Ticket-Buchung: Wegfall der Maskenpflicht, Platzierung und mehr

Liebe Mitglieder,

in Hamburg entfällt die Pflicht zum Tragen einer Maske in Innenräumen.

Informieren Sie sich auch gern zusätzlich tagesaktuell auf den Internetseiten der Theater und auf hamburg.de

 

Aktuell können wir für Sie in den Theatern in der Regel Einzelplätze und zwei nebeneinander liegende Plätze buchen.
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Das Schloss
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Deutsches Schauspielhaus
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Das Schloss
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Franz Kafka

Regie: Viktor Bodo

Bühne: Zita Schnàbel

Musik: Klaus von Heydenaber

Dramaturgie: Anna Veress, Sybille Meier

 

Der ungarische Regisseur Viktor Bodo setzt die Beschäftigung mit seinem Lieblingsautor Franz Kafka fort und adaptiert „Das Schloss“ (1922), eine surreale Groteske, die zu den rätselhaftesten Werken der Weltliteratur zählt. Die Deutungsmöglichkeiten dieses berühmten Romanfragments scheinen bis heute unerschöpflich. Bodo gelingt eine großartige stimmige Inszenierung und sein „wunderbares Ensemble agiert mit Energie und Spaß an der Verwandlung“ (ndr.de)

 

Eigentlich gibt es das Schloss gar nicht. K., der in dunkler Winternacht im Dorf ankommt, schaut nur in „scheinbare Leere empor“, vom großen Schloss keine Spur. Er ist auch gar kein Landvermesser, auch wenn am nächsten Tag zwei Gehilfen behaupten, schon immer in seinen Diensten zu stehen. So muss er beim Schlossherrn Graf Westwest eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Ein schwieriges Unterfangen. Denn keine Straße führt zum Schloss, „sie führte nur nahe heran, dann aber, wie absichtlich, bog sie ab, und wenn sie sich auch vom Schloss nicht entfernte, so kam sie ihm doch auch nicht näher“.

 

Jede erzählerische Gewissheit wird schon auf der folgenden Seite in groteske Widersprüche verwickelt, absurd-komische Elemente mischen sich unter existenzielle Fragen, bloße Behauptungen können im nächsten Moment zur realen Bedrohung werden.

 

Viktor Bodo gewann 2008 für „Alice“ (Schauspielhaus Graz) den Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Ausstattung“ und war zudem 2009 und 2011 für den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert. 2014 war er für den Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Beste Regie“ für seine Inszenierung „König Ubu“ am Theater Heidelberg nominiert. 2016 erhielt er den „XIII Europe Prize Theatrical Realities“, 2018 wurde er mit dem Preis des Internationalen Theaterinstituts geehrt.

 

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Yorck Dippe, Christoph Jöde, Jan-Peter Kampwirth, Matti Krause, Carlo Ljubek, Sasha Rau, Bettina Stucky, Jan Thümer, Michael Weber, Gala Othero Winter

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die Entührung aus dem Serail © Jörg Landsberg
Die Entführung aus dem Serail
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Staatsoper Hamburg
Die Entührung aus dem Serail © Jörg Landsberg
Die Entührung aus dem Serail © Jörg Landsberg
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Die Entführung aus dem Serail
Staatsoper Hamburg
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Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Inszenierung: Paul-Georg Dittrich

Dramaturgie: Johannes Blum

Bühnenbild und Kostüme:Pia Dederichs, Lena Schmid

Licht: Bernd Gallasch

Video: Kai Wido Meyer

Dramaturgie: Johannes Blum

 

Das Singspiel von 1782, eine der berühmtesten sogenannten „Türkenopern“, ist eine schwungvolle orientalische Fantasie. Sie thematisiert hochaktuell die kulturellen Konflikte zwischen Orient und Okzident – ein Plädoyer Mozarts für eine friedliche Koexistenz der Kulturen.

 

Konstanze, ihre Zofe Blonde und Pedrillo sind Gefangene des Bassa Selim am osmanischen Hof in Istanbul. Belmonte, der Bräutigam Konstanzes, will sie befreien, doch die nächtliche Aktion wird entdeckt. Aber Bassa Selim lässt die beiden Paare gehen. Der Grund: Belmontes Vater hatte einst den Bassa um Amt, Heimat und Frau gebracht, als die Christen die Herrschaft im Land übernahmen. Als Renegat, als glaubensabtrünniger Moslem, will er nun dem Christen beweisen, dass er humaner handelt als dessen Vater. Doch der gewaltige Umbruch in seinem Leben und die Liebe zu Konstanze, die er aufgibt, lassen hinter der demonstrativen Geste persönliche Erfahrungen ahnen, die ihn zutiefst verletzt haben.

 

Der Kulturkonflikt zwischen Abendland und Morgenland war schon im 18. Jahrhundert ein großes Thema als Folge der türkischen Belagerung Wiens. Mozart verarbeitete die Vorurteile gegenüber dem Fremden und den alltäglichen Rassismus in seiner elften und erfolgreichsten Oper.

 

Einführung am 17.10.2021 um 17.20 Uhr

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Adam Fischer

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Eberhard Friedrich)

 

u.a. mit Burghart Klaußner als Bassa Selim

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Lilli Fichtner © Thomas Leidig
Die Laborantin
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Hamburger Kammerspiele
Lilli Fichtner © Thomas Leidig
Lilli Fichtner © Thomas Leidig
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Die Laborantin
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel nach dem Roman von Ella Road

Aus dem Englischen von John Birke

Regie: Sewan Latchinian

 

In ihrem Debütstück von 2018 entwirft die junge britische Autorin Ella Road ein erschreckendes Szenario: anhand von Bluttests wird das Erbgut eines Jeden auf breiter Ebene analysiert und erhält einen Rating-Wert, der auf das private und berufliche Lebnsglück entscheidend Einfluss nimmt... „Die Laborantin“ war für die Olivier-Awards nominiert und wurde im Hampstead Theatre in London uraufgeführt.

In der Titelrolle wird Jungstar Lilli Fichtner zu erleben sein, die Film – und Fernsehdarstellerin aus „Gladbeck“, „Babylon Berlin“, „Lieber Thomas“ u.a.

 

Bea, Laborantin in einer großen Klinik, arbeitet in einer Wachstumsbranche: Seit kurzem erteilt ein einfacher Bluttest u.a. Auskunft über Erbkrankheiten, Gendefekte und die Wahrscheinlichkeit psychischer und körperlicher Erkrankungen. Das Ergebnis wird als Gesamtwert auf einer Skala von eins bis zehn bewertet. Doch schon bald nimmt das Testergebnis einen gravierenden Einfluss auf alle Lebensbereiche - und Bea startet mit dem Verkauf gefälschter Testergebnisse einen lukrativen Nebenerwerb...

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Neue Philharmonie Hamburg © Neue Philharmonie Hamburg
Herbstkonzert: Haydn-Tschaikowsky-Mozart
Neue Philharmonie Hamburg
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Laeiszhalle Großer Saal
Neue Philharmonie Hamburg © Neue Philharmonie Hamburg
Neue Philharmonie Hamburg © Neue Philharmonie Hamburg
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Herbstkonzert: Haydn-Tschaikowsky-Mozart
Neue Philharmonie Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
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Ein Konzert mit der Neuen Philharmonie Hamburg und dem renommierten armenischen Cellisten Alexander Chaushian. Am Pult: Samvel Barsegian

 

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 49 f-moll, Hob.I:49 (La Passione)

Peter I. Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 40 g-moll, KV 550

 

Haydns sehr intensive Symphonie Nr. 49 wurde möglicherweise für ein Theaterstück komponiert, Tschaikowskys Rokoko-Variationen kommen recht unbeschwert daher, und der Komponist hatte dabei ganz sicher sein großes Vorbild Mozart im Ohr. Dessen expressive Sinfonie Nr. 40 gehört zu seinen bedeutendsten Werken. Es wurde viel über Mozarts Befinden zur Entstehungszeit spekuliert. Man kann aber nur eines sicher sagen: die Musik pulsiert geradezu, das ist „Sturm und Drang“ in seiner reinen Form.

 

Alexander Chaushian, Leiter des International Pharos Chamber Music Festival und des Yerevan Music Festivals in Armenien, wurde mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet. Als Solist konzertierte er in der Wigmore Hall, im Barbican Center mit der Academy of St. Martin’s in the Field und dem Royal Philharmonic Orchestra und er feierte sein umjubeltes Debüt in der Suntory Hall in Tokio. Alexander Chaushian hat mit Künstlern wie Pavel Vernikov, Yuri Bashmet, Diemut Poppen, Emmanuel Pahud und Yuja Wang zusammengearbeitet. Sein privilegierter Partner ist der Pianist Yevgeny Sudbin, mit dem er zahlreiche Liederabende und Platten für das Label BIS gibt.

Besetzung

Dirigent: Samvel Barsegian

Alexander Chaushian (Cello)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
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Yoel Gamzou  © Christian Debus
Carmen
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Staatsoper Hamburg
Yoel Gamzou  © Christian Debus
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Carmen
Staatsoper Hamburg
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Oper von Georges Bizet

in französischer Sprache

 

Inszenierung und Bühne: Herbert Fritsch

Kostüme: José Luna

Licht: Carsten Sander

Dramaturgie: Sabrina Zwach

 

Zum Spielzeitauftakt 22/23 wird Bizets „Carmen“, ein Klassiker der Opernliteratur, neu inszeniert von Herbert Fritsch und unter der Musikalischen Leitung von Yoel Gamzou. In der Titelpartie ist Maria Kataeva zu erleben, Tomislav Mužek als Don José und Kostas Smoriginas als Escamillo. In ihrer berühmten Habañera besingt die stürmische Carmen die Unbeständigkeit der Liebe, und so zahlt auch Don José den Preis für seine Leidenschaft.

 

Es ist das Schicksal einer attraktiven Fabrikarbeiterin aus Sevilla, einer umschwärmten, selbstbewussten Frau. In Don José trifft Carmen einen Mann, der ihr rettungslos verfällt, sie aber auch einengt durch seine Liebe. Im Konflikt zwischen ihrer Freiheit und dieser Liebe entscheidet sie sich für die Freiheit. Don José kann und will das nicht akzeptieren und tötet Carmen. Heute bezeichnet man eine solche Tat als Femizid: Frauen werden getötet, weil sie Frauen sind.

 

Das wohl bekannteste Werk des französischen Komponisten Georges Bizet nach der Novelle von Prosper Mérimée wurde 1875 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführt. Seit 1980 zeigte die Staatsoper Hamburg die Inszenierung von Piero Faggioni, nun inszeniert der Dortmunder Opernintendant Herbert Fritsch den Klassiker neu.

 

 

Einführung: Sa 17.09.2022 um 17.20 Uhr

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Musikalische Leitung: Yoel Gamzou

 

Chor: Christian Günther

Kinder- und Jugendchor: Luiz de Godoy

 

Carmen/Maria Kataeva, Don José/ Tomislav Mužek, Escamillo/ Kostas Smoriginas, Frasquita/ Katrina Galka, Mercédès/ Ida Aldrian, Micaëla/ Elbenita Kajtazi, Moralès/ Blake Denson, Remendado/ Jürgen Sacher, Dancaïro/ Nicholas Mogg, Zuniga/ Hubert Kowalczyk

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Idiot © Armin Smailovic
Der Idiot
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Thalia Theater
Der Idiot © Armin Smailovic
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Der Idiot
Thalia Theater
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Schauspiel von Fjodor M. Dostojewskij

in einer Bearbeitung von Angela Obst mit Live-Musik

 

Regie: Johan Simons

Bühne: Johannes Schütz

Kostüme: Greta Goiris

 

Nach „Deutschstunde“, „Der Schimmelreiter“ und „Fountainhead“ ist „Der Idiot“ Johan Simons' vierte Romanbearbeitung für das Thalia Theater. Diesmal erkundet er gemeinsam mit dem grandiosen Ensemble Dostojewskijs Welt, in der ein Personal distanzloser Originale aufeinandertrifft, die „man alle hinter Glas setzen sollte“, wie es im Roman heißt. „Großes Theater! Das Ensemble spielt fantastisch“ (NDR 90.3).

 

Der „Idiot“ gehört zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis und zählt zu den Werken der Weltliteratur. Es ist die Geschichte des Fürsten Myschkin, der wegen seiner Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Güte von der intriganten St. Petersburger Gesellschaft zum „Idioten“ gemacht wird. Sein persönliches Scheitern lässt ihn wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation versinken.

 

Fürst Myschkin, ein im höchsten Grade origineller Mensch, überrascht seine Umgebung mit seiner unkonventionellen Art, die Welt zu betrachten. Gerade aus einem Schweizer Sanatorium entlassen, kommt er mit dem Kaufmann Rogoschin ins Gespräch, der ihm von seiner qualvollen Leidenschaft für Nastassja erzählt. Später begegnet Fürst Myschkin dieser schönen Frau, die alle Welt verrückt macht - und will sie heiraten. Was folgt, ist ein Sturz in einen dunklen Tunnel und in helle Verzweiflung voll Liebe und Hass, epileptischen Anfällen und Intrigen ohne Ende.

 

Fjodor Dostojewski: „Man nennt mich einen Psychologen: das stimmt aber nicht. Ich bin nur Realist im höheren Sinne, d.h., ich schildere alle Tiefen der menschlichen Seele.“

Besetzung

Mit Marina Galic, Jens Harzer, Felix Knopp, Ole Lagerpusch, Christiane von Poelnitz, Falk Rockstroh, Maja Schöne, Steffen Siegmund, Stefan Stern

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Nabucco © Brinkhoff-Mögenburg
Nabucco
Philharmonisches Staatsorchester
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Staatsoper Hamburg
Nabucco © Brinkhoff-Mögenburg
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Nabucco
Philharmonisches Staatsorchester
Staatsoper Hamburg
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Oper von Giuseppe Verdi

In italienischer Sprache

 

Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme: Kirill Serebrennikov

Video: Ilya Shagalov

Fotografie: Sergey Ponomarev

 

Verdis Meisterwerk mit dem berühmten Gefangenenchor bringt mit einer Geschichte aus dem Alten Testament das hoch aktuelle Thema von „Flucht und Vertreibung“ mit großen Gefühlen auf die Opernbühne: das Drama um die Einnahme Jerusalems durch den Babylonier-König Nebukadnezar (Nabucco) und die sich daraufhin überstürzenden Ereignisse im 6. Jahrhundert vor Christus.

 

Jerusalem ist besetzt, der jüdische Tempel zerstört, das jüdische Volk ins verfeindete Babylon verschleppt. Im Exil geht der Kampf der Hebräer weiter um Land, Glauben und die Freiheit eines unterdrückten Volkes. Machtgier lässt Nabucco nach gottgleicher Herrschaft streben. Mit Wahnsinn gestraft wird, wird er erst durch seine Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt.

 

Mit dem grandiosen Triumph von „Nabucco“ begann die große Ära der Verdi-Opern. Verdis geniales Jugendwerk (1842), das mit dem berühmten „Gefangenenchor“ um Welt gezogen ist, zählt zu den beliebtesten Werken des italienischen Repertoires.

 

Premiere am 10.03.2019

 

Einführung: Di 27.09.2022 um 18.20 Uhr

 

 

Der Vertrag von Kirill Serebrennikow als Intendant des Gogol-Zentrums in Moskau wurde nicht verlängert. 2013 hatte er das Gogol-Zentrum 2013 als Nachfolger eines Moskauer Stadttheaters dieses Namens gegründet. Für seine Inszenierungen wurde er vielfach ausgezeichnet, auch international. Im Mai 2017 durchsuchten die Strafverfolgungsbehörden die Wohnung des Künstlers und das Gogol-Zentrum, er wurde unter offensichtlich fingierten Beschudigungen angeklagt und im Juni 2020 zu dreieinhalb Jahren Haft und einer hohen Geldtrafe verurteilt, die auf Bewährung ausgesetzt wurde. Lange stand er unter Hausarrest. Seine jüngste Inszenierung in Deutschand, Decamerone am Deutschen Theater Berlin, konnte er nur von Moskau aus beenden." (4. Februar 2021, Tagesspiegel / geka)

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Eberhard Friedrich)

 

Musikalische Leitung: Matteo Beltrami

 

 

 

 

 

 

 

 

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Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

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- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

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Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)

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Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
Richard the Kid & the King
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Deutsches Schauspielhaus
Richard the Kid and the King © Monika Rittershaus
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Richard the Kid & the King
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Schauspiel nach William Shakespeare

Mit Texten aus „Eddy the King“ aus „Schlachten!“ von Tom Lanoye und Luk Perceval

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2021

 

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack

Kostüme: Klaus Bruns

Licht: Rainer Casper

Musik: Arvild J. Baud

Dramaturgie: Sybille Meier, Andrea Schwieter

 

„Wie Lina Beckmann diesen Richard spielt, ist atemberaubend: kindlich, brutal, verspielt, unsicher, verführerisch...“ (NDR Kultur)

Lina Beckmann (Nestroypreis 2021) wurde für ihre Darstellung des „Richard“ mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring 2021 der Stadt Bensheim ausgezeichnet. Die Jury würdigt sie als „große Theaterpersönlichkeit unserer Zeit“.

 

Mit Richard III. betritt einer der größten Antihelden der Theaterliteratur die Bühne: schamlos, gierig, gewalttätig, schlechthin die Inkarnation des Bösen. Zugleich ist er eine Hauptattraktion des Shakespeare’schen Kosmos: hellsichtig, witzig, heuchlerisch, verführerisch. Er weiß um die Manipulierbarkeit der Menschen, ist ein großer Lügner, ein Virtuose der Instrumentalisierung anderer und der genussvollen Selbstinszenierung.

 

Karin Henkel macht die Königsdramen „Heinrich VI.“ und „Richard III.“ zum Ausgangspunkt ihrer Inszenierung. Im ersten Teil des Abends, „Richard the Kid“, richtet sie den Fokus auf dessen Kindheit und die Familiengeschichte. Seit Jahren liefern sich die Häuser York und Lancaster erbitterte und blutige Schlachten um die englische Königsherrschaft in den sogenannten „Rosenkriegen“.

 

Im zweiten Teil des Abends, „Richard the King“, befasst sich Karin Henkel mit dem politischen Umfeld des berühmt-berüchtigten Machthabers. Warum spielen hier alle mit, macht ihre eigene Gier blind? Wie gelingt Richard der zynische Spagat, die Menschen einerseits aufs Tiefste zu verabscheuen, sie andererseits aber doch für seine Zwecke zu gewinnen?

 

Shakespeare zeigt mit Richard III. auf eindrückliche Weise das kollektive Versagen eines ganzen Landes und die Deformation einer verunsicherten Gesellschaft, deren zunehmende Verrohung den Aufstieg des Tyrannen erst ermöglicht. Beunruhigend bleibt, was hinter unserem Vergnügen steckt, Richard III. in seinen dunkelsten Machenschaften zu folgen. Was macht auch uns zu Kollaborateuren?

 

Er war eine schwere Geburt. Die Ankunft Richards III. auf der Welt ist überschattet von seinen körperlichen Missbildungen und merkwürdigen Vorzeichen. Wäre es vielleicht besser gewesen, dieses Kind wäre nie geboren? Richards Mutter, die Herzogin von York, ahnt Böses: Von Anfang an bleibt ihr der Sohn dunkel und fremd. Sind Machtgier, Skrupellosigkeit und Zerstörungswut Ergebnis einer zerstörten Kindheit, liegen die Ursachen in sozialen und familiären Kontexten oder gibt es schlicht keine erschöpfende Erklärung für die Existenz egomaner und boshafter Machtmenschen?

 

Besetzung

Mit Lina Beckmann, Kristof Van Boven, Sachiko Hara, Paul Herwig, Alexander Maria Schmidt, Maik Solbach, Kate Strong, Bettina Stucky, Michael Weber

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Beethoven, Thieriot, Holst, Hurník
2. Philharmonisches Kammerkonzert
Philharmoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Beethoven, Thieriot, Holst, Hurník
2. Philharmonisches Kammerkonzert
Philharmoniker Hamburg
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Mit Nicolas Thiébaud (Oboe), Rupert Wachter (Klarinette), José Silva (Fagott),

Jan Polle (Horn), Michael Dorner (Klavier)

 

Quintette im Wandel der Zeit: Weiche Bläserfarben werden dem Klavier gegenübergestellt – das war schon Ende des 18. Jahrhunderts in Mode. Mozart schuf das ästhetische Vorbild für Beethovens Quintett op. 16, in dem der Komponist und Klaviervirtuose mit Blasinstrumenten experimentierte. Etwa 100 Jahre später kommt in Gustav Holsts Quintett op. 3 einmal mehr dessen Vorliebe für Alte Musik zum Ausdruck. Ein Bläserquintett des Hamburger Komponisten Ferdinand Thieriot sowie „Fusion Music“ des zeitgenössischen tschechischen Komponisten Hurník vervollständigen das Programm.

 

Ludwig van Beethoven: Quintett Es-Dur op. 16

Ferdinand Thieriot: Quintett a-Moll op. 80

Gustav Holst: Quintett a-Moll op. 3

Lukáš Hurník: Fusion Music für Oboe, Klarinette, Fagott und Klavier

 

 

 

 

Spielstätten Info
Elphi - Philharmoniker K
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

Da die Wege in der Elbphilharmonie deutlich länger sind, als für Sie vielleicht bisher von Veranstaltungen in der Laeiszhalle gewohnt, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden und rechtzeitig Ihre Plätze einzunehmen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt bereits zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Barrierefreiheit in der Elbphilharmonie:

Zugang für Rollstuhlfahrer und Personen mit eingeschränkter Mobilität

 

Auf den Ebenen 4 und 5 des Elbphilharmonie-Parkhauses sind Behindertenparkplätze vorhanden. Auch die Kassenautomaten sind behindertengerecht und bieten neben der Sprechverbindung mit der Parkhaus-Zentrale auch eine Videoverbindung an.

 

Die Plaza sowie der Große und Kleine Saal sind nicht direkt vom Parkhaus zu erreichen. Nutzen Sie im Parkhaus die Fahrstuhlgruppe B, um ins Erdgeschoss zu fahren. Nach der Zugangskontrolle können Sie von dort mit der Fahrstuhlgruppe A auf die Plaza fahren.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



- Schliessen
Sarah Wegener © SDTschan
2. Symphoniekonzert: Jenseitshoffnung
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Sarah Wegener © SDTschan
Sarah Wegener © SDTschan
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
2. Symphoniekonzert: Jenseitshoffnung
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
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Dirigent: Jacek Kaspszyk

Sarah Wegener (Sopran)

 

Richard Strauss: Vier letzte Lieder

Mieczyslaw Weinberg: Symphonie Nr. 21 op. 152 – „Kaddish“

 

Rückblick, Innigkeit und Abschied verbinden zwei eindringliche Werke aus letzter Lebenszeit: die „Vier letzten Lieder“ von Richard Strauss und die letzte Symphonie von Mieczyslaw Weinberg, der als fast einziger seiner Familie im Zweiten Weltkrieg die Shoa überlebte. Und so ist Weinbergs Symphonie Nr. 21 (1992) überschrieben mit „Kaddish“, dem wichtigsten Gebet des jüdischen Glaubens, mit eingeflochtenen Zitaten aus Chopins Ballade Nr. 1 g-Moll.

 

Konzerteinführung: 18:15 Uhr

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Stück-, bzw. Konzert-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Natalie O ´Hara © Nicole Langholz
Alice – Spiel um dein Leben
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Hamburger Kammerspiele
Natalie O ´Hara © Nicole Langholz
Natalie O ´Hara © Nicole Langholz
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Alice – Spiel um dein Leben
Hamburger Kammerspiele
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Ein-Personenstück mit Klaviermusik von Natalie O ´Hara und Michael Hildebrandt

Regie: Francois Camus

Musikalische Leitung: Matthias Stötzel

Mit Natalie O ´Hara

 

Über die Prager Pianistin Alice Herz-Sommer und ihr Überleben als jüdische Musikerin im Ghetto Theresienstadt – eine wahre Geschichte über die Kraft der Musik als emotionales Theatererlebnis. Entstanden ist ein Ein-Personen-Stück, in dem Natalie O ´Hara 20 Rollen spielt und zudem live Klavier: von Bach bis Gershwin, von Chopin-Etüden bis Beethoven-Sonaten.

 

Alice Herz-Sommer (1903-2014) wurde in hohem Alter berühmt, als ihre Biografie „Ein Garten Eden inmitten der Hölle“ sowie mehrere Dokumentarfilme über sie international Erfolge feierten. Ihr Optimismus und ihre Menschenliebe, die sie sich trotz ihres schweren Schicksals bewahrte, bewegt und inspiriert nachhaltig.

 

Es entstand die Idee für ein Theaterstück, das einerseits Alices Zeit in Theresienstadt nachzeichnet, wo sie Konzerte gibt und mit ihrem sechsjährigen Sohn ums Überleben kämpft und andererseits den Zauber der Musik erlebbar macht, der sie vor Verbitterung und Verzweiflung geschützt zu haben scheint. Die Diskrepanz zwischen der Schönheit der Musik und dem Schrecken des Ghettos ist Thema dieses Abends, der Klavierkonzert, Biografie und Schauspiel in einem ist.

 

 

Über ihr Leben:

Als Tochter jüdischer deutschsprachiger Eltern wurde Alice Herz-Sommer 1903 mit ihrer Zwillingsschwester Marianne in Prag geboren. Sie wuchs im Umfeld eines aufgeklärten und liberalen Bürgertums auf und überlebte das KZ Theresienstadt, in dem sie über 100 Konzerte gegeben hatte.

 

In ihrem Elternhaus in Prag verkehrten bekannte Wissenschaftler, u.a. Sigmund Freud, sowie Musiker, Schauspieler und Schriftsteller wie Franz Werfel und Franz Kafka, der für Alice wie ein älterer Bruder war. Kafka war ein Freund ihres Schwagers, des Journalisten, Schriftstellers und Philosophen Felix Weltsch. Ihre Eltern waren zudem eng mit Gustav Mahlers Eltern befreundet.

 

Im Jahr 1943 wurde Alice Herz-Sommer mit ihrer Familie ins KZ Theresienstadt deportiert. Ihr Mann, Leopold Sommer, wurde Ende September 1944 in das KZ Auschwitz gebracht, danach in das KZ Buchenwald, es folgte das KZ Flossenbürg. Er starb kurz vor der Befreiung 1945 im KZ Dachau an Flecktyphus.

Alice und ihr Sohn Raphael, eines von nur 130 überlebenden Kindern, überlebten das KZ Theresienstadt. Am 8. Mai 1945 befreite die Rote Armee das Theresienstädter Konzentrationslager.

 

Im Jahr 1947, ein Jahr bevor der Staat Israel entstand, emigrierte Alice Herz-Sommer mit ihrem Sohn zu ihrer Zwillingsschwester und Freunden nach Jerusalem, die sich schon in den 1930er Jahren nach Palästina gerettet hatten.

 

1986 übersiedelte Alice zu ihrem Sohn Raphael Sommer und seiner Familie nach London. Er war Cellist, Dirigent und Mitglied des Solomon Trios. Bis in ihr 92. Lebensjahr beherrschte Alice ihr gesamtes Repertoire auswendig. Nachdem ihre beiden Zeigefinger steif geworden waren, studierte sie einen Teil der Stücke mit einem Acht-Finger-System neu ein. Die Musik hatte bis zuletzt eine ganz besondere Bedeutung für sie. 2014 starb Alice Herz-Sommer im Alter von 110 Jahren in London.

 

ward als bester Dokumentar-Kurzfilm.

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Dat Frollein Wunner © Sinje Hasheider
Dat Frollein Wunner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Dat Frollein Wunner © Sinje Hasheider
Dat Frollein Wunner © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Dat Frollein Wunner
Ohnsorg Theater
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Besetzung
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Komödie von Murat Yeginer

 

Plattdeutsch: Kerstin Stölting

Inszenierung: Murat Yeginer

Bühne: Katrin Reimers

Kostüme: Stephanie Kniesbeck

Musik und musikalische Einrichtung: Stefan Hiller

Choreografie: Larissa Potapov

 

Eine berührende, humorvolle und zugleich melancholische Nachkriegsgeschichte dreier Frauen rund um das „Jazz-Swing-Festival“ im Hamburg der späten 1940er Jahre - angereichert mit Ohrwürmern aus den 30er und 40er Jahren. Ohnsorg-Oberspielleiter Murat Yeginer zaubert mit einem wunderbaren Ensemble eine rasante „Swing-Komödie (mit) heißen Hits im Stile der Andrew-Sisters“ (ndr.de) auf die Bühne: Standing Ovations am Premieren-Abend!

 

Hamburg um 1949. Bei einem Vorsingen treffen sie aufeinander: Rosa – Aushilfslehrerin für Deutsch, Käthe – Schneiderin mit Opern-Ausbildung und Naturtalent Hilde - Melkerin und Jodlerin. Gegründet werden soll eine Damen-Kapelle, genauer: eine Damen-Band, wie Captain John McGintley, der Organisator des „Anglo-German-Swing Festivals“, betont. Eine große Herausforderung – nicht nur für die drei so unterschiedlichen „German Frolleins“.

Besetzung

Mit Tanja Bahmani, Markus Gillich, Till Huster, Caroline Kiesewetter, Nele Larsen, Cem Yeginer

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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David Friedrich © Jan Brandes
Best of Poetry Slam
Kampf der Künste am Ernst Deutsch Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
David Friedrich © Jan Brandes
David Friedrich © Jan Brandes
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Best of Poetry Slam
Kampf der Künste am Ernst Deutsch Theater
Ernst Deutsch Theater
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Mit Glanz und Glamour präsentiert „Kampf der Künste“ hier die Besten der Besten, Performance Deluxe eingepackt in grandiose Gags und Power-Pointen, verschnürt mit luxuriöser Lyrik und dem nötigen Punk in der Stimme. Eine Veranstaltung voll Pomp und Größe. Mehr Genuss geht nicht!

 

Die Reihe „Best of Poetry Slam“ am Ernst Deutsch Theater ist seit September 2013 immer restlos ausverkauft und damit die beliebteste Slam-Reihe Deutschlands. Sie bietet alles, was das große Slammerherz begehrt. Die Teilnehmer haben 10 Minuten Zeit, um etwas aus ihrem Oeuvre zu präsentieren und das Herz der Zuschauer zu gewinnen. Zusätzlich gibt es immer einen musikalischen Gast, der das Publikum mit feinen Tönen und Humor versorgt und selbstverständlich eine famose Moderation von David Friedrich.

 

 

 

 

Besetzung

Moderation: David Friedrich

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Anton Pleva © Michael Kohls
Die Mitschuldigen
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Anton Pleva © Michael Kohls
Anton Pleva © Michael Kohls
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Mitschuldigen
Ernst Deutsch Theater
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Besetzung
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Lustspiel von Johann Wolfgang von Goethe

 

Regie: Wolf-Dietrich Sprenger

Ausstattung: Achim Römer

Musik: Hrólfur Vagnsson

 

Die Beziehungskomödie, die Goethe als Zwanzigjähriger schrieb, ist ein fast unbekannter Schatz und gibt uns humorvoll Einblick in allzu menschliche Schwächen.

 

Drei Männer bestimmen das Leben der jungen Sophie: ihr Vater, ein Hotelbesitzer, der mit einer wirtschaftlich schwierigen Situation kämpft. Ihr schuldengeplagter Ehemann Söller, dem Glücksspiel und Alkohol wichtiger zu sein scheinen als die eigene Frau. Und nicht zuletzt Alcest, der plötzlich wieder auftaucht und Sophie in höchst emotionale Bedrängnis bringt. Als sie einwilligt, sich nachts mit Alcest in seinem Zimmer zu treffen, belauscht Söller die beiden. Am nächsten Morgen wird ein Diebstahl entdeckt und viele Verdächtigungen stehen im Raum. In nur einer Nacht sind alle zu Mitschuldigen geworden.

Besetzung

Mit Christian Nickel, Ines Nieri, Anton Pleva, Hrolfur Vagnsson, Oliver Warsitz

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Grafik: Robert Wilson
H 100 seconds to midnight
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Thalia Theater
Grafik: Robert Wilson
Grafik: Robert Wilson
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
H 100 seconds to midnight
Thalia Theater
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Schauspiel, inspiriert von Stephen Hawking und Etel Adnan

Regie, Bühne, Licht: Robert Wilson

Musik von Philip Glass u.a.

 

Kostüme: Julia von Leliwa

Choreografie: Lucinda Childs

Video: Tomasz Jeziorski

Sounddesign: Dario Felli

Dramaturgie: Joachim Lux

 

Nach über 20 Jahren und vielen erfolgreichen Thalia-Inszenierungen kommt Kult-Regisseur Robert Wilson („The Black Rider“) zurück nach Hamburg. Er inszeniert hier kein Musiktheater, sondern kehrt zu seinen Avantgarde-Ursprüngen in der New Yorker Minimal Art zurück. Mit dem Komponisten Philip Glass und der Choreographin Lucinda Childs hat er zwei Partner der frühen Jahre mit ins Boot geholt.

 

In seinem Stück, „H“ 100 Sekunden vor Mitternacht", lässt er sich inspirieren von der Forschungsarbeit des britischen Physikers und Astrophysikers Stephen Hawking zum Thema Kosmologie, Schwarze Löcher und allgemeine Relativitätstheorie und von dem Werk der libanesisch-US-amerikanischen Schriftstellerin und Malerin Etel Adnan, die sich in ihrem Werk für Fragen von Kosmos und Raumfahrt, für Galaxien und Raum-Zeit interessiert hat. Die große Poetin ist 96-jährig im November 2021 gestorben.

 

Ausgerechnet ein Mensch wie Stephen Hawking, der mit einem großen Handikap umzugehen hatte, war mit seinem Geist unermüdlich im All unterwegs, hat Galaxien, schwarze Löcher und den „Big Bang“ erforscht und Fragen über Fragen gestellt: unser aller Fragen. Zugleich hat er die Menschheit vor ihren zivilisatorischen „Todsünden“ gewarnt und ist angesichts der großen Zukunftsfragen dennoch Gestaltungsoptimist geblieben – eine Ikone des Menschseins.

 

Nach über 20 Jahren und vielen erfolgreichen Thalia-Inszenierungen kommt Robert Wilson zurück. Er inszeniert jedoch kein Musiktheater, sondern kehrt zu seinen Avantgarde-Ursprüngen in der New Yorker Minimal Art zurück. Mit dem Komponisten Philip Glass und der Choreographin Lucinda Childs hat er zwei Partner der frühen Jahre mit ins Boot geholt. Mitten in der Pandemie haben wir uns über die Gattung Mensch unterhalten – über unsere empfindliche Vulnerabilität und die ungeheuren Räume menschlicher Phantasie, über unser Stolpern und unsere Begabung zu fliegen. Wir sehen uns gern als Zentrum und sind doch nur ein winziges Sandkorn in einem Millionen von Galaxien umfassenden Kosmos.

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jan-Peter Kampwirth © Werner Bartsch
Macbeth
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Jan-Peter Kampwirth © Werner Bartsch
Jan-Peter Kampwirth © Werner Bartsch
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Macbeth
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von William Shakespeare

 

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack

Kostüme: Adriana Braga Peretzki

Licht: Holger Stellwag

Musik: Friederike Bernhardt, Matti Gajek

Dramaturgie: Roland Koberg

Mit Jan-Peter Kampwirth, Lars Rudolph, Hildegard Schmahl, Kate Strong, Kristof Van Boven, Michael Weber

 

William Shakespeares 1606 verfasste Tragödie gilt als eines seiner bekanntesten Werke. Es beschreibt den Aufstieg des königlichen Heerführers Macbeth zum König von Schottland, seinen Wandel zum Tyrannen und seinen Fall. Angetrieben von seiner Frau geht Macbeth bis zum Äußersten und räumt seine Konkurrenten aus dem Weg. So findet das Morden kein Ende. Die schottische Tragödie ist eine überzeitliche Parabel über das unstillbare Verlangen des Menschen nach Macht und über die Verbrechen einer Schreckensherrschaft.

 

Als sich Macbeth die Gelegenheit bietet, greift er nach der Macht und verfolgt dabei einen mörderischen Plan, um König von Schottland zu werden. Hadert er anfangs noch mit sich und seinem Gewissen, folgt bald Mord auf Mord. Es geht um Machterhalt um jeden Preis. Shakespeare zeigt die Mechanismen, wie diese Art von Machthabern – und die jüngste Geschichte und die Gegenwart kennen viele dieser Potentaten – agieren. Er führt vor, wie sie die Welt manipulieren, ihr Land unterdrücken, Angst verbreiten und alles, was sich ihnen in den Weg stellt, auslöschen. Macbeths Herrschaft findet ein Ende durch die Gegenwehr seiner Gegner – durch einen neuen Krieg. Was kommt danach? Die Geschichte zeigt, jeder Frieden bleibt fragil.

 

 

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Eva Mattes-Josefine Israel © Denis “Kooné” Kuhnert
Die Freiheit einer Frau
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Deutsches Schauspielhaus
Eva Mattes-Josefine Israel © Denis “Kooné” Kuhnert
Eva Mattes-Josefine Israel © Denis “Kooné” Kuhnert
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die Freiheit einer Frau
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel nach dem Roman von Édouard Louis

Regie: Falk Richter

Bühne: Katrin Hoffmann

Kostüme: Andy Besuch

Musik: Bernadette La Hengst

Dramaturgie: Beate Heine

 

Sie schien verschwunden. Nun ist sie zurück, die soziale Klasse. Doch bevor dieser nostalgisch anmutende Begriff auch in Deutschland wieder entstaubt wurde, entdeckten französische Intellektuelle und Soziologen wie Édouard Louis, Didier Eribon und Geoffroy de Lagasnerie das Phänomen der Klasse wieder neu.

 

Bereits in seinem Debüt „Das Ende von Eddy“ erzählt der Shootingstar der französischen Literaturszene Édouard Louis, der im Arbeitermilieu in der französischen Provinz aufwuchs, basierend auf seiner eigenen Lebensgeschichte von alltäglicher Gewalt, sozialer Ungerechtigkeit und Ausgrenzung. Mit seinem neuen Roman gibt Louis seiner Mutter Monique Bellegueule eine Stimme, die in prekären Verhältnissen ohne Berufsausbildung aufgewachsen ist, gefangen war in Ehen mit gewalttätigen und alkoholabhängigen Männern.

 

Sensibel und bewegend zeichnet er ihre Lebensgeschichte bis in die Gegenwart nach. Gleichzeitig reflektiert Louis sein von frühester Kindheit an emotional distanziertes Verhältnis der Mutter gegenüber, das zum Teil in Verachtung umschlägt. Doch nicht nur seine Mutter vollzieht eine Metamorphose, auch er selbst, indem er sich ihr nach und nach wieder annähert. Sie verlässt schließlich ihren zweiten Mann, ihre Familie, ihr Dorf und zieht nach Paris. Der Sohn, inzwischen sozial aufgestiegen und Teil des intellektuellen Lebens in Frankreich, bewundert, dass sie die Kraft und Energie aufbringt, sich zu ändern, um endlich das selbstbestimmte Leben zu führen, nach dem sie sich lange gesehnt hat. Ob sich am Ende Monique Bellegueule und Cathérine Deneuve wirklich auf ein zwei, drei Zigaretten langes Gespräch getroffen haben, wie es die Mutter dem Sohn berichtet, wissen letztlich nur zwei Personen. Am Ende zählt der Mut, in ein anderes Leben aufzubrechen.

 

 

 

 

Besetzung

Mit Paul Behren, Josefine Israel, Christoph Jöde, Eva Mattes, Eva Maria Nikolaus

Im Video: Rolf Bach, Uwe Behrmann, Gerlinde Supplitt

 

Musikerinnen: Peta Devlin, Bernadette La Hengst, Bärbel Schwarz sowie: Freddy Ehm, Jonas Millian Göthe, Phileas Spallek, Tomasz Wolski

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Erhardt-Show
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3 freie Plätze
Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Die große Heinz-Ehrhardt-Show © Hamburger Engelsaal
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Die große Heinz-Erhardt-Show
Hamburger Engelsaal
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Das Musical über den unvergessenen Schelm

 

Buch: Karl-Heinz Wellerdiek

Musik: Ralf Steltner

Regie: Philip Lüsebrink

Bühne: Sebastian Titze

Kostüme: Manuela Schröder

 

Lassen Sie sich entführen in die Welt des Heinz Erhardt! Ein Abend mit seinen schönsten Geschichten, Liedern und Balladen. Er war der ungekrönte König des deutschen Humors, ein Großmeister der Blödeleien und vergnüglichen Wortspiele. Unvergessen und unerreicht.

 

Heinz Erhardt (1909-1979) war der Komiker-Star im Nachkriegsdeutschland: Der korpulente Mann mit der dunklen Brille, der mit weicher Stimme kleine, fast kindliche urkomische Gedichte aufsagte (u.a. „Die Made“). Erst im Alter von 46 Jahren wurde er für die Leinwand entdeckt und trat in nur 16 Jahren in 51 Filmkomödien auf. Über 600 Mal stand er als „Willi Winzig“ auf der Bühne, absolvierte Fernsehauftritte und schrieb Bücher.

 

Seine größten Erfolge feierte er ab 1957 im Kino als Hauptfigur in Filmkomödien wie „Der müde Theodor“, „Witwer mit fünf Töchtern“, „Der Haustyrann“, „Immer die Radfahrer“, „Natürlich die Autofahrer“ und „Was ist denn bloß mit Willi los?“

 

Am 1. Juni 1979 wurde Heinz Erhardt nachträglich zum 70. Geburtstag das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Vier Tage danach starb Heinz Erhardt. Er wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt.

 

Zuzahlung für Wahlabo: 5,00 €

 

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Ralf Steltner

Mit Karin Westfal, Stefan Linker, Ralf Steltner

Spielstätten Info
Hamburger Engelsaal.
Valentinskamp 40 - 42
20355 Hamburg

4 Behindertenparkplätze

Eingang und Saal rollstuhlgerecht

Fahrstuhl vorhanden

2 Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer



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komödie winterhuder fährhaus © komödie winterhuder fährhaus
Ilja Richter - Nehmen Sie`s persönlich
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
komödie winterhuder fährhaus
komödie winterhuder fährhaus © komödie winterhuder fährhaus
komödie winterhuder fährhaus © komödie winterhuder fährhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ilja Richter - Nehmen Sie`s persönlich
komödie winterhuder fährhaus
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Musikalische Lesung (Buchpremiere)

Am Klavier: Harry Ermer

 

In seinem neuen Buch „Nehmen Sie´s persönlich“ hat sich Ilja Richter anlässlich seines 70. Geburtstags an die vielen wunderbaren, manchmal auch wundersamen Persönlichkeiten erinnert, die für sein Leben und seine Karriere prägend waren. In 33 Portraits lässt er bisher unerzählte Geschichten und berührende wie skurrile Begegnungen mit prominenten und unbekannten Menschen wieder lebendig werden. Dabei erfährt der Leser nicht nur Persönliches über Ilja Richter, sondern unabhängig davon ein Leservergnügen in Form kleiner literarischer Perlen über besondere Menschen.

 

Live wird Ilja Richter nicht nur einfach aus seinem Buch lesen: Wenn er die Hörer mitnimmt in seine Geschichten von und über Rudi Carrell, Mary Gerold-Tucholsky, Manfred Krug, Theo Lingen, Brigitte Horney und andere, dann ist der Schauspieler Richter in seinem Element. Zwischen seinen Texten – oft humorvoll, manchmal auch nachdenklich bis melancholisch – hat er musikalische Akzente gesetzt, die einen unterhaltsamen Abend zum Hören und Staunen erwarten lassen.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Und wer nimmt den Hund © Dietrich Dettmann
Und wer nimmt den Hund?
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Komödie Winterhuder Fährhaus
Und wer nimmt den Hund © Dietrich Dettmann
Und wer nimmt den Hund © Dietrich Dettmann
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Und wer nimmt den Hund?
Komödie Winterhuder Fährhaus
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Komödie nach dem gleichnamigen Filmdrehbuch von Martin Rauhaus

Regie: Martin Woelffer

 

Mit Marion Kracht, Michael Roll, Dominique Siassia, Simone Ritscher, Hartmut Lehnert, Sandrine Guiraud

 

Wie kann eine vernünftige und einvernehmliche Trennung nach vielen Ehejahren gelingen? Wer bekommt den Hund und wer das Haus? Schließlich gibt es sehr gute Trennungstherapien. Oder ist das am Ende doch nicht so leicht, wie es scheint? Die gleichnamige Filmkomödie wurde für den Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis nominiert und erreichte Platz 1 der Arthouse-Kinocharts.

 

Zwischen Selbstfindung und Eifersucht, Bewältigung einer Mid-Life-Crisis und wieder aufflammender Leidenschaft führen Georg und Doris einen Scheidungskrieg, in dem dank pointierter bissiger Dialoge vergnüglich die Fetzen fliegen.

 

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Vince Ebert © Michael Zargarinejad
Vince Ebert - Make science great again!
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Vince Ebert © Michael Zargarinejad
Vince Ebert © Michael Zargarinejad
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Vince Ebert - Make science great again!
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Amerika - ein Land, das polarisiert und irritiert. Wie kann es sein, dass eine Nation, die zum Mond flog, nicht in der Lage ist, eine funktionsfähige Duscharmatur herzustellen? Woher kommt die uramerikanische Angst vor unpasteurisierter Milch? Und kann man wirklich vom Tellerwäscher zum Millionär werden?

 

Vince Ebert wollte es genau wissen und ging für ein Jahr in die USA! Er traf auf IT-Spezialisten aus dem Silicon Valley und in New York auf Wallstreet-Banker. In Cape Canaveral sprach er mit Raketenwissenschaftlern und in Harvard mit Genderforschern. Nun ist er zurück auf Deutschlands Bühnen mit seinem brandneuen Programm – eine witzige und kulturübergreifende Abrechnung mit Irrationalität, Denkfehlern und gegenseitigem Überlegenheitsgefühl.

 

90 Prozent der Amerikaner halten die Evolutionstheorie für unbewiesenen Mumpitz. 34 Prozent bezweifeln, dass die Erde eine Kugel ist und sieben Prozent glauben, dass braune Kühe Schokomilch geben. Dort gibt es schwarz und weiß, Liebe und Hass, Freiheit und Todesstrafe, Prüderie und Brustvergrößerungen, Elite-Unis und Käse in Sprühdosen. Amerikanische Schüler halten Hitler für eine Staubsaugermarke und glauben, die Ukraine liegt in Portugal. In Montana kommen auf jeden Einwohner drei Kühe, jeder achte Amerikaner hat schon einmal bei MacDonalds gejobbt und ein Viertel glaubt an Wiedergeburt. Trotzdem sind die USA die führende Wissenschaftsnation der Welt. Oder vielleicht sogar deshalb?

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Bühne Cipolla Bremen © Benjamin Eichler
Keller
Bühne Cipolla Bremen
Mögliche weitere Termine
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Hamburger Kammerspiele
Bühne Cipolla Bremen © Benjamin Eichler
Bühne Cipolla Bremen © Benjamin Eichler
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Keller
Bühne Cipolla Bremen
Hamburger Kammerspiele
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Figurentheater nach „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ von Fjodor Dostojewski Eingeladen zu den Hamburger Privattheatertagen 2022

 

Regie, Spielfassung, Bühne: Sebastian Kautz

Komposition und Sounddesign: Gero John

Puppenbau, Kostüme: Melanie Kuhl

Lichtdesign: Frank Barufke, Gero John, Sebastian Kautz

Mit Sebastian Kautz (Figurenspiel) und Gero John (Violoncello, Keyboards)

 

Die 1864 erschienene Erzählung zählt zu Dostojewskis bekanntesten Werken und gilt bei vielen als erster existentialistischer Roman. Er ist ein bitterböser Spaß, eine Erkundung der menschlichen Seelenlandschaft, verbunden mit der Aufforderung, sich der eigenen Individualität bewusst zu werden.

 

Bühne Cipolla präsentiert „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ nach Fjodor Dostojewski als Figurentheater mit Livemusik. Die Inszenierung entstand in Kooperation mit Theater Duisburg, Metropol Ensemble und Schaulust e.V. und ist als Tour-Theater konzipiert.

 

Der Roman erzählt von einem namenlosen Beamten, der sein bisheriges Großstadtleben aufgibt, um mit Hilfe einer kleinen Erbschaft in einer Art sozialem Experiment sein Dasein in einem Keller zu fristen. Konfrontiert mit den Tücken des Alleinseins, kehrt er immer wieder in die Außenwelt zurück, sucht Streit mit einem hochrangigen Offizier, bringt ein Klassentreffen zum Eskalieren und befragt mit einer Zufallsbekanntschaft das Verhältnis Mann Frau.

 

Es ist das psychologische Porträt eines unmöglichen Charakters: Prestige und Erfolg verachtet er, schämt sich aber zugleich für seinen bescheidenen Lebensstil. Jede Möglichkeit von Glück muss er zerschlagen und weit von sich stoßen, nur um sich dann still danach zu sehnen. Und doch liegt in seinem Hadern eine scharfe Gesellschaftsanalyse, der beständige Kampf gegen die Lüge und den schönen Schein.

 

30 Minuten vor der Vorstellung haben Sie die Gelegenheit, die eingeladenen Theatermacher kennenzulernen - Regisseure, Schauspieler oder Intendanten.

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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- Altonaer Theater -  © Altonaer Theater
A long way down
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
- Altonaer Theater -  © Altonaer Theater
- Altonaer Theater - © Altonaer Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
A long way down
Altonaer Theater
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Schauspiel nach dem Roman von Nick Hornby

 

Bühnenfassung: Axel Schneider

Regie: Christian Nickel (Rolf Mares Preisträger 2020)

Ausstattung: Birgit Voss

 

Es ist die Geschichte von vier lebensmüden Menschen, die sich in einer Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen. Alle vier sind gekommen, um „den langen Weg nach unten“ zu nehmen. Doch dann vertagen die Vier ihren Vorsatz… Auf ihrem Weg zurück ins Leben entstehen berührende, komische und skurrile Szenen mit viel englischem Humor.

 

Das Schicksal bringt die vier sehr unterschiedlichen Charaktere hier oben zusammen und sie entwickeln eine besondere Art der „Selbsthilfegruppe“. Da ist Martin, ein gefallener Medienstar. Maureen, die seit fast 20 Jahren ihren schwer behinderten Sohn pflegt. JJ, der gerne ein Rockstar wäre und Jess, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat.

 

 

 

Besetzung

Mit Kai Hufnagel, Johan Richter, Anne Schieber, Nadja Wünsche

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Shockheaded Peter
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Thalia Theater
Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Shockheaded Peter © Fabian Hammerl
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Shockheaded Peter
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Junk-Oper nach Motiven aus „Der Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann

Ein Musical der Tiger Lillies, Julian Crouch und Phelim McDermott

 

Musik: Martyn Jacques

Regie: Regie Peter Jordan und Leonhard Koppelmann

Bühne: Christoph Schubiger

Kostüme: Barbara Aigner

Dramaturgie: Emilia Linda Heinrich

Musikalische Leitung: Uwe Granitza

Choreografie: Bridget Petzold

Licht: Max Bäßler

 

Wer nicht hören will, muss fühlen! Die Kinder aus der Welt des „Shockheaded Peter“, wie der Suppen-Kaspar, der Zappel-Philipp und Hans Guck-in-die-Luft, wollen nicht gehorchen – sie lehnen Autoritäten ab. Verstoßen ins Abseits der Gesellschaft sind sie auf sich allein gestellt und erziehen sie sich gegenseitig – aber wer bestimmt hier eigentlich was richtig ist und was falsch?

 

In komischen und surrealen Bild- und Musikwelten wird das Ensemble des Thalia Theater zum Schrecken der Artigen und Braven. Zwischen Slapstick und Groteske erzählen sie die Horror-Geschichten um den Ungekämmten mit den langen Fingernägeln. Und ihre Musik ist live – arrangiert im schräg-makabren Stil der britischen Band „Tiger Lillies“ – zwischen Punk, Kunstmusik, Vaudeville, Blues und Falsett-Gesang.

 

Nach „Die drei Musketiere“ im Thalia Zelt inszenieren das Regie-Duo Leonhard Koppelmann und Peter Jordan das zweite Mal am Thalia Theater. Der Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Peter Jordan steht außerdem seit fast 20 Jahren mit „Thalia Vista Social Club“ auf der Thalia-Bühne.

Besetzung

Mit Julian Greis, Merlin Sandmeyer, Cornelia Schirmer, Cathérine Seifert, Victoria Trauttmansdorff

 

Live-Musik mit dem Theaterorchester Hamburg: Uwe Granitza, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Helge Zumdieck, Lars Hansen

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Klima Ballerina © Signet
Anny Hartmann - Klima-Ballerina
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Klima Ballerina © Signet
Klima Ballerina © Signet
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Anny Hartmann - Klima-Ballerina
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Umweltschutz muss kein Verbotsregime bedeuten, sondern kann unser Leben bereichern. Lassen Sie sich überraschen, wie heiter und kreativ Anny Hartmann mit Lösungsvorschlägen um die Ecke kommt. Da ist garantiert auch was für Sie dabei. In ihrem neuen Solo „Klima-Ballerina“ tanzt sie sogar – und zwar den Mächtigen auf der Nase herum. Das hält jung und macht Hoffnung für die Zukunft.

 

Sie müssen keine 17 Jahre alt sein und freitags auf der Straße sitzen, um etwas gegen den Klimawandel zu tun! Wir alle können etwas zur Rettung des Planeten beitragen. Manchmal reicht es schon, ins Kabarett zu gehen und Anny Hartmann zuzuhören.

 

Die studierte Diplom-Volkswirtin besitzt nämlich das Handwerkszeug, um

wirtschaftliche und politische Zusammenhänge erstens analysieren und zweitens amüsant, bissig und leicht nachvollziehbar vermitteln zu können. Ihr Humor ist ansteckend, ihre Haltung inspirierend.

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Impro-Soap der Zuckerschweine
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Die Zuckerschweine © Phillipp Sell
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Impro-Soap der Zuckerschweine
Hamburger Sprechwerk
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Die Zuckerschweine haben eine bewegte Geschichte: über 20 Jahre Bühnenerfahrung und zwei Hamburger Impro-Meister-Titel! Sie sind vermutlich Hamburgs lustigste Impro-Theater-Gruppe und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte. Mit ihrer komplett improvisierten Opera entsteht vor den Augen des Publikums eine waschechte Soap – mit allem, was dazu gehört.

 

Kommen Justin und Denise zusammen? Zieht Kevin endlich aus der WG aus? Und wer übernimmt eigentlich das Café? Mit viel Witz und Charme persiflieren die Zuckerschweine Soap-Klischees. Das Beste: Die Impro-Soap erzählt vom ersten Auftritt an eine fortlaufende Geschichte. Mit dabei sind Werbe-Unterbrechungen und Programmhinweise. Authentisch, ungeniert und mit einem Augenwinkern.

 

Improvisationstheater ist Theater ohne Text und Requisite. Die Zuschauer bestimmen, wie die Handlung der Impro-Soap weitergeht. So entstehen skurrile Charaktere und wirre Geschichten. Direkt und unmittelbar auf der Bühne. So verrückt, dass man sie so nicht hätte erfinden können.

 

 



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Iphigenia © Krafft Angerer
Iphigenia
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Iphigenia © Krafft Angerer
Iphigenia © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Iphigenia
Thalia Theater
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Schauspiel frei nach Euripides und Goethe von Joanna Bednarczyk

Regie: Ewelina Marciniak

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2022

Bühne: Mirek Kaczmarek

Kostüme: Julia Kornacka

Dramaturgie: Emilia Linda Heinrich, Joanna Bednarczyk

Musik: Jan Duszynski

Choreografie: Dominika Knapik

 

Die griechische Tragödie über das Schicksal der Iphigenie, eine dramatische Geschichte über Krieg, Menschenopfer und Verrat, die sich von Generation zu Generation fortsetzt, hat viele Dichter und Musiker bewegt. Und wer ist Iphigenie heute, eine im Mythos verwurzelte Figur, die uns in so vielen Bildern aus verschiedensten Jahrhunderten entgegenkommt? Joanna Bednarczyk erzählt die Geschichte aus weiblicher Perspektive.

 

„Kommt mal klar mit euren Narrativen“, fordert Johanna von Orleans in Ewelina Marciniaks Inszenierung bei den Schillertagen 2021. Frauenfiguren haben in der Literatur schließlich lange genug nur geliebt und gelitten. Mit der Aufspaltung ihrer Iphigenia in ein junges und ein sich erinnerndes älteres Selbst und der Verortung der Geschichte in einem modernen Familien-Kosmos versucht Ewelina Marciniak in ihrer dritten Arbeit für das Thalia Theater eine weitere Standortbestimmung in der Gegenwart.

 

„In unserer Deutung des Mythos opfert Agamemnon seine Tochter ganz bewusst. Für den Agamemnon des Euripides stehen Staat, Militär, Volk auf dem Spiel – für seine zeitgenössische Entsprechung: Reputation, Karriere, Ansehen. Iphigenia erlebt ihren geliebten Vater als einen, der sie allein lässt, weil er fürchtet, sonst keinen Erfolg zu haben. So zerbricht Iphigenia in zwei Teile.“ Joanna Bednarczyk

 

Bei Euripides, im 4. Jahrhundert vor Christus, ist Iphigenie das perfekte Opfer. Böse getäuscht vom Vater Agamemnon wird sie nicht mit dem Held Achill verheiratet, sondern willigt in ihre eigene Opferung ein – damit der große Krieg gegen Troja beginnen kann. In letzter Minute durch eine Göttin von der Schlachtbank gerettet, muss sie lange Jahre fern der Heimat im Land der Tauren als Priesterin dienen. Von dort schickt Johann Wolfgang von Goethe sie 1779 als Frau in den Kampf um Humanität. Dass sie sich und ihren Bruder Orest retten kann, verdankt sie bei Goethe nicht nur der Überzeugungskraft des deutschen Idealismus, sondern auch den Gefühlen, die sie beim König der Tauren weckt.

Besetzung

Mit Rosa Thormeyer, Oda Thormeyer, Christiane von Poelnitz, Sebastian Zimmler, Jirka Zett, Lisa-Maria Sommerfeld, Stefan Stern

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Jörg Knör © Christoph Hardt
Jörg Knör - Der Mann, der Inge Meysel war
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Allee Theater: Kammeroper
Jörg Knör © Christoph Hardt
Jörg Knör © Christoph Hardt
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Jörg Knör - Der Mann, der Inge Meysel war
Allee Theater: Kammeroper
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Andere schreiben ihre Biografie – Jörg Knör spielt sie einfach live! Nach 2 Jahren Pause geht Deutschlands Top-Parodist und Bambi-Preisträger Jörg Knör ab November 2022 endlich wieder auf Tour und präsentiert die Highlights aus vier Jahrzehnten Künstlerleben und das Beste aus seinen 16 Soloprogrammen. Dabei erzählt er auch seine lustigsten Promi-Erlebnisse, die er alle wirklich so erlebt hat:

 

Wie er Peter Alexander im kaputten Mercedes zum Auftritt chauffierte, von Udo Jürgens einen Kuss auf den Mund bekam, wie er Helmut Schmidt im Flieger auf die Spucktüte malte, Willy Brandt in den Sessel zurückwarf, mit Außenminister Genscher Cancan tanzte oder wie er gar den Weltstar Liza Minnelli im Essener Stadtwald zum Weinen brachte … Er erzählt über die Nachhilfe von Loriot und vom Politiker-Stimmtraining in der Schultoilette, genauso wie von den ersten Auftritten mit Rudi Carrell und Harald Juhnke. Jörg Knör verrät, warum er mit Michael Jackson im Hotelatrium eingeschlossen wurde und wie er Udo Lindenberg die Sonnenbrille „klaute“.

Aber auch das Private bekommt seinen Platz. In dritter Ehe in Hamburg glücklich angekommen, kann Jörg Knör jetzt mit Augenzwinkern auf die Dramen seines Lebens zurückblicken. Mancher Katastrophe hat er auch eine Strophe gewidmet – musikalisch.

 

Die Passionen des gebürtigen Wuppertalers sind Parodieren, Karikieren, Singen und Saxofonspielen. Er kann an die 70? Prominente täuschend echt nachahmen, darunter Inge Meysel, Udo Lindenberg, Dieter Bohlen, die Altkanzler Gerhard Schröder und Helmut Kohl. Und seine Paradefigur ist der verstorbene Modeschöpfer Karl Lagerfeld.

 

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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La Traviata © Inken Rahardt
La Traviata
Giuseppe Verdi - Oper in kurz
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
OPERNLOFT
La Traviata © Inken Rahardt
La Traviata © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
La Traviata
Giuseppe Verdi - Oper in kurz
OPERNLOFT
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Besetzung
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Regie und Ausstattung: Inken Rahardt

 

Violetta lädt Sie in ihren Spielsalon ein! Hier trifft sich die feine Gesellschaft, auch der junge Alfredo ist unter den Gästen. Er liebt die Liebe und das Spiel, geht auf volles Risiko und träumt vom großen Geld. Violetta und Alfredo verlieben sich, doch die Liebe steht unter keinem guten Stern...

 

Das Foyer und der Saal des Opernlofts werden hier zum großen Casino. An den Spieltischen kann das eigene Glück herausgefordert werden. Und wenn es an einem mal nicht so rund läuft, können Sie einfach zu einem anderen Tisch wechseln! Sollte das Spiel mit dem Glück Ihnen doch nicht ganz geheuer sein, können Sie das bunte Treiben aber auch entspannt von der VIP-Lounge aus beobachten. Rien ne va plus!

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Makiko Eguchi

Mit Freja Sandkamm, Ljuban Zivanovic, Pauline Gonthier, Luzie Franke, Sophia Keiler, Francesco Sannicandro

 

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Günther Gruendgens © Matthias Horn
Günther Gründgens - Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Günther Gruendgens © Matthias Horn
Günther Gruendgens © Matthias Horn
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Günther Gründgens - Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein
Deutsches Schauspielhaus
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Musikalischer Festakt von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht (Regie)

 

Bühne und Kostüme: Anke Grot

Licht: Rebekka Dahnke

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Der „Klub der Freunde des Günther Gründgens“ lädt ein zu einer kunterbunten Jubiläumsfeier unter dem Motto: „Die Wracks von Hamburg – wo sind sie?“ An einem festlichen Galaabend soll eine Bühnenlegende gefeiert werden, ein Allroundtalent und ein – wie es der Kritiker Hansi Brausewetter einmal formulierte – „Pionier der Entoperung des Ausdrucks am Theater“.

 

Günther Gründgens, „der Mann mit der goldenen Kugel im Mund, die in einen silbernen Kelch rollt“ (Kurt Grabowski), war ein Kind Hamburgs und führte ein bewegtes und bewegendes Leben rund um den Erdball. Sein Durchbruch gelang ihm mit den Tonfilm-Operetten „Ich will nicht wissen, wer du bist“ und „Keiner liebt dich, wieso ich?“ Neben Ida Wüst brillierte er im Sängerfilm „Volldampf voraus!“, später machte er sich einen Namen als Virtuose auf dem mit 120 Saiten bespannten Hackbrett.

 

Sein unendlich reiches Œuvre blieb überschaubar und eines Tages war er verschwunden, so wie er aufgetaucht war aus dem Nichts. „Sein oder Nichtsein?“, für Günther Gründgens war das keine Frage. Was er war, war er ganz. Doch was war er? Die Antwort und noch viel mehr erwarten Sie im Rahmen eines feierlichen Gedenkbanketts mit Spiel, Gesang und Tanz (Lambada Dance Company Hopphausen Weiersbach e. V.) sowie einer Tombola mit schönen Preisen.

 

 

 

Besetzung

Mit Yorck Dippe, Sandra Gerling, Jan-Peter Kampwirth, Friedrich Paravicini, Angelika Richter, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn sowie Rainer Böddeker und Olaf Rausch

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Spicy`s Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Kaufmann Jacob Lange © Spicys Gewürzmuseum
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburg neu erlebt
KÖRRI-Tour
Spicy`s Gewürzmuseum
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Obwohl kein Curry-Rezept wie das andere ist, haben sie doch alle etwas gemeinsam - Tradition! Egal, ob die Rezepte aus Restaurants, von Straßenhändlern, aus Privathaushalten oder aus Kochbüchern stammen, sie alle lassen sich bis in die Frühgeschichte Indiens zurückverfolgen.

 

Auf dieser „Körri-Tour“ kommen Sie in das Gewürzmuseum und lauschen einem stimmungsvollen Vortrag, der sich mit den häufigsten Bestandteilen des „Curry-Pulvers“, beschäftigt. Dabei genießen Sie einen aromatischen Zimtkaffee, der mit echtem Ceylon Zimt (Canehl) zubereitet wird und naschen dazu feinste Curry-Schokolade.

 

Anschließend folgen Sie dem einflussreichen Gewürzkaufmann Jacob Lange (gespielt von dem professionellen Schauspieler Tobias Brüning). Sein Weg führt vorbei an den schönsten Stationen der weltweit einzigartigen Hamburger Speicherstadt bis hin zum Restaurant “Körri" in der Springeltwiete.

 

Hier erwartet Sie folgendes Menü:

Bananen-Curry-Süppchen mit Zwiebel-Pfeffer-Baguette, Rotes Thai-Puten-Curry mit Zuccini, Sprossen und Reis, Franzbrötchen Tiramisu mit Zimt.

 

Beginn: Spicy’s Gewürzmuseum, Am Sandtorkai 34, 20457 Hamburg

 

Dauer: ca. 1 Std Gewürzmuseum, 1 Std Rundgang, ab ca. 19.15 Uhr Restaurantbesuch bis ca. 21.30 Uhr.

 

ACHTUNG:

Bitte erfragen Sie die aktuellen Corona-Bedingungen der Veranstaltung direkt bei Spicy`s unter Tel. 36 79 89 (Bürozeiten: Mo bis Fr: 10.00 bis 17.00 Uhr)

 

 

 

Spielstätten Info
Hamburg neu erlebt

 

 



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Meisterklasse © Das kleine Hoftheater
Meisterklasse
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Meisterklasse © Das kleine Hoftheater
Meisterklasse © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Meisterklasse
Das kleine Hoftheater
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Schauspiel von Terrence McNally

 

Die Opernsängerin Maria Callas gilt als unerreichte Meisterin der Operngeschichte. Kaum eine andere weibliche Opernstimme zieht die Menschen viele Jahre nach ihrem Tod noch so in ihren Bann. Die einen vergöttern sie als „La Divina“, andere hassen sie wegen ihrer herrischen Art und ihrer unzähligen Skandale.

 

In diesem Stück geht es um die Meisterklassen, die die legendäre Maria Callas gegen Ende ihres Lebens, nach dem Verlust ihrer Stimme und dem Ende ihrer Bühnenkarriere, in New York gab. Es zeigt die Callas, wie sie zwei verschüchterte, junge Sänger unterrichtet. Darin zeigt sich die Sängerin als Perfektionistin, aber auch als extrem eitel, selbstbezogen, brutal, despotisch und hartnäckig – sowohl mit anderen, aber auch mit sich selbst.

 



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Sylvia © Kiran West
Sylvia
HAMBURG BALLETT
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Sylvia © Kiran West
Sylvia © Kiran West
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Sylvia
HAMBURG BALLETT
Staatsoper Hamburg
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Besetzung
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Drei choreografische Gedichte über ein mythisches Thema

Ballett von John Neumeier

 

Musik: Léo Delibes

Choreografie und Inszenierung: John Neumeier

Bühnenbild und Kostüme: Yannis Kokkos

 

Ebenso wie sein Ballett „Das Lied von der Erde“ ist „Sylvia“ ein Werk, das John Neumeier für das Ensemble der Pariser Oper schuf, bevor es in das Repertoire des HAMBURG BALLETT überging. Auf der Grundlage der originalen Ballettmusik von Léo Delibes kreierte Neumeier eine moderne Adaption, die den Konflikt zwischen Pflicht und Liebe und den dazugehörigen Diana-Mythos thematisiert.

 

Die Uraufführung von „Sylvia“ (Louis Merante) 1876 an der Pariser Oper signalisierte einen Wendepunkt in der Ballettgeschichte: die Abkehr vom romantischen Ballett und dem von ihm geprägten ätherischen Frauenbild. Aus der Fee und Sylphide wurde die sportlich kämpfende „Sylvia“ - eine Frau, die versucht, ihre Balance zu finden zwischen Härte und Zartheit, Angriff und Hingabe, die erst Sinnlichkeit erfahren und Leidenschaft durchleben muss, um die einfache, schlichte Liebe zu entdecken.

 

„Auch wenn ich nicht die antike Welt heraufbeschwören wollte, nicht Hellas, nicht Rom, so war ich doch glücklich, einen großen griechischen Bühnenbildner zur Seite zu haben, Yannis Kokkos, für den die Antike (wie für alle Griechen) lebendige Geschichte ist – ihre ureigenste – und dessen blauer Baum vor grüner Wand Paul Éluards „La terre est bleue comme une orange“ evoziert. Umkehr und Verkehrung der Farbe, das ist Kokkos' große Poesie – und die von „Sylvia“. (John Neumeier)

 

PREMIERE:

Ballet de L'Opéra National de Paris, Paris, 30. Juni 1997

 

PREMIERE IN HAMBURG:

Hamburg Ballett, 7. Dezember 1997

 

 

 

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Simon Hewett

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Wittus Witt © Wittus Witt
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon
Wittus Witt © Wittus Witt
Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon mit Wittus Witt
Zauber-Salon
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Erleben Sie Zauberkunst aus allernächster Nähe: Der renommierte Magier verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Malen im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat. Hier entsteht eine einmalige Stimmung à la Fluxus-Magie, die weder Las Vegas noch ein Varieté für Zauberkunst bieten kann.

 

Zauber-Salons waren besonders im 19. Jahrhundert bekannt und beliebt. Einer der populärsten Zauberkünstler dieser Zeit war der Wiener Johann Nepomuk Hofzinser (1806 – 1875). Hofzinser zauberte für die „feine, bessere“ Gesellschaft Wiens seine „Stunden der Täuschung“. In vornehmen Salons lud er ein handverlesenes Publikum ein, das er mit seinen Geschichten und Kunststücken vortrefflich unterhielt. Noch heute erinnert die „Hofzinser-Gasse“ in Wien an diesen außerordentlichen Künstler, der wesentlich dazu beitrug, die Zauberkunst künstlerisch und kulturell zu fördern.

 

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur 5 Euro parken.

 

 

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Chor St. Michaelis © Michael Zapf
Bach-Wochen 2022
Eröffnungskonzert
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Michaeliskirche
Chor St. Michaelis © Michael Zapf
Chor St. Michaelis © Michael Zapf
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bach-Wochen 2022
Eröffnungskonzert
St. Michaeliskirche
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Chor und Orchester St. Michaelis (Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters und des NDR Elbphilharmonie Orchesters u.a.)

Leitung: Jörg Endebrock

Solisten: Marie Seidler (Alt), Brenden Gunnell (Tenor), Thomas Laske (Bass)

 

Edward Elgar - The Dream of Gerontius op. 38

 

Edward Elgars Oratorium „Der Traum des Gerontius“ wurde 1900 uraufgeführt und zählt zu seinen wichtigsten Kompositionen. Besonders in Elgars Heimat England genießt das Werk bis heute große Popularität. Mit einer für die Spätromantik typischen großen Besetzung für Orchester und Chor wird hier der Weg der menschlichen Seele in das Himmelreich beschrieben.

 

 

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



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...displaced © Mischpoke
Mischpoke - "...displaced..."
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
...displaced © Mischpoke
...displaced © Mischpoke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Mischpoke - "...displaced..."
Hamburger Sprechwerk
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Besetzung
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Ein mixed Media Mosaik aus Lesung, Livemusik und Film

Regie, künstlerische Leitung: Ulrike Willberg/ Rothfuchs

 

Texte: Maryam Goudarzi

Liveprojektion: Suse Bohse

Filme: Pouyan Ghafari

 

„Welchen Wert haben Grenzen, Boden, Mauern in einem Land, wenn Du dort niemanden hast, den Du liebst?“, fragt die iranische Autorin Maryam Goudarzi. In eindringlichen Erzählungen macht sie erfahrbar, wie Menschen leben, denken und fühlen, die nach Deutschland geflohen sind, deren Perspektiven sich radikal verschoben haben, deren Sinne sich neu orientieren müssen und deren Verlust fortwährend nachhallt. Körper, Geist und Herz sind heimatlos, vertrieben, versetzt.

 

Mit ihrem Programm „...displaced...? eröffnet die Hamburger Klezmerband Mischpoke diesen Biographien einen Raum, der all das Brüchige widerspiegelt und regt das Publikum an, auf ganz unterschiedlichen Ebenen in die Geschichten von Geflüchteten und Migrierten einzutauchen, Empathie zu entwickeln und eigene Assoziationen freizusetzen. So entsteht Stück für Stück ein komplexes Bild unserer im Transit befindlichen Welt.

 

Seit mehr als 20 Jahren bringt Mischpoke mit einem furiosen Mix aus Klezmer, Jazz, Tango, Weltmusik und Klassik verschiedene kulturelle Einflüsse zum Schwingen. Auf ihrem aktuellen Album „Heymland? erkundet das Quintett in traditionellen, neu arrangierten und selbst komponierten Liedern elementare Fragen von Heimat, Migration und Identität. Und um die Fenster und Türen für diese Themen ganz weit aufzumachen, hat die Band interdisziplinär internationale Künstler*innen eingeladen, gemeinsam an dem Programm „...displaced...? zu arbeiten. Inszeniert werden da nun zutiefst bewegende Geschichten von Menschen aus Afghanistan, dem Libanon und dem Iran, aus Somalia und Syrien. Inspiriert wurde Maryam Goudarzi zu ihren Texten durch Gespräche mit Kolleg*innen, die sie bei einem großen Online-Versandhandel kennenlernte. „Das ist eine eigene Welt?, erzählt die Autorin. „Es war sehr interessant für mich, wie viele Geschichten dort zusammenkommen. Geschichten, die aber niemand hört. Das wollte ich ändern.?

 

Besetzung

Mit Catharina Boutari, Cenk Bekdemir (Sprecher),

 

Magdalena Abrams (Klarinette), Cornelia Gottesleben (Geige/Kemenche), Frank Naruga (Gitarre), Maria Rothfuchs (Kontrabass), Christoph Spangenberg (Piano)



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Reiner Kröhnert © Reiner Kröhnert
Reiner Kröhnert - Die größte Rettung aller Zeiten
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Reiner Kröhnert © Reiner Kröhnert
Reiner Kröhnert © Reiner Kröhnert
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Reiner Kröhnert - Die größte Rettung aller Zeiten
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Inhalt/Programm

Die Apokalypse ist da! Zwar nicht ganz so millenniumspünktlich wie von

Nostradamus, dem Maya-Kalender oder den Zeugen Jehovas vorausgesagt,

aber nichtsdestoweniger effizient. Jetzt müsste eine Retterin her oder ein Retter oder eine rettende Doppelspitze.

 

Aber wo bleiben sie nur, die Propheten, die Heiligen, die Bezwinger des Chaos?

Ein Messias müsste her – aber der müsste auch als solcher erkannt werden! Wer erkennt, wer enttarnt den Retter, die Retterin? Nun, kein Geringerer als der Meister der entlarvenden Parodie in Zeiten des Ungewissen: Reiner Kröhnert! Denn wenn die Not am größten ist, dann ist er am besten!

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Der schwarze Mönch © Ira Polyarnaya
Der schwarze Mönch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Der schwarze Mönch © Ira Polyarnaya
Der schwarze Mönch © Ira Polyarnaya
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der schwarze Mönch
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Schauspiel von Kirill Serebrennikov nach Anton Tschechow

Regie: Kirill Serebrennikov

Eine internationale Produktion von und mit deutschen, russischen und lettischen Schauspielern, Musikern, Sängern, Performern und Tänzern.

 

2022: Eröffnungsstück Festival von Avignon und Lessingtage Thalia Theater

 

Es ist ein Theaterereignis voller grandioser Bilder und mit einem leidenschaftlichen Ensemble: „Ein opernhaft opulentes Fest der Sinne“ (nachtkritik) - „ein Stück für dieses Jahrzehnt“, kommentierte Die Deutsche Bühne.

 

Die hierzulande nahezu unbekannte Tschechow-Geschichte „Der schwarze Mönch“ handelt - vereinfacht gesagt – von der unbändigen Sehnsucht des Menschen nach Freiheit und Selbstentgrenzung, nach dem Besonderen und Einzigartigen, nach Kunst und Genialität, und von der Erfahrung, dass dies zu Selbstzerstörung führen kann. Es geht um einen Gärtner, der mit Hingabe und Selbstaufopferung seinen Garten pflegt, von dem er lebt - dem alles Besondere fremd, dienende Arbeit aber heilig ist. Und es geht um dessen Tochter, die Erlösung von der Garten-Fron in der Kraft der Liebe sucht, und – um einen untoten, arabischen schwarzen Mönch, der zugleich aus dem Arsenal von Edgar Allan Poe stammen könnte.

 

Kirill Serebrennikow ist ein entgrenzender Gesamtkunstwerker, der in seinen Arbeiten oft das Crossover von Schauspiel, Körper- und Musiktheater sucht. Er ist ein freier Geist und ein Star des europäischen Regietheaters. In dieser Inszenierung, nach dem Muster eines Rondos „komponiert“, dreht sich alles um die große Sehnsucht des Menschen, sich von der Masse abzuheben, genial, besonders, exzentrisch zu sein - und doch zu scheitern.

 

Serebrennikow s Inszenierungen sind auf den großen europäischen Festivals zu sehen, eine besondere Freundschaft verbindet ihn mit Avignon. Er inszeniert an den großen Opernhäusern, zuletzt „Parsifal“ an der Wiener Staatsoper. Zugleich dreht er Filme.

 

 

 

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Hörhilfen:

 

An der Garderobe (Parkett rechts) erhalten Sie kostenlos einen Empfänger für das drahtloses System „Phonak“. Darüber hinaus verfügt das Thalia Theater über eine Induktionsschleife.

 



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Extrawurst © Oliver Fantitsch
Extrawurst (Hochdeutsch)
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ohnsorg Theater
Extrawurst © Oliver Fantitsch
Extrawurst © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Extrawurst (Hochdeutsch)
Ohnsorg Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob

 

Inszenierung: Meike Harten

Ausstattung: Peter Lehmann

 

Diese schräge, höchst amüsante Komödie thematisiert den schwierigen Umgang zwischen verschiedenen Kulturen in einer Gesellschaft. Konkret geht es um einen Grill für ein muslimisches Tennisclub-Mitglied. Grill hin oder her, es geht „um die Wurst“ und wie ein anfangs harmonischer Verein komplett zerlegt wird.

 

In einem Tennisclubs soll über einen neuen Grill abgestimmt werden. Erol, einer der besten Spieler und das einzige türkische Vereinsmitglied, soll einen eigenen Grill bekommen, denn gläubige Muslime dürfen keinen Rost benutzen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol will gar keine „Extrawurst“. Die nun ausgelösten Diskussionen stellen die eigentlich so friedlichen Vereinsmitglieder auf eine harte – und überaus amüsante – Probe.

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.



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Schumann Quartett © Harald Hoffman
Erard-Festival
Franck und Mendelssohn
Schumann Quartett
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Schumann Quartett © Harald Hoffman
Schumann Quartett © Harald Hoffman
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Erard-Festival
Franck und Mendelssohn
Schumann Quartett
Laeiszhalle Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Solist: Mathias Weber am Érard Flügel von César Franck

Ein Konzert im Rahmen des Erard-Festivals (Deutsch-Französisches Klavierfestival)

 

Felix Mendelssohn Bartholdy: 6 Lieder ohne Worte (Op. 62 Nr.1 G-Dur, Op.19 Nr.5 fis-moll, Op. 62, Nr. 6 A-Dur („Frühlingslied“), Op. 38 Nr. 5 a-moll, Op. 38 Nr. 6 As-Dur (Duetto), Op. 67 Nr.4 C-Dur („Spinnerlied“))

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett op. 80 f-Moll

César Franck: Klavierquintett f-Moll

 

Das Schumann Quartett ist dort angekommen, wo alles möglich ist, weil man auf Sicherheiten verzichtet. Das schließt auch das Publikum mit ein, das sich Abend für Abend auf alles gefasst machen muss: „So wirklich entwickelt sich ein Werk nur live“, sagen sie, „das ist ‚the real thing’, weil wir vorher selbst nie wissen, was passiert. Spätestens auf der Bühne fällt jede Imitation weg, man wird automatisch ehrlich zu sich selbst. Dann kann man in der Musik eine Verbindung mit dem Publikum herstellen, kommunizieren.“ (van-magazin.de)

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Rollstuhlgerechte Eingänge und WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

 



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Grimms sämtliche Werke © Thorsten Harms
Grimms sämtliche Werke... leicht gekürzt
leicht gekürzt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Grimms sämtliche Werke © Thorsten Harms
Grimms sämtliche Werke © Thorsten Harms
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Grimms sämtliche Werke... leicht gekürzt
leicht gekürzt
Altonaer Theater
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Von Michael Ehnert

Regie: Martin Maria Blau

Musik & Songs: Jan-Christof Scheibe

Ausstattung: Sylvia Hartmann

 

Bereits Goethe und Schiller wurden von den drei Universal-Genies Bader, Ehnert und Scheibe „leicht gekürzt“. Ihre einzigartige Mischung aus klassischem Theater, rasanter Biografie, aberwitziger Comedy und vielseitigen Gesangsnummern haben Publikum & Presse einhellig begeistert. Nun haben sie es auf die Brüder Grimm abgesehen!

 

Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm sind ein internationaler Bestseller, ein literarischer Fantasyfilm fürs Kinderzimmer, der in mehr als 100 Sprachen übersetzt und öfter verkauft wurde als die Bibel. Man kann also davon ausgehen, dass es kein einziges Kind gibt, das noch nichts von Rotkäppchen, Rapunzel oder dem Froschkönig gehört hat.

 

Doch Jacob und Wilhelm Grimm waren weit mehr als nur die Märchenonkel der deutschen Literatur. Sie wurden auch als Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Gründungsväter der Germanistik verehrt und als Teil der „Göttinger Sieben“ politisch verfolgt. Und auch wenn wir Jacob und Wilhelm stets nur im Doppelpack als „die Brüder Grimm“ bezeichnen, so waren sie vom Wesen her doch grundverschieden. Ihr Lebenswerk hat die deutsche Festplatte nachhaltiger beschrieben als irgendein anderes Stück deutscher Literatur.

 

Erleben Sie Jakob und Wilhelm Grimm in den Wirren der deutschen Kleinstaaterei, seien Sie dabei, wenn Rotkäppchen und der Froschkönig auf Batman treffen. Und lassen Sie sich verzaubern von einem magischen Abend, der Ihnen am Ende klarmachen wird, warum wir Deutschen sind wie wir sind...

 

Bereits Goethe und Schiller wurden von den drei Universal-Genies Bader, Ehnert und Scheibe leicht gekürzt: Schon Schillers sämtliche Werke ... leicht gekürzt (2009) war mit mehr als 200 Vorstellungen ein großer Publikumserfolg und wurde vom NDR fürs Fernsehen aufgezeichnet. Goethes sämtliche Werke... leicht gekürzt (2015) war zudem für den Inthega-Preis „Neuberin“ nominiert. Die einzigartige Mischung aus klassischem Theater, rasanter Biografie, aberwitziger Comedy und vielseitiger Gesangsnummern hat Publikum & Presse einhellig begeistert. Mit den Brüdern Grimm widmen sich Ehnert, Bader und Scheibe in einer Inszenierung von Martin Maria Blau nun zum dritten Mal auf ihre ganz eigene Weise der deutschen Literaturgeschichte.

Besetzung

Mit Kristian Bader, Jan-Christof Scheibe und Michael Ehnert

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Jens Wawrczeck © Christian Hartmann
Jens Wawrczeck liest Alfred Hitchcock
Hitch und Ich - Marnie
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Jens Wawrczeck © Christian Hartmann
Jens Wawrczeck © Christian Hartmann
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jens Wawrczeck liest Alfred Hitchcock
Hitch und Ich - Marnie
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Das One-Man-Hörspiel mit Jens Wawrczeck

Dramaturgie: Sonja Valentin

Musik: Mareike Eidemüller am Vibraphon

 

Alfred Hitchcock? Ein Fall für Jens Wawrczeck!

 

Mörderisch, musikalisch, multimedial: eine schaurig-spannende Lesereihe für Hitchcock-Fans, Literatur-Freaks und Cineasten! Jens Wawrczeck gelingt es, jeden Hitchcock-Klassiker lebendig werden zu lassen. Seine Lesungen sind „sensationell…. Unglaublich intensiv.“ (NDR Kultur)

 

Zum Auftakt der „Hitch und ich“-Reihe in der Spielzeit 22/23 präsentiert Jens Wawrczeck den Thriller „Marnie“: Marnie ist eine kluge, attraktive, berufstätige Frau, die auf ihre Weise unabhängig ist: Sie lügt, wenn sie den Mund aufmacht, sie erleichtert ihre Arbeitgeber um hohe Geldbeträge und wechselt ihre Namen wie die Wäsche, die sie trägt. De facto kleidet sie sich bei jedem Identitätswechsel neu ein und beginnt ihr Spiel von vorn. Bis sie eines Tages den Falschen bestiehlt – Mark Rutland, der sie entlarvt und sich gleichzeitig in sie verliebt…

 

Das Metropolis Kino präsentiert den Hitchcock Thriller am 25. Oktober inklusive einer Einführung und eines Nachgesprächs mit Jens Wawrczeck.

 

 

 

 

Besetzung

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

WC nicht rollstuhlgerecht, da im Keller ohne Lift



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Burghart Klaußner © Max Parovsky
Theater! Theater! - Burghart Klaußner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Burghart Klaußner © Max Parovsky
Burghart Klaußner © Max Parovsky
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Theater! Theater! - Burghart Klaußner
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Matinee-Reihe von und mit Matthias Wegner

Burghart Klaußner präsentiert Bertholt Brecht

 

Die beiden Gegenpole der deutschen Literatur im 20. Jahrhundert, Thomas Mann und Bertolt Brecht, wohnten ab 1941 nicht unweit voneinander im kalifornischen Santa Monica. Sie trafen gelegentlich aufeinander, gingen sich aber lieber aus dem Weg. „Jeden Morgen, mein Brot zu verdienen | Gehe ich auf den Markt, wo Lügen verkauft werden | Hoffnungsvoll | Reihe ich mich ein zwischen die Verkäufer.“ Brechts Chancen, Geld zu verdienen, waren gering. Er hatte keine Mäzenin wie Thomas Mann. Zwar steckte er immer voller Pläne, aber nur Weniges davon ließ sich realisieren. Die amerikanische Lebensweise empfand er als unedel, die Menschen redeten doch nur „mit dem Wochenscheck im Maul“, wie er seinem Tagebuch anvertraute. Er wollte nur zurück an ein deutsches Theater.

 

Burghart Klaußner spielt in dem ZDF- Zweiteiler „Brecht“ die Titelrolle.

 

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Jean-Claude Séférian © Séférian
Formidable – Hommage à Charles Aznavour
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Jean-Claude Séférian © Séférian
Jean-Claude Séférian © Séférian
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Formidable – Hommage à Charles Aznavour
Laeiszhalle Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Mit Jean-Claude Séférian (Gesang), Christiane Séférian (Klavier) und Jan Klare (Saxofon)

 

Seit das Chanson existiert, wurde darin die Liebe besungen, und es wurde eine unübersehbare Anzahl von Meisterwerken zu diesem Thema hervorgebracht. Bei den lebenden Chanson-Poeten gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl, die angibt, dass sie in Charles Aznavour ihr größtes Vorbild in Sachen Liebeslyrik sieht.

 

Auch wenn Jean-Claude Séférians Stimme immer wieder mit dem Timbre von Aznavour verglichen wird, geht es Séférian nicht darum, sein Kindheitsidol zu imitieren, dazu ist er zu sehr eigenständiger Künstler, der jeder Interpretation immer einen persönlichen Stempel aufdrückt. Aber genau wie Aznavour selbst profitiert er von seinen verschiedenen musikalischen Wurzeln, der Musik von Orient und Okzident, der Klassik genauso wie der Folklore und dem Jazz, dessen Gewicht durch den kongenialen Ausnahmesaxofonisten Jan Klare eine andere Note in die teils weltbekannten Chansons bringt und diese damit zu einem spannenden Erlebnis werden. Christiane Séférian als Begleiterin im Leben und am Klavier breitet dafür den harmonischen Teppich mit ihrem einfühlsamen Spiel aus.



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Frank Lüdecke © Alma Hoppes Lustspielhaus
Frank Lüdecke - Das Falsche muss nicht immer richtig sein
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Frank Lüdecke © Alma Hoppes Lustspielhaus
Frank Lüdecke © Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Frank Lüdecke - Das Falsche muss nicht immer richtig sein
Alma Hoppes Lustspielhaus
Inhalt/Programm
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Frank Lüdecke ist einer der führenden politischen Kabarettisten in Deutschland. In seinem aktuellen Programm stöbert er die versteckten Zusammenhänge zwischen Klimaforschung, E-Scootern, Negativzinsen und Grundeinkommen auf. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Demokratie? Lüdecke macht politisches Kabarett in einer Zeit, in der man sich fragt, was Politik heute überhaupt noch ausmacht. Und Musik gibt es auch.

 

Er war lange Zeit Mitglied im „Scheibenwischer“ (ARD), im „Satiregipfel "(ARD) und ist heute in der „Anstalt (ZDF) zu sehen, sowie in allen Satiresendungen der dritten Programme, wie „Mitternachtsspitzen“ (WDR) oder „Schlachthof“ (BR). Lüdecke hat den Deutschen Kleinkunstpreis erhalten, den Deutschen Kabarett-Preis, den Bayerischen Kabarettpreis, den Salzburger Stier und viele andere Auszeichnungen. Er war jahrelang Hauptautor und Mitspieler für Dieter Hallervorden, hat das Kabarett DISTEL in Berlin geleitet und ist aktuell seit August 2019 neuer Betreiber und Künstlerischer Leiter der legendären Berliner „Stachelschweine“, dem ältesten Kabarett Berlins.

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Laeiszhalle © Mathias Thurm
Erard-Festival
Franz Liszt & César Franck
Oldenburgisches Staatsorchester
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Laeiszhalle © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Erard-Festival
Franz Liszt & César Franck
Oldenburgisches Staatsorchester
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
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Dirigent: Hendrik Vestmann

Solist: Mathias Weber am Erard-Flügel von César Franck

Ein Konzert im Rahmen des Erard-Festivals (Deutsch-Französisches Klavierfestival)

 

Franz Liszt: Les Préludes, Symphonische Dichtung für großes Orchester

Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur

César Franck: Klavierquintett f-Moll (entwickelt zu einer Sinfonie für Orchester und Klavier von Mathias Weber)

 

Das Oldenburgische Staatsorchester besteht derzeit aus rund 70 Musikerinnen und Musikern und steht seit der Spielzeit 2016/17 unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Hendrik Vestmann. Als Opernorchester bestreitet es sämtliche Musiktheaterproduktionen des Oldenburgischen Staatstheaters. Herzstück seiner Tätigkeit als Konzertorchester sind die Sinfoniekonzerte im Großen Haus sowie in der Weser-Ems-Halle, in denen es seinem Publikum die gesamte Bandbreite sinfonischer Literatur näherbringt. Die direkten Wurzeln des heutigen Orchesters gehen bis auf das Jahr 1797 zurück, als Großherzog Peter I. Friedrich Ludwig eine aus 20 Mitgliedern der Militärkapelle bestehende „Kammermusik“ gründete.

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Rollstuhlgerechte Eingänge und WC-Anlagen.

Rollstuhplätze auf Anfrage.



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Katharina Abt © Elena Zaucke
Morgen kann kommen
Die Show zum Buch mit Ildikò von Kürthy
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Katharina Abt © Elena Zaucke
Katharina Abt © Elena Zaucke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Morgen kann kommen
Die Show zum Buch mit Ildikò von Kürthy
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Die Show zum Buch von und mit Ildikò von Kürthy und Saskia Fischer

 

Der Roman „Morgen kann kommen“ der SPIEGEL-Bestsellerautorin Ildiko von Kürthy ist mitreißend, warmherzig und witzig. Ein lebenskluger Roman für und über Frauen, die aus dem Schatten treten, zerstörerische Beziehungen beenden und endlich die Bühne ihres eigenen Lebens erobern.

 

„Ein Buch für alle, die Sehnsucht nach Freiheit haben!“ Maria Furtwängler

 

Ein zerrissenes Foto bringt die Wahrheit ans Licht. Es ist die Momentaufnahme eines Verrats, der vier Schicksale miteinander verbindet, sie zusammenführt und mit den unbequemen Fragen der Lebensmitte konfrontiert: loslassen oder festhalten? Wer bin ich, wenn ich niemandem mehr gefallen will, und wo will ich hin, wenn ich mir von niemandem mehr sagen lasse, wo es langgeht? Ruth flieht mit dem Foto und ihrem viel zu großen Hund in die alte Villa der Großeltern. Dort trifft sie nach Jahren des Schweigens auf ihre Schwester, erkennt die Lüge, die sie entzweit, und das Verbrechen, das ihr Leben bestimmt hat. Sie schließt Rudi in ihr Herz, der sich im ersten Stock mit sanftmütiger Tapferkeit auf seinen Tod vorbereitet, aber vorher noch ein letztes Mal für Ordnung sorgen will. Sie begegnet Erdal, der unter Wechseljahresbeschwerden leidet und aus Versehen eine folgenschwere Entscheidung trifft, als er seine Cousine in die Villa einlädt. In schneller Abfolge gehen etliche Illusionen zu Bruch. Ruth tritt aus dem Schatten ihrer Vergangenheit. Und das Ende ist eigentlich erst der Anfang.

 

Ildikó von Kürthy ist Rheinländerin, Mutter von zwei Söhnen, Journalistin und Kolumnistin bei der Brigitte. Sie lebt mit ihrem Mann und den Kindern in Hamburg, und besonders an Karneval hat sie schlimme Sehnsucht nach ihrer alten Heimat. Ildikó von Kürthys Romane wurden mehr als sechs Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Sie ist eine der meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen, ihr erster Roman „Mondscheintarif“ wurde fürs Kino verfilmt, und auch ihre Sachbücher „Unter dem Herzen“, „Neuland“ und „Hilde“ waren allesamt Bestseller. Zuletzt erschien ihr Roman und Nummer-1-Bestseller „Es wird Zeit“.

 

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Fidelio © Arno Declair
Fidelio
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Fidelio © Arno Declair
Fidelio © Arno Declair
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Fidelio
Staatsoper Hamburg
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Oper von Ludwig van Beethoven

in deutscher Sprache

 

Inszenierung: Georges Delnon

Bühne: Kaspar Zwimpfer

Kostüme: Lydia Kirchleitner

Chor: Eberhard Friedrich

 

Ludwig van Beethovens einzige Oper über Treue und Freiheit bezieht sich auf eine wahre Begebenheit: Die Geschichte der Madame de Tourraine, die zur Zeit der Französischen Revolution als Mann verkleidet ihren Gatten aus den Fängen der Jakobiner befreien will.

 

Florestan ist das Opfer willkürlicher Gewalt und sitzt auf Befehl seines erbarmungslosen Feindes Pizarro, des Gouverneurs des Staatsgefängnisses, in Haft. Seine Ehefrau Leonore – als Mann Fidelio verkleidet – begibt sich in die Dienste des Kerkermeisters Rocco, um Florestan aus dem Kerker zu retten. Prompt verliebt sich die Tochter des Hausherrn, Marzelline, in den aparten jungen Fidelio. Als Leonore/ Fidelio erfährt, wie der Gefängnis-Gouverneur Pizarro die Ermordung Florestans plant, schreitet sie zur Tat. Gemeinsam mit Rocco, der in ihr seinen zukünftigen Schwiegersohn sieht, steigt sie in die Tiefen des Kerkers.

 

Die Uraufführung der ersten Fassung des Fidelio fand 1805 am Theater an der Wien statt, die zweite Fassung 1806 und die endgültige Fassung 1814 im Wiener Kärntnertortheater.

 

Premiere am 28.01.2018

 

Einführung am 26.04.2022 um 18.20 Uhr

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Kent Nagano

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Eberhard Friedrich)

 

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Finsternis
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Foyerbühne - Altonaer Theater
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Finsternis
Foyerbühne - Altonaer Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel von Davide Enia

Regie: Carolina de A. Cesconetto

Mit Johan Richter

 

Enia, ein Journalist, begibt sich auf die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa, an den Ort, wo die Folgen von Migration und Flucht unmittelbar spürbar sind. Sein persönlicher Schmerz über den drohenden Verlust seines geliebten Onkels lässt Enia erahnen, was die große Katastrophe für die Tausenden, die ihr Leben im Mittelmeer verlieren, und deren Familien, bedeuten muss. So wird das Unfassbare fassbarer. „Das Lampedusa-Stück am Altonaer Theater ist atemberaubend gut!“ (Hamburger Morgenpost)

 

Enia ist bereit, sich diesem Ort auszusetzen. Die Toten, die Erinnerungen, die Ereignisse, die Berichte der Überlebenden, die das Wagnis eingingen, Grenzen zu überschreiten, müssen geschützt werden vor jeder Form der Instrumentalisierung. Ihre Identität gilt es zu respektieren, denn sie ist absolut einzigartig.

Spielstätten Info
Foyerbühne - Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Frida Kahlo
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Frida Kahlo
Ernst Deutsch Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Solo-Abend mit Suzanne von Borsody und dem Ensemble AZUL

 

Suzanne von Borsody lässt die große Malerin Frida Kahlo in Briefen, Gedichten und Tagebucheintragungen zu Wort kommen. Es sind intime, offenherzige Bekenntnisse, die von großem Humor und unbändiger Lebensfreude, aber auch von innerer Zerrissenheit zeugen. Im Zusammenklang mit der melancholisch-lebensfrohen mexikanischen Musik des Ensemble AZUL entsteht ein leidenschaftliches musikalisch-literarisches Porträt, eine subtile Annäherung an den „Mythos Kahlo“. Komplettiert wird das Programm durch projizierte Ansichten von Gemälden und Fotografien. Die fantasiereichen ?Zeugnisse eines außergewöhnlichen Lebens sind ein Genuss, nicht nur für Frida-Kahlo-Fans.

 

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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