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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Berkeley - Smetana - Weber
6. Philharmonisches Kammerkonzert
Kammerorchester der Philharmoniker Hamburg
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Elbphilharmonie Kleiner Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
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Berkeley - Smetana - Weber
6. Philharmonisches Kammerkonzert
Kammerorchester der Philharmoniker Hamburg
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Lennox Berkeley, aus einer englischen Adelsfamilie stammend, war ein echter Frankophiler, geprägt durch sein Studium bei Nadia Boulanger in Paris. Sein Sextett op. 47 klingt jedoch durchaus traditionell britisch und erinnert an den barocken Tanz „Gigue“.

Der Titel von Smetanas Streichquartett – „Aus meinem Leben“ – sagt eigentlich alles: Von den Freuden der Jugend bis zur drohenden Taubheit im Alter komponierte er ein privates Bekenntnis für eine gleichermaßen intime Kammerbesetzung.

Und noch jemand legt sein Leben unseren Ohren offen dar: Joseph Miroslav Weber, eines der vielen Talente unter den Romantikern, der es – völlig unverdient – nicht zu größerer Berühmtheit gebracht hat.

 

Lennox Berkeley: Sextett für Klarinette, Horn und Streichquartett op. 47

Bedrich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll „Aus meinem Leben“

Joseph Miroslav Weber: Septett E-Dur „Aus meinem Leben“

 

 

Besetzung

Kammerorchester der Philharmoniker Hamburg:

Rupert Wachter (Klarinette), José Silva (Fagott), Bernd Künkele und Jan-Niklas Siebert (Horn), Daniel Cho und Sawako Kosuge (Violine), Daniel Burmeister (Viola), Christine Hu (Violoncello)

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Möwe  © Lucie Jansch
Die Möwe
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Deutsches Schauspielhaus
Die Möwe  © Lucie Jansch
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Die Möwe
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Schauspiel frei nach Anton Tschechow aus dem Russischen von Elina Finkel in einer Bearbeitung von Yana Ross

Regie: Yana Ross

Bühne: Bettina Meyer/ Kostüme: Ulrike Gutbrod / Musik: Knut Jensen / Dramaturgie: Matthias Günther / Mitarbeit Dramaturgie: Samuel Petit

 

Die ausgewiesene Tschechow-Kennerin Yana Ross arbeitet zum ersten Mal am SchauSpielHaus und überträgt Tschechows Meisterwerk „Die Möwe“ ins Heute. Fast alle Figuren, die Tschechow hier versammelt, sind irgendwo im Leben angekommen, wo sie eigentlich nicht hin wollten. Nun bilden sie einen Reigen unglücklich liebender, grandios oder kleinlaut scheiternder Menschen.

 

Als junge erfolglose Künstlerinnen und Künstler glauben sie noch daran, Konventionen sprengen zu können und verlieren dann den Glauben an ihre Arbeit. Sie wollen eigentlich ein bedeutendes Leben führen in den Metropolen der Welt, arrangieren sich dafür tapfer in der Provinz. Sie wollen die Gesellschaft verändern und werden von sich selbst enttäuscht. Auch suchen sie ihre große Liebe und landen in einer leidenschaftslosen Ehe...

 

Besetzung

Mit Paul Behren, Daniel Hoevels, Pascal Houdus, Josefine Israel, Henni Jörissen, Josef Ostendorf, Angelika Richter, Bettina Stucky, Samuel Weiss

 

Regisseurin Yana Ross

Seit ihrer frühesten Kindheit führt die Kosmopolitin Yana Ross ein für ihr künstlerisches Schaffen fruchtbares Nomadenleben: In Moskau als Kind einer ukrainisch-polnisch-jüdischen Familie geboren, aufgewachsen im Baltikum und den USA, lebt und arbeitet sie seither in verschiedenen Ländern Europas. Zuletzt gehörte sie fünf Jahre zum Leitungskollektiv des Schauspielhauses Zürich. Immer wieder aufs Neue sucht sie die Texte Anton Tschechows auf: Kein anderer Autor sequenziere die DNA der menschlichen Seele so präzise wie er. Gemeinsam mit dem Ensemble taucht sie tief in das Original ein, befragt Tschechows Dramatik nach den persönlichen Bezugspunkten und schreibt sie in die Gegenwart fort.

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Adagio_Pina Bausch  © Kiran West
The Times Are Racing
HAMBURG BALLETT
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Staatsoper Hamburg
Adagio_Pina Bausch  © Kiran West
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The Times Are Racing
HAMBURG BALLETT
Staatsoper Hamburg
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Ballette von Pina Bausch, Hans van Manen, Demis Volpi und Justin Peck

(Altersempfehlung: ab 13 Jahren / Klasse 8)

 

Wir leben in einer Zeit des rasant schönen Nebeneinanders der Stile – und so ist auch dieser mehrteilige Ballettabend gemeint. „The Times Are Racing“ vereint vier Choreografien und spannt einen Bogen über die letzten 50 Jahre Tanzgeschichte.

 

ADAGIO - Ballett von Pina Bausch

Aus „Adagio“ – Fünf Lieder von Gustav Mahler

Choreografie: Pina Bausch

Eine Rekonstruktion der Pina Bausch Foundation mit dem Hamburg Ballett 2024

Musik: Gustav Mahler – Adagio aus der 10. Sinfonie

Bühne, Licht, Kostüme: Karl Kneidl

URAUFFÜHRUNG: Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Opernhaus Wuppertal, 8. Dezember 1974

 

VARIATIONS FOR TWO COUPLES - Ballett von Hans van Manen

Musik: Benjamin Britten: Streichquartett in F-Dur Teil 2 (Andante)

Einojuhani Rautavaara: Pelimannit, Opus 1, Teil 2 (Kopsin Jonas)

Stefan Kovacs Tickmayer: Lasset uns den nicht zerteilen, nach Johann Sebastian Bach

Astor Piazzolla: Melodía en la menor (Canto de Octubre), Bearbeitung für Violinsolo und Streichorchester, Orchester von Bob Zimmerman

Choreografie: Hans van Manen

Bühne und Kostüm: Keso Dekker

Licht: Bert Dalhuysen

URAUFFÜHRUNG: Dutch National Ballet, Dutch National Opera, Amsterdam, 15. Februar 2012

 

THE THING WITH FEATHERS - Ballett von Demis Volpi

Musik: Richard Strauss – Metamorphosen für 23 Solostreicher

Choreografie und Bühnenbild: Demis Volpi

Kostüme: Thomas Lempertz

Licht: Volker Weinhart

URAUFFÜHRUNG: Ballett am Rhein, Opernhaus, Düsseldorf, 29. Mai 2023

 

THE TIMES ARE RACING - Ballett von Justin Peck

Musik: Dan Deacon – USA I-IV aus dem Album „America“

Choreografie: Justin Peck

Kostüme: Humberto Leon

Lichtdesign: Brandon Stirling Baker

URAUFFÜHRUNG: New York City Ballet, David H. Koch Theater, New York, 26. Januar 2017

 

PREMIERE IN HAMBURG:

Hamburg Ballett, 28. September 2024

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Vitali Alekseenok

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

 

 

ADAGIO - Pina Bausch

1974, in ihrer zweiten Spielzeit als Leiterin der Tanzsparte in Wuppertal, choreografierte Pina Bausch „Adagio“. 50 Jahre später kommt dessen Rekonstruktion mit dem Hamburg Ballett wieder auf die Bühne. Zum ersten Satz aus Gustav Mahlers 10. Sinfonie entfaltet sich eine poetische Situation. In scheinbar zufälligen Begegnungen der 22 Tänzerinnen und Tänzer in alltäglich anmutenden Momenten entsteht eine subtile Dramatik und faszinierende Intensität des Ausdrucks. Bausch lässt ihre Tänzerinnen und Tänzer durch zutiefst menschliche Zustände gehen, ob Verzückung oder Verzweiflung, Widerstand oder Hingabe. Das ist großes Theater in kleinen Gesten: tragen und getragen werden, fliegende Haare, wehende Kleider, und bis auf einen einzigen Stuhl braucht es keine Requisiten.

 

VARIATIONS FOR TWO COUPLES - Hans van Manen

Ein klassischer Hans van Manen: Der niederländische Choreograf ist ein Meister im Kreieren von Beziehungen und vielsagender Spannung. Tanzpaare treten im Wechsel auf, beobachten sich. Jedes Tanzpaar scheint dabei mit sich vertraut. Die Körpersprache ist neoklassisch streng und kontrolliert, wird aber durch Elemente des Standardtanzes oder die für van Manen so typisch geflexten Hände aufgebrochen. Die Choreografie von 2012 ist ungebrochen erotisch elegant, schlicht und hoch virtuos, mit einem untrüglichen Gefühl fürs Timing und einem Augenzwinkern an den richtigen Stellen. Bühne und Kostüm stammen von Keso Dekker, den mit Hans van Manen eine langjährige Zusammenarbeit verbindet, aus der über 60 gemeinsame Kreationen hervorgegangen sind.

 

THE THING WITH FEATHERS - Demis Volpi

Der neue Ballettindendant des HAMBURG BALLETT, Demis Volpi, stellt sich mit dieser Inszenierung von 2023 dem Hamburger Publikum vor. Der Titel des Balletts ist dem Gedicht „Hope is the thing with feathers“ von Emily Dickinson entlehnt. Das Stück für 14 Tänzerinnen und Tänzer ist eine Geste der offenen Arme und eine Huldigung der Individualität, die eingebettet ist in den Glauben an eine von Fürsorge und Mitmenschlichkeit durchzogene Gemeinschaft.

Zu Richard Strauss' „Metamorphosen“ entfacht Volpi ein berührendes Wechselspiel aus Trauer, Freude und Lust, das die Momenthaftigkeit des Tanzes voller Optimismus beleuchtet. Dirigent Vitali Alekseenok, der diese Arbeit als musikalischer Leiter am Ballett am Rhein in Düsseldorf betreut hat, beschreibt Strauss' „Metamorphosen“, ein Werk für 23 Solostreicher, als eine Klangwolke, in die man eintaucht und das Zeitgefühl verliert.

 

THE TIMES ARE RACING - Justin Peck

Peck, seit zehn Jahren Hauschoreograf des New York City Ballets, kommt aus der Tradition des neoklassischen Balletts eines George Balanchine und schuf mit „The Times Are Racing“ ein „cooles“, fulminant frisches und erhebendes Werk. Getanzt wird in Sneakers, was den Bewegungen eine jugendliche Spontaneität gibt. Seine choreografische Sprache ist von rasantem und komplexem Stepptanz durchzogen, den Justin Peck als Kind erlernt hatte. Pecks Werk ist eine Auseinandersetzung mit seiner amerikanischen Heimat, der Weite und dem Tempos des Landes, seinen hoffnungsvollen Idealen, aber auch einer düsteren politischen Realität. So sind die bunten Alltagskostüme des Modedesigners Humberto Leon vereinzelt mit politischen Botschaften wie „Resist“, „Unite“, „Act“ versehen. Das Hamburg Ballett zeigt als erste europäische Compagnie diese Choreografie Justin Pecks.

 

 

ADAGIO

Aus „Adagio – Fünf Lieder von Gustav Mahler

Musik: Gustav Mahler – Adagio aus der 10. Sinfonie

Choreografie: Pina Bausch

Bühne, Licht, Kostüme: Karl Kneidl

 

Eine Rekonstruktion der Pina Bausch Foundation mit dem Hamburg Ballett 2024.

 

URAUFFÜHRUNG

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Opernhaus Wuppertal, 8. Dezember 1974

 

 

VARIATIONS FOR TWO COUPLES

Musik:

Benjamin Britten: Streichquartett in F-Dur Teil 2 (Andante)

Einojuhani Rautavaara: Pelimannit, Opus 1, Teil 2 (Kopsin Jonas)

Stefan Kovacs Tickmayer: Lasset uns den nicht zerteilen, nach Johann Sebastian Bach

Astor Piazzolla: Melodía en la menor (Canto de Octubre), Bearbeitung für Violinsolo und Streichorchester, Orchester von Bob Zimmerman

Choreografie: Hans van Manen

Licht: Bert Dalhuysen

 

URAUFFÜHRUNG:

Dutch National Ballet, Dutch National Opera, Amsterdam, 15. Februar 2012

 

 

THE THING WITH FEATHERS

Musik: Richard Strauss – Metamorphosen für 23 Solostreicher

Choreografie und Bühnenbild: Demis Volpi

Kostüme: Thomas Lempertz

Licht: Volker Weinhart

 

URAUFFÜHRUNG:

Ballett am Rhein, Opernhaus, Düsseldorf, 29. Mai 2023

 

 

THE TIMES ARE RACING

Musik: Dan Deacon – USA I-IV aus dem Album “America"

Choreografie: Justin Peck

Kostüme: Humberto Leon

Lichtdesign: Brandon Stirling Baker

 

URAUFFÜHRUNG:

New York City Ballet, David H. Koch Theater, New York, 26. Januar 2017

 

PREMIERE IN HAMBURG:

Hamburg Ballett, 28. September 2024

 

 

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

BITTE BEACHTEN: Der Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bebelallee/Hudtwalckerstraße ist bis voraussichtlich Ende Juni wegen Bauarbeiten gesperrt. Von der U-Bahn-Station Hudtwalckerstraße kommend finden Sie den Fußgängerüberweg derzeit ca. 150 m weiter rechts in der Bebelallee!

 

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel nach dem Gedicht von Inger Christensen

Aus dem Dänischen von Hanns Grössel

Regie: Thom Luz

Dramaturgie: Judith Gerstenberg

 

Das magische Welt-Gedicht „alphabet“ der dänischen Dichterin Inger Christensen gilt als eine der innovativsten und bedeutendsten Dichtungen des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Der Schweizer Theaterkünstler Thom Luz verwandelt das Gedicht in ein musikalisches Bühnenkunstwerk, ein von Musik durchdrungenes Klangbild – verspielt und traurig, flüchtig, voll von leisem Humor und magisch schönen Theaterbildern. Luz kehrt damit nach seinem Kafka-Abend „Die acht Oktavhefte“ zurück ans SchauSpielHaus.

 

Um sich in einer Schaffenskrise wieder ins Lot zu bringen, legt die studierte Naturwissenschaftlerin Christensen eine alphabetisch sortierte Aufzählung an von alltäglichen Wahrnehmungen und Dingen des Lebens: Aprikosenbäume, Brombeeren, Chromstahl, Dunst, Dioxin, Elche, Essig, Fehler, Grenzen, Halbschatten usw. Die Zeilenanzahl des so entstandenen „Planeten-Portraits“ aus Wörtern, Gedanken und Ideen unterwirft Christensen dem mathematischen Gesetz der Fibonacci-Sequenz, die in der Natur auch in Schneckenhäusern, DNA-Spiralen und dem Andromeda-Nebel vorkommt: 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55 - eine Zahlenfolge, die sich immer als die Summe der letzen beiden Zahlen fortschreibt. Christensen feiert so die Schönheit der Natur, ihre zerstörerische Kraft und Vergänglichkeit und fragt sich, wie der Mensch in dieses Ordnungssystem hineinpasst.

Besetzung

Mit Alberta von Poelnitz, Ilse Ritter, Julia Wieninger

 

Musiker: Stephan Krause, Ling Zhang, Peter Conradin Zumthor

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

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Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
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Florian Schroeder_Endlich glücklich © Frank Eidel
Florian Schroeder - Endlich glücklich
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Laeiszhalle Großer Saal
Florian Schroeder_Endlich glücklich © Frank Eidel
Florian Schroeder_Endlich glücklich © Frank Eidel
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Florian Schroeder - Endlich glücklich
Laeiszhalle Großer Saal
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Wenn die Wahnsinnigen Angst und Schrecken verbreiten, wenn die Apokalypse dreimal täglich kommt, dann braucht es einen wie ihn, der einfach Mut macht. Endlich Glücklich – das ist Schroeders Mantra. Natürlich ist die Welt aus den Fugen – aber seine eben nicht. Florian Schroeder möchte zeigen, wie einfach es ist, glücklich zu sein – und zwar nicht in zwei Wochen, zwei Monaten oder zwei Jahren, sondern in zwei Stunden!

 

Bei Schroeder läuft’s: Alles ist in Butter, alles ist save, alles gibt es doppelt und dreifach in trockenen Tüchern. Den Bausparvertrag, die Lebensversicherung, die Freundin. Wer so viel Glück hat, der will es auch teilen – aber nicht mit allen und nicht mit jedem – also schon mal nicht in den sozialen Medien. Sondern mit Freundinnen und Freunden, denn da sagt man sich alles. Mit ihnen kann gelacht und geweint werden, gefeiert und getrauert. Sie nehmen in den Arm und sagen die Wahrheit – auch, wenn’s weh tut. Florian Schroeder möchte dein Freund sein. Nur zusammen sind wir stark, nur gemeinsam können wir das Böse da draußen besiegen.

Besetzung

Schwanensee, Bolschoi Opernhaus in Minsk

 

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Präsidentinnen © Thomas Aurin
Die Präsidentinnen
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Deutsches Schauspielhaus
Die Präsidentinnen © Thomas Aurin
Die Präsidentinnen © Thomas Aurin
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3 freie Plätze
Die Präsidentinnen
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Schauspiel von Werner Schwab

Regie: Victor Bodo

Bühne: Ildi Tihanyi

Kostüme: Fruzsina Nagy

 

Abgründig, bitterböse und gnadenlos komisch seziert Werner Schwab die Welt der kleinen Leute. Der ungarische Regisseur Victor Bodo, der dieses irrwitzige Sprachkunstwerk Werner Schwabs - wie auch „Ich, das Ungeziefer“ und „Pension zur Wandernden Nase“ - als rasante Grotesken im Malersaal inszenierte, wandert nun mit diesem „knalligen Volksstück und berührendem Seelendrama“ mit drei „ganz wunderbaren Schauspielerinnen“ (Die Welt ) auf die große Bühne: Ute Hannig als Erna, Bettina Stucky als Grete und Lina Beckmann als Mariedl.“

 

In ihrer kleinbürgerlichen Wohnküche kippen Erna, Grete und Mariedl in lustvollen Sprachattacken hemmungs- und schamlos ihren Welt-Frust über einander aus. Den eigenen Dreck allerdings kehren sie lieber unter ihren Budenteppich - bis endlich Mariedl, die jüngste der drei Damen, ihre Kolleginnen mit der Wahrheit des Daseins konfrontiert. Doch so viel Realität hält keine aus...

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Ute Hannig, Bettina Stucky

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
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Frauenliebe- und sterben  © Matthias Baus
Frauenliebe und -sterben
Schumann – Béla Bartók – Zemlinsky
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Staatsoper Hamburg
Frauenliebe- und sterben  © Matthias Baus
Frauenliebe- und sterben © Matthias Baus
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Frauenliebe und -sterben
Schumann – Béla Bartók – Zemlinsky
Staatsoper Hamburg
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Drei Meisterwerke – zwei Jahrhunderte – eine Narration

von Robert Schumann, Béla Bartók und Alexander Zemlinsky, in deutscher und ungarischer Sprache

Inszenierung: Tobias Kratzer

Bühne und Kostüme: Rainer Sellmaier; Video: Manuel Braun; Licht: Michael Bauer

Dramaturgie: Henriette von Schnakenburg

 

„Frauenliebe und –sterben“ vereint drei bedeutende stilistisch kontrastierende Werke der Musikgeschichte zu einem außergewöhnlichen Abend zwischen Lied, Oper und Tragödie. Regisseur Tobias Kratzer spannt damit einen Bogen über zwei Jahrhunderte und verbindet die Meisterwerke zu einem großen musikalischen Familienepos. Aus vermeintlich individuellen Schicksalen entstehen Panoramen von Sitte, Moral und gesellschaftlichen Rollen, die Vergangenheit und Gegenwart reflektieren.

 

Als Solistinnen werden unter anderem Kate Lindsey, Annette Dasch, Marlis Petersen sowie Elsa Dreisig zu erleben sein. Die musikalische Leitung übernimmt die international gefeierte Dirigentin Karina Canellakis.

 

FRAUENLIEBE UND LEBEN

Robert Schumann: Acht Lieder für Singstimme und Klavier op. 42 (1840)

Libretto: Adelbert von Chamisso

Kate Lindsey (Sängerin), Èric le Sage (Pianist)

 

HERZOG BLAUBARTS BURG

Oper in einem Akt (1918) von Béla Bartók

Libretto: Béla Balázs

Johan Reuter (Blaubart), Annika Schlicht (Judith)

 

EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE

Oper in einem Akt (1917) von Alexander Zemlinsky

Libretto: Alexander Zemlinsky nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung in der Übersetzung von Max Meyerfeld

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Johan Reuter (Simone), Ambur Braid (Bianca), Thomas Blondelle (Guido)

 

Robert Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben (1840) erzählt das Schicksal einer Frau von erster Liebe über Heirat und Geburt bis zum Tod – ein Leben, in dem ihre Gefühle zunehmend um die Bedürfnisse ihres Mannes kreisen, der sich mehr und mehr von ihr entfernt.

 

Ein Jahrhundert später betritt Herzog Blaubart die Bühne, der seine neue Frau Judith mit nach Hause bringt. Zwischen Anziehung, Geheimnissen und der Entdeckung der Abgründe seines Lebens entwickelt sich eine intensive psychologische Auseinandersetzung.

 

Und wieder ein Zeitsprung: Die Florentinische Tragödie zeigt ein modernes, bürgerlich-liberales Ehekonstrukt und die Eskalation einer ménage à trois. Zentrale Themen hier sind: Macht, Begehren, Loyalität und die zeitlose Frage, ob sich menschliche Sehnsüchte in allen Epochen gleichen.

 

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Karina Canellakis

 

• Frauenliebe und -leben – Sängerinnen & Pianisten

• Kate Lindsey: 12.4.26 / 15.4.26 | Pianist: Éric Le Sage

• Annette Dasch: 17.4.26 / 15.5.26 | Pianist: Wolfram Rieger

• Marlis Petersen: 22.4.26 / 25.4.26 | Pianist: Stephan Matthias Lademann

• Vera-Lotte Boecker: 20.5.26 / 22.5.26 | Pianist: Joseph Middleton

 

• Herzog Blaubarts Burg

• Blaubart: Johan Reuter

• Judith: Annika Schlicht

 

• Eine Florentinische Tragödie

• Simone: Johan Reuter

• Bianca: Ambur Braid

• Guido: Thomas Blondelle

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

BITTE BEACHTEN: Der Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bebelallee/Hudtwalckerstraße ist bis voraussichtlich Ende Juni wegen Bauarbeiten gesperrt. Von der U-Bahn-Station Hudtwalckerstraße kommend finden Sie den Fußgängerüberweg derzeit ca. 150 m weiter rechts in der Bebelallee!

 

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
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Der Drache © Sinje Hasheider
Der Drache
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Ernst Deutsch Theater
Der Drache © Sinje Hasheider
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Der Drache
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach der Märchenkomödie von Jewgeni Schwarz

 

Regie: Mona Kraushaar

Bühne: Katrin Kersten

Kostüme: Nini von Selzam

Dramaturgie: Stefan Kroner

 

Das Märchenstück des russischen Autors Jewgeni Schwarz entstand 1943 unter dem Eindruck der Leningrader Blockade. Es zeigt das Zusammenspiel von Tyrannei und Untertanengeist, ein satirischer Angriff auf Hitlers Nationalsozialismus.

 

Seit Jahrhunderten wird die Stadt von einem Drachen beherrscht. Jedes Jahr besänftigen ihn die Einwohnerinnen und Einwohner mit einer geopferten Jungfrau. Doch der tapfere Ritter Lanzelot will die Stadt von der Tyrannei des Drachen befreien. Aber kaum angekommen, stößt dieser auf ein unerwartetes Problem: wie soll man ein Volk befreien, das gar nicht wirklich befreit werden will? Es entsteht ein grotesker Kampf, der humorvoll die Mechanismen von Korruption und Propaganda aufdeckt.

Besetzung

Mit Aaron Brömmelhaup, Nayana Heuer, K, Anatol Käbisch, Ines Nieri, Daniel Schütter, Isabella Vértes-Schütter

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Marion Martienzen - Georg Münzel © Caren Detje
Man kann auch in die Höhe fallen
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Altonaer Theater
Marion Martienzen - Georg Münzel © Caren Detje
Marion Martienzen - Georg Münzel © Caren Detje
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Man kann auch in die Höhe fallen
Altonaer Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Roman von Joachim Meyerhoff

Regie: Lea Ralfs

Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht

Dramaturgie: Gregor Schuster

Mit Marion Martienzen und Georg Münzel

 

Nach den großen Erfolgen von „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war”, „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" und „Alle Toten fliegen hoch – Amerika” folgt hier die vierte Buchadaption eines Romans vom Besteller-Autor und Schauspieler Joachim Meyerhoff: Ein Stück über eine Mutter-Sohn-Beziehung, über Aufstieg, Absturz und die Suche nach dem Glück – voller Witz, Tiefgang und großen Emotionen.

 

Für viele ist die eigene Mutter ein Ort für Geborgenheit, Verständnis und Kindheit – so auch für Joachim Meyerhoff, der nach seinem Schlaganfall und dem missglückten Neustart in Berlin erneut vor den Scherben seines Lebens steht. Als sich dann noch ein Vorfall auf dem Geburtstag seines Sohnes ereignet, ist für ihn klar: Er muss zur Mama aufs Land. Um seiner Krise zu entkommen und sich wieder der künstlerischen Arbeit als Autor zu widmen, zieht Meyerhoff kurzerhand zu seiner über 80-jährigen Mutter, um seinen neuen Roman zu verfassen. Die Begleitung der vitalen älteren Dame hebt die Beziehung zwischen Mutter und Sohn auf eine neue Ebene und führt in herzerwärmenden Anekdoten Meyerhoff und die Leser:innen heraus aus Zorn und Krisen.

 

Joachim Meyerhoff, gefeierter Schauspieler und Autor, ist für seine autobiografischen Werke bekannt. Mit dem sechsten Band der autobiografischen Romanreihe zeigt er mit „Man kann auch in die Höhe fallen“ erneut, wie nah Tragik und Komik beieinander liegen können.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Andreas Rebers © Susie Knoll
Andreas Rebers - rein geschäftlich
Bilanz: Das Update
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Andreas Rebers © Susie Knoll
Andreas Rebers © Susie Knoll
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Andreas Rebers - rein geschäftlich
Bilanz: Das Update
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Neues vom Moralweltmeister

 

Was ist das Leben? Zufall? Witz, oder eben doch nur ein Geschäft? Um diese Frage geht es in Rebers aktuellem Programm.

 

Für Rebers ist die Bühne das Schlachtfeld im Kampf gegen den Überwachungskapitalismus, die digitale Diktatur und eine scheinbar unaufhaltsam um sich greifende Verblödung des Online-Pöbels. Rebers arbeitet analog und lässt sich am ehesten mit einer losgerissenen Kanone vergleichen. Immer geladen und niemand weiß, wen es trifft. Dabei achtet er stets darauf, dass uns die Heiterkeit nicht vollständig abhanden kommt. Denn Rebers ist ein Mann mit Mutterwitz, viel Musik, überbordender Kreativität und strotzender Liebe für das Menschliche.

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hundeherz © Thomas Aurin
Hundeherz
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Hundeherz © Thomas Aurin
Hundeherz © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hundeherz
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel nach der Novelle von Michail Bulgakow

 

Regie: Claudia Bauer / Bühne: Andreas Auerbach / Kostüme: Vanessa Rust / Komposition, Musik: Peer Baierlein / Dramaturgie: Ralf Fiedler

 

In der Spielzeit 2023/ 2024 sorgte die renommierte Regisseurin Claudia Bauer mit ihrerer ersten Inszenierung am Deutschen SchauSpielHaus für Furore: „Die Schattenpräsidentinnen Oder: Hinter jedem großen Idioten gibt es sieben Frauen, die versuchen ihn am Leben zu halten“ von Selina Fillinger. Nun folgt ein Stück zum Thema Optimierung des Menschen.

 

Ein Moskauer Chirurg versucht, den Menschen zu verbessern – Verjüngung und Optimierung sind das Ziel. Er pflanzt einem Straßenköter die Hirnanhangdrüse und Hoden eines heruntergekommenen Kleinkriminellen ein. Der gewitzte Hund wird tatsächlich zu einer Art Mensch, zeigt sich jedoch extrem anfällig für Manipulation: Er saugt Propaganda und radikale Parolen jeder radikalen politischen Strömung auf und reißt sich alles von Interesse unter den Nagel: Leckerbissen, Privilegien, Frauen, Ämter...

 

Michail Bulgakows Novelle entfaltet seit ihrer Entstehung 1925 eine ungeheurere Sprengkraft, gedruckt wurde sie erst 1968. Bereits der junge Sowjetstaat propagierte den „Neuen Menschen“, das erste großflächige Experiment zur Optimierung des menschlichen Körpers und Geistes, ein Unternehmen, das vielfach kritiklos fortgesetzt wird und sich zu einer weltweiten Industrie entwickelt hat.

 

Claudia Bauer ist bekannt für ihre starken Zugriffe auf Stücke, poetisch und politisch, anarchisch und dadaistisch, berauschend und schnell. Sie studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und leitete von 1999 bis 2004 das Theaterhaus Jena. Claudia Bauer inszeniert an zahlreichen großen Bühnen im deutschsprachigen Raum, u. a. in Stuttgart, Frankfurt, München, Berlin, Leipzig, Wien, Graz und Basel. Ihre Inszenierung „humanistää!“ nach Ernst Jandl am Volkstheater Wien wurde 2022 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, zur „Inszenierung des Jahres“ gewählt und mit dem NESTROY-Preis in den Kategorien „Beste Regie“ und „Beste deutschsprachige Aufführung“ bedacht.

 

Besetzung

Mit Sandra Gerling, Sachiko Hara, Josefine Israel, Felix Knopp, Oscar Olivo, Maximilian David Scheidt, Bettina Stucky und im Video: Josef Ostendorf

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Julia Bremermann © Miriam Knickriem
53 Sonntage
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Komödie Winterhuder Fährhaus
Julia Bremermann © Miriam Knickriem
Julia Bremermann © Miriam Knickriem
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
53 Sonntage
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Besetzung
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Komödie von Cesc Gay

Deutsche Fassung: Hans Richter

Regie: Marion Kracht

Bühne und Kostüm: Anja Fuhrtmann

 

Autor Cesc Gay gilt in Spanien als einer der pointiertesten und unterhaltsamsten Chronisten des städtischen Bürgertums. Mit schonungslosem Humor, aber nicht ohne Empathie, nimmt er eine geschwisterliche Zwangsgemeinschaft unter die Lupe, die sich über den richtigen Umgang mit ihrem alten Vater in die Haare bekommt.

 

Die drei sehr ungleichen Geschwister haben ein Problem: Wer von ihnen kümmert sich ab sofort darum, dass der betagte Papa aufhört, sich entblößt der Nachbarin zu zeigen? Sollten sie den Vater ins Pflegeheim abschieben? Gezwungenermaßen planen die drei, sich zu treffen, um eine Lösung für ihn zu finden. Doch mehrere Versuche scheitern, denn sie alle haben wenig Zeit und dazu ihre ganz eigenen Probleme.

 

Besetzung

Mit Julia Bremermann, Tessa Mittelstaedt, Heiko Ruprecht, Stephan A. Tölle

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Sanierungsarbeiten am Fahrstuhl (Garage/ Theaterfoyer): vom 6. Februar bis zum 9. März 2026

In dieser Zeit barrierefreier Zugang zum Theater nur über den Haupteingang!

 

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hoffmanns Erzählungen
Allee Theater: Kammeroper
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Besetzung
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Fantastische Oper von Jacques Offenbach

In einer Bearbeitung von Marius Adam

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Marius Adam

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Marie-Theres Cramer

 

Ein Werk zwischen Illusion und Wirklichkeit – ebenso schillernd wie geheimnisvoll. Und am Ende steht die Frage: Ist der wahre Künstler dazu verdammt, immer wieder an der Wirklichkeit zu zerbrechen?

 

Im flackernden Licht einer Kerze versinkt der Dichter Ho?mann in Erinnerungen – an drei Frauen, drei verlorene Lieben, drei Stationen einer zerstörerischen Suche nach der idealen Muse: Da ist Olympia, schön und gehorsam – doch sie entpuppt sich als lebensechter Automat. Antonia, begabt mit einer wundervollen Stimme – aber ihr Gesang bedeutet zugleich ihr tödliches Schicksal. Und Giulietta, eine verführerische Kurtisane, die ihm im Auftrag des finsteren Dapertutto nicht nur sein Spiegelbild raubt, sondern ihn sogar zu einem Mord verleitet.

 

Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, uraufgeführt 1881, basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré. Inspiriert von Werken E.T.A. Hoffmanns, Chamissos und Mussets erschufen sie ein einzigartiges Künstlerdrama: keine klassische Literaturoper, sondern ein poetisches Fantasiestück über Kunst, Liebe, Wahnsinn – und das Scheitern an der eigenen Sehnsucht.

Musikalisch entfaltet Offenbach ein ganzes Universum, das sich von Humor und Ironie über düstere Klangfarben bis hin zum vollen romantischen Opernglanz erstreckt.

 

 

 

 

 

Besetzung

Hoffmann: Berus Komarschela

Die Muse / Niklas / Stimme der Mutter: Feline Knabe

Stella, Olympia, Antonia, Giulietta: Luminita Andrei / Lilia-Fruz Bulhakova

Lindorf, Coppelius, Mirakel, Dapertutto: Titus Witt

Andreas, Cochenille, Franz, Pitichinaccio: Ruben Banzer

Nathanaël / Spalanzani: Felix Che Groll

Herrmann / Schlemihl: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Luther / Crespel : Simon Thorbjørnsen

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Joel Ross © Blue Note Records
Joel Ross Quartet: Good Vibes
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Joel Ross © Blue Note Records
Joel Ross © Blue Note Records
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Joel Ross Quartet: Good Vibes
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Joel Ross ist einer der markantesten und mutigsten Vibraphonisten seiner Generation. Seit seinem mit dem Edison Award ausgezeichneten Blue-Note-Debüt „KingMaker“ (2019) hat Ross breite Anerkennung für sein Spiel gefunden. Sein neuestes Album „Gospel Music“ schöpft aus den spirituellen und gemeinschaftlichen Traditionen der Black Church in Chicago und erforscht Ideen von Dienst, Erneuerung und gemeinsamer Zielsetzung durch vielschichtige Harmonien und Improvisation. Als gefragter Kollaborateur und häufiger Headliner bei großen Festivals weltweit formt Ross weiterhin einen Sound, der in der Tradition verwurzelt ist und gleichzeitig unverkennbar die Gegenwart anspricht.

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Hochschule für Musik und Theater © Torsten Kollmer_HfMT
Die große Sommeroper 2026
Die Zauberflöte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hochschule f. Musik und Theater, Harvestehuder Weg 12, Eingang Milchstraße
Hochschule für Musik und Theater © Torsten Kollmer_HfMT
Hochschule für Musik und Theater © Torsten Kollmer_HfMT
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die große Sommeroper 2026
Die Zauberflöte
Hochschule f. Musik und Theater, Harvestehuder Weg 12, Eingang Milchstraße
Inhalt/Programm
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie: Christian Poewe

Musikalische Leitung: Willem Wentzel

Bühne: Sina Eichhorst

Video: David Scheffler

Kostüm: Julian Philip Hirsch und Louisa von Ohlen

 

Mit Sängerinnen und Sängern der Opernklasse der Hochschule für Musik und Theater und den Symphonikern Hamburg

 

Im Sommer 2026 kehrt mit „Die Zauberflöte“ eines der faszinierendsten Werke der Operngeschichte ins Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg zurück. Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder haben mit ihrer Zauberoper ein Werk geschaffen, das bis heute zwischen Märchen, Philosophie und tiefen Menschheitsfragen schwebt – und dabei nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat.

 

Im Zentrum stehen Tamino und Pamina, zwei junge Menschen auf der Suche nach Orientierung in einer Welt voller Gegensätze. Licht und Dunkelheit, Gefühl und Vernunft, Ordnung und Chaos prallen aufeinander – verkörpert im Spannungsfeld zwischen der Königin der Nacht und Sarastro. Doch je weiter die Reise voranschreitet, desto mehr verschwimmen die Grenzen…

 

Die Inszenierung von Christian Poewe setzt bewusst auf Leichtigkeit und Spielfreude. Statt die Oper in Deutungsschwere zu verankern, begreift sie die Bühne als offenen Raum der Verwandlung: Identitäten werden ausprobiert, Rollen gewechselt, Perspektiven verschoben. Besonders prägend ist die Mehrsprachigkeit des internationalen Ensembles des Studiengangs Master Oper: Sie schafft neue Zugänge macht die Suche nach Identität unmittelbar erfahrbar. Für viele Mitwirkende ist die Produktion der Großen Sommeroper zugleich ein Aufbruch – eine letzte große Station vor dem Eintritt in die professionelle Opernwelt.



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Die Königs vom Kiez © Oliver Fantitsch
Die Königs schenken nach!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Schmidt Theater
Die Königs vom Kiez © Oliver Fantitsch
Die Königs vom Kiez © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Königs schenken nach!
Schmidt Theater
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Musical von Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth

Regie: Corny Littmann

 

Nach dem Erfolg von „Die Königs vom Kiez – Mit Herz und Promille“ schicken Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth, Deutschlands erfolgreichste Musicalautoren, den daueralkoholisierten Käpt’n und seine Familienbande samt liebestoller Nachbarin Berta jetzt in ein neues schräges Abenteuer.

 

Goldene Zeiten bei Familie König: Seit Oma bei der Glücksspirale die lebenslange Sofortrente gewonnen hat, ist im heimischen Souterrain der Wohlstand ausgebrochen. Wie seine vier Kinder ist auch Vater König, von allen nur Käpt’n genannt, voll im Kaufrausch und investiert erstmal in die heimische Wirtschaft. Also, wortwörtlich. Volle Kasse, voller Kühlschrank und blau bis aufs Blut – kann das lange gutgehen bei unserer Lieblingssippe auf St. Pauli? Auf keinen Fall! Schnell zieht wieder das pralle Chaos ein und der Käpt’n und seine Sprösslinge wünschen sich sehnlichst die Sorgen von gestern zurück. Denn wo’s bisher nur ums schnöde Geld ging, geht’s jetzt ums nackte Überleben …

 

„Die Königs schenken nach!“ ist die nahtlose Fortsetzung der wahrscheinlich warmherzigsten Liebeserklärung an St. Pauli: mit liebgewonnen Kieztypen, gnadenlosem Humor und 15 brandneuen Songs. Funktioniert auch ohne Vorwissen aus „Die Königs vom Kiez“. Aber auch das Stück sollte man sich natürlich trotzdem nicht entgehen lassen...

 

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Götz Alsmann © Jens Koch
Götz Alsmann & Band...bei Nacht...
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Götz Alsmann © Jens Koch
Götz Alsmann © Jens Koch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Götz Alsmann & Band...bei Nacht...
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
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Götz Alsmann (Gesang, Piano und mehr), Altfrid M. Sicking (Vibraphon, Xylophon und mehr), Ingo Senst (Kontrabass), Dominik Hahn (Schlagzeug), Markus Paßlick (Percussion)

 

Der König des Jazzschlagers ist mit seiner Band wieder in der Laeiszhalle zu Gast! Götz Alsmann hat in seinem aktuellen Album und Programm die Nacht zum Mittelpunkt des Abends macht - oder den Abend zum Höhepunkt des Tages? Dazu greift er auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965 – und das tut er anders als alle anderen.

 

Selbstredend wäre auch sein aktueller Parforceritt durch das Liederbuch wahrhaft klassischer Schlagermusik und die berückenden Rhythmen der Jazzgeschichte ohne sein legendäres Ensemble nicht denkbar! Die Götz Alsmann Band, die mit ihrem Chef auf ihren Tourneen die Welt gleich mehrfach umrundet hat, steht auch jetzt wieder für musikalische Top-Qualität und unermüdlichen Einsatz.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Oberaffengeil © Artwork Schmidts Tivoli GmbH
Oberaffengeil
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Schmidts Tivoli
Oberaffengeil © Artwork Schmidts Tivoli GmbH
Oberaffengeil © Artwork Schmidts Tivoli GmbH
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Oberaffengeil
Schmidts Tivoli
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Ein wilder musikalischer Trip durch die 80er und 90er

Von Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth

Regie: Carolin Spieß; Choreografie: Bart de Clercq

 

Die Hit-Musicalmacher Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth reisen in ihre eigene Jugendzeit, zurück in die 80er und 90er Jahre. Ein knalliges Spektakel mit Lasershow, Neonlicht und Bühnennebel und über 50 ikonischen Songs in neuem Sound.

 

Ein Schwelgen in „Krass, so war’s!“ für alle, die dabei waren – und eine extrem lustige Zeitreise für alle anderen: Pop-Perlen, NDW (Neue Deutsche Welle) und schräge Schlager, Breakdance und Bandsalat, Schulterpolster und Buffalos – zum großen Finale gibt das letzte Jahrhundert popkulturell noch mal richtig Vollgas. „Sing Halleluja“, es gibt „No Limits“ – oberaffengeil eben!

 

Auf dem BMX-Rad ohne Helm, mit Vollgas im Manta und sogar im Flieger mit der Kippe im Mund: was für Zeiten. Hier trifft Rick Astley auf Gitte, Madonna auf Matthias Reim und die Spice Girls auf die Backstreet Boys - und die erste Boyband, die ja eigentlich aus Norwegen kommt, ist natürlich auch dabei. Die Aerobic-Welle schwappt aus den USA herüber, Lady Di macht Prinz Charles zu ihrem „Herzblatt“ und Dieter Bohlen Thomas Anders zur Schnecke. Die BRAVO wird noch mit D-Mark bezahlt, das Kabelfernsehen serviert neue Lieblingsshows wie „Der Preis ist heiß“ und „Familienduell“ – und saftige Früchtchen bei „Tutti Frutti“. Wir sind besessen vom Zauberwürfel, daddeln Nintendo und schließlich „Snake“, bis endlich mal jemand das Handy erfindet. Es gibt sauren Regen und Kalten Krieg, gegen den singt man mit „Ein bisschen Frieden“ an, bis David Hasselhoff schließlich höchstpersönlich die deutsch-deutsche Mauer einreißt.

 

 

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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Sankt Falstaff © Isabel Machado Rios
Sankt Falstaff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Sankt Falstaff © Isabel Machado Rios
Sankt Falstaff © Isabel Machado Rios
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Sankt Falstaff
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
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Schauspiel von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares „King Henry IV“

Regie: Luise Voigt

 

Der autoritäre Quasi-König – vom Wahlvolk liebevoll „Heinz“ genannt – braucht einen Nachfolger. Leider erforscht sein Sohn Harri lieber mit Kneipenjunkie Falstaff den unteren Rand der Gesellschaft – bis der ehrgeizige Konkurrent Percy auftaucht.

 

Ewald Palmetshofer versetzt Shakespeares Historiendrama „Heinrich IV“ in unsere politische Gegenwart und seziert die verrohte Welt einer sterbenden Demokratie. Dieses Stück der Stunde entlarvt jene Machtpolitik, die sich mit Lügen und Gewalt unangreifbar macht. Allein der heilige Narr Falstaff hält die Menschlichkeit hoch und der Gesellschaft den Spiegel vor. Es inszeniert die gerade zum Berliner Theatertreffen eingeladene bildstarke Regisseurin Luise Voigt.

 

 

Besetzung

Mit Sandra Flubacher, Denis Grafe, Sinan Gülec, Julian Greis, Marius Huth, Franziska Machens, Jeremy Mockridge, André Szymanski

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Sie sagt. Er sagt. © Anatol Kotte
Sie sagt. Er sagt.
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Sie sagt. Er sagt. © Anatol Kotte
Sie sagt. Er sagt. © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Sie sagt. Er sagt.
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Kriminalstück von Ferdinand von Schirach

Regie: Axel Schneider

Bühne und Kostüme: Birgit Voß

Dramaturgie: Anja Del Caro

 

Das Magazin DER SPIEGEL nennt ihn einen „großartigen Erzähler“, der britische Independent vergleicht ihn mit Kafka und Kleist – die Rede ist von Bestsellerautor Ferdinand von Schirach. In diesem Theaterstück beschäftigt er sich mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Nach „Gott“ im Altonaer Theater ist „Sie sagt. Er sagt.“ das zweite packende Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach, das Axel Schneider, diesmal in den Hamburger Kammerspielen, inszeniert hat.

 

Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.

 

Das Stück zeigt, wie kompliziert eine Urteilsfindung in solchen Fällen ist und wie eng sie mit gesellschaftlichen Werten und herrschenden Vorurteilen zusammenhängt. „Was soll man denken, wenn, nach Ausschöpfung aller Beweismittel, doch nur übrigbleibt: ‚Sie sagt. Er sagt.‘?”, so Ferdinand von Schirach.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Blake Works V - William Forsythe © Teatro alla Scala
Slow Burn
Hamburg Ballett
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Blake Works V - William Forsythe © Teatro alla Scala
Blake Works V - William Forsythe © Teatro alla Scala
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Slow Burn
Hamburg Ballett
Staatsoper Hamburg
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Ballette von Aszure Barton und William Forsythe

Altersempfehlung: ab 14 Jahren / Klasse 9

 

Vor allem in Bezug auf Liebesbeziehungen bedeutet der Begriff „slow burn“ im Englischen das langsame Heranreifen von tiefen Gefühlen. Lassen Sie sich dazu von diesen beiden Choreografien inspirieren!

 

Aszure Barton: SLOW BURN (Auftragsarbeit)

Musik: Ambrose Akinmusire

Choreografie: Aszure Barton

Bühnenbild, Kostüme, Licht: N.N.

Die gebürtige Kanadierin, Aszure Barton, die sich sowohl in der neoklassischen Ballettsprache als auch in zeitgenössischen Stilen zuhause fühlt, hatte sich dem Hamburger Publikum bereits mit zwei Kreationen auf Kampnagel vorgestellt. Zusammen mit dem Jazzmusiker- und komponisten Ambrose Akinmusire, mit dem Barton eine intensive künstlerische Zusammenarbeit verbindet, wird sie eine Uraufführung kreieren, die sich nicht scheut, mit den schönen Seiten des Lebens zu flirten.

 

William Forsythe: BLAKE WORKS V (The Barre Project)

(Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2025)

Musik: James Blake

Choreografie, Bühnenbild, Kostüme: William Forsythe

Licht: Tanja Rühl, nach dem Original von Brandon Stirling Baker

Diese in der Pandemie entstandene Choreografie ist ein Muss für alle Fans des klassischen Balletts! William Forsythe, amerikanischer Choreograf, zählt zu den wichtigsten Tanzschaffenden unserer Zeit.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Musikalische Leitung: N.N.

 

WILLIAM FORSYTHE - Blake Works V (The Barre Project)

Für diese Choreografie bildet die auf der Bühne platzierte titelgebende Ballettstange (englisch „barre“) den Bezugspunkt. Sie enstand 2020 zur Zeit der Pandemie, wo für viele Tänzerinnen und Tänzer weltweit einzig die Arbeit an der Ballettstange (oder Alternativen in den eigenen vier Wänden) möglich war, um sich auf Profi-Niveau zu halten.

So entstand „The Barre Project (Blake Works II)“ in Zoom-Meetings und wurde 2021 erstmals ausgestrahlt. Die Elektro-Pop-Kompositionen des 1988 geborenen Briten James Blake inspirierten Forsythe seitdem zu mehreren Weiterentwicklungen und Adaptionen dieses Werkes für die Bühne, bis zu „Blake Works V (The Barre Project)“, wie es nun in Hamburg aufgeführt wird.

Während seiner Zeit als Ballettdirektor des Ballett Frankfurt (1984-2004) und The Forsythe Company (2005-2015) avancierte William Forsythe zu einem der bedeutendsten zeitgenössischen Choreografen.

 

 

ASZURE BARTON - Auftragsarbeit für das HAMBURG BALLETT

Aszure Barton fühlt sich sowohl in der neoklassischen Ballettsprache als auch in zeitgenössischen Stilen zuhause. Die kanadische Choreografin behandelt ernste und tiefgründige Themen, will aber auch mit ihren Choreografien mehr Schönheit in die Welt tragen. Sie schuf bis heute Kreationen für viele namhafte Compagnien weltweit.

Für Demis Volpi am Ballett am Rhein schuf sie 2021 ihr erstes Handlungsballett zur literarischen Vorlage von Bertold Brechts „Baal“. Zuletzt interpretierte sie den Pandora-Mythos am San Francisco Ballet (2024).

 

 

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

BITTE BEACHTEN: Der Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bebelallee/Hudtwalckerstraße ist bis voraussichtlich Ende Juni wegen Bauarbeiten gesperrt. Von der U-Bahn-Station Hudtwalckerstraße kommend finden Sie den Fußgängerüberweg derzeit ca. 150 m weiter rechts in der Bebelallee!

 

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Die Wut, die bleibt
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Die Wut, die bleibt
Thalia Theater
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Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Roman von Mareike Fallwickl

 

Regie: Jorinde Dröse

Bühne: Katja Haß

Kostüme: Juliane Kalkowski

Musik: Jörg Kleemann

Choreografie: Suzan Demircan

Licht-Design: Erik Sonnenfeld

Dramaturgie: Johanna Vater

 

Drei Frauen kämpfen mit den Ansprüchen von Familie, Freundschaft und dem Versprechen von Glück. Mareike Fallwickls Erfolgsroman stellt die Frage, wie ein Leben inmitten vielfältigster Anforderungen gelingen kann. Die gefeierte, stets ausverkaufte Aufführung vom Schauspiel Hannover jetzt am Thalia Theater.

 

Die mit den Salzburger Festspielen koproduzierte Inszenierung bringt ein lange unterdrücktes Gefühl vieler Frauen auf die Bühne: ihre Wut. Wut über die Selbstverständlichkeit, mit der ihnen Sorgearbeit aufgebürdet wird, über mangelnde Anerkennung und patriarchale Gewalt.

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Steife Brise - Morden im Norden © Imperial Theater
Steife Brise - Morden im Norden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Steife Brise - Morden im Norden © Imperial Theater
Steife Brise - Morden im Norden © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Steife Brise - Morden im Norden
Imperial Theater
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Besetzung
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Der improvisierte Hamburg-Krimi mit dem Theater Steife Brise

Künstlerische Leitung: Thorsten Brand, Katharina Butting

 

Ein Schrei am Hafen, ein Schuss in der Nacht - wer wurde diesmal umgebracht?

 

Tod in Altona, Verrat in Eppendorf oder Erpressung in Barmbek: „Morden im Norden“ ist nichts für schwache Nerven! Drei Verdächtige, ein Opfer, ein Ermittler – mehr braucht das Theater Steife Brise nicht, um mit den Zuschauern einen interaktiven Krimiabend zu verbringen. Denn anders als beim sonntäglichen Fernsehthriller kann das Publikum beim improvisierten Hamburg-Krimi direkt ins Geschehen eingreifen und den Verlauf des Abends mitgestalten. Hier bestimmen die Zuschauer Opfer und Todesart und die Schauspieler schlüpfen blitzschnell in ihre Rollen als Kommissar, Komplize oder Serientäter. Ein Mordsspaß!

Besetzung

Mit Sophia Baumgart, Juliane Behneke, Viviane Vanessa Eggers, Markus Glossner, Stefan Heydeck, Knut Kalbertodt, Lars Kalusky, Verena Klimm, Sascha Theodor Kühl, Verena Lohner, Youssef Rebahi-Gilbert, Jan-Henrik Sievers

 

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Veer-Lüüd-inn-Nevel_Colin Hausberg © Sinje Hasheider
Veer Lüüd in`n Nevel – Reif für die Insel
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Veer-Lüüd-inn-Nevel_Colin Hausberg © Sinje Hasheider
Veer-Lüüd-inn-Nevel_Colin Hausberg © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Veer Lüüd in`n Nevel – Reif für die Insel
Ohnsorg Theater
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Besetzung
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Schauspiel auf Plattdüütsch von Tim Firth

 

Plattdeutsch: Frank Grupe

Inszenierung: Nora Schumacher

Bühne: Katrin Reimers

Kostüme: Matea Scharmann

 

Eine urkomische und herrlich abgründige schwarze Komödie über ein misslungenes Team-Bildungs-Wochenende, das eigentlich angesetzt war, um die Beziehungen der Abteilungsleitenden einer mittelständischen Firma zu stärken.

 

Bei einer obligatorischen Schnitzeljagd in der schleswig-holsteinischen Seenlandschaft gehen die Teilnehmer bei dem Versuch, die anderen Gruppen abzuhängen, buchstäblich baden: Ihr Boot schlägt Leck, und nur mit letzter Kraft erreichen sie völlig durchnässt das Ufer einer kleinen einsamen Insel. Während die Männer im dichten Herbstnebel auf Hilfe warten, schwinden Moral und zivilisierte Umgangsformen von Stunde zu Stunde: Den Tücken der Natur ausgeliefert, brechen sich Konflikte und Rivalitäten ihre Bahn, und schon bald sind die vier von etwas wie Teamgeist genauso weit entfernt wie vom rettenden Festland.

Besetzung

Mit Claudiu Marc Draghici, Colin Hausberg, Stefan Leonard, Philipp Weggle

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Fahrstuhl zum Rang

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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All new People © The English Theatre
All New People
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
All new People © The English Theatre
All new People © The English Theatre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
All New People
The English Theatre of Hamburg
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Schauspiel von Zach Braff

Regie: Paul Glaser

 

Ein schneebedecktes Strandhaus. Ein verlorener Mann. Drei völlig Fremde. Was könnte schon schiefgehen? All New People ist eine düstere und zugleich ehrliche Komödie über Beziehung, Einsamkeit und die seltsamen Wege, wie wir ins Leben zurückkehren, wenn wir es am wenigsten erwarten.

 

Als Charlie sich in ein einsames Haus auf Long Island zurückzieht, mit der Absicht, sein Leben zu beenden, erwartet er nicht, unterbrochen zu werden – geschweige denn von einem Feuerwehrmann, einem Immobilienmakler und einem exzentrischen Life Coach, alle mit ihrem eigenen Gepäck. Im Verlauf einer wilden, unerwarteten Nacht werden die vier Fremden gezwungen, sich ihren chaotischen, urkomischen und schmerzvollen Lebensgeschichten zu stellen...

 

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Der Hund von Baskerville © Imperial Theater
Die größten Fälle des Sherlock Holmes
Der Hund von Baskerville
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Der Hund von Baskerville © Imperial Theater
Der Hund von Baskerville © Imperial Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die größten Fälle des Sherlock Holmes
Der Hund von Baskerville
Imperial Theater
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Schauspiel nach dem Roman von Sir Arthur Conan Doyle

 

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle (1859-1930) war britischer Arzt und Schriftsteller. Die legendären Abenteuer des Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson zählen zu seinen bekanntesten Werken, so auch sein dritter Roman „The Hound of the Baskervilles“, einer der am häufigsten verfilmten Romane der Weltliteratur.

 

Auf der Adelsfamilie Baskerville lastet ein dämonischer Fluch. Seit Sir Hugo im Jahre 1742 ein Mädchen erstach, treibt sich ein monströser, heulender Hund in den Mooren herum, die das Familienanwesen umgeben. Und zwar immer dann, wenn einem Baskerville der Tod droht. Das Furcht erregendes Geheul nach Einbruch der Dunkelheit ist markerschütternd. Als schließlich Sir Charles Baskerville tot aufgefunden wird, fürchtet der letzte Überlebende des Clans und Erbe des Familienbesitzes, Sir Henry, um sein Leben. Doch gibt es ihn wirklich, den Hund von Baskerville? Der brillanteste Detektiv aller Zeiten und sein treuer Gehilfe Dr. Watson wollen das Geheimnis lüften…

 

 

 

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Hard Times © Isabel Machado Rios
Hard Times
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Hard Times © Isabel Machado Rios
Hard Times © Isabel Machado Rios
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hard Times
Thalia Theater
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Besetzung
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Ein Singspiel nach dem Roman von Charles Dickens

Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Regie: Antú Romero Nunes

 

Der Roman erzählt vom Streben nach Gerechtigkeit und Zuversicht in einer Zeit, die vom Rhythmus der Maschinen und auch von Pflicht und Gehorsam bestimmt ist. Antú Romero Nunes verwandelt die Geschichte in ein musikalisches Erlebnis mit Gesang und Spiel.

 

Die fiktive, nordenglische Fabrikstadt Coketown ist Schauplatz von „Hard Times“ (1854). Unter der strengen Führung ihres Vaters, eines Schullehrers, lernen Louisa und Tom, Gefühle und Kreativität zu verdrängen. Sissy, das verlassene Kind eines Zirkusakrobaten, bringt Mitgefühl und Fantasie in ihr Leben. Zur gleichen Zeit erheben sich die Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter der Stadt gegen Ausbeutung und Unrecht.

 

Besetzung

Mit Cino Djavid, Denis Grafe, Julian Greis, Lisa Hagmeister, Caroline Junghanns, Torben Kessler, Jeremy Mockridge, Cathérine Seifert, Lisa-Maria Sommerfeld, Tilo Werner

 

Live-Musik: Laila Nysten, Timon Schempp, Johannes Wennrich

 

Bandleitung & Live-Musik: Arne Bischoff

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Ingo Appelt © Leslie Barabasch
Ingo Appelt - Männer Nerven Stark
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Ingo Appelt © Leslie Barabasch
Ingo Appelt © Leslie Barabasch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ingo Appelt - Männer Nerven Stark
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Lacht kaputt, was euch kaputtmacht – Comedy ab 18!

 

Ingo Appelt geht mit seinem neuen Programm auf Tour, um seinen Zuschauern mit dem verbalen Vorschlaghammer zweieinhalb Stunden lang den Alltag auszutreiben. Ingo hängt den Maulkorb an den Haken, er ist nicht milder geworden und tanzt auch aktuell unerbittlich auf dem schmalen Grat der Gürtellinie.

 

Hier zerlegt Ingo unser Miteinander so wunderbar und gleichzeitig pointiert wie kein anderer. Nichts ist vor ihm sicher - von der Kommunikation zwischen den Geschlechtern bis hin zu kleinen Macken und Mackern, die uns das Leben schwer machen. Denn wer ist schuld an der Misere? Die Männer! In einer Welt voller Fettnäpfchen reicht Ingo ihnen helfend die Hand. Für die Frauen, für den Frieden. Er ist der Safe Space des Lachens, die letzte Bastion gegen das Spießertum.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Luisa Miller © Monika Rittershaus
Luisa Miller
Giuseppe Verdi
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Luisa Miller © Monika Rittershaus
Luisa Miller © Monika Rittershaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Luisa Miller
Giuseppe Verdi
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Oper von Giuseppe Verdi

Text von Salvadore Cammarano nach dem bürgerlichen Trauerspiel „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller

in italienischer Sprache

 

Inszenierung: Andreas Homoki

Bühnenbild: Paul Zoller

Kostüme: Gideon Davey

Licht: Franck Evin

 

Verdis selten gespielte Oper feierte 2014 unter großem Applaus in Hamburg Premiere: „…überzeugende Inszenierung, achtbare musikalische Leistung“ (Hamburger Abendblatt). Regisseur Andreas Homoki ist hier eine spannende Inszenierung gelungen: er „zaubert mit Musik, Stimmen und Bühneneinfällen“ (spiegel.de).

 

Das großartige leidenschaftliche Familiendrama ist Giuseppe Verdis dritte Vertonung eines Stückes von Friedrich Schiller. Es handelt von der nicht standesgemäßen Liebe der bürgerlichen Musikertochter Luisa Miller zum Adelssohn Rodolfo di Walter. Durch niederträchtige Intrigen wird ihre Liebe zerstört. Die individuellen Interessen des Liebespaares stehen im Konflikt mit den Zwängen der absolutistischen Gesellschaft und führen in die Katastrophe.

 

(Premiere am: 16.11.2014)

 

Einführung: 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Henrik Nánási

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

BITTE BEACHTEN: Der Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bebelallee/Hudtwalckerstraße ist bis voraussichtlich Ende Juni wegen Bauarbeiten gesperrt. Von der U-Bahn-Station Hudtwalckerstraße kommend finden Sie den Fußgängerüberweg derzeit ca. 150 m weiter rechts in der Bebelallee!

 

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Vor dem Fall © Anatol Kotte
Vor dem Fall
(Le Vertige)
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Vor dem Fall © Anatol Kotte
Vor dem Fall © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Vor dem Fall
(Le Vertige)
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Komödie von Hadrien Raccah

Deutsch von Jona Spreter

Regie: Martin Woelffer

 

Mit viel Humor und Empathie für seine Figuren lässt Raccah vier Freunde, die durch einen Zufall zusammen ausgesperrt sind, in schnellen Schlagabtauschen um unangenehme Wahrheiten, unterschiedliche Lebensentwürfe und ihre Freundschaft ringen.

 

Lisa, Marc, Benjamin und Tom sind seit ihrer Jugend beste Freunde, nun sind sie Ende 30 und stehen mitten im Leben – zumindest auf dem Papier. Zur Geburt von Toms erstem Kind treffen sie sich endlich mal wieder zu viert. Ausgesperrt auf der Terasse des Hauses kommen sie in intensiven Austausch und es wird klar, dass das Midlife für alle vier mehr Krise und weniger Fun bedeutet als gedacht: Marc wurde gerade verlassen, Benjamin gefeuert, Lisa hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann und alle drei finden Toms Neugeborenes ausgesprochen hässlich. Nachdem eine dieser Wahrheiten ausgesprochen ist, bröckeln die bürgerlichen Fassaden unaufhaltsam …

 

Der Titel des Stückes „Vor dem Fall“ verweist sowohl auf das berühmte Sprichwort „Hochmut kommt vor dem Fall“, das sich ohne weiteres auf die eine oder andere Figur im Stück übertragen ließe, als auch darauf, dass am Ende ein jeder von uns schnell fallen könnte. Aber die Zeit davor ist das Interessante!

 

 

 

Besetzung

Mit Max von Pufendorf, Nadine Schori, Alexander Wipprecht u. a.

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Zaubersalon mit Wittus Witt © Wittus Witt
Der Schein trügt nicht
Zauberkunst mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
Zaubersalon mit Wittus Witt © Wittus Witt
Zaubersalon mit Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Schein trügt nicht
Zauberkunst mit Wittus Witt
Zauber-Salon im Museum Bellachini
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Erleben Sie Zauberkunst aus aller nächster Nähe mit Wittus Witt, Deutschlands renommiertem Zauberkünstler, in einem einzigartigen Ambiente.

 

Jeden Freitag verwandelt sich das Museum Bellachini dafür in den Zauber-Salon Hamburg. Dann lässt Wittus Witt die ausgestellten Exponate lebendig werden und verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Male im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat. Aber nun geschieht es unmittelbar vor den Augen der Zuschauer, hautnah, ohne jede Ablenkung.

 

Der Besuch des Zaubermuseums Bellachini ist im Preis inbegriffen und am Tag der Vorstellung ab 19.15 Uhr möglich.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Windstärke 17
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Windstärke 17
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Roman von Caroline Wahl

 

Regie: Ayla Yeginer

Dramaturgie: Telse Hand

 

Nach Caroline Wahls gefeiertem Debüt „22 Bahnen“ folgt mit „Windstärke 17“ eine aufwühlende, intensive und dabei ungemein tröstliche Geschichte über vermeintliche Schuld und das Verzeihen - sich selbst und den anderen.

 

Ida flüchtet aus der Kleinstadt – so weit weg wie möglich. Nach dem Tod ihrer Mutter landet sie schließlich auf Rügen, mit nichts als einem Hartschalenkoffer und einer Wut von Windstärke 17 im Bauch. Und ohne Plan B. Dort trifft sie auf Marianne und den örtlichen Kneipenbesitzer Knut, die die Gestrandete bei sich aufnehmen und nicht zu viele Fragen stellen. Stattdessen gibt es Aufbackbrötchen und einen Job in der Kneipe. Und dann ist da auch noch Leif, der ähnlich versehrt ist wie sie. Auf einmal scheint alles ein bisschen leichter...

 

 

Besetzung

Mit Peter Albers, Dagmar Bernhard, Nina Carolin, Nayana Heuer, K

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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A. Kurzeja  und T. Padanyi © Markus Richter
Alexandra Kurzeja - Torben Padanyi
Musical Wishes
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komödie Extra - Kleiner Saal
A. Kurzeja  und T. Padanyi © Markus Richter
A. Kurzeja und T. Padanyi © Markus Richter
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alexandra Kurzeja - Torben Padanyi
Musical Wishes
Komödie Extra - Kleiner Saal
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Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Manchmal werden Wünsche wahr… nicht nur im Märchen! Aufgrund des großen Erfolges und der hohen Nachfrage kehren Alexandra Kurzeja und Torben Padanyi mit ihrem interaktiven Programm „Musical Wishes“ zurück! Die beiden Musicaldarsteller bringen eine große Auswahl an Musicalhits mit und führen charmant und mit vielen kleinen Anekdoten durch den Abend. Der besondere Clou: Sie bestimmen das Programm!

Wünschen Sie sich ein Musical – und Alexandra und Torben erfüllen Ihren Wunsch mit ihrem Lieblingslied aus der jeweiligen Show. Ein einzigartiges Konzerterlebnis, das jedes Mal anders ist – voller Überraschungen, Emotionen und magischer Momente. Lassen Sie sich das nicht entgehen!

Spielstätten Info
Komödie Winterhude – Kleiner Saal
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Sanierungsarbeiten am Fahrstuhl (Garage/ Theaterfoyer): vom 6. Februar bis zum 9. März 2026

In dieser Zeit barrierefreier Zugang zum Theater nur über den Haupteingang!

 

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage

 

(Für das Theater KONTRASTE endete der Spielbetrieb im kleinen Saal im Winterhuder Fährhaus am 31.7.2018)



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Der zerbrochne Krug © Katrin Ribbe
Der zerbrochne Krug
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Der zerbrochne Krug © Katrin Ribbe
Der zerbrochne Krug © Katrin Ribbe
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der zerbrochne Krug
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Lustspiel von Heinrich von Kleist

 

Regie: Lilja Rupprecht

Bühne: Christina Schmitt

Kostüme: Annelies Vanlaere

Video: Moritz Grewenig

Dramaturgie: Nora Khuon

 

Kleist zeigt am Modell eines holländischen Dorfgerichts, wie die Menschen das Vertrauen in eine Obrigkeit verlieren, die nur am Machterhalt, nicht aber an der Wahrheit interessiert ist. Es inszeniert Lilja Rupprecht, bekannt für ihre magischen, glitzernden Bühnenwelten. „Eine frische, heutige Sicht auf den Stoff, die Komik auskostet und mit Ensemble und Gestaltung überzeugt.“ (NDR Kultur)

 

Ein zerbrochener Krug steht am Beginn der Geschichte, die von Justizbetrug, Vertuschung, Gewalt und Scheinheiligkeit erzählt. Frau Marthe erscheint im Gericht, in den Händen der zerschlagene Krug. Als Schuldigen will sie Rupprecht, den Verlobten ihrer Tochter Eve, ausmachen. Richter Adam will ohne weitere Prüfung die Verurteilung vollziehen, um den Vorgang schnell vom Hals zu haben. Doch ganz so einfach gestaltet sich der Prozess nicht, denn zart und stetig bildet sich eine Gegenkraft, die die Mächtigen und ihre Mittel überführt.

 

 

Besetzung

Mit Rosa Thormeyer, Thomas Niehaus, Jannik Hinsch, Sinan Güleç, Nellie Fischer-Benson, Irene Kugler, Bernd Grawert; Live-Musik: Fabian Ristau

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Hamburger Symphoniker © Thies Raetzke
9. Symphoniekonzert
Diyang Mei - Katharina Konradi - Long Yu
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Hamburger Symphoniker © Thies Raetzke
Hamburger Symphoniker © Thies Raetzke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
9. Symphoniekonzert
Diyang Mei - Katharina Konradi - Long Yu
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Symphoniker Hamburg

Dirigent: Long Yu

Solist: Diyang Mei (Viola); Katharina Konradi (Sopran)

 

Joe Hisaishi, ein renommierter Filmkomponist, bekannt unter anderem für die Musik zum Zeichentrickfilm „Prinzessin Mononoke“, verbindet westliche Klassik und japanische Musiktradition zu einzigartigen Klangwelten. Und er entdeckt das wohl meistunterschätzte Instrument des (westlichen) Orchesters neu. Die „Viola Saga“ webt ein Band zwischen einer sehnlichen Liebeserklärung und den Trost spendenden Freuden im „Himmlischen Leben“. Leidenschaftlich, tänzerisch – ein Konzert voller Zuversicht.

 

Richard Wagner: „Siegfried-Idyll“

Joe Hisaishi: „Viola Saga“

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur

 

Franz Liszt war hingerissen vom „Siegfried-Idyll“ seines Freundes Wagner, das dieser als Geschenk für seine Frau Cosima und als Dank für die Geburt des gemeinsamen Sohnes Siegfried schrieb. Er verwendete dafür Motive aus seiner Oper „Siegfried“. So gibt es also einen doppelten Bezugsrahmen für diese Komposition.

Mahler selbst bezeichnete seine bemerkenswerte 4. Symphonie als eines seiner besten Werke. Der Text für das enthaltene Sopran-Solo basiert einmal mehr auf einem Gedicht aus „Des Knaben Wunderhorn“.

 

Konzerteinführung:

60 Minuten vor dem Konzert im E-Saal der Laeiszhalle (Zugang über den Künstlereingang). Eintritt frei für Konzertbesucher; Dauer ca. 30 Minuten.

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Hyperbloom_Juliana Saib © Ekaterina Serendenkova
Hyperbloom
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Hyperbloom_Juliana Saib © Ekaterina Serendenkova
Hyperbloom_Juliana Saib © Ekaterina Serendenkova
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hyperbloom
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Tobias Frohnhöfer (Drums), Matis Regnault (Bass), David Sanwald (Saxophon), Juliana Saib (Klavier, Visuals)

 

Die Band steht für blumige und lyrische Musik mit Einflüssen von Modern Jazz und Impressionismus, kreiert durch das Zusammenspiel von visuellen Elementen und Musik: ein Farbspiel, welches bunte Geschichten auf mehreren Ebenen erzählt.

 

Das Quartett formiert sich um die Pianistin und Künstlerin Juliana Saib, deren Arbeit sich dem interaktiven Austausch zwischen Musik und visueller Kunst widmet. Durch Live-Projektion ihrer animierten Zeichnungen entsteht auf der Bühne eine zusätzliche Ebene, welche die jungen Musiker nutzen, um Grenzen zwischen Kunst und Jazz neu zu gestalten.

 

Einlass 18:30 Uhr - Konzertbeginn 19:30 Uhr

 

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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J.-P. Petersen_streng gemein © Alma Hoppes Lustspielhaus
Kabarettfest 2026
Jan-Peter Petersen - streng gemein
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
J.-P. Petersen_streng gemein © Alma Hoppes Lustspielhaus
J.-P. Petersen_streng gemein © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Kabarettfest 2026
Jan-Peter Petersen - streng gemein
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Regie: Henning Venske

In seinem neuen Solo nimmt Jan-Peter Petersen die gesellschaftliche Wetterlage unter die satirische Lupe. Zwischen Meinungshagel, Empörungsgewitter, amtlichen Windhosen und den letzten Sonnenstrahlen der Aufklärung präsentiert er einen streng gemeinen Kabarettabend mit streng gemeinen Fakten. Ein kabarettistischer Starkregen für alle, die trotz dunkler Prognosen nicht auf nachhaltige Lachfalten verzichten wollen.

 

Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Sein Programm ist eine sich selbst entwickelnde und immer wieder überraschende Gedankenkette, der zu folgen Spaß und Anregung zugleich ist. Lassen Sie sich dieses Programm nicht entgehen. Sie haben ja sonst nichts zu lachen.

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Schwarze Schwäne © G2 Baraniak
Wortgefechte
Schwarze Schwäne
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Schwarze Schwäne © G2 Baraniak
Schwarze Schwäne © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Wortgefechte
Schwarze Schwäne
Hamburger Sprechwerk
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Schauspiel von Christina Kettering

 

Inszenierung: Anton Pleva

Co-Regie & Dramaturgie: Kristina Nadj

Mit Lisa Karlström, Nina Sarita Balthasar, Birgit Welink

 

In der Reihe „Wortgefechte“ des Hamburger Sprechwerks kommt ein Stück auf die Bühne zum Thema, wie behalten wir die Kontrolle über die Maschinen, die wir zu unserer Entlastung eingesetzt haben? Für „Schwarze Schwäne“ wurde Christina Kettering 2019 mit dem ersten Preis des Autorenwettbewerbs „Science & Theatre“ ausgezeichnet.

 

Zwei Schwestern. Eine pflegebedürftige Mutter. Die Jüngere nimmt sie bei sich auf – aus Pflichtgefühl, aus Nähe, aus dem Wunsch, es richtig zu machen. Doch zwischen Kindern, Haushalt und Pflege gerät sie an ihre Grenzen. Abhilfe soll Rosie schaffen: ein humanoider Pflegeroboter. Präzise, lernfähig, unermüdlich. Rosie übernimmt die Versorgung, ordnet den Alltag, beruhigt die Lage. Doch je besser Rosie funktioniert, desto mehr verschiebt sich das familiäre Gefüge. Nähe wird simuliert, Verantwortung abgegeben, Kontrolle verlagert. Was als Entlastung beginnt, kippt. Am Ende steht nicht mehr die Frage, wer pflegt – sondern wer entscheidet.

 

 

 



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Maria Hartmann © Zoltan Labas
Matinee-Reihe - Maria Hartmann
Theater! Theater! - Christine Lavant
Barbara Petritsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Maria Hartmann © Zoltan Labas
Maria Hartmann © Zoltan Labas
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Matinee-Reihe - Maria Hartmann
Theater! Theater! - Christine Lavant
Barbara Petritsch
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
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Inhalt/Programm

Erzählte Kulturgeschichten: Maria Hartmann präsentiert Christine Lavant

Zu Gast: Barbara Petritsch

 

In der zweiten Saison unter ihrer Leitung widmet sich Maria Hartmann gemeinsam mit ihren Gästen Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus fünf verschiedenen Ländern. Begeben Sie sich mit ihnen auf Entdeckungsreise! Bei dieser Matinee wird die österreichische Schriftstellerin Christine Lavant vorgestellt.

 

Das Leben von Christine Lavant, 1915 in Kärnten geboren, hing schon in ihrer Jugend am seidenen Faden. Krankheiten begleiteten auch ihr weiteres Leben. Die Intensität und Sprachgewalt ihrer Werke ist sicherlich von der frühen Erfahrung geprägt, wie zerbrechlich die menschliche Existenz ist. Sowohl ihre Lyrik, als auch ihre Prosa erzählen vom elementaren Empfinden menschlicher Verlorenheit. Christine Lavant - von Thomas Bernhard hochverehrt - schafft archaische Bilder in ihren Werken und beschreitet den schmalen Pfad zwischen Wahn und Wirklichkeit. Ihre genaue Analyse seelischer Untiefen sind dabei keineswegs frei von geistreichem Witz und tragikomischer Beobachtung. Sie lebte ständig in einem Zwiespalt zwischen Sehnsucht nach Hilfe und Tröstung, wie sie die Religion anzubieten hat, und dem nüchternen Verstand, der dieses Verlangen nach Trost zynisch betrachtet.

 

 

Besetzung

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Ludwig van Beethoven - Daniela Terranova
9. Philharmonisches Konzert - Jean-Christophe Spinosi
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Elbphilharmonie großer Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ludwig van Beethoven - Daniela Terranova
9. Philharmonisches Konzert - Jean-Christophe Spinosi
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Elbphilharmonie großer Saal
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Besetzung
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In diesem Konzert wird einerseits Daniela Terranovas Orchestrierung von Bachs Musik und andererseits ihr kompositorischer Dialog mit Beethoven erklingen – denn der vierte Satz seiner 6. Symphonie, der wunderbaren „Pastorale“, wird durch eine Neukomposition aus ihrer Feder ersetzt, inspiriert vom Original.

 

Johann Sebastian Bach: Contrapunctus I-IV aus „Die Kunst der Fuge“ (Orchestrierung von Daniela Terranova, UA)

 

ZEITSPIEL NEUN:

Ludwig van Beethoven / Daniela Terranova: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“ I. Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande / II. Szene am Bach/ III. Lustiges Zusammensein der Landleute / IV. Gewitter, Sturm (Überschreibung von Daniela Terranova, UA) / V. Hirtengesang, frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm

 

Mit der „Kunst der Fuge“ wollte Bach ein praktisches Lehrwerk schaffen – es ist ihm sehr systematisch und minutiös gelungen. Wobei die heute im Konzert gespielten Teile I bis IV auch für Nicht-Fachpublikum eine echte Freude und Bereicherung sind. Beethovens 6. Symphonie feiert das ihm so glücklich erscheinende Landleben musikalisch aufs Schönste. Man darf gespannt sein auf die Bearbeitung durch die amerikanische Komponistin Daniela Terranova im Rahmen der „ZeitSpiele“. Sie gilt als respektvolle, eher sanfte Persönlichkeit – ein interessanter Kontrast zum „Sturm und Drang“ in Beethovens Werk!

 

Einführung 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn, Großer Saal der Elbphilharmonie

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Dirigent: Jean-Christophe Spinosi

Spielstätten Info
Elbphilharmonie großer Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

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Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.

 



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Alma Hoppes Lustspielhaus © Alma Hoppes Lustspielhaus
Die Pubertäts-Docs - Chill mal! Pubertät
Loslassen und Halt geben
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus © Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Pubertäts-Docs - Chill mal! Pubertät
Loslassen und Halt geben
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Spielstätten-Info
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Infotainment der Spitzenklasse mit Dr. Jan-Uwe Rogge und Matthias Jung

 

Haben Sie Kinder in der Pubertät? Herzlichen Glückwunsch – langweilig wird es Ihnen garantiert nicht! Eltern pubertierender Kinder erscheinen im berühmten FAZ-Fragebogen als wahre Helden des Alltags – sie benötigen Unterstützung mehr denn je. Wer könnte diese besser bieten als Jan-Uwe Rogge und Matthias Jung? Die beiden fühlen sich dem Motto „Erziehung ist zum Lachen“ verpflichtet und nehmen die Eltern mit auf eine unterhaltsame und informative Reise durch die Pubertät.

 

Die Pubertät ist eine herausfordernde Zeit: Türen knallen, Eltern gelten als peinlich oder sogar toxisch. Für alle Familienmitglieder ist diese Phase anstrengend, die Nerven liegen blank und selbst die geduldigsten Eltern fühlen sich oft ratlos. Doch der Nervenkrieg muss nicht sein – das ist die Botschaft von Jan-Uwe Rogge und Matthias Jung. Die beiden Bestseller-Autoren und Experten für Erziehung bieten mit „Chill mal“ Erwachsenen und Eltern wertvolle Unterstützung. Sie beantworten Fragen, die Eltern bewegen, und kombinieren dabei fundiertes Wissen mit Humor.

 

Die „Mainzer Allgemeine Zeitung“ lobte die Experten nach ihrer Premiere in höchsten Tönen. Wer die Pubertäts-Docs live erlebt, begegnet sich und den eigenen Jugendlichen künftig gelassener – trotz des unausweichlichen Schildes auf der Stirn der Kinder: „Wegen Umbau geschlossen!“

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Orgel aus der Nähe
Pièces de Fantaisie von Louis Vierne
Faszination Notre-Dame de Paris
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Michaeliskirche
Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Orgel aus der Nähe
Pièces de Fantaisie von Louis Vierne
Faszination Notre-Dame de Paris
St. Michaeliskirche
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In der Reihe der Orgelpräsentations-Konzerte sitzt das Publikum auf der Konzertempore und kann dem Organisten über die Schulter schauen. An der Orgel: Magne Håvard Draagen

 

Louis Victor Jules Vierne: Pièces de Fantaisie

 

Die Pièces de Fantaisie, op. 51, 53, 54 und 55 (aus dem Französischen: Fantasiestücke), ist der Titel von vier verschiedenen Suiten für Orgel solo des französischen Komponisten und Organisten Louis Vierne. Die zwischen 1926 und 1927 entstandenen Suiten werden als ein einziger Zyklus aus 24 Stücken betrachtet.

 

Die Orgeln von St. Michaelis

Von der Krypta bis zum Dachboden: Im Michel sind überall Orgeln zu finden. Gleich sechs Instrumente sorgen für einzigartige Klangerlebnisse. Drei von Ihnen bilden im Kirchraum mit 145 Registern die größte Orgelanlage in Nordeuropa. Jede der Orgeln hat ihre Besonderheit – und manche ein Geheimnis. Eine Orgel lässt Röhrenglocken erklingen, eine andere kann scheinbar Regen machen und in einer weiteren versteckt sich eine Nachtigall in Form zweier kleiner Pfeifen, die wie der Ruf des Vogels klingen. Mehr als 11.000 Pfeifen haben alle Orgeln des Michel zusammen!

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



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Frankenstein © Sinje Hasheider
Frankenstein - Die weiße Finsternis
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Frankenstein © Sinje Hasheider
Frankenstein © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Frankenstein - Die weiße Finsternis
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
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Schauspiel nach dem Roman von Mary Shelley

 

Regie: Johanna Louise Witt

Dramaturgie: Antonia Kamp

Bühne: Amelie Müller

Kostüme: Chris Lüers, Lennard Clément

Musik: Natalja Starosta

 

Die Geschichte des Wissenschaftlers Victor Frankenstein und seines Monsters, die die Autorin Mary Wollstonecraft Shelley mit 19 Jahren niederschrieb, ist eine Geschichte über Leben und Tod. Sie wirft die Frage auf, was Menschlichkeit bedeuten kann und welche Verantwortung wir für unsere Kreationen tragen.

 

Im Ernst Deutsch Theater kommt eine neue Bearbeitung des Romans auf die Bühne. Hier entdeckt die Crew eines im Packeis gefangenen Schiffes im Meer ein Bündel mit Briefen und Hinweisen auf ein Monster, die an Bord bei den fünf Eingeschlossen große Ängste auslösen und wilde Fantasien in Gang setzen... „Viel Beifall für das Ensemble und fürs Regieteam“ (Hamburger Abendblatt).

 

Mary Shelleys Text von 1818 gilt als erstes Werk der „Science Fiction“ und bekommt in Zeiten von künstlicher Intelligenz einen nahezu prophetischen Charakter. „Es wird erzählt, es sei einmal ein junger Mann gewesen, von scharfem geistigen Talent, Victor Frankenstein, ein genialer Student der Alchemie. Der hätte ein Monstrum geschaffen, bei dessen Anblick – einmal zum Leben erwacht – selbst der eigene Schöpfer voll Entsetzen die Flucht ergriffen habe.“

 

 

Besetzung

Mit Sheila Bluhm, Laura Lo Zito/ Nayana Heuer, Rune Jürgensen, Isabella Vértes-Schütter, Oliver Warsitz

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Quatsch Comedy Club © Serious Fun GmbH_Noah Fuch
Quatsch Comedy Club Hamburg
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Imperial Theater
Quatsch Comedy Club © Serious Fun GmbH_Noah Fuch
Quatsch Comedy Club © Serious Fun GmbH_Noah Fuch
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Quatsch Comedy Club Hamburg
Imperial Theater
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Der Quatsch Comedy Club ist zurück auf der Reeperbahn!

 

Nach der letzten Live-Show an Bord des Schaufelraddampfers „Queen“ am 31. Januar 2026 hieß es: Abschied von der See, zurück zu den Wurzeln. Ab Mai 2026 kehrt der Quatsch Comedy Club zurück an seine erste feste Heimat: ins Imperial Theater auf der Reeperbahn - und wird einmal im Monat wieder zum Schauplatz des Originalformats des Quatsch Comedy Clubs: Ein Host, vier Comedians, jede Show neu, jede Show anders. Direkt. Spontan. Überraschend. Legendär. Der Vorhang hebt sich. Die Lacher kehren zurück. Willkommen zuhause!

 

Manche Orte vergisst man nie. Und manche Geschichten müssen genau dort weitererzählt werden, wo sie begonnen haben. Bereits von Mitte der 1990er-Jahre bis 2002 wurde hier Comedy-Geschichte geschrieben. Im Imperial Theater entwickelte sich der Quatsch Comedy Club von einer mutigen Idee zu einer festen Größe der deutschen Comedy-Landschaft. Hier wurden Karrieren gestartet, Talente entdeckt und unzählige Abende mit legendären Lachern gefüllt. Das Imperial war Bühne, Experimentierfeld und Zuhause zugleich.

 

(Plätze in der 2. Preiskategorie)

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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 © Dr. Alex Romanoff
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
 © Dr. Alex Romanoff
© Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Zauber-Salon im Museum Bellachini
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Die Show „Art of Impossible“ von Dr. Alex Romanoff ist eine einzigartige Kombination aus einer Zaubervorstellung und einem Vortrag. Sie werden faszinierende, lustige und seltsame Geschichten über Zauberkünstler der Vergangenheit hören und auch verstehen, warum die Zauberkunst schon immer eine der wichtigsten Kunstformen war.

 

Alex wird auch aus seinem Leben erzählen und Illusionen zeigen, die er auf der ganzen Welt aufgeführt hat und die jeden im Publikum mit einbeziehen.

Bei dieser Show geht es nicht darum, Sie zu täuschen, sondern gemeinsam auf eine Reise zu gehen, um etwas Neues über Kunst, Magie und das Leben zu entdecken.

 

Dr. Alex Romanoff kam 2014 aus seiner Heimatstadt Moskau nach Deutschland. Er begann auf den Straßen von Frankfurt zu zaubern und war bald auf Firmen- und Privatveranstaltungen in ganz Deutschland zu sehen. 2019 schloss er seine Doktorarbeit über die Geschichte der Zauberkunst ab.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe - und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte. Genießen Sie einen Abend voller Überraschungen – mit Lachgarantie!

 

Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: Die waghalsigen Impro-Spieler gehen auf die Bühne, ohne zu wissen, was passiert. Sie haben keinen Text, keine Requisite, keinen Regisseur. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt.

 

Improvisationstheater ist Theater pur. Theater ohne Kompromisse, Theater für den Moment. Live und ungeniert. Und immer nicht ganz ernst gemeint.

 

Die Spezialität der Zuckerschweine ist ihre unvergleichliche Impro-Show mit einer Extraportion Musik. Seit Dezember 2013 tritt die Impro-Combo regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat im Hamburger Sprechwerk auf.

 

Zweimaliger Hamburger Impro-Meister, ein regelmäßig ausverkauftes Hamburger Sprechwerk, Auftritte in zahllosen deutschen Städten von Berlin bis Darmstadt, von Kiel bis Halle und beim NDR – die Zuckerschweine blicken auf eine bewegte Geschichte mit über 20 Jahren Bühnenerfahrung. Angefangen hatte alles im damaligen Mont Marthe in Eppendorf sowie in Geesthacht und Lüneburg. Es folgten fast zehn Jahre im legendären Foolsgarden in der Schanze, bis die Zuckerschweine ihre Impro-Zelte im Hamburger Sprechwerk aufschlugen. Zum Glück!

 

 



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Florian Heinisch © in medias
Florian Heinisch - Klavierabend
Bridges to freedom – 250 Jahre Unabhängigkeit Amerikas
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Florian Heinisch © in medias
Florian Heinisch © in medias
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Florian Heinisch - Klavierabend
Bridges to freedom – 250 Jahre Unabhängigkeit Amerikas
Elbphilharmonie Kleiner Saal
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Aus Anlass des 250. Jahrestags der Unabhängigkeit Amerikas hat Pianist Florian Heinisch ein Programm zusammengestellt, das die tief gewachsenen Verbindungen zwischen den USA und Europa betont. Das Programm soll ein Zeichen setzen, wieder mehr aufeinander zuzugehen und Brücken zu bauen – grundlegende Voraussetzung für eine freie, demokratische Gesellschaft. „Florian Heinisch (…) sein technisches Können ist schlichtweg atemberaubend“ (Cuxhavener Nachrichten)

 

Neben Komponisten, die in Amerika geboren wurden und aus ganz unterschiedlichen Hintergründen kommen, sind deshalb mit Bartók und Schönberg auch solche vertreten, die dort zur Zeit des Dritten Reiches eine neue Heimat gefunden haben oder aus anderen Ländern kommend in Amerika ihren Lebensmittelpunkt haben. Das Programm soll dazu inspirieren, dem nachzuspüren, was der Unabhängigkeit Amerikas zugrunde lag: Freiheit, Toleranz und Offenheit.

 

George Gershwin: Three Preludes

Arnold Schönberg: Fünf Klavierstücke op. 23

Sidney Corbett: Postscript (to an unsent letter)

Lera Auerbach: 24 Präludien für Klavier op. 41 (Auswahl)

Aaron Copland: Passacaglia

John Adams: China Gates

Charles Ives: Three-Page Sonata

Scott Joplin: The Entertainer

Maple Leaf: Rag

John Cage: Dream

Béla Bartók: Sonate für Klavier Sz 80

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



- Schliessen
Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam: Einmal um die ganze Welt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
OPERNLOFT
Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Opern-Slam: Einmal um die ganze Welt
OPERNLOFT
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Opern-Slam kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst! 90 Sekunden haben die Sängerinnen und Sänger Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn den Sieger oder die Siegerin wählen Sie! Ein Dezibelmesser misst die Stärke Ihres Applauses.

 

Der Spaß geht über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sängerinnen und Sänger passend ein Stück aussuchen.

 

Die professionellen Opernsängerinnen und -sänger des Ensembles treten zu Ihrem Vergnügen gegen einander an. Allesamt junge, frische und berührende Stimmen.

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



- Schliessen
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Synthesis - Severin von Eckardstein
Hamburger Camerata
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
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Synthesis - Severin von Eckardstein
Hamburger Camerata
Laeiszhalle Großer Saal
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Hamburger Camerata

Severin von Eckardstein (Klavier)

Dirigent: Vilmantas Kaliunas

 

Der Solist des Abends, Severin von Eckardstein, zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause.

 

Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie F-Dur WQ 181

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595

Felix Mendelssohn Bartholdy: Trois Fantaisies ou Caprices op. 16

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersinfonie Nr. 8 D-Dur

 

Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. (u.a. 2003/ Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel, 2000/ 3. Preis beim Leeds International Piano Competition und 1999 / 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb in München.

 

Seit über 35 Jahren ist die Hamburger Camerata eine feste Größe im Musikleben der Hansestadt. Das Orchester steht für souveräne technische Präzision, vitale Spielfreude und Stiltreue

 

 

Einführung: 18:30 Uhr / Laeiszhalle, Großer Saal

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Venedig im Schnee © VB-Thalia
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Theater an der Marschnerstraße
Venedig im Schnee © VB-Thalia
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Theater an der Marschnerstraße
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Komödie von Gilles Dyrek

Regie: Kambis Nassiri

Mit Justus Peters, Nina Reschner, Niels Olsen, Saskia Schulz

 

Eine bissige Beziehungskomödie und Gesellschaftssatire, die seit ihrer Uraufführung 2003 zu den meistgespielten Theaterstücken zählt.

 

Jean-Luc und Nathalie sind verliebt und wollen heiraten. Christophe und Patricia sind bei ihnen zum Essen eingeladen und haben sich auf dem Weg dorthin heftig gestritten. Patricia, neu in der Runde und verärgert über Christophe, beschließt, kein Wort mehr zu sagen. Eine Irritation für die Gastgeber, die daraufhin vermuten, Patricia sei eine Ausländerin und der Sprache nicht mächtig. Diese Situation gefällt Patricia, die von nun an ein Spiel mit ihnen spielt, ein vermeintliches verarmtes Herkunftsland erfindet und in einer Fantasiesprache spricht. Christophe möchte vor Scham im Boden versinken. Bei den Gastgebern dagegen löst Patricias vorgetäuschte Geschichte eine Welle an Mitgefühl und Hilfsbereitschaft für ihr gebeuteltes Heimatland aus...

 

 

 

Spielstätten Info
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg

Barrierefreier Zugang zum Theater und Behinderten-WC.

 

Infrarot-Hörgeräte werden kostenfrei ausgeliehen.

 

 

 

 



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