Lieder von Bellini bis Rachmaninow sowie chinesische Kunstlieder
Mit Ying Huang (Sopran) und Weijie Li (Klavier)
„Als Nachtigall aus China gefeiert, verbindet Ying Huang stimmliche Eleganz mit unmittelbarer Ausdruckskraft“ – so beschreiben Kritiker die Sopranistin, die seit Jahrzehnten ein internationales Publikum begeistert. Gemeinsam mit dem Pianisten Weijie Li, vielfach ausgezeichneter Klavierpartner, gestaltet sie diesen Liederabend, der unterschiedliche Klangwelten miteinander in Beziehung setzt.
Das Programm entfaltet sich als musikalische Reise durch unterschiedliche Klangwelten und Epochen. Ausgehend von den eleganten Linien des italienischen Belcantos – mit Liedern von Bellini, Donizetti und Tosti – führt der Abend in die poetische Innigkeit der deutschen Romantik mit Schumann und Strauss, bevor sich mit Debussy und Fauré fein nuancierte impressionistische Klangfarben eröffnen.
Auch die russische Liedkunst bringt eine eigene, intensiv leuchtende Klangsprache ein: In Rachmaninoffs Liedern verbinden sich Weite, Melancholie und leidenschaftliche Bewegung zu eindrucksvollen musikalischen Bildern. Den Abschluss bilden ausgewählte chinesische Kunstlieder, die den Abend um eine weitere Dimension erweitern. Inspiriert von Dichtungen aus Tang-, Song- und Yuan-Dynastie verbinden sie poetische Bildkraft mit musikalischer Feinzeichnung – und lassen einen sensiblen Dialog zwischen östlicher und westlicher Liedtradition entstehen.
Alessandro Scarlatti (Le Violette „Das Veilchen“ / Canzone), Giovanni Battista Pergolesi (Se tu m’ami), Gaetano Donizetti (Amore e morte), Vincenzo Bellini (Malinconia, ninfa gentile / Arietta), Vincenzo Bellini (Vaga luna che inargenti / Arietta), Gioachino Rossini (La pastorella), Francesco Paolo Tosti (Ideale (Ideal), Francesco Paolo Tosti (Serenata „Vola, o serenata“), Stanislao Gastaldon (Musica Proibita (Verbotener Gesang), Stephen C. Foster (Beautiful Dreamer),
Giacomo Puccini (Sole e amore / Mattinata), Robert Schumann (Widmung / aus: Myrthen op. 25), Richard Strauss (Allerseelen op. 10/8), Sergej Rachmaninow (Hier ist es schön / aus: Zwölf Lieder op. 21), Sergej Rachmaninow (Frühlingsfluten / aus: Zwölf Lieder op. 14), Claude Debussy (Clair de lune), Gabriel Fauré (Après un rêve op. 7/1), Gabriel Fauré (Mandoline / aus: Cinq mélodies „de Venise“ op. 58), Zi Huang (Hua Fei Hua), Luting He (Qing Liu), Luting He (Li Si Ye Ti Wu), Qing Zhu (Wo zhu changjiang tou), Shande Ding (Ma Yi La)
Vincenzo Bellini, Claude Debussy, Gaetano Donizetti, Shande Ding, Gabriel Fauré, Stephen C. Foster, Stanislao Gastaldon, Luting He, Zi Huang, Giovanni Battista Pergolesi, Giacomo Puccini, Sergej Rachmaninow, Gioachino Rossini, Alessandro Scarlatti, Robert Schumann, Richard Strauss, Francesco Paolo Tosti, Qing Zhu
„Als Nachtigall aus China gefeiert, verbindet Ying Huang stimmliche Eleganz mit unmittelbarer Ausdruckskraft“ – so beschreiben Kritiker die Sopranistin, die seit Jahrzehnten ein internationales Publikum begeistert. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und feinsinnigen Gestaltung hat sich Huang Ying auf den großen Bühnen der Welt etabliert, von der Metropolitan Opera New York bis zu den führenden Opern- und Konzerthäusern Europas und Asiens. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie insbesondere durch ihre Darstellung der Cio-Cio San in der Verfilmung von Madame Butterfly, die ihr weltweite Anerkennung einbrachte.
Gemeinsam mit dem Pianisten Weijie Li, ausgebildet in Lübeck und Hamburg und vielfach ausgezeichneter Klavierpartner, gestaltet sie in der Elbphilharmonie einen Liederabend, der unterschiedliche Klangwelten miteinander in Beziehung setzt. Das Programm entfaltet sich als musikalische Reise durch unterschiedliche Klangwelten und Epochen. Ausgehend von den eleganten Linien des italienischen Belcantos – mit Liedern von Bellini, Donizetti und Tosti – führt der Abend in die poetische Innigkeit der deutschen Romantik mit Schumann und Strauss, bevor sich mit Debussy und Fauré fein nuancierte impressionistische Klangfarben eröffnen.