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Das große Heft  © Lalo Jodlbauer
Das große Heft
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Deutsches Schauspielhaus
Das große Heft  © Lalo Jodlbauer
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Das große Heft
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Schauspiel nach dem Roman von Ágota Kristóf

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack / Licht: Holger Stellwag / Dramaturgie: Christian Tschirner

 

In ihrem preisgekrönten Roman „Das große Heft“ erzählt die ungarisch schweizerische Autorin Ágota Kristóf von dem Schicksal zweier im Krieg heranwachsender Zwillingsbrüder, die unter widrigsten Umständen auf erstaunlich mutige Weise ums Überleben kämpfen. Karin Henkel kehrt mit dieser Inszenierung ans SchauSpielHaus zurück.

 

Zwei Brüder, Zwillinge, werden aus der bombardierten Stadt zu ihrer Großmutter aufs Land gebracht. Zuneigung und Zärtlichkeit können die Kinder von ihr, die im Dorf „die Hexe“ genannt, wird, nicht erwarten. Nahezu auf sich allein gestellt, müssen sie sich wappnen, um in einer Welt der Gewalt, des Hungers und des Elends zu überleben. Dafür müssen sie lernen, wie man bettelt, lügt, stiehlt und tötet und unempfindlich wird gegen psychischen und physischen Schmerz; Ihre Erlebnisse und Erfahrungen dokumentieren die Zwillinge in einem großen Heft. Ágota Kristóf erfindet dafür eine einzigartige Sprache, die sie als Autorin weltberühmt macht: Analytisch, beobachtend, kalt erzählen die Kinder von ihrem Alltag im Krieg.

Besetzung

Mit Nils Kahnwald, Kristof Van Boven, Julia Wieninger

Tänzerinnen: Sabine Molenaar, Maria Carolina

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Vorleser © G2 Baraniak
Der Vorleser
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Altonaer Theater
Der Vorleser © G2 Baraniak
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Der Vorleser
Altonaer Theater
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Schauspiel nach dem Roman Bernhard Schlink

Regie: Kai Hufnagel

 

Bernhard Schlinks Roman, eine tragische Liebesgeschichte und zugleich erschütterndes Justizdrama im Nachkriegsdeutschland, wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet. Einfühlsam und genau untersucht er das Verhältnis von Liebe und Schuld vor dem Hintergrund der deutschen NS-Verbrechen und zeigt, wie sehr unsere Vergangenheit noch immer unsere Gegenwart bestimmt.

 

Ende der 50er Jahre: Der 15-jährige Michael Berg verliebt sich in die 36-jährige Straßenbahnschaffnerin Hanna Schmitz. Das ungleiche Paar trifft sich täglich zum Stelldichein in Hannas Wohnung. Sie wird seine erste Geliebte, voller Zuwendung und Zärtlichkeit, aber auch schroff, reizbar und tyrannisch. Verzweifelt hütet sie ein Geheimnis und ist eines Tages spurlos verschwunden. Erst Jahre später sehen sie sich im Gerichtssaal wieder: Er ist Jurastudent, Hanna sitzt auf der Anklagebank wegen ihrer Zeit als Aufseherin in einem Konzentrationslager...

 

Die Geschichte wurde auch bekannt über die Kinoverfilmung von 2008 mit David Kross und Kate Winslet in den Hauptrollen. „Der Vorleser“ wurde in über 50 Sprachen übersetzt und erreichte unter dem Titel „The Reader“ Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times.

Besetzung

Mit Tobias Dürr, Sina-Marie Gerhardt, Johan Richter und Franziska Schulze

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Abschiedsbrief
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Komödie Winterhuder Fährhaus
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Der Abschiedsbrief
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Schauspiel von Audrey Schebat

Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand

Regie: Bernd Schadewa

Mit Michaela May und Sigmar Solbach

 

Nach 30 Jahren Ehe alles hinter sich lassen, ohne einen Abschiedsbrief zu schreiben? Genau das hatte Julien vor... Publikumslieblinge Michaela May und Sigmar Solbach suchen in diesem Stück auf dramatische und zugleich anrührende Weise nach einer zweiten Chance für ihre Liebe.

 

Maud kommt ungeplant früher nach Hause und ist einigermaßen überrascht, als sie ihren Ehemann mit Schlinge um den Hals im Wohnzimmer vorfindet. Nun ziehen die beiden eine Nacht lang Bilanz – über ihr Leben und ihre Liebe. Wütend, leidenschaftlich und immer geistreich ringen sie umeinander und um die großen Fragen des Lebens. Kindheitserinnerungen mischen sich mit intimen Geständnissen, radikalen Sinnfragen und schonungslosen Abrechnungen. Eine Nacht, um sich endgültig gegenseitig zu verlassen oder von Neuem ineinander zu verlieben.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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La Traviata © Monika Rittershaus
La Traviata
Giuseppe Verdi
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Staatsoper Hamburg
La Traviata © Monika Rittershaus
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La Traviata
Giuseppe Verdi
Staatsoper Hamburg
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Oper von Giuseppe Verdi

in italienischer Sprache

 

Text von Francesco Maria Piave nach Alexandre Dumas´ Roman „La Dame aux Camélias"

 

Inszenierung: Johannes Erath

Bühnenbild: Annette Kurz (Rolf Mares Preis 2013)

Kostüme: Herbert Murauer

 

Johannes Eraths Inszenierung von Verdis erfolgreichster Oper feierte 2013 in Hamburg eine überzeugende Premiere: „das Update eines Klassikers mit viel verdientem Beifall“ (Hamburger Abendblatt). Die Geschichte um Prostitution und Liebe, Krankheit und Tod gab Verdi die Gelegenheit, sein großes Thema, die Liebe, die an gesellschaftlichen Bedingungen scheitert, neu zu formulieren.

 

Violetta Valéry ist die begehrteste Kurtisane der Pariser Halbwelt. Alfredo Germont verliebt sich in die an Schwindsucht erkrankte Violetta. Durch ihre Liebe begreift sie die Leere ihres bisherigen Lebens und lernt erstmals das bescheidene Glück kennen. Doch Alfredos Vater fordert Violetta auf, seinen Sohn um der Familienehre willen zu verlassen. So lässt sie Alfredo unwissend zurück. Erst als sie im Sterben liegt, erfährt er die Wahrheit... Die Handlung beruht auf dem Roman „La Dame aux Camélias“ (Die Kameliendame) von Alexandre Dumas.

 

Johannes Erath war nach einem Violinstudium in Wien und Freiburg zunächst als Musiker tätig. Sein Einstieg ins Regiefach erfolgte als Assistent u.a. von Willy Decker, Nicolas Brieger, Christine Mielitz, Guy Joosten, Peter Konwitschny und Graham Vick an Theatern in ganz Europa.

 

Premiere am: 17.02.2013

 

(Altersempfehlung: Ab 14 Jahren/Klasse 9)

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Carlo Goldstein

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Goldfische © Chris Gonz
Die Goldfische
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Harburger Theater
Die Goldfische © Chris Gonz
Die Goldfische © Chris Gonz
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Die Goldfische
Harburger Theater
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Besetzung
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Produktion der Comödie Dresden

Regie: Christian Kühn

Bühne und Kostüme: Alexander Martynow

Choreografie: Yvonne Braschke

Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der PRIVATTHEATERTAGE 2023

 

Basierend auf dem gleichnamigen Kinoerfolg von Alireza Golafshan erzählt die Inklusionskomödie mit viel Witz und Tempo von einer Gruppe, die auf ihre ganz eigene Art mit den Herausforderungen des Lebens umgeht – politisch unkorrekt, aber herzerwärmend ehrlich.

 

Der Banker Oliver führt ein Leben auf der Überholspur, bis ein Verkehrsunfall alles verändert. In der Reha findet er Anschluss an die Wohngruppe „Die Goldfische“: Die blinde Magda, den stillen Michi, den autistischen Rainman und die Glamour-verliebte Franzi mit Down-Syndrom. Die idealen Komplizen für seinen Plan: ein als Gruppenausflug getarnter Grenzschmuggel seines Schwarzgeldes. Wer kontrolliert schon einen Bus voller Menschen mit Behinderung? Doch diese haben mit dem Geld ganz eigene Pläne…

Besetzung

Mit Kathi Damerow, Julian Härtner, Kati Grasse, Sarah Matberg, Sascha Schicht, Alexander Wipprecht, Luisa Wöllisch u. a.

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Yuki Hirano © Yuki Hirano
inkultur-Konzert
Yuki Hirano - Sergey Neller
Neue Philharmonie Hamburg
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Elbphilharmonie Großer Saal
Yuki Hirano © Yuki Hirano
Yuki Hirano © Yuki Hirano
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inkultur-Konzert
Yuki Hirano - Sergey Neller
Neue Philharmonie Hamburg
Elbphilharmonie Großer Saal
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Besetzung
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Die Neue Philharmonie Hamburg hat zu diesem inkultur-Konzert zwei Gäste eingeladen: den in Deutschland tätigen Dirigenten, Komponisten und Pianisten Sergey Neller – und die erst 21-jährige, in Japan geborene Violinistin Yuki Hirano. Seit ihrem 13. Lebensjahr wurde sie mit bedeutenden ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet und zum Finale des hochkarätigen internationalen Wettbewerbs „Classic Violin Olympus“ in Dubai eingeladen.

 

Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie für Streicher Nr. 10 in h-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll („La Passione“) Hob. I:49

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

 

 

* * * * *

Zuzahlung von € 10 bei Buchungen über das Wahl-Abo.

Besetzung

Neue Philharmonie Hamburg

Solistin: Yuki Hirano (Violine)

Dirigent: Sergey Neller

 

Yuki Hirano,

2004 in Sapporo (Japan) geboren, wurde bereits seit ihrem 13. Lebensjahr mit zahlreichen ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet. Seit ihrem Debüt mit der Tokyo University of the Arts Philharmonia 2016 steht sie auch als Solistin auf der Bühne. 2019, 2021 und 2022 wurde sie als „Rising Star“ zum Miyazaki International Music Festival eingeladen. Im Alter von 19 Jahren gewann Yuki den Ersten Preis beim Wiener Klassik-Violinwettbewerb und erhielt daraufhin eine Einladung zum großen Finale des internationalen Wettbewerbs „Classic Violin Olympus“ in Dubai.

 

Sergey Neller,

ein in Deutschland tätiger Dirigent, Komponist und Pianist, wurde 1986 in Russland geboren, studierte Komposition und Klavier am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und absolvierte sein Dirigierstudium an der Universität der Künste Berlin. Sein künstlerisches Profil umfasst sowohl symphonische als auch opern- und konzertante Musik. International bekannt wurde er 2016 als Zweitplatzierter beim renommierten Gustav Mahler Conducting Competition in Bamberg, einem bedeutenden Wettbewerb für junge Dirigenten. Seitdem hat Neller mit zahlreichen Orchestern und Ensembles u.a. in Europa, Großbritannien und den USA gearbeitet.

 

 

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie großer Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jörg Widmann © Marco Borggreve
Portraitkonzert
Phantastische Geschwister: Carolin & Jörg Widmann
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Elbphilharmonie großer Saal
Jörg Widmann © Marco Borggreve
Jörg Widmann © Marco Borggreve
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Portraitkonzert
Phantastische Geschwister: Carolin & Jörg Widmann
Elbphilharmonie großer Saal
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Carolin Widmann (Violine), Jörg Widmann (Klarinette) und diverse namhafte Freunde

 

In diesem Doppel-Portraitkonzert ist eine musikalisch-produktive Geschwisterliebe von einzigartigem Rang zu erleben. Mit Musik von verschiedenen Komponisten und natürlich von Jörg Widmann selbst, ist doch Carolin Widmann eine der ersten Solistinnen der Werke ihres als Klarinettist und Komponist gefeierten Bruders.

 

Béla Bartók: Kontraste für Klarinette, Violine, Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert d-Moll für Violine & Streichorchester

Carl Maria von Weber: Quintett arr. für Klarinette & Streichorchester

Jörg Widmann: Paraphrase über Mendelssohns Hochzeitsmarsch

Sergei Prokofjew: Variationen über Hebräische Themen op. 34

 

Bartók verarbeitete ungarische Folklore zu subtiler Kunstmusik, Mendelssohn steuert ein Frühwerk bei, fröhlich geht es in Webers Quintett zu, und Prokofjews „hebräische“ Variationen erinnern an Klezmer-Klänge.

 

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden 2 Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

Spielstätten Info
Elbphilharmonie großer Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Attack on the National Stary Theatre © Natalia Kabanow
Lessingtage 2026
Attack on the National Stary Theatre
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Thalia Theater
Attack on the National Stary Theatre © Natalia Kabanow
Attack on the National Stary Theatre © Natalia Kabanow
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Lessingtage 2026
Attack on the National Stary Theatre
Thalia Theater
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Schauspiel von Jakub Skrzywanek (Regie)

Kostüm und Bühne: Natalia Mleczak

Musik: Karol Nepelski

Video: Natan Berkowicz

 

Der junge polarisierende Regisseur Jakub Skrzywanek ist Intendant des Stary Teatr Krakau. Sein Werk erzählt von einem terroristischen Angriff auf sein Theater, bringt Augenzeugenberichte, beschleunigte Bildwelten und neue Technologien auf die Bühne. Der Abend ist eine Zeitreise, er bietet einen atemberaubenden Blick in eine alternative Geschichte Polens und der Welt; und in eine bessere Zukunft. Die kollektive Erfahrung von Zerstörung und Verbrechen, so die Erzählung des Abends, führt zur Erschaffung einer „neuen Nation“.

 

In Jakub Skrzywaneks Werk geht es um Trauer, um emotionale Zustände, die das Trauern begleiten, und um die Art, wie das Theater und traditionelle und neue Medien das Narrativ einer Tragödie gestalten. Ist es möglich, das kollektive Trauma nach einem solchen Vorfall abzuwenden? Lässt sich die Gipsform der Vergangenheit, in der das müde und gepeinigte Polen erstarrt ist, aufbrechen? Kann uns die Kunst von unseren nationalen Beschränkungen erlösen? Wird die Premiere von Stanislaw Wyspianskis „Befreiung“, die mit dem Überfall unterbrochen wurde, doch noch zu Ende gespielt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Mit Iwona Budner, Aldona Grochal, Katarzyna Krzanowska, Dorota Segda, Karolina Staniec, Zbigniew W. Kaleta, Radoslaw Krzyzowski, Pawel Kruszelnicki, Grzegorz Mielczarek, Przemyslaw Przestrzelski, Kamil Pudlik, Lukasz Stawarczyk

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Mama Odessa © Anatol Kotte
Mama Odessa
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Hamburger Kammerspiele
Mama Odessa © Anatol Kotte
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Mama Odessa
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von Kai Wessel und Anja Del Caro nach dem Roman von Maxim Biller

Regie: Kai Wessel

Bühne und Kostüme: Maren Christensen

Dramaturgie: Anja Del Caro

 

Die Welt der russisch-jüdischen Familie aus dem Hamburger Grindelviertel, um die es in Maxim Billers neuem Roman „Mama Odessa“ geht, ist voller Geheimnisse, Poesie, Verrat und Literatur. Es ist aber auch ein kluges, schönes und wahrhaftiges Buch über einen Sohn und seine Mutter, beide Schriftsteller, die sich lieben. Und es erzählt vom Verlust und der immerwährenden Suche nach einem Zuhause.

 

Mit beeindruckender Leichtigkeit spannt Maxim Biller einen Bogen vom Odessa des Zweiten Weltkriegs über die spätstalinistische Zeit bis in die Gegenwart. Alles hängt bei der Familie Grinbaum miteinander zusammen: das Nazi-Massaker an den Juden von Odessa 1941, dem der Großvater wie durch ein Wunder entkommt, ein KGB-Giftanschlag, der dem Vater des Erzählers gilt und die Ehefrau trifft, die zionistischen Träumereien des Vaters, der am Ende mit seiner Familie im Hamburger Grindelviertel strandet, in der Bieberstraße 7, um die Ecke der Hamburger Kammerspiele. Hier erinnert in den 70er-Jahren nichts mehr an die jüdische Vergangenheit des Stadtteils. Das kommt erst nach und nach wieder.

Der Vater verlässt die Familie für eine Deutsche, die Mutter versucht zu schreiben. Am besten gelingt ihr dies im Auto, auf dem Toom Parkplatz im Viertel. Derweil spielt Mischa, der Sohn der Familie und unser Protagonist, in der Theaterpause bei geöffnetem Fenster Klavier für das Publikum der Hamburger Kammerspiele …

 

Ein schönes, helles, zartes Licht schimmert durch die Zeilen dieses komisch-traurigen und außergewöhnlichen Buchs. „Mama Odessa“ ist ein ganz besonderes Stück Literatur. Gearbeitet mit größter Präzision und poetischer Kraft. Gewürzt mit Nostalgie, Humor und Sehnsucht. Kai Wessel und Anja Del Caro destillieren daraus eine eigene Textfassung für die Hamburger Kammerspiele.

 

Besetzung

Mit Adriana Altaras, Florian Lukas

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Romantic Evolutions © Kiran West
La Sylphide - Äther
Romantic Evolution/s
Hamburg Ballett
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Staatsoper Hamburg
Romantic Evolutions © Kiran West
Romantic Evolutions © Kiran West
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La Sylphide - Äther
Romantic Evolution/s
Hamburg Ballett
Staatsoper Hamburg
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Mit „Romantic Evolution/s“ präsentiert das Hamburg Ballett einen besonderen Abend zwischen Tradition und zeitgenössischer Interpretation. Auf dem Programm steht zum einen August Bournonvilles Klassiker „La Sylphide“, ein Meilenstein des Romantischen Balletts, zum anderen „Äther“ (Uraufführung) von Aleix Martínez, Erster Solist des Hamburg Ballett und Choreograf.

 

„La Sylphide“

Ballett von August Bournonville (Choreografie) zur Musik von Herman Severin Løvenskjold

Inszenierung und Einstudierung: Frank Andersen, Eva Kloborg

Bühne und Kostüme: Mikael Melbye

Licht: Jesper Kongshauge

Ballettmeister: Sebastian Kloborg/ Ballettmeisterin: Anne-Marie Vessel-Schlüter

Bournonvilles 1836 entstandene Choreografie zu „La Sylphide“ erzählt die tragische Geschichte des Bauern James, der sich am Tag seiner Hochzeit in ein überirdisches Wesen verliebt. Das Ballett, das vor allem für seine einzigartige Choreografie mit grazilen, schwebenden Sylphiden und folkloristisch-pittoresken Tanzeinlagen weltberühmt wurde, fasziniert immer noch mit seinen zeitlosen Themen wie der Beziehung zwischen Mensch und Natur, der Faszination für das Übernatürliche und dem Kontrast von irdischem Leben und der spirituellen Welt.

 

„Äther“

Ballett von Aleix Martínez (Choreografie und Bühnenbild)

Kostüme: Lennart Radtke; Filmarbeit: Kiran West

Musik: Peteris Vasks, Arvo Pärt, Arnau Obiols

Solo-Violine: Anton Barakhovsky (7.12.25 / 9.12.25 / 5.2.26)

Valeriy Sokolov (12.12.25 / 16.12.25 / 17.12.25)

 

Im zweiten Teil des Abends widmet sich der Choreograf und Erste Solist des Hamburg Balletts Aleix Martínez in seiner neuen Choreografie Themen und Motiven aus „La Sylphide“. Seine Kreation, die in Zusammenarbeit mit dem Ensemble des Hamburg Ballett entsteht, versteht sich als zeitgenössische Reflexion auf das Romantische Ballett, inspiriert vom Geist des Originals. Sie ist eine Hommage an die Natur und eine Reflexion über die Beziehung des Menschen zur Erde - ein bewegender Dialog zwischen klassischer Romantik und aktuellem Zeitgeist.

 

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * * * *

 

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: Markus Lehtinen

 

„La Sylphide“

Ballett von August Bournonville (Choreografie) zur Musik von Herman Severin Løvenskjold

Inszenierung und Einstudierung: Frank Andersen, Eva Kloborg

Bühne und Kostüme: Mikael Melbye

Licht: Jesper Kongshauge

Ballettmeister: Sebastian Kloborg/ Ballettmeisterin: Anne-Marie Vessel-Schlüter

 

„Äther“ (Uraufführung)

Ballett von Aleix Martínez (Choreografie)

Solo-Violine: Anton Barakhovsky (7.12.25 / 9.12.25 / 5.2.26)

Valeriy Sokolov (12.12.25 / 16.12.25 / 17.12.25)

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
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Schmidt Theater
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
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Schmidt Theater
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Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!

Regie: Corny Littmann

 

Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? All-inclusive im Luxusresort oder Camping im Regen auf Norderney? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…

 

Reisefachmann Willy Fröhlich ist der Rundumberater für den perfekten Urlaub von „Schmidt-Reisen, dem Reisebüro zum Schmidtmachen, Schmidtlachen und Schmidtreisen“! Willys Portfolio reicht von Afrika bis zur Antarktis, vom Bildungsurlaub auf den Balearen bis zum Extremtourismus an gänzlich gottvergessene Orte. Er weiß um die Herausforderungen der landestypischen Speisekarten und deren Auswirkungen auf die hiesige Darmflora - so gibt es auch Exkurse zur optimalen Reiseapotheke sowie Tipps zum gekonnten Krankfeiern.

 

Vor allem aber einen riesengroßen Koffer voller poppiger Sommer-Hits: von „Bailando“, „La Vida loca“ und „Macarena“ bis „Like Ice in the Sunshine“, von „Reif für die Insel“ und „Geh'n wie ein Ägypter“ über „Surfin' USA“ bis zu „Waka Waka“ und „Despacito“, das mal eben zur Hymne der dauernörgelnden deutschen Touristen umgetextet wird. Also: „Ab in den Süden“!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Keine Aufstiegsgeschichte © Timmo Schreiber
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Ernst Deutsch Theater
Keine Aufstiegsgeschichte © Timmo Schreiber
Keine Aufstiegsgeschichte © Timmo Schreiber
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Keine Aufstiegsgeschichte
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach dem Buch von Olivier David

Stückentwicklung von Marco Damghani, Olivier David und Ensemble

 

Regie: Marco Damghani

Bühne: Hugo Karl Gretler

Kostüme: Ragna Hemmersbach

 

Im Spiegel-Bestseller „Keine Aufstiegsgeschichte: Warum Armut psychisch krank macht“ erzählt Olivier David aufrüttelnd davon, wie sich Armut und psychische Erkrankungen bedingen und von Generation zu Generation weitergetragen werden.

Es ist nicht nur ein persönliches Memoir, sondern auch ein hochaktuelles Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und das Leben in Armut für die Psyche wirklich sind. Marco Damghani, dessen Stückentwicklungen mehrfach preisgekrönt wurden, nimmt mit seinem Ensemble die Herausforderung an, den Stoff auf die Bühne zu bringen. Ein spannendes Experiment, das die Grenzen zwischen Wissenschaft, Journalismus und Dramatik aufbricht und sich auf die Suche nach einem besseren gesellschaftlichen Miteinander macht.

Besetzung

Mit José Barros Moncada, Nina Carolin, Oscar Hoppe, Rune Jürgensen, Tash Manzungu

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Pique Dame
Peter I. Tschaikowsky
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Staatsoper Hamburg
Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
Staatsoper Hamburg: Pique Dame © Thilo Beu
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Pique Dame
Peter I. Tschaikowsky
Staatsoper Hamburg
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Oper von Peter I. Tschaikowsky

In russischer Sprache

Text vom Komponisten nach der Novelle von Alexander Puschkin

Inszenierung: Willy Decker

 

Ein Spiel ums Glück. Die dramatische Geschichte eines deutschen Außenseiters in einer russischen Offiziersclique, den der Konflikt zwischen Spielleidenschaft und Liebe zur Bewusstseinsspaltung treibt.

 

Hermann ist leidenschaftlicher Spieler. Er liebt Lisa, die mit dem Fürsten Jelezkij verlobt ist. Nun will er alles daran setzen, zu Geld und Ansehen zu kommen, um Lisa zu gewinnen. Als er erfährt, dass ihre Großmutter das Geheimnis dreier Karten kennt, mit denen man immer gewinnt, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

 

Premiere: 25.05.2003

 

 

Einführungenen: 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

 

Musikalische Leitung: Timur Zangiev

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Goldfische © Chris Gonz
Die Goldfische
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1 freier Platz
Lichtwark Theater im KörberHaus
Die Goldfische © Chris Gonz
Die Goldfische © Chris Gonz
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1 freier Platz
Die Goldfische
Lichtwark Theater im KörberHaus
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Produktion der Comödie Dresden

Regie: Christian Kühn

Ausstattung: Alexander Martynow

Choreografie: Yvonne Braschke

 

Publikumspreis der PRIVATTHEATERTAGE 2023

 

Basierend auf dem gleichnamigen Kinoerfolg von Alireza Golafshan erzählt die Inklusionskomödie mit viel Witz und Tempo von einer Gruppe, die auf ihre ganz eigene Art mit den Herausforderungen des Lebens umgeht – politisch unkorrekt, aber herzerwärmend ehrlich.

 

Der Banker Oliver führt ein Leben auf der Überholspur, bis ein Verkehrsunfall alles verändert. In der Reha findet er Anschluss an die Wohngruppe „Die Goldfische“: Die blinde Magda, den stillen Michi, den autistischen Rainman und die Glamour-verliebte Franzi mit Down-Syndrom. Die idealen Komplizen für seinen Plan: ein als Gruppenausflug getarnter Grenzschmuggel seines Schwarzgeldes. Wer kontrolliert schon einen Bus voller Menschen mit Behinderung? Doch diese haben mit dem Geld ganz eigene Pläne…

 

Besetzung

Mit Claudia Carus, Dorothee Kahler, Sascha Schicht, Alexander Wipprecht, Luisa Wöllisch u. a.

Spielstätten Info
Lichtwark Theater im Körber Haus
Holzhude 1
21029 Hamburg-Bergedorf

Rolliplätze auf Anfrage. Es werden in Reihe 8 Plätze 2+3 und 18+19 ausgebaut.

 

Rolli - und Begleitplätze sind im System Extra unter dem Saal angelegt

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Lukas Klapp © Steven Haberland
Jazz Heroes: Lukas Klapp Quintett feat. Jeff Ballard
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JazzHall
Lukas Klapp © Steven Haberland
Lukas Klapp © Steven Haberland
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Jazz Heroes: Lukas Klapp Quintett feat. Jeff Ballard
JazzHall
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Jeff Ballard (Schlagzeug), Anna-Lena Schnabel (Saxophon, Flöte), Claus Stötter (Trompete), Lukas Klapp (Piano), Felix Henkelhausen (Kontrabass)

 

Der Hamburger Jazzpianist verwirklicht seine absolute Traumbesetzung, die eigens für den Abend komponierte Musik zum Klingen bringt. Mit Jeff Ballard ist einer der profiliertesten Jazzschlagzeuger zu Gast, der schon als Anfang Zwanzigjähriger bei Ray Charles spielte und sich später in Formationen von Kurt Rosenwinkel und als fester Bestandteil des berühmten Brad Mehldau Trio einen Namen machte.

 

Ballard und Klapp lernten sich bei einer Produktion der NDR Bigband kennen, in der auch der Trompeter Claus Stötter seit vielen Jahren als herausragender Solist in Erscheinung tritt. Komplettiert wird das Quintett durch Anna-Lena Schnabel an Saxophon und Flöte sowie Felix Henkelhausen am Kontrabass. Zwei starke Stimmen der jüngeren Generation, die mit ihren ganz eigenen musikalischen Visionen die deutsche Jazz Szene aufmischen. Ein Aufeinandertreffen, das einen Abend von großer Kreativität und Spielfreude verspricht.

 

 

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Monsters Paradise © KI-Artist_Manuel Braun
Monster´s Paradise
Olga Neuwirth - Elfriede Jelinek
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Staatsoper Hamburg
Monsters Paradise © KI-Artist_Manuel Braun
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Monster´s Paradise
Olga Neuwirth - Elfriede Jelinek
Staatsoper Hamburg
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Eine Grand Guignol Opéra (Uraufführung 2026) von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek

In deutscher und englischer Sprache

 

Inszenierung: Tobias Kratzer

Bühne und Kostüme: Rainer Sellmaier; Video: Manuel Braun, Jonas Dahl; Sounddesign: Markus Noisternig; Licht: Michael Bauer; Dramaturgie: Christopher Warmuth, Laura Schmidt

 

Wer rettet uns vor den Despoten? Von Riesenmonstern und Polittyrannen. Eine aberwitzige Satire zum Stand der Gegenwart, ein neues Werk am Puls der Zeit, erschaffen von zwei preisgekrönten Künstlerinnen: Elfriede Jelinek (2004 Nobelpreis für Literatur) und Olga Neuwirth (2022 Ernst von Siemens Musikpreis). Die Uraufführung inszeniert Tobias Kratzer, Intendant der Staatsoper Hamburg, der das Werk als moderne, aberwitzige und zugleich tiefgründige Politfarce auf die Bühne bringt.

 

Zwei „Vampiretten“ reisen als Alter Egos der Autorinnen um die Welt, beobachten den Niedergang der Menschheit und einen Machtkampf zwischen einem tyrannischen König und einem von ihm erschaffenen Seemonster. Alle Hoffnung ruht auf dem grotesken Gorgonzilla – doch kann eine Welt voller Monster noch gerettet werden?

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor: N.N.

Musikalische Leitung: Titus Engel

Chorleitung: Christian Günther

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Elisabeth Leonskaja und Alexandra Stychkina (Pianistinnen „Verstimmte Klaviere“), Chor der Hamburgischen Staatsoper (Chor der Zombies, Chor der jugendlichen Vampirinnen), Alsterspatzen – Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper

 

Solisten: Sarah Aristidou (V1 oder Vampi), Kristina Stanek (V2 oder Bampi), Georg Nigl (der König / Präsident), Anna Clementi (GodZilla), Andrew Watts (Mickey, des Königs höriger Adlatus / Doppelgänger des Königs), Eric Jurenas (Tuckey, des Königs höriger Adlatus)

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Vampire s Mountain © Katrin Ribbe
Vampire`s Mountain
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Deutsches Schauspielhaus
Vampire s Mountain © Katrin Ribbe
Vampire s Mountain © Katrin Ribbe
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Vampire`s Mountain
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Philippe Quesne (Regie und Bühne)

Künstlerische und technische Mitarbeit: Elodie Dauguet und François Boulet / Licht: Annette ter Meulen / Dramaturgie: Judith Gerstenberg

 

Philippe Quesne, der französische Meister des skurril-phantastischen Bildertheaters, entführt mit „Vampire’s Mountain“ in die abgelegene Welt der Vampir-Erzählungen. Seine Arbeiten sind Ausdruck einer Überlebenskunst in gefährlicher Zeitenwende, ein Trotzen gegen die Bedrohungen und Ängste der Gegenwart.

 

In Zeiten düsterer Zukunftsprognosen haben Vampir-Geschichten Hochkonjunktur. Tatsächlich gibt es kein Volk der Erde, dem diese Geschichten fremd wären.

 

Der Beginn von „Vampire’s Mountain“ mag zunächst noch bekannt erscheinen: Ein abgelegener Ort. Vereinzelte Menschen verschiedener Herkunft treffen nach und nach ein. Niemand weiß genau, wozu er oder sie gebeten wurde. Gilt es eine Erbschaft anzutreten? Etwas, jedenfalls, liegt tief vergraben. Oder hat es sich bereits aus der Erde befreit? Die Ungewissheit erzeugt eine phantastische Wachheit, die langsam, aber sicher die Wahrnehmung verändert: Sehen die kahlen Berggipfel in der Ferne nicht aus wie die Zähne eines Vampirs?

 

Der bildende Künstler, Szenograf und Regisseur Philippe Quesne verwebt ästhetische und wissenschaftliche Fragestellungen zu zarten, melancholischen und überaus heiteren Panoramen unserer Zeit, wo die Verwandlung stets die entscheidende Rolle spielt. Als Kopf der französischen Performancetruppe Studio Vivarium gehört er seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den erfolgreichsten europäischen Theatermacherinnen und Theatermacher. Das von ihm von 2014 bis 2020 geleitete Pariser Théâtre Nanterre-Amandiers galt als Hotspot für neue Theaterentwürfe.

 

Zum ersten Mal wird er nun am Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg inszenieren, Mitglieder des Studio Vivarium und unseres Ensembles verbinden, um mit ihnen gemeinsam den Ängsten unserer Gegenwart zu trotzen.

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Violenza © Clara Wildberger
Lessingtage 2026
Violenza 2025
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Theater
Violenza © Clara Wildberger
Violenza © Clara Wildberger
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3 freie Plätze
Lessingtage 2026
Violenza 2025
Thalia Theater
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Regie: Eneas Prawdzic, Pankaj Tiwari und Michiel Vandevelde

Choreografie, Bühnenbild und Licht: Michiel Vandevelde

Technik: Maxim Van Meerhaeghe

Übertitel: Anna Leader

Mit Jakob, Lukas, Max, Nick und Rafael

 

Sie sind unzufrieden, lehnen die heutige Gesellschaftsordnung ab und haben zuletzt rechts gewählt: junge Männer. Kaum eine Bevölkerungsgruppe trägt stärker zum Vormarsch rechter Parteien bei – weltweit und auch hierzulande. Nach Arbeiten mit linken Jugendlichen sind Vandevelde, Tiwari und Prawdzic ins gegnerische Milieu eingetaucht. Entstanden ist ein streitbares und physisches Theaterstück mit fünf jungen Männern. Sie fordern das Ende der liberalen Demokratie und glauben, bald in der Mehrheit zu sein. Violenza 2025 ist eine verstörende Vorschau auf das, was kommen könnte, wenn sie mit ihrer Prognose recht behalten.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Regierung Flanderns und der Gaulhofer Industrie-Holding

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Unruhenden © Laura Schaeffer
Die Unruhenden
Musiktheater zur Musik von Gustav Mahler
Mögliche weitere Termine
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opera stabile
Die Unruhenden © Laura Schaeffer
Die Unruhenden © Laura Schaeffer
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Die Unruhenden
Musiktheater zur Musik von Gustav Mahler
opera stabile
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Musiktheater von Christoph Marthaler mit Kompositionen von Gustav Mahler

Ein Abend in Zimmerlautstärke

In deutscher Sprache

 

Musikalische Leitung und Einrichtung: Johannes Harneit

Inszenierung: Christoph Marthaler

Bühne: Duri Bischoff

Kostüme: Sara Kittelmann

Dramaturgie: Malte Ubenauf, Judith Wiemers

 

Christoph Marthaler meets Gustav Mahler – Zwei Großmeister kehren zurück an die Staatsoper Hamburg. Mit Marthalers Inszenierung „Die Unruhenden“ kehrt ein bedeutender Theaterkünstler nach Hamburg zurück und eröffnet eine Reihe, die auf den 350. Geburtstag der Staatsoper 2028 hinarbeitet: In verschiedenen Projekten werden die prägenden Generalmusikdirektoren und Intendanten des Hauses gewürdigt.

 

Den Auftakt bildet ein szenischer Abend mit Musik von Gustav Mahler, der als Stardirigent, Komponist und Wahlhamburger zwei Jahre als GMD in Hamburg wirkte. Mahler, von seiner Ehefrau Alma als „Unruhiger“ beschrieben, schuf einige der theatralsten Werke des frühen 20. Jahrhunderts. In seiner Musik entfaltet sich ein eindrucksvolles Panorama menschlicher Erfahrung, das zwischen Lebensfreude und Tod oszilliert und hier unter der musikalischen Leitung von Johannes Harneit als intensives Kammerspiel präsentiert wird.

 

Der für seine so eigenwillig wie verspielten szenischen Collagen bekannte Regisseur Christoph Marthaler nähert sich Mahlers Œuvre in einem ungewöhnlichen Musiktheaterabend. Diese künstlerische Begegnung horcht den Zwischentönen der Lieder und Instrumentalmusik des Komponisten nach, interpretiert in experimentellen Arrangements von einem Ensemble aus Sängern, Schauspielern und Musikern. Nach seiner gefeierten „Lulur“ von 2017 bringt Marthaler diese Inszenierung nun hautnah als intensives Kammerspiel ans Publikum heran.

 

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden 2 Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alsterspatzen – Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper

Musikalische Leitung: Johannes Harneit

 

?Solisten: Magne Håvard Brekke, Kady Evanyshyn, Ueli Jaeggi, Rosemary Hardy

Tasteninstrumente (Johannes Harneit, Bendix Dethleffsen), Violoncello (Nadja Reich), Horn (Kartini Suharto-Martin), Schlagzeug (Lin Chen), Bajan (Davide Damiani)

 

Gustav Mahler

Stardirigent, visionärer Komponist, Wahlhamburger. Und auch: ein rastloser, mit sich hadernder Künstler, ein „Unruhender“, wie ihn seine Ehefrau und Wiener Ikone Alma charakterisierte. In seiner Musik entfaltet sich ein Panorama menschlicher Erfahrung – stets zwischen Lebenslust und Totentanz schwankend. Rund um ihr 350. Jubiläumsjahr widmet sich die Hamburgische Staatsoper in speziellen Projekten den Werken ihrer eigenschöpferischen früheren Generalmusikdirektoren und Intendanten und feiert zum Auftakt dieser Reihe den berühmtesten von ihnen.

 

Der für seine so eigenwillig wie verspielten szenischen Collagen bekannte Regisseur Christoph Marthaler nähert sich Mahlers Œuvre in einem ungewöhnlichen Musiktheaterabend. Diese künstlerische Begegnung horcht den Zwischentönen der Lieder und Instrumentalmusik des Komponisten nach, interpretiert in experimentellen Arrangements von einem Ensemble aus Sänger:innen, Schauspieler:innen und Musiker:innen. Nach seiner gefeierter Lulu von 2017 bringt Marthaler diese Inszenierung nun hautnah ans Publikum heran – als intensives Kammerspiel in der opera stabile.

Spielstätten Info
Opera Stabile
Kleine Theaterstraße 1
20354 Hamburg

Der Eingang zur opera stabile liegt neben dem Bühneneingang in der Kleinen Theaterstraße 1, auf dem Weg zwischen dem Foyer des Großen Hauses der Staatsoper, dem Restaurant Jim Block und dem Metropolis-Kino.

 

Parken: „Parkhaus Gänsemarkt“ (Dammtorwall 5–7) durchgängig von Mo–So, kostenpflichtig

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jean-Claude Séférian © Séférian
inkultur-Kammerkonzert
Jean-Claude Séférian - Jacques Brel
AKTION 2für1
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Jean-Claude Séférian © Séférian
Jean-Claude Séférian © Séférian
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
inkultur-Kammerkonzert
Jean-Claude Séférian - Jacques Brel
AKTION 2für1
Elbphilharmonie kleiner Saal
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Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Der renommierte französische Chansonnier Jean-Claude Séférian kommt mit einem Jacques Brel-Programm in die Elbphilharmonie. „Nur zwei Minuten mit Séférian und man fühlte sich mitten in la France, in Paris oder im warmen Süden (...)“ (Rheinische Post).

 

Jacques Brel war ein belgischer Sänger, Songwriter und Schauspieler. Er gilt als einer der bedeutendsten französischsprachigen Chansonniers des 20. Jahrhunderts und hat viele Künstler inspiriert. Zu seinen bekanntesten Songs gehören u.a. „Ne me quitte pas“, „Amsterdam“ und „La chanson des vieux amants“.

 

 

AKTION „2für1“

2 Karten jetzt für € 25 - Plätze in den hinteren Reihen

 

(Telefonische Bestellung - Kartenversand per Print@home)

 

 

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kathi Wolf © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kathi Wolf - Klapsenbeste
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Kathi Wolf © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kathi Wolf © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kathi Wolf - Klapsenbeste
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Kathi Wolf ist Psychologin – und selbst ihre beste Kundin. Im ständigen Gedankenkarussell wird es auch der selbst ernannten Klapsenbesten schwindelig, mal endet die Fahrt im Weltschmerz, mal im Aktivismus. In einem Spagat zwischen Stand Up Comedy und politischem Kabarett kämpft die Hobby-Boxerin gegen die Stigmatisierung psychischer Störungen, erkundet auf urkomische Art ihre eigenen sowie gesellschaftlichen „Special Effects“ und steigt nebenbei auch gerne mit dem Patriarchat in den Ring.

 

In Zeiten von extremem Therapieplatzmangel treiben Quacksalber und Wunderheilerinnen ihr Unwesen und auch die kapitalistische Ausschlachtung des eigenen Leids ist in Zeiten von Social Media anerkannter als die eigentliche Erkrankung. Die Quittung kommt - von der Klapsenbesten persönlich. Mit Wort, Witz und Musik bringt sie psychologische Fachkenntnis mit einem Augenzwinkern und politisches Kabarett auf die Bühne.

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kribbeln inn Buuk © Oliver Fantitsch
Kribbeln in`n Buuk - Der Himmel voller Geigen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Kribbeln inn Buuk © Oliver Fantitsch
Kribbeln inn Buuk © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kribbeln in`n Buuk - Der Himmel voller Geigen
Ohnsorg Theater
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Komödie auf Platt- und Hochdeutsch von Marc Becker

 

Plattdeutsch: Meike Meiners

Inszenierung: Marc Becker

Bühne & Kostüme: Sabine Flunker

Mit Robert Eder, Birthe Gerken, Till Huster, Oskar Ketelhut, Beate Kiupel, Meike Meiners, Johannes Schäfer, Laura Uhlig

 

Ein amüsant-berührendes Theaterstück über Frühlingsgefühle im Herbst des Lebens.

 

Den einschlägigen Dating-Portalen im Internet ist nicht zu trauen. Deshalb treffen sich sechs gereifte Singles zum Speeddating. Alle mit einer Vergangenheit, ausgeprägten Marotten, hohen Ansprüchen – und mit großer Hoffnung auf die Zukunft. Aber wie geht das eigentlich nochmal, flirten? Wie eröffnet man möglichst originell das Gespräch? Was sollte man tun und was besser lassen, um sein Gegenüber für sich einzunehmen? Zum Glück moderiert den Abend ein jung-dynamisches Duo, das den Teilnehmenden mit professionellen Tipps und Tricks auf die Sprünge hilft. Doch Flirt-Coaching hin oder her: Wie gut kann so ein erstes Date gelingen, bei all der Aufregung, und wenn nach fünf Minuten schon die Glocke läutet?

 

 

 

 

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Fahrstuhl zum Rang

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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 © Dr. Alex Romanoff
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
 © Dr. Alex Romanoff
© Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Zauber-Salon im Museum Bellachini
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Die Show „Art of Impossible“ von Dr. Alex Romanoff ist eine einzigartige Kombination aus einer Zaubervorstellung und einem Vortrag. Sie werden faszinierende, lustige und seltsame Geschichten über Zauberkünstler der Vergangenheit hören und auch verstehen, warum die Zauberkunst schon immer eine der wichtigsten Kunstformen war.

 

Alex wird auch aus seinem Leben erzählen und Illusionen zeigen, die er auf der ganzen Welt aufgeführt hat und die jeden im Publikum mit einbeziehen.

Bei dieser Show geht es nicht darum, Sie zu täuschen, sondern gemeinsam auf eine Reise zu gehen, um etwas Neues über Kunst, Magie und das Leben zu entdecken.

 

Dr. Alex Romanoff kam 2014 aus seiner Heimatstadt Moskau nach Deutschland. Er begann auf den Straßen von Frankfurt zu zaubern und war bald auf Firmen- und Privatveranstaltungen in ganz Deutschland zu sehen. 2019 schloss er seine Doktorarbeit über die Geschichte der Zauberkunst ab.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das indische Tuch
Imperial Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Krimi-Klassiker von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser; Regieassistenz: Janine Krieger

Musikproduktion: Marko Formanek; Licht: Jan Herrscher, Simon L. Schindler; Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe; Perücken: Andrea Ellegast; Kostümanfertigung Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Ein mysteriöser Mörder, ein düsteres Herrenhaus und eine Wand des Schweigens – „Das indische Tuch“ entführt uns in eine Welt voller Geheimnisse und grausamer Verbrechen. Der erste Wallace am Imperial Theater - nach 20 Jahren mit frischem Glanz neu inszeniert!

 

Der Halstuch-Mörder treibt sein Unwesen auf dem englischen „Marks Priory“, einem abgelegenen, dunklen Schloss, das von der stolzen Aristokratin Lady Lebanon und deren Sohn Willie bewohnt wird. Als man den Chauffeur Studd erwürgt vorfindet, tritt Inspektor Tanner von Scotland Yard auf den Plan. Doch mit zu viel Hilfe seitens der merkwürdigen Schlossbewohner kann er nicht rechnen. Jeder auf Marks Priory scheint ein finsteres Geheimnis zu bewahren. Und während Inspektor Tanner den Kreis der Verdächtigen enger zieht, zieht sich auch das nächste indische Tuch schon erbarmungslos zu…

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Marko Formanek, Till Huster, Niclas G. Icewood, Gosta Liptow, Patrick Michel, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Eileen Weidel, Jessica Zang, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Kammerkonzert der Orchesterakademie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kammerkonzert der Orchesterakademie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Akademistinnen und Akademisten des Philharmonischen Staatsorchesters

 

Die Orchesterakademie des Philharmonischen Staatsorchesters bereitet hochtalentierte junge Instrumentalisten auf eine Karriere als Berufsmusikerinnen und -musiker in einem großen internationalen Orchester vor. Die 15 Akademisten sind zwei Jahre lang Teil des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. Bei ihrem jährlichen Kammerkonzert gehört die Bühne für einen Abend allein ihnen: Teils in klassischen, teils in ausgefallenen Besetzungen präsentieren sie ihr Können im Kleinen Saal der Elbphilharmonie.

 

Jean Françaix: Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn Nr. 1

Alexej Gerassimez: Eravie / Choral für Marimba solo

Václav Nelhýbel: Trio für Brass für Trompete, Horn, Posaune

Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Flöte, Klarinette, Harfe und Streichquartett

Antonín Dvorák: Streichquintett G-Dur op. 77

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Sacha the Frog - Kontorsion © Toofan Hashemi
Juwelen der Varieté-Kunst
Varieté im Hansa-Theatersaal
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hansa-Theatersaal
Sacha the Frog - Kontorsion © Toofan Hashemi
Sacha the Frog - Kontorsion © Toofan Hashemi
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Juwelen der Varieté-Kunst
Varieté im Hansa-Theatersaal
Hansa-Theatersaal
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Die leichten Musen haben einen ihrer schönsten Tempel in Hamburg und zeigen sich hier von ihrer allerbesten Seite. Das Varieté im Hansa-Theatersaal ist ein Ort voller Geschichten und Geschichte und Inbegriff für erstklassige Akrobatik und feinste Unterhaltungskunst aus aller Welt. „Bei dem Abend zwischen grobem Unfug und großer Kunst, in dem alle Artisten glänzen, schlagen die Herzen höher.“ (NDR-Hamburg-Journal).

 

Kommen Sie mit auf eine fesselnde Zeitreise in die glamouröse Welt des Varietés. Durch die Abende führen wechselnde Conférenciers wie z. B. Katie Freudenschuss, Maladée, Marcus Jeroch, Jan Christof Scheibe, Dirk Bielefeldt alias Herr Holm, Robert Kreis oder Matthias Brodowy und Rolf Claussen.

 

Kulinarisch abgerundet wird Ihr Besuch mit Köstlichkeiten aus dem Hause des renommierten Gastronomie-Partners – „STRAUCHS FALCO“ Hamburg HafenCity.

Selbstverständlich wie gewohnt mit gastronomischem Service direkt am Platz!

 

 

Für Buchungen über das Wahl-Abo werden 2 Anrechte pro Karte benötigt.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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A tribute to John Coltrane
Nathan Ott Quartett
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
A tribute to John Coltrane
Nathan Ott Quartett
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Christof Lauer (Tenor- & Sopransaxofon), Camila Nebbia (Tenorsaxofon), Jonas Westergaard (Bass), Nathan Ott (Drums)

 

Zum 100. Geburtstag von John Coltrane stellt Nathan Ott ein Quartett vor, das sich von Coltranes Denken inspirieren lässt, ohne es zu kopieren. Ausgangspunkt ist das späte Schaffen des Künstlers: nicht als Repertoire, sondern als Idee. Musiker und Musikerinnen aus unterschiedlichen Generationen und Umfeldern kommen zusammen und schaffen eine Hommage – nicht im klassischen Sinn, sondern als Musik im Geiste Coltranes: forschend und von innerer Spannung getragen.

 

Nathan Otts Schlagzeugspiel schafft dabei Räume und Beweglichkeit, verbindet Komposition und Improvisation zu einem offenen Gefüge. Darin entfalten sich Christof Lauers expressive Klangsprache, Camila Nebbias markante Energie und Jonas Westergaards elastische, präsente Basslinien zu einer dichten, hochkommunikativen Musik.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Die lustige Witwe © Patrick Sobottka
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár
Allee Theater: Kammeroper
Inhalt/Programm
Besetzung
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Inhalt/Programm

Operette von Franz Lehár

In einer Bearbeitung von Lars Wernecke

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Lars Wernecke

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Irène Favre

Choreographie: Sabine Barthelmess

 

Franz Lehárs wohl berühmteste Operette glänzt durch raffinierte Orchestrierung, elegante Walzer und Momente voller Gefühl – ein Klassiker, der bis heute das Publikum begeistert. Ein Stück über den ewigen Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau, über verpasste Chancen und verletzte Eitelkeiten. Ihre große Popularität verdankt die Operette auch der Fülle von Ohrwürmern wie „Da geh’ ich zu Maxim“, „Lippen schweigen“ oder dem „Vilja-Lied“.

 

Um die leeren Kassen des Operetten-Staats „Pontevedro“ zu sanieren, veranstaltet der Gesandte Baron Zeta in Paris ein rauschendes Fest – mit einem Hintergedanken: Der drohende Staatsbankrott soll durch eine Heirat der millionenschweren Witwe Hanna Glawari und einem Landsmann abgewendet werden. Heiratskandidat ist der lebenslustige Graf Danilo Danilowitsch, dem allerdings ein etwas zweifelhafter Ruf vorauseilt. Erst nach zahlreichen Wirrungen und abenteuerlichen Missverständnissen findet das Paar schließlich zueinander.

Besetzung

Hanna Glawari: Anete Liepina

Graf Danilo Danilowitsch: Titus Witt

Baron Mirko Zeta: Simon Thorbjørnsen

Valencienne: Paulína Ovádková

Camille de Rosillon: Berus Komarschela

Vicomte Cascada: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Raoul de Saint-Brioche: Ignacio Muñoz

Njegus: Henry Klein

Grisette: Sabine Barthelmess

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Jan-Peter Petersen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen - zu spät ist nie zu früh
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jan-Peter Petersen - zu spät ist nie zu früh
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Regie: Henning Venske

 

Eine engagierte, brisante, und überaus unterhaltsame Mixtur aus Politik-, Wirtschafts- und Gesellschafts-Satire mit hohem Spaß-Faktor: ein Programm, „das selbst die kühlsten Hanseaten im Mikrowellentempo auftauen lässt“ (NDR) - „zartbesaiteten Gästen wird so manches Mal der Atem gestockt haben.“ (Hamburger Abendblatt). Lassen Sie sich dieses Programm nicht entgehen. Sie haben ja sonst nichts zu lachen!

 

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht Jan-Peter Petersen alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat. Da kommt schnell eine lange Liste unangenehmer Versäumnisse zusammen: Liegengelassenes, Vernachlässigtes, immer wieder Verschobenes, absolut Absurdes aus der Normalität des Erstaunlichen.

 

Hier wird Deutschland tiefer gelegt und in der satirischen Waschanlage der gesellschaftliche Hup-Raum auf Getriebeschaden untersucht. In rasender Geschwindigkeit werden „Entscheidungsträgern“ bei voller Fahrt die Reifen gewechselt, miesepetrigen Kolbenfressern das Zahnrad gezogen und am Nachtschalter die Ventile kräftig durchgelüftet. Ob voll geschmiert oder hohlraumversiegelt: hier bekommen alle ihre letzte Ölung. Da heißt es anschnallen und durchstarten, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur.

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Alles wahr © Michaela Cibula-Wagner
Alles wahr? Alles Wahn?
Theater Pur
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schulzentrum Süd
Alles wahr © Michaela Cibula-Wagner
Alles wahr © Michaela Cibula-Wagner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alles wahr? Alles Wahn?
Theater Pur
Schulzentrum Süd
Inhalt/Programm
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Schauspiel vom Ensemble Theater Pur

 

Fünf Frauen erzählen ihre Geschichten - aber kann man ihnen alles glauben oder hat da nicht das ein oder andere Mal die Fantasie überhandgenommen und alles ist nur ausgedacht?

Das Stück haben 5 Mitglieder von Theater Pur in einem neuartigen Projekt erarbeitet. Sie haben die Texte geschrieben, Szenen entwickelt und die Musik komponiert. Alles zusammen ergibt einen emotionalen, spannenden und zum Nachdenken anregenden Abend über das Leben und über das, was Frauen so alles wahrnehmen – oder auch sich ausdenken. Entscheidet selbst, was wahr ist und was Wahn.

 



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Spicy’s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Spicy’s Gewürzmuseum
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Unvergessliche Stunden in der Welt der Gewürze und des Gins

 

Sie begeben sich mit einem Schauspielr, einem echten „Hamburger Pfeffersack“, auf eine Erkundungstour durch die schöne Hamburger Speicherstadt. Anschließend erhalten Sie im Gewürzmuseum wertvolle Informationen zu Gewürzen, die Sie in Form von leckeren Gewürzhäppchen und einem Zimtkaffee genießen. Mit dieser Grundlage verkosten Sie drei Hamburger Gins mit Erklärungen dazu. Als Höhepunkt des Abends stellen Sie einen eigenen Gin her, den Sie zuhause probieren können.

 

Beginn: 17 Uhr, Treffpunkt: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 24, 20457 Hamburg

Ende: ca. 20.15 Uhr

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam - Valentinstag!
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
OPERNLOFT
Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Opern-Slam - Valentinstag!
OPERNLOFT
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Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Opern-Slam kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst!

 

90 Sekunden haben die Sängerinnen und Sänger Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn den Sieger oder die Siegerin wählen Sie! Ein Dezibelmesser misst die Stärke Ihres Applauses. Der Spaß geht über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die professionellen Opernsängerinnen und -sänger des Ensembles passend ein Stück aussuchen.

 

 

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Ziemlich beste Freunde © Das kleine Hoftheater
Ziemlich beste Freunde
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Ziemlich beste Freunde © Das kleine Hoftheater
Ziemlich beste Freunde © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Ziemlich beste Freunde
Das kleine Hoftheater
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Komödie von Éric Toledano und Olivier Nakache

Bühnenbearbeitung von René Heinersdorff

Regie: Stefan Leonard

 

Unvergessen der erfolgreiche gleichnamige Kino-Film über eine ganz besondere Freundschaft - mit François Cluzet (Philippe) und Omar Sy (Driss) in den Hauptrollen. Nun können Sie die urkomische, berührende Geschichte auf der Bühne des Kleinen Hoftheaters erleben!

 

Der wohlhabende Unternehmer Philippe ist seit einem Paragliding-Unfall querschnittsgelähmt. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren, denn Philippe ist reich. Gerade als er einen neuen Pfleger sucht, stellt sich der vorbestrafte Kleinkriminelle Driss vor, weil er beim Arbeitsamt belegen muss, dass er sich um Anstellung bemüht. Philippe, der Mitleid nicht erträgt, spricht die direkte, bisweilen respektlose Art des jungen Mannes so an, dass er ihn engagiert. Nach und nach krempelt Driss das Leben des Adeligen um und zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.

 

 



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Hugo Egon Balder © HEBalder
NDR Feel Hamburg Podcast
Hugo Egon Balder - live
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komödie Winterhuder Fährhaus
Hugo Egon Balder © HEBalder
Hugo Egon Balder © HEBalder
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
NDR Feel Hamburg Podcast
Hugo Egon Balder - live
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Wie fühlt sich Hamburg an, wie erleben wir unsere Stadt? Diesen Fragen gehen die Hosts Ilka Steinhausen und der NDR 90,3 Kulturredaktionsleiter Daniel Kaiser mit Hamburger Persönlichkeiten alle zwei Wochen in ihrem NDR-Podcast „Feel Hamburg“ nach und erfahren dabei allerlei Amüsantes und Persönliches von ihren Gästen - an diesem Tag von Hugo Egon Balder. Das Publikum ist live bei der Aufnahme des NDR-Podcasts dabei.

 

Hugo Egon Balder ist seit den 1990er-Jahren eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsbranche. Mit seinem Gespür für Komik, Schlagfertigkeit und Bühnenpräsenz wurde er vor allem als Moderator und Produzent von TV-Shows wie „Alles Nichts Oder?!“, „Tutti Frutti“, „RTL Samstag Nacht“ und „Genial daneben“ bekannt. Seine Karriere begann er in den 1970ern als Musiker und Schauspieler, spielte unter anderem auch an der Komödie Winterhuder Fährhaus. Auch als Entertainer und Schauspieler ist er regelmäßig auf Bühnen und im Fernsehen präsent.

 

 

 

 

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Maria Stuarda
Gaetano Donizetti
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Maria Stuarda © Brinkhoff-Moegenburg
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Maria Stuarda
Gaetano Donizetti
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Gaetano Donizetti

In italienischer Sprache

(Altersempfehlung: ab 15 Jahren / Klasse 10)

 

Inszenierung: Karin Beier

Bühne: Amber Vandenhoeck

Kostüme: Eva Dessecker

Licht: Annette ter Meulen Licht

Dramaturgie: Rita Thiele

 

Das Königinnen-Drama „Maria Stuarda“ in der Regie von Karin Beier, Intendantin des Deutschen Schauspielhauses feierte eine beeindruckende Hamburger Erstaufführung. Die Königinnen begeisterten mit einem „famosen Duell der Koloraturen“ (klassik-begeistert.de). Weitere Stars des Abends: der Chor der Hamburgischen Staatsoper.

 

Maria und Elisabetta: Zwei Königinnen kämpfen um die Macht und um die Liebe. Zwischen ihnen steht Graf Leicester, Elisabettas Liebhaber, der sich zu Maria hingezogen fühlt. Im Park von Schloss Fotheringhay treffen die beiden Frauen aufeinander – ein Zweikampf der Gefühle, ausgetragen mit den Waffen des Belcanto, Koloraturen auf des Messers Schneide. Die Katholikin Maria wird am Ende erhobenen Hauptes das Schafott besteigen, die Protestantin Elisabetta den Thron behalten, doch die Liebe verlieren.

 

 

Altersempfehlung: ab 15 Jahren / Klasse 10

 

Premiere: 16.03.2025

Besetzung

Musikalische Leitung: Stefano Montanari

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Kästen raus... © GlasBlasSing
GlasBlasSing - Kästen raus - Flaschenarbeit!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Kästen raus... © GlasBlasSing
Kästen raus... © GlasBlasSing
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
GlasBlasSing - Kästen raus - Flaschenarbeit!
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Das preisgekrönte Ensemble GlasBlasSing - die 3 mit den Flaschen - präsentiert sein neues Flaschenmusik-Bühnenprogramm. Wie immer auf Pfand gebaut und nicht für Pullenallergiker geeignet.

 

Wieder wird dem vielfältigsten aller Musikinstrumente gehuldigt: der Flasche. Ihrem klanglichen Reichtum, ihrem rhythmischen Leistungsvermögen und ihrer großen musikalischen Variabilität. All das, wofür Flaschen einst nicht erfunden wurden, steht einmal mehr im Mittelpunkt und setzt dort das Thema. Überraschen, erstaunen, verblüffen.

 

In ihren Texten und Moderationen erkunden GlasBlasSing zugleich das Unvorhersehbare, finden Worte und Geschichten für all die plötzlichen Paukenschläge und Schrecksekunden des Lebens und verbinden sie mit Musik, die man nur mit eigenen Augen gesehen für möglich hält.

 

AUSZEICHNUNGEN: „Schwerter Kleinkunstpreises 2011“, „Thüringer Kleinkunstpreis“ 2010 (Preis der Meininger Kleinkunsttage), „Tuttlinger Krähe 2009“ (Sonderpreis), „Nachwuchspreis der Kleinkunst“, Sparte Musik (Lachmesse Leipzig 2008)

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Achtsam morden...  © G2 Baraniak
Achtsam morden durch bewusste Ernährung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Achtsam morden...  © G2 Baraniak
Achtsam morden... © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Achtsam morden durch bewusste Ernährung
Altonaer Theater
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Krimi-Komödie nach dem Roman von Karsten Dusse

Regie, Bühnenfassung und Bühne: Axel Schneider

Kostüme: Laura Loehning

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener und Georg Münzel

 

Nach den Erfolgsproduktionen der „Achtsam morden“-Reihe folgt nun die nächste Bühnenadaption, die auf herrlich schwarzhumorige Weise zeigt, wie man mit Achtsamkeit – und gesunder Ernährung – tödlich durchs Leben kommt. Bissig, klug und urkomisch!

 

Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte...

 

Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg: die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch als Serie verfilmt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Der Drache
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Schauspiel nach der Märchenkomödie von Jewgeni Schwarz

 

Regie: Mona Kraushaar

Bühne: Katrin Kersten

Kostüme: Nini von Selzam

Dramaturgie: Stefan Kroner

 

Das Märchenstück des russischen Autors Jewgeni Schwarz entstand 1943 unter dem Eindruck der Leningrader Blockade. Es zeigt das Zusammenspiel von Tyrannei und Untertanengeist, ein satirischer Angriff auf Hitlers Nationalsozialismus.

 

Seit Jahrhunderten wird die Stadt von einem Drachen beherrscht. Jedes Jahr besänftigen ihn die Einwohnerinnen und Einwohner mit einer geopferten Jungfrau. Doch der tapfere Ritter Lanzelot will die Stadt von der Tyrannei des Drachen befreien. Aber kaum angekommen, stößt dieser auf ein unerwartetes Problem: wie soll man ein Volk befreien, das gar nicht wirklich befreit werden will? Es entsteht ein grotesker Kampf, der humorvoll die Mechanismen von Korruption und Propaganda aufdeckt.

Besetzung

Mit Aaron Brömmelhaup, Nayana Heuer, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Daniel Schütter, Isabella Vértes-Schütter

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Krypta  © Hauptkirche St. Michaelis
Klavierquartette
Ensemble Nima
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Michaeliskirche - Krypta
Krypta  © Hauptkirche St. Michaelis
Krypta © Hauptkirche St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Klavierquartette
Ensemble Nima
St. Michaeliskirche - Krypta
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Ensemble Nima: Harim Chun (Violine), Aline Saniter (Viola), Katharina Kühl (Violoncello), Jörg Endebrock (Klavier)

 

Im stimmungsvollen Kirchengewölbe des Michels spielt das Ensemble Nima Klavierquartette von Mozart und Strauss.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478

Richard Strauss: Klavierquartett c-Moll op. 13

 

Unter dem prächtigen Kirchraum des Michels befindet sich die größte Krypta nördlich der Alpen, ein Ort mit einer magischen, einzigartigen Atmosphäre. Die Akustik hier ist einmalig: Auf jedem Platz klingt die Musik gleich klar und schön! Der Raum ist also prädestiniert für Kammermusik in all ihrer Vielfältigkeit.

 

 

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche - Krypta
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 



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Proof © The English Theatre
Proof
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
Proof © The English Theatre
Proof © The English Theatre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Proof
The English Theatre of Hamburg
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

(Beweis)

Schauspiel von David Auburn

Regie: Clifford Dean

 

PROOF ist die packende Geschichte von Schwesternschaft, zerbrechlichem Vertrauen und der heiklen Balance zwischen Genie und Wahnsinn. Im Mittelpunkt stehen die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Funken der Romantik und die Suche nach Beweisen – sowohl mathematisch als auch persönlich.

 

Nach dem Tod ihres Vaters steht Catherine vor einer neuen Herausforderung: Sie muss inmitten des Chaos, das er hinterlassen hat, an ihrem eigenen Verstand festhalten. Von Trauer geplagt, ist Catherine in einem Wirbelsturm der Gefühle gefangen und steht inmitten der Asche ihres Vaters – eines renommierten Mathematikers, dessen Brillanz von einer psychischen Erkrankung überschattet wurde. Isoliert von allen außer seiner Tochter, endete sein Leben in Zusammenhangslosigkeit. Und Catherine ist sich sicher, dass sie mehr als nur sein Genie geerbt hat.

 

Als ihre Schwester Claire nach Hause zurückkehrt, um die Kontrolle über die Situation zu übernehmen, und Hal – einer der ehemaligen Schüler ihres Vaters – beginnt, im Haus herumzustöbern, kommt ein verblüffender mathematischer Beweis ans Licht: einer, der die gesamte akademische Welt erschüttern könnte.

 

„Ein Triumph der Menschlichkeit“ (Der Chicago Maroon)

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Das Leben ist kein Bonihof © Felix Mayr
Robert Griess und Chin Meyer - Das Leben ist kein Bonihof
Triple-A-Kabarett
Mögliche weitere Termine
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Alma Hoppes Lustspielhaus
Das Leben ist kein Bonihof © Felix Mayr
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Robert Griess und Chin Meyer - Das Leben ist kein Bonihof
Triple-A-Kabarett
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Triple-A-Kabarett

 

Der Kölner Wirtschafts-Kabarettist Robert Griess und der Berliner Finanz-Kabarettist Chin Meyer – jeder für sich schon ein Spitzen-Titel am Satire-Markt – gehen gemeinsam auf Tournee. Die beiden Triple-A Humor-Experten veranstalten eine Beratungs-Coaching-Road-Show, die jedes Publikum auf höchstem Niveau zum Rasen bringt.

Griess und Meyer, die fabelhaften Banker-Boys, behandeln in diesem Kabarett-Joint-Venture die großen Themen unserer Zeit zwischen Euro-Krise und Geburtenrückgang und fordern: „Korruption für alle!“ Denn aus eigener, bitterer Erfahrung wissen sie: „Die erste Milliarde ist die Schwerste!“

In ihrem Elite-Training werden Sie als Zuschauer zu einer amüsanten Outperformance gebracht, an deren Ende eine klassische Win-Win-Situation steht. Griess und Meyer sind die Millionenjoker, die die großen Fragen unserer Zeit stellen und die Antworten gleich dazu geben. Warum bekommen Manager Boni, Krankenschwestern jedoch nicht? Warum hat der Planet Erde 70 Billionen Euro Schulden? Und vor allem, bei wem: Saturn, Jupiter oder der Stadtsparkasse? Ist der Dax ein Lebewesen, weil er klettern kann? Warum hat der Dow sogar einen Nachnamen? Wem sollen wir helfen bzw. machen Sie lieber Urlaub in Griechenland oder in einer Bank-Filiale?

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Bühne Cipolla Bremen © Benjamin Eichler
Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Bühne Cipolla Bremen
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Altonaer Theater
Bühne Cipolla Bremen © Benjamin Eichler
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Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Bühne Cipolla Bremen
Altonaer Theater
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Figurentheater mit Livemusik nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski

 

Regie: Sebastian Kautz

Ausstattung: Melanie Kuhl

Mit Sebastian Kautz (Figurenspiel), Gero John (Violoncello, Keyboards)

 

Die 1864 erschienene Erzählung zählt zu Dostojewskis bekanntesten Werken und gilt bei vielen als erster existentialistischer Roman. Er ist ein bitterböser Spaß, eine Erkundung der menschlichen Seelenlandschaft, verbunden mit der Aufforderung, sich der eigenen Individualität bewusst zu werden.

 

Bühne Cipolla präsentiert „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ nach Fjodor Dostojewski als Figurentheater mit Livemusik. Die Inszenierung entstand in Kooperation mit Theater Duisburg, Metropol Ensemble und Schaulust e.V. und ist als Tour-Theater konzipiert.

 

Der Roman erzählt von einem namenlosen Beamten, der sein bisheriges Großstadtleben aufgibt, um mit Hilfe einer kleinen Erbschaft in einer Art sozialem Experiment sein Dasein in einem Keller zu fristen. Konfrontiert mit den Tücken des Alleinseins, kehrt er immer wieder in die Außenwelt zurück, sucht Streit mit einem hochrangigen Offizier, bringt ein Klassentreffen zum Eskalieren und befragt mit einer Zufallsbekanntschaft das Verhältnis Mann Frau.

 

Es ist das psychologische Porträt eines unmöglichen Charakters: Prestige und Erfolg verachtet er, schämt sich aber zugleich für seinen bescheidenen Lebensstil. Jede Möglichkeit von Glück muss er zerschlagen und weit von sich stoßen, nur um sich dann still danach zu sehnen. Und doch liegt in seinem Hadern eine scharfe Gesellschaftsanalyse, der beständige Kampf gegen die Lüge und den schönen Schein.

 

30 Minuten vor der Vorstellung haben Sie die Gelegenheit, die eingeladenen Theatermacher kennenzulernen - Regisseure, Schauspieler oder Intendanten.

 

 

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
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Schmidts Tivoli
20 Jahre Heiße Ecke © Brinkhoff-Moegenburg
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Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Schmidts Tivoli
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum über 20-jährigen Dauerbrenner: ein „Crashkurs in St.-Pauli-Kultur“ (Süddeutsche Zeitung). Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon über 2 Millionen Zuschauer begeisterte: 100 Prozent gefühlsecht, mit einer riesigen Portion Herz, Schnauze und Humor!

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt. Das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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Das Gesicht © G2 Baraniak
Das Gesicht
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Altonaer Theater
Das Gesicht © G2 Baraniak
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Das Gesicht
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Komödie von Siegfried Lenz

Regie: Georg Münzel

Bühne Brigit Voß

Kostüme: Volker Deutschmann

 

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe anlässlich des 100-jährigen Geburtstags von Siegfried Lenz. Mit allen Mitteln der Komödie untersucht Lenz die Umstände der Korrumpierbarkeit durch Macht und fragt nach der Motivation dafür. Parallelen zu aktuellen Schreckensgestalten drängen sich auf... Siegfried Lenz’ kluge Komödie hält unserer Gesellschaft den Spiegel vor – scharf, pointiert und mit viel Humor.

 

Friseur Bruno Deutz ist ein Biedermann, gefangen in einer unglücklichen Ehe mit seiner Frau Hanna. Er ist erpressbar, denn in seiner Jugend war er Teil einer oppositionellen Gruppe, die regimekritische Plakate geklebt hat. Sein Freund und damaliger Anführer Josef wurde dabei erwischt und verhaftet. Die Handlung setzt ein, als Josef im Zuge einer Generalamnesie entlassen wird und Hannas alte Liebe zu ihm neu entflammt. Weil Bruno dem amtierenden Diktator so ähnlich sieht, verpflichtet ihn dieser als Doppelgänger. Er soll ihn bei einer Parade vertreten, bei der ein Attentat auf den Präsidenten geplant ist. Bruno soll ihn nicht nur repräsentativ, sondern wirklich mit allen Konsequenzen verkörpern und tut das dann auf überraschend brutale Weise.

 

Siegfried Lenz war ein sehr vielseitiger Künstler. Lenz, der in Ostpreußen geboren wurde und bis zu seinem Tode 2014 viele Jahre in Hamburg gelebt hat, war auf vielen Gebieten ein Meister: Romane, Novellen und Erzählungen, Kinderliteratur und Gedichte zählen zu seinem Kanon. Am berühmtesten sind sicherlich seine zeitgeschichtlichen Romane und seine humorvollen ostpreußischen Reminiszenzen.

Besetzung

Mit Oliver Geilhardt, Sina-Maria Gerhardt, Isabella Ginocchio, Kai Hufnagel, Alexander Klages, Herbert Schöberl, Jacques Ullrich u. a.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Friedemann Weise © Frederike Wetzels
Friedemann Weise - Das bisschen Content
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Friedemann Weise © Frederike Wetzels
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Friedemann Weise - Das bisschen Content
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„Ich mache Content, also bin ich.“ (frei nach Descartes)

 

Gott schuf den Menschen und der Mensch schuf Content. Was eben noch ein Foto war, ist jetzt schon Content. Aufstehen, duschen, Content machen. Oder umgekehrt. Und dann nochmal von vorne. Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss, bis oben hin voll mit Content.

 

In seinem vierten Soloprogramm stellt Friedemann Weise den Content in den Mittelpunkt. Und damit hat er es sich wieder mal leicht gemacht. Denn alles ist Content. Seine Lieder, seine Witze, seine Moves, seine Geschichten. Doch Content wirft auch Fragen auf: Was ist der Plural von Content? Was hat Content, das ich nicht habe? Und vor allem: Wie lange kann man ohne Content überleben?

 

Friedemann Weise ist Satiriker, Autor, Liedermacher, Kabarettist und Comedian. Er ist deutschlandweit unbekannt durch seine Auftritte bei der heute show und seine regelmäßigen Radio-Beiträge auf WDR2, WDR5, und NDR-Info. Friedemann Weise ist mehrfach preisgekrönt und tourt ganzjährig durch Germany. Manchmal nur mit seinem Mini-Klon Friedemännchen, manchmal auch mit professioneller Klavierbegleitung.

 

 

 

 

Besetzung

Friedemann Weise (geb. 1973) ist Comedian, Liedermacher, Satiriker und Autor aus Köln. Seit 2007 veröffentlicht er Musik, seit 2012 ist er live hauptsächlich auf Kleinkunst- und Comedybühnen unterwegs.

Als Autor schrieb und schreibt u. .a. für Extra3 (NDR, Das Erste), heute show (ZDF), Kroymann (das Erste) und die Titanic.

Er ist regelmäßiger Gast in der heute show, war musikalischer Quizonkel bei Carolin Kebekus’ Pussy Terror TV (WDR, Das Erste) und hat er eine eigene Fotokolumne im Kölner Monatsmagazin StadtRevue.

Sein erstes Soloprogram “Der große Kleinkunstschwindel” wurde 2013 mit dem großen Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet. Zur Zeit ist er mit seinem zweiten Programm “Die Welt aus der Sicht von schräg hinten” unterwegs. Unter gleichem Titel erschien im Herbst 2016 sein erstes Buch beim Ullstein-Verlag.

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Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Das Kind in mir © G2 Baraniak
Das Kind in mir will achtsam morden
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Harburger Theater
Das Kind in mir © G2 Baraniak
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Das Kind in mir will achtsam morden
Harburger Theater
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Krimikomödie nach dem Spiegel-Bestseller von Karsten Dusse

Bühnenfassung: Bernd Schmidt

Regie: Axel Schneider

Kostüme: Jana Schweers

 

Ein ehemaliger Strafverteidiger versucht, sein Leben zu ordnen – doch sein inneres Kind macht ihm dabei einen Strich durch die Rechnung. In der Fortsetzung von „Achtsam morden“ aus der gefeierten Romanreihe von Karsten Dusse trifft hier Schwarzer Humor auf tiefgründige Selbstfindung.

 

Vieles läuft gut für Björn Diemel, seitdem er die Prinzipien der Achtsamkeit in sein Leben integriert hat. Der ehemalige Strafverteidiger hat sich von seinem stressigen Job befreit und selbstständig gemacht. Er nimmt sich mehr Zeit für seine Tochter und seine Frau. Ganz gechillt kümmert er sich parallel noch um zwei Mafia-Clans. Denn den einen Boss hat er ermordet und der andere Chef sitzt eingesperrt im Keller des Kindergartens, den Diemel gleich mit verwaltet. Aber irgendetwas stimmt trotzdem nicht. Warum kann er sich nicht einfach zufrieden geben mit dem, was er hat? Die Sitzungen mit seinem Therapeuten Joschka Breitner bringen die Erkenntnis: Björns inneres Kind, das geprägt ist von alten Verletzungen, kann vom Morden einfach noch nicht loslassen!

Besetzung

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener und Georg Münzel

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Gefährliche Liebschaften © Krafft Angerer
Gefährliche Liebschaften
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Thalia Theater
Gefährliche Liebschaften © Krafft Angerer
Gefährliche Liebschaften © Krafft Angerer
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Gefährliche Liebschaften
Thalia Theater
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Schauspiel nach dem Roman von Choderlos de Laclos

Regie: Sebastian Hartmann

Bühne: Adriana Braga Peretzki

 

Mit expressivem Spielstil und erfindungsreichen Bildwelten wird Post-Romantiker Sebastian Hartmann die Liebe im 21. Jahrhundert an den „Gefährlichen Liebschaften“ vergangener Zeiten spiegeln.

 

Ein Briefroman aus den prachtvollen Salons des französischen Adels, veröffentlicht 1782 kurz vor der Revolution, und ein Oscar-prämierter Blockbuster aus den 1980ern: Sex wird hier wie dort als Mittel manipulativer Machtspiele genutzt. Wir sehen Liebende schwankend zwischen Berechnung und Empfindung, getrieben von Sehnsucht und der Unerfüllbarkeit ihrer Lust.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Barbara Nüsse, Caroline Junghanns, Gina Haller, Lisa-Maria Sommerfeld, Marius Huth, Samuel Mikel und Live-Musiker Samuel Wiese

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Jörg Endebrock © Michael Zapf
Orgel aus der Nähe
Johann Sebastian Bach und Nikolaus Bruhns
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St. Michaeliskirche
Jörg Endebrock © Michael Zapf
Jörg Endebrock © Michael Zapf
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4 oder mehr freie Plätze
Orgel aus der Nähe
Johann Sebastian Bach und Nikolaus Bruhns
St. Michaeliskirche
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Jörg Endebrock spielt Orgelwerke von Johann Sebastian Bach (1685–1750) und Nikolaus Bruhns (1665–1697).

 

Orgelpräsentations-Konzert mit Michel-Kantor Jörg Endebrock an der Orgel. Das Publikum sitzt auf der Konzertempore und kann dem Organisten beim Spielen über die Schulter schauen.

 

Jörg Endebrock wurde Anfang 2020 als Kantor und Organist an die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis berufen und leitet hier mit Chor St. Michaelis einen der renommiertesten Chöre Norddeutschlands. Neben der Pflege eines breiten Repertoires von Monteverdi bis Martin setzt er mit den jährlichen Aufführungen des Weihnachtsoratoriums, der Matthäuspassion von Bach und des Brahms-Requiems lange Hamburger Traditionen fort.

 

Die Orgeln von St. Michaelis - von der Krypta bis zum Dachboden: Im Michel sind überall Orgeln zu finden. Gleich sechs Instrumente sorgen für einzigartige Klangerlebnisse. Drei von Ihnen bilden im Kirchraum mit 145 Registern die größte Orgelanlage in Nordeuropa. Jede der Orgeln hat ihre Besonderheit – und manche ein Geheimnis. Eine Orgel lässt Röhrenglocken erklingen, eine andere kann scheinbar Regen machen und in einer weiteren versteckt sich eine Nachtigall in Form zweier kleiner Pfeifen, die wie der Ruf des Vogels klingen. Mehr als 11.000 Pfeifen haben alle Orgeln des Michel zusammen!

 

 

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Altonaer Singakademie
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof
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4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
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Altonaer Singakademie
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof
Laeiszhalle Großer Saal
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Mendelssohn schuf mit seinem zweiten großen Oratorium „Elias“ ein Werk nach Worten des Alten Testamentes über die Geschichte des Propheten Elias – eines der imposantesten und erfolgreichsten Oratorien der Musikgeschichte. Nach der Uraufführung 1846 eroberte das Werk in einem beispiellosen Siegeszug die Konzertsäle Englands, dann Deutschlands und darauf in vielen weiteren Ländern.

 

Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70, MWV A 25

 

Fasziniert von der Gestalt des Elias war Mendelssohn zehn Jahre mit dem Stoff beschäftigt und schuf nur ein Jahr vor seinem Tod dieses packende, tief religiöse Werk, das erst 1846 zur Uraufführung beim Musikfestival in Birmingham kam.

 

Für die Juden ist Elias – auch Elia, Elija oder Elijah – neben Moses die herausragende Persönlichkeit in der Geschichte Israels. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren Mendelssohns Werke aus antisemitischen Gründen mit einem Aufführungsverbot belegt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg fand sein „Elias“ langsam wieder seinen Weg zurück auf die Konzertbühnen.

 

Gefördert durch den Landesmusikrat Hamburg im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Altonaer Singakademie, Bergedorfer Camerata, Sinfonieorchester Tempelhof (Einstudierung Mathis Richter-Reichhelm)

 

Bogna Bernagiewicz und Susanne Veeh (Sopran), Inka Stubbe und Veronika Wolgast (Alt), Karl Hänsel und Andreas Preuß (Tenor), Henryk Böhm und Tom Kessler (Bass)

Emil Thomas (Knabe)

 

Leitung: Christoph Westphal

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Hans Lüdemann: Trio Ivoire – 25 Jahre
Mögliche weitere Termine
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JazzHall
Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Hans Lüdemann_Trio Ivoire
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hans Lüdemann: Trio Ivoire – 25 Jahre
JazzHall
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Vor 25 Jahren traf der Hamburger Pianist Hans Lu¨demann in Abidjan, im Su¨dosten der Elfenbeinku¨ste, auf den Balaphon-Virtuosen Aly Kei¨ta – die Geburtsstunde des Trio Ivoire. Gemeinsam mit Christian Thome´ am Schlagzeug verbindet das Trio seither Klavier, Balaphon, Schlagzeug und Elektronik zu einem unverwechselbaren Klangbild. Zum Jubila¨um stellen sie Musik ihres neuen Albums „Resurrection“ (Intuition) vor.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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