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Sankt Falstaff © Isabel Machado Rios
Sankt Falstaff
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Thalia Theater
Sankt Falstaff © Isabel Machado Rios
Sankt Falstaff © Isabel Machado Rios
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Sankt Falstaff
Thalia Theater
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Schauspiel von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares „King Henry IV“

Regie: Luise Voigt

 

Der autoritäre Quasi-König – vom Wahlvolk liebevoll „Heinz“ genannt – braucht einen Nachfolger. Leider erforscht sein Sohn Harri lieber mit Kneipenjunkie Falstaff den unteren Rand der Gesellschaft – bis der ehrgeizige Konkurrent Percy auftaucht.

 

Ewald Palmetshofer versetzt Shakespeares Historiendrama „Heinrich IV“ in unsere politische Gegenwart und seziert die verrohte Welt einer sterbenden Demokratie. Dieses Stück der Stunde entlarvt jene Machtpolitik, die sich mit Lügen und Gewalt unangreifbar macht. Allein der heilige Narr Falstaff hält die Menschlichkeit hoch und der Gesellschaft den Spiegel vor. Es inszeniert die gerade zum Berliner Theatertreffen eingeladene bildstarke Regisseurin Luise Voigt.

 

 

Besetzung

Mit Sandra Flubacher, Denis Grafe, Sinan Gülec, Julian Greis, Marius Huth, Franziska Machens, Jeremy Mockridge, André Szymanski

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Der Geizige © Oliver Fantitsch
Der Geizige
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Ernst Deutsch Theater
Der Geizige © Oliver Fantitsch
Der Geizige © Oliver Fantitsch
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Der Geizige
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel von Molière

Regie: Anatol Preissler

Bühne: Heiko Mönnich

 

Die Geschichte eines Geizhalses, der ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen alles daran setzt, seinen Reichtum zu horten und zu vermehren - doch seine Rechnung geht nicht auf.

 

Bei Harpagon dreht sich alles nur ums Geld. Sein Geiz hat astronomische Ausmaße, von Menschlichkeit keine Spur. Harpagons einzige Geliebte ist eine im Garten vergrabene Geldkassette. Mit seiner krankhaften Sparsamkeit tyrannisiert er seine Mitmenschen, vergiftet das Klima in seinem Umfeld. Um seinen Ausgabenstopp durchzusetzen, werden sogar die Heiratspläne seiner Kinder instrumentalisiert. Seine Tochter Elise hat er dem begüterten, alten Anselme versprochen, für den Sohn Cléante ist eine reiche Witwe vorgesehen. Die Vermählungen sollen ohne Feierlichkeiten schnell und kostenfrei über die Bühne gehen. Er selbst plant, die junge, schöne Marianne zu heiraten, nicht wissend, dass diese in seinen Sohn Cléante verliebt ist. Als dann eines Tages seine innig geliebte Kassette verschwunden ist, gerät Harpagons Lebensökonomie gänzlich aus den Fugen.

 

 

Besetzung

Mit Boris Aljinovic, Dagmar Bernhard, David Berton, Annika Martens, Ines Nieri, Daniel Schütter, Oliver Warsitz

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Was ihr wollt © Katrin Ribbe
Was ihr wollt
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2 freie Plätze
Thalia Theater
Was ihr wollt © Katrin Ribbe
Was ihr wollt © Katrin Ribbe
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2 freie Plätze
Was ihr wollt
Thalia Theater
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Schauspiel nach der Komödie von William Shakespeare

 

Regie: Anne Lenk

Bühne: Judith Oswald

Kostüme: Sibylle Wallum

Musik/Komposition: Kostia Rapoport

Orchesterleitung: Thomas Post

Dramaturgie: Nora Khuon

 

Gemeinsam mit dem Orchester im Treppenhaus fragen Anne Lenk und das Ensemble nach den Möglichkeiten der Liebe in einer Welt, die sie verloren zu haben scheint. Eine Inszenierung, inspiriert von Shakespeares „Was ihr wollt“, der wohl am häufigsten gespielte Komödie, einem virtuosen Verwirrspiel der Liebe, wo jeder mit jedem die Rollen tauscht und vorgibt, jemand anderes zu sein.

 

Ein Mann liebt eine Frau, die er noch nie gesehen hat. Diese Frau liebt wiederum einen Mann, der sich nur als solcher ausgibt und ansonsten eine Frau ist. Jene Frau liebt ersteren Mann, der aber glaubt, sie sei ein Mann. Dieses Liebeschaos vollzieht sich in Illyrien, einem wundersamen Ort am Meer, bevölkert von egozentrischen und närrischen Menschen. Doch wer glaubt, die Liebe sucht ihr Gegenüber, irrt. Das Zentrum der Liebe ist zumeist der- oder diejenige selbst. Die Liebe? Selbstrettung und Heilmittel für die wunde Seele?

 

 

 

 

Besetzung

Mit Gloria Odosi (Viola), Jannik Hinsch (Orsino), Franziska Machens (Olivia), Oda Thormeyer (Maria), Jeremy Mockridge (Malvolio), Rosa Thormeyer (Sir Toby Rülps), Moné Sharifi (Sir Andrew Leichenwang), Tim Porath (Narr), Samuel Mikel (Sebastian), Denis Grafe (Antonio)

 

Live-Musik: Orchester im Treppenhaus

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
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2 freie Plätze
Ohnsorg Theater
Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Jungs vun de Waterkant © Sinje Hasheider
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Jungs vun de Waterkant - Die Gebrüder Wolf
Ohnsorg Theater
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Schauspiel auf Platt- und Hochdeutsch mit Musik

Plattdeutsch: Cornelia Ehlers, Christiane Ehlers

 

Inszenierung: Ingo Putz

Bühne & Kostüme: Yvonne Marcour

 

Dieser Abend widmet sich der bewegenden Lebensgeschichte der Gebrüder Wolf, erzählt von ihren schillernden Bühnenauftritten und dem jähen Ende ihrer Karriere im Nationalsozialismus. Live dabei ist die Hamburger Band mahoin, die sich wie keine andere im Repertoire der Gebrüder Wolf auskennt. „Jungs vun de Waterkant – Die Gebrüder Wolf“ ist eine Liebeserklärung an die Musik, den Witz und die unverwüstliche Seele der Hansestadt.

 

Sie waren die Stars der goldenen 1920er Jahre in Hamburg – witzig, frech und unvergessen: Die Musiker, Komiker und Varietékünstler Ludwig und Leopold Wolf. Geboren als jüdische Schlachtersöhne in der Neustadt, prägten sie, zunächst noch im Bunde mit ihrem dritten Bruder James Isaac, mit Sketchen und Liedern wie „An de Eck steiht `n Jung mit`n Tüdelband“ und „Snuten un Poten“ die Hamburger Musikszene wie kaum andere.

 

Ihre Lieder wurden von allen bekannten Schallplattenherstellern vertrieben und ihre Bühnenauftritte von Hamburg bis Wien gefeiert. Auch waren sie erfolgreiche Unternehmer und vertrieben über ihren eigenen Verlag die Textblätter ihrer bekannten Couplets. Als sie sich zunehmend von den antisemitischen Strömungen bedroht sahen, nahmen die gebürtigen Brüder Isaac ihren Künstlernamen nun auch als Familiennamen an. Aber nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten folgte bald ein Auftrittsverbot und ihre populären Lieder wurden einfach als Hamburger Volkslieder deklariert.

 

 

Besetzung

Mit Kian Djalili, Caroline Kiesewetter, Henry Lambrecht, Rabea Lübbe, Stephan Möller-Titel, Nenad Nikolic, Jannik Nowak, Fridtjof Schulze

 

Live-Musik: mahoin

Spielstätten Info
Ohnsorg Theater
Heidi-Kabel-Platz 1
20099 Hamburg

Alle Kartenpreise inkl. Programmheft.

Barrierefreies Erdgeschoss mit WC-Anlagen

Fahrstuhl zum Rang

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Hörhilfen erhalten Sie an der Garderobe.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte
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4 oder mehr freie Plätze
Ernst Deutsch Theater
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
Keine Aufstiegsgeschichte © Oliver Fantitsch
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Keine Aufstiegsgeschichte
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach dem Buch von Olivier David

Stückentwicklung von Marco Damghani, Olivier David und Ensemble

 

Regie: Marco Damghani

Bühne: Hugo Karl Gretler

Kostüme: Ragna Hemmersbach

 

Im Spiegel-Bestseller „Keine Aufstiegsgeschichte: Warum Armut psychisch krank macht“ erzählt Olivier David aufrüttelnd davon, wie sich Armut und psychische Erkrankungen bedingen und von Generation zu Generation weitergetragen werden.

Es ist nicht nur ein persönliches Memoir, sondern auch ein hochaktuelles Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und das Leben in Armut für die Psyche wirklich sind. Marco Damghani, dessen Stückentwicklungen mehrfach preisgekrönt wurden, nimmt mit seinem Ensemble die Herausforderung an, den Stoff auf die Bühne zu bringen. Ein spannendes Experiment, das die Grenzen zwischen Wissenschaft, Journalismus und Dramatik aufbricht und sich auf die Suche nach einem besseren gesellschaftlichen Miteinander macht.

Besetzung

Mit José Barros Moncada, Nina Carolin, Oscar Hoppe, Rune Jürgensen, Tash Manzungu

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Arendt © Katrin Ribbe
Arendt
Denken in finsteren Zeiten
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Arendt © Katrin Ribbe
Arendt © Katrin Ribbe
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Arendt
Denken in finsteren Zeiten
Thalia Theater
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Schauspiel von Rhea Leman

 

Regie: Tom Kühnel

Bühne: Jo Schramm

Kostüme: Ulrike Gutbrod

Dramaturgie: Saskia Jablonska

Musik: Hannes Gwisdek

 

Über Hannah Arendt, eine der scharfsinnigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts, und ihre biografischen Wendepunkte: der aufkommende Faschismus, ihre Flucht aus Deutschland, die Suche nach Antworten bei ihrer Analyse totalitärer Herrschaftssysteme und – Adolf Eichmann. Mit ihrem bereits in Dänemark umjubelten Drama untersucht Rhea Leman in einem scharfsinnigen Psychogramm den Riss, der die Gesellschaft bis heute durchzieht.

 

Eine Begegnung mit Hannah Arendt 1975 in einem Hotelzimmer in Kopenhagen, wenige Stunden bevor der politischen Theoretikerin der Sonning-Preis übergeben wird. Bei der Vorbereitung auf ihre Rede wird sie in einen tiefen Sog surrealen Erinnerns über ihre Liebe, Menschen und Erlebtes gezogen.

 

Hannah Arendt war eine jüdische deutsch-US-amerikanische einflussreiche politische Theoretikerin, Professorin und Publizistin. Nach der NS-Zeit analysierte sie Wirkungsweisen totalitärer Herrschaft. Zu ihren bekanntesten Schriften zählen die „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ sowie „Eichmann in Jerusalem“, ihre Beobachtungen zum Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann.

 

Der Sonning-Preis ist die wichtigste dänische Auszeichnung für kulturelle Leistungen. Er wurde vom Autor und Herausgeber C. J. Sonning (1879–1937) gestiftet. Alle zwei Jahre wird er jeweils am 19. April, dem Geburtstag des Namensgebers, von der Universität Kopenhagen für ein bedeutendes Werk, das die europäische Kultur bereichert, verliehen.

Besetzung

Mit Corinna Harfouch, Oliver Mallison, André Szymanski

 

Live-Musik: Treppenhausorchester

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Die grosse Stille © Laura Schaeffer
Musiktheaterprojekt
Die große Stille
Musik - Wolfgang Amadeus Mozart
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Staatsoper Hamburg
Die grosse Stille © Laura Schaeffer
Die grosse Stille © Laura Schaeffer
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Musiktheaterprojekt
Die große Stille
Musik - Wolfgang Amadeus Mozart
Staatsoper Hamburg
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Musiktheaterprojekt von Christopher Rüping, Omer Meir Wellber und Malte Ubenauf, in deutscher und lateinischer Sprache zur Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Inszenierung: Christopher Rüping; Bühne: Jonathan Mertz; Kostüme: Lene Schwind; Sounddesign: Jonas Holle; Licht: Benedikt Zehm; Dramaturgie: Malte Ubenauf, Christopher Warmuth

 

Regisseur Christopher Rüping, für seine Schauspielarbeiten im In- und Ausland gefeiert und mit den wichtigsten Theaterpreisen bedacht, und der neue GMD der Hamburger Staastoper, Omer Meir Wellber, gehen in „Die große Stille“ der Frage nach, welche Bedeutung Mozarts Musik als zeitloses Kulturgut für uns hat. Was löst Mozarts Musik in uns aus? Wie reagiert der Mensch auf unerwartete Bedrohungen und Chancen – und auf die Stille des Universums?

 

Sie entwerfen ein Musiktheaterszenario in einer entlegenen Welt. Für die dort lebenden Menschen werden unbekannte Werke von einem der bekanntesten Komponisten zur täglichen Erinnerung und Mahnung zugleich, was es heißt, Mensch zu sein und zu bleiben.

 

 

CLICK in – debatte: Einführung 45 Minuten vor der Vorstellung

 

Wichtiger Hinweis für Busgruppen:

 

Für Teilnehmer von Busgruppen können bedauerlicherweise keine Opern-Einführungen angeboten werden. Da nicht jeder an den Einführungen teilnehmen möchte, können die Abfahrzeiten der Busse aus organisatorischen Gründen nur auf den Veranstaltungsbeginn abgestimmt werden.

 

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg,

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber

 

Chor der Hamburgischen Staatsoper

Chorleitung: Alice Meregaglia

 

Solisten: Ana Durlovski (Apollo), Gregory Kunde (Oebalus), Marie Maidowski (Melia), Damian Rebgetz (Hyazintus/ Schauspieler), Hubert Kowalczyk (Bassbariton)

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Hope  © Kerstin Schomburg
Hope
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Thalia Theater
Hope  © Kerstin Schomburg
Hope © Kerstin Schomburg
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Hope
Thalia Theater
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Schauspiel von Maria Milisavljevic

Regie: Guy Weizman

Bühne: Ascon de Nijs

Kostüme: Maison the Faux

Musik: Camill Jammal

 

In Koproduktion mit dem NITE Groningen entsteht ein mehrsprachiger, interdisziplinärer Theaterabend zum Thema „Macht und Wahrheit“, der Tanz, Musik und Schauspiel vereint – zwischen Deutschland und den Niederlanden, Vergangenheit und Gegenwart, Repression und Widerstand.

 

Kassandras Gabe war zugleich ihr Fluch: Sie konnte in die Zukunft sehen – doch niemand wollte ihren Prophezeiungen Glauben schenken. Auch in einer Zeit, in der Machthabende mit Wahrheit und Lüge ein brandgefährliches Spiel treiben, bleibt Kassandra ungehört. Demokratien geraten ins Wanken, während autoritäre Tendenzen weltweit an Boden gewinnen. In „Hope“ verbindet Dramatikerin Maria Milisavljevic mythologische Figuren mit Ereignissen der jüngeren Geschichte.

 

 

Besetzung

Mit Bien De Moor, Bram van der Heijden, Camill Jammal, Gloria Odosi, Maike Knirsch, Nimuë Walraven, Patrick Bimazubute, Rosie Reith, Tatiana Matveeva, Tilo Werner, Tommy Heeffer

 

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge © Bo Lahola
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge © Bo Lahola
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge © Bo Lahola
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge
Hamburger Kammerspiele
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Schauspiel von Axel Schneider

Regie: Axel Schneider

Bühne und Kostüme: Birgit Voß

Dramaturgie: Anja Del Caro

Mitarbeit: Michael Batz

 

Eine Geschichte rund um den Kampf für den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge im Grindelviertel. Der lange Weg durch die Institutionen gipfelte in der offiziellen Rückgabe des Carlebach-Platzes an die Jüdische Gemeinde. Eine symbolische Geste, begleitet von einer späten Entschuldigung der Hamburger Bürgerschaft: 86 Jahre hat es gedauert. Szenen, in denen es um nicht ausgezahlte „Entschädigungen“, um verwehrte Rückgaben und um die zynische Kontinuität mancher Beamter geht, runden dieses facettenreiche Stück Zeitgeschichte ab.

 

Nach der Reichspogromnacht 1938 verlassen viele Jüdinnen und Juden Deutschland. Auch der dreizehnjährige Sohn der Familie Stein muss fliehen. Nur Kinder unter 14 dürfen noch legal nach Palästina ausreisen. Seine Eltern wird er nie wiedersehen. Nach seiner Zeit in Israel, er arbeitete wohl für die Untergrundmiliz Haganah, will er zunächst in Richtung USA reisen. Doch ein Zwischenstopp in Hamburg verändert alles. Er verliebt sich. Er bleibt. Sein Sohn wächst in Hamburg auf, blickt bei jedem Synagogenbesuch auf den gestickten Vorhang mit dem Bild der Bornplatzsynagoge – jenem zerstörten Gotteshaus, das er nie selbst gesehen hat. Für ihn wird es zum Symbol einer Lücke, im Stadtbild, in der Gesellschaft, in seinem Glauben.

1992 brennt die Lübecker Synagoge. Für den Sohn wird das zum Wendepunkt. Der latente Antisemitismus ist nicht verschwunden. Er erkennt: Es muss sich etwas ändern. Die Idee entsteht, die Bornplatzsynagoge als sichtbares Zeichen jüdischen Lebens inmitten unserer Gesellschaft wieder aufzubauen. Auslöser ist die historische Krone, die auf der Tora-Rolle in der Bornplatzsynagoge lag, an die er durch einen Antiquitätenhändler gelangt. Doch der ehemalige Synagogenplatz ist inzwischen Parkplatz, teilweise mit Unigebäuden überbaut, auch ein umfunktionierter Nazi-Bunker steht darauf.

 

Besetzung

Mit Franz-Joseph Dieken, Sarah Diener, Markus Feustel, Ingo Meß, Johan Richter und Isabelle Stoppel

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Proof © The English Theatre
Proof
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
The English Theatre of Hamburg
Proof © The English Theatre
Proof © The English Theatre
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Proof
The English Theatre of Hamburg
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Inhalt/Programm

(Beweis)

Schauspiel von David Auburn

Regie: Clifford Dean

 

PROOF ist die packende Geschichte von Schwesternschaft, zerbrechlichem Vertrauen und der heiklen Balance zwischen Genie und Wahnsinn. Im Mittelpunkt stehen die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Funken der Romantik und die Suche nach Beweisen – sowohl mathematisch als auch persönlich.

 

Nach dem Tod ihres Vaters steht Catherine vor einer neuen Herausforderung: Sie muss inmitten des Chaos, das er hinterlassen hat, an ihrem eigenen Verstand festhalten. Von Trauer geplagt, ist Catherine in einem Wirbelsturm der Gefühle gefangen und steht inmitten der Asche ihres Vaters – eines renommierten Mathematikers, dessen Brillanz von einer psychischen Erkrankung überschattet wurde. Isoliert von allen außer seiner Tochter, endete sein Leben in Zusammenhangslosigkeit. Und Catherine ist sich sicher, dass sie mehr als nur sein Genie geerbt hat.

 

Als ihre Schwester Claire nach Hause zurückkehrt, um die Kontrolle über die Situation zu übernehmen, und Hal – einer der ehemaligen Schüler ihres Vaters – beginnt, im Haus herumzustöbern, kommt ein verblüffender mathematischer Beweis ans Licht: einer, der die gesamte akademische Welt erschüttern könnte.

 

„Ein Triumph der Menschlichkeit“ (Der Chicago Maroon)

Spielstätten Info
The English Theatre of Hamburg
Lerchenfeld 14
22081 Hamburg

Tiefgarage mit Zugang zum Fahrstuhl

 

Rollstuhlgerechter Zugang

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer links von der 1. und 2. Reihe



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Die drei ??? © 2024 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart
Die drei ??? - Das Kabinett des Zauberers
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Die drei ??? © 2024 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart
Die drei ??? © 2024 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die drei ??? - Das Kabinett des Zauberers
Altonaer Theater
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Spielstätten-Info
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Basierend auf einer Geschichte von André Marx

 

Ein Zauberer verschwindet während seiner Vorstellung in einem Schrank – und taucht nicht wieder auf! Ein Scherz oder gar eine ausgeklügelte Entführung? Auf jeden Fall alles andere als Hokuspokus, da sind sich die drei ??? einig.

 

Auf ihrer Suche nach dem verschwundenen Zauberer Pablo müssen Justus, Peter und Bob mehr als nur ein Zauberkabinett durchsuchen, und das scheint jemandem überhaupt nicht zu gefallen …

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Kleine Verbrechen unter Liebenden
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Komödie Winterhuder Fährhaus
Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Kleine Verbrechen unter Liebenden © Michael Petersohn
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Kleine Verbrechen unter Liebenden
Komödie Winterhuder Fährhaus
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
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Krimi-Komödie von Franck Duarte

Deutsche Fassung: René Heinersdorff

Regie: Harald Weiler

Bühne und Kostüm: Beate Zoff

Mit den TV-Stars Marisa Burger, Henrike Fehrs, Leander Lichti und Jan Sosniok

 

Im New York der Fünfziger Jahre, zwischen Cocktailgläsern, Konventionen und perfekt geföhnten Frisuren, entspinnt sich in Franck Duartes rasanter Komödie ein raffiniertes Spiel um Liebe, Macht und Betrug – irgendwo zwischen „Mad Men„ und „Desperate Housewives“. Duarte blickt hier liebevoll-ironisch auf diese Zeit in Amerika zurück und ist dabei nicht nur allerlei Geheimnissen und Betrügereien, sondern vor allem alten Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Konventionen auf der Spur.

 

Jenny ist Hausfrau, begeistert sich für Fertiggerichte, Haushaltsgeräte und Amerika und ist mit dem Chefredakteur einer einflussreichen Zeitung verheiratet. Seit einiger Zeit hat sie eine heimliche Affäre mit einem gutaussehenden Angestellten ihres Mannes. Heute Abend soll eben dieser Geliebte – im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens – endlich ihren Ehemann ermorden. Aber Jennys Mann bringt unangekündigt seine neue, sehr junge Sekretärin mit nach Hause und so gestaltet sich der Mord unerwartet kompliziert. Aber nicht nur Jenny hat einen ganzen Stapel Leichen im Keller...

 

 

 

 

 

 

Besetzung

Mit Jan Sosniok, Marisa Burger, Leander Lichti u. a.

Spielstätten Info
komödie winterhuder fährhaus
Hudtwalckerstraße 13
22299 Hamburg

Sanierungsarbeiten am Fahrstuhl (Garage/ Theaterfoyer): vom 6. Februar bis zum 9. März 2026

In dieser Zeit barrierefreier Zugang zum Theater nur über den Haupteingang!

 

Rollstuhlgerechte Zugänge und WC-Anlagen.

Hörhilfen sind am Garderobentresen erhältlich.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Coro Di Praga © Great Performances Veranstaltungs UG
Mozarts Requiem - Beethovens Fünfte
Tschechische Symphoniker, Prag & Coro Di Praga
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Coro Di Praga © Great Performances Veranstaltungs UG
Coro Di Praga © Great Performances Veranstaltungs UG
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Mozarts Requiem - Beethovens Fünfte
Tschechische Symphoniker, Prag & Coro Di Praga
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Zwei bewegende, anspruchsvolle Meisterwerke der Klassik in einem Konzert! Meisterhaft und stimmgewaltig der Coro Di Praga und ausgezeichnete Solisten - zweifellos ein Doppel-Konzert der Superlative.

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Ludwig van Beethoven: 5. Sinfonie c-Moll op. 67, „Schicksalssinfonie“

 

Angst, Verzweiflung, Demut und am Ende Trost – all das findet in Mozarts Requiem seine geniale musikalische Umsetzung. Tatsächlich stand Mozarts Urheberschaft aber erst viele Jahre nach seinem Tod fest.

Der Komponist war bereits 2 Jahre tot, als dieses bedeutende Werk erstmals aufgeführt wurde. Ein Betrüger, der sich als Komponist ausgeben wollte, hatte 2 Jahre zuvor eben dieses Requiem unter dem Siegel der Verschwiegenheit bei Mozart in Auftrag gegeben. Mozart, von der Vorstellung ergriffen, ein Requiem für seinen eigenen Tod zu schreiben, starb tatsächlich während der Arbeit an diesem Werk, ohne es zu vollenden. Sein Freund und Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete das Werk im musikalischen Sinne Mozarts.

 

Die 5. Sinfonie, die „Schicksalssinfonie“, von Ludwig van Beethoven ist die vielleicht berühmteste Sinfonie der Musikgeschichte, nicht nur wegen der ersten 4 Noten - über die Beethoven selber gesagt haben soll, „So pocht das Schicksal an die Pforte.“ Inmitten des Aufruhrs von Krieg, Revolution und persönlichen Krisen schrieb Beethoven ein Werk, das die ganze Welt der Musik revolutionierte. Seine musikalische Reise von Moll ins Dur, von der Dunkelheit bis ins Licht inspirierte alle kommenden Generationen von Komponisten.

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

Kurzfristige Termine bitte telefonisch bestellen.

 

Telefon: 040-227-006 66

 

Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 14 Uhr



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Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Schmidt Theater
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Tschüssikowski © Morris Mac Matzen
Mögliche weitere Termine
1 freier Platz
Die abgefahrene Urlaubsrevue
Tschüssikowski!
Schmidt Theater
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Die große Schmidt-Revue von Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau – eine rasante musikalische Weltreise mit Gute-Laune-Garantie!

Regie: Corny Littmann

 

Dieses ewige Hamburger Schietwetter und überhaupt: Eigentlich sind wir doch alle total urlaubsreif. Doch wohin soll die Reise gehen? Berge oder Meer? Bayern oder Bahamas? All-inclusive im Luxusresort oder Camping im Regen auf Norderney? Das fragt sich zum Beispiel die Familie Koschwitzki. Während Papa Koschwitzki am liebsten auf Balkonien bliebe, hat die übrige Familie ganz andere Vorstellungen. Kein Problem für Reisefachmann Willy Fröhlich…

 

Reisefachmann Willy Fröhlich ist der Rundumberater für den perfekten Urlaub von „Schmidt-Reisen, dem Reisebüro zum Schmidtmachen, Schmidtlachen und Schmidtreisen“! Willys Portfolio reicht von Afrika bis zur Antarktis, vom Bildungsurlaub auf den Balearen bis zum Extremtourismus an gänzlich gottvergessene Orte. Er weiß um die Herausforderungen der landestypischen Speisekarten und deren Auswirkungen auf die hiesige Darmflora - so gibt es auch Exkurse zur optimalen Reiseapotheke sowie Tipps zum gekonnten Krankfeiern.

 

Vor allem aber einen riesengroßen Koffer voller poppiger Sommer-Hits: von „Bailando“, „La Vida loca“ und „Macarena“ bis „Like Ice in the Sunshine“, von „Reif für die Insel“ und „Geh'n wie ein Ägypter“ über „Surfin' USA“ bis zu „Waka Waka“ und „Despacito“, das mal eben zur Hymne der dauernörgelnden deutschen Touristen umgetextet wird. Also: „Ab in den Süden“!

Spielstätten Info
Schmidt Theater
Spielbudenplatz 24
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Parkett und zu den WC-Anlagen.

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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 © Dr. Alex Romanoff
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
 © Dr. Alex Romanoff
© Dr. Alex Romanoff
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Art of Impossible
Mit Dr. Alex Romanoff
Zauber-Salon im Museum Bellachini
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Die Show „Art of Impossible“ von Dr. Alex Romanoff ist eine einzigartige Kombination aus einer Zaubervorstellung und einem Vortrag. Sie werden faszinierende, lustige und seltsame Geschichten über Zauberkünstler der Vergangenheit hören und auch verstehen, warum die Zauberkunst schon immer eine der wichtigsten Kunstformen war.

 

Alex wird auch aus seinem Leben erzählen und Illusionen zeigen, die er auf der ganzen Welt aufgeführt hat und die jeden im Publikum mit einbeziehen.

Bei dieser Show geht es nicht darum, Sie zu täuschen, sondern gemeinsam auf eine Reise zu gehen, um etwas Neues über Kunst, Magie und das Leben zu entdecken.

 

Dr. Alex Romanoff kam 2014 aus seiner Heimatstadt Moskau nach Deutschland. Er begann auf den Straßen von Frankfurt zu zaubern und war bald auf Firmen- und Privatveranstaltungen in ganz Deutschland zu sehen. 2019 schloss er seine Doktorarbeit über die Geschichte der Zauberkunst ab.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Imperial Theater
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Das indische Tuch © Oliver Fantitsch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das indische Tuch
Imperial Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Krimi-Klassiker von Edgar Wallace

 

Regie und Ausstattung: Frank Thannhäuser; Regieassistenz: Janine Krieger

Musikproduktion: Marko Formanek; Licht: Jan Herrscher, Simon L. Schindler; Bauten: Alexander Beutel, Sven Wiehe; Perücken: Andrea Ellegast; Kostümanfertigung Klaus Frech, Frank Thannhäuser

 

Ein mysteriöser Mörder, ein düsteres Herrenhaus und eine Wand des Schweigens – „Das indische Tuch“ entführt uns in eine Welt voller Geheimnisse und grausamer Verbrechen. Der erste Wallace am Imperial Theater - nach 20 Jahren mit frischem Glanz neu inszeniert!

 

Der Halstuch-Mörder treibt sein Unwesen auf dem englischen „Marks Priory“, einem abgelegenen, dunklen Schloss, das von der stolzen Aristokratin Lady Lebanon und deren Sohn Willie bewohnt wird. Als man den Chauffeur Studd erwürgt vorfindet, tritt Inspektor Tanner von Scotland Yard auf den Plan. Doch mit zu viel Hilfe seitens der merkwürdigen Schlossbewohner kann er nicht rechnen. Jeder auf Marks Priory scheint ein finsteres Geheimnis zu bewahren. Und während Inspektor Tanner den Kreis der Verdächtigen enger zieht, zieht sich auch das nächste indische Tuch schon erbarmungslos zu…

Besetzung

Mit Christian Richard Bauer, Marko Formanek, Till Huster, Niclas G. Icewood, Gosta Liptow, Patrick Michel, Iris Schumacher, Sönke Städtler, Eileen Weidel, Jessica Zang, Janis Zaurins, Marina Zimmermann

Spielstätten Info
Imperial Theater
Reeperbahn 5
20359 Hamburg

Das Theater ist eingeschränkt rollstuhlgerecht.

Nach vorheriger Anmeldung sind Mitarbeiter bei der Treppe behilflich

 



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Der Überläufer © Anatol Kotte
Zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz
Der Überläufer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Der Überläufer © Anatol Kotte
Der Überläufer © Anatol Kotte
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz
Der Überläufer
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Textfassung für die Hamburger Kammerspiele von Axel Schneider

 

Regie: Kai Hufnagel

 

Bühne: Lars Peter

 

Kostüme: Sarah Yekani Zare

 

Dramaturgie: Helke Rüder

 

 

 

Der zweite Roman aus dem Nachlass von Siegfried Lenz über Soldaten in der Hölle der Ostfront, der dem Verlag zur Veröffentlichung im Jahr 1951 noch zu pazifistisch und treulos gegenüber der Heimat war, ist das sehr gelungene, „reife" Werk eines jungen Mannes. (Perlentaucher Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung). Es ist die kritische Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit des Krieges.

 

Im letzten Kriegssommer kommen schlechte Nachrichten von der Ostfront. Der junge Soldat Walter Proska aus Masuren wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze, zermürbt durch Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln. Und Proska stellt sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht?

 

 

 

Besetzung

Mit Anke Bautzmann, Markus Feustel, Thomas Klees, Ingo Meß, Miriam Schiweck, Jascha Schütz, Paul Smollich

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Die Mitwisser © VB-Thalia
Die Mitwisser
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Theater an der Marschnerstraße
Die Mitwisser © VB-Thalia
Die Mitwisser © VB-Thalia
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Die Mitwisser
Theater an der Marschnerstraße
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel von Philipp Löhle

Regie: Judith Heisig

 

Der Herr Kwant kann alles, weiß alles, kümmert sich um alles – Enzyklopädist Theo ist begeistert von seiner Neuanschaffung. Bald macht er keinen Schritt mehr ohne den smarten Begleiter, der ihm noch dazu bei der Arbeit hilft. Freundin Anna reagiert zunächst skeptisch, weil sich Herr Kwant zu sehr ins Privatleben einmischt. Doch bald kommen auch Freunde und Kollegen auf den Geschmack und schaffen sich einen dieser nützlichen Kwants an – mit weitreichenden Folgen, auch für Theo.

 

Philipp Löhles Komödie ist eine herrlich komische Satire über den Einbruch des Digitalen in unsere analoge Welt. Mit viel Witz und Humor entlarvt der Autor die täglichen Absurditäten einer durchtechnisierten Welt, in der die künstliche Intelligenz ihren Siegeszug feiert.

 

Der 1978 geborene Löhle gehört zu den meistgespielten deutschen Dramatikern seiner Generation. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Hausautor am Staatstheater Nürnberg, außerdem schreibt und inszeniert er für das Deutsche Theater Göttingen. In seinen Stücken greift er immer wieder aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen auf.

 

Spielstätten Info
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg

Barrierefreier Zugang zum Theater und Behinderten-WC.

 

Infrarot-Hörgeräte werden kostenfrei ausgeliehen.

 

 

 

 



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Thomas Freitag: Rückzug über die Minen der Ebene
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thomas Freitag: Rückzug über die Minen der Ebene
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Inhalt/Programm

Thomas Freitag setzt mit seinem neuen Programm einen Schlusspunkt. Denn die einstigen Zukunftstra¨ume des Nachkriegskindes Thomas haben sich mittlerweile in Albtra¨ume verwandelt – und die Wut daru¨ber la¨sst ihn nicht kalt. Mit seinem enormen schauspielerischen Talent, seiner Erfahrung und seinem Alter nimmt er die Zuschauer an die Hand und fu¨hrt sie auf seinem„Ru¨ckzug u¨ber die Minen der Ebene“. Wenn er dabei kafkaesk den Affen gibt, dann nur, weil er dem Ernst des Lebens mit der Heiterkeit der Kunst begegnen will. Wer den großartigen Verwandlungsku¨nstler also noch einmal erleben will, sollte sich dieses Programm nicht entgehen lassen.

 

Er entlarvt die menschliche Hybris, sich grundsa¨tzlich dem Tier u¨berlegen zu fühlen. Der Mensch ist keine arme Sau, nur weil er mit digitalen Errungenschaften, KI, Suchtmitteln, Reichtum und Ehre nicht zurechtkommt. Doch er ist es, der jeder positiven Errungenschaft sofort den Missbrauch folgen la¨sst – keine Sau wu¨rde so etwas tun. So bekommt manch einer noch einmal den Kopf gewaschen. Nicht aber das Gehirn, denn dort, so scheint es, haben andere bereits ganze Arbeit geleistet.

 

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde © Das kleine Hoftheater
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
40 Jahre - Das kleine Hoftheater
Die Tanzstunde
Das kleine Hoftheater
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Inhalt/Programm

Schauspiel von Mark St. Germain, Deutsch von John Birke

Regie: Petra Behrsing

 

Eine Tanzlehrerin und ihr Schüler, beide belastet durch ihre Handicaps, kommen sich im Verlauf von wenigen Wochen Tanzunterricht näher, als ihnen beiden vielleicht guttut.

 

Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung tanzen lernen. Eigentlich keine allzu schwierige Aufgabe, würde er als Autist nicht Körperkontakt verabscheuen. Um sich mit seinen Mitmenschen zu arrangieren, hat er seinen Alltag nach strikten Regeln organisiert. Dieses geregelte Leben wird jetzt heftig durcheinandergebracht, denn als Tanzlehrerin hat er sich – eine Empfehlung des Hausmeisters – seine Nachbarin Senga Quinn ausgesucht. Senga hat jedoch ihre eigenen Probleme: Nach einem Unfall ist es fraglich, ob ihr gebrochenes Bein je so weit heilen wird, dass sie wieder als Tänzerin arbeiten kann. Die Stimmung ist also zu Beginn ziemlich gereizt, als Ever seine Nachbarin um Unterricht bittet, zumal ihm Empathie angesichts ihrer düsteren Karriereaussichten fremd ist und Senga das absurd hohe Honorar zunächst als unmoralisches Angebot missversteht.

 



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Emilia Galotti © Krafft Angerer
Emilia Galotti
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Thalia Theater
Emilia Galotti © Krafft Angerer
Emilia Galotti © Krafft Angerer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Emilia Galotti
Thalia Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Anne Lenk

Bühne: Judith Oswald

Kostüme: Sibylle Wallum

 

Anne Lenks ungewöhnliche Klassiker-Inszenierungen „Der Menschenfeind“ und Schillers "Maria Stuart“ wurden 2020/21 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit ihrer „Emilia Galotti“ kommt ein weiterer Klassiker des Aufklärers Lessing auf die Bühne: Ein Stück über den verzweifelten Kampf der Frauen um ihre Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen.

 

Während der männliche Adel seine Bedürfnisse zügellos ausleben kann, sind Ehe plus Abenteuer für eine bürgerliche Frau des 18. Jahrhunderts undenkbar. Und so endet die Schwärmerei des Prinzen Hettore von Guastalla für Emilia Galotti, die dem Grafen Appiani versprochen ist, tragisch: Der Verführung durch den Prinzen ausgeliefert, opfert sie sich für ihre Tugend und bittet ihren Vater, sie zu töten.

Besetzung

Mit Maja Schöne, Bernd Grawert, Sandra Flubacher, Jirka Zett, Cathérine Seifert, Merlin Sandmeyer

Spielstätten Info
Thalia Theater
Alstertor
20095 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage

Behindertengerechte Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss des Theaters.

 

Achtung: Leider steht unsere Infrarot-Hörhilfe bis ca. Ende Januar 2026 nicht zur Verfügung!

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Hörhilfen:

Im Thalia Theater steht eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Empfangsgeräte mit Kopfhörer (Infrarot) oder Adapter für Cochlea-Implantate (Anzahl begrenzt) erhalten Sie im Parkett rechts kostenlos vor der Vorstellung beim Vorderhauspersonal. Mit diesen Geräten können Sie den Bühnenton verstärkt mithören.

 

 



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Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Allee Theater: Kammeroper
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Hoffmanns Erzählungen © Allee Theater
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hoffmanns Erzählungen
Allee Theater: Kammeroper
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Besetzung
Spielstätten-Info
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Fantastische Oper von Jacques Offenbach

In einer Bearbeitung von Marius Adam

 

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi

Regie: Marius Adam

Bühnenbild: Kathrin Kegler

Kostüme: Marie-Theres Cramer

 

Ein Werk zwischen Illusion und Wirklichkeit – ebenso schillernd wie geheimnisvoll. Und am Ende steht die Frage: Ist der wahre Künstler dazu verdammt, immer wieder an der Wirklichkeit zu zerbrechen?

 

Im flackernden Licht einer Kerze versinkt der Dichter Ho?mann in Erinnerungen – an drei Frauen, drei verlorene Lieben, drei Stationen einer zerstörerischen Suche nach der idealen Muse: Da ist Olympia, schön und gehorsam – doch sie entpuppt sich als lebensechter Automat. Antonia, begabt mit einer wundervollen Stimme – aber ihr Gesang bedeutet zugleich ihr tödliches Schicksal. Und Giulietta, eine verführerische Kurtisane, die ihm im Auftrag des finsteren Dapertutto nicht nur sein Spiegelbild raubt, sondern ihn sogar zu einem Mord verleitet.

 

Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, uraufgeführt 1881, basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré. Inspiriert von Werken E.T.A. Hoffmanns, Chamissos und Mussets erschufen sie ein einzigartiges Künstlerdrama: keine klassische Literaturoper, sondern ein poetisches Fantasiestück über Kunst, Liebe, Wahnsinn – und das Scheitern an der eigenen Sehnsucht.

Musikalisch entfaltet Offenbach ein ganzes Universum, das sich von Humor und Ironie über düstere Klangfarben bis hin zum vollen romantischen Opernglanz erstreckt.

 

 

 

 

 

Besetzung

Hoffmann: Berus Komarschela

Die Muse / Niklas / Stimme der Mutter: Feline Knabe

Stella, Olympia, Antonia, Giulietta: Luminita Andrei / Lilia-Fruz Bulhakova

Lindorf, Coppelius, Mirakel, Dapertutto: Titus Witt

Andreas, Cochenille, Franz, Pitichinaccio: Ruben Banzer

Nathanaël / Spalanzani: Felix Che Groll

Herrmann / Schlemihl: Cornelius Lewenberg / Robert Elibay-Hartog

Luther / Crespel : Simon Thorbjørnsen

Spielstätten Info
Allee Theater
Max-Brauer-Allee 76
22765 Hamburg

Parkplätze:

mit Glück vor dem Haus auf dem Mittelstreifen und ab 19.00 Uhr direkt auf dem Seitenstreifen der Max-Brauer-Allee. Samstags und sonntags sogar ganztägig.



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Ich bin dein Mensch © BoLahola
Ich bin dein Mensch
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Harburger Theater
Ich bin dein Mensch © BoLahola
Ich bin dein Mensch © BoLahola
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Ich bin dein Mensch
Harburger Theater
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Besetzung
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Eine wahre Liebesgeschichte

Schauspiel von Maria Schrader und Jan Schomburg nach dem Drehbuch zum gleichnamigen Film

Regie: Esther Hattenbach

 

Welche Arten der Liebe erwarten uns in der Zukunft? Kann ein Roboter mit vorprogrammierten Gefühlen echte Emotionen beim Menschen auslösen? Diese melancholische Komödie stellt mit viel Feingefühl und Humor zentrale Fragen über Sehnsucht, Menschlichkeit und die Grenzen der Gefühle.

 

Erzählt wird die außergewöhnliche Geschichte der Wissenschaftlerin Alma, die sich im Rahmen einer Studie in einen humanoiden Roboter verlieben soll. Aber Alma ist nicht an einer Liebesbeziehung interessiert, Als Expertin soll sie in einem Gutachten von ihrer Erfahrung mit ihrem Liebesroboter Tom berichten, der ganz auf ihre intimsten Bedürfnisse programmiert ist und mit dem sie die statistisch größte Chance hat, in der Liebe glücklich zu werden. Obwohl ihr schon bald seine Perfektion auf die Nerven geht, verliebt sie sich in Tom - dabei hatte sie sich so fest vorgenommen, sich nicht von Tom verführen zu lassen...

 

 

Besetzung

Mit Tobias van Dieken, Lilli Fichtner, Valerija Laubach und Ingo Meß/ Dirk Hoener

Spielstätten Info
Harburger Theater
Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang zum Saal und den WC-Anlagen

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage



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Nana Rashid  © Thomas Degner
Nana Rashid
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
Nana Rashid  © Thomas Degner
Nana Rashid © Thomas Degner
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Nana Rashid
JazzHall
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Nana Rashid (vocal), Benjamin Nørholm (piano), Martin Brunbjerg (bass), Lasse Jacobsen (drums)

 

Die dänisch-sansibarisch-omanische Jazzsängerin Nana Rashid erforscht in ihrer Musik das Menschsein in all seiner Schönheit, Komplexität und Verletzlichkeit. Mit einer Stimme, die zwischen nordischer Ruhe und souliger Intensität changiert, schafft sie intime, emotional aufgeladene Performances, die zugleich zeitlos und zutiefst persönlich wirken.

 

Ausgezeichnet als „Best New Jazz Artist of the Year“ (Danish Music Awards 2023) legte Rashid mit „Music for Betty“ (April Records) ein kraftvolles Debüt vor. Das von der Kritik gefeierte Album verbindet nordische Melancholie, Blues und poetisches Storytelling.

 

Seither trat Rashid in ganz Skandinavien, Europa und Asien auf. Darunter ein ausverkauftes Konzert im Ronnie Scott’s (London) sowie gefeierte Auftritte beim Jazz in Marciac (Frankreich) und beim Taichung Jazz Festival (Taiwan). Zudem war sie im dänischen nationalen Fernsehen zu sehen und wurde 2024 als Gast zum Kulturball Seiner Majestät des Königs von Dänemark eingeladen: Ein weiterer Meilenstein ihrer wachsenden Präsenz als eine der markantesten Stimmen des nordischen Jazz.

 

Mit dem Beginn eines neuen kreativen Kapitels arbeitet Rashid derzeit an ihrem kommenden Album „New Ways to Pray“, produziert von Larry Klein (Joni Mitchell, Herbie Hancock, Melody Gardot). Das Projekt erweitert ihren Sound in eine spirituellere und filmische Richtung als Brücke zwischen Kontinenten, Kulturen und den inneren Landschaften der Seele.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Schwarze Schwäne © G2 Baraniak
Wortgefechte
Schwarze Schwäne
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Schwarze Schwäne © G2 Baraniak
Schwarze Schwäne © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Wortgefechte
Schwarze Schwäne
Hamburger Sprechwerk
Inhalt/Programm
Inhalt/Programm

Schauspiel von Christina Kettering

 

Inszenierung: Anton Pleva

Co-Regie & Dramaturgie: Kristina Nadj

Mit Lisa Karlström, Nina Sarita Balthasar, Birgit Welink

 

In der Reihe „Wortgefechte“ des Hamburger Sprechwerks kommt ein Stück auf die Bühne zum Thema, wie behalten wir die Kontrolle über die Maschinen, die wir zu unserer Entlastung eingesetzt haben? Für „Schwarze Schwäne“ wurde Christina Kettering 2019 mit dem ersten Preis des Autorenwettbewerbs „Science & Theatre“ ausgezeichnet.

 

Zwei Schwestern. Eine pflegebedürftige Mutter. Die Jüngere nimmt sie bei sich auf – aus Pflichtgefühl, aus Nähe, aus dem Wunsch, es richtig zu machen. Doch zwischen Kindern, Haushalt und Pflege gerät sie an ihre Grenzen. Abhilfe soll Rosie schaffen: ein humanoider Pflegeroboter. Präzise, lernfähig, unermüdlich. Rosie übernimmt die Versorgung, ordnet den Alltag, beruhigt die Lage. Doch je besser Rosie funktioniert, desto mehr verschiebt sich das familiäre Gefüge. Nähe wird simuliert, Verantwortung abgegeben, Kontrolle verlagert. Was als Entlastung beginnt, kippt. Am Ende steht nicht mehr die Frage, wer pflegt – sondern wer entscheidet.

 

 

 



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Tschech. Kammerphil. © Great Performances Veranstaltungs UG
Vier Jahreszeiten - Abschiedssinfonie - Wassermusik
Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Großer Saal
Tschech. Kammerphil. © Great Performances Veranstaltungs UG
Tschech. Kammerphil. © Great Performances Veranstaltungs UG
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Vier Jahreszeiten - Abschiedssinfonie - Wassermusik
Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Laeiszhalle Großer Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Tschechische Kammerphilharmonie, Prag

Dirigent Petr Chromcák

Solist: Martin Kos (Violine)

 

Erleben Sie drei Highlights der klassischen Musik an einem Abend mit der Tschechischen Kammerphilharmonie Prag:

 

Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ („Le quattro stagioni“) op. 8,

Joseph Haydn: Symphonie fis-Moll „Abschiedssinfonie“ Hob. I/45,

Georg Friedrich Händel: „Wassermusik“ Suite Nr. 1 F-Dur (Auszüge)

 

Trillernde und zwitschernde Vögel im Frühling, brummende und summende Wespen kurz vor einem furiosen Gewitter im Sommer, Jagdszenen und Weinernte im Herbst, klirrende Kälte, Zähneklappern und fallende Schneeflocken im Winter - die geniale musikalische Naturbeschreibung „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi zählt heute zu den beliebtesten Werken beim Publikum. Ebensolche Publikumslieblinge sind Georg Friedrich Händels „Wassermusik“, Suite Nr. 1 und Josef Haydns „Abschiedssymphonie“.

 

Die „Abschiedssymphonie“ ist ein geniales Beispiel von Haydns urwüchsigem Humor: Sein damaliges Orchester war dienstmüde, wollte in den längst fälligen Urlaub. So ist es bis heute Tradition, dass die Musiker am Ende des Werkes immer müder spielen, und dann einer nach dem anderen von der Bühne schleicht.

 

Händel schrieb die „Wassermusik“ für den englischen König, der sich das Werk während einer seiner berühmten Wasserfahrten auf der Themse vorspielen ließ. Die „Wassermusik“ gefiel dem König so gut, dass er die Musiker das Konzert gleich zweimal wiederholen ließ.

 

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle großer Saal
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Großen Saal: Eingang Gorch-Fock-Wall

Im Großen Saal gibt es keine Einschränkung in der Rollstuhlbreite.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 



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Bernarda Albas Haus © Thomas Aurin
Bernarda Albas Haus
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Bernarda Albas Haus © Thomas Aurin
Bernarda Albas Haus © Thomas Aurin
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Bernarda Albas Haus
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Alice Birch nach Frederico García Lorca

aus dem Englischen von Ulrike Syha

 

Regie: Katie Mitchell

Bühne: Alex Eales

Kostüme: Clarissa Freiberg

Dramaturgie: Sybille Meier

 

Mit „Bernarda Albas Haus“, seinem letzten Stück kurz vor seiner Ermordung 1936 durch die Faschisten der spanischen Militärdiktatur, hat der Dichter Federico García Lorca eine der eindrucksvollsten Tragödien des 20. Jahrhunderts geschaffen. Die britische Autorin Alice Birch macht das erschütternde Drama um weibliche Unterdrückung, verhindertes Begehren und gewalttätige Generationskämpfe zu einer gegenwärtigen Bühnenerzählung. Katie Mitchell ist hier eine beeindruckene Inszenierung gelungen: „Was für ein Ensemble! (...) Menschen-Theater pur und vor allem was für ein Stück! Alles zusammen ist ein Ereignis!“ (Deutschlandfunk)

 

Nach dem Tod ihres Mannes fordert Bernarda Alba von ihren fünf Töchtern mit aller Macht die Einhaltung der alten spanischen Tradition: acht Jahre Trauerzeit in Isolation. Abgeriegelt von der Welt und eingesperrt mit ihrem Hunger nach Leben, Freiheit und Würde macht sich unter den jungen Frauen die Wut auf das repressive patriarchale System breit. Bis es schließlich zur Katastrophe kommt.

 

Alice Birch, eine der erfolgreichsten britischen Theater- und Film-Schriftstellerinnen, entwickelt hier das kunstvolle Kompositionsprinzip der simultanen Parallelmontage weiter, das sie bereits gemeinsam mit der Regisseurin Katie Mitchell beeindruckend in der Inszenierung „Anatomie eines Suizids“ (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2020) angewandt hat.

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



- Schliessen
Jakow Pavlenko-Sonja Kowollik © Anna Tena
Duo Violine und Klavier
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Jakow Pavlenko-Sonja Kowollik © Anna Tena
Jakow Pavlenko-Sonja Kowollik © Anna Tena
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Duo Violine und Klavier
Laeiszhalle Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Jakow Pavlenko (Violine) - Sonja Kowollik (Klavier)

 

Dieses Konzertprogramm verbindet Werke für Violine solo, Klavier solo und die klassische Duo-Besetzung Violine und Klavier – und zeigt dabei die stilistische Entwicklung von über zwei Jahrhunderten Musikgeschichte.

 

Lili Boulanger: Deux Morceaux für Violine und Klavier (I. Nocturne, II. Cortège)

Johann Sebastian Bach: aus der Solo Sonate Nr. 1 in G-Dur, BWV 1001 (Adagio, Fuga)

Sergei Prokofjew: aus Romeo und Julia. Zehn Klavierstücke op. 75

(II. Szene, III. Menuett, IV. Das Mädchen Julia, VI. Die Montagues und Capulets)

Heinrich Wilhelm Ernst: Der Erlkönig – Grand Caprice für Violine solo, op. 26

César Franck: Sonate für Violine und Klavier in A-Dur

Maurice Ravel: Tzigane – Rhapsodie de concert für Violine und Klavier

 

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Kleinen Saal: Künstlereingang Dammtorwall 46.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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Hans und Grete © Inken Rahardt
Hans und Grete
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
OPERNLOFT
Hans und Grete © Inken Rahardt
Hans und Grete © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Hans und Grete
OPERNLOFT
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Ein Märchen für Erwachsene nach Engelbert Humperdinck

Regie: Inken Rahardt

Musikalische Leitung: Amy Brinkman-Davis

Ausstattung: Claudia Weinhart

 

Die Inszenierung von Inken Rahardt entlockt der Oper von Engelbert Humperdinck eine ganz eigene Poesie. So wie sich die Kinder Hänsel und Gretel im Wald verirren, so kommen die Alten, Hans und Grete, der Welt abhanden. Die gefühlvoll-schöne Musik von Engelbert Humperdinck macht aus der Geschichte ein traumhaftes Märchen für Erwachsene.

 

Im Haus Waldfrieden hat alles seinen geregelten Tagesablauf. Das Personal arbeitet mit aller Kraft, um den Bewohnern einen schönen und würdevollen Lebensabend zu bereiten. Hans lebt dort bereits eine Weile und ist der Welt ein kleines bisschen entrückt. Dann zieht Grete in sein Nachbarzimmer. Beim Lebkuchenbacken kommen sich die beiden näher und finden im anderen ihren „Seelenmenschen“. Und schon ist die Welt um sie herum ein bisschen weniger grau.

 

Hans und Grete durchleben emotionale Höhen und Tiefen, erleben große Freude und große Angst. Aber: Sind ihre Erlebnisse überhaupt real? Oder sind Hans und Grete schon in ihre eigene Welt entrückt? Während bei beiden das Vergessen einsetzt und ihnen die Realität immer mehr entgleitet, driften sie gemeinsam in eine märchenhafte Fantasiewelt ab.

 

 

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Amy Brinkman-Davis

Mit Sylvia Bleimund (Sopran), Sophie-Magdalena Reuter (Sopran), Rocio Reyes (Sopran), Rebecca Aline Frese (Alt), Tilman Birschel (Bariton)

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Dohnányi - Widmann - Brahms
4. Kammerkonzert
Streicher der Philharmoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Elbphilharmonie © Mathias Thurm
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Dohnányi - Widmann - Brahms
4. Kammerkonzert
Streicher der Philharmoniker Hamburg
Elbphilharmonie Kleiner Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

1893 hat der erst 17-jährige ungarische Komponist Ernst von Dohnányi sein Streichsextett im Rahmen einer Aufnahmeprüfung an der Budapester Musikakademie eingereicht, es später aber mehrfach überarbeitet. Nach dunklem, mystisch klingendem Beginn wird es heller und leichter. Ebenfalls ein Frühwerk: „180 beats per minute“ vom 20-jährigen Jörg Widmann. Inspiriert vom schnellen Beat populärer Musik gehe es ihm um „pure Lust am Rhythmus“, so der Komponist selbst. Ein weiteres Zeugnis frühen Schaffens ist Brahms‘ Sextett Nr. 1. Der Komponist selbst kritisierte es später als lang und sentimental – dem Publikum jedoch gefällt’s bis heute.

 

Ernst von Dohnányi: Streichsextett B-Dur

Jörg Widmann: „180 beats per minute“ für Streichsextet

Johannes Brahms: Streichsextett B-Dur op. 18

 

 

Besetzung

Streicher der Philharmoniker Hamburg: Kathrin Wipfler und Sawako Kosuge (Violine), Bettina Rühl und Yitong Guo (Viola), Tobias Bloos und Saskia Hirschinger (Violoncello)

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Leon Gurvitch © Henriette Mielke
Leon Gurvitch - Alexander Roslavets
Echoes of Chagall
Ein Konzert zwischen Traum und Erinnerung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Elbphilharmonie kleiner Saal
Leon Gurvitch © Henriette Mielke
Leon Gurvitch © Henriette Mielke
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Leon Gurvitch - Alexander Roslavets
Echoes of Chagall
Ein Konzert zwischen Traum und Erinnerung
Elbphilharmonie kleiner Saal
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Ein Konzertabend, der Geschichte, Kunst und Musik in einem eindrucksvollen

Klangraum vereint. Im Mittelpunkt steht die Weltpremiere des vokalen Zyklus

„Echoes of Chagall“ für Bass und Klavier nach Gedichten von David Simanovich – ein

neues Werk des international gefeierten Komponisten und Pianisten Leon Gurvitch,

dessen Auftritte in der Carnegie Hall, der Elbphilharmonie und dem Gewandhaus seine herausragende künstlerische Handschrift geprägt haben.

 

Die Uraufführung wird vom renommierten Bassisten Alexander Roslavets, Solist der

Hamburgischen Staatsoper, gestaltet. Roslavets, der zuletzt auf bedeutenden Bühnen

der Welt – darunter der Mailänder Scala – brillierte und in Projekten mit Künstlern wie

Jewgeni Kissin überzeugte, verleiht dem Zyklus seine außergewöhnliche

Ausdruckskraft.

 

Leon Gurvitch: Echoes of Chagall

sowie weitere Werke von Leon Gurvitch

 

Die Musik von Echoes of Chagall ist inspiriert von der traumhaften Bildwelt Marc

Chagalls, eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, und verbindet

Klang und Poesie zu einem bewegenden, farbenreichen Erlebnis.

Ergänzt wird das Programm durch weitere bedeutende Werke von Leon Gurvitch,

darunter ein Stück für Streichquartett und Klavier in Gedenken an Janusz Korczak,

den mutigen Pädagogen, der sein Leben für seine Schützlinge gab, sowie die Anne Frank-Suite, eine musikalische Hommage an das junge Mädchen, dessen Tagebuch die Welt bewegt hat. Diese Kammermusikwerke mit herausragenden internationalen Musikern bilden eines der eindrucksvollsten kulturellen Ereignisse unserer Zeit: ein lebendiges Zeichen dafür, wie Musik Erinnerungen bewahrt, ihnen eine neue Gegenwart verleiht und Zukunft gestaltet

 

 

Besetzung

Leon Gurvitch (Klavier) und Alexander Roslavets (Bass)

Streichquartett: N. N.

Spielstätten Info
Elbphilharmonie kleiner Saal
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

WICHTIGER Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten (Dauer ca. 2 Jahre) an den historischen Kaimauern der Kehrwiederspitze ist die Zufahrt vom Baumwall in die HafenCity und zur Elbphilharmonie bis Februar 2028 eingeschränkt:

Aktuelle Infos unter „Besuch/Anfahrt“ auf der Website der Elbphilharmonie über diesen Link https://www.elbphilharmonie.de/de/anfahrt#elbphilharmonie

 

GEÄNDERTE VERKEHRSFÜHRUNG BEI DER ANFAHRT ZUR ELBPHILHARMONIE

Die Brücke an der U-Bahn-Station „Baumwall“ in Richtung HafenCity/Elbphilharmonie (westliche Niederbaumbrücke) ist für den Auto-, Bus- und Fahrradverkehr gesperrt. Die Gegenrichtung (östliche Niederbaumbrücke) ist von den Sperrungen nicht betroffen. Fußgänger können die Brücken weiterhin in beide Richtungen nutzen.

BUS-Linien 2, 111 und 607: Die Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“ wird in Richtung HafenCity bis Mitte Mai nicht bedient (!) Bitte nutzen Sie alternativ die Bus-Haltestellen „U Baumwall“ oder „Am Sandtorkai“.

In Richtung Landungsbrücken ist die Haltestelle „Am Kaiserkai“ uneingeschränkt nutzbar.

INDIVIDUALVERKEHR: Für die Anfahrt zur Elbphilharmonie nutzen Sie bitte die nächste Brücke („Brooksbrücke“, ca. 500m weiter), um von der Stadtseite über „Auf dem Sande“ in die HafenCity zu gelangen. Die Abfahrt von der Elbphilharmonie ist nicht beeinträchtigt.

Bus 6: Haltestelle „Auf dem Sande“, ca. 550 m Fußweg

Fährlinie 72 (ab Landungsbrücken): Anleger „Elbphilharmonie“, ca. 80 m Fußweg

Diese Haltestellen sind barrierefrei.

 

Parken bei Anfahrt mit dem Auto:

Parkplätze stehen in der Elbphilharmonie und der HafenCity nur begrenzt zur Verfügung.

Parkhaus Elbphilharmonie: Behindertenparkplätze auf den Ebenen 4 und 5,

Anzahl sonstiger Stellplätze: 433, Parktarif je angefangene Stunde: € 4

Parkhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 (ca. 750 m entfernt)

Tiefgarage Überseequartier, Überseeallee 3 (ca. 850 m entfernt)

 

 

Ihre Eintrittskarte berechtigt zum Zugang auf die „Plaza“ ab zwei Stunden vor Konzertbeginn.

 

Da die Wege in der Elbphilharmonie zu den Sälen, Garderoben und Toiletten trotz der Fahrstühle oft recht weit sind, empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Haupteingang einzufinden, um rechtzeitig zu Ihren Plätzen zu gelangen. Ein Nacheinlass kann bei Zuspätkommen nicht garantiert werden.

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage: Die Rollstuhlplätze im 13. und 15. OG sind barrierefrei erreichbar, barrierefreie Toiletten finden Sie im Foyer im 12. OG auf der Nordseite und im 13. OG rechts neben der großen Bar.



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Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam - Frühling, ja du bist`s
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
OPERNLOFT
Opern-Slam © Inken Rahardt
Opern-Slam © Inken Rahardt
Mögliche weitere Termine
2 freie Plätze
Opern-Slam - Frühling, ja du bist`s
OPERNLOFT
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Opern-Slam kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst! 90 Sekunden haben die Sängerinnen und Sänger Zeit, um ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren und die Gunst des Publikums zu gewinnen. Den Sieger oder die Siegerin wählen Sie! Ein Dezibelmesser misst die Stärke Ihres Applauses.

Der Spaß geht über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sängerinnen und Sänger passend ein Stück aussuchen und zu Ihrem Vergnügen gegeneinander antreten. Allesamt junge, frische und berührende Stimmen.

Spielstätten Info
OPERNLOFT
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg

Das OPERNLOFT verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus (Rampe) und eine behindertengerechte Toilette. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Lenz Matinee
Werkstattgespräch
Wie entsteht eine Werkausgabe?
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Kammerspiele
Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Lenz Matinee
Werkstattgespräch
Wie entsteht eine Werkausgabe?
Hamburger Kammerspiele
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Dramaturgie: Sonja Valentin

 

Erleben Sie eine besondere Lesung mit Anna Schäfer und Markus Boysen sowie weiteren Mitwirkenden, begleitet von Jochen Kilian am Klavier.

 

Zu Gast sind Eva Kissel vom Deutschen Literaturarchiv Marbach sowie Maren Ermisch und Heinrich Detering, Mitherausgeber der Hamburger Ausgabe der Werke von Siegfried Lenz. Durch die Veranstaltung führt Günter Berg von der Siegfried Lenz Stiftung.

 

„Lenz auf die Bühne“ ist ein groß angelegtes Projekt von Axel Schneider mit mehr als 90 Veranstaltungen (Matineen, Romanadaptionen und mehr) anlässlich des 10. Todestages (7. Oktober 2024) und des 100. Geburtstages (17. März 2026) von Siegfried Lenz - einem der erfolgreichsten Literaten des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.

 

Siegfried Lenz` Werk umfasst praktisch alle literarischen Genres von der Kurzgeschichte, Novelle, Hörspiel, Theatergeschichte bis hin zu seinen großen und großartigen Romanen.

 

 

Spielstätten Info
Hamburger Kammerspiele.
Hartungstraße 9 - 11
20146 Hamburg

Die Hamburger Kammerspiele sind aufgrund der baulichen und denkmalschutzrechtlichen Gegebenheiten nicht barrierefrei (ohne Lift). Der Zugang zum Haus führt über eine Treppe mit sechs Stufen, der Weg zum Parkett über eine Doppeltreppe mit insgesamt 26 Stufen. Zur Garderobe und den Toiletten im Untergeschoss führt eine Doppeltreppe mit 16 Stufen. Im Rang gibt es weitere Toiletten.

Das Haus muss aus versicherungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass jeder Gast aus eigenen Kräften oder mit Hilfe eigener Begleitung in die Sääle gelangen muss. Dasselbe gilt für den Rückweg. Mitarbeitende des Theaters können und dürfen hier nicht eingreifen.



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Achtsam morden © G2 Baraniak
Achtsam morden
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Achtsam morden © G2 Baraniak
Achtsam morden © G2 Baraniak
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Achtsam morden
Altonaer Theater
Inhalt/Programm
Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Krimikomödie nach dem Spiegel-Bestseller von Karsten Dusse

Bühnenfassung: Bernd Schmidt

Regie: Axel Schneider

Kostüme: Jana Schweers

 

„Achtsam morden“ ist die Geschichte eines bewussten, „entschleunigten“ Mordes, eine Kombination aus Achtsamkeits-Ratgeber und Krimi, aus der Feder des Rechtsanwaltes und Autors Karsten Dusse. „Spannung, ungebetene Ratschläge und Galgenhumor... Das kriegt halt nur ein Anwalt hin.“ (Jan Böhmermann)

 

Björn Diemel, ein erfolgreicher Anwalt, hat sehr wenig Zeit für seine Familie. Daher zwingt ihn seine Frau, ein Achtsamkeits-Seminar zu besuchen, um seine Ehe zu retten, seine Vaterrolle zu verbessern und seine Work-Life-Balance wiederherzustellen. Der Kurs zeigt Erfolge und Björn wird das Gelernte sogar in seinen Job integrieren: Als sein schuldiger Mandant, ein brutaler Großkrimineller, beginnt, ihm ernstliche Probleme zu bereiten, bringt er ihn einfach um — und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit...

 

Karsten Dusse ist Rechtsanwalt und seit Jahren als Autor für Fernsehformate tätig. Seine Arbeit wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis und mehrfach mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet sowie für den Grimme-Preis nominiert. Sein Debütroman „Achtsam morden“ und auch die Fortsetzung „Das Kind in mir will achtsam morden" schafften es an die Spitze der Bestsellerlisten.

Besetzung

Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Alphabet © Rocket und Wink
Alphabet
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Alphabet © Rocket und Wink
Alphabet © Rocket und Wink
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Alphabet
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Schauspiel nach dem Gedicht von Inger Christensen

Aus dem Dänischen von Hanns Grössel

Regie: Thom Luz

Dramaturgie: Judith Gerstenberg

 

Das magische Welt-Gedicht „alphabet“ der dänischen Dichterin Inger Christensen gilt als eine der innovativsten und bedeutendsten Dichtungen des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Der Schweizer Theaterkünstler Thom Luz verwandelt das Gedicht in ein musikalisches Bühnenkunstwerk, ein von Musik durchdrungenes Klangbild – verspielt und traurig, flüchtig, voll von leisem Humor und magisch schönen Theaterbildern. Luz kehrt damit nach seinem Kafka-Abend „Die acht Oktavhefte“ zurück ans SchauSpielHaus.

 

Um sich in einer Schaffenskrise wieder ins Lot zu bringen, legt die studierte Naturwissenschaftlerin Christensen eine alphabetisch sortierte Aufzählung an von alltäglichen Wahrnehmungen und Dingen des Lebens: Aprikosenbäume, Brombeeren, Chromstahl, Dunst, Dioxin, Elche, Essig, Fehler, Grenzen, Halbschatten usw. Die Zeilenanzahl des so entstandenen „Planeten-Portraits“ aus Wörtern, Gedanken und Ideen unterwirft Christensen dem mathematischen Gesetz der Fibonacci-Sequenz, die in der Natur auch in Schneckenhäusern, DNA-Spiralen und dem Andromeda-Nebel vorkommt: 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55 … Christensen feiert so die Schönheit der Natur, ihre zerstörerische Kraft und Vergänglichkeit und fragt sich, wie der Mensch in dieses Ordnungssystem hineinpasst.

 

Besetzung

Mit Alberta von Poelnitz, Ilse Ritter, Julia Wieninger

und die Musiker: Stephan Krause, Ling Zhang, Peter Conradin Zumthor

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Heiße Ecke © Brinkhoff-Mögenburg
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Schmidts Tivoli
Heiße Ecke © Brinkhoff-Mögenburg
Heiße Ecke © Brinkhoff-Mögenburg
Mögliche weitere Termine
3 freie Plätze
Erfolg seit über 20 Jahren!
Heisse Ecke - Das St. Pauli Musical
Schmidts Tivoli
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Mit Live-Musik vom Original-Tivoli-Orchester

 

Vom Geheimtipp zum über 20-jährigen Dauerbrenner: ein „Crashkurs in St.-Pauli-Kultur“ (Süddeutsche Zeitung). Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon über 3 Millionen Zuschauer begeisterte: 100 Prozent gefühlsecht, mit einer riesigen Portion Herz, Schnauze und Humor!

 

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show mit Geschichten rund um den Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“: Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Szenen, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-Tivoli-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt. Das alles ist „Heiße Ecke“.

 

Hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

 

Spielstätten Info
Schmidts Tivoli
Spielbudenplatz 27 - 28
20359 Hamburg

Rollstuhlgerechter Zugang durch den Hintereingang möglich - bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig bei inkultur.

Die WC-Anlage erreichen sie barrierefrei, ein behinderten gerechtes WC finden Sie neben an im Schmidt Theater.



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Jochen Malmsheimer © Dominic Reichenbach
Jochen Malmsheimer - Wenn Worte reden könnten
oder: 14 Tage im Leben einer Stunde
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Jochen Malmsheimer © Dominic Reichenbach
Jochen Malmsheimer © Dominic Reichenbach
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Jochen Malmsheimer - Wenn Worte reden könnten
oder: 14 Tage im Leben einer Stunde
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Inhalt/Programm
Spielstätten-Info
Inhalt/Programm

Jochen Malmsheimer, der vielfach preisgekrönte Kabarettist und „König der Komiker“ (Nürnberger Zeitung), ist der Meister des epischen Kabaretts. Sein leidenschaftlicher Vortrag ist unverwechselbar, lustvoll und in immer wieder neuen Formen hebt er die Grenzen zwischen Unsinn und Poesie auf. Hier bleibt kein Wort auf dem anderen: „Sprachlich ausgefeilt, feinsinnig, witzig (...) zwei Stunden linguistisch-humoristisches Feuerwerk." (Merkur)

 

 

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Bodyrule © Julia Santoso
Bodyrule
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Hamburger Sprechwerk
Bodyrule © Julia Santoso
Bodyrule © Julia Santoso
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Bodyrule
Hamburger Sprechwerk
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Besetzung
Inhalt/Programm

Ein Theaterstück von Denise Stellmann

Text und Regie: Denise Stellmann

Mit Christina Fliether und Cosma Dujat

 

Bodyrule provoziert und zwingt zur Reflexion. Sind Frauen ab einem bestimmten Alter für Belästigungen durch Männer selbst verantwortlich? Bodyrule macht sich auf die Suche nach der Wahrheit in der #MeToo-Debatte. Darf es im direkten Kontext der sexualisierten Gewalt überhaupt eine „Meinungsfrage“ geben?

 

Zwei vermeintlich konträre Parteien finden sich auf einer Bühne wieder:

Lila Marai bezichtigt ihren Ex-Chef der Übergriffigkeit. Ihre offensive Anklage findet Gehör in der Öffentlichkeit. Zwei Lager entstehen. Maureen Lest, ehemalige Pflichtverteidigerin, lädt zu Debatten vor Publikum. Sie fordert den Diskurs, gnadenlos, direkt und parteiisch.

 

 

Besetzung

Mit Cosma Dujat und Christina Fliether



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Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Orgel aus der Nähe
Charles-Marie Widor
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
St. Michaeliskirche
Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Hauptkirche St. Michaelis © St. Michaelis
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Orgel aus der Nähe
Charles-Marie Widor
St. Michaeliskirche
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Magne Håvard Draagen (Orgel)

 

In der Reihe der Orgelpräsentations-Konzerte sitzt das Publikum auf der Konzertempore und kann dem Organisten über die Schulter schauen. An diesem Abend spielt Magne H. Draagen, Kirchenmusiker und Organist an der Hauptkirche St. Michaelis, die dritte Orgelsinfonie von Charles-Marie Widor.

 

Charles-Marie Widor: Orgelsymphonie Nr. 3, op. 13, 3

 

Charles-Marie Widor war ein französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge.

Zu seinen Kompositionen gehören zahlreiche Orgelwerke, darunter zehn Orgelsinfonien, eine musikalische Gattung, die er geschaffen hat. Sein bekanntestes Werk ist die Toccata aus der 5. Orgelsinfonie. Außerdem schrieb er Messen und zahlreiche Werke anderer Gattungen (Opern, Ballette, Vokalmusik, Kammermusik und Orchestermusik). Jedoch werden heute nur noch seine Orgelwerke regelmäßig gespielt. Widors Orgelsinfonien gehören in Deutschland inzwischen zum festen Konzertrepertoire.

 

Der gebürtige Norweger Magne Håvard Draagen ist seit 2021 Michelkantor an der Hauptkirche St. Michaelis und dort regelmäßig in Mittagsandachten, Gottesdiensten und Konzerten an den Orgeln des Michel zu erleben.

Spielstätten Info
St. Michaeliskirche
Englische Planke 1
20459 Hamburg

Aufgrund der historisch bedingten Bausubstanz ist der Michel leider nur teilweise barrierefrei. Der Zugang zum Kirchenraum und zur Krypta ist für Rollstuhlfahrer gewährleistet. Der Turm ist nur über Treppen erreichbar.

 

Barrierefreie WC-Anlagen.

 

Induktiver Empfang für Schwerhörige auf einigen Plätzen möglich.



- Schliessen
Andorra © DSV Hamburg e.V.
Andorra
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Theater an der Marschnerstraße
Andorra © DSV Hamburg e.V.
Andorra © DSV Hamburg e.V.
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Andorra
Theater an der Marschnerstraße
Inhalt/Programm
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Inhalt/Programm

Drama von Max Frisch

Regie: Magnus Klages

 

Eine aktuelle Parabel zum Thema „Wie werden Außenseiter produziert?“

 

Die Bewohner des kleinbürgerlichen Staates Andorra befürchten einen Angriff des antisemitischen Nachbarvolks, der sogenannten Schwarzen. Ihre Unsicherheit äußert sich in Vorurteilen und Klischeedenken. Das bekommt der junge Andri zu spüren. Er ist der uneheliche leibliche Sohn des Lehrers, der ihn aber in dem Bewusstsein aufzieht, ein jüdisches Pflegekind zu sein, das vor den Schwarzen gerettet wurde. Zeitlebens sieht sich Andri mit Anfeindungen und Misserfolgen konfrontiert, die er auf seine angeblich typisch jüdischen Eigenschaften zurückführt. Im ständigen Strudel zwischen Fremd- und Selbstbild gibt er sich schließlich seinem Schicksal hin. Doch dann spitzt sich die Lage zu…

 

 

 

 

 

Spielstätten Info
Theater an der Marschnerstraße
Marschnerstraße 46
22081 Hamburg

Barrierefreier Zugang zum Theater und Behinderten-WC.

 

Infrarot-Hörgeräte werden kostenfrei ausgeliehen.

 

 

 

 



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Das große Heft  © Lalo Jodlbauer
Das große Heft
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Das große Heft  © Lalo Jodlbauer
Das große Heft © Lalo Jodlbauer
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Das große Heft
Deutsches Schauspielhaus
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Besetzung
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Schauspiel nach dem Roman von Ágota Kristóf

Regie: Karin Henkel

Bühne: Katrin Brack / Licht: Holger Stellwag / Dramaturgie: Christian Tschirner

 

In ihrem preisgekrönten Roman „Das große Heft“ erzählt die ungarisch schweizerische Autorin Ágota Kristóf von dem Schicksal zweier im Krieg heranwachsender Zwillingsbrüder, die unter widrigsten Umständen auf erstaunlich mutige Weise ums Überleben kämpfen. Karin Henkel kehrt mit dieser Inszenierung ans SchauSpielHaus zurück.

 

Zwei Brüder, Zwillinge, werden aus der bombardierten Stadt zu ihrer Großmutter aufs Land gebracht. Zuneigung und Zärtlichkeit können die Kinder von ihr, die im Dorf „die Hexe“ genannt, wird, nicht erwarten. Nahezu auf sich allein gestellt, müssen sie sich wappnen, um in einer Welt der Gewalt, des Hungers und des Elends zu überleben. Dafür müssen sie lernen, wie man bettelt, lügt, stiehlt und tötet und unempfindlich wird gegen psychischen und physischen Schmerz; Ihre Erlebnisse und Erfahrungen dokumentieren die Zwillinge in einem großen Heft. Ágota Kristóf erfindet dafür eine einzigartige Sprache, die sie als Autorin weltberühmt macht: Analytisch, beobachtend, kalt erzählen die Kinder von ihrem Alltag im Krieg.

Besetzung

Mit Nils Kahnwald, Kristof Van Boven, Julia Wieninger

Tänzerinnen: Sabine Molenaar, Maria Carolina

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



- Schliessen
Zaubersalon mit Wittus Witt © Wittus Witt
Der Schein trügt nicht
Zauberkunst mit Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Zauber-Salon im Museum Bellachini
Zaubersalon mit Wittus Witt © Wittus Witt
Zaubersalon mit Wittus Witt © Wittus Witt
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Der Schein trügt nicht
Zauberkunst mit Wittus Witt
Zauber-Salon im Museum Bellachini
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Erleben Sie Zauberkunst aus aller nächster Nähe mit Wittus Witt, Deutschlands renommiertem Zauberkünstler, in einem einzigartigen Ambiente.

 

Jeden Freitag verwandelt sich das Museum Bellachini dafür in den Zauber-Salon Hamburg. Dann lässt Wittus Witt die ausgestellten Exponate lebendig werden und verzaubert sein Publikum charmant, intelligent und witzig, so wie er es schon Hunderte von Male im Fernsehen und auf internationalen Bühnen gezeigt hat. Aber nun geschieht es unmittelbar vor den Augen der Zuschauer, hautnah, ohne jede Ablenkung.

 

Der Besuch des Zaubermuseums Bellachini ist im Preis inbegriffen und am Tag der Vorstellung ab 19.15 Uhr möglich.

Spielstätten Info
Zauber-Salon
Hansaplatz 8
20099 Hamburg

Im Dezember 2022 wurde das Museum für Zauber und Kunst „Bellachini“ eröffnet.

 

Parken:

Für Zaubersalon-Besucher gelten im Parkhaus nebenan (Baumeisterstraße/Borgesch hinter dem Schauspielhaus) vergünstigte Konditionen. Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte können Sie ab 90 Minuten vor der Vorstellung bis um 2:00 Uhr nachts für nur € 5,00 parken.

 

 



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Henning Schiewer © peng!
Henning Schiewer Quintett
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JazzHall
Henning Schiewer © peng!
Henning Schiewer © peng!
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Henning Schiewer Quintett
JazzHall
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Christoph Möckel (Saxophon/Flöte), Michel Schröder (Trompete/ Flügelhorn), Constantin Krahmer (Piano), Leon Saleh (Schlagzeug), Henning Schiewer (Bass)

 

Fünf spannende Musiker der jungen norddeutschen Jazzszene bewegen sich im Henning Schiewer Quintett mal abstrakt und mal sehr konkret zwischen Tradition und Innovation und entlang der Grenzen des zeitgenössischen akustischen Jazz.

 

Die Musik auf ihrem Debütalbum „Leaves on a Creek“ klingt träumerisch, aufbrausend und immer fesselnd, und stellt thematisch sowohl die Introspektion als auch das unbeschwerte Miteinander in den Mittelpunkt. In seinen Kompositionen verarbeitet Henning Schiewer Einflüsse aus Modern Jazz, Klassischer Musik und Avantgarde und lässt viel Raum für die Spontanität und die starken Impulse der Musiker seines Quintetts.

 

Jazzfun – de. Schreibt über Leaves on a Creek : „Dieses Album beweist, dass moderner Mainstream-Jazz sich durchaus weiterentwickeln kann – ohne dabei seine Verbindung zur Tradition zu verlieren. Ein großartiges Debüt der Hamburger Formation (…).“

 

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Werner Koczwara - Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
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4 oder mehr freie Plätze
Alma Hoppes Lustspielhaus
Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
Alma Hoppes Lustspielhaus: Werner Koczwara © Werner Koczwara
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Werner Koczwara - Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Alma Hoppes Lustspielhaus
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Der Klassiker des deutschen Kabaretts

 

Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung für deutsches Kabarett und ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Kabarett-Programm des deutschsprachigen Raumes. Die FAZ urteilt: „Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen.“

 

Der Justizstandort Deutschland ist das denkbar fruchtbarste Biotop für Realsatire. Gemäß dem Hauptsatz der realsatirischen Dynamik, der da lautet: wo Ordnung zu Unfug wird, da wird Justiz zu Komik.

 

Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewusstlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer-Prozessionen (§27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen. Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau.

Spielstätten Info
Alma Hoppes Lustspielhaus.
Ludolfstraße 53
20249 Hamburg

Behindertenparkplätze auf Anfrage

 

Parkett und WC mit dem Rollstuhl zugänglich

Zuschauerplätze für Rollstuhlfahrer im gesamten Parkett



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Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Lenz auf die Bühne
Deutschstunde - Ein Tag...
Ein Roman - Ein Event
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4 oder mehr freie Plätze
Altonaer Theater
Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
Siegfried Lenz © Siegfried-Lenz-Stiftung
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4 oder mehr freie Plätze
Lenz auf die Bühne
Deutschstunde - Ein Tag...
Ein Roman - Ein Event
Altonaer Theater
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Ein Höhepunkt zum Abschluss der Reihe „Lenz auf die Bühne“

 

„Die lange Nacht der Deutschstunde“ lädt zu einer besonderen Lesung von Siegfried Lenz` bekanntestem Werk ein. In Verbindung mit zwei längeren Pausen wird ein Großteil des Ensembles dieses literarische Meisterwerk mit großer Hingabe zur Aufführung bringen.

 

Von 14.00 bis 22.15 Uhr wird das große „Lenz-Projekt“ noch einmal aufleben und mit der „Deutschstunde“ erneut Literatur auf höchstem Niveau präsentieren, dargeboten von Schauspielerinnen und Schauspielern, die dem Publikum in den letzten eineinhalb Jahren bei LENZ AUF DIE BÜHNE ans Herz gewachsen sind.

 

In den Pausen wird für das leibliche Wohl gesorgt.

Spielstätten Info
Altonaer Theater
Museumstraße 17
22765 Hamburg

Hörunterstützung mit der App MobileConnect

 

Das Altonaer Theater verfügt über einen barrierefreien Zugang in das Haus sowie auf die Garderoben- und Parkettebene.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie auf der Garderobenebene. Rollstuhlplätze auf Anfrage.



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Herr Puntila © Katrin Ribbe
Herr Puntila und sein Knecht Matti
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2 freie Plätze
Deutsches Schauspielhaus
Herr Puntila © Katrin Ribbe
Herr Puntila © Katrin Ribbe
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2 freie Plätze
Herr Puntila und sein Knecht Matti
Deutsches Schauspielhaus
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Schauspiel von Bertolt Brecht

Volksstück nach Erzählungen und einem Stückentwurf von Hella Wuolijoki

mit Musik von Paul Dessau

 

Regie: Karin Beier

Bühne: Johannes Schütz

Kostüm: Wicke Naujoks

Musik: Jörg Gollasch

Video: Severin Renke

 

Das Porträt einer moralisch wie ökonomisch verschuldeten Gesellschaft, in der die Herrschaftsverhältnisse so untragbar wie unauflösbar sind, avancierte nach Ende des Zweiten Weltkriegs neben der „Dreigroschenoper“ zu Bertolt Brechts meistgespielten Stücken. Karin Beier gelingt eine bildmächtige, äußerst gelungene Inszenierung dieses Volksstückes mit „viel frischer Inszenierungsluft (...) und einem ganz und gar außergewöhnlichen, großartigen Ensemble“ (SWR).

 

Der Gutsbesitzer Puntila führt ein Doppelleben: Im nüchternen Zustand ist er ein Despot, ein kalter und berechnender Herrenmensch - betrunken dagegen gibt er sich gesellig und empathisch. Er macht Versprechungen, sieht sich als Opfer seiner Rolle und wirbt bei seinen Untergebenen um Verständnis für seine Besitzverhältnisse und die Macht, die daraus resultiert. Nur Matti, sein schlitzohriger Chauffeur, scheint ihm ebenbürtig. Ihm verspricht Puntila seine Tochter und Teile seines Eigentums. Aber Matti sucht lieber das Weite, bevor Puntila wieder zum alten Tyranen ernüchtert ist. Doch dessen Zeit geht zu Ende. Das spürt er in jedem Moment...

 

 

Besetzung

Mit Jan-Peter Kampwirth, Joachim Meyerhoff, Josef Ostendorf, Lars Rudolph, Maximilian David Scheidt, Lilith Stangenberg, Kristof Van Boven, Michael Wittenborn

 

Live-Musik: Vlatko Kucan, Jakob Neubauer

 

Spielstätten Info
Deutsches Schauspielhaus
Kirchenallee 39
20099 Hamburg

Barrierefreiheit:

 

Rollstuhlplätze auf Anfrage.

Behindertengerechte Toiletten vorhanden.

Kein Fahrstuhl vorhanden.

 

Seh- und Hörhilfen:

Theatergläser können gegen Pfand an der Garderobe geliehen werden.

 

Außerdem steht im SchauSpielHaus eine Hörverstärkungsanlage zur Verfügung. Die Geräte werden durch die Platzanweiser*innen ausgegeben: Smartphone-Nutzer*innen können über die kostenlose App »Sennheiser MobileConnect« der Vorstellung hörverstärkt folgen. Es stehen dafür auch iPods und Kopfhörer zum Verleih bereit. Die Hörverstärkung ist auf fast allen Plätzen verfügbar.



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Lohengrin © Arno Declair
Lohengrin
Richard Wagner
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1 freier Platz
Staatsoper Hamburg
Lohengrin © Arno Declair
Lohengrin © Arno Declair
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1 freier Platz
Lohengrin
Richard Wagner
Staatsoper Hamburg
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Oper von Richard Wagner

In deutscher Sprache

 

Koproduktion mit dem Gran Teatre del Liceu Barcelona

Inszenierung: Peter Konwitschny

Bühnenbild und Kostüme: Helmut Brade

 

Der Hamburger „Lohengrin“ von Peter Konwitschny zählt zu den bedeutenden Inszenierungen der letzten Jahrzehnte (Bayerischer Theaterpreis 1998). Konwitschnys Umsetzung ist geprägt von tiefem Humanismus und einer großen Liebe zu Figuren und Stück. Es ist die Geschichte eines Traums, die Richard Wagner erzählt, die Geschichte einer großen Liebe und auch die der enttäuschten Hoffnungen. Zwei Menschen treffen aufeinander, die eine Sehnsucht verbindet: Elsa von Brabant und Lohengrin.

 

In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts steht das Herzogtum von Brabant ohne männlichen Thronfolger da. Im Inneren brodelt ein Erbschaftsstreit. Vor einem historischen Hintergrund thematisiert Wagner den Konflikt zwischen christlich-mittelalterlicher Weltsicht und dem germanischen Heidentum.

 

Elsa von Brabant wird verdächtigt, ihren jüngeren Bruder Gottfried im Wald ermordet zu haben. Dies unterstellt ihr der brabantische Graf Friedrich von Telramund, dessen Frau Ortrud im Hintergrund gegen Elsa intrigiert. Als König Heinrich Elsa zur ihrer Verteidigung auffordert, fleht sie einen imaginären Ritter um Hilfe an. König Heinrich ruft daraufhin die Männer auf, zum Kampfe für die Ehre der Elsa von Brabant hervorzutreten. Doch niemand in der Menge reagiert. Plötzlich erscheint der Schwanenritter Lohengrin: Er will für Elsa kämpfen.

 

Die Figur des Lohengrin basiert auf der Gestalt des Gralsritters „Loherangrîn“ in Wolfram von Eschenbachs mittelhochdeutschem Versepos „Parzival“. Der Sohn des Gralskönigs Parzival wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt. Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn niemals nach seinem Namen fragen.

 

(Premiere am 18.01.1998)

 

 

* * * * *

Bei Wahl-Abo-Buchungen werden zwei Anrechte benötigt und automatisch verbucht.

 

Besetzung

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber

 

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Chor der Hamburgischen Staatsoper (Ltg. Alice Meregaglia)

 

Spielstätten Info
Staatsoper Hamburg
Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

Barrierefreiheit:

- Barrierefreie Rollstuhl-gerechte Eingänge

- Ein schmaler Rollstuhl vorhanden

- Fahrstuhl bis zum 4. Rang

- Rollstuhlplätze (im Parkett) auf Anfrage

- barrierefrei zugängliche WCs im Parkettfoyer

 

Behindertenparkplätze:

Vor dem Opernhaus stehen in unmittelbarer Nähe zum Eingang in der Großen Theaterstraße drei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zwei weitere Behindertenparkplätze befinden sich vor der Theaterkasse.

 

Sonstige Parkplätze:

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, am besten Parkhaus nutzen.

„Parkhaus Gänsemarkt“, Dammtorwall 5/7, 20354 Hamburg

Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße

Rund um die Uhr geöffnet (Fragen Sie nach einem Abendtarif)



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Tobias Frohnhöfer Quartett
feat. Alex Sipiagin
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4 oder mehr freie Plätze
JazzHall
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Tobias Frohnhöfer Quartett
feat. Alex Sipiagin
JazzHall
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Der vielfach ausgezeichnete Schlagzeuger Tobias Frohnhöfer hat sich zu einem wichtigen Bestandteil der Szene entwickelt. Hervorzuheben ist sein Spiel im Trio des renommierten amerikanischen Pianisten Richie Beirach und seine Zusammenarbeit mit dem New Yorker Jazztrompeter Alex Sipiagin, der zu den versiertesten Vertretern seines Instruments za¨hlt. Im Februar 2026 erscheint die Platte „Dragon Boat“ (Laika Records) des Tobias Frohnhöfer Quartetts, die an diesem Abend mit Alex Sipiagin in der JazzHall pra¨sentiert wird.

 

Spielstätten Info
JazzHall - HFMT Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Längerer Weg durch das Erdgeschoss der Hochschule für Musik und Theater

Kein barrierefreier Zugang zur JazzHall (Treppenstufen) !

 

Durch die zu öffnende Glasfassade und die Sitzstufen des Amphitheaters lässt sich die JazzHall auch nach draußen in Richtung Alsterwiesen bespielen und bietet in den Sommermonaten Open-Air Konzerten eine Bühne. Die integrierte Bar bietet dem Publikum Getränke & Kulinarik.

 



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Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Windstärke 17
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Ernst Deutsch Theater
Windstärke 17 © Timmo Schreiber
Windstärke 17 © Timmo Schreiber
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4 oder mehr freie Plätze
Windstärke 17
Ernst Deutsch Theater
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Schauspiel nach dem Roman von Caroline Wahl

 

Regie: Ayla Yeginer

Dramaturgie: Telse Hand

 

Nach Caroline Wahls gefeiertem Debüt „22 Bahnen“ folgt mit „Windstärke 17“ eine aufwühlende, intensive und dabei ungemein tröstliche Geschichte über vermeintliche Schuld und das Verzeihen - sich selbst und den anderen.

 

Ida flüchtet aus der Kleinstadt – so weit weg wie möglich. Nach dem Tod ihrer Mutter landet sie schließlich auf Rügen, mit nichts als einem Hartschalenkoffer und einer Wut von Windstärke 17 im Bauch. Und ohne Plan B. Dort trifft sie auf Marianne und den örtlichen Kneipenbesitzer Knut, die die Gestrandete bei sich aufnehmen und nicht zu viele Fragen stellen. Stattdessen gibt es Aufbackbrötchen und einen Job in der Kneipe. Und dann ist da auch noch Leif, der ähnlich versehrt ist wie sie. Auf einmal scheint alles ein bisschen leichter...

 

 

Besetzung

Mit Peter Albers, Dagmar Bernhard, Nina Carolin, Nayana Heuer, K

Spielstätten Info
Ernst Deutsch Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg

HInter dem Ernst Deutsch Theater bei den Behindertenparkplätzen finden sie den Hintereingang der barrierefrei ist. Bitte Klingeln Sie dort, das Personal vor Ort wird Sie dann in das Theater begleiten - ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Hörunterstützung

Für Menschen mit und ohne Hörgerät bietet das Ernst Deutsch Theater individuelle Hörunterstützung an. Es ist für alle Anbindungen ausgestattet und verleiht Kopfhörer, Funkempfänger und Induktionsschleifen. Außerdem verfügt der Theatersaal über die Streaming Technologie von Sennheiser - MobileConnect.

 

Vorstellungen mit Audiodeskription

An ausgewählten Terminen bietet das Theater auch Vorstellungen mit Audiodeskription an. Hierfür ist im Theatersaal die Streaming-Technologie von Sennheiser eingebaut. Diese können Sie mit der kostenlosen Sennheiser MobileConnect-App nutzen, entweder mit Ihrem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät des Theaters (Ipods werden gegen ein Pfand an der Garderobe unten im Foyer links ausgeliehen. Bringen Sie gern Ihre eigenen Kopfhörer mit oder leihen diese im Theater aus.)

 

Ein behinderten-gerechtes WC ist vorhanden.

 

Schnellbus ist mit in den Karten enthalten.



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Laeiszhalle kleiner Saal © Maxim Schulz
Bläser in allen Variationen
6. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Mögliche weitere Termine
4 oder mehr freie Plätze
Laeiszhalle Kleiner Saal
Laeiszhalle kleiner Saal © Maxim Schulz
Laeiszhalle kleiner Saal © Maxim Schulz
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4 oder mehr freie Plätze
Bläser in allen Variationen
6. Kammerkonzert
Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle Kleiner Saal
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Susanne Barner (Flöte), Marc Renner (Oboe), Frederik Virsik und Elmar Hönig (Klarinette), Christian Ganzhorn und Christian Elsner (Fagott), Péter Gulyka und Lucie Krysatis (Horn), Sebastian Mirow (Violoncello)

 

In diesem Konzert haben die Bläser die Bühne mal (fast) für sich allein!

 

Andrey Rubtsov: Three moods for wind quintet

Heitor Villa-Lobos: Assobio a játo

Endre Szervánsky: Bläserquintett

Carl Reinecke: Bläseroktett B-Dur op. 216

 

Der Komponist und Oboist Andrey Rubtsov (*1982) komponiert schon seit seiner Schulzeit. Das 2002 entstandene „Three moods for wind quintet“ gehört inzwischen zum Standard-Repertoire von Holzbläser-Ensembles. Ein tonmalerisches Kabinettstück ist Heitor Villa-Lobos „Assobio a játo“ – Inspiration war offenbar ein Düsenjet beim Start… In Szervánskys Bläserquintett meint man seine Heimat Ungarn zu hören, Natur und Vogelgezwitscher, aber auch Wehmut. Der Altonaer (!) Komponist Carl Reinecke tauchte ein ins Revival der Bläseroktette nach 1860 – sein Werk ist eine Verneigung vor Mozart und gleichzeitig pure Spätromantik.

 

Spielstätten Info
Laeiszhalle kleiner Saal
Gorch-Fock-Wall
20355 Hamburg

Barrierefreier Eingang zum Kleinen Saal: Künstlereingang Dammtorwall 46.

Der Kleine Saal ist nur mit Rollstühlen zum Falten oder unter 68 cm Breite zugänglich.

 

Barrierefreie WC-Anlagen; Rollstuhlplätze auf Anfrage.

 

 



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