble die Herausforderung an, den Stoff auf die Bühne zu bringen. Ein spannendes Experiment, das die Grenzen zwischen Wissenschaft, Journalismus und Dramatik aufbricht und sich auf die Suche nach einem besseren gesellschaftlichen Miteinander macht.

Besetzung

Mit José Barros Moncada, Nina Carolin, Oscar Hoppe, Rune Jürgensen, Tash Manzungu

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Pique Dame
Peter I. Tschaikowsky
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Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
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Pique Dame
Peter I. Tschaikowsky
Staatsoper Hamburg
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Oper von Peter I. Tschaikowsky

In russischer Sprache

Text vom Komponisten nach der Novelle von Alexander Puschkin

Inszenierung: Willy Decker

 

Ein Spiel ums Glück. Die dramatische Geschichte eines deutschen Außenseiters in einer russischen Offiziersclique, den der Konflikt zwischen Spielleidenschaft und Liebe zur Bewusstseinsspaltung treibt.

 

Hermann ist leidenschaftlicher Spieler. Er liebt Lisa, die mit dem Fürsten Jelezkij verlobt ist. Nun will er alles daran setzen, zu Geld und Ansehen zu kommen, um Lisa zu gewinnen. Als er erfährt, dass ihre Großmutter das Geheimnis dreier Karten kennt, mit denen man immer gewinnt, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

 

Premiere: 25.05.2003

 

 

Einführungenen: 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

 

Musikalische Leitung: Timur Zangiev

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Goldfische © Chris Gonz
Die Goldfische
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Lichtwark Theater im KörberHaus
Die Goldfische © Chris Gonz
Die Goldfische © Chris Gonz
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die Goldfische
Lichtwark Theater im KörberHaus
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Besetzung
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Produktion der Comödie Dresden

Regie: Christian Kühn

Ausstattung: Alexander Martynow

Choreografie: Yvonne Braschke

 

Publikumspreis der PRIVATTHEATERTAGE 2023

 

Basierend auf dem gleichnamigen Kinoerfolg von Alireza Golafshan erzählt die Inklusionskomödie mit viel Witz und Tempo von einer Gruppe, die auf ihre ganz eigene Art mit den Herausforderungen des Lebens umgeht – politisch unkorrekt, aber herzerwärmend ehrlich.

 

Der Banker Oliver führt ein Leben auf der Überholspur, bis ein Verkehrsunfall alles verändert. In der Reha findet er Anschluss an die Wohngruppe „Die Goldfische“: Die blinde Magda, den stillen Michi, den autistischen Rainman und die Glamour-verliebte Franzi mit Down-Syndrom. Die idealen Komplizen für seinen Plan: ein als Gruppenausflug getarnter Grenzschmuggel seines Schwarzgeldes. Wer kontrolliert schon einen Bus voller Menschen mit Behinderung? Doch diese haben mit dem Geld ganz eigene Pläne…

 

Besetzung

Mit Claudia Carus, Dorothee Kahler, Sascha Schicht, Alexander Wipprecht, Luisa Wöllisch u. a.

Spielstätten Info
Lichtwark Theater im Körber Haus
Holzhude 1
21029 Hamburg-Bergedorf

Rolliplätze auf Anfrage. Es werden in Reihe 8 Plätze 2+3 und 18+19 ausgebaut.

 

Rolli - und Begleitplätze sind im System Extra unter dem Saal angelegt

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Vampire s Mountain © Katrin Ribbe
Vampire`s Mountain
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Deutsches Schauspielhaus
Vampire s Mountain © Katrin Ribbe
Vampire s Mountain © Katrin Ribbe
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Vampire`s Mountain
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Philippe Quesne (Regie und Bühne)

Künstlerische und technische Mitarbeit: Elodie Dauguet und François Boulet / Licht: Annette ter Meulen / Dramaturgie: Judith Gerstenberg

 

Philippe Quesne, der französische Meister des skurril-phantastischen Bildertheaters, entführt mit „Vampire’s Mountain“ in die abgelegene Welt der Vampir-Erzählungen. Seine Arbeiten sind Ausdruck einer Überlebenskunst in gefährlicher Zeitenwende, ein Trotzen gegen die Bedrohungen und Ängste der Gegenwart.

 

In Zeiten düsterer Zukunftsprognosen haben Vampir-Geschichten Hochkonjunktur. Tatsächlich gibt es kein Volk der Erde, dem diese Geschichten fremd wären.

 

Der Beginn von „Vampire’s Mountain“ mag zunächst noch bekannt erscheinen: Ein abgelegener Ort. Vereinzelte Menschen verschiedener Herkunft treffen nach und nach ein. Niemand weiß genau, wozu er oder sie gebeten wurde. Gilt es eine Erbschaft anzutreten? Etwas, jedenfalls, liegt tief vergraben. Oder hat es sich bereits aus der Erde befreit? Die Ungewissheit erzeugt eine phantastische Wachheit, die langsam, aber sicher die Wahrnehmung verändert: Sehen die kahlen Berggipfel in der Ferne nicht aus wie die Zähne eines Vampirs?

 

Der bildende Künstler, Szenograf und Regisseur Philippe Quesne verwebt ästhetische und wissenschaftliche Fragestellungen zu zarten, melancholischen und überaus heiteren Panoramen unserer Zeit, wo die Verwandlung stets die entscheidende Rolle spielt. Als Kopf der französischen Performancetruppe Studio Vivarium gehört er seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den erfolgreichsten europäischen Theatermacherinnen und Theatermacher. Das von ihm von 2014 bis 2020 geleitete Pariser Théâtre Nanterre-Amandiers galt als Hotspot für neue Theaterentwürfe.

 

Zum ersten Mal wird er nun am Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg inszenieren, Mitglieder des Studio Vivarium und unseres Ensembles verbinden, um mit ihnen gemeinsam den Ängsten unserer Gegenwart zu trotzen.

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Violenza © Clara Wildberger
Lessingtage 2026
Violenza 2025
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Theater
Violenza © Clara Wildberger
Violenza © Clara Wildberger
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Lessingtage 2026
Violenza 2025
Thalia Theater
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Regie: Eneas Prawdzic, Pankaj Tiwari und Michiel Vandevelde

Choreografie, Bühnenbild und Licht: Michiel Vandevelde

Technik: Maxim Van Meerhaeghe

Übertitel: Anna Leader

Mit Jakob, Lukas, Max, Nick und Rafael

 

Sie sind unzufrieden, lehnen die heutige Gesellschaftsordnung ab und haben zuletzt rechts gewählt: junge Männer. Kaum eine Bevölkerungsgruppe trägt stärker zum Vormarsch rechter Parteien bei – weltweit und auch hierzulande. Nach Arbeiten mit linken Jugendlichen sind Vandevelde, Tiwari und Prawdzic ins gegnerische Milieu eingetaucht. Entstanden ist ein streitbares und physisches Theaterstück mit fünf jungen Männern. Sie fordern das Ende der liberalen Demokratie und glauben, bald in der Mehrheit zu sein. Violenza 2025 ist eine verstörende Vorschau auf das, was kommen könnte, wenn sie mit ihrer Prognose recht behalten.

 

 

Achtung:

Die Performance verwendet Stroboskoplichter,

die bei Personen mit photosensitiver Epilepsie zu Unbehagen oder Anfällen führen können.

Das künstlerische Team möchte das Publikum darauf hinweisen: Das Stück enthält explizit rassistische, sexistische und rechtsextreme Sprache.

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Unruhenden © Laura Schaeffer
Die Unruhenden
Musiktheater zur Musik von Gustav Mahler
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
opera stabile
Die Unruhenden © Laura Schaeffer
Die Unruhenden © Laura Schaeffer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Unruhenden
Musiktheater zur Musik von Gustav Mahler
opera stabile
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Musiktheater von Christoph Marthaler mit Kompositionen von Gustav Mahler

Ein Abend in Zimmerlautstärke

In deutscher Sprache

 

Musikalische Leitung und Einrichtung: Johannes Harneit

Inszenierung: Christoph Marthaler

Bühne: Duri Bischoff

Kostüme: Sara Kittelmann

Dramaturgie: Malte Ubenauf, Judith Wiemers

 

Christoph Marthaler meets Gustav Mahler – Zwei Großmeister kehren zurück an die Staatsoper Hamburg. Mit Marthalers Inszenierung „Die Unruhenden“ kehrt ein bedeutender Theaterkünstler nach Hamburg zurück und eröffnet eine Reihe, die auf den 350. Geburtstag der Staatsoper 2028 hinarbeitet: In verschiedenen Projekten werden die prägenden Generalmusikdirektoren und Intendanten des Hauses gewürdigt.

 

Den Auftakt bildet ein szenischer Abend mit Musik von Gustav Mahler, der als Stardirigent, Komponist und Wahlhamburger zwei Jahre als GMD in Hamburg wirkte. Mahler, von seiner Ehefrau Alma als „Unruhiger“ beschrieben, schuf einige der theatralsten Werke des frühen 20. Jahrhunderts. In seiner Musik entfaltet sich ein eindrucksvolles Panorama menschlicher Erfahrung, das zwischen Lebensfreude und Tod oszilliert und hier unter der musikalischen Leitung von Johannes Harneit als intensives Kammerspiel präsentiert wird.

 

Der für seine so eigenwillig wie verspielten szenischen Collagen bekannte Regisseur Christoph Marthaler nähert sich Mahlers Œuvre in einem ungewöhnlichen Musiktheaterabend. Diese künstlerische Begegnung horcht den Zwischentönen der Lieder und Instrumentalmusik des Komponisten nach, interpretiert in experimentellen Arrangements von einem Ensemble aus Sängern, Schauspielern und Musikern. Nach seiner gefeierten „Lulur“ von 2017 bringt Marthaler diese Inszenierung nun hautnah als intensives Kammerspiel ans Publikum heran.

 

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden 2 Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alsterspatzen – Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper

Musikalische Leitung: Johannes Harneit

 

?Solisten: Magne Håvard Brekke, Kady Evanyshyn, Ueli Jaeggi, Rosemary Hardy

Tasteninstrumente (Johannes Harneit, Bendix Dethleffsen), Violoncello (Nadja Reich), Horn (Kartini Suharto-Martin), Schlagzeug (Lin Chen), Bajan (Davide Damiani)

 

Gustav Mahler

Stardirigent, visionärer Komponist, Wahlhamburger. Und auch: ein rastloser, mit sich hadernder Künstler, ein „Unruhender“, wie ihn seine Ehefrau und Wiener Ikone Alma charakterisierte. In seiner Musik entfaltet sich ein Panorama menschlicher Erfahrung – stets zwischen Lebenslust und Totentanz schwankend. Rund um ihr 350. Jubiläumsjahr widmet sich die Hamburgische Staatsoper in speziellen Projekten den Werken ihrer eigenschöpferischen früheren Generalmusikdirektoren und Intendanten und feiert zum Auftakt dieser Reihe den berühmtesten von ihnen.

 

Der für seine so eigenwillig wie verspielten szenischen Collagen bekannte Regisseur Christoph Marthaler nähert sich Mahlers Œuvre in einem ungewöhnlichen Musiktheaterabend. Diese künstlerische Begegnung horcht den Zwischentönen der Lieder und Instrumentalmusik des Komponisten nach, interpretiert in experimentellen Arrangements von einem Ensemble aus Sänger:innen, Schauspieler:innen und Musiker:innen. Nach seiner gefeierter Lulu von 2017 bringt Marthaler diese Inszenierung nun hautnah ans Publikum heran – als intensives Kammerspiel in der opera stabile.

Spielstätten Info
Opera Stabile
Kleine Theaterstraße 1
20354 Hamburg

Der Eingang zur opera stabile liegt neben dem Bühneneingang in der Kleinen Theaterstraße 1, auf dem Weg zwischen dem Foyer des Großen Hauses der Staatsoper, dem Restaurant Jim Block und dem Metropolis-Kino.

 

Parken: „Parkhaus Gänsemarkt“ (Dammtorwall 5–7) durchgängig von Mo–So, kostenpflichtig

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jean-Claude Séférian © Séférian
Jean-Claude Séférian präsentiert:
Jacques Brel-Abend
AKTION 2für1
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Jean-Claude Séférian © Séférian
Jean-Claude Séférian © Séférian
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jean-Claude Séférian präsentiert:
Jacques Brel-Abend
AKTION 2für1
Elbphilharmonie kleiner Saal
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Der renommierte französische Chansonnier Jean-Claude Séférian kommt mit einem Jacques Brel-Programm in die Elbphilharmonie. „Nur zwei Minuten mit Séférian und man fühlte sich mitten in la France, in Paris oder im warmen Süden (...)“ (Rheinische Post).

Jacques Brel war ein belgischer Sänger, Songwriter und Schauspieler. Er gilt als einer der bedeutendsten französischsprachigen Chansonniers des 20. Jahrhunderts und hat viele Künstler inspiriert. Zu seinen bekanntesten Songs gehören u.a. „Ne me quitte pas“, „Amsterdam“ und „La chanson des vieux amants“.

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AKTION „2für1“ - 2 Karten jetzt für € 25

Plätze in den hinteren Reihen

(Telefonische Bestellung - Kartenversand per Print@home)

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Monsters Paradise © Tanja Dorendorf
Monster´s Paradise
Olga Neuwirth - Elfriede Jelinek
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Monsters Paradise © Tanja Dorendorf
Monsters Paradise © Tanja Dorendorf
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Monster´s Paradise
Olga Neuwirth - Elfriede Jelinek
Staatsoper Hamburg
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Eine Grand Guignol Opéra (Uraufführung 2026) von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek

In deutscher und englischer Sprache

 

Inszenierung: Tobias Kratzer

Bühne und Kostüme: Rainer Sellmaier; Video: Manuel Braun, Jonas Dahl; Sounddesign: Markus Noisternig; Licht: Michael Bauer; Dramaturgie: Christopher Warmuth, Laura Schmidt

 

Wer rettet uns vor den Despoten? Von Riesenmonstern und Polittyrannen. Eine aberwitzige Satire zum Stand der Gegenwart, ein neues Werk am Puls der Zeit, erschaffen von zwei preisgekrönten Künstlerinnen: Elfriede Jelinek (2004 Nobelpreis für Literatur) und Olga Neuwirth (2022 Ernst von Siemens Musikpreis). Die Uraufführung inszeniert Tobias Kratzer, Intendant der Staatsoper Hamburg, der das Werk als moderne, aberwitzige und zugleich tiefgründige Politfarce auf die Bühne bringt.

 

Zwei „Vampiretten“ reisen als Alter Egos der Autorinnen um die Welt, beobachten den Niedergang der Menschheit und einen Machtkampf zwischen einem tyrannischen König und einem von ihm erschaffenen Seemonster. Alle Hoffnung ruht auf dem grotesken Gorgonzilla – doch kann eine Welt voller Monster noch gerettet werden?

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor: N.N.

Musikalische Leitung: Titus Engel

Chorleitung: Christian Günther

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Elisabeth Leonskaja und Alexandra Stychkina (Pianistinnen „Verstimmte Klaviere“), Chor der Hamburgischen Staatsoper (Chor der Zombies, Chor der jugendlichen Vampirinnen), Alsterspatzen – Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper

 

Solisten: Sarah Aristidou (V1 oder Vampi), Kristina Stanek (V2 oder Bampi), Georg Nigl (der König / Präsident), Anna Clementi (GodZilla), Andrew Watts (Mickey, des Königs höriger Adlatus / Doppelgänger des Königs), Eric Jurenas (Tuckey, des Königs höriger Adlatus)

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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 © Dr. Alex Romanoff
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
 © Dr. Alex Romanoff
© Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Zauber-Salon im Museum Bellachini
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Die Show „Art of Impossible“ von Dr. Alex Romanoff ist eine einzigartige Kombination aus einer Zaubervorstellung und einem Vortrag. Sie werden faszinierende, lustige und seltsame Geschichten über Zauberkünstler der Vergangenheit hören und auch verstehen, warum die Zauberkunst schon immer eine der wichtigsten Kunstformen war.

 

Alex wird auch aus seinem Leben erzählen und Illusionen zeigen, die er auf der ganzen Welt aufgeführt hat und die jeden im Publikum mit einbeziehen.

Bei dieser Show geht es nicht darum, Sie zu täuschen, sondern gemeinsam auf eine Reise zu gehen, um etwas Neues über Kunst, Magie und das Leben zu entdecken.

 

Dr. Alex Romanoff kam 2014 aus seiner Heimatstadt Moskau nach Deutschland. Er begann auf den Straßen von Frankfurt zu zaubern und war bald auf Firmen- und Privatveranstaltungen in ganz Deutschland zu sehen. 2019 schloss er seine Doktorarbeit über die Geschichte der Zauberkunst ab.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Kammerkonzert der Orchesterakademie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kammerkonzert der Orchesterakademie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Akademistinnen und Akademisten des Philharmonischen Staatsorchesters

 

Die Orchesterakademie des Philharmonischen Staatsorchesters bereitet hochtalentierte junge Instrumentalisten auf eine Karriere als Berufsmusikerinnen und -musiker in einem großen internationalen Orchester vor. Die 15 Akademisten sind zwei Jahre lang Teil des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. Bei ihrem jährlichen Kammerkonzert gehört die Bühne für einen Abend allein ihnen: Teils in klassischen, teils in ausgefallenen Besetzungen präsentieren sie ihr Können im Kleinen Saal der Elbphilharmonie.

 

Jean Françaix: Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn Nr. 1

Alexej Gerassimez: Eravie / Choral für Marimba solo

Václav Nelhýbel: Trio für Brass für Trompete, Horn, Posaune

Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Flöte, Klarinette, Harfe und Streichquartett

Antonín Dvorák: Streichquintett G-Dur op. 77

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Sacha the Frog - Kontorsion © Toofan Hashemi
Juwelen der Varieté-Kunst
Varieté im Hansa-Theatersaal
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hansa-Theatersaal
Sacha the Frog - Kontorsion © Toofan Hashemi
Sacha the Frog - Kontorsion © Toofan Hashemi
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Juwelen der Varieté-Kunst
Varieté im Hansa-Theatersaal
Hansa-Theatersaal
Inhalt/Programm
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Die leichten Musen haben einen ihrer schönsten Tempel in Hamburg und zeigen sich hier von ihrer allerbesten Seite. Das Varieté im Hansa-Theatersaal ist ein Ort voller Geschichten und Geschichte und Inbegriff für erstklassige Akrobatik und feinste Unterhaltungskunst aus aller Welt. „Bei dem Abend zwischen grobem Unfug und großer Kunst, in dem alle Artisten glänzen, schlagen die Herzen höher.“ (NDR-Hamburg-Journal).

 

Kommen Sie mit auf eine fesselnde Zeitreise in die glamouröse Welt des Varietés. Durch die Abende führen wechselnde Conférenciers wie z. B. Katie Freudenschuss, Maladée, Marcus Jeroch, Jan Christof Scheibe, Dirk Bielefeldt alias Herr Holm, Robert Kreis oder Matthias Brodowy und Rolf Claussen.

 

Kulinarisch abgerundet wird Ihr Besuch mit Köstlichkeiten aus dem Hause des renommierten Gastronomie-Partners – „STRAUCHS FALCO“ Hamburg HafenCity.

Selbstverständlich wie gewohnt mit gastronomischem Service direkt am Platz!

 

 

Für Buchungen über das Wahl-Abo werden 2 Anrechte pro Karte benötigt.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jan-Peter Petersen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen - zu spät ist nie zu früh
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jan-Peter Petersen - zu spät ist nie zu früh
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Regie: Henning Venske

 

Eine engagierte, brisante, und überaus unterhaltsame Mixtur aus Politik-, Wirtschafts- und Gesellschafts-Satire mit hohem Spaß-Faktor: ein Programm, „das selbst die kühlsten Hanseaten im Mikrowellentempo auftauen lässt“ (NDR) - „zartbesaiteten Gästen wird so manches Mal der Atem gestockt haben.“ (Hamburger Abendblatt). Lassen Sie sich dieses Programm nicht entgehen. Sie haben ja sonst nichts zu lachen!

 

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht Jan-Peter Petersen alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat. Da kommt schnell eine lange Liste unangenehmer Versäumnisse zusammen: Liegengelassenes, Vernachlässigtes, immer wieder Verschobenes, absolut Absurdes aus der Normalität des Erstaunlichen.

 

Hier wird Deutschland tiefer gelegt und in der satirischen Waschanlage der gesellschaftliche Hup-Raum auf Getriebeschaden untersucht. In rasender Geschwindigkeit werden „Entscheidungsträgern“ bei voller Fahrt die Reifen gewechselt, miesepetrigen Kolbenfressern das Zahnrad gezogen und am Nachtschalter die Ventile kräftig durchgelüftet. Ob voll geschmiert oder hohlraumversiegelt: hier bekommen alle ihre letzte Ölung. Da heißt es anschnallen und durchstarten, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur.

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Das Gesicht © G2 Baraniak
Das Gesicht
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Altonaer Theater
Das Gesicht © G2 Baraniak
Das Gesicht © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Das Gesicht
Altonaer Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
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Komödie von Siegfried Lenz

Regie: Georg Münzel

Bühne Brigit Voß

Kostüme: Volker Deutschmann

 

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe anlässlich des 100-jährigen Geburtstags von Siegfried Lenz. Mit allen Mitteln der Komödie untersucht Lenz die Umstände der Korrumpierbarkeit durch Macht und fragt nach der Motivation dafür. Parallelen zu aktuellen Schreckensgestalten drängen sich auf... Siegfried Lenz’ kluge Komödie hält unserer Gesellschaft den Spiegel vor – scharf, pointiert und mit viel Humor.

 

Friseur Bruno Deutz ist ein Biedermann, gefangen in einer unglücklichen Ehe mit seiner Frau Hanna. Er ist erpressbar, denn in seiner Jugend war er Teil einer oppositionellen Gruppe, die regimekritische Plakate geklebt hat. Sein Freund und damaliger Anführer Josef wurde dabei erwischt und verhaftet. Die Handlung setzt ein, als Josef im Zuge einer Generalamnesie entlassen wird und Hannas alte Liebe zu ihm neu entflammt. Weil Bruno dem amtierenden Diktator so ähnlich sieht, verpflichtet ihn dieser als Doppelgänger. Er soll ihn bei einer Parade vertreten, bei der ein Attentat auf den Präsidenten geplant ist. Bruno soll ihn nicht nur repräsentativ, sondern wirklich mit allen Konsequenzen verkörpern und tut das dann auf überraschend brutale Weise.

 

Siegfried Lenz war ein sehr vielseitiger Künstler. Lenz, der in Ostpreußen geboren wurde und bis zu seinem Tode 2014 viele Jahre in Hamburg gelebt hat, war auf vielen Gebieten ein Meister: Romane, Novellen und Erzählungen, Kinderliteratur und Gedichte zählen zu seinem Kanon. Am berühmtesten sind sicherlich seine zeitgeschichtlichen Romane und seine humorvollen ostpreußischen Reminiszenzen.

Besetzung

Mit Oliver Geilhardt, Sina-Maria Gerhardt, Isabella Ginocchio, Kai Hufnagel, Alexander Klages, Herbert Schöberl, Jacques Ullrich u. a.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Spicy’s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Spicy’s Gewürzmuseum
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Inhalt/Programm

Unvergessliche Stunden in der Welt der Gewürze und des Gins

 

Sie begeben sich mit einem Schauspielr, einem echten „Hamburger Pfeffersack“, auf eine Erkundungstour durch die schöne Hamburger Speicherstadt. Anschließend erhalten Sie im Gewürzmuseum wertvolle Informationen zu Gewürzen, die Sie in Form von leckeren Gewürzhäppchen und einem Zimtkaffee genießen. Mit dieser Grundlage verkosten Sie drei Hamburger Gins mit Erklärungen dazu. Als Höhepunkt des Abends stellen Sie einen eigenen Gin her, den Sie zuhause probieren können.

 

Beginn: 17 Uhr, Treffpunkt: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 24, 20457 Hamburg

Ende: ca. 20.15 Uhr

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Maria Stuarda
Gaetano Donizetti
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Maria Stuarda
Gaetano Donizetti
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Gaetano Donizetti

In italienischer Sprache

(Altersempfehlung: ab 15 Jahren / Klasse 10)

 

Inszenierung: Karin Beier

Bühne: Amber Vandenhoeck

Kostüme: Eva Dessecker

Licht: Annette ter Meulen Licht

Dramaturgie: Rita Thiele

 

Das Königinnen-Drama „Maria Stuarda“ in der Regie von Karin Beier, Intendantin des Deutschen Schauspielhauses feierte eine beeindruckende Hamburger Erstaufführung. Die Königinnen begeisterten mit einem „famosen Duell der Koloraturen“ (klassik-begeistert.de). Weitere Stars des Abends: der Chor der Hamburgischen Staatsoper.

 

Maria und Elisabetta: Zwei Königinnen kämpfen um die Macht und um die Liebe. Zwischen ihnen steht Graf Leicester, Elisabettas Liebhaber, der sich zu Maria hingezogen fühlt. Im Park von Schloss Fotheringhay treffen die beiden Frauen aufeinander – ein Zweikampf der Gefühle, ausgetragen mit den Waffen des Belcanto, Koloraturen auf des Messers Schneide. Die Katholikin Maria wird am Ende erhobenen Hauptes das Schafott besteigen, die Protestantin Elisabetta den Thron behalten, doch die Liebe verlieren.

 

 

Altersempfehlung: ab 15 Jahren / Klasse 10

 

Premiere: 16.03.2025

Besetzung

Musikalische Leitung: Stefano Montanari

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kästen raus... © GlasBlasSing
GlasBlasSing - Kästen raus - Flaschenarbeit!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Kästen raus... © GlasBlasSing
Kästen raus... © GlasBlasSing
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
GlasBlasSing - Kästen raus - Flaschenarbeit!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Das preisgekrönte Ensemble GlasBlasSing - die 3 mit den Flaschen - präsentiert sein neues Flaschenmusik-Bühnenprogramm. Wie immer auf Pfand gebaut und nicht für Pullenallergiker geeignet.

 

Wieder wird dem vielfältigsten aller Musikinstrumente gehuldigt: der Flasche. Ihrem klanglichen Reichtum, ihrem rhythmischen Leistungsvermögen und ihrer großen musikalischen Variabilität. All das, wofür Flaschen einst nicht erfunden wurden, steht einmal mehr im Mittelpunkt und setzt dort das Thema. Überraschen, erstaunen, verblüffen.

 

In ihren Texten und Moderationen erkunden GlasBlasSing zugleich das Unvorhersehbare, finden Worte und Geschichten für all die plötzlichen Paukenschläge und Schrecksekunden des Lebens und verbinden sie mit Musik, die man nur mit eigenen Augen gesehen für möglich hält.

 

AUSZEICHNUNGEN: „Schwerter Kleinkunstpreises 2011“, „Thüringer Kleinkunstpreis“ 2010 (Preis der Meininger Kleinkunsttage), „Tuttlinger Krähe 2009“ (Sonderpreis), „Nachwuchspreis der Kleinkunst“, Sparte Musik (Lachmesse Leipzig 2008)

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Das Leben ist kein Bonihof © Felix Mayr
Robert Griess und Chin Meyer - Das Leben ist kein Bonihof
Triple-A-Kabarett
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Das Leben ist kein Bonihof © Felix Mayr
Das Leben ist kein Bonihof © Felix Mayr
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Robert Griess und Chin Meyer - Das Leben ist kein Bonihof
Triple-A-Kabarett
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Triple-A-Kabarett

 

Der Kölner Wirtschafts-Kabarettist Robert Griess und der Berliner Finanz-Kabarettist Chin Meyer – jeder für sich schon ein Spitzen-Titel am Satire-Markt – gehen gemeinsam auf Tournee. Die beiden Triple-A Humor-Experten veranstalten eine Beratungs-Coaching-Road-Show, die jedes Publikum auf höchstem Niveau zum Rasen bringt.

Griess und Meyer, die fabelhaften Banker-Boys, behandeln in diesem Kabarett-Joint-Venture die großen Themen unserer Zeit zwischen Euro-Krise und Geburtenrückgang und fordern: „Korruption für alle!“ Denn aus eigener, bitterer Erfahrung wissen sie: „Die erste Milliarde ist die Schwerste!“

In ihrem Elite-Training werden Sie als Zuschauer zu einer amüsanten Outperformance gebracht, an deren Ende eine klassische Win-Win-Situation steht. Griess und Meyer sind die Millionenjoker, die die großen Fragen unserer Zeit stellen und die Antworten gleich dazu geben. Warum bekommen Manager Boni, Krankenschwestern jedoch nicht? Warum hat der Planet Erde 70 Billionen Euro Schulden? Und vor allem, bei wem: Saturn, Jupiter oder der Stadtsparkasse? Ist der Dax ein Lebewesen, weil er klettern kann? Warum hat der Dow sogar einen Nachnamen? Wem sollen wir helfen bzw. machen Sie lieber Urlaub in Griechenland oder in einer Bank-Filiale?

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das indische Tuch
Imperial Theater
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Besetzung
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Krimi-Klassiker von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser; Regieassistenz: Janine Krieger

Musikproduktion: Marko Formanek; Licht: Jan Herrscher, Simon L. Schindler; Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe; Perücken: Andrea Ellegast; Kostümanfertigung Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Ein mysteriöser Mörder, ein düsteres Herrenhaus und eine Wand des Schweigens – „Das indische Tuch“ entführt uns in eine Welt voller Geheimnisse und grausamer Verbrechen. Der erste Wallace am Imperial Theater - nach 20 Jahren mit frischem Glanz neu inszeniert!

 

Der Halstuch-Mörder treibt sein Unwesen auf dem englischen „Marks Priory“, einem abgelegenen, dunklen Schloss, das von der stolzen Aristokratin Lady Lebanon und deren Sohn Willie bewohnt wird. Als man den Chauffeur Studd erwürgt vorfindet, tritt Inspektor Tanner von Scotland Yard auf den Plan. Doch mit zu viel Hilfe seitens der merkwürdigen Schlossbewohner kann er nicht rechnen. Jeder auf Marks Priory scheint ein finsteres Geheimnis zu bewahren. Und während Inspektor Tanner den Kreis der Verdächtigen enger zieht, zieht sich auch das nächste indische Tuch schon erbarmungslos zu…

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Marko Formanek, Till Huster, Niclas G. Icewood, Gosta Liptow, Patrick Michel, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Eileen Weidel, Jessica Zang, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Friedemann Weise © Frederike Wetzels
Friedemann Weise - Das bisschen Content
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Friedemann Weise © Frederike Wetzels
Friedemann Weise © Frederike Wetzels
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Friedemann Weise - Das bisschen Content
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Besetzung
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„Ich mache Content, also bin ich.“ (frei nach Descartes)

 

Gott schuf den Menschen und der Mensch schuf Content. Was eben noch ein Foto war, ist jetzt schon Content. Aufstehen, duschen, Content machen. Oder umgekehrt. Und dann nochmal von vorne. Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss, bis oben hin voll mit Content.

 

In seinem vierten Soloprogramm stellt Friedemann Weise den Content in den Mittelpunkt. Und damit hat er es sich wieder mal leicht gemacht. Denn alles ist Content. Seine Lieder, seine Witze, seine Moves, seine Geschichten. Doch Content wirft auch Fragen auf: Was ist der Plural von Content? Was hat Content, das ich nicht habe? Und vor allem: Wie lange kann man ohne Content überleben?

 

Friedemann Weise ist Satiriker, Autor, Liedermacher, Kabarettist und Comedian. Er ist deutschlandweit unbekannt durch seine Auftritte bei der heute show und seine regelmäßigen Radio-Beiträge auf WDR2, WDR5, und NDR-Info. Friedemann Weise ist mehrfach preisgekrönt und tourt ganzjährig durch Germany. Manchmal nur mit seinem Mini-Klon Friedemännchen, manchmal auch mit professioneller Klavierbegleitung.

 

 

 

 

Besetzung

Friedemann Weise (geb. 1973) ist Comedian, Liedermacher, Satiriker und Autor aus Köln. Seit 2007 veröffentlicht er Musik, seit 2012 ist er live hauptsächlich auf Kleinkunst- und Comedybühnen unterwegs.

Als Autor schrieb und schreibt u. .a. für Extra3 (NDR, Das Erste), heute show (ZDF), Kroymann (das Erste) und die Titanic.

Er ist regelmäßiger Gast in der heute show, war musikalischer Quizonkel bei Carolin Kebekus’ Pussy Terror TV (WDR, Das Erste) und hat er eine eigene Fotokolumne im Kölner Monatsmagazin StadtRevue.

Sein erstes Soloprogram “Der große Kleinkunstschwindel” wurde 2013 mit dem großen Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet. Zur Zeit ist er mit seinem zweiten Programm “Die Welt aus der Sicht von schräg hinten” unterwegs. Unter gleichem Titel erschien im Herbst 2016 sein erstes Buch beim Ullstein-Verlag.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Der Drache
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
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Schauspiel nach der Märchenkomödie von Jewgeni Schwarz

 

Regie: Mona Kraushaar

Bühne: Katrin Kersten

Kostüme: Nini von Selzam

Dramaturgie: Stefan Kroner

 

Das Märchenstück des russischen Autors Jewgeni Schwarz entstand 1943 unter dem Eindruck der Leningrader Blockade. Es zeigt das Zusammenspiel von Tyrannei und Untertanengeist, ein satirischer Angriff auf Hitlers Nationalsozialismus.

 

Seit Jahrhunderten wird die Stadt von einem Drachen beherrscht. Jedes Jahr besänftigen ihn die Einwohnerinnen und Einwohner mit einer geopferten Jungfrau. Doch der tapfere Ritter Lanzelot will die Stadt von der Tyrannei des Drachen befreien. Aber kaum angekommen, stößt dieser auf ein unerwartetes Problem: wie soll man ein Volk befreien, das gar nicht wirklich befreit werden will? Es entsteht ein grotesker Kampf, der humorvoll die Mechanismen von Korruption und Propaganda aufdeckt.

Besetzung

Mit Aaron Brömmelhaup, Nayana Heuer, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Daniel Schütter, Isabella Vértes-Schütter

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Allee Theater: Kammeroper
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Operette von Franz Lehár

In einer Bearbeitung von Lars Wernecke

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Lars Wernecke

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Irène Favre

Choreographie: Sabine Barthelmess

 

Franz Lehárs wohl berühmteste Operette glänzt durch raffinierte Orchestrierung, elegante Walzer und Momente voller Gefühl – ein Klassiker, der bis heute das Publikum begeistert. Ein Stück über den ewigen Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau, über verpasste Chancen und verletzte Eitelkeiten. Ihre große Popularität verdankt die Operette auch der Fülle von Ohrwürmern wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder dem „Vilja-Lied“.

 

Um die leeren Kassen des Operetten-Staats „Pontevedro“ zu sanieren, veranstaltet der Gesandte Baron Zeta in Paris ein rauschendes Fest – mit einem Hintergedanken: Der drohende Staatsbankrott soll durch eine Heirat der millionenschweren Witwe Hanna Glawari und einem Landsmann abgewendet werden. Heiratskandidat ist der lebenslustige Graf Danilo Danilowitsch, dem allerdings ein etwas zweifelhafter Ruf vorauseilt. Erst nach zahlreichen Wirrungen und abenteuerlichen Missverständnissen findet das Paar schließlich zueinander.

Besetzung

Hanna Glawari: Anete Liepina

Graf Danilo Danilowitsch: Titus Witt

Baron Mirko Zeta: Simon Thorbjørnsen

Valencienne: Paulína Ovádková

Camille de Rosillon: Berus Komarschela

Vicomte Cascada: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Raoul de Saint-Brioche: Ignacio Muñoz

Njegus: Henry Klein

Grisette: Sabine Barthelmess

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Gefährliche Liebschaften © Krafft Angerer
Gefährliche Liebschaften
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Gefährliche Liebschaften © Krafft Angerer
Gefährliche Liebschaften © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Gefährliche Liebschaften
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
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Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Roman von Choderlos de Laclos

Regie: Sebastian Hartmann

Bühne: Adriana Braga Peretzki

 

Mit expressivem Spielstil und erfindungsreichen Bildwelten wird Post-Romantiker Sebastian Hartmann die Liebe im 21. Jahrhundert an den „Gefährlichen Liebschaften“ vergangener Zeiten spiegeln.

 

Ein Briefroman aus den prachtvollen Salons des französischen Adels, veröffentlicht 1782 kurz vor der Revolution, und ein Oscar-prämierter Blockbuster aus den 1980ern: Sex wird hier wie dort als Mittel manipulativer Machtspiele genutzt. Wir sehen Liebende schwankend zwischen Berechnung und Empfindung, getrieben von Sehnsucht und der Unerfüllbarkeit ihrer Lust.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Barbara Nüsse, Caroline Junghanns, Gina Haller, Lisa-Maria Sommerfeld, Marius Huth, Samuel Mikel und Live-Musiker Samuel Wiese

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Altonaer Singakademie
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Singakademie
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Mendelssohn schuf mit seinem zweiten großen Oratorium „Elias“ ein Werk nach Worten des Alten Testamentes über die Geschichte des Propheten Elias – eines der imposantesten und erfolgreichsten Oratorien der Musikgeschichte. Nach der Uraufführung 1846 eroberte das Werk in einem beispiellosen Siegeszug die Konzertsäle Englands, dann Deutschlands und darauf in vielen weiteren Ländern.

 

Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70, MWV A 25

 

Fasziniert von der Gestalt des Elias war Mendelssohn zehn Jahre mit dem Stoff beschäftigt und schuf nur ein Jahr vor seinem Tod dieses packende, tief religiöse Werk, das erst 1846 zur Uraufführung beim Musikfestival in Birmingham kam.

 

Für die Juden ist Elias – auch Elia, Elija oder Elijah – neben Moses die herausragende Persönlichkeit in der Geschichte Israels. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren Mendelssohns Werke aus antisemitischen Gründen mit einem Aufführungsverbot belegt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg fand sein „Elias“ langsam wieder seinen Weg zurück auf die Konzertbühnen.

 

Gefördert durch den Landesmusikrat Hamburg im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Altonaer Singakademie, Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof (Einstudierung Mathis Richter-Reichhelm)

 

Bogna Bernagiewicz und Susanne Veeh (Sopran), Inka Stubbe und Veronika Wolgast (Alt), Karl Hänsel und Andreas Preuß (Tenor), Henryk Böhm und Tom Kessler (Bass)

Emil Thomas (Knabe)

 

Leitung: Christoph Westphal

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Hans Lüdemann: Trio Ivoire – 25 Jahre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hans Lüdemann: Trio Ivoire – 25 Jahre
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Vor 25 Jahren traf der Hamburger Pianist Hans Lu¨demann in Abidjan, im Su¨dosten der Elfenbeinku¨ste, auf den Balaphon-Virtuosen Aly Kei¨ta – die Geburtsstunde des Trio Ivoire. Gemeinsam mit Christian Thome´ am Schlagzeug verbindet das Trio seither Klavier, Balaphon, Schlagzeug und Elektronik zu einem unverwechselbaren Klangbild. Zum Jubila¨um stellen sie Musik ihres neuen Albums „Resurrection“ (Intuition) vor.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Martin Buchholz © Alma Hoppes Lustspielhaus
Martin Buchholz - Männer, Macht und Mythen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Martin Buchholz © Alma Hoppes Lustspielhaus
Martin Buchholz © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Martin Buchholz - Männer, Macht und Mythen
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Ein denk-würdiger Abend von und mit Martin Buchholz

 

Martin Buchholz, der „böseste und zugleich witzigste Wortwerker dieser Republik“ (Die Zeit) ist mit seinen vielfältigen Programmen und „denk-würdigen“ Abenden für (Polit)kabarett vom Allerfeinsten bekannt: Politisches, top-aktuelles Kabarett ist sein Metier. Auch sein neues Buch „Männer, Macht und Mythen“ stellt er dabei vor, ein quasi-feministisches Machwerk über männliche Erschöpfer und weibliche Erschöpfte.

 

Ein gefürchteter Sittenstrolch, gegen den schon lange Ermittlungen laufen wegen der Verführung Minderdenkender. Einer, der schamlos öffentliche Unzucht treibt mit Abhängigen – auch wenn er behauptet, das Ganze sei ein Lust- und Liebesspiel mit der deutschen Sprache. Zum Beweis bringt er neue Texte sowie auch frühere Machwerke zu Gehör und Gehirn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Sylvain Cambreling © Marco Borrgreve
6. Symphoniekonzert
Clara-Jumi Kang - Sylvain Cambreling
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Sylvain Cambreling © Marco Borrgreve
Sylvain Cambreling © Marco Borrgreve
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
6. Symphoniekonzert
Clara-Jumi Kang - Sylvain Cambreling
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
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Symphoniker Hamburg

Dirigent: Sylvain Cambreling

Solistin: Clara-Jumi Kang (Violine)

 

Ein Konzertabend, der einen Dialog über Jahrhunderte führt. Beethoven entwarf Melodien von zeitloser Klarheit, die die Violinistin Clara-Jumi Kang zum Strahlen bringt. Henze spiegelt die klassische Tradition und setzt dabei schillernde Kontraste. Die Vergangenheit klingt also noch nach, während die Zukunft langsam Gestalt annimmt. Ein Konzert über Erinnerung und Aufbruch, über Bewahren und Verwandlung – Klang als Geschichte.

 

Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61

Hans Werner Henze: Sinfonia N. 8

 

Er war ein Freigeist: Hans Werner Henze komponierte für Menschen und Konzertsäle, dogmatischen Regeln beugte er sich nicht. Theatralisch und emotional berührt seine Musik bis heute. 1926 geboren, entdeckte Henze schon früh seine Leidenschaft für Musik. Gleichzeitig waren seine Kindheit und Jugend tief geprägt von traumatischen Erlebnissen im Nationalsozialismus, die ihn zum überzeugten Antifaschisten machen sollten. Nach dem Krieg fand er musikalische Impulse bei der Avantgarde, merkte jedoch schnell, dass ihre damals dogmatisch strengen Kompositionsregeln nichts für ihn waren. So wundert es kaum, dass Henze seiner Heimat in den 1950er Jahren den Rücken kehrte und sich in Italien niederließ. Von hier aus feierte er schnell internationale Erfolge: Seine insgesamt 15 Opern und 10 Sinfonien stehen bis heute regelmäßig auf den Konzertprogrammen, genauso wie seine Kammermusik.

 

Konzerteinführung:

60 Minuten vor dem Konzert im E-Saal der Laeiszhalle (Zugang über den Künstlereingang). Eintritt frei für Konzertbesucher; Dauer ca. 30 Minuten.

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Waghubinger_Versunkene Sätze © Josua Waghubinger
Stefan Waghubinger - Versunkene Sätze
Best of 15 Jahre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Waghubinger_Versunkene Sätze © Josua Waghubinger
Waghubinger_Versunkene Sätze © Josua Waghubinger
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Stefan Waghubinger - Versunkene Sätze
Best of 15 Jahre
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Vier abendfüllende Programme, unzählige TV-Auftritte, mehr als 20 Preise:

Stefan Waghubingers Erfolgs-Motto: „Österreichisches Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit“!

 

Viele seiner Geschichten aus den vergangenen 15 Jahren sind für das Publikum längst zu Klassikern geworden, immer wieder wurden sie als Zugaben gewünscht. Grund genug für den Kabarettisten, nun gemeinsam mit seinen Gästen auf Tauchgang nach diesen „versunkenen Sätzen“ zu gehen. Wer mit Waghubinger abtaucht, wird reich belohnt: mit tiefgründigen Gedanken, scharfen Formulierungen und einem Lächeln, das auch an Land noch bleibt.

 

„Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können.“ (Allgemeine Zeitung Mainz)

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Vison String Quartet © Harald Hoffmann
Nicht nur klassisch
Vision String Quartet
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Vison String Quartet © Harald Hoffmann
Vison String Quartet © Harald Hoffmann
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Nicht nur klassisch
Vision String Quartet
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Florian Willeitner (Violine), Daniel Stoll (Violine), Leonard Disselhorst (Cell), Sander Stuart (Viola)

 

Die „visions“ faszinieren nicht nur mit ihrem überaus intensiven Spiel. „Young, cool and brilliant: The string quartet of the future“ (Sydney Morning Herald 2023). Sie spielen auswendig und wissen mit köstlichen Moderationen zu unterhalten!

Nicht nur „klassisch“ kommt das Quartet bei diesem Konzert daher und bringt deshalb neben zahlreichen nicht-klassischen Klängen auch ein Streichquartett von Antonin Dvorák mit.

 

Antonin Dvorák : Streichquartett G-Dur op. 106

Songs aus „Spectrum II“

 

Mit seinem G-Dur-Quartett begrüßte Antonin Dvorák einst freudig seine lang vermisste Heimat nach einem mehrjährigen Amerika-Aufenthalt. Wunderbar schlicht und eingängig zeugt es von großen Glücksgefühlen.

 

18.45 Uhr: Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern

 

 

 

 

 

Besetzung

Seit seiner Gründung 2012 hat sich das vision string quartet innerhalb kürzester Zeit als eines der besten Streichquartette seiner Generation etabliert und neue Klangfarben im internationalen Konzertgeschehen kreiert. Mit ihrer singulären Fähigkeit, zwischen dem klassischen Streichquartett-Repertoire und eigenen Kompositionen aus Genres wie Folk, Pop, Rock, Funk und Minimal Music zu „wandeln“, geben die vier visionären Künstler der Musikwelt neue Impulse.

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Abdelkarim © Guido Schroeder
Abdelkarim - Plan Z - jetzt will er´s wissen!
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Abdelkarim © Guido Schroeder
Abdelkarim © Guido Schroeder
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Abdelkarim - Plan Z - jetzt will er´s wissen!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Muss man Lebensträume, die einfach nicht wahr werden wollen, irgendwann auch mal loslassen? Realistisch betrachtet ja, aber mit sowas wie Realismus hält sich Abdelkarim nicht lange auf.

In seinem neuen Programm „Plan Z“ zeigt er uns, wenn er sich unserer Probleme annimmt, scheint alles möglich, sogar für ihn. Dabei nimmt er den oft absurden Alltag mit seinen kleinen und großen Baustellen, die wir alle in den Griff kriegen wollen, aufmerksam unter die Lupe.

Abdelkarim ist beliebter Stammgast im TV: Heute-Show, Die Anstalt, Nuhr im Ersten, Amazons Lol, Let´s Dance, u.v.m.. Seine Internet-Clips wie „Ok Ciao - Hallo?“ gingen millionenfach viral. Der gebürtige Bielefelder und Wahl-Duisburger wurde u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis, der goldenen Kamera, dem bayerischen Kabarettpreis und dem Jurypreis des Kleinkunstfestivals der Wühlmäuse ausgezeichnet.

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Fast Forward_Evening © Kiran West
Fast Forward
Hamburg Ballett
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Fast Forward_Evening © Kiran West
Fast Forward_Evening © Kiran West
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Fast Forward
Hamburg Ballett
Staatsoper Hamburg
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Ballettabend mit Werken von George Balanchine, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und Xie Xin

(Altersempfehlung: ab 12 Jahren)

Musikalische Leitung: Katharina Müllner

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

 

Der Ballettabend FAST FORWARD umfasst 90 Jahre Tanzgeschichte. Wie im Zeitraffer präsentiert der vielseitige Abend vier äußerst diverse Tanzstücke: Er fängt mit einem bahnbrechenden Werk des 20. Jahrhunderts an und schließt mit zwei Uraufführungen.

 

SERENADE

Choreografie: George Balanchine

Musik: Peter Tschaikowsky

Kostüme: Karinska

Licht: Mark Stanley

 

ANNONCIATION

Choreografie: Angelin Preljocaj

Uraufführung: Ballet Preljocaj (kreiert in einer Residenz am TNDI Châteauvallon, Toulon), Opéra de Lausanne, 26. September 1995

Musik: Stéphane Roy (Crystal Music), Antonio Vivaldi (Magnificat)

Musikalische Interpretation: Ensemble international de Lausanne / Orchestre de Chambre de Lausanne – Michel Corboz (Musik vom Tonträger)

Kostüme: Karinska

Licht: Mark Stanley

 

TOTENTANZ (Neufassung)

Choreografie: Marcos Morau

Sound Design und originale Musik: Clara Aguilar

Musik: Ghédaila Tazartés, The Bulgarian Voices Angelite, Harry Scott

 

THE MOON IN THE OCEAN (Uraufführung)

Choreografie: Xie Xin

Musik: Sylvain Wang

Bühnenbild: Hu Yanjun

Kostüme: Li Kun

Licht: Gao Jie

Künstlerischer Koordinator: Liu Zhonglei

 

George Balanchines „Serenade“ aus dem Jahr 1935 gilt als epochales Werk: Es war das erste Stück, das der russischstämmige Choreograf in seiner neuen Wahlheimat USA kreiert hat, und läutete eine neue Ära in der Tanzgeschichte ein. Balanchine, der als Vater des neoklassischen Balletts gilt, kreierte das ikonische und hochromantische Ballett für 20 Frauen und sechs Männer zur Musik von Peter I. Tschaikowsky.

 

Sechzig Jahre später kreierte der französische Choreograf Angelin Preljocaj sein bewegendes Pas de Deux „Annonciation“ - inspiriert von der Verkündigung (Lukasevangelium) durch Erzengel Gabriel, dass die Jungfrau Maria den Sohn Gottes vom Heiligen Geist empfangen und ihn gebären werde. Das Pas de deux für zwei Frauen wechselt musikalisch zwischen Antonio Vivaldis „Magnificat“ und den elektronischen Klängen von Stéphane Roy.

 

Mit den zwei in Auftrag gegebenen Uraufführungen des Katalanen Marcos Morau und der Chinesin Xie Xin, zwei weltweit tätigen Künstlern, die zu einer neuen Generation inspirierender und außergewöhnlicher Choreografinnen und Choreografen gehören, wird die in Hamburg elementare Tradition der Neukreationen weitergeführt.

 

Der katalanische Choreograf Marcos Morau wurde aktuell von der renommierten Fachzeitschrift TANZ zum zweiten Mal zum „Choreografen des Jahres“ gekürt. Die gemeinsam mit dem Hamburg Ballett erarbeitete Neufassung seines Stückes „Totentanz“ zeigt eine weitere Facette des zeitgenössischen Tanzes. Morau verwebt in seinen kraftvollen, humorvollen, ästhetisch anspruchsvollen und oft traumartigen Werken Bewegung, Bildsprache und Theater zu dichten Szenen. Morau und seine Compagnie La Veronal sind dem Hamburger Publikum bereits bekannt von den vergangenen Hamburger Ballett-Tagen mit dem Stück „Sonoma“.

 

Der Abend schließt mit der Uraufführung „The Moon in the Ocean“ der chinesischen Choreografin Xie Xin. Die zeitgenössische Choreografin ist bekannt für ihre fließende, äußerst originelle Tanzsprache, deren Motive und Rhythmen einen traumartigen Sog entwickeln und unwiderstehlich in den Bann ziehen. Zusammen mit dem Ensemble des Hamburg Ballett kreiert sie nun ein brandneues Stück und führt den unaufhörlichen Lauf der Tanzgeschichte weiter.

 

 

CLICK in: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung im Foyer II. Rang

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Ballett-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

 

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

 

 

Besetzung

Angelin Preljocaj, der zu den führenden zeitgenössischen Choreografen Europas zählt, hat u. a. Werke für das Ballett der Pariser Oper, das Bolschoi-Ballett, das New York City Ballet sowie für seine eigene Compagnie, Ballet Preljocaj, geschaffen.

 

Xie Xin und Marcos Morau, zwei weltweit tätige Künstler, die zu einer neuen Generation inspirierender und außergewöhnlicher Choreografen gehören, sind eingeladen, Uraufführungen für das Hamburg Ballett zu kreieren.

 

Morau ist Leiter der in Barcelona ansässigen Compagnie La Veronal war 2025 zu Gast bei den Hamburger Ballett-Tagen. Er ist bekannt für seine markanten, hoch ästhetischen sowie theatralischen Stücke.

 

Xie Xin ist Leiterin der in Shanghai ansässigen Compagnie Xie Xin Dance Theatre und hat u. a. für zahlreiche zeitgenössische Tanzcompagnien in China Stücke kreiert sowie für das Ballett der Pariser Oper, die Biennale in Venedig, die BalletBoyz London und das Hessische Staatsballett. 2024 wurde Xie Xin außerdem zur künstlerischen Direktorin des Greater Bay Area (GBA) Dance Festivals ernannt. Sie ist Gastprofessorin an der Shanghai University of Sport, Gastchoreografin beim Shanghai Dance Theater Co., Ltd., Geschäftsführerin der Shanghai Dancers' Association und gründete den Vanguard Body International Workshop sowie die Tanzbekleidungsmarke Vanguard Body.

In der Saison 2025/26 kreiert sie erstmals eine Arbeit für das Hamburg Ballett. Die Uraufführung „The Moon in the Ocean“ ist Teil des Ballettabends FAST FORWARD.

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidts Tivoli
20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Schmidts Tivoli
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum über 20-jährigen Dauerbrenner: ein „Crashkurs in St.-Pauli-Kultur“ (Süddeutsche Zeitung). Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon über 2 Millionen Zuschauer begeisterte: 100 Prozent gefühlsecht, mit einer riesigen Portion Herz, Schnauze und Humor!

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt. Das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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Hope  © Kerstin Schomburg
Hope
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Hope  © Kerstin Schomburg
Hope © Kerstin Schomburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hope
Thalia Theater
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Besetzung
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Schauspiel von Maria Milisavljevic

Regie: Guy Weizman

Bühne: Ascon de Nijs

Kostüme: Maison the Faux

Musik: Camill Jammal

 

In Koproduktion mit dem NITE Groningen entsteht ein mehrsprachiger, interdisziplinärer Theaterabend zum Thema „Macht und Wahrheit“, der Tanz, Musik und Schauspiel vereint – zwischen Deutschland und den Niederlanden, Vergangenheit und Gegenwart, Repression und Widerstand.

 

Kassandras Gabe war zugleich ihr Fluch: Sie konnte in die Zukunft sehen – doch niemand wollte ihren Prophezeiungen Glauben schenken. Auch in einer Zeit, in der Machthabende mit Wahrheit und Lüge ein brandgefährliches Spiel treiben, bleibt Kassandra ungehört. Demokratien geraten ins Wanken, während autoritäre Tendenzen weltweit an Boden gewinnen. In „Hope“ verbindet Dramatikerin Maria Milisavljevic mythologische Figuren mit Ereignissen der jüngeren Geschichte.

 

 

Besetzung

Mit Bien De Moor, Bram van der Heijden, Camill Jammal, Gloria Odosi, Maike Knirsch, Nimuë Walraven, Patrick Bimazubute, Rosie Reith, Tatiana Matveeva, Tilo Werner, Tommy Heeffer

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Last Call: Helen Schneider - Lucca Züchner © Maria Baranova
Last Call – Letzte Runde
Bernstein und Karajan nehmen einen Drink
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hamburger Kammerspiele
Last Call: Helen Schneider - Lucca Züchner © Maria Baranova
Last Call: Helen Schneider - Lucca Züchner © Maria Baranova
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Last Call – Letzte Runde
Bernstein und Karajan nehmen einen Drink
Hamburger Kammerspiele
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Gefeierte Uraufführung im März 2025 am New Yorker Broadway

Schauspiel von Peter Danish

Deutsch von Gil Mehmert

 

Regie: Gil Mehmert

Bühne: Chris Barreca

Kostüme: René Neumann

Mit Victor Petersen, Helen Schneider und Lucca Züchner

 

Über die zufällige Begegnung der zwei weltgrößten Dirigenten des 20. Jahrhunderts in einem Café in Wien: Herbert von Karajan und Leonard Bernstein - nach Aufzeichnungen eines Gesprächs zwischen Theaterautor Peter Danish und dem Wiener Kellner, der diese besondere Begegnung erlebt hat.

 

Später Abend 1988, die „Blaue Bar“ im legendären Hotel Sacher in Wien: Karajan ist für einen seiner letzten Auftritte nach Wien gekommen und trifft dort zufällig auf einen seiner größten Antipoden, Bernstein. Ein intensiver, mitunter kämpferischer, leidenschaftlicher und immer inspirierender Austausch beginnt. Die Granden der Musikgeschichte philosophieren über Musik, über die Kunst, über ihre Konkurrenz und ihre große Unterschiedlichkeit. Alles diskret beobachtet von einem Kellner, der die beiden Künstler den gesamten Abend bedient. Er kann nur ahnen, worüber die beiden Männer diskutieren.

 

Aber mehr als 30 Jahre später bediente eben jener Kellner in der „Blauen Bar“ den amerikanischen Theaterautor Peter Danish, der sich dort gerade in die gesammelten Briefe von Leonard Bernstein vertiefen wollte. Daraufhin erzählt der Kellner von jener zufälligen Begegnung der beiden Künstler, die ihn damals sehr bewegt und beindruckt hat. Danish war sofort elektrisiert. Noch am selben Abend entstand in der Bar der Entwurf für sein Kammerspiel „Last Call“, welches in New York vor kurzem zur umjubelten Uraufführung kam.

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Macbeth © Anatol Kotte
Macbeth
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lichtwark Theater im KörberHaus
Macbeth © Anatol Kotte
Macbeth © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Macbeth
Lichtwark Theater im KörberHaus
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Schauspiel von John von Düffel nach William Shakespeare

Regie: Sewan Latchinian

Bühne und Kostüme: Stephan Fernau; Musik: Georg Münzel

Mit Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer

 

Shakespeares wohl berühmtester „Höllenritt“, das sogenannte „Scottish-Play“, wird hier verdichtet auf zwei Personen und auf seinen Glutkern: Macbeth und seine Lady Macbeth träumen vom Griff nach der schottischen Königskrone und der uneingeschränkten Macht. Seitdem ihnen diese verheißungsvoll von übernatürlichen Mächten eingeflüstert wurde, setzen sie ihre Pläne auch grausam in die Tat um, bis sie über ihren eigenen Ehrgeiz und ihre Hybris ins Bodenlose stürzen.

 

John von Düffel ist bekannt für seine feinen, klugen, kraftvollen Klassiker-Bearbeitungen. Macbeth hat er als konzentriertes, dichtes, psychologisches Kammerspiel entworfen. Es ist zugleich politischer Thriller und die eindringliche Beleuchtung einer komplexen Paarbeziehung. Die bestechende Suggestivkraft der Sprache entwickelt eine Sogwirkung, der man sich nicht mehr entziehen kann.

Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer, im echten Leben ein Ehepaar, spielen das schottische Königspaar.

 

„John von Düffel hat nicht nur die fabelhafte Übersetzung geschaffen, er hat das Geschehen ganz auf das Beziehungsdrama der Eheleute konzentriert und das mit königlichen Machtspielen und Mordorgien gespickte Drama so klug verkürzt, dass der Kreislauf von Wahnsinn und Gewalt nachvollzogen werden kann.“ (Die Welt)

 

Autor, Übersetzer und Dramaturg John von Düffel ist ab 2025 Intendant am E.T.A. Hoffmann Theater in Bamberg,

 

 

 

Spielstätten Info
Lichtwark Theater im Körber Haus
Holzhude 1
21029 Hamburg-Bergedorf

Rolliplätze auf Anfrage. Es werden in Reihe 8 Plätze 2+3 und 18+19 ausgebaut.

 

Rolli - und Begleitplätze sind im System Extra unter dem Saal angelegt



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Hamburger Symphoniker © Thies Raetzke
5. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Hamburger Symphoniker © Thies Raetzke
Hamburger Symphoniker © Thies Raetzke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
5. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Kleiner Saal
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Hamburgensie trifft auf Erinnerungen an Florenz

Kammerorchester der Symphoniker Hamburg

Violine und Leitung: Adrian Iliescu

 

Was Carl Philipp Emanuel Bach als städtischer Musikdirektor in Hamburg vor 250 Jahren leisten musste, ist gewaltig. Rund 200 Musikaufführungen standen an den fünf Hauptkirchen jährlich an, zudem sollte er zu allen möglichen Anlässen Neues komponieren. Nur ein Beispiel für sein reges Schaffen sind die kurzweiligen Hamburger Sinfonien, zum Beispiel die heute zu hörende in A-Dur. Werke von Bach und Tschaikowsky ergänzen das Programm.

 

Carl Philipp Emanuel Bach: Hamburger Sinfonie A-Dur Wq. 182 Nr. 4

Johann Sebastian Bach: Violinkonzert d-Moll BWV 1052R

Peter I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 – „Souvenir de Florence“

 

Bachs Violinkonzert in d-Moll entstand um 1730 für Solovioline und Orchester in der klassischen Satzfolge Schnell-Langsam-Schnell, der Grundcharakter ist wohl am ehesten dunkel-leidenschaftlich zu nennen. Tschaikowskys Streichsextett mit dem Beinamen „Souvenir de Florence“ entstand nicht etwa in der Stadt am Arno, sondern im schönen Sommer 1890 auf seinem russischen Landsitz. Im Frühjahr desselben Jahres hatte er aber bei einem Aufenthalt in Florenz seine Oper „Pique Dame“ skizzieren können. Kein Wunder also, dass er an diesen Ort beste Erinnerungen hatte.

 

 

 

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Kleinen Saal: Künstlereingang Dammtorwall 46.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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Ringelnatz zur Weihnacht © Heinz Kober
Die „neuen Schätze“ vom Ringelnatz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Cap San Diego
Ringelnatz zur Weihnacht © Heinz Kober
Ringelnatz zur Weihnacht © Heinz Kober
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die „neuen Schätze“ vom Ringelnatz
Cap San Diego
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Freuen Sie sich auf eine weitere muntere Ringelnatz-Lesung auf dem Museumsschiff mit kabarettistischen Untertiteln von Helga Siebert und viel Musik von Angelika Eger am Akkordeon.

 

Nach dem Erfolgsprogramm „Ringelnatz ein echter Schatz“ präsentiert das Duo neue Schätze aus der reichhaltigen „Truhe“ des Herrn Ringelnatz. Auch einige Highlights aus dem alten Programm werden wieder zu hören sein.

 

Beginn: 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

 

Bitte beachten: nur am 26. Februar 2026 gibt es eine reine Lesung - ohne musikalische Begleitung!

Spielstätten Info
Cap San Diego
Überseebrücke
20459 Hamburg

Die CAP SAN DIEGO ist das größte, fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt. Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Die Crew und 45 ehrenamtlich tätige Seemänner im Ruhestand halten sie mit viel Engagement in Schuss. Die CAP SAN DIEGO ist das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs schnellen Stückgutfrachtern, die 1961/62 für die Reederei Hamburg Süd gebaut wurden und bis Ende 1981 vorzugsweise nach Südamerika gefahren sind. Seit 1988 ist die CAP SAN DIEGO ein Museumsschiff, seit 2003 zudem maritimes Denkmal und schwimmendes Hotel, das heute seinen Liegeplatz an der Überseebrücke in Hamburg hat. Mehrmals im Jahr legt die CAP SAN DIEGO zu Museumsfahrten mit bis zu 500 Passagieren ab.

 

Die CAP SAN DIEGO hat einen akustischen Museumsführer: Mit Hilfe mobiler MP3-Player wird der Besucher über 20 Stationen mit dem Bordleben vertraut gemacht.

 

Die Bord-Bistro-Gastronomie wird vom Viermaster Catering betrieben.



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Proof © The English Theatre
Proof
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
Proof © The English Theatre
Proof © The English Theatre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Proof
The English Theatre of Hamburg
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(Beweis)

Schauspiel von David Auburn

Regie: Clifford Dean

 

PROOF ist die packende Geschichte von Schwesternschaft, zerbrechlichem Vertrauen und der heiklen Balance zwischen Genie und Wahnsinn. Im Mittelpunkt stehen die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Funken der Romantik und die Suche nach Beweisen – sowohl mathematisch als auch persönlich.

 

Nach dem Tod ihres Vaters steht Catherine vor einer neuen Herausforderung: Sie muss inmitten des Chaos, das er hinterlassen hat, an ihrem eigenen Verstand festhalten. Von Trauer geplagt, ist Catherine in einem Wirbelsturm der Gefühle gefangen und steht inmitten der Asche ihres Vaters – eines renommierten Mathematikers, dessen Brillanz von einer psychischen Erkrankung überschattet wurde. Isoliert von allen außer seiner Tochter, endete sein Leben in Zusammenhangslosigkeit. Und Catherine ist sich sicher, dass sie mehr als nur sein Genie geerbt hat.

 

Als ihre Schwester Claire nach Hause zurückkehrt, um die Kontrolle über die Situation zu übernehmen, und Hal – einer der ehemaligen Schüler ihres Vaters – beginnt, im Haus herumzustöbern, kommt ein verblüffender mathematischer Beweis ans Licht: einer, der die gesamte akademische Welt erschüttern könnte.

 

„Ein Triumph der Menschlichkeit“ (Der Chicago Maroon)

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Rolf Miller - Wenn nicht wann, dann jetzt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Rolf Miller - Wenn nicht wann, dann jetzt
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Erleben Sie das 8. Programm des brillanten Satirikers! Hier wird Rolf Miller eines mit Sicherheit erneut schaffen: elegant stolpernd den Elefanten im Raum umgehen.

 

Er ist stur wie ein Sack Zement - was nur dank seines Humors erlaubt sein kann - , grandios ignorant, vital dumpf und komplett halbwissend. Wie immer gibt der Comedian stoisch genau den Fels in der Brandung, der mit Zuversicht wegschaut, vollmundig zu wichtigen Themen alles und dabei garantiert nichts sagt; und natürlich alles bemerkt, nur nicht das eigene Scheitern. Je mehr um ihn herum alles zusammenbricht, desto mehr können wir nicht fassen, wie dieser Gockel nicht merkt, was los ist. „Er merkt’s einfach nicht“, würde man im echten Leben sagen.

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidt Theater
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Schmidt Theater
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Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!

Regie: Corny Littmann

 

Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? All-inclusive im Luxusresort oder Camping im Regen auf Norderney? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…

 

Reisefachmann Willy Fröhlich ist der Rundumberater für den perfekten Urlaub von „Schmidt-Reisen, dem Reisebüro zum Schmidtmachen, Schmidtlachen und Schmidtreisen“! Willys Portfolio reicht von Afrika bis zur Antarktis, vom Bildungsurlaub auf den Balearen bis zum Extremtourismus an gänzlich gottvergessene Orte. Er weiß um die Herausforderungen der landestypischen Speisekarten und deren Auswirkungen auf die hiesige Darmflora - so gibt es auch Exkurse zur optimalen Reiseapotheke sowie Tipps zum gekonnten Krankfeiern.

 

Vor allem aber einen riesengroßen Koffer voller poppiger Sommer-Hits: von „Bailando“, „La Vida loca“ und „Macarena“ bis „Like Ice in the Sunshine“, von „Reif für die Insel“ und „Geh'n wie ein Ägypter“ über „Surfin' USA“ bis zu „Waka Waka“ und „Despacito“, das mal eben zur Hymne der dauernörgelnden deutschen Touristen umgetextet wird. Also: „Ab in den Süden“!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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JazzHall © Anja Henning Interior & Design
Jazz Heroes
Claas Ueberschär Quintett
& Gary Husband
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
JazzHall © Anja Henning Interior & Design
JazzHall © Anja Henning Interior & Design
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jazz Heroes
Claas Ueberschär Quintett
& Gary Husband
JazzHall
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Der Hamburger Trompeter Claas Ueberschär lädt seinen Jazz-Hero Gary Husband zu einem gemeinsamen Konzert in die JazzHall ein.

 

Gary Husband ist ein hochangesehener britischer Fusion-Musiker, der als Schlagzeuger sowie Pianist/Keyboarder international bekannt ist. Er ist für seine Vielseitigkeit in Jazz, Rock, Funk und Blues bekannt, war 16 Jahre lang Mitglied von John McLaughlins Gruppe „The 4th Dimension“ und arbeitete eng mit Allan Holdsworth und Level 42 zusammen. Zudem nahm er mit Legenden wie Jeff Beck, Jack Bruce, Gary Moore, Billy Cobham und Al Jarreau auf und tourte mit ihnen.

 

Claas Ueberschär studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Folkwang Hochschule in Essen bei Uli Beckerhoff, wo er 1992 sein Diplom absolvierte. Zwischen 1993 und 1995 studierte er als Stipendiat des DAAD an der New School und am Mannes College in New York bei John McNeil, Tim Hagans, Laurie Frink und anderen. Seit Ende der 1990er-Jahre lebt er in Hamburg und ist ein fester Bestandteil der dortigen Jazzszene. Er leitete mehrere eigene Projekte und war Gast in zahlreichen weiteren Bands. Seit 2014 ist er Dozent für Jazztrompete an der Musikhochschule Lübeck.

 

 

Besetzung

Line-up: Claas Ueberschär (Trompete/Flügelhorn), Frank Delle (Tenor Saxofon), Gary Husband (Piano), Giorgi Kiknadze (Bass), Konrad Ullrich (Drums)

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir will achtsam morden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harburger Theater
Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das Kind in mir will achtsam morden
Harburger Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
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Inhalt/Programm

Krimikomödie nach dem Spiegel-Bestseller von Karsten Dusse

Bühnenfassung: Bernd Schmidt

Regie: Axel Schneider

Kostüme: Jana Schweers

 

Ein ehemaliger Strafverteidiger versucht, sein Leben zu ordnen – doch sein inneres Kind macht ihm dabei einen Strich durch die Rechnung. In der Fortsetzung von „Achtsam morden“ aus der gefeierten Romanreihe von Karsten Dusse trifft hier Schwarzer Humor auf tiefgründige Selbstfindung.

 

Vieles läuft gut für Björn Diemel, seitdem er die Prinzipien der Achtsamkeit in sein Leben integriert hat. Der ehemalige Strafverteidiger hat sich von seinem stressigen Job befreit und selbstständig gemacht. Er nimmt sich mehr Zeit für seine Tochter und seine Frau. Ganz gechillt kümmert er sich parallel noch um zwei Mafia-Clans. Denn den einen Boss hat er ermordet und der andere Chef sitzt eingesperrt im Keller des Kindergartens, den Diemel gleich mit verwaltet. Aber irgendetwas stimmt trotzdem nicht. Warum kann er sich nicht einfach zufrieden geben mit dem, was er hat? Die Sitzungen mit seinem Therapeuten Joschka Breitner bringen die Erkenntnis: Björns inneres Kind, das geprägt ist von alten Verletzungen, kann vom Morden einfach noch nicht loslassen!

Besetzung

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener und Georg Münzel

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Spicy`s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Spicy`s Gewürzmuseum
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Obwohl kein Curry-Rezept wie das andere ist, haben sie doch alle etwas gemeinsam - Tradition! Egal, ob die Rezepte aus Restaurants, von Straßenhändlern, aus Privathaushalten oder aus Kochbüchern stammen, sie alle lassen sich bis in die Frühgeschichte Indiens zurückverfolgen.

 

In Spicy’s Gewürzmuseum lauschen Sie einem stimmungsvollen Vortrag, der sich mit den häufigsten Bestandteilen des Curry-Pulvers beschäftigt. Dabei genießen Sie einen aromatischen Zimtkaffee, zubereitet mit echtem Ceylon-Zimt (Canehl), oder auch einen Chai-Tee und naschen dazu feinste Curry-Schokolade.

 

Anschließend folgen Sie für eine weitere Stunde dem einflussreichen und angesehenen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von dem professionellen Schauspieler Tobias Brüning) durch die weltweit einzigartige Hamburger Speicherstadt bis hin zum Restaurant „KÖRRI“ in der Springeltwiete.

 

Hier erwartet Sie ab 19.30 Uhr folgendes Menü:

Bananen-Curry-Süppchen mit Zwiebel-Pfeffer-Baguette

Hauptgang vor Ort zur Wahl:

Wild Italy Burger oder Fisch mit Süßkartoffel Pommes oder Trüffel Pasta

oder Beyond Meat Burger (vegan)

Franzbrötchen Tiramisu mit Zimt

 

Beginn: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Dauer: ca. 1 Std Gewürzmuseum, 1 Std Rundgang, ab ca. 19.30 Uhr Restaurantbesuch bis ca. 21.30 Uhr.

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Das kleine Hoftheater
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Schauspiel von Mark St. Germain, Deutsch von John Birke

Regie: Petra Behrsing

 

Eine Tanzlehrerin und ihr Schüler, beide belastet durch ihre Handicaps, kommen sich im Verlauf von wenigen Wochen Tanzunterricht näher, als ihnen beiden vielleicht guttut.

 

Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung tanzen lernen. Eigentlich keine allzu schwierige Aufgabe, würde er als Autist nicht Körperkontakt verabscheuen. Um sich mit seinen Mitmenschen zu arrangieren, hat er seinen Alltag nach strikten Regeln organisiert. Dieses geregelte Leben wird jetzt heftig durcheinandergebracht, denn als Tanzlehrerin hat er sich – eine Empfehlung des Hausmeisters – seine Nachbarin Senga Quinn ausgesucht. Senga hat jedoch ihre eigenen Probleme: Nach einem Unfall ist es fraglich, ob ihr gebrochenes Bein je so weit heilen wird, dass sie wieder als Tänzerin arbeiten kann. Die Stimmung ist also zu Beginn ziemlich gereizt, als Ever seine Nachbarin um Unterricht bittet, zumal ihm Empathie angesichts ihrer düsteren Karriereaussichten fremd ist und Senga das absurd hohe Honorar zunächst als unmoralisches Angebot missversteht.

 



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Pasadena Roof Orchestra © John Knight
Live from London
Pasadena Roof Orchestra
It`s Swing Time
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Pasadena Roof Orchestra © John Knight
Pasadena Roof Orchestra © John Knight
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Live from London
Pasadena Roof Orchestra
It`s Swing Time
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Bandleader & Sänger: Duncan Galloway; Sängerin: Sarah Goodwin

 

Wenn die Musiker die Bühne betreten, gilt das Motto: „It‘s Swing Time!“ Seit der Gründung im Jahre 1969 hat das in England beheimatete Pasadena Roof Orchestra umjubelte Welttourneen gespielt und wurde - ganz britisch - auch von der englischen Queen geladen. Nie musste sich das Swing Orchester wirklich neu erfinden, denn das klassische Repertoire der 20er und 30er Jahre wird nirgendwo sonst auf der Welt so authentisch dargeboten wie von dieser Formation.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Spicy`s Gewürzmuseum
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Spicy`s Gewürzmuseum
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Gewürzmuseum und Chocoladenmuseum Chocoversum

 

Nach einem würzigen Vortrag bei Zimtkaffee mit Laugenbrezel im Spicy`s Gewürzmuseum und dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie dem Hamburger Kaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning) ca.1 Stunde durch die Speicherstadt. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis zum Schokoladenmuseum Chocoversum.

 

Hier gehen Sie dem Geheimnis feinster Schokolade auf den Grund und verfolgen den Weg der Kakaobohne von ihrem Ursprung bis zur Herstellung von zartschmelzender Schokolade. Sie probieren an jeder Verarbeitungsstufe, wie sich Konsistenz und Geschmack der Schokolade verändern und kreieren aus verschiedenen Zutaten Ihre persönliche Lieblings-Schokolade. Mit diesem ganz individuellen Andenken nehmen Sie ein Stück CHOCOVERSUM mit nach Haus.

 

Treffpunkt: Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg (Dauer ca. 3 Std.)

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Wen-Xiao Zheng © Martin Teschner
Hellen Weiß - Wen-Xiao Zheng - Gabriel Schwabe
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Wen-Xiao Zheng © Martin Teschner
Wen-Xiao Zheng © Martin Teschner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hellen Weiß - Wen-Xiao Zheng - Gabriel Schwabe
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Hellen Weiß (Violine), Wen-Xiao Zheng (Viola), Gabriel Schwabe (Violoncello)

 

Schuberts B-Dur-Trio, ein Jugendwerk, blieb bis auf den ersten Satz rudimentär, aber das vollendete Allegro gehört zu den reizvollsten Miniaturen in Schuberts kammermusikalischem Schaffen. Ravels Sonate markiert einen Wendepunkt in seinem Oeuvre. Bei der Uraufführung 1922 wurde es noch als „sperrig“ bezeichnet, heute gilt es als eines der poetischsten Stücke seiner Kammermusik. Der Schweizer David Philip Hefti (Jahrgang 1975) steuert ein brandneues Werk bei, bevor das Konzert mit der Serenade von Ernst von Dohnányi aus dem Jahr 1903 endet. Der Komponist blieb zeitlebens dem spätromantischen Stil treu.

 

Franz Schubert: Streichtrio B-Dur D 471

Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello

David Philip Hefti: Werk für Violine und Violoncello (Uraufführung)

Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur op. 10 für Streichtrio

 

18.45 Uhr: Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern

 

 

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Sie kennen mich © Simone Solga
Simone Solga: Sie kennen mich
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Sie kennen mich © Simone Solga
Sie kennen mich © Simone Solga
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Simone Solga: Sie kennen mich
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Spielstätten-Info
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Deutschland: das ist täglich großes Kino, leider von der Sorte Katastrophenfilm. Immerhin mit hohem Unterhaltungswert. Inkompetenz, Größenwahn, Doppelmoral – in der deutschen Politik ist für jeden Geschmack etwas dabei! In diesen merkwürdigen Zeiten braucht die Seele Hoffnung und Verlässlichkeit. Darum garantiert Simone Solga: Sie kennen mich!

 

Für ihr neues Programm steigt sie extra aus ihrem legendären YouTube-Bettchen auf und beglückt das Publikum mit der gewohnten und geliebten Schonungslosigkeit.

Simone Solga geht dahin, wo’s weh tut. Anfangs vor Verzweiflung, aber wenn sie erstmal loslegt, tut’s nur noch vom Lachen weh.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Momsen Tiere Sensationen © Ulfert Becker
Werner Momsen: Momsen, Tiere, Sensationen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Momsen Tiere Sensationen © Ulfert Becker
Momsen Tiere Sensationen © Ulfert Becker
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Werner Momsen: Momsen, Tiere, Sensationen
Alma Hoppes Lustspielhaus
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4,5 Milliarden Jahre Evolution und immer noch nicht fertig. Sechs Tage brauchte Gott angeblich für die Schöpfung der Welt und für alles, was darauf so kreucht und fleucht. Ein irres Pensum, um alles im Vorwege zu bedenken. Das ist natürlich auch nicht einfach, denn es müssen viele Anforderungen unter einen Hut gebracht werden: Gehen, Schlafen, Fressen, Fortpflanzen. Das muss ja alles mit einem Körper möglich sein. So helfen dem Igel seine Stachel zwar bei der Verteidigung, sind bei der Fortpflanzung aber leider unpraktisch. Wahrscheinlich sind auch die Mittel begrenzt. So hat es für einige Schnecken noch zum Haus gereicht, für andere dagegen nicht mehr...

Das neue Programm „Momsen, Tiere, Sensationen“ ist eine Hommage an die Natur und eine Anregung, z.B. einmal in einem Insektenhotel einzuchecken und etwas genauer hinzuschauen

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Der Geizige © Oliver Fantitsch
Der Geizige
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Der Geizige © Oliver Fantitsch
Der Geizige © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Geizige
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Schauspiel von Molière

Regie: Anatol Preissler

Bühne: Heiko Mönnich

 

Die Geschichte eines Geizhalses, der ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen alles daran setzt, seinen Reichtum zu horten und zu vermehren - doch seine Rechnung geht nicht auf.

 

Bei Harpagon dreht sich alles nur ums Geld. Sein Geiz hat astronomische Ausmaße, von Menschlichkeit keine Spur. Harpagons einzige Geliebte ist eine im Garten vergrabene Geldkassette. Mit seiner krankhaften Sparsamkeit tyrannisiert er seine Mitmenschen, vergiftet das Klima in seinem Umfeld. Um seinen Ausgabenstopp durchzusetzen, werden sogar die Heiratspläne seiner Kinder instrumentalisiert. Seine Tochter Elise hat er dem begüterten, alten Anselme versprochen, für den Sohn Cléante ist eine reiche Witwe vorgesehen. Die Vermählungen sollen ohne Feierlichkeiten schnell und kostenfrei über die Bühne gehen. Er selbst plant, die junge, schöne Marianne zu heiraten, nicht wissend, dass diese in seinen Sohn Cléante verliebt ist. Als dann eines Tages seine innig geliebte Kassette verschwunden ist, gerät Harpagons Lebensökonomie gänzlich aus den Fugen.

 

 

Besetzung

Mit Boris Aljinovic, Dagmar Bernhard, David Berton, Annika Martens, Ines Nieri, Daniel Schütter, Oliver Warsitz

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Lichthof © Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Pharao Tubaetes - konzertant
Carl Heinrich Graun
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek
Lichthof © Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Lichthof © Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Pharao Tubaetes - konzertant
Carl Heinrich Graun
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Barockoper von Carl Heinrich Graun – Konzertante Aufführung

 

barockwerk hamburg; Musikalische Leitung: Ira Hochma

Solisten: Matthias Vieweg (Pharao Tubaetes/ Bass), Hanna Herfurtner (Zama/ Sopran), Terry Wey (Ramesses/ Countertenor), Hanna Zumsande (Nitocris/ Sopran), Matthias Dähling (Asaf/ Countertenor), Mirko Ludwig (Hermes/ Tenor)

 

Mit der Hamburger Erstaufführung von „Pharao Tubaetes“ setzt das Ensemble barockwerk hamburg unter der musikalischen Leitung von Ira Hochman mit herausragenden, in der Barockmusik erfahrenen Sängerinnen und Sängern seine Reihe von außergewöhnlichen Opernproduktionen im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek fort.

 

In der Oper „Pharao Tubaetes“ des Komponisten und Sängers Carl Heinrich Graun (1704/05–1759) entfaltet sich im Ägypten der biblischen Zeit ein emotionsgeladenes Drama voll politischer Machtkämpfe und höfischer Intrigen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Ramesses, rebellierender Sohn von Pharao Tubaetes, und seine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit einer fremden Prinzessin namens Nitocris. Getarnt am Hof verfolgt sie das Ziel, blutige Rache am Pharao zu nehmen. Mit großer Kraft und Virtuosität zeichnet Graun die existenziellen Gefühle wie Liebe, Wut und Verzweiflung und die Konflikte der Handlung in seinen Arien nach.

 

Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek

Eingang: Edmund-Siemers Allee, Ecke Grindelallee

 

 

Spielstätten Info
Lichthof der Uni/Stabi
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek

Zugang zum Lichthof: Edmund-Siemers Allee, Ecke Grindelallee

 

Barrierefreie Parkplätze:

Direkt beim Gebäude der Stabi befinden sich 2 Stellplätze für Besucher*innen mit Mobilitätseinschränkungen (Zufahrt Moorweidenstraße 40).



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