Ticket-Buchung:  2G, 3G, Platzierung und mehr

Liebe Mitglieder,


bitte beachten Sie vor Ihrer Kartenbuchung die folgenden Hinweise sowie detaillierte Infos zu den geltenden Corona-Regeln.

Die meisten Vorstellungen finden wie gewohnt auch weiterhin nach der 3G-Regel statt! Nur in Einzelfällen gilt die 2G-Regel. Diese Vorstellungen sind im Titel mit "2G" gekennzeichnet. Hier ist ein Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene möglich.

3G - ACHTUNG: In Hamburg gilt seit dem 11. Oktober 2021 nur noch ein negativer Corona-Testnachweis eines Arztes oder einer Apotheke.

 

Aktuell können wir für Sie in den Theatern in der Regel Einzelplätze und zwei nebeneinander liegende Plätze buchen.
Bei Buchung von mehr als 2 Tickets könnte eine Aufteilung erfolgen.

 

Die aktuellen Hygiene-Regeln der Veranstalter senden wir Ihnen mit Ihren Tickets zu.

Benötigen Sie Hilfe beim Buchen Ihrer Tickets? Hier geht`s zur Buchungsanleitung.

 

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macht-aktiv © Alma Hoppes Lustspielhaus
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Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker kommen frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes, brandaktuelles Intensiv-Programm: „macht-aktiv“. Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft. In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur!

 

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Hände. Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

 

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davon-eilenden Ereignisse und servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung. „macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

 

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Bauer Hader © Alma Hoppes Lustspielhaus
Bauer Hader ... gibt sich die Ähre
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Alma Hoppes Lustspielhaus
Bauer Hader © Alma Hoppes Lustspielhaus
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Bauer Hader ... gibt sich die Ähre
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Haders „Hei-Leits“ sind ein kabarettistisches Erntefest. Direkt vom Erzeuger. Immer frisch. Geschichten zwischen Knicklandschaften und Ackerfurchen, Milchquoten und Schweinepreisen. Pures Agrarkabarett.

 

Ein Landmann packt aus! Es heißt zwar die Expansionen der Knollengewächse seien reziprok proportional zur Intelligenz eines Agrariers, also: die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln. In Wirklichkeit muss es jedoch lauten: Die dicksten Bauern haben die dümmsten Verbraucher!

 

Bauer Haders Ackergold ist ein wahres Best of-Programm. Er ist der Macker vom Acker, der Power-Bauer. Er gibt Butter bei die Kühe und hadert bis die Schwarte kracht.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
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Spicy`s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
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Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Spicy`s Gewürzmuseum
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Obwohl kein Curry-Rezept wie das andere ist, haben sie doch alle etwas gemeinsam - Tradition! Egal, ob die Rezepte aus Restaurants, von Straßenhändlern, aus Privathaushalten oder aus Kochbüchern stammen, sie alle lassen sich bis in die Frühgeschichte Indiens zurückverfolgen.

 

Auf dieser „Körri-Tour“ kommen Sie in das Gewürzmuseum und lauschen einem stimmungsvollen Vortrag, der sich mit den häufigsten Bestandteilen des „Curry-Pulvers“, beschäftigt. Dabei genießen Sie einen aromatischen Zimtkaffee, der mit echtem Ceylon Zimt (Canehl) zubereitet wird und naschen dazu feinste Curry-Schokolade.

 

Anschließend folgen Sie dem einflussreichen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von dem professionellen Schauspieler Tobias Brüning). Sein Weg führt vorbei an den schönsten Stationen der weltweit einzigartigen Hamburger Speicherstadt bis hin zum Restaurant “Körri" in der Springeltwiete.

 

Hier erwartet Sie folgendes Menü:

Bananen-Curry-Süppchen mit Zwiebel-Pfeffer-Baguette, Rotes Thai-Puten-Curry mit Zuccini, Sprossen und Reis, Franzbrötchen Tiramisu mit Zimt.

 

Beginn: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Dauer: ca. 1 Std Gewürzmuseum, 1 Std Rundgang, ab ca. 19.15 Uhr Restaurantbesuch bis ca. 21.30 Uhr.

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Die Präsidentinnen © Thomas Aurin
Die Präsidentinnen
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Malersaal
Die Präsidentinnen © Thomas Aurin
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Die Präsidentinnen
Malersaal
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Schauspiel von Werner Schwab

Regie: Victor Bodo

Bühne: Ildi Tihanyi

Kostüme: Fruzsina Nagy

Musik: Klaus von Heydenaber

Video: Marek Luckow

Sounddesign: Gábor Keresztes

Licht: Andreas Juchheim

Dramaturgie: Sybille Meier, Anna Veress

 

Abgründig, bitterböse und gnadenlos komisch seziert Werner Schwab in seinem längst zum modernen Klassiker avancierten Fäkaliendrama die Welt der kleinen Leute. Der ungarische Regisseur Victor Bodo, der im Malersaal bereits „Ich, das Ungeziefer“ und „Pension zur Wandernden Nase“ als rasante Grotesken inszenierte, nimmt sich diesmal das irrwitzige Sprachkunstwerk Werner Schwabs vor.

 

In ihrer kleinbürgerlichen Wohnküche kippen Erna, Grete und Mariedl in lustvollen Sprachattacken hemmungs- und schamlos ihren Welt-Frust über einander aus. Den eigenen Dreck allerdings kehren sie lieber unter ihren Budenteppich - bis endlich Mariedl, die jüngste der drei Damen, ihre Kolleginnen mit der Wahrheit des Daseins konfrontiert. Doch so viel Realität hält keine aus...

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Ute Hannig, Bettina Stucky

Spielstätten Info
Malersaal
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Fahrstuhl und behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Reise der Verlorenen  © Bo Lahola
Die Reise der Verlorenen
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Harburger Theater
Die Reise der Verlorenen  © Bo Lahola
Die Reise der Verlorenen © Bo Lahola
Mögliche weitere Termine
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Die Reise der Verlorenen
Harburger Theater
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Schauspiel von Daniel Kehlmann nach dem Buch „Voyage of the Damned“ von Gordon Thomas und Max Morgan-Witts

 

Regie: Thomas Luft

Musikalische Leitung: Florian Miro/ Jonathan Wolters

 

Die Irrfahrt der St. Louis im Jahr 1939 mit 937 Juden an Bord ist historisch verbürgt. Sie wollen nach Kuba und von dort weiter in die USA oder in andere Länder. Doch kein Land der Welt will die jüdischen Flüchtlinge haben. Und so geht die Reise der Verlorenen weiter... Daniel Kehlmann bringt die Handlung in zeitübergreifender Fiktion auf die Bühne. Die Figuren treten aus dem Dialog, reflektieren ihren Charakter und verraten ihre Gedanken. Sie spielen mit dem Wissen um ihr Ende. Für die meisten ist es ein schreckliches.

 

Als der kubanische Präsident die Einreise verbietet, muss das Schiff den Hafen wieder verlassen. Eine Zeit des Hoffens und Bangens beginnt. Auch die Tatsache, dass die jüdischen Passagiere an Bord der nationalsozialistischen Gesinnung einiger Crew-Mitglieder ausgesetzt sind, lässt die Anspannung weiter wachsen. Die Lage spitzt sich zu, als Amerika und Kanada ebenfalls die Einreise verwehren. Die St. Louis wird nach Hamburg zurückbeordert. Doch Kapitän Gustav Schröder kämpft für die Menschen auf dem Schiff. Erst als Schröder gegen seine Kapitänsehre erwägt, das Schiff auf Grund laufen zu lassen, kommt Hilfe: einige europäische Länder bieten jeweils einer bestimmten Quote von Juden Zuflucht an.

 

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Lärm... © Matthias Horn
Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen!
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4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Lärm... © Matthias Horn
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Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen!
Deutsches Schauspielhaus
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Von Elfriede Jelinek

Regie: Karin Beier

 

Wenn sich Elfriede Jelinek in ihrem neuesten Theatertext an das unaufhörliche Gerede über die Pandemie in den Medien heftet, dann kann nur ein Strom schillernder Bedeutungen entstehen. Lärm: das ist der Wortschwall an Nachrichten, Reden, Erklärungen, Gerüchten, Theorien und Verschwörungsmythen, der uns im Zusammenhang mit der Pandemie täglich überschwemmt.

 

Im Parforceritt zieht uns Jelinek durch krude Wege politischer Irrungen und Wirrungen, in Höhen und Niederungen mythischen Tiefsinns und realen Schwachsinns, so dass sich letztendlich die Frage stellt: Gehen in dieser apokalyptischen Landschaft der Blinden und Tauben nicht alle Wahrheiten in einem freiwillig-unfreiwilligen Gelächter zu Bruch?

 

 

 

Besetzung

Mit Josefine Israel, Jan-Peter Kampwirth, Eva Mattes, Angelika Richter, Lars Rudolph, Maximilian Scheidt, Ernst Stötzner, Julia Wieninger

Musiker: Lukas Fröhlich, Sebastian „Johnny“ John, Stefan Pahlke

 

Josefine Israel, Jan-Peter Kampwirth, Eva Mattes, Angelika Richter, Lars Rudolph, Maximilian Scheidt, Ernst Stötzner, Julia Wieninger Musiker: Lukas Fröhlich, Sebastian »Johnny« John, Stefan Pahlke

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Paganini © Hamburger_Engelsaal_Adobe Stock
Paganini
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Paganini © Hamburger_Engelsaal_Adobe Stock
Paganini © Hamburger_Engelsaal_Adobe Stock
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Paganini
Hamburger Engelsaal
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Besetzung
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Operette in 3 Akten von Franz Lehár

in einer Fassung für den Hamburger Engelsaal von Hendrik Lücke

 

Regie: Hendrik Lücke

Musikalische Leitung: Herbert Kauschka

 

Mit der Operette „Paganini“ hat der Komponist Franz Lehár sein Stück dem sagenumwobenen Meistergeiger Niccolò Paganini gewidmet. Mit seinem legendären Spiel auf der Violine versetzte dieser sein Publikum in Begeisterungstaumel, doch auch seine schillernde Ausstrahlung verzückte so manche Dame.

 

Was ist das Geheimnis hinter der Magie seines Spiels und dem Erfolg bei den Frauen? Um dieses Geheimnis aufzudecken, macht sich der dubiose Signore Caffarelli, ein Gesandter des Vatikans, auf den Weg zu Paganini. Dabei begegnet er nicht nur dem begnadeten Geiger und seinen Liebschaften, sondern schwelgt auch in den wunderschönen Melodien von „Gern hab' ich die Frau‘n geküsst“, „Niemand liebt dich so wie ich“ oder „Liebe du Himmel auf Erden“...

 

 

Zuzahlung für Wahl-Abo: € 5,00

(Die Buchung der Zuzahlung erfolgt automatisch über uns)

 

Besetzung

Gesang: Hendrik Lücke, Viktoria Car

Violine: Marcus Kauschka

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Nabucco (konzertant)
Philharmonisches Staatsorchester
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Nabucco (konzertant)
Philharmonisches Staatsorchester
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache

 

Verdis Meisterwerk mit dem berühmten Gefangenenchor bringt mit einer Geschichte aus dem Alten Testament das hoch aktuelle Thema von „Flucht und Vertreibung“ mit großen Gefühlen auf die Opernbühne: das Drama um die Einnahme Jerusalems durch den Babylonier-König Nebukadnezar (Nabucco) und die sich daraufhin überstürzenden Ereignisse im 6. Jahrhundert vor Christus.

 

Jerusalem ist besetzt, der jüdische Tempel zerstört, das jüdische Volk ins verfeindete Babylon verschleppt. Im Exil geht der Kampf der Hebräer weiter um Land, Glauben und die Freiheit eines unterdrückten Volkes. Machtgier lässt Nabucco nach gottgleicher Herrschaft streben. Mit Wahnsinn gestraft wird, wird er erst durch seine Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt.

 

Mit dem grandiosen Triumph von „Nabucco“ begann die große Ära der Verdi-Opern. Verdis geniales Jugendwerk (1842), das mit dem berühmten „Gefangenenchor“ um Welt gezogen ist, zählt zu den beliebtesten Werken des italienischen Repertoires.

 

Premiere am 10.03.2019

 

Einführung am 31.10.2021 um 18.20 Uhr

 

 

Kirill Serebrennikow musste das Gogol-Zentrum in Moskau verlassen

„Der Vertrag von Regisseur Kirill Serebrennikow als künstlerischer Leiter des Moskower Gogol-Zentrums wird nicht verlängert (...) Serebrennikow hatte das Gogol-Zentrum vor acht Jahren als Nachfolger eines Moskauer Stadttheaters dieses Namens gegründet. Für seine Inszenierungen wurde er vielfach ausgezeichnet, auch international. Im Mai 2017 durchsuchten die Strafverfolgungsbehörden die Wohnung des Künstlers und das Gogol-Zentrum, er wurde unter offensichtlich fingierten Beschudigungen angeklagt und im Juni 2020 zu dreieinhalb Jahren Haft und einer hohen Geldtrafe verurteilt, die auf Bewährung ausgesetzt wurde. Lange stand er unter Hausarrest. Seine jüngste Inszenierung in Deutschand, Decamerone am Deutschen Theater Berlin, konnte er nur von Moskau aus beenden.“

(4. Februar 2021, Tagesspiegel / geka)

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Eberhard Friedrich)

 

Musikalische Leitung: Paolo Arrivabeni

 

Mit Andrzej Dobber, Piotr Buszewski, Alexander Vinogradov, Oksana Dyka, Aigul Akhmetshina, Martin Summer, Seungwoo Simon Yang, Tahnee Niboro

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Philharmoniker © Jörn Kipping
2. Kammerkonzert
V. Ullmann - V. Williams - S. Barber - G. Fauré
Philharmoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Philharmoniker © Jörn Kipping
Philharmoniker © Jörn Kipping
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
2. Kammerkonzert
V. Ullmann - V. Williams - S. Barber - G. Fauré
Philharmoniker Hamburg
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Jóhann Kristinsson (Bariton)

Sebastian Deutscher (Violine), Josephine Nobach (Violine), Thomas Rühl (Viola), Clara Grünwald (Violoncello), Lukas Lang (Kontrabass), Volker Krafft (Klavier)

 

Samuel Barber ist einer der populärsten klassischen Komponisten der USA. Ursprünglich hatte er Sänger werden wollen – vielleicht gelang ihm auch deshalb die Verknüpfung von Vokal- und Instrumentalstimme immer so wunderbar wie in der Gedichtvertonung „Dover Beach“.

 

Viktor Ullmann: Streichquartett Nr. 3 op. 46

Ralph Vaughan Williams: Five Mystical Songs für Bariton und Klavierquintett

Samuel Barber: Dover Beach für Singstimme und Streichquartett op. 3

Gabriel Fauré: Klavierquintett Nr. 1 d-Moll op. 89

 

Der österreichische Komponist, Dirigent und Pianist Viktor Ullmann orientierte sich bei seinem Streichquartett Nr. 3 an klassischen Vorbildern. Dieses Musikstück entstand 1943 im KZ Theresienstadt – wie ein beträchtlicher Teil seiner Werke. 1944 wurde Viktor Ullmann wegen seiner jüdischen Herkunft in Auschwitz ermordet. Faurés Klavierquintett orientiert sich deutlich an romantischen Vorbildern, ist dabei schwungvoll und elegant.

Spielstätten Info
Elphi - Philharmoniker K
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Da die Wege in der Elbphilharmonie deutlich länger sind, als für Sie vielleicht bisher von Veranstaltungen in der Laeiszhalle gewohnt, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden und rechtzeitig Ihre Plätze einzunehmen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt bereits zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Barrierefreiheit in der Elbphilharmonie:

Zugang für Rollstuhlfahrer und Personen mit eingeschränkter Mobilität

 

Auf den Ebenen 4 und 5 des Elbphilharmonie-Parkhauses sind Behindertenparkplätze vorhanden. Auch die Kassenautomaten sind behindertengerecht und bieten neben der Sprechverbindung mit der Parkhaus-Zentrale auch eine Videoverbindung an.

 

Die Plaza sowie der Große und Kleine Saal sind nicht direkt vom Parkhaus zu erreichen. Nutzen Sie im Parkhaus die Fahrstuhlgruppe B, um ins Erdgeschoss zu fahren. Nach der Zugangskontrolle können Sie von dort mit der Fahrstuhlgruppe A auf die Plaza fahren.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



- Schliessen
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Die Entführung aus dem Serail (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die Entführung aus dem Serail (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Staatsoper Hamburg
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Inszenierung: Paul-Georg Dittrich

Dramaturgie: Johannes Blum

Bühnenbild und Kostüme:Pia Dederichs, Lena Schmid

Licht: Bernd Gallasch

Video: Kai Wido Meyer

Dramaturgie: Johannes Blum

 

Das Singspiel von 1782, eine der berühmtesten sogenannten „Türkenopern“, ist eine schwungvolle orientalische Fantasie. Sie thematisiert hochaktuell die kulturellen Konflikte zwischen Orient und Okzident – ein Plädoyer Mozarts für eine friedliche Koexistenz der Kulturen.

 

Konstanze, ihre Zofe Blonde und Pedrillo sind Gefangene des Bassa Selim am osmanischen Hof in Istanbul. Belmonte, der Bräutigam Konstanzes, will sie befreien, doch die nächtliche Aktion wird entdeckt. Aber Bassa Selim lässt die beiden Paare gehen. Der Grund: Belmontes Vater hatte einst den Bassa um Amt, Heimat und Frau gebracht, als die Christen die Herrschaft im Land übernahmen. Als Renegat, als glaubensabtrünniger Moslem, will er nun dem Christen beweisen, dass er humaner handelt als dessen Vater. Doch der gewaltige Umbruch in seinem Leben und die Liebe zu Konstanze, die er aufgibt, lassen hinter der demonstrativen Geste persönliche Erfahrungen ahnen, die ihn zutiefst verletzt haben.

 

Der Kulturkonflikt zwischen Abendland und Morgenland war schon im 18. Jahrhundert ein großes Thema als Folge der türkischen Belagerung Wiens. Mozart verarbeitete die Vorurteile gegenüber dem Fremden und den alltäglichen Rassismus in seiner elften und erfolgreichsten Oper.

Besetzung

Mit Burghart Klaußner, Tuuli Takala, Narea Son, Dovlet Nurgeldiyev, Michael Laurenz, Ante Jerkunica

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die fabelhafte Willy Wunder Wirtschaftswunder-Schau
Imperial Theater
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Besetzung
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Eine Revue der 50er Jahre

 

Regie: Frank Thannhäuser

Musikalische Leitung: Stefan Hiller

 

Licht und Ton: Jan Herrscher & Simon Schindler

Ausstattung: Frank Thannhäuser

Bühnenbau: Sven Wiehe & Alexander Beutel

Kostümherstellung: Melanie Rosewick, Klaus Frech und Frank Thannhäuser

 

Wenn Horst alte Platten auflegt, werden Wunder wahr. Schon nach dem ersten Knistern im Lautsprecher taucht er gemeinsam mit dem Publikum in die fabelhafte Schlagerwelt der 50er Jahre ein und verbringt neunzig vergnügliche Langspielplatten-Minuten mit seinen Lieblingsinterpreten Willy und Rita Wunder und der schlagfertigen Gisela Hossakowski. Von der Reise nach Italien bis zum Mond von Wanne-Eickel, vom Kölnisch Wasser bis zum Überseekaffee kommt bei den vier Interpreten alles auf den Nierentisch, was die Welt der 1950er Jahre so unvergesslich macht. Mitsingen ist möglich, mitträumen unumgänglich.

 

 

Besetzung

Mit Iris Schumacher, Bianca Arndt, Marko Formanek, Frank Thannhäuser

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Hans Gerzlich © Plakat_DBH
Hans Gerzlich: Das bisschen Haushalt
ist doch kein Problem - dachte ich
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Hans Gerzlich © Plakat_DBH
Hans Gerzlich © Plakat_DBH
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hans Gerzlich: Das bisschen Haushalt
ist doch kein Problem - dachte ich
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Spielstätten-Info
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„Du bist doch den ganzen Tag Zuhause!“ Kennen Sie diesen Satz? Hans Gerzlich hat ihn oft genug gesagt zu seiner Frau - bis diese den Spieß umgedreht hat. Er wollte immer der Herr im Hause sein, jetzt ist er es: Sie macht Karriere, er den Haushalt. Für ihn heißt es nun: Kinder, Küche, Karrierefrau. Dummerweise kommt die abends gutgelaunt aus dem Büro, hat Lust auf Sex - und er Kopfschmerzen.

 

Es ist ein neues Leben, in dem er das erste freundliche Wort des Tages hört, wenn die Kassiererin im Supermarkt den Preis flötet. Ein Leben, in dem es bei der Gattin schon zum dritten Mal in dieser Woche wieder später wird im Büro - und es ist erst Dienstag. Vorbei die Zeiten, als er selbst noch Wolf im Schafspelz war.

 

Auf der Tupper-Party ist er dafür jetzt Hahn im Korb. Und auf der ProWin-Party. Und der Thermomix-Party. Nur bei der Dessous-Party wollten seine Nachbarinnen ihn nicht dabei haben. Kann man verstehen. Den Anblick eines Mannes im Leoparden-Tanga wollten sie sich dann doch ersparen.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Schmidts Tivoli: Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical © Oliver Fantitsch
Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidts Tivoli
Schmidts Tivoli: Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical © Oliver Fantitsch
Schmidts Tivoli: Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Schmidts Tivoli
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum Dauerbrenner: Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon 2 Millionen Zuschauer begeisterte und damit die aktuell erfolgreichste deutschsprachige Musiktheaterproduktion ist.

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt, das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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Die Räuber © Armin Smailovic
Die Räuber (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Die Räuber © Armin Smailovic
Die Räuber © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Räuber (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel von Friedrich Schiller

Regie: Michael Thalheimer

 

Der Mensch ist nirgends frei. Weder von physischen noch von sozialen Zwängen, deswegen hängt er in irgendwelchen Systemen fest. Daher propagierte Schiller die Freiheit von allen moralischen Verpflichtungen und erschuf in „Die Räuber“ eine Welt ohne Ordnung und ohne Gott - und mittendrin zwei junge Rebellen, die leben wollen. Scheitern diese beiden am Ende an ihrem Menschsein?

 

Karl, der ältere von zwei Brüdern, genießt trotz seines unmoralischen Lebenswandels die allumfassende Liebe und Bevorzugung durch den Vater. Franz, der jüngere Sohn, ist daher voller Hass. Als es ihm gelingt, das Band zwischen Bruder und Vater zu zerschneiden, wird Karl zum Räuber, der als Bandenführer Dörfer überfällt, brandschatzt und mordet - deklariert als Akt des Widerstandes gegen die Autoritäten, die ihre Macht missbrauchen und zu Gesetzen pervertieren.

Besetzung

Mit Victoria Trauttmansdorff, Lisa Hagmeister, Merlin Sandmeyer, Lisa-Maria Sommerfeld, Cathérine Seifert, Sandra Flubacher, Meryem Öz, Rosa Thormeyer, Karin Neuhäuser

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Symphoniker Hamburg © J. Konrad Schmidt
2. VielHarmonie-Konzert
Gewitterdonner und Blitzschlag
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Symphoniker Hamburg © J. Konrad Schmidt
Symphoniker Hamburg © J. Konrad Schmidt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
2. VielHarmonie-Konzert
Gewitterdonner und Blitzschlag
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Symphoniker Hamburg

Dirigent: Sylvain Cambreling

Solisten: Marie Seidler (Mezzosopran), Michael Nagy (Bariton)

Sprecher: Felix Knopp

 

Ein sprach- und stimmgewaltiges Konzert unter der Leitung von Symphoniker-Chefdirigent Sylvain Cambreling.

 

Ludwig van Beethoven: Bühnenmusik zu Goethes „Egmont“ op. 84

Gustav Mahler: Drei Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ für Bariton, Mezzosopran und Orchester

Wolfgang Rihm: Ernster Gesang mit Lied für Bariton und Orchester

 

Wer Freiheit sucht, entwickelt Kräfte, die einem ausgewachsenen Unwetter gleichen: Gewitterdonner und Blitzschlag. Ludwig van Beethovens Schauspielmusik zu Goethes Egmont entstand 1810 und schildert die Freiheitssuche des Titelhelden, der letztlich an den inneren und äußeren Widersprüchen scheitert. Und viele Freiheiten nahm sich auch Gustav Mahler beim Vertonen einiger Nummern aus der Volkslieder-Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“. Bei manchen Liedern verschmolz Mahler mehrere – teilweise sehr gegensätzliche – Texte.

 

Das Konzert endet mit einem Werk des freiheitsliebenden Wolfgang Rihm, stets zwischen den Stilen wankend und zwischen Dissonanz und Wohlklang schwankend: Sein „Ernster Gesang mit Lied“ wurde 1998 von den Symphonikern Hamburg uraufgeführt.

 



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Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Nabucco (konzertant) (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Staatsoper © Kurt-Michael Westermann
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Nabucco (konzertant) (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Staatsoper Hamburg
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Oper von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache

 

Verdis Meisterwerk mit dem berühmten Gefangenenchor bringt mit einer Geschichte aus dem Alten Testament das hoch aktuelle Thema von „Flucht und Vertreibung“ mit großen Gefühlen auf die Opernbühne: das Drama um die Einnahme Jerusalems durch den Babylonier-König Nebukadnezar (Nabucco) und die sich daraufhin überstürzenden Ereignisse im 6. Jahrhundert vor Christus.

 

Jerusalem ist besetzt, der jüdische Tempel zerstört, das jüdische Volk ins verfeindete Babylon verschleppt. Im Exil geht der Kampf der Hebräer weiter um Land, Glauben und die Freiheit eines unterdrückten Volkes. Machtgier lässt Nabucco nach gottgleicher Herrschaft streben. Mit Wahnsinn gestraft wird, wird er erst durch seine Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt.

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Paolo Arrivabeni

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Eberhard Friedrich)

 

Mit Andrzej Dobber, Piotr Buszewski, Alexander Vinogradov, Oksana Dyka, Aigul Akhmetshina, Martin Summer, Seungwoo Simon Yang, Tahnee Niboro

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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St. Katharinenkirche
Das BCKtrio
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Katharinenkirche
St. Katharinenkirche
St. Katharinenkirche
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das BCKtrio
St. Katharinenkirche
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Claus Bantzer, Gabriel Coburger und Stefan Krause

Ein innovativer Kirchenmusiker, eine hoch expressiver Jazzsaxophonist und ein Meister des Schlagwerkes: Das BCKtrio spielt seit zehn Jahren zusammen und entführt in jedem Konzert sein Publikum in ungeahnte Klangwelten.

 

Improvisationen für Orgel, Saxophon und Schlagwerk

 

Claus Bantzer, Gabriel Coburger und Stefan Krause trafen sich im Herbst 2020 in der St. Johannis Kirche Hamburg-Harvestehude und improvisierten. Inspiriert durch die besonderen Klangmöglichkeiten des Kirchenraumes und seiner Resonanzen sind im musikalischen Dialog die dreizehn Live-Kompositionen dieses Konzerts entstanden. Freuen Sie sich auf einzigartige und nicht wiederholbare musikalische Schöpfungen.



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Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Die Zauberflöte (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Allee Theater
Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die Zauberflöte (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Allee Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Musikalische Bearbeitung und Leitung: Ettore Prandi

Regie: Toni Burkhardt

Bühne: Kathrin Kegler

Kostüme: Lisa Überbacher

 

Erleben Sie die Wiederaufnahme von Mozarts „Zauberflöte“, die 2020 eine umjubelte Premiere gefeiert hat: „Große Oper auf kleiner Bühne (...) mit origineller Inszenierung und brillanten Sängerinnen.“ (Hamburger Abendblatt)

 

Der junge Prinz Tamino und Vogelfänger Papageno werden von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina aus der Gefangenschaft des Fürsten Sarastro zu befreien. Ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem magischen Glockenspiel brechen die beiden auf zu ihrer abenteuerlichen Mission.

 

Kaum eine Oper bietet so zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten wie Mozarts „Zauberflöte“. 1791 in Wien uraufgeführt, war sie von Anfang an die beim Publikum beliebteste, bekannteste und daher bis heute meistgespielte Oper schlechthin. Ob Innigkeit, Tragik, Pathos oder Verschlagenheit – alle menschlichen Regungen finden in dieser Märchenwelt ihren Platz. Mozart und Schikaneder stellen in ihrer effektvollen Oper ihre Helden vor eine Reihe Prüfungen, bei denen sie mit Liebe der Wahrheit und dem Gutem zum Recht verhelfen.

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Ettore Prandi

 

Mit Bruno Vargas, Paul Sutton, Megan Brunning / Juliet Petrus, Luminita Andrei / Natascha Dwulecki, Natascha Dwulecki / Svenja Schicktanz, Iva Krušic, Feline Knabe, Titus Witt / Robert Elibay-Hartog, Anne Elizabeth Sorbara, David Heimbucher, Nicolai Dwulecki / Benjamin Valet

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Spicy’s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Gewürze, Gin und Pfeffersäcke
Spicy’s Gewürzmuseum
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Lassen Sie sich für ein paar unvergessliche Stunden in die Welt der Gewürze und des Gins entführen!

 

Im Gewürzmuseum erhalten Sie einen intensiv duftenden Eindruck, was in den Speichern einst gelagert, gehandelt und verkauft wurde. Von Anis bis Zimt, von Chili bis Vanille – wir informieren Sie über die Herkunft, den Anbau und die Verarbeitung der Gewürze und Kräuter. Bei einem halbstündigen Vortrag lernen Sie vieles über die Wirkung der Pflanzen, die im heimischen Garten oder in exotischen Gefilden wachsen. Während Sie dem Vortrag lauschen, genießen Sie einen Becher Zimtkaffee und Gewürz-Häppchen. Gut gestärkt können Sie sich nun an das Gin-Tasting wagen…

 

Beginn: 17 Uhr, Treffpunkt: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 24, 20457 Hamburg

Ende: ca. 20.15 Uhr

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Germanys Next Ex-Model © Alma Hoppes Lustspielhaus
Jan-Peter Petersen
Germany`s Next Ex-Model
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Germanys Next Ex-Model © Alma Hoppes Lustspielhaus
Germanys Next Ex-Model © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jan-Peter Petersen
Germany`s Next Ex-Model
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Regie: Thomas Reis

 

Ursula von der Leyen, Olaf Scholz und die Gorch Fock haben dasselbe Baujahr. Da wird es langsam schwierig mit den Ersatzteilen. Auslaufmodelle eben. Selbst unser Planet als begehbare Lebensgrundlage hat seinen Zenit offenbar bereits überschritten. In seinem kabarettistischen Paralleluniversum seziert Jan-Peter Petersen amüsiert die Tagespolitik und wird als Futurologe zum Brecher seines eigenen Herzens.

 

Was ist, wenn wir unsere Zukunft bereits hinter uns haben? Jan-Peter Petersen startet live auf der Bühne ein Experiment: Kann er mit Hilfe künstlicher Intelligenz die Probleme des gesellschaftlichen Klimawandels lösen? Das bringt höchst kuriose Ergebnisse, in denen er selbst gar nicht mehr vorkommt. Es erwartet Sie ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verfolgt den politischen und persönlichen Schadstoffausstoß nach dem Verursacherprinzip. Er ist Germany‘s next Ex-Model auf dem Catwalk der Satire.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Shockheaded Peter
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Shockheaded Peter
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Junk-Oper nach Motiven aus „Der Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann

Ein Musical der Tiger Lillies, Julian Crouch und Phelim McDermott

 

Musik: Martyn Jacques

Regie: Regie Peter Jordan und Leonhard Koppelmann

Bühne: Christoph Schubiger

Kostüme: Barbara Aigner

Dramaturgie: Emilia Linda Heinrich

Musikalische Leitung: Uwe Granitza

Choreografie: Bridget Petzold

Licht: Max Bäßler

 

Wer nicht hören will, muss fühlen! Die Kinder aus der Welt des „Shockheaded Peter“, wie der Suppen-Kaspar, der Zappel-Philipp und Hans Guck-in-die-Luft, wollen nicht gehorchen – sie lehnen Autoritäten ab. Verstoßen ins Abseits der Gesellschaft sind sie auf sich allein gestellt und erziehen sie sich gegenseitig – aber wer bestimmt hier eigentlich was richtig ist und was falsch?

 

In komischen und surrealen Bild- und Musikwelten wird das Ensemble des Thalia Theater zum Schrecken der Artigen und Braven. Zwischen Slapstick und Groteske erzählen sie die Horror-Geschichten um den Ungekämmten mit den langen Fingernägeln. Und ihre Musik ist live – arrangiert im schräg-makabren Stil der britischen Band „Tiger Lillies“ – zwischen Punk, Kunstmusik, Vaudeville, Blues und Falsett-Gesang.

 

Nach „Die drei Musketiere“ im Thalia Zelt inszenieren das Regie-Duo Leonhard Koppelmann und Peter Jordan das zweite Mal am Thalia Theater. Der Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Peter Jordan steht außerdem seit fast 20 Jahren mit „Thalia Vista Social Club“ auf der Thalia-Bühne.

Besetzung

Mit Julian Greis, Merlin Sandmeyer, Cornelia Schirmer, Cathérine Seifert, Victoria Trauttmansdorff

 

Live-Musik mit dem Theaterorchester Hamburg: Uwe Granitza, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Helge Zumdieck, Lars Hansen

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Benjamin Eisenberg - Pointen  © Alma Hoppes Lustspielhaus
Benjamin Eisenberg - Pointen aus Stahl
& Aphorismen auf Satin
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Benjamin Eisenberg - Pointen  © Alma Hoppes Lustspielhaus
Benjamin Eisenberg - Pointen © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Benjamin Eisenberg - Pointen aus Stahl
& Aphorismen auf Satin
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Benjamin Eisenberg holt wieder zum kabarettistischen Rundumschlag aus. Medien, Politik, Wirtschaft, Demokratiefeinde oder ganz banale Alltagsidioten – der Bottroper Polit-Kabarettist versetzt allen einen Hieb, die es verdient haben, und die Vollbehämmerten bekommen gerne noch einen Nachschlag.

 

Dabei hält Eisenberg jedoch die Waage zwischen subtilen Spitzen und hammerharten Gags. Seine Analyse des Zeitgeschehens ist kritisch, aber trotzdem witzig, und natürlich befinden sich auch wieder Parodien bekannter Persönlichkeiten in seinem satirischen Werkzeugkasten, wenn er die Regierung in die Zange nimmt.

 

Doch sind nicht bloß Militäreinsätze, Steuerhinterziehung, digitale Spionage oder die jüngsten politischen Affären die Themen, welche vom Blondschopf aus dem Ruhrgebiet bearbeitet werden, sondern auch gesellschaftliche Trends oder unverschämtes Verhalten in der Sauna.Und wem das alles zu hochgestochen klingt, der darf sich einfach auf einen heiteren gesellschaftspolitischen Abend freuen, an dem unsere fiesen Feindbilder gnadenlos verlacht werden.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
Richard the Kid & the King
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Richard the Kid & the King
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel nach William Shakespeare

Mit Texten aus „Eddy the King“ aus „Schlachten!“ von Tom Lanoye und Luk Perceval

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2021

 

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack

Kostüme: Klaus Bruns

Licht: Rainer Casper

Musik: Arvild J. Baud

Dramaturgie: Sybille Meier, Andrea Schwieter

 

Mit Richard III. betritt einer der größten Antihelden der Theaterliteratur die Bühne: schamlos, gierig, gewalttätig, schlechthin die Inkarnation des Bösen. Zugleich ist er eine Hauptattraktion des Shakespeare’schen Kosmos: hellsichtig, witzig, heuchlerisch, verführerisch. Er weiß um die Manipulierbarkeit der Menschen, ist ein großer Lügner, ein Virtuose der Instrumentalisierung anderer und der genussvollen Selbstinszenierung.

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

 

Er war eine schwere Geburt. Die Ankunft Richards III. auf der Welt ist überschattet von seinen körperlichen Missbildungen und merkwürdigen Vorzeichen. Wäre es vielleicht besser gewesen, dieses Kind wäre nie geboren? Richards Mutter, die Herzogin von York, ahnt Böses: Von Anfang an bleibt ihr der Sohn dunkel und fremd. Sind Machtgier, Skrupellosigkeit und Zerstörungswut Ergebnis einer zerstörten Kindheit, liegen die Ursachen in sozialen und familiären Kontexten oder gibt es schlicht keine erschöpfende Erklärung für die Existenz egomaner und boshafter Machtmenschen?

 

Karin Henkel macht die Königsdramen »Heinrich VI.« und »Richard III.« zum Ausgangspunkt ihrer Inszenierung. In »Richard the Kid«, dem ersten Teil des Abends, richtet sie den Fokus auf die Kindheit und die Familiengeschichte Richards, die Zeit vor seiner Machtergreifung. Seit Jahren liefern sich die Häuser York und Lancaster erbitterte und blutige Schlachten um die englische Königsherrschaft in den sogenannten „Rosenkriegen“.

 

In »Richard the King«, dem zweiten Teil des Abends, befasst sich Karin Henkel mit dem politischen Umfeld des berühmt-berüchtigten Machthabers. Warum spielen alle mit, macht die eigene Gier sie blind? Was für eine Rolle spielen Ignoranz, falsche Nachsicht, Feigheit und systematisches Wegschauen der anderen? Wie gelingt Richard der zynische Spagat, die Menschen einerseits aufs Tiefste zu verabscheuen, sie andererseits aber doch für seine Zwecke zu gewinnen?

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

 

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Kristof Van Boven, Sachiko Hara, Paul Herwig, Alexander Maria Schmidt, Maik Solbach, Kate Strong, Bettina Stucky, Michael Weber

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



- Schliessen
Anne Schieber © Bo Lahola
Literarisch-Musikalische Stolpersteine
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Anne Schieber © Bo Lahola
Anne Schieber © Bo Lahola
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Literarisch-Musikalische Stolpersteine
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Im Rahmen des Festjahres “1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland”

Mit dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg. Es lesen Anne Schieber und Werner Wölbern.

 

Projektleitung: Sewan Latchinian

Musikalisches Konzept: Pjotr Meshvinski

Dramaturgie: Sonja Valentin, Anja Del Caro

 

Erleben Sie wieder herausragende Kammermusik des Jewish Chamber Orchestra Hamburg. (Das Konzertprogramm stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.)

 

Im Rahmen des Festjahres “1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” finden das ganze Jahr über bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die an jüdische Geschichte und Kultur erinnern. Mit der 12-teiligen Veranstaltungsreihe “Musikalisch-Literarische Stolpersteine” wollen die Hamburger Kammerspiele an die Tradition des Theaters anknüpfen und die Bereicherung der Kultur Deutschlands durch jüdisches Leben fortsetzen und feiern.

 

In dieser Reihe spielt das Jewish Chamber Orchestra Hamburg selten aufgeführte Werke von jüdischen Komponisten, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Dazu lesen bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler ausgewählte Texte, die den großen Facettenreichtum jüdischer Literatur abbilden.

 

 

Besetzung

Mit dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg

 

Lesung: Anne Schieber und Werner Wölbern

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Krypta  © Hauptkirche St. Michaelis
Bach-Wochen 2021
Familientreffen: Bach und seine Söhne (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
St. Michaeliskirche - Krypta
Krypta  © Hauptkirche St. Michaelis
Krypta © Hauptkirche St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Bach-Wochen 2021
Familientreffen: Bach und seine Söhne (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
St. Michaeliskirche - Krypta
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Krypta-Konzert

 

Petra Müllejans (Violine und Viola), Daniela Lieb (Traversflöte) und Sabine Bauer (Cembalo) spielen Werke von Johann Sebastian, Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel und Johann Christian Bach.

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche - Krypta
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 



- Schliessen
Hamburger Sprechwerk
Der nackte Wahnsinn (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk
Hamburger Sprechwerk
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der nackte Wahnsinn (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Hamburger Sprechwerk


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Semiramis © Opernloft
Semiramis - Wie geht Karriere?
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
OPERNLOFT
Semiramis © Opernloft
Semiramis © Opernloft
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Semiramis - Wie geht Karriere?
OPERNLOFT
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Regie: Inken Rahardt

Ausstattung: Claudia Weinhart

 

Die antike Geschichte um die Königin Semiramis wird ins Heute versetzt, getragen von facettenreicher Barockmusik von Georg Friedrich Händel, Nicola Antonio Porpora und Johann Adolph Hasse.

 

Semiramis ist eine begabte, intelligente Frau die Stufe für Stufe die Karriereleiter erklimmt - bis es plötzlich für sie nicht mehr weiter geht. Wieso ist ihr völlig unklar, hat sie doch alle geforderten Fähigkeiten und Qualifikationen. Was bedeutet das für ihre Zukunft?

 

Johann Adolph Hasse, getauft am 25. März 1699 in Bergedorf und gestorben am 16. Dezember 1783 in Venedig, war ein einflussreicher deutscher Komponist des Spätbarock. Sein Ruhm zu Lebzeiten gründete sich hauptsächlich auf seine Opern im italienischen Stil.

 

Semiramis ist eine altorientalische Heldin. Ihren Namen prägten alt-griechische Historiker. Sie war eine Königin, hat Kriege geführt, Städte und Straßen gebaut. Nach Herodot hat sie sogar ganz Asien regiert. Weitere Quellen verweisen auf eine assyrische Königin Sammuramat (810-782 v. Chr.), die tatsächlich gelebt hat. Ob sie Vorbild für die fiktive Figur ist, ist nicht belegt. Semiramis wurde in zahlreichen Werken verewigt - in Romanen, Dramen und in der Oper. Allein das Libretto von Pietro Metastasio inspirierte rund 40 Komponisten zum Komponieren einer Oper.

 

“Semiramide riconosciuta” (“Die wiedererkannte Semiramis”) heißt das Libretto von Metastasio. 1729 wurde es erstmals von Leonardo Vinci (1690-1730) vertont. Auch für das Opernloft ist es der Ausgangspunkt dieser Operninszenierung.

Besetzung

Musikalische Leitung: Amy Brinkmann-Davies

Solisten: Freja Sandkamm (Sopran), Pauline Gonthier (Mezzosopran), Timotheus Maas (Bass-Bariton), Lukas Anton (Bariton)

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



- Schliessen
St. Michaeliskirche © Oliver Saß
Bach-Wochen 2021
Stummfilm-Orgelkonzert
Carl Theodor Dreyer: La Passion de Jeanne d`Arc
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Michaeliskirche
St. Michaeliskirche © Oliver Saß
St. Michaeliskirche © Oliver Saß
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bach-Wochen 2021
Stummfilm-Orgelkonzert
Carl Theodor Dreyer: La Passion de Jeanne d`Arc
St. Michaeliskirche
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

(Die Passion der Jungfrau von Orléans)

 

Drehbuch: Carl Theodor Dreyer, Joseph Delteil

Kamera: Rudolph Maté

Regie und Schnitt: Carl Theodor Dreyer

An der Orgel: Thomas Dahl

 

Carl Theodor Dreyers Historienfilm aus dem Jahr 1928 gilt als Meilenstein der Filmgeschichte. Er behandelt die letzten Stunden der Jeanne d`Arc, eines 1431 hingerichteten Bauernmädchens. Die Titelrolle spielte Renée Falconetti, bekannt unter dem Namen Maria Falconetti.

 

Der Film war ursprünglich als Ton-Film geplant und wurde in Ermangelung der finanziellen Mittel ein Stummfilm ohne Originalmusik. Erst später entstanden mehrere Filmmusiken, darunter die Orgelmusik von Karol Mossakowski (2016).

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



- Schliessen
Wittus Witt © Wittus Witt
Zauber-Salon mit Wittus Witt (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Zauber-Salon
Wittus Witt © Wittus Witt
Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Zauber-Salon mit Wittus Witt (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Zauber-Salon
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe: Der renommierte Magier verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat. Hier entsteht eine einmalige Stimmung à la Fluxus-Magie, die weder Las Vegas noch ein Varieté für Zauberkunst bieten kann.

 

 

Einlass: 20.45 Uhr

 

Zauber-Salons waren besonders im 19. Jahrhundert bekannt und beliebt. Einer der populärsten Zauberkünstler dieser Zeit war der Wiener Johann Nepomuk Hofzinser (1806 – 1875). Hofzinser zauberte für die „feine, bessere“ Gesellschaft Wiens seine „Stunden der Täuschung“. In vornehmen Salons lud er ein handverlesenes Publikum ein, das er mit seinen Geschichten und Kunststücken vortrefflich unterhielt. Noch heute erinnert die „Hofzinser-Gasse“ in Wien an diesen außerordentlichen Künstler, der wesentlich dazu beitrug, die Zauberkunst künstlerisch und kulturell zu fördern.

 

 

 

 

 



- Schliessen
Once © Bogdan Sonjachnyj- shutterstock.com
Once
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Once © Bogdan Sonjachnyj- shutterstock.com
Once © Bogdan Sonjachnyj- shutterstock.com
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Once
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Musical nach dem gleichnamigen Film von John Carney

Deutschsprache Erstaufführung

 

Hamburger Kammerspiele in Co-Produktion mit Mehr-BB Entertainment GmbH und dem Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Musik und Gesangstexte von Glen Hansard und Markéta Irglová

Buch von Enda Walsh

Deutsche Fassung von Gil Mehmert

Deutsch von Sabine Ruflair (Gesangstexte)

 

Regie: Gil Mehmert

Musikalische Leitung: Jonathan Wolters

Kostüm & Bühne: Ricarda Lutz

Choreografie: Bart de Clercq

 

Unprätentiös, befreiend, ergreifend und humorvoll erzählt Once ihre Geschichte. Basierend auf dem gleichnamigen irischen Independentfilm von John Carney, der mit einem Oscar in der Kategorie „Bester Song“ für „Falling Slowly“ ausgezeichnet wurde, kommt ein mitreißendes Musical auf die Bühne, mit einem multitalentierten Ensemble, das zugleich die Live-Band sein wird,

 

Straßenmusiker Guy hofft auf den großen Durchbruch, als er eines Tages einer jungen Pianistin begegnet, die sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Ein Moment, der alles verändern soll. Mit einer bunt zusammengewürfelten Band nehmen die beiden den passenden Soundtrack für ihr Leben auf und lernen einander in kürzester Zeit intensiv kennen. Über die Liebe zur Musik entsteht aus einer zufälligen Begegnung eine Freundschaft zwischen zwei Unbekannten, die ihre Leben nachhaltig bereichern wird.

 

 

Besetzung

Mit David Berton, Nadja Klaws, Sybille Lambrich, Delio Malär, Stephan Möller-Titel, Kristin Riegelsberger, Timo Riegelsberger, Jonathan Wolters

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Spicys Gewürzmuseum © Spicys
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Sweet & Spicy
Hamburg neu erlebt
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Gewürzmuseum und Chocoladenmuseum Chocoversum

 

Nach einem würzigen Vortrag bei Zimtkaffee mit Laugenbrezel im Spicy`s Gewürzmuseum und dem Besuch der aktuellen Sonderausstellung folgen Sie dem Hamburger Kaufmann Jacob Lange (Schauspieler Tobias Brüning) ca.1 Stunde durch die Speicherstadt. Von den früheren Gewürzspeichern geht es entlang der malerischen Fleete bis zum Chocoladenmuseum Chocoversum.

 

Hier gehen Sie dem Geheimnis feinster Schokolade auf den Grund und verfolgen den Weg der Kakaobohne von ihrem Ursprung bis zur Herstellung von zartschmelzender Schokolade. Sie probieren an jeder Verarbeitungsstufe, wie sich Konsistenz und Geschmack der Schokolade verändern und kreieren aus verschiedenen Zutaten Ihre persönliche Lieblings-Schokolade. Mit diesem ganz individuellen Andenken nehmen Sie ein Stück CHOCOVERSUM mit nach Haus.

 

Treffpunkt: Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg (Dauer ca. 3 Std.)

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Deutsches Schauspielhaus © inkultur
Der Geheimagent
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Deutsches Schauspielhaus © inkultur
Deutsches Schauspielhaus © inkultur
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Der Geheimagent
Deutsches Schauspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

von Joseph Conrad

Regie: Frank Castorf

 

Ein knallharter Agenten-Thriller über Terrorismus und allgemeine Verblendung: Joseph Conrad selbst hielt seinen Roman „Der Geheimagent“ für seinen besten. Frank Castorf, dessen fulminante Inszenierung von O’Neills „Der haarige Affe“ weiterhin im Spielplan ist, wird ihn für das Hamburger SchauSpielHaus adaptieren.

 

Ein internationales Gipfeltreffen führender Politiker ist angesetzt. Die Geheimdienste kämpfen gegen terroristische Angriffe überall in Europa, aber sie bekämpfen sich auch untereinander: So erscheint die englische Gesetzgebung einem ausländischen Geheimdienst viel zu liberal. Was tun? Man beauftragt einen Agent Provocateur damit, ein Bombenattentat in London durchzuführen. Im Schock werden die Briten ihre Gesetze verschärfen, so das Kalkül.

 

Der Geheimagent ist Adolf Verloc, der mit seiner Frau Winnie und ihrem geistig behinderten Bruder Stevie einen schmuddeligen Laden im Londoner Stadtteil Soho betreibt. Verloc führt ein Doppelleben: Er spioniert als Spitzel der britischen Polizei, aber auch einer ausländischen Botschaft anarchistische Kreise aus. Eines Tages bekommt er seitens der Botschaft den Auftrag, einen fingierten Terroranschlag auf die Sternwarte von Greenwich auszuführen. Verloc benutzt für dieses Attentat seinen arglosen Schwager Stevie. Eine fatale Entscheidung, die nicht nur für Stevie tödlich endet.

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Der nackte Wahnsinn © G2 Baraniak
Der nackte Wahnsinn
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Der nackte Wahnsinn © G2 Baraniak
Der nackte Wahnsinn © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Der nackte Wahnsinn
Hamburger Sprechwerk
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Besetzung
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von Michael Frayn

Regie: Konstanze Ullmer

Bühne: Pantelis Dimitrios

Eine Koproduktion des Theater das Zimmer und des Hamburger Sprechwerk

 

Das Stück spielt in dem Milieu, in dem sich Theaterleute bestens auskennen: dem unmöglichen Wahnsinn freier Theaterarbeit. Probleme im Team, die Premiere wird verschoben und der Probenplan ändert sich ständig. Eine verrücktere Produktion als diese wird es im Frühjahr 2021 nicht geben!

 

Eine Kleinstadt in der Provinz: Die Truppe eines Boulevardtheaters probt die Slapstick-Komödie „Nackte Tatsachen“ - aber nichts funktioniert. Dotty hat ein Verhältnis mit Garry angefangen, Brooke verliert ständig ihre Kontaktlinsen, Frederick möchte seine Figur psychologisch durchdringen und Selsdon hat ein Alkoholproblem. Der Text sitzt nicht, das Bühnenbild hakt, der Regisseur verliert fast die Nerven. Und das so kurz vor der Premiere.

 

Auch vier Wochen später auf Tournee läuft es weiterhin chaotisch, denn die Probleme untereinander haben sich potenziert: Garry ist eifersüchtig, Brooke will die Truppe verlassen und das ganze Ensemble ist ständig auf der Suche nach Selsdon, der sich mit dem Whisky auf der Toilette eingeschlossen hat. Wie wird es bei der letzten Vorstellung sein? Ist das Stück noch wiederzuerkennen?

Besetzung

Mit Kristina Bremer, Jasmin Buterfas, Lars Ceglecki, Frank Felicetti, Sandra Kiefer, Joachim Liesert, Peter Markhoff, Neele Schmidt, Jascha Schütz



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Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Die Zauberflöte
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Allee Theater
Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Die Zauberflöte © Dr. Joachim Flügel
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Zauberflöte
Allee Theater
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Musikalische Bearbeitung und Leitung: Ettore Prandi

Regie: Toni Burkhardt

Bühne: Kathrin Kegler

Kostüme: Lisa Überbacher

 

Erleben Sie die Wiederaufnahme von Mozarts „Zauberflöte“, die 2020 eine umjubelte Premiere gefeiert hat: „Große Oper auf kleiner Bühne (...) mit origineller Inszenierung und brillanten Sängerinnen.“ (Hamburger Abendblatt)

 

Der junge Prinz Tamino und Vogelfänger Papageno werden von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina aus der Gefangenschaft des Fürsten Sarastro zu befreien. Ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem magischen Glockenspiel brechen die beiden auf zu ihrer abenteuerlichen Mission.

 

Kaum eine Oper bietet so zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten wie Mozarts „Zauberflöte“. 1791 in Wien uraufgeführt, war sie von Anfang an die beim Publikum beliebteste, bekannteste und daher bis heute meistgespielte Oper schlechthin. Ob Innigkeit, Tragik, Pathos oder Verschlagenheit – alle menschlichen Regungen finden in dieser Märchenwelt ihren Platz. Mozart und Schikaneder stellen in ihrer effektvollen Oper ihre Helden vor eine Reihe Prüfungen, bei denen sie mit Liebe der Wahrheit und dem Gutem zum Recht verhelfen.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Ettore Prandi

 

Mit Bruno Vargas, Paul Sutton, Megan Brunning / Juliet Petrus, Luminita Andrei / Natascha Dwulecki, Natascha Dwulecki / Svenja Schicktanz, Iva Krušic, Feline Knabe, Titus Witt / Robert Elibay-Hartog, Anne Elizabeth Sorbara, David Heimbucher, Nicolai Dwulecki / Benjamin Valet

 

 

 

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Hitch und ich - Jens Wawrczeck © Eric Jacquet Photography
Hitch und ich
Hitch und ich: Die 39 Stufen
Jens Wawrczeck liest Hitchcock
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Hitch und ich - Jens Wawrczeck © Eric Jacquet Photography
Hitch und ich - Jens Wawrczeck © Eric Jacquet Photography
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hitch und ich
Hitch und ich: Die 39 Stufen
Jens Wawrczeck liest Hitchcock
Hamburger Kammerspiele
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Das One-Man-Hörspiel mit Jens Wawrczeck

Dramaturgie: Sonja Valentin

 

Mörderisch, musikalisch, multimedial: eine schaurig-spannende Lesereihe für Hitchcock-Fans, Literatur-Freaks und Cineasten! Jens Wawrczeck gelingt es, jeden Hitchcock-Klassiker lebendig werden zu lassen. Seine Lesungen sind „sensationell…. Unglaublich intensiv.“ (NDR Kultur)

 

„Die 39 Stufen“ (Originaltitel: The 39 Steps) ist ein Film von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1935 nach dem Roman „Die neununddreißig Stufen“ (The Thirty-Nine Steps) von John Buchan.

 

Nach einem Leben in Rhodesien langweilt sich Richard Hannay in London. Bis plötzlich Franklin P. Scudder vor der Tür steht und mit einer abenteuerlichen Story aufwartet: Er sei Spion und wisse, dass ein Verschwörer-Ring die Ermordung des griechischen Premierministers plane. Und weil die Verschwörer nun auch ihn verfolgten, hätte er seinen Tod vorgetäuscht und müsse untertauchen. Kurz darauf aber liegt er tot in Hannays Apartment, für den damit eine wilde Flucht durch ganz Schottland beginnt. Immerhin kann er Scudders codiertes Notizbuch dechiffrieren, aber was bedeuten die ominösen „39 Stufen“, um die es dort geht?

 

Jens Wawrczeck erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie „Die drei ???“ einen Kultstatus, der bis heute anhält. Mit der Lesereihe Hitch und Ich erfüllt er sich einen Traum. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur „hinter dem Film“. Er muss sie enttarnen: die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter Hitchcocks Filmerfolgen.

 

*Das Metropolis Kino präsentiert am 23.11.2021, 19.30 Uhr den Film “Die 39 Stufen” in der Originalfassung inklusive einer Einführung und Nachgespräch mit Jens Wawrczeck.

 

Besetzung

Lesung: Jens Wawrczeck

 

Musik: Natalie Böttcher (Akkordeon) und Guido Jäger (Kontrabass)

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Schmidts Ritz © Morris Mac Matzen
Familie König präsentiert:
Schmidts Ritz (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidt Theater
Schmidts Ritz © Morris Mac Matzen
Schmidts Ritz © Morris Mac Matzen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Familie König präsentiert:
Schmidts Ritz (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Schmidt Theater
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Die sensationelle Sensationsschau

 

Die menschliche Kanonenkugel! Der stärkste Mann der Welt! Exotischer Striptease, zersungene Gläser, tanzende Gorillas und eine echte Guillotine auf der Bühne: Also, Vorhang auf für Menschen, Tiere, Sensationen, für ein Feuerwerk an haarsträubenden Auftritten, abstrusen Kunststücken und geheimnisvollen Gaststars, für eine Sensationsschau, die sogar Naturgesetze über ihre Grenzen jagt, bis sich dem Verstand die Haare sträuben. Das alles zu einem elektrisierenden Swing-Soundtrack mit vielen wunderbaren Songs: Das gibt’s nur im Schmidts Ritz!

 

Wir befinden uns in den Goldenen 20ern. Mitten im pulsierenden Nachtleben auf der Reeperbahn führen Maurice und Marlene König ihr, nun ja, schon etwas angestaubtes Varietétheater als mehr oder weniger rentables Familienunternehmen. Der dem steten Tropfen zugeneigte Vater, die resolute Mutter, die den Laden mühsam am Laufen hält, die reichlich bildungsferne Tochter Blondella und die Zwillinge Bruno und Bert, sie alle müssen jeden Abend raus ins Rampenlicht. Frei nach dem Motto „Die Show ist die Familie, die Familie ist die Show“ – und die muss ja bekanntlich weitergehen. Aber auch wenn’s aus vielfältigen Gründen im Familiengetriebe knirscht, sind die Talente in dieser Sippe zum Glück üppig gesät, und Rampensäue sind sie alle.

 

Die frappierende Ähnlichkeit zu den Protagonisten aus „Die Königs vom Kiez“ ist übrigens völlig beabsichtigt...

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Michael Kohlhaas © Marianne Menke
Michael Kohlhaas
Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Michael Kohlhaas © Marianne Menke
Michael Kohlhaas © Marianne Menke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Michael Kohlhaas
Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel nach Heinrich von Kleist

Gastspiel der Bühne Cipolla, Bremen in Kooperation mit dem Theater Duisburg, Metropol Ensemble und Schaulust e.V.

Regie, Spielfassung, Bühne: Sebastian Kautz

Komposition und Sounddesign: Gero John

Puppenbau, Kostüme: Melanie Kuhl

Lichtdesign: Frank Barufke, Harry Großmann, Sebastian Kautz, Florian Wilke

Mit Sebastian Kautz (Figurenspiel) und Gero John (Violoncello, Keyboards)

 

Kleists Klassiker handelt von Willkür und Macht um 1532 in Sachsen, gegen die sich der Rosshändler Michael Kohlhaas vergeblich zur Wehr setzt und schließlich eine brutale Selbstjustiz wählt. Ein Stück Weltliteratur von aktueller Brisanz, wie geschaffen für das leidenschaftliche Figurentheater der Bühne Cipolla.

 

Michael Kohlhaas, fleißiger deutscher Mittelständler und wohlhabender Geschäftsmann, wird Opfer herrschaftlicher Willkür und setzt sich zur Wehr. Als er immer wieder an korrupter Justiz, intriganter Vetternwirtschaft und vorauseilendem Beamtengehorsam scheitert, beginnt er einen mörderischen Rachefeldzug gegen seine Feinde. Zunächst Spielball politischer und kirchlicher Interessen, wird Kohlhaas bald zum meistgesuchten Terroristen seiner Zeit, denn der Grat zwischen berechtigter Empörung und skrupelloser Selbstjustiz ist schmal.

 

„Michael Kohlhaas“ spielte als erste Figurentheaterproduktion überhaupt in der Elbphilharmonie Hamburg.

 

Die Inszenierung wurde eingeladen zum 20. Internationalen Figurentheater-Festival Fürth 2017, zum Kulturfestival Boppard 2017, zu den Dülmener Figurentheatertagen 2017, zu den Puppenspieltagen Schweinfurt 2017, als Eröffnungsinszenierung zu den 29. Eppelborner Figurentheatertagen 2018, zur Puppenparade Offenburg 2018, zu den 38. Puppenspielwochen Paderborn 2018, als Eröffnungsinszenierung zu den 2. Neuburger Figurentheatertagen 2018 und zu den Bottroper Figurentheatertagen 2019.

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Die Tür mit den 7 Schlössern
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Die Tür mit den 7 Schlössern © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Tür mit den 7 Schlössern
Imperial Theater
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Besetzung
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Krimi-Komödie von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser

Musik: Marko Formanek

Licht: Jan Herrscher, Simon Schindler

Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe, Mariele Kaiser

Kostu¨me: Melanie Rosewick, Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Wenn der englische Nebel das morsche Anwesen umwabert und skurrile Krimi-Archetypen es auf einander abgesehen haben, wenn gemeuchelt, vergiftet und geschossen wird und die Blondine vom Dienst nicht auf einen guten Fang verzichten muss, hat bestimmt der Vater englischer Kriminalunterhaltung seine Hände im Spiel: Edgar Wallace. Erleben Sie „ein großartiges Ensemble“ und ein Bühnenbild, "das in seiner Opulenz an Downton Abbey erinnert” (NDR 90,3).

 

Die Tür mit den sieben Schlössern versperrt den Zugang zur Familiengruft des verstorbenen Lord Selford, in der sich der exzentrische Adlige mitsamt den Familienjuwelen begraben ließ. Vor seinem Tod hat Lord Selford die sieben Schlüssel zum Eingang der Gruft unter seinen Vertrauten verteilt und seinen Sohn in die Obhut seines Arztes Antonio Staletti gegeben. Anlässlich des einundzwanzigsten Geburtstags des jungen Selford soll die Gruft wieder geöffnet und der Selford-Schatz dem Erben übergeben werden. Doch als die Schlüsselträger aufeinander treffen, kommt es zu Anfeindungen und Missgunst und es dauert nicht lange bis sich die Zahl der Gäste auf mörderische Weise reduziert. Anwalt Havelock ist ratlos und versucht mit Hilfe des Detektivs Dick Martin das Erbe für den jungen Lord Selford zu retten.

 

 

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Fred J. Ohlson, Patrick Michel, Dieter Schmitt, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Stefanie Wennmann, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Vodka-Gespräche © Christian Schoppe
Die Vodkagespräche
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Vodka-Gespräche © Christian Schoppe
Vodka-Gespräche © Christian Schoppe
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Vodkagespräche
Hamburger Kammerspiele
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Besetzung
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von Arne Nielsen

Musik: Jonas Landschier

 

In der szenischen Lesung nach dem dänischen Kultautor Arne Nielsen liefern sich die aus Film, Fernsehen und Theater bekannten Schauspielerinnen Karoline Eichhorn und Catrin Striebeck Gespräche voller Liebe und Feindseligkeit wie es nur Geschwister kennen und können.

 

Nach der Beerdigung ihres Vaters treffen sich die Schwestern Edda und Freya in ihrem Elternhaus am Bodensee. Grund ist der Nachlass ihres Vaters, denn alles außer der Villa hat er einer AFD-nahen Stiftung vermacht. Nicht lange und die beiden Schwestern streiten über Politik und Religion. Und, da sie ihren Kummer mit einigen Gläsern Wodka wegspülen, auch schnell über Kindheit, Liebe, Familie und Verlust.

 

Besetzung

Mit Karoline Eichhorn und Catrin Striebeck und der Stimme von Sepp Bierbichler

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Krypta  © Hauptkirche St. Michaelis
Bach-Wochen 2021
Himmlische Saiten (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
St. Michaeliskirche - Krypta
Krypta  © Hauptkirche St. Michaelis
Krypta © Hauptkirche St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Bach-Wochen 2021
Himmlische Saiten (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
St. Michaeliskirche - Krypta
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Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Krypta-Konzert mit Hille Perl (Viola da Gamba) und Mahan Esfahani (Cembalo)

 

Sie hören Werke von Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel Bach, dem berühmtesten Musiker der Bachsöhne, sowie von Carl Friedrich Abel, einem deutschen Komponisten und Gambensolistern, dem Sohn des berühmten Gambenvirtuosen Christian Ferdinand Abel.

 

Johann Sebastian Bach: Sonate g-Moll BWV 1029 für Viola da Gamba & Cembalo

Carl Friedrich Abel: Fantasia in d-Moll, aus: MS Drexel

Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate fis-Moll Wq 52/4, aus: Zweyte Fortsetzung von Sechs Sonaten fürs Clavier

Johann Sebastian Bach: Sonate D-Dur BWV 1028 für Viola da Gamba & Cembalo

 

 

 

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche - Krypta
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Tschechische Symphoniker, Prag
Beethovens 9. und Mozarts Requiem
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Tschechische Symphoniker, Prag
Beethovens 9. und Mozarts Requiem
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Inhalt/Programm

Zwei anspruchsvolle und ergreifende Meisterwerke für Orchester und Chor: Beethovens berühmte 9. Sinfonie mit dem Schlusschor nach Schillers Ode „An die Freude“ und Mozarts „Requiem“ berühren uns bis zum heutigen Tag.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie d-Moll op. 125

 

Angst, Verzweiflung, Demut und am Ende Trost – all das findet in Mozarts Requiem seine geniale musikalische Umsetzung. Tatsächlich stand Mozarts Urheberschaft aber erst viele Jahre nach seinem Tod fest. Mit Bedacht hatte Beethoven als Text für den Schlusssatz seiner Symphonie Schillers Gedicht in ungekürzter Fassung gewählt. Ihn faszinierten die Gedanken der Freundschaft, der Brüderlichkeit, die Hinwendung zu menschlichen Idealen.

 

Besetzung

Tschechische Symphoniker, Prag & Coro Di Praga

 

Dirigent: Petr Chromcák

 

Solisten: Monika Brychtová (Sopran), Dita Stejskalová (Alt), Dušan Ružicka (Tenor), Jakub Tolaš (Bariton)

 

 



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Reich des Todes © Arno Declair
Reich des Todes
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Reich des Todes © Arno Declair
Reich des Todes © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Reich des Todes
Deutsches Schauspielhaus
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Schauspiel von Rainald Goetz

 

Regie: Karin Beier

Bühne: Johannes Schütz

Kostüme: Eva Dessecker, Wicke Naujoks

Videodesign: Voxi Bärenklau

Musik: Jörg Gollasch

 

Nach 21 Jahren kommt erstmals wieder ein neues Theaterstück von Rainald Goetz auf die Bühne. In „Reich des Todes“ hat Goetz den 11. September 2001, mit der Zerstörung der Twin-Towers in New York, in Hinblick auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verarbeitet: „ein Chorwerk über die Moral im Rhythmus der Kunst, ein Schrei des verzweifelten Ringens um das Gute.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Es geht um Strukturen von Machtpolitik und Machtmissbrauch am Beispiel von 9/11, das hier als Schlüsselereignis des 21. Jahrhunderts verhandelt wird: als Startschuss für Verfassungsbrüche, Menschenrechtsverletzungen und Gewaltexzesse im deklarierten „Krieg gegen den Terror“, den George W. Bush unmittelbar nach den Anschlägen von New York deklarierte.

 

Goetz stellt die finstere Frage: Welche Faktoren müssen zusammenkommen, damit der Exzess, das „Böse, Kaputte“ Oberhand gewinnen kann? Krisen können Sternstunden für Autokraten, auch Diktatoren werden, das zeigt die Geschichte. Sie zeigt aber auch, dass sich der Spieß mitunter umdreht, Menschen auf den Plan treten, die die Krise mit neuem Sinn zu füllen wissen.

 

Zuletzt wurde “Jeff Koons" (1999) von Rainald Goetz am Deutschen Schauspielhaus aufgeführt, danach pausierte Goetz als Theaterautor.

 

 

HINWEIS des Schauspielhauses:

Die Uraufführung „Reich des Todes“ thematisiert u. a. die Misshandlung und Folter irakischer Gefangener in Abu Ghraib, wozu auch sexuelle Demütigungen gehörten. In diesem Zusammenhang gibt es in dieser Inszenierung Szenen, projizierte Bilder und Fotos, die Gewalt und Nacktheit zeigen.

Besetzung

Mit Sebastian Blomberg, Eva Bühnen, Sandra Gerling, Daniel Hoevels, Josefine Israel, Markus John, Burghart Klaußner, Anja Laïs, Wolfgang Pregler, Lars Rudolph, Maximilian Scheidt, Tilman Strauß, Michael Weber

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Weddersehn maakt Freid © Sinje Hasheider
Weddersehn maakt Freid…?
(Jugendliebe)
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Weddersehn maakt Freid © Sinje Hasheider
Weddersehn maakt Freid © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Weddersehn maakt Freid…?
(Jugendliebe)
Ohnsorg Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Komödie von Ivan Calbérac

Regie: Harald Weiler

Bühne: Katrin Reimers

 

Eine herrliche Typen-Komödie, in der ein erfolgreicher Geschäftsmann alles daran setzt, sein Vermögen gegen die Ansprüche der Ex-Frau zu verteidigen, aber wegen Geiz und Gier immer tiefer in den Schlamassel gerät.

 

Antoine Chopin hat alles: eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und sehr viel Geld. Eines Tages erreicht ihn die Nachricht seiner Jugendliebe Maryse, die um Scheidung bittet. Die beiden haben 25 Jahre zuvor eine Spontanhochzeit gefeiert und Antoine war sich nicht bewusst, dass diese Ehe nach wie vor rechtsgültig ist. Nun befürchtet er, die Hälfte seines Vermögens zu verlieren und inszeniert ein raffiniertes Spektakel, um Maryse von seiner vermeintlichen Mittellosigkeit zu überzeugen…

 

 

 

Besetzung

Mit Tanja Bahmani, Markus Gillich, Till Huster, Caroline Kiesewetter, Birte Kretschmer

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Hamburg neu erlebt
Kiez Geh Rock Revue
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Beatles-Platz
Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Kiez Geh Rock Revue © VogelAal
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
Kiez Geh Rock Revue
Beatles-Platz
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Kieztour mit Musik

Mit Tiegervogel und Die Fische

 

Die Kieztour der besonderen Art: Erleben Sie Hamburg St. Pauli einmal anders und entdecken Sie die charmante Seite der Reeperbahn mit Musik, Kiez-Theater, lustigen Anekdoten und Kultur, dazu jede Menge Informationen zum Leben auf St. Pauli. Individuell und liebevoll präsentieren Tiegervogel und Die Fische Hamburger Liedgut von Hans Albers über die Beatles bis hin zum Hafenstraßenpunk.

 

St. Pauli ist viel mehr als Rotlicht und Tabledance! Begleitet von den erfahrenen Entertainern erkunden Sie den Kiez von St. Pauli auf eine Art, wie ihn selbst viele Hamburger nicht kennen. Ob abseits der ausgetretenen Touristenpfade oder auf der Reeperbahn, es gibt viel zu entdecken: skurrile Geschichten, Schöne Orte und dazu eine Fülle an Fakten. Tiegervogel und Die Fische halten ihre Instrumente stets im Anschlag, immer bereit für eine musikalische Kostprobe oder einen lockeren Schnack. „Die Mischung aus Improvisationstheater, Geschichtsstunde und Konzert macht Spaß!“ (Hamburger Abendblatt)

 

Treffpunkt: Beatles-Platz, Reeperbahn 174 (vor der Einmündung in die Große Freiheit)



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Deutsches Schauspielhaus © inkultur
Richard the Kid & the King (2G)
Vorstellung nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Deutsches Schauspielhaus © inkultur
Deutsches Schauspielhaus © inkultur
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Richard the Kid & the King (2G)
Vorstellung nur für Geimpfte und Genesene
Deutsches Schauspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach William Shakespeare

Mit Texten aus „Eddy the King“ aus „Schlachten!“ von Tom Lanoye und Luk Perceval

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2021

 

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack

Kostüme: Klaus Bruns

Licht: Rainer Casper

Musik: Arvild J. Baud

Dramaturgie: Sybille Meier, Andrea Schwieter

 

Mit Richard III. betritt einer der größten Antihelden der Theaterliteratur die Bühne: schamlos, gierig, gewalttätig, schlechthin die Inkarnation des Bösen. Zugleich ist er eine Hauptattraktion des Shakespeare’schen Kosmos: hellsichtig, witzig, heuchlerisch, verführerisch. Er weiß um die Manipulierbarkeit der Menschen, ist ein großer Lügner, ein Virtuose der Instrumentalisierung anderer und der genussvollen Selbstinszenierung.

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

 

Er war eine schwere Geburt. Die Ankunft Richards III. auf der Welt ist überschattet von seinen körperlichen Missbildungen und merkwürdigen Vorzeichen. Wäre es vielleicht besser gewesen, dieses Kind wäre nie geboren? Richards Mutter, die Herzogin von York, ahnt Böses: Von Anfang an bleibt ihr der Sohn dunkel und fremd. Sind Machtgier, Skrupellosigkeit und Zerstörungswut Ergebnis einer zerstörten Kindheit, liegen die Ursachen in sozialen und familiären Kontexten oder gibt es schlicht keine erschöpfende Erklärung für die Existenz egomaner und boshafter Machtmenschen?

 

Karin Henkel macht die Königsdramen »Heinrich VI.« und »Richard III.« zum Ausgangspunkt ihrer Inszenierung. In »Richard the Kid«, dem ersten Teil des Abends, richtet sie den Fokus auf die Kindheit und die Familiengeschichte Richards, die Zeit vor seiner Machtergreifung. Seit Jahren liefern sich die Häuser York und Lancaster erbitterte und blutige Schlachten um die englische Königsherrschaft in den sogenannten „Rosenkriegen“.

 

In »Richard the King«, dem zweiten Teil des Abends, befasst sich Karin Henkel mit dem politischen Umfeld des berühmt-berüchtigten Machthabers. Warum spielen alle mit, macht die eigene Gier sie blind? Was für eine Rolle spielen Ignoranz, falsche Nachsicht, Feigheit und systematisches Wegschauen der anderen? Wie gelingt Richard der zynische Spagat, die Menschen einerseits aufs Tiefste zu verabscheuen, sie andererseits aber doch für seine Zwecke zu gewinnen?

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Die Räuber © Armin Smailovic
Die Räuber
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Die Räuber © Armin Smailovic
Die Räuber © Armin Smailovic
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Räuber
Thalia Theater
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Schauspiel von Friedrich Schiller

Regie: Michael Thalheimer

 

Der Mensch ist nirgends frei. Weder von physischen noch von sozialen Zwängen, deswegen hängt er in irgendwelchen Systemen fest. Daher propagierte Schiller die Freiheit von allen moralischen Verpflichtungen und erschuf in „Die Räuber“ eine Welt ohne Ordnung und ohne Gott - und mittendrin zwei junge Rebellen, die leben wollen. Scheitern diese beiden am Ende an ihrem Menschsein?

 

Karl, der ältere von zwei Brüdern, genießt trotz seines unmoralischen Lebenswandels die allumfassende Liebe und Bevorzugung durch den Vater. Franz, der jüngere Sohn, ist daher voller Hass. Als es ihm gelingt, das Band zwischen Bruder und Vater zu zerschneiden, wird Karl zum Räuber, der als Bandenführer Dörfer überfällt, brandschatzt und mordet - deklariert als Akt des Widerstandes gegen die Autoritäten, die ihre Macht missbrauchen und zu Gesetzen pervertieren.

 

Besetzung

Mit Victoria Trauttmansdorff, Lisa Hagmeister, Merlin Sandmeyer, Lisa-Maria Sommerfeld, Cathérine Seifert, Sandra Flubacher, Meryem Öz, Rosa Thormeyer, Karin Neuhäuser

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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J`accuse © Thomas Aurin
J`accuse!
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
J`accuse © Thomas Aurin
J`accuse © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
J`accuse!
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von René Pollesch

 

Regie: René Pollesch

Bühne: Barbara Steiner

Kostüme: Tabea Braun

Licht: Rebekka Dahnke

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Der preisgekrönte Autor und Regisseur René Pollesch setzt die Serie seines lustvollen Diskurstheaters am Deutschen SchauSpielHaus fort. Mit szenischem Witz, höchster Sprachkunst und gnadenloser Gegenwartsanalyse wird er gemeinsam mit dem Ensemble den Menschen in all seinen Besonderheiten unter die Lupe nehmen.

 

Der Mensch ist ein äußerst fremdartiges Wesen. In aller Nüchternheit betrachtet, also aus der Perspektive eines Tieres zum Beispiel, ist er die Erscheinung eines Wesens, das mehr fremdartige Gewohnheiten - wie aus einem anderen Land - mit sich bringt, als jedes andere auf dieser Erde entstandene Wesen. Erst durch eine tiefgehende existentielle Erfahrung wird uns klar werden, wie albern, sinnlos und willkürlich eigentlich alles ist, was wir so tun. Die Art, wie wir uns umarmen und küssen und waschen, wie wir uns beim Essen benehmen, hat nichts Natürliches und nichts Gewohntes mehr.

 

2001 erhielt er für „www-slums“ am Deutschen SchauSpielHaus und 2006 für „Cappuccetto Rosso“ den Mülheimer Dramatikerpreis. 2002 wählte man ihn in der Kritikerumfrage des Fachmagazins „Theater heute“ zum besten deutschsprachigen Dramatiker. Für „Das purpurne Muttermal“ erhielt er 2007 den Wiener Nestroy-Preis, 2012 wurde er mit dem Else Lasker-Schüler-Dramatikerpreis ausgezeichnet und in die Akademie der Künste Berlin aufgenommen. 2018 wurde Pollesch mit dem Jürgen Bansemer und Ute Nyssen Dramatikerpreis geehrt.

 

René Pollesch inszenierte am Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg u.a. 2014 „Rocco Darsow“, 2017 „Ich kann nicht mehr“ und 2019 „Probleme Probleme Probleme“.

 

Ab der Spielzeit 2021-22 übernimmt René Pollesch die Intendanz der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Besetzung

Mit Sachiko Hara, Eva Maria Nikolaus, Angelika Richter, Sophie Rois, Marie Rosa Tietjen

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Peter Lohmeyer © Edith Held
Literarisch-Musikalische Stolpersteine
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Peter Lohmeyer © Edith Held
Peter Lohmeyer © Edith Held
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Literarisch-Musikalische Stolpersteine
Hamburger Kammerspiele
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Im Rahmen des Festjahres “1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland”

Mit dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg - es liest Peter Lohmeyer aus Werken jüdischer AutorInnen.

 

Projektleitung: Sewan Latchinian

Musikalisches Konzept: Pjotr Meshvinski

Dramaturgie: Sonja Valentin, Anja Del Caro

 

Erleben Sie wieder herausragende Kammermusik des Jewish Chamber Orchestra Hamburg:

Mieczyslaw Weinberg: Streichtrio

Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll

 

Im Rahmen des Festjahres “1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” finden das ganze Jahr über bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die an jüdische Geschichte und Kultur erinnern. Mit der 12-teiligen Veranstaltungsreihe “Musikalisch-Literarische Stolpersteine” wollen die Hamburger Kammerspiele an die Tradition des Theaters anknüpfen und die Bereicherung der Kultur Deutschlands durch jüdisches Leben fortsetzen und feiern.

 

In dieser Reihe spielt das Jewish Chamber Orchestra Hamburg selten aufgeführte Werke von jüdischen Komponisten, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Dazu lesen bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler ausgewählte Texte, die den großen Facettenreichtum jüdischer Literatur abbilden.

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Transit © Krafft Angerer
Transit (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Gaußstraße
Transit © Krafft Angerer
Transit © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Transit (2G)
Vorstellungsbesuch nur für Geimpfte und Genesene
Thalia Gaußstraße
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Schauspiel nach Anna Seghers

in einer Bearbeitung von Amir Reza Koohestani und Keyvan Sarreshteh

aus dem Persischen übersetzt von So¨ren Faika

Koproduktion mit dem Kunstfest Weimar

 

Regie: Amir Reza Koohestani

Bühne: Mitra Nadjmabadi

Kostüme: Gabriele Rupprecht

Dramaturgie: Susanne Meister

Video: Phillip Hohenwarter

Musik: Matthias Peyker

 

Anna Seghers, 1941 selbst über Marseille nach Mexiko geflohen, erzählt in ihrem beru¨hmten Exil-Roman eindrücklich von ihren Erlebnissen mit jenem Transitzustand, der heute fu¨r Millionen von Menschen bittere Lebensrealita¨t ist. Der international arbeitende iranische Regisseur Amir Reza Koohestani und sein Co-Autor Keyvan Sarreshteh adaptieren den Roman für das Thalia Theater vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen.

 

Weil die Pandemie reale Begegnungen immer mehr in den virtuellen Raum verlegt hat, wird das rettende Botschaftsgeba¨ude bei Koohestani endgültig zur Black Box. Seine drei in existentielle Not geratenen Liebenden verlieren sich in einem anonymen, kafkaesken System, das im Kontakt mit dem realen Menschen versagt. Dem individuellen Schicksal gegenu¨ber ist man blinder denn je.

 

Der Roman von Anna Seghers erzählt davon, wie Tausende einen Weg heraus aus Europa suchen, wie sie kämpfen um Visa und Transits und verzweifelt hoffen, mit einer der wenigen Schiffspassagen dem Krieg zu entkommen. Unter ihnen ein junger Deutscher: Mit falschen Papieren aus einem Arbeitslager geflohen, strandet er im u¨berfu¨llten Marseille. Hier trifft er Marie und ihren Liebhaber, einen Arzt. Die junge Frau ist auf der Suche nach ihrem Mann, von dem sie beim Einmarsch der Deutschen in Paris getrennt wurde. Er ist ihr Garant für das rettende Visum, solange sie ihn nicht findet, kann sie Marseille nicht verlassen. Noch weiß sie nicht, dass er nicht mehr lebt — und dass ausgerechnet jener junge Flu¨chtling, der in sie verliebt ist, per Zufall die Identität des Toten angenommen hat.

Besetzung

Mit Nils Kahnwald, Toini Ruhnke, Oliver Mallison

 



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GRM Brainfuck © Krafft Angerer
GRM Brainfuck
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
GRM Brainfuck © Krafft Angerer
GRM Brainfuck © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
GRM Brainfuck
Thalia Theater
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Das sogenannte Musical von Sibylle Berg

Mit Originalmusik vom Grime-Kollektiv Ruff Sqwad Arts Foundation, UK/ London

 

Regie: Sebastian Nübling

Bühne: Evi Bauer

Kostüme: Bettina Kirmair

Dramaturgie: Julia Lochte

Video: Robin Nidecker

Choreografie: Franklyn Kakyire (Slunch)

Licht: Jan Haas

 

Das neue Musik(genre) Grime (GRM) - mit 150 beats per minute - entstand im Jahr 2000 in Ost-London und ist die größte musikalische Revolution seit dem Punk.

 

Sibylle Bergs Roman „GRM Brainfuck“ ist eine Generalabrechnung mit den Fehlentwicklungen unserer Zeit - wie soziale Ungleichheit, menschenverachtende Durchökonomisierung aller Lebensbereiche, Rassismus, flächendeckende digitale Überwachung, Entsolidarisierung als Prinzip und Marginalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen.

 

GRM Brainfuck macht die Wut und Verzweiflung einer Gruppe an den Rand gedrängter junger Menschen zum Mittelpunkt einer Welterzählung. Früh auf sich selbst gestellt, bilden sie eine verschworene Gemeinschaft. Ihr Ziel: nie mehr verletzt zu werden. Vom Radar der Sozialbürokratie verschwunden, schlüpfen sie immer wieder durch die schmalen Ritzen des Systems. Als die rechtspopulistische Regierung für alle Bürger ein garantiertes Mindesteinkommen einführt, in dessen Genuss jedoch nur kommt, wer sich einen Chip mit sämtlichen persönlich-medizinischen Daten einpflanzen lässt, werden sie zu Großstadtpartisanen der Humanität. Ihr Überlebenselixier ist ihre Musik: Grime, kurz GRM.

 

Der Regisseur Sebastian Nübling hat am Thalia Theater zuletzt Navid Kermanis „Die Nacht der von Neil Young Getöteten“ als musikalischen Trip auf die Bühne gebracht. Er ist ein Spezialist für Uraufführungen von Sibylle Berg, die aus ihrem 2019 erschienenen Roman „GRM Brainfuck“ eigens eine Theaterfassung gemacht hat.

 

Besetzung

Mit Johannes Hegemann, Maike Knirsch, Meryem Öz, Tim Porath, Gabriela Maria Schmeide, Shah-Mo Darouiche, Jongilanga Isis Mopalami, Lukas Schätzke, Anna Michelle Tehua, Francesca Waehneld

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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